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	<title>Timo Konietzka - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;WiesbAdler: /* Oberliga West und Bundesliga */</title>
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		<updated>2026-02-19T14:58:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Oberliga West und Bundesliga&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| bildname                   = ETH-BIB-FC Winterthur-Com C16-064-005-001 Timo Konietzka.tif&lt;br /&gt;
| bildunterschrift           = Konietzka beim FC Winterthur (1967)&lt;br /&gt;
| langname                   = &lt;br /&gt;
| geburtstag                 = [[2. August]] [[1938]]&lt;br /&gt;
| geburtsort                 = [[Lünen]]&lt;br /&gt;
| geburtsland                = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum                = [[12. März]] [[2012]]&lt;br /&gt;
| sterbeort                  = [[Brunnen SZ]]&lt;br /&gt;
| sterbeland                 = [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
| größe                      = 177 cm&lt;br /&gt;
| position                   = [[Stürmer (Fußball)|Sturm]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle      = {{Team-Station||[[VfB Lünen]]}}&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle            = {{Team-Station|1958–1965|[[Borussia Dortmund]]|160 (126)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1965–1967|[[TSV 1860 München]]|47 {{0}}(30)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1967–1971|[[FC Winterthur]]|102 {{0}}(72)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1971–1973|[[FC Zürich]]|33 {{0|00}}(6)}}&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle = {{Team-Station|1962–1965|[[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Deutschland]]|9 {{0|00}}(3)}}&lt;br /&gt;
| trainer_tabelle            = {{Team-Station|1971–1978|[[FC Zürich]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1978–1980|[[BSC Young Boys]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1980–1982|[[Grasshopper Club Zürich|Grasshoppers]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1982–1983|[[KSV Hessen Kassel]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1983–1984|[[Bayer 05 Uerdingen]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1984     |Borussia Dortmund}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1985–1986|Grasshoppers}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1987–1988|FC Zürich}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1990–1991|Bayer Uerdingen}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2011     |FC Ebikon III}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Timo Konietzka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. August]] [[1938]] in [[Lünen]] als &amp;#039;&amp;#039;Friedhelm Konietzka&amp;#039;&amp;#039;; † [[12. März]] [[2012]] in [[Brunnen SZ|Brunnen]], [[Schweiz]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Fußball]]spieler und [[Fußballtrainer|-trainer]], der ab 1988 auch die [[Schweizer Bürgerrecht|Schweizer Staatsbürgerschaft]] besaß. In den 1960er Jahren gewann der Stürmer und Schütze des ersten Tores der Bundesligageschichte Titel mit [[Borussia Dortmund]] und dem [[TSV 1860 München]]. 1967 wechselte er überraschend zum Schweizer Zweitligisten [[FC Winterthur]], mit dem er auf Anhieb den Aufstieg in die Nationalliga A schaffte und den Cupfinal erreichte. Als Trainer führte er den [[FC Zürich]] zu drei Meisterschaften und drei Pokalsiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen Konietzkas für den [[Wehrdienst]] stark gekürzter Frisur, durch die er Ähnlichkeit mit dem sowjetischen General [[Semjon Konstantinowitsch Timoschenko|Semjon Timoschenko]] hatte, verpasste sein Mitspieler [[Helmut Bracht]] ihm einst den Spitznamen „Timo“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK&amp;quot;&amp;gt;Ich will nicht leiden, Interview in: RevierSport 11/2012, S. 52.