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	<title>Tillandsien - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tillandsien&amp;diff=41654&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BotBln: + diverse kleine Änderungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tillandsien&amp;diff=41654&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-10T17:26:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ diverse kleine Änderungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Tillandsien&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Tillandsia&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Tillandsioideae&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Bromeliengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Bromeliaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Süßgrasartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Poales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Commeliniden&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Monokotyledonen&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Tillandsia cossonii (25177322105).jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Epiphytische &amp;#039;&amp;#039;[[Tillandsia cossonii]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Gattung (Biologie)|Pflanzengattung]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tillandsia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eingedeutscht &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tillandsien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist mit über 550 [[Art (Biologie)|Arten]] die artenreichste in der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Bromeliengewächse]] (Bromeliaceae) oder kurz Bromelien genannt. Diese rein [[neotropis]]che Gattung ist von den südlichen USA bis fast zur Südspitze Südamerikas verbreitet. Die Arten haben sich an die unterschiedlichsten Lebensräume angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Martius fl bras tab 112.gif|mini|links|Illustration von &amp;#039;&amp;#039;[[Tillandsia araujei]]&amp;#039;&amp;#039;; sie bildet im Laufe der Jahre ein mehr oder weniger langes „Stämmchen“ aus.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Tillandsien-Arten sind ausdauernde [[krautige Pflanze]]n. Ein Teil der Arten wächst, wie die Mehrzahl der Bromeliengewächse, als Trichterbromelien, deren [[Sprossachse]] gestaucht ist. Die Laubblätter stehen dann dicht in Rosetten zusammen, dabei überdecken sich die unteren Bereiche der Blätter, so dass ein Trichter zum Sammeln von Wasser entsteht. Bei einem anderen Teil der Arten sind die Sprossachsen auch gestaucht, aber es werden keine Sammeltrichter gebildet. Es gibt auch Arten, bei denen die Sprossachsen nicht gestaucht sind, diese Arten bilden „Stämmchen“ (caulescent), sie besitzen also mehr oder weniger lange Stängel, an denen die Laubblätter wechselständig verteilt stehen. Ein Extrem dieser verlängerten Sprossachsen liegt bei &amp;#039;&amp;#039;[[Tillandsia usneoides]]&amp;#039;&amp;#039; vor. Die parallelnervigen [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind sehr unterschiedlich groß und geformt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die oft leuchtend bunten [[Hochblätter]] der [[Blütenstände]] sind bei vielen Arten lange haltbar. Die Blütenstände können unverzweigt oder verzweigt sein. Die zwittrigen [[Blüte]]n sind dreizählig mit doppelter [[Blütenhülle]]. Die drei freien Kelchblätter sind symmetrisch und spitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden [[Kapselfrüchte]] gebildet. Die Samen besitzen einen „Fallschirm“ ähnlich wie bei der [[Gewöhnlicher Löwenzahn|Pusteblume]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tillandsia.single.800pix.jpg|mini|hochkant|Die [[Ameisenpflanze]] &amp;#039;&amp;#039;Tillandsia caput-medusae&amp;#039;&amp;#039;, in Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:tillandsia argentea.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Tillandsia fuchsii&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;fuchsii&amp;#039;&amp;#039; f. &amp;#039;&amp;#039;gracilis&amp;#039;&amp;#039; W.Till 1990, in Kultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besonderheiten des Habitus mancher Arten ===&lt;br /&gt;
