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	<title>Tilly Edinger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-24T13:32:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tilly_Edinger&amp;diff=310915&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Goesseln am 26. April 2025 um 14:06 Uhr</title>
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		<updated>2025-04-26T14:06:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:TillyEdinger.jpg|mini|Tilly Edinger (1930)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johanna Gabriele Ottilie Edinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. November]] [[1897]] in [[Frankfurt am Main]]; † [[27. Mai]] [[1967]] in [[Cambridge (Massachusetts)|Cambridge, USA]]) war [[Paläontologie|Paläontologin]] und die Begründerin der [[Paläoneurologie]]. Dieses Fachgebiet hat die Erforschung von Abdrücken [[fossil]]er [[Gehirn]]e zum Gegenstand. [[Stephen Jay Gould]] bezeichnete Edinger in einem Nachruf als „eine der außergewöhnlichsten Naturwissenschaftlerinnen des 20. Jahrhunderts“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Tilly Edinger war die jüngste Tochter von [[Anna Edinger]], geb. Goldschmidt, einer Frankfurter Frauenrechtlerin, Stifterin und Friedensaktivistin,&amp;lt;ref&amp;gt;Gerald Kreft: &amp;#039;&amp;#039;Ungenannt und unbekannt. Anna Edinger (1863–1929): Universitätsstifterin – Frauenrechtlerin – Deutsche Jüdin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Forschung Frankfurt.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 1/2006: S. 85–89 ([https://www.forschung-frankfurt.uni-frankfurt.de/36050500/86-90-edinger.pdf Online], abgerufen am 7. Februar 2022.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=116355905 |titel=Edinger, Anna |datum=2011-03-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und ihrem Mann [[Ludwig Edinger]], einem Hirnforscher und Professor für [[Neurologie]]. 1916 bestand sie an der Frankfurter [[Schillerschule (Frankfurt am Main)|Schillerschule]] das Abitur und studierte danach an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Universität Heidelberg]], an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Universität Frankfurt am Main]] sowie in München „Naturwissenschaften“: zunächst [[Geologie]], danach [[Zoologie]] (insbesondere [[vergleichende Anatomie]]) und zusätzlich [[Paläontologie]]. Im Grenzgebiet von Geologie und Zoologie, der [[Paläozoologie]], fertigte sie 1920/1921 in Frankfurt am Main ihre Doktorarbeit bei [[Fritz Drevermann]] an, die der Anatomie des [[Gaumen]]s von [[Nothosaurier]]n gewidmet sein sollte. Auf der Suche nach Belegexemplaren stieß sie in Heidelberg auf ein Schädelfragment von &amp;#039;&amp;#039;[[Nothosaurus|Nothosaurus mirabilis]]&amp;#039;&amp;#039;, dessen [[Schädelhöhle]] vollständig mit [[Sedimentation|Sediment]] ausgefüllt war. Diesen natürlichen [[Schädelausguss]] erkannte sie als „fossiles Gehirn“. Sie beschäftigte sich daraufhin in ihrer Doktorarbeit zusätzlich mit der genauen Analyse des fossilen Nothosauriergehirns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edinger war von 1921 bis 1927 Assistentin am Paläontologischen Institut der Universität und von 1927 bis 1938 ehrenamtliche [[Kurator (Museum)|Kustodin]] am Frankfurter [[Naturmuseum Senckenberg]], wo sie auch über fossile [[Wirbeltiere]] forschte. Parallel dazu war sie von 1931 bis 1933 auch als Assistentin am Neurologischen Institut tätig und versuchte, sich auf eine Professur vorzubereiten. Letzteres wurde durch die nationalsozialistische „[[Machtergreifung]]“ zunichtegemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;Renate Heuer, Siegbert Wolf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Juden der Frankfurter Universität&amp;#039;&amp;#039; &amp;amp; Hundert Jahre Goethe-Universität 2014: Tilly Edinger.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tilly Edinger unterschätzte lange Zeit die Lebensgefahr, in der sie mit der 1933 einsetzenden [[Antisemitismus (bis 1945)|Judenverfolgung]] schwebte – unter anderem deshalb, weil ihr Arbeitgeber, die [[Senckenbergische Naturforschende Gesellschaft]], 1933 klargestellt hatte, dass sie ihre jüdischen Mitarbeiter unbehelligt weiterarbeiten lassen werde. Der Direktor des [[Senckenberg Naturmuseum|Senckenberg-Museums]], [[Rudolf Richter (Geowissenschaftler)|Rudolf Richter]], war zwar Mitglied der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]], hielt aber den Antisemitismus dieser Partei für eine vorübergehende Verirrung. Erst nach den [[Novemberpogrome 1938|Novemberpogromen von 1938]] durfte sie das Museum nicht mehr betreten, hatte aber 1939 dank der Hilfe des mit ihr befreundeten [[Philipp Schwartz (Mediziner)|Philipp Schwartz]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;JWGU-2014&amp;quot;&amp;gt;Hundert Jahre Goethe-Universität 2014: Tilly Edinger.&amp;lt;/ref&amp;gt; noch Gelegenheit, über London in die USA auszureisen, wo sie an der [[Harvard-Universität]] weiterarbeiten konnte. Dort arbeitete sie allerdings ohne eine ihrem wissenschaftlichen Rang entsprechende Position und weitgehend mittellos.