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1985 nahm er diesen Namen offiziell an. In seinem Nachnamen wird der Buchstabe „e“ nicht gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Konietzka wuchs in Lünen als eines von sechs Kindern&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK&amp;quot; /&amp;gt; auf und arbeitete dort ab dem 15. Lebensjahr unter Tage im [[Steinkohlenbergbau]], wie sein Vater und seine drei Brüder auf der [[Zeche Victoria (Lünen)|Zeche Victoria]]. Später vermittelte ihm Borussia Dortmund eine Tätigkeit als Hilfsarbeiter bei der [[Dortmunder Union-Brauerei]] und danach als Reiniger der Gaslaternen für die [[Dortmunder Stadtwerke]].&amp;lt;ref&amp;gt;nach Interview in: Ata, Ennatz, Susi, Yyyves: 82 Köpfe des Revierfußballs.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielerkarriere ==&lt;br /&gt;
=== Anfänge ===&lt;br /&gt;
In seiner Freizeit spielte Konietzka Fußball beim [[VfB Lünen]], bis er im Alter von 20 Jahren vom [[Borussia Dortmund|Dortmunder]] Spieler [[Helmut Bracht]] entdeckt wurde und wenig später zur Borussia wechselte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberliga West und Bundesliga ===&lt;br /&gt;
[[Max Merkel]] baute Konietzka in die Oberligamannschaft des BVB ein. Am 18. Januar 1959 debütierte Konietzka für den BVB in der Oberliga West bei dem 2:1-Sieg gegen Alemannia Aachen. In diesem Spiel schoss er sein erstes Tor für die Dortmunder&amp;lt;ref&amp;gt;„Kicker“ vom 19. Januar 1959, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zusammen mit seinem späteren Sturmpartner [[Jürgen Schütz]] bildete er den torgefährlichsten Innensturm der Oberliga West, in der er 84 Tore in 107 Spielen erzielte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Matthias Arnhold |url=https://www.rsssf.org/players/konietzkadata.html |titel=Friedhelm &amp;#039;Timo&amp;#039; Konietzka – Matches and Goals in Bundesliga |hrsg= [[Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation|RSSSF]] |datum=2017-06-08 |abruf=2017-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Schütz verstand er sich auf dem Platz so gut, dass sie auch als „Max und Moritz“ bezeichnet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1961 wurde Konietzka mit Dortmund bundesdeutscher Vizemeister; im Finale am 24. Juni 1961 unterlag der BVB dem [[1. FC Nürnberg]] mit 0:3. 1963 gewann Dortmund durch einen 3:1-Sieg im Stuttgarter [[MHPArena|Neckarstadion]] gegen den favorisierten [[1. FC Köln]] die Deutsche Meisterschaft. Es war das letzte ausgetragene Endspiel vor Einführung der [[Fußball-Bundesliga|Bundesliga]]. Insgesamt bestritt Konietzka 11 Spiele in der Endrunde um die deutsche Fußballmeisterschaft, in denen er acht Tore schoss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1963 bestritt er für Borussia Dortmund und von 1965 bis 1967 für den TSV 1860 München insgesamt 100 [[Fußball-Bundesliga|Bundesligaspiele]] und erzielte dabei 72 Tore. Damit ist Konietzka der Spieler mit den meisten Toren in den ersten 100 Bundesligaspielen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/660900/2/slideshow_konietzka-uneinholbar_auba-vor-robben-und-lewy.html kicker.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; In den ersten drei Bundesligajahren wurde er jeweils Zweiter der Torschützenliste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konietzka ging in die Fußballgeschichte ein, als er für Dortmund am 24. August 1963 beim Spiel gegen [[Werder Bremen]] bereits in der ersten Spielminute den Bremer Torhüter [[Klaus Lambertz]] überwinden konnte und so das erste Tor der neu gegründeten Bundesliga erzielte. Vom ersten Tor der Bundesliga-Geschichte gibt es keine Bilder, weder eine Fernsehaufnahme noch Fotos.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Wilkening: &amp;#039;&amp;#039;Konietzka erzählte die Geschichte immer wieder.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Rheinpfalz&amp;#039;&amp;#039;, 24. August 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings existiert ein Schnappschuss, der den Torhüter am Boden und Konietzka und [[Lothar Emmerich]] jubelnd wenige Sekunden nach dem Treffer zeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Timo Konietzka, Dirk Gieselmann (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;[https://11freunde.de/artikel/der-das-erste-tor-schoss/431565 Der das erste Tor schoss.