Einige Tillandsia-Arten sind [[Ameisenpflanzen]] (Myrmecophyten). Sie bewirten Völker darauf spezialisierter [[Ameisen]]arten. Die Anpassung der Tillandsia-Arten an diese Lebensgemeinschaft ist unterschiedlich stark ausgeprägt. Es sind meistens Arten mit bulboser Basis, d.&amp;amp;nbsp;h. die Laubblätter stehen bei diesen Arten sehr dicht zusammen und bilden eine Art Flasche, die sogenannte „Scheinzwiebel“. Einzelne Kammern, die dabei entstehen, bleiben das ganze Jahr über trocken. In diese Kammern bauen die Ameisen ihr Nest und wehren im Gegenzug Fressfeinde der Wirtspflanze ab. Es wird auch vermutet, dass ein zusätzlicher Vorteil für die Tillandsien eine Düngung durch den Ameisenkot ist. Beispiele hierfür sind &amp;#039;&amp;#039;Tillandsia caput-medusae&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Tillandsia seleriana&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Tillandsia streptophylla&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Tillandsia bulbosa&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Tillandsia-Arten bilden [[Zwiebel (Pflanzenteil)|Zwiebeln]] aus. Die Blattbasis ist stark verdickt und dient zur Speicherung von Wasser. Durch die [[Epiphyten|epiphytische]] Lebensweise der Pflanzen ergibt sich die Besonderheit, dass diese Zwiebeln nicht im Boden liegen, sondern in der Luft an Ästen hängen. Beispiele dafür sind &amp;#039;&amp;#039;Tillandsia argentea&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Tillandsia fuchsii&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Tillandsia filifolia&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Tillandsia atroviridipetala&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Tillandsia plumosa&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Tillandsien leben vornehmlich [[Epiphyt|epiphytisch]], also auf anderen Pflanzen (hauptsächlich sind dies Bäume oder Kakteen). Es gibt aber auch Arten, die [[Lithophyt|lithophytisch]] leben, also auf Felsen (aber auch Dächern und sogar Telefondrähten). Wenige Arten leben [[terrestrisch]] (auf dem Boden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tillandsien lassen sich in „grüne“ und „graue“ Arten aufteilen:&lt;br /&gt;
[[Datei:Tillandsia-excelsa.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Tillandsia excelsa&amp;#039;&amp;#039;, eine grüne Trichterbromelie mit grünen Blättern und hängendem Blütenstand am Standort]]&lt;br /&gt;
=== Grüne Tillandsien ===&lt;br /&gt;
Die grünen Arten mit ihrem Anspruch an ein kühl-feuchtes Klima leben meistens mehr im Schatten terrestrisch oder in den unteren Etagen der Wälder. Bei den grünen Arten sind kaum Saugschuppen erkennbar, mindestens im Inneren der Blatttrichter sind aber welche vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Graue Tillandsien ===&lt;br /&gt;
Dagegen leben fast alle grauen Tillandsienarten in niederschlagsarmen Gebieten mit hoher Luftfeuchtigkeit. Sie bevorzugen die volle Sonne und sind deshalb in den oberen Etagen der Wälder, auf Felsen oder (seltener) auf dem Boden anzutreffen. Viele der grauen Tillandsien sind Epiphyten. Einige Arten sind mehr oder weniger stark [[Xerophyt|xeromorph]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als weitgehend wurzellose Pflanzen haben sie eine ganz besondere und hochgradig spezialisierte Lebensweise. Ihr graues Aussehen resultiert daraus, dass ihre [[Sprossachse]]n und [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] dicht von winzigen [[Saugschuppe]]n ([[Trichome]]) bedeckt sind. Dies sind komplex gebaute Haare, die an der Außenhaut ([[Epidermis (Pflanze)|Epidermis]]) der Blätter gebildet werden, aber gleich danach absterben. Die toten Zellen dieser Schuppenhaare füllen sich mit Luft, so dass Licht reflektiert wird und die Pflanzen fast weiß erscheinen. Die Pflanze ist umso weißer, je mehr (oder größere) Saugschuppen sie besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktion der Saugschuppen gleicht der von [[Löschpapier]]. Sobald sie sich mit Wasser vollgesogen haben, wird das unterhalb der Saugschuppen liegende grüne Assimilationsgewebe wieder sichtbar, die Pflanze &amp;quot;ergrünt&amp;quot;. Nun kann die Pflanze mehr Licht aufnehmen. Wenn die Sonne die Pflanzen abtrocknet, werden diese wieder weiß. So dienen die Saugschuppen nicht nur der Wasseraufnahme, sondern auch als Verdunstungs- und Sonnenschutz. Durch diesen speziellen Überlebenstrick können Pflanzen auch ohne Wurzeln Nebeltröpfchen, aber auch Regenwasser, unmittelbar aufsaugen und so ihren Wasserbedarf decken. Die benötigten Mineralstoffe beziehen diese Pflanzen aus den geringen Mengen, die im herangewehten Staub enthalten sind und sich im so aufgenommenen Wasser gelöst haben. Tillandsien leben also nicht [[parasit]]isch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wurzel (Pflanze)|Wurzeln]] dienen (bei den meisten Tillandsienarten) lediglich der Befestigung und haben daher keine [[Wurzelhaare|Wurzelhärchen]], durch die Mineralstoffe und Wasser aufgenommen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vermehrung und Lebenszyklus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tillandsia ionantha Kindel.jpg|hochkant|mini|&amp;#039;&amp;#039;Tillandsia ionantha&amp;#039;&amp;#039; mit Kindel.]]&lt;br /&gt;
