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	<title>Tilman Mayer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T14:30:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tilman Mayer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. April]] [[1953]] in [[Freiburg im Breisgau]]) ist ein deutscher [[Politologe]] und [[Hochschullehrer]]. Seit 2001 ist er Professor für [[Politikwissenschaft]] an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftlicher Werdegang ==&lt;br /&gt;
Mayer studierte Politikwissenschaft, Philosophie und Germanistik an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]], wo er 1979 seinen Magister Artium bei [[Wilhelm Hennis]] ablegte. Von 1979 bis 1989 war er Assistent am Lehrstuhl für Didaktik der Sozialkunde und Politische Wissenschaft (Professur [[Paul-Ludwig Weinacht]]) an der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg]]. 1983 wurde er mit einer Arbeit über Nationstheorie [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss daran leitete er ein zeitgeschichtliches Forschungsprojekt der Jakob-Kaiser-Stiftung in [[Königswinter]] bei Bonn. 1992 forschte er, gefördert durch die [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|DFG]], an der [[Amerikanische Universität in Bulgarien|Amerikanischen Universität in Bulgarien]] in Blagoewgrad. 1993 erhielt er einen Lehrauftrag für Politische Wissenschaft an der [[Pädagogische Hochschule Erfurt/Mühlhausen|Pädagogischen Hochschule Erfurt/Mühlhausen]]. In den Jahren 1993 bis 1995 leitete Mayer das Bonner Büro des [[Institut für Demoskopie Allensbach|Instituts für Demoskopie Allensbach]]. 1997 erfolgte seine [[Habilitation]] (Thema: „Ist die Totalitarismustheorie gescheitert?“), ein Jahr später erhielt er die [[Privatdozentur]] in Würzburg. 1999 war er Gastprofessor für [[Soziologie]] an der [[Pädagogische Hochschule Freiburg|Pädagogischen Hochschule Freiburg]]. Von 1999 bis 2001 vertrat er einen Lehrstuhl am [[Geschwister-Scholl-Institut]] für Politische Wissenschaft und 2001 am [[Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie|Seminar für Politische Wissenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2001 erhielt er einen Ruf auf die Professur für Politikwissenschaft in Bonn. 2009/10 war er Fellow am [[Zentrum für Europäische Integrationsforschung]]. 2015 war er Gastprofessor an der [[Pekinger Fremdsprachenuniversität]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine wissenschaftlichen Forschungsarbeiten erstrecken sich über die Erforschung der Ideengeschichte des 20. Jahrhunderts, die Parteienforschung, die politische Kulturforschung, Demoskopie und den demografischen Wandel sowie in der vergleichenden Deutschlandforschung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BIO&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.politik-soziologie.uni-bonn.de/institut/lehrkoerper/prof.-dr.-tilman-mayer/zur-person |wayback=20160306152621 |text=Prof. Dr. Tilman Mayer – Kurzbiografie}} auf politik-soziologie.uni-bonn.de.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ämter ==&lt;br /&gt;
Mayer war von 2001 bis 2009 Mitglied des Vorstandes der [[Deutsch-Israelische Gesellschaft|Deutsch-Israelischen Gesellschaft]] (DIG-AG), von 2005 bis 2007 und erneut 2008/09 Geschäftsführender Direktor des Bonner Seminars, 2008/09 Gründungsvorsitzender im [[Alumni-Netzwerk]] des Instituts für Politische Wissenschaft und Soziologie (BONI) und von 2010 bis 2016 Präsident der [[Deutsche Gesellschaft für Demographie|Deutschen Gesellschaft für Demographie]] (DGD). Seit 2007 ist er Vorsitzender der [[Gesellschaft für Deutschlandforschung]] (GfD), seit 2009 stellvertretender Vorsitzender der [[Deutsche Gesellschaft für Politikwissenschaft|Deutschen Gesellschaft für Politikwissenschaft]] (DGfP), seit 2012 stellvertretender Vorsitzender der [[Jakob-Kaiser-Stiftung]] in [[Königswinter]]. Seit Oktober 2017 ist er Präsident des Internationalen Clubs La Redoute in Bonn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.intclub-redoute-bonn.de/ueber-uns/praesident/index.html |titel=Tilman Mayer ist Präsident des Internationalen Clubs La Redoute |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2019-12-12 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus ist Mayer Mitglied in der [[Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik|Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik]] (DGAP), als Beirat im [[Verband kinderreicher Familien Deutschland]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;kinderreiche Familien&amp;quot;&amp;gt;Vgl. {{Toter Link |datum=2024-05 |url=https://www.kinderreichefamilien.de/wissenschaftlicher-beirat.html |text=Beiräteliste des Verbandes kinderreicher Familien |archivebot=2024-05-29 18:33:34 InternetArchiveBot}}, zuletzt abgerufen am 12. Juli 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;, in der [[Deutsche Vereinigung für Politische Wissenschaft|Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft]] (DVPW), in der Forschungsgemeinschaft 20. Juli 1944, im [[Gesprächskreis Nachrichtendienste in Deutschland]] (GKND), seit 2001 Vorstandsmitglied in der Michael-Zikic-Stiftung Bonn sowie Mitglied im [[Zentrum für Religion und Gesellschaft]] (ZERG).&amp;lt;ref name=&amp;quot;BIO&amp;quot; /&amp;gt; Seit 2021 ist er Mitglied im [[Netzwerk Wissenschaftsfreiheit]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;netzwerk-wissenschaftsfreiheit&amp;quot;&amp;gt;Vgl. [https://www.netzwerk-wissenschaftsfreiheit.de/ueber-uns/mitglieder/ Mitgliederliste des Netzwerks Wissenschaftsfreiheit], zuletzt abgerufen am 22. April 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Tilman Mayer ist ein Urenkel des früheren Freiburger Oberbürgermeisters [[Otto Winterer]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.badische-zeitung.de/freiburg/der-vater-der-wohlfuehlstadt--72001307.html &amp;#039;&amp;#039;Badische Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 18. Mai 2013].