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;11 Freunde&amp;#039;&amp;#039;, 24. August 2023 (Erstveröffentlichung 2009).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1965 gelang es Konietzka erneut und damit als lange Zeit einzigem Spieler zum zweiten Mal, das erste Tor einer Saison zu erzielen, als er&amp;amp;nbsp;– nunmehr für den TSV 1860 München&amp;amp;nbsp;– wiederum bereits in der ersten Spielminute gegen den Lokalrivalen und seinerzeitigen Aufsteiger [[FC Bayern München]] traf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fussballdaten.de/bundesliga/1966/1/1860muenchen-bmuenchen/ fussballdaten.de: Spielbericht 1860-Bayern]&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst [[Thomas Müller]] schoss am 1. Spieltag der [[Fußball-Bundesliga 2014/15|Saison 2014/15]] mit dem Tor zum 1:0 gegen den [[VfL Wolfsburg]] ebenfalls das zweite Mal das erste Tor in einer Saison, nachdem er bereits [[Fußball-Bundesliga 2010/11|2010/11]], ebenfalls gegen Wolfsburg, bereits das Premierentor erzielt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine größten Erfolge als Spieler waren mit Borussia Dortmund der Gewinn der [[Deutsche Fußballmeisterschaft|deutschen Meisterschaft]] 1963 und des [[DFB-Pokal 1964/65|DFB-Pokals 1965]]. Mit dem TSV 1860 München gewann er 1966 die deutsche Meisterschaft. Am 8. Spieltag der Saison 1966/67 wurde er im Spiel gegen Borussia Dortmund wegen einer Tätlichkeit gegen den Schiedsrichter vom Platz gestellt und für sechs Monate gesperrt&amp;amp;nbsp;– die bis dahin längste Sperre für einen Platzverweis in der Bundesligageschichte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dfb.de/news/detail/es-geschah-am-8-spieltag-als-konietzka-den-referee-foulte-29353/ DFB.de: Es geschah am 8. Spieltag: Als Konietzka den Referee foulte]&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine längere Sperre erhielt nur der Hertha-Spieler [[Lewan Kobiaschwili]] für einen Schlag gegen den Schiedsrichter im [[Fußballspiel Fortuna Düsseldorf – Hertha BSC am 15. Mai 2012|Relegationsrückspiel]] gegen [[Fortuna Düsseldorf]] im Mai 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wechsel in die Schweiz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Timo Konietzka Brunner Fasnacht 2012.JPG|mini|Timo Konietzka als Bartlivater (2012)]]&lt;br /&gt;
Im Alter von 29 Jahren wechselte Konietzka 1967 überraschend in die Schweiz zum [[FC Winterthur]], der damals in die [[Challenge League|Nationalliga B]] abgestiegen war, obwohl er Angebote von [[Inter Mailand]] und [[Real Madrid]] gehabt haben soll. Er verhalf dem Verein mit 34 Toren in 26 Spielen in seiner Saison zum sofortigen Wiederaufstieg in die [[Raiffeisen Super League|NLA]] und im gleichen Jahr zum Einzug ins [[Schweizer Cup (Fussball, Männer)|Pokalendspiel]]. In den nächsten drei Saisonen erzielte er für Winterthur weitere 38 Tore in 76 Erstligaspielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971 wurde er Spielertrainer beim [[FC Zürich]] und stand beim Gewinn des Schweizer Pokals 1972 auf dem Platz; beim erneuten Cupsieg ein Jahr später gehörte er nicht mehr zur Siegerelf. 1973 beendete Konietzka seine aktive Karriere als Spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
In neun Länderspielen erzielte Timo Konietzka zwischen 1962 und 1965 drei Tore für die [[deutsche Fußballnationalmannschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Matthias Arnhold |url=https://www.rsssf.org/miscellaneous/konietzka-intl.html |titel=Friedhelm &amp;#039;Timo&amp;#039; Konietzka – Goals in International Matches |hrsg= [[Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation|RSSSF]] |datum=2017-06-08 |abruf=2017-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trainerkarriere ==&lt;br /&gt;