Tillandsien können sich – wie andere [[Bromeliengewächse|Bromelien]] auch – auf zweierlei Art vermehren:&lt;br /&gt;
* Die erste ist die „normale“ durch [[Bestäubung]] und Samenbildung. Da Tillandsien nicht selbstfertil (selbstbefruchtend) sind, muss der Pollen hierbei von einer anderen Pflanze der gleichen Art stammen. Eine Tillandsie benötigt viele Jahre, bis sie blüht. Mit der Fruchtbildung ist das Leben der einzelnen Tillandsienpflanze am Ende angelangt. Es werden noch Samen bzw. Kindel gebildet, dann geht die Mutterpflanze zugrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die zweite Vermehrungsvariante ist die sogenannte [[Kindel (Pflanze)|Kindelbildung]]. Hierbei sprießen, häufig am Stamm der Mutterpflanze, neue Pflanzen. Dies geschieht ebenfalls meist nach der Blüte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Habitat ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Baumbewohner.jpg|mini|hochkant|Epiphytische &amp;#039;&amp;#039;Tillandsia&amp;#039;&amp;#039;-Pflanzen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tillandsien-Arten sind vom Süden der USA bis fast zur Südspitze Südamerikas verbreitet. Sie wachsen:&lt;br /&gt;
* fast im gesamten Verbreitungsgebiet epiphytisch auf Bäumen und Kakteen, auf Felsen, Dächern und sogar Telefondrähten,&lt;br /&gt;
* in weiten Teilen des Verbreitungsgebietes auch terrestrisch,&lt;br /&gt;
* in der heißen [[Wüste#Sandwüste|Sandwüste]] der Küste, der [[Atacamawüste]] (beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;Tillandsia purpurea&amp;#039;&amp;#039;),&lt;br /&gt;
* ebenso in den feucht-heißen [[Tropischer Regenwald|tropischen Regenwäldern]],&lt;br /&gt;
* den kühlen, ebenfalls feuchten [[Wolken- und Nebelwald|Wolken- und Nebelwäldern]],&lt;br /&gt;
* in tief eingeschnittenen [[Trockental|Trockentälern]]&lt;br /&gt;
* und in den [[Hochsteppe]]n in Höhenlagen bis zu 4000 Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung als Zierpflanze ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tillandsialog800pix.jpg|mini|hochkant|Gruppe mehrerer Tillandsien-Arten auf einer Baumscheibe, wie sie häufig in Geschäften erhältlich sind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von epiphytischen grauen Tillandsien wird zwar gesagt, dass sie relativ anspruchslos zu pflegen seien, dennoch sollte man einige grundlegende Bedingungen beachten, die für diese Pflanzen erforderlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei ausreichend Licht – sie benötigen einen sonnigen Standort, sollten also direkt am Fenster stehen – und regelmäßigem Besprühen mit entkalktem Wasser oder Regenwasser können sie auch im Zimmer gedeihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beliebtheit der Tillandsien liegt auch in ihrer bizarr anmutenden Erscheinung und ihren oft attraktiven Blütenständen. Man sieht sie häufig in Blumengeschäften oder Baumärkten mit Gartenabteilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Problem ist allerdings, dass manche angebotene Pflanze aus Wildbeständen stammt, obwohl die Heimatländer den Export verbieten. In einigen, leicht zugänglichen Gebieten sind deshalb einige Arten schon aus der freien Natur verschwunden. Die Bemühungen gehen jedoch dahin, dass die gängigen Arten in Gärtnereien in den Ursprungsländern kultiviert werden und dann mit gültigen Ausfuhrpapieren exportiert werden. Auch in Deutschland soll es inzwischen einige Gärtnereien geben, die sich der Tillandsienanzucht widmen. Beim Kauf sollte deshalb immer auf die Kennzeichnung „aus Kultur – nicht aus Wildbeständen“ geachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Tillandsia&amp;#039;&amp;#039; wurde 1753 durch [[Carl von Linné]] &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;, 1, S.