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prinzip Nation. Dimensionen der nationalen Frage, dargestellt am Beispiel Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Opladen 1986, 2. Auflage 1987.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Macht das Tor auf.&amp;#039;&amp;#039; Jakob-Kaiser-Studien, Berlin 1996.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die demographische Krise. Eine integrative Theorie der Bevölkerungsentwicklung.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt a. M. 1999.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf um die politische Mitte. Politische Kultur und Parteiensystem seit 1998.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. gemeinsam mit [[Reinhard C. Meier-Walser]]. München 2002.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Wert der Freiheit. Deutschland vor einem neuen Wertewandel?&amp;#039;&amp;#039; Gemeinsam mit [[Thomas Petersen]]. Freiburg i. Br. 2005.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Streitbar für die Demokratie – „Bonner Perspektiven“ der Politischen Wissenschaft und Zeitgeschichte 1959–2009.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. gemeinsam mit [[Volker Kronenberg]]. Bonn 2009.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Volksparteien. Erfolgsmodell für die Zukunft? Konzepte, Konkurrenzen und Konstellationen.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. gemeinsam mit Volker Kronenberg. Freiburg i. Br. 2009.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Medienmacht und Öffentlichkeit in der Ära Adenauer&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rhöndorfer Gespräche.&amp;#039;&amp;#039; Band 23). Bonn 2009.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutschland aus internationaler Sicht&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der Gesellschaft für Deutschlandforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 96), Berlin 2009.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;20 Jahre Deutsche Einheit. Erfolge, Ambivalenzen, Probleme&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der Gesellschaft für Deutschlandforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 97). Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2010.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Herbst 1989&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der Gesellschaft für Deutschlandforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 99). Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin: 2010.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gestaltung der Globalität. Wirkungen der Globalität auf ausgewählte Fächer der Philosophischen Fakultät.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. gemeinsam mit [[Ludger Kühnhardt]]. ZEI Discussion Paper C 203, Bonn 2011.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Respice finem – Das Ende von Staaten oder der Verlust der Idee als Anfang vom Ende.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Otto Depenheuer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erzählungen vom Staat. Ideen als Grundlage von Staatlichkeit.&amp;#039;&amp;#039; VS-Verlag, Wiesbaden 2011, S. 97–114.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zu Phantasie und Realität einer Patchworkkoalition.&amp;#039;&amp;#039; In: Volker Kronenberg, Christoph Weckenbrock (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schwarz-Grün. Die Debatte.&amp;#039;&amp;#039; VS-Verlag, Wiesbaden 2011, S. 126–133.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Globalisierung im Fokus von Politik, Wirtschaft, Gesellschaft. Eine Bestandsaufnahme.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. gemeinsam mit Robert Meyer, Lazaros Miliopoulos, H. Peter Ohly, [[Erich Weede]]. VS-Verlag, Wiesbaden 2011. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Christoph Dahlmann. Ein politischer Professor im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. gemeinsam mit Thomas Becker und [[Wilhelm Bleek (Politikwissenschaftler)|Wilhelm Bleek]] (= &amp;#039;&amp;#039;Bonner Schriften zur Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). University Press bei V&amp;amp;R, Bonn 2012.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Parteienprofile: Ist die CDU pensionsreif?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Staats- und Europawissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; (10) 2/2012, S. 219–240.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die CDU Deutschlands. Eine Volkspartei in Turbulenzen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Karsten Grabow]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Christlich-demokratische Parteien in Westdeutschland. Stand und Perspektiven.&amp;#039;&amp;#039; Konrad-Adenauer-Stiftung, Im Plenum, Sankt Augustin/Berlin 2012, S. 63–76.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Modell Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. gemeinsam mit [[Karl-Heinz Paqué]] und [[Andreas H. Apelt]] (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der Gesellschaft für Deutschlandforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 103). Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.politik-soziologie.uni-bonn.de/de/personal/prof.-dr.-tilman-mayer Homepage von Tilman Mayer an der Universität Bonn] auf politik-soziologie.uni-bonn.de&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|109949552}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=109949552|LCCN=n82142182|VIAF=7419327}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mayer, Tilman}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politikwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Julius-Maximilians-Universität Würzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mayer, Tilman&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politologe und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. April 1953&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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