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JWGU-2014&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Hauptfriedhof-Frankfurt-2016-Tilly-Edinger-Ffm-640.jpg|mini|hochkant|Grabstätte im Familiengrab auf dem Frankfurter Hauptfriedhof]]&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs musste Edinger bis in die 1960er Jahre hinein um eine bundesrepublikanische [[Deutsche Wiedergutmachungspolitik|Wiedergutmachung]] kämpfen, setzte sich aber ihrerseits in Stellungnahmen für die [[Entnazifizierung]] deutscher Kollegen ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JWGU-2014&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Mai 1967 überhörte sie auf der Straße vor dem [[Louis Agassiz Museum of Comparative Zoology|Harvard-Museum für vergleichende Zoologie]] aufgrund ihres schlechten Hörvermögens ein herannahendes Auto und verstarb am folgenden Tag an den Folgen des Unfalls. Ihre Asche wurde im Grab ihrer Eltern auf dem [[Hauptfriedhof (Frankfurt am Main)|Frankfurter Hauptfriedhof]] beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Grab der Familie Edinger auf dem Frankfurter Hauptfriedhof (Gewann II, Grab GG 21, {{Coordinate|NS=50.13574|EW=8.686671|region=DE-HE|type=landmark|text=Lage|name=Grab Edinger|tooltipformat=DEC}}, [[commons:Category:Grab II GG 21 Edinger|Bilder]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Grabkarte zu Grab II GG 21. In: Akten des Hauptfriedhofs Frankfurt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsthemen ==&lt;br /&gt;
1804 hatte bereits [[Georges Cuvier]] [[Schädelausguss|Schädelausgüsse]] beschrieben, doch erst Tilly Edinger untersuchte solche Ausgüsse systematisch und machte sie so für die [[Evolution]]sforschung nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Form und Oberfläche eines fossilen Gehirns zu [[Rekonstruktion|rekonstruieren]], wird der [[Schädel]] des Fossils beispielsweise mit [[Gips]] ausgegossen. Ein solcher Schädelausguss kann aber auch auf natürliche Weise entstehen: Liegt der Schädel anfangs in bewegtem Wasser, kann [[Sediment und Sedimentgestein|Sediment]] durch die [[Augenhöhle]]n oder das [[Hinterhauptsloch]] eindringen und sich später im Schädel zu einem [[Fossilisation#Steinkerne|Steinkern]] verfestigen. Dieser kann die Form der Gehirnoberfläche annehmen und diese so abbilden. Wenn das Wasser mit [[Calcium]] gesättigt war, kann sich im Inneren des Schädels Kalk absetzen; diese Kalkabsätze bilden dann die Fläche des Innenraumes der Schädelhöhle ab, wodurch sehr detailreiche Steinkerne fossiler Gehirnhohlräume entstehen können. Es gibt Funde, bei denen neben den Knochen auch Hirnwindungen ([[Gyrus|Gyri]]) und Blutgefäße abgebildet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edinger konnte am Gehirnabguss einer fossilen [[Fledermäuse|Fledermaus]] zwei Ausstülpungen nachweisen, wie sie auch bei heute lebenden Fledermäusen vorkommen. In diesen Strukturen werden die [[Ultraschall]]echos verarbeitet, mit denen sich Fledermäuse in der Dunkelheit orientieren. Es ist daher anzunehmen, dass bereits bei dieser frühen Fledermaus die [[Echoortung]] ausgebildet war. Ferner untersuchte sie die Gehirne von [[Nothosaurier]]n und konnte als Erste den Verlauf der Evolution bei diesen Gehirnen nachvollziehen. Auf den grundlegenden Erkenntnissen Tilly Edingers fußt auch heute noch die paläontologische Forschung auf diesem Gebiet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Tilly-Edinger-Platz 2.jpg|mini|Tilly-Edinger-Platz in Frankfurt-Bockenheim]]&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
* 1921 Deutsche Geologische Gesellschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1953 wurde Edinger in die [[American Academy of Arts and Sciences]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amacad.org/multimedia/pdfs/publications/bookofmembers/electionIndex1950-1999.pdf &amp;#039;&amp;#039;Members of the American Academy. Listed by election year, 1950–1999&amp;#039;&amp;#039;]. Abgerufen am 7. Februar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1962 wurde sie Ehrenmitglied der [[Paläontologische Gesellschaft|Paläontologischen Gesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Paläontologische Gesellschaft vergibt ihr zur Erinnerung seit 2004 an junge Nachwuchswissenschaftler unter 35 Jahren für besondere Forschungsleistungen innerhalb der Paläontologie den mit 2.500 Euro dotierten [[Tilly-Edinger-Preis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach ihr ist die &amp;#039;&amp;#039;[[Nothosaurus]]&amp;#039;&amp;#039;-Art &amp;#039;&amp;#039;Nothosaurus edingerae&amp;#039;&amp;#039; benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;H.-P. Schultze: &amp;#039;&amp;#039;Über Nothosaurus. Neubeschreibung eines Schädels aus dem Keuper.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Senckenbergiana lethaea.&amp;#039;&amp;#039; Band 51, Frankfurt am Main 1970, S. 211–237.