&amp;amp;nbsp;286&amp;lt;ref name=&amp;quot;biodiversitylibrary&amp;quot; /&amp;gt; aufgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grant1998&amp;quot; /&amp;gt; Als [[Typus (Nomenklatur)|Lectotypus]] wurde 1920 &amp;#039;&amp;#039;Tillandsia utriculata&amp;#039;&amp;#039; L. durch [[Nathaniel Lord Britton]] und [[Charles Frederick Millspaugh]] in &amp;#039;&amp;#039;Bahama Flora&amp;#039;&amp;#039;, S. 64 festgelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt; Der wissenschaftliche Gattungsname ehrt den finnischen [[Botanik]]er [[Elias Tillandz]] (1640–1693). Fernald erzählt in &amp;#039;&amp;#039;Gray’s Manual of Botany&amp;#039;&amp;#039;, 8. Auflage, 1950, S. 391, dass Tillandz auf einer Reise seekrank wurde und er deshalb den weiten Rückweg zu Fuß bewältigte. Linné wählte den Gattungsnamen, da er dachte, dass auch die Tillandsien kein Wasser vertragen. Synonyme für &amp;#039;&amp;#039;Tillandsia&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}} sind: &amp;#039;&amp;#039;Renealmia&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}}, &amp;#039;&amp;#039;Caraguata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Adanson}}, &amp;#039;&amp;#039;Bonapartea&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Ruiz &amp;amp; Pav.}}, &amp;#039;&amp;#039;Acanthospora&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Spreng.}}, &amp;#039;&amp;#039;Misandra&amp;#039;&amp;#039; {{Person|F.Dietr.}}, &amp;#039;&amp;#039;Dendropogon&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Raf.}}, &amp;#039;&amp;#039;Buonapartea&amp;#039;&amp;#039; {{Person|G.Don}}, &amp;#039;&amp;#039;Strepsia&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Nuttall ex. Steud.}}, &amp;#039;&amp;#039;Allardtia&amp;#039;&amp;#039; {{Person|A.Dietr.}}, &amp;#039;&amp;#039;Anoplophytum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Beer}}, &amp;#039;&amp;#039;Diaphoranthema&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Beer}}, &amp;#039;&amp;#039;Platystachys&amp;#039;&amp;#039; {{Person|K.Koch}}, &amp;#039;&amp;#039;Phytarrhiza&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Vis.}}, &amp;#039;&amp;#039;Pityrophyllum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Beer}}, &amp;#039;&amp;#039;Wallisia&amp;#039;&amp;#039; {{Person|E.Morren}}, &amp;#039;&amp;#039;Viridantha&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Espejo}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BromeliadEncyclopaedia&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Tillandsia&amp;#039;&amp;#039; gehört zur Tribus Tillandsieae in der Unterfamilie [[Tillandsioideae]] innerhalb der Familie der [[Bromeliengewächse|Bromeliaceae]]. Ein kleiner Teil von Arten wurde in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Racinaea]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|M.A.Spencer &amp;amp; L.B.Sm.}} ausgegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Untergattungen ===&lt;br /&gt;
* Untergattung &amp;#039;&amp;#039;[[Aerobia]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Mez}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;BromeliadEncyclopaedia&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Untergattung &amp;#039;&amp;#039;[[Anoplophytum]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Beer) Baker}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;BromeliadEncyclopaedia&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Untergattung &amp;#039;&amp;#039;[[Diaphoranthema]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Beer) Baker}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;BromeliadEncyclopaedia&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Untergattung &amp;#039;&amp;#039;[[Phytarrhiza]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Visiani) Baker}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;BromeliadEncyclopaedia&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Untergattung &amp;#039;&amp;#039;[[Pseudovriesea]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Barfuss &amp;amp; W.Till}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;BromeliadEncyclopaedia&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Untergattung &amp;#039;&amp;#039;[[Tillandsia (Untergattung)|Tillandsia]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BromeliadEncyclopaedia&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Untergattung &amp;#039;&amp;#039;[[Viridantha]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Espejo) W.Till &amp;amp; Barfuss}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;BromeliadEncyclopaedia&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arten (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