Nach seiner aktiven Laufbahn arbeitete er als Trainer unter anderem für Borussia Dortmund, [[Bayer 05 Uerdingen]], [[KSV Hessen Kassel|Hessen Kassel]] den FC Zürich und die [[Grasshopper Club Zürich|Grasshoppers]]. Mit dem FC Zürich wurde er dreimal in Folge Schweizer Meister (1974–1976) und erreichte 1977 auch das Halbfinale des Europapokals der Landesmeister (Vorläufer der [[UEFA Champions League|Champions League]]), in dem der FCZ gegen den [[FC Liverpool]] – die damals dominierende Mannschaft in Europa – ausschied. Zudem gewann Zürich unter seiner Ägide 1972, 1973 und 1976 den Schweizer Pokal. Von 1978 bis 1980 war er Trainer des [[BSC Young Boys]], er erreichte mit YB zweimal das Schweizer Cup-Finale. Anschließend wechselte er zu den Grasshoppers, mit denen er sich 1982 einen weiteren Schweizer Meistertitel sicherte. Nur für kurze Zeit war er noch zweimal in Folge Trainer bei Bayer Uerdingen, in der Abstiegssaison [[Fußball-Bundesliga 1990/91|1990/91]] wurde er durch [[Friedhelm Funkel]] ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Titel ==&lt;br /&gt;
; Als Spieler &amp;lt;!-- https://datencenter.dfb.de/datencenter/personen/timo-konietzka/spieler --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Fußballmeisterschaft|Deutscher Meister]] (2): [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1962/63|1963]] (Borussia Dortmund), [[Fußball-Bundesliga 1965/66|1966]] (TSV 1860 München)&lt;br /&gt;
* [[DFB-Pokal|Deutscher Pokalsieger]]: [[DFB-Pokal 1964/65|1965]] (Borussia Dortmund)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Als Trainer&lt;br /&gt;
* [[Schweizer Meister (Fussball)|Schweizer Meister]] (4): [[Schweizer Fussballmeisterschaft 1973/74|1974]], [[Schweizer Fussballmeisterschaft 1974/75|1975]], [[Schweizer Fussballmeisterschaft 1975/76|1976]] (alle FC Zürich), [[Schweizer Fussballmeisterschaft 1981/82|1982]] (Grasshopper Club Zürich)&lt;br /&gt;
* [[Schweizer Cup (Fussball, Männer)|Schweizer Pokalsieger]] (3): [[Schweizer Cup (Fussball, Männer) 1971/72|1972]], [[Schweizer Cup (Fussball, Männer) 1972/73|1973]], [[Schweizer Cup (Fussball, Männer) 1975/76|1976]] (alle FC Zürich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Konietzka betrieb zusammen mit seiner Frau Claudia das Gasthaus „Ochsen“ in [[Brunnen SZ|Brunnen]] am [[Vierwaldstättersee]] und betätigte sich als freier Mitarbeiter der Tageszeitung [[Blick (Zeitung)|Blick]]. Im Jahr 1985 wurde seine Umbenennung in Timo rechtskräftig. Am 2. August 1988 erhielt er die Schweizer Staatsbürgerschaft. Im [[Schweizer Fernsehen]] setzte er sich 2010 als Botschafter in Werbespots für die [[Sterbehilfe#Beihilfe zur Selbsttötung (assistierter Suizid)|Sterbehilfe]] ein&amp;lt;!-- Beleg spricht fälscherlicherweise von aktiver Sterbehilfe, die in der Schweiz verboten ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://zweinullig.de/werbung-fur-sterbehilfe-im-schweizer-fernsehen/ Werbung für Sterbehilfe im Schweizer Fernsehen]&amp;lt;/ref&amp;gt; --&amp;gt; und bekannte, dass er sich aufgrund gesundheitlicher Probleme auf seinen Tod vorbereite.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.blick.ch/sport/fussball/konietzkas-witwe-ueber-seinen-freitod-so-dramatisch-verlief-timos-todestag-id17309745.html &amp;#039;&amp;#039;Konietzkas Witwe über seinen Freitod – So dramatisch verlief Timos Todestag&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Blick online]].&amp;#039;&amp;#039; 12. März 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.srf.ch/play/tv/sportlounge/video/timo-konietzka---ein-bewegendes-dokument-ueber-seinen-begleiteten-freitod?id=1ab5fece-8054-4dd8-8dec-2bfee2a8e1ff Timo Konietzka – ein bewegendes Dokument über seinen begleiteten Freitod.] Video in: [[Schweizer Fernsehen]] vom 19. März 2012 (5 Minuten)&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 7. Januar 2012 wurde er noch als &amp;#039;&amp;#039;Bartlivater&amp;#039;&amp;#039; zum höchsten [[Karneval, Fastnacht und Fasching|Fasnächtler]] der Gemeinde [[Ingenbohl]] gekürt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://caboruivo.ch/?p=2500 Ein Leben für den Fussball und Poulets] aus &amp;#039;&amp;#039;Cabo Ruivo&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 13. März 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem im Februar ein unheilbares [[Gallengangskarzinom]] festgestellt worden war, setzte Konietzka am 12. März 2012 mit Hilfe der Schweizer Sterbehilfeorganisation [[Exit (Schweiz)|Exit]], bei der er seit 2001 Mitglied war,&amp;lt;ref&amp;gt;Tagesspiegel: [https://www.tagesspiegel.de/sport/tod-durch-sterbehilfe-erster-bundesliga-torschuetze-timo-konietzka-gestorben/6319948.html Tod durch Sterbehilfe: Erster Bundesliga-Torschütze Timo Konietzka]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;sonntag&amp;quot;&amp;gt;[[Sandro Brotz]]: [http://www.sonntagonline.ch/ressort/aktuell/2183/ Konietzkas Freitod führt zu Run auf Exit.