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Olivier Rieppel &amp;amp; Rupert Wild: &amp;#039;&amp;#039;Nothosaurus edingerae SCHULTZE, 1970: Diagnosis of the Species and Comments on its Stratigraphical Occurence.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Stuttgarter Beiträge zur Naturkunde.&amp;#039;&amp;#039; B 204: 13 pp., 5 figs.; Stuttgart 1994.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Frankfurter Stadtteil [[Frankfurt-Bockenheim|Bockenheim]] unweit des Senckenberg-Museums trägt seit dem Jahr 2014 der „Tilly-Edinger-Platz“ ihren Namen. Der Platz trug zuvor den Namen von [[Theodor W. Adorno]] und war seit 2003 Heimstatt des [[Adorno-Denkmal]]s. 2014 wurde ein zentraler Platz auf dem [[Campus Westend]] der Goethe-Universität nach Adorno benannt und das Denkmal nach dort versetzt. Der in seinem Kern schmucklose Schotterplatz wurde dann nach Tilly Edinger benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über Nothosaurus.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation Universität Frankfurt a. M., 74 S., 16 Abb., Frankfurt a. M. 1921.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über Nothosaurus. I. Ein Steinkern der Schädelhöhle.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Senckenbergiana.&amp;#039;&amp;#039; Band 3 für 1920, S. 121–129, Frankfurt a. M. 1921.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über Nothosaurus. II. Zur Gaumenfrage.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Senckenbergiana.&amp;#039;&amp;#039; Band 3 für 1920, S. 193–205, Frankfurt a. M. 1921.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über Nothosaurus. III. Ein Schädelfund im Keuper.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Senckenbergiana.&amp;#039;&amp;#039; Band 4 für 1921, S. 37–42, Frankfurt a. M. 1922.&lt;br /&gt;
* Die [[Placodontia|Placodontier]]. 2. &amp;#039;&amp;#039;Das Zentralnervensystem von [[Placodus]] gigas Ag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Senckenbergischen Naturforschenden Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 38, Nr. 4, Frankfurt am Main 1925, Taf. XXIV, S. 311–318.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rolf Kohring, Gerald Kreft (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Tilly Edinger. Leben und Werk einer jüdischen Wissenschaftlerin&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Senckenberg-Buch]].&amp;#039;&amp;#039; 76). E. Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart 2003, ISBN 3-510-61351-1.&lt;br /&gt;
* Renate Heuer, Siegbert Wolf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Juden der Frankfurter Universität.&amp;#039;&amp;#039; Campus Verlag, Frankfurt am Main / New York 1997, ISBN 3-593-35502-7, S.&amp;amp;nbsp;466–468.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Edinger, Tilly&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]]; [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Band 2,1. München: Saur, 1983, S. 236&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116356030}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS&lt;br /&gt;
  |titel = Edinger, Tilly&lt;br /&gt;
  |DB=HB&lt;br /&gt;
  |datum = 2013-02-13&lt;br /&gt;
  |ID=7348&lt;br /&gt;
  |abruf = 2019-07-26&lt;br /&gt;
  |ref=nein&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Harriet Freidenreich |url=https://jwa.org/encyclopedia/article/edinger-tilly |titel=Tilly Edinger |werk=The Encyclopedia of Jewish Women |hrsg= [[Jewish Women’s Archive]] |datum=2009-02-27 |abruf=2019-07-26 |sprache=en |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-frankfurt.de/54105665/Tilly_Edinger Hundert Jahre Goethe-Universität 2014: Tilly Edinger]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116356030|LCCN=no99060079|VIAF=54898057}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Edinger, Tilly}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Paläontologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neurologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zoologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Harvard University)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Paläontologischen Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurator einer naturwissenschaftlichen Sammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Venuskrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die in Frankfurt am Main ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Goethe-Universität Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Edinger, Tilly&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Edinger, Johanna Gabriele Ottilie&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Paläontologin, Begründerin der Paläoneurologie in Deutschland&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. November 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Mai 1967&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Cambridge (Massachusetts)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Goesseln</name></author>
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