Eine Liste aller Arten der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Tillandsia&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Luther2008&amp;quot; /&amp;gt; findet sich unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Systematik der Tillandsien]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine Auswahl von Tillandsien-Arten, die häufiger im Handel angeboten werden: &amp;#039;&amp;#039;Tillandsia aeranthos&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Tillandsia araujei&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Tillandsia baileyi&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Tillandsia balbisiana&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Tillandsia bulbosa&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Tillandsia caput-medusae&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Tillandsia circinnata&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Tillandsia dyeriana&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Tillandsia fasciculata&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Tillandsia festucoides&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Tillandsia flabellata&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Tillandsia flexuosa&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Tillandsia ionantha&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Tillandsia juncea&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Tillandsia meridionalis&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Tillandsia pruinosa&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Tillandsia recurvata&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Tillandsia setacea&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Tillandsia streptophylla&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Tillandsia stricta&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Tillandsia tectorum&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Tillandsia tenuifolia&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Tillandsia usneoides]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Tillandsia utriculata&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Tillandsia xeropgraphica&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kuriosum ==&lt;br /&gt;
Sehr anregend wirkten Tillandsienarten in der Vergangenheit auf die Wissenschaft, die herausfinden wollte, wie die Pflanze überhaupt an ihre Nährstoffe kommt. Der französische Forscher [[Kervran]] meinte, herausgefunden zu haben, dass sie das nur durch biologische Elementumwandlungen schaffen könne, und er glaubte, diese seien nachgewiesen worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kervran&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.lasarcyk.de/kervran/kervintr.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;C. Louis Kervran (1901 – 1983)&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20071007191629}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese These ist aber nach heutigem Stand der Wissenschaft nicht mehr haltbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tillandsia usneoides03.jpg|Graue Tillandsie &amp;#039;&amp;#039;[[Tillandsia usneoides]]&amp;#039;&amp;#039;: wird im Deutschen als „Louisianamoos“ oder „Spanisches Moos“ und im Englischen als „Spanish Moss“ bezeichnet. Hat die Wuchsform einer [[Bartflechten|Bartflechte]] (daher auch der Artname). Wurde als Verpackungsmaterial verwendet.&lt;br /&gt;
Tillandsia funckiana 1.jpg|Graue Tillandsie &amp;#039;&amp;#039;Tillandsia funckiana&amp;#039;&amp;#039;: Nicht sehr häufig kommt es bei Bromelien-Arten vor, dass sie ein Stämmchen bilden, also caulescent sind, auch relativ selten bei Bromilien-Arten ist eine solch leuchtend rote Blütenfarbe. Es wirkt so, als sei bei dieser Art kein Blütenstand vorhanden, aber er ist nur stark verkürzt und ein- oder selten zweiblütig.&lt;br /&gt;
Bromeliacea tillandsia fasciculata swartz.jpg|Graue Tillandsie &amp;#039;&amp;#039;Tillandsia fasciculata&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Tillandsia flabellata1.jpg|Grüne Tillandsie &amp;#039;&amp;#039;Tillandsia flabellata&amp;#039;&amp;#039; im Gewächshaus.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Derek Butcher, Eric Gouda |url=https://bromeliad.nl/taxonList.php? |titel=The new Bromeliad Taxon list |werk=bromeliad.nl |abruf=2021-03-24 |sprache=en}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dbg-web.de/ Deutsche Bromelien-Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V. (DBG)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* [[Werner Rauh]] (unter Mitarbeit von [[Elvira Gross]]): &amp;#039;&amp;#039;Bromelien: Tillandsien und andere kulturwürdige Bromelien.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 1990, 3., neubearbeitete und erweiterte Auflage, ISBN 3-8001-6371-3&lt;br /&gt;
