<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Time_Out_of_Mind</id>
	<title>Time Out of Mind - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Time_Out_of_Mind"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Time_Out_of_Mind&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-27T08:45:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Time_Out_of_Mind&amp;diff=2353152&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ephraim33: Linkfix (Highlands (Song) → Highlands (Lied))</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Time_Out_of_Mind&amp;diff=2353152&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-01-06T08:56:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:DerHexer/fixlinks.js&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:DerHexer/fixlinks.js (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Linkfix&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Highlands_(Song)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Highlands (Song) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Highlands (Song)&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php?title=Highlands_(Lied)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Highlands (Lied) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Highlands (Lied)&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Musikalbum&lt;br /&gt;
| Typ         = Studioalbum&lt;br /&gt;
| Künstler    = Bob Dylan&lt;br /&gt;
| Titel       = Time Out of Mind&lt;br /&gt;
| Genre       = [[Americana (Kultur)|Americana]], [[Folk-Rock|Folk/Rock]], [[Country]], [[Blues]]&lt;br /&gt;
| Jahr        = 30. September 1997 (USA)&lt;br /&gt;
| Label       = [[Columbia Records|Columbia]]&lt;br /&gt;
| AnzahlTitel = 11&lt;br /&gt;
| Laufzeit    = 72:50&lt;br /&gt;
| Besetzung   = &lt;br /&gt;
* [[Bob Dylan]] – Gesang, Gitarre, Mundharmonika, Piano&lt;br /&gt;
* [[Tony Garnier (Musiker)|Tony Garnier]] – Bass&lt;br /&gt;
* [[Brian Blade]] – Schlagzeug&lt;br /&gt;
* [[Jim Keltner]] – Schlagzeug&lt;br /&gt;
* [[Bucky Baxter]] – Gitarre&lt;br /&gt;
* [[Robert Britt]] – Gitarre&lt;br /&gt;
* [[Daniel Lanois]] – Gitarre&lt;br /&gt;
* [[Duke Robillard]] – Gitarre&lt;br /&gt;
* [[Cindy Cashdollar]] – Gitarre &lt;br /&gt;
* [[Tony Mangurian]] – Percussion&lt;br /&gt;
* [[Augie Meyers]] – Orgel&lt;br /&gt;
* [[Jim Dickinson]] – Keyboards, Piano, Orgel&lt;br /&gt;
| Produzent   = [[Daniel Lanois]]&lt;br /&gt;
| Studio      = Criteria Recordings in [[Miami]], [[Florida]] (1996–97)&lt;br /&gt;
| Vorheriges  = &amp;#039;&amp;#039;[[MTV Unplugged (Bob-Dylan-Album)|MTV Unplugged]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;(1995)&lt;br /&gt;
| Nächstes    = &amp;#039;&amp;#039;[[The Bootleg Series Vol. 4 Bob Dylan Live 1966 The “Royal Albert Hall” Concert|The Bootleg Series Vol. 4]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;(1998)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Time Out of Mind&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist das 30. [[Musikalbum|Studioalbum]] von [[Bob Dylan]]. Es wurde von [[Daniel Lanois]] [[Musikproduzent|produziert]] und erschien am 30. September 1997 auf dem [[Musiklabel|Plattenlabel]] [[Columbia Records]]. Nach einer längeren künstlerischen Krise, die Mitte der 1980er Jahre begonnen hatte,&amp;lt;ref&amp;gt;Dylan selbst schreibt hierüber ausführlich im Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Oh Mercy&amp;#039;&amp;#039; seines autobiographischen Buches [[Chronicles, Volume One]].&amp;lt;/ref&amp;gt; fand Dylan zu einem neuen musikalischen Stil und veröffentlichte erstmals seit dem 1990 erschienenen Album &amp;#039;&amp;#039;[[Under the Red Sky]]&amp;#039;&amp;#039; wieder eigene Songs. &amp;#039;&amp;#039;Time Out of Mind&amp;#039;&amp;#039; wurde bei Fans und Kritik gleichermaßen zum Erfolg und wurde u.