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Sonntag (Schweiz)|Der Sonntag]].&amp;#039;&amp;#039; 17. März 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; seinem Leben ein Ende.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bote.ch/sport/timo-konietzka-ist-gestorben |text=Timo Konietzka ist gestorben |wayback=20120414221745}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hinterließ neben seiner Ehefrau einen erwachsenen Sohn und Enkelkinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Knepper: &amp;#039;&amp;#039;Ich, du, er, sie, es … alles Timos.&amp;#039;&amp;#039; In: Hermann Beckfeld (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;… der Boss spielt im Himmel weiter. Fußball-Geschichten aus dem Ruhrgebiet.&amp;#039;&amp;#039; Henselowsky Boschmann Verlag, Bottrop 2006, ISBN 3-922750-62-1.&lt;br /&gt;
* Michael Lütscher: &amp;#039;&amp;#039;Eine Stadt, ein Verein, eine Geschichte. Der FC Zürich von 1896 bis heute.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich 2010, ISBN 978-3-03823-643-6.&lt;br /&gt;
* Kai Griepenkerl: &amp;#039;&amp;#039;Ata, Ennatz, Susi, Yyyves. 82 Köpfe des Revierfußballs.&amp;#039;&amp;#039; Klartext Verlag, Essen 2012, ISBN 978-3-8375-0724-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Timo Konietzka (1938–2012) – Fußballspieler&amp;#039;&amp;#039;. In: Ulrike Gilhaus, Kirsten Bernhardt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kleine Leute in Westfalen. Leben in bescheidenen Verhältnissen&amp;#039;&amp;#039;. Ardey-Verlag, Münster 2024, ISBN 978-3-87023-471-3, S. 208–209.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|timo-konietzka}}&lt;br /&gt;
* {{Fussballdaten|friedhelm-konietzka}}&lt;br /&gt;
* {{DFB.de|timo-konietzka}}&lt;br /&gt;
* {{NFTPlayer|17071}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.bvb-freunde.de/page/include.php?path=content/content.php&amp;amp;contentid=2055 |text=Friedhelm „Timo“ Konietzka |wayback=20120316012915}} (mit Bild)&lt;br /&gt;
* [https://www.dbfcz.ch/spieler.php?spieler_id=2653 Statistik FC Zürich]&lt;br /&gt;
* [https://www.ruhrnachrichten.de/staedte/luenen/Ratsbeschluss-Luenen-bekommt-Timo-Konietzka-Weg;art928,1847901 Lünen bekommt Timo-Konietzka-Weg]&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|01000000946|Timo Konietzka}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1024758281|VIAF=251340299}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Konietzka, Timo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC Winterthur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Borussia Dortmund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (KFC Uerdingen 05)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (FC Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (BSC Young Boys)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Grasshopper Club Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (KSV Hessen Kassel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DFB-Pokal-Sieger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Fußball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (TSV 1860 München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Borussia Dortmund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Lünen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Konietzka, Timo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Konietzka, Friedhelm (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. August 1938&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lünen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. März 2012&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Brunnen SZ]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WiesbAdler</name></author>
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