* [[Elvira Gross|Elvira Groß]]: &amp;#039;&amp;#039;Schöne Tillandsien.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 1992, ISBN 3-8001-6501-5&lt;br /&gt;
* Wolfgang Kawollek: &amp;#039;&amp;#039;Tillandsien – Arten und Kultur.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Naturbuch Verlag © 1992 Weltbildverlag GmbH Augsburg ISBN 3-89440-038-2&lt;br /&gt;
* [[Elvira Gross|Elvira Groß]]: &amp;#039;&amp;#039;Tillandsien für Zimmer und Wintergarten.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3222-2&lt;br /&gt;
* Klaus Labude: &amp;#039;&amp;#039;Tillandsien.&amp;#039;&amp;#039; Tetra-Verlag, Bissendorf-Wulften, 2002, ISBN 3-89745-155-7&lt;br /&gt;
* Tania Chew, Efraín De Luna, Dolores González: &amp;#039;&amp;#039;Phylogenetic Relationships of the Pseudobulbous Tillandsia species (Bromeliaceae) Inferred from Cladistic Analyses of ITS 2, 5.8S Ribosomal RNA Gene, and ETS Sequences.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Systematic Botany&amp;#039;&amp;#039;, Volume 35, Issue 1, 2010, S. 86–95. [[doi:10.1600/036364410790862632]]&lt;br /&gt;
* [[Lyman Bradford Smith|Lyman B. Smith]], R. J. Downs: &amp;#039;&amp;#039;Tillandsioideae (Bromeliaceae).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Flora Neotropica&amp;#039;&amp;#039;, Band 14, 2, 1979, S. 665.&lt;br /&gt;
* Michael H. J. Barfuss, Walter Till, Elton J. C. Leme, Juan P. Pinzón, José M. Manzanares, Heidemarie Halbritter, Rosabelle Samuel, Greg K. Brown: &amp;#039;&amp;#039;Taxonomic revision of Bromeliaceae subfam. Tillandsioideae based on a multi-locus DNA sequence phylogeny and morphology.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Phytotaxa&amp;#039;&amp;#039;, Volume 279, Issue 1, Oktober 2016, S. 001–097. {{DOI|10.11646/phytotaxa.279.1.1}}&lt;br /&gt;
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=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
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[http://selby.org/wp-content/uploads/Bromeliad_Binomial_List_For_Web.pdf Harry E. Luther: &amp;#039;&amp;#039;An Alphabetical List of Bromeliad Binomials&amp;#039;&amp;#039;, 2008] in [http://www.selby.org/ &amp;#039;&amp;#039;The Marie Selby Botanical Gardens&amp;#039;&amp;#039;, Sarasota, Florida, USA. Veröffentlicht durch &amp;#039;&amp;#039;The Bromeliad Society International&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
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&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grant1998&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jason R. Grant [http://fcbs.org/articles/Catalogue_Bromeliaceae_Genera.htm &amp;#039;&amp;#039;An Annotated Catalogue of the Generic Names of the Bromeliaceae&amp;#039;&amp;#039;, In: The Marie Selby Botanical Gardens, 1998.] (Herkunft der Gattungsnamen in der Familie der Bromeliaceae in englischer Sprache)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BromeliadEncyclopaedia&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://bromeliad.nl/encyclopedia/ In „Species Index“ auf &amp;#039;&amp;#039;Tillandsia&amp;#039;&amp;#039; klicken bei Eric J. Gouda, Derek Butcher, Kees Gouda: &amp;#039;&amp;#039;Encyclopaedia of Bromeliads&amp;#039;&amp;#039;, Version 5 (2023)]. Abgerufen am 9. Dezember 2025.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{GRIN|ID=12153|Rang=genus|WissName=Tillandsia|Abruf=2013-09-09}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Tropicos|ID=40014588|WissName=Tillandsia |Abruf=2013-09-09}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;biodiversitylibrary&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Carl von Linné]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;, Tomus I, 1753, S. 286. [http://biodiversitylibrary.org/page/358305 Erstveröffentlichung eingescannt bei &amp;#039;&amp;#039;biodiversitylibrary.org&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Tillandsia|Tillandsien (&amp;#039;&amp;#039;Tillandsia&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bromeliengewächse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BotBln</name></author>
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