&amp;amp;nbsp;a. mit drei [[Grammy Award]]s ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musikalisch ist &amp;#039;&amp;#039;Time Out of Mind&amp;#039;&amp;#039; dem Genre [[Americana (Kultur)|Americana]] zuzuordnen. Es vereint Elemente des Folk, Rock, Blues und auch des Country zu einem ganz eigenen Stil. Charakteristisch für dieses Album ist die melancholische, bei manchen Songs sogar düstere Stimmung. Dies gilt für die Musik – bezüglich des Sounds des Albums wurde von einer „gespenstischen Klangästhetik“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Maik Brüggemeyer]] anlässlich der Veröffentlichung von &amp;#039;&amp;#039;Fragments&amp;#039;&amp;#039; im Rolling Stone vom Februar 2023. – Andy Greene drückt es ähnlich aus, wenn er – im [https://www.rollingstone.com/music/music-features/bob-dylan-time-out-of-mind-bootleg-series-1234666125/ amerikanischen Rolling Stone] – von einem „ghostly effect“ schreibt, den Lanois durch Nachbearbeitung von Dylans Gesang erreicht habe. (Englisch; abgerufen am 6. Februar 2023.)&amp;lt;/ref&amp;gt; gesprochen – ebenso wie für die Texte, in denen immer wieder das Thema „Sterblichkeit“&amp;lt;ref&amp;gt;Auf dieses Thema der Songtexte – „Sterblichkeit“, „mortality“ – haben viele Rezensenten des Albums hingewiesen; siehe z. B. Edna Gundersen in [https://eu.usatoday.com/story/life/2022/09/10/bob-dylans-time-out-mind-album-review/7939784001/ USA Today]: „His first album of new material in seven years finds Dylan exploring mortality, heartbreak and isolation with blunt sincerity.“ (Abgerufen am 7. Februar 2023).&amp;lt;/ref&amp;gt; behandelt oder zumindest angedeutet wird: „it’s not dark yet, but it’s getting there“, „I’m tryin‘ to get to heaven before they close the door“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 listeten der [[Rolling Stone]] und [[Uncut (Zeitschrift)|Uncut]] &amp;#039;&amp;#039;Time Out of Mind&amp;#039;&amp;#039; in ihrer jeweiligen Jahresliste als bestes Album.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.rocklistmusic.co.uk/rolling.htm#97.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.rocklistmusic.co.uk/uncut.htm#1997&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei [[Mojo (Zeitschrift)|Mojo]] rangierte es auf Platz 2.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.rocklistmusic.co.uk/mojoend.html#1997&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Obwohl das 1989 erschienene Album &amp;#039;&amp;#039;[[Oh Mercy]]&amp;#039;&amp;#039; gute Kritiken erhalten hatte und sich wegen seiner allgemein anerkannten Qualität&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Kritiker, der die Qualität etwas relativierte, war Greil Marcus. „Producer&amp;#039;s record, shapely and airless – Ein Produzentenalbum, wohlgeformt und luftleer“, schrieb er in seiner Kolumne „Real Life Rock Top 10“ vom 14. November 1989; wiederveröffentlicht in &amp;#039;&amp;#039;Greil Marcus über Bob Dylan&amp;#039;&amp;#039; (s. Literatur).&amp;lt;/ref&amp;gt; positiv von Dylans stark kritisierten Alben der 1980er Jahre unterschied, griff er den Stil des Albums bei dem direkten, 1990 entstandenen Nachfolger &amp;#039;&amp;#039;[[Under the Red Sky]]&amp;#039;&amp;#039; nicht auf. Das Album wurde sowohl musikalisch&amp;lt;ref&amp;gt;Die Ratings in den Musikzeitschriften fielen überwiegend schwach aus. – Dylan selbst sagte in einem Interview mit Edna Gundersen über &amp;#039;&amp;#039;Under the Red Sky&amp;#039;&amp;#039; fatalistisch: „It’s just another record. You can only make the records as good as you can and hope they sell. – Es ist einfach eine weitere Platte. Du kannst einfach nur Platten machen, so gut du es eben kannst, und hoffen, dass sie sich verkaufen.” (Zitiert nach: &amp;#039;&amp;#039;Bob Dylan: Every Mind Polluting Word (2nd Edition)&amp;#039;&amp;#039;; online verfügbar bei [https://archive.org/details/every-mind-polluting-word-2nd-edition/page/n1/mode/2up archive.org]; abgerufen am 7. Februar 2023).“&amp;lt;/ref&amp;gt; als auch kommerziell ein Misserfolg. In einem Interview für das Magazin &amp;#039;&amp;#039;Song Talk&amp;#039;&amp;#039; der „US National Academy of Songwriters“ im April 1991 äußerte er Zweifel an der Sinnhaftigkeit, überhaupt noch weitere Songs zu schreiben, es gebe einfach schon genug – um dann gleich hinzuzufügen, das gelte natürlich nicht, wenn jemand wahrhaft etwas zu sagen hätte.&amp;lt;ref&amp;gt;Das vollständige [https://www.interferenza.net/bcs/interw/1991zollo.htm Interview mit Paul Zollo von 1991] auf der Website von interferenza.com (englisch; abgerufen am 30. Januar 2023). – Die betreffenden Interview-Stellen im Original: „The world don’t need any more songs.“ – „You don’t think so?“ – „No. They’ve got enough. As a matter of fact, if nobody wrote any songs from this day on, the world ain’t gonna suffer for it. Nobody cares.“ Sowie: „There’s enough songs. Unless someone’s gonna come along with a pure heart and has something to say.“&amp;lt;/ref&amp;gt; Dylan jedenfalls veröffentlichte über sieben Jahre lang keine neuen Songs mehr. Vielmehr folgten zwei [[Folk]]-Alben, &amp;#039;&amp;#039;[[Good as I Been to You]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[World Gone Wrong]]&amp;#039;&amp;#039;, die amerikanische [[Traditional]]s und somit nur Werke fremder Autoren enthielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1996 hatte Dylan eine mehr als ausreichende Zahl von neuen eigenen Songs für ein Album bereit. Wie schon bei &amp;#039;&amp;#039;Oh Mercy&amp;#039;&amp;#039; wendete er sich für die Produktion des Albums an [[Daniel Lanois]], und so begannen im August und September 1996 Proben und erste Aufnahmen einzelner Songs in Lanois’s „Teatro Studio“ in [[Oxnard]], Kalifornien. Nach einer weiteren US-Tournee wurden die Aufnahmen im Januar 1997 fortgesetzt, allerdings in einem anderen Studio: Im Criteria Recording Studio in [[Miami]], Florida. Alle auf &amp;#039;&amp;#039;Time Out of Mind&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichten Versionen der Songs entstanden dort.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Entstehungsgeschichte des Albums schildert ausführlich Steven Hyden in den Liner Notes zu Dylans 2023 erschienenem Volume 17 der Bootleg Series: &amp;#039;&amp;#039;Fragments&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Songs ==&lt;br /&gt;
Dylans dritte [[Doppelalbum|Doppel-LP]] &amp;#039;&amp;#039;Time Out of Mind&amp;#039;&amp;#039; enthält bei einer [[Spieldauer (Musik)|Laufzeit]] von knapp 73 Minuten elf Songs. Bis auf zwei Ausnahmen &amp;#039;&amp;#039;(Dirt Road Blues&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Make You Feel My Love)&amp;#039;&amp;#039; haben alle Songs eine Dauer von über fünf Minuten. Der Schlusssong &amp;#039;&amp;#039;Highlands&amp;#039;&amp;#039; war mit einer Dauer von 16½ Minuten der längste Song, den Dylan bis dahin veröffentlicht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Songs wurden nach den Studioaufnahmen in der Produktion Daniel Lanois‘ noch nachbearbeitet, z. B. mit Halleffekten versehen wie beim Song &amp;#039;&amp;#039;Standing in the Doorway&amp;#039;&amp;#039;. Außerdem sollten viele Songs trotz intensiver Sessionarbeiten bewusst wie improvisiert klingen, was bei einigen Stücken besonders an deren Beginn zu hören ist, so z. B. bei &amp;#039;&amp;#039;Highlands&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Dirt Road Blues&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Songs beschäftigen sich musikalisch wie inhaltlich mit der Vergangenheit und kreisen teilweise konkret um das Thema des Alterns und des näher rückenden Todes. Neben einigen Liebessongs wie dem Blues &amp;#039;&amp;#039;Million Miles&amp;#039;&amp;#039;, bei dem die Begleitung wie die einer Barjazz-Combo klingt,&amp;lt;ref&amp;gt;So z. B. Greg Kot, in seiner 1997er Besprechung des Albums: „the jazz-organ combo at closing time that is evoked on &amp;#039;&amp;#039;Million Miles&amp;#039;&amp;#039;“; online verfügbar auf der Website von [https://www.rollingstone.com/music/music-album-reviews/time-out-of-mind-90791/ rollingstone.com] (abgerufen am 8. Februar 2023).&amp;lt;/ref&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;Make You Feel My Love&amp;#039;&amp;#039; sind auf dem Album auch mehrere Songs mit sehr komplexen Texten zu finden, die Raum für unterschiedliche Interpretationen lassen und Anlass für zahlreiche Analysen waren. Hier ist insbesondere der Song &amp;#039;&amp;#039;Not Dark Yet&amp;#039;&amp;#039; zu nennen.&amp;lt;ref&amp;gt;So nannte z. B. das Magazin Billboard &amp;#039;&amp;#039;Not Dark Yet&amp;#039;&amp;#039; „the centerpiece [das Herzstück, das Prunkstück] of &amp;#039;&amp;#039;Time Out of Mind&amp;#039;&amp;#039;“; online verfügbar auf der Website von [https://www.billboard.com/music/rock/bob-dylan-time-out-of-mind-album-7981868/ billboard.com] (abgerufen am 12. Februar 2023). Bekanntheit erreichte u. a. Christopher Ricks&amp;#039; vergleichende Analyse von Dylan&amp;#039;s &amp;#039;&amp;#039;Not Dark Yet&amp;#039;&amp;#039; mit John Keats&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Ode to a Nightingale&amp;#039;&amp;#039;; in: Christopher Ricks: &amp;#039;&amp;#039;Dylan&amp;#039;s Visions of Sin&amp;#039;&amp;#039;, HarperCollins, New York 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allgemein erreichen die Texte die Tiefe und Qualität, die man von Dylan bereits gekannt hatte, und dennoch unterscheiden sich die Songtexte auf diesem Album von früheren. So tauchen diesmal [[Surrealismus|surrealistische]] oder auch grotesk wirkende Passagen, von denen es auf den Alben aus der Mitte der 1960er Jahre so viele gab, nicht auf. Einzig der Mittelteil des Songs &amp;#039;&amp;#039;Highlands&amp;#039;&amp;#039; geht es diese Richtung, wenn Dylan von einer Begegnung mit einer Kellnerin in einem Restaurant in Boston und ihrem skurrilen Dialog berichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Greg Kot, in seiner 1997er Besprechung des Albums: „There is a moment near the end of [...] &amp;#039;&amp;#039;Time Out of Mind&amp;#039;&amp;#039; when the Dylan of 35 years ago reappears. [...] The narrator and his female companion spar verbally, a comical exchange of clashing values and cryptic, coded messages“; online verfügbar auf der Website von [https://www.rollingstone.com/music/music-album-reviews/time-out-of-mind-90791/ rollingstone.com] (abgerufen am 10. Februar 2023).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Titelliste ==&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;[[Love Sick]]&amp;#039;&amp;#039; – 5:21&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Dirt Road Blues&amp;#039;&amp;#039; – 3:36&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Standing in the Doorway&amp;#039;&amp;#039; – 7:43&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Million Miles&amp;#039;&amp;#039; – 5:52&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Tryin’ to Get to Heaven&amp;#039;&amp;#039; – 5:21&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;‘Til I Fell in Love with You&amp;#039;&amp;#039; – 5:17&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Not Dark Yet&amp;#039;&amp;#039; – 6:29&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Cold Irons Bound&amp;#039;&amp;#039; – 7:15&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;[[Make You Feel My Love]]&amp;#039;&amp;#039; – 3:32&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Can’t Wait&amp;#039;&amp;#039; – 5:47&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;[[Highlands (Lied)|Highlands]]&amp;#039;&amp;#039; – 16:31&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charts und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Das Album wurde in den USA mit Platin und in Großbritannien mit Gold ausgezeichnet und erreichte in beiden Ländern Platz 10 der Charts. In Deutschland kam es sogar bis auf Platz 6. Die beste Platzierung gelang in Norwegen mit Platz 2 der Album-Charts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die positive Resonanz bei Fans und Kritikern gipfelte darin, dass das Album 1998 bei der [[Grammy Awards 1998|40. Grammy-Verleihung]] gleich mit drei Preisen bedacht wurde. Neben jenen für das [[Grammy Award for Album of the Year|Album des Jahres]] und für das beste zeitgenössische Folkalbum erhielt Dylan für den Song &amp;#039;&amp;#039;Cold Irons Bound&amp;#039;&amp;#039; auch die Auszeichnung für die beste männliche Gesangsdarbietung im Bereich Rock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 setzte die Musikzeitschrift [[Rolling Stone]] &amp;#039;&amp;#039;Time Out of Mind&amp;#039;&amp;#039; in ihrer Liste der [[500 beste Alben aller Zeiten (Rolling Stone)|500 besten Alben aller Zeiten]] auf Platz 410.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemäß [https://musicbrainz.org/series/8668518f-4a1e-4802-8b0d-81703ced6418?page=5 musicbrainz.org] (abgerufen am 25. Januar 2023).&amp;lt;/ref&amp;gt; In der entsprechenden Liste des Rolling Stone aus 2020 rangiert &amp;#039;&amp;#039;Time Out of Mind&amp;#039;&amp;#039; nicht mehr unter den „500 Greatest Albums of All Time“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== The Bootleg Series Vol. 17: Fragments ==&lt;br /&gt;
Im Januar 2023 veröffentlichten Columbia Records als Volume 17 von Dylans &amp;#039;&amp;#039;Bootleg Series&amp;#039;&amp;#039; Alben mit dem Songmaterial von &amp;#039;&amp;#039;Time Out of Mind&amp;#039;&amp;#039; unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Fragments&amp;#039;&amp;#039;: Eine sogenannte „Deluxe Edition“ (5 CDs bzw. 10 LPs) und eine sogenannte „Highlights Version“ (2 CDs bzw. 4 LPs). Die „Deluxe Edition“ enthält auf CD-1 die Songs des Original-Albums als [[Remix]]es, auf CD-2 und CD-3 insgesamt 25 [[Outtake]]s und Alternativ-Versionen, auf CD-4 Live-Aufnahmen von 12 Songs und auf CD-5 12 Song-Fassungen, die bereits auf [[The Bootleg Series Vol. 8: Tell Tale Signs|Volume 8 der Bootleg Series, Tell Tale Signs]], veröffentlicht worden waren. Die „Highlights Version“ enthält auf CD-1 ebenfalls die Remixes des Original-Albums und auf CD-2 eine Auswahl von 12 Outtakes und Alternativ-Versionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[[Greil Marcus]]: &amp;#039;&amp;#039;Everything looks far away. Das neue Dylan-Album: Fünfzig Staaten und vierhundert Jahre in der Stimme&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Erstveröffentlichung (Übersetzung: Brigitte Jakobeit) in: [[Die Zeit]] vom 10. Oktober 1997; wiederveröffentlicht in: &amp;#039;&amp;#039;Greil Marcus über Bob Dylan&amp;#039;&amp;#039;; aus dem Amerikanischen von Fritz Schneider; Edel Books, Hamburg 2013, ISBN 978-3-8419-0137-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Time Out of Mind auf [https://www.bobdylan.com/albums/time-out-of-mind/ bobdylan.com]; darin auch als Liner Notes die Besetzung bei den einzelnen Songs&lt;br /&gt;
* {{Allmusic|Rubrik=album|ID=mw0000026150|Linktext=Time Out of Mind}}&lt;br /&gt;
* Jim Dickinsons Erinnerungen an die Aufnahmesessions; in: [https://www.uncut.co.uk/features/bob-dylan-tell-tale-signs-special-part-eight-37903/ UNCUT] vom 16. Oktober 2008. (Englisch; abgerufen am 11. Oktober 2020.)&lt;br /&gt;
* Grayson Haver Currin: Rezension des Albums; in: [https://pitchfork.com/reviews/albums/bob-dylan-time-out-of-mind/ Pitchfork] vom 13. Mai 2018. (Englisch; abgerufen am 13. Februar 2023.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bob Dylan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Album (Folk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Album (Rock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Album 1997]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bob-Dylan-Album]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ephraim33</name></author>
	</entry>
</feed>