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	<title>Tilda Swinton - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;JKS: /* Karriere */</title>
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		<updated>2026-02-23T17:48:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Karriere&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Tilda Swinton at Berlinale 2025.jpg|mini|hochkant|Tilda Swinton (2025)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Katherine Matilda „Tilda“ Swinton&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. November]] [[1960]] in [[London]]) ist eine [[Schottland|schottische]] Schauspielerin und [[Oscar]]-Preisträgerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Swinton entstammt einem der ältesten [[Schottischer Clan|schottischen Clans]] (Clan Swinton) und wuchs im jahrhundertealten väterlichen Stammsitz auf. Ihr Vater, Sir John Swinton of Kimmerghame, war Generalmajor der [[Scots Guards]], eines der [[Guards Division|Leibregimenter]] des [[Charles III.|britischen Königs]]. Ihre Mutter, Judith Balfour, stammt ursprünglich aus Australien.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.theguardian.com/theobserver/2011/may/15/observer-profile-tilda-swinton-film &amp;#039;&amp;#039;Tilda Swinton: We need to talk about eccentricity&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;The Guardian&amp;#039;&amp;#039;, 15. Mai 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Swinton hat drei Brüder.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.independent.co.uk/news/people/profiles/tilda-swinton-i-was-expected-to-marry-a-duke-1932431.html &amp;#039;&amp;#039;Tilda Swinton: ‘I was expected to marry a duke!’&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;The Independent&amp;#039;&amp;#039;, 3. April 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie besuchte zur selben Zeit wie [[Diana, Princess of Wales|Diana Spencer]], die spätere [[Prince of Wales|Princess of Wales]], das englische Privatinternat &amp;#039;&amp;#039;West Heath Girls School&amp;#039;&amp;#039; in [[Sevenoaks]]. Bis 1983 absolvierte sie ein [[Studium]] der [[Sozialwissenschaften|Sozial-]] und [[Politikwissenschaft]]en an der [[University of Cambridge|Universität Cambridge]] (am früheren &amp;#039;&amp;#039;New Hall&amp;#039;&amp;#039; College, heute Murray Edwards). Während ihrer Zeit in Cambridge trat sie der [[Communist Party of Great Britain]] bei. In diesen Jahren versuchte sie sich auch als Schriftstellerin, verbrachte einige Zeit in einem [[Township (Südliches Afrika)|Township]] in Südafrika, wo sie ehrenamtlich in einem Hilfsprojekt arbeitete, und entwickelte ihre Leidenschaft für das Theater.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fm&amp;quot;&amp;gt;Christina Nord: &amp;#039;&amp;#039;Female Misbehaviour,&amp;#039;&amp;#039; im Begleitband zur [[Viennale]] 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swinton hat [[Zwillinge]] aus ihrer Beziehung mit dem schottischen Autor und Maler [[John Byrne (Künstler)|John Byrne]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Livia Fietz |url=https://www.blick.ch/people-tv/international/ihre-mutter-ist-ein-hollywood-star-erkennst-du-diese-aufstrebende-schauspielerin-id20178623.html |titel=Ihre Mutter ist ein Hollywood-Star: Erkennst du diese junge Frau? |datum=2024-09-28 |sprache=de-CH |abruf=2025-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit ihm und ihren Kindern lebte sie in [[Nairn (Schottland)|Nairn]], nordöstlich von [[Inverness]] in Schottland. Mitte der 2000er Jahre trennten sich Swinton und Byrne.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.theartsdesk.com/theatre/theartsdesk-qa-artistdramatist-john-byrne &amp;#039;&amp;#039;theartsdesk Q&amp;amp;A: Artist/Dramatist John Byrne&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;The Arts Desk&amp;#039;&amp;#039;, 19. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seither ist Swinton mit dem Künstler [[Sandro Kopp]] liiert. Mit ihrer Tochter [[Honor Swinton Byrne]] stand sie gemeinsam für Dreharbeiten zu den Filmen &amp;#039;&amp;#039;The Souvenir&amp;#039;&amp;#039; (2019) und &amp;#039;&amp;#039;The Souvenir: Part II&amp;#039;&amp;#039; (2021) von [[Joanna Hogg]] vor der Kamera.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wmagazine.com&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Steph Eckardt |url=https://www.wmagazine.com/story/honor-swinton-byrne-tilda-daughter-joanna-hogg-the-souvenir-interview |titel=How Honor Swinton Byrne’s Breakthrough Debut in The Souvenir Became a Family Affair |werk=wmagazine.com |datum=2019-05-14 |sprache=en |abruf=2022-12-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;theguardian2022&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Claire Armitstead |url=https://www.theguardian.com/film/2022/jan/23/honor-swinton-byrne-interview-souvenir-tilda-joanna-hogg |titel=Honor Swinton Byrne: ‘My family could not be more different to the one in The Souvenir’ |werk=theguardian.com |datum=2022-01-23 |sprache=en |abruf=2022-12-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tilda Swinton Edinburgh.jpg|mini|Swinton 2007 beim [[Edinburgh Festival|Edinburgh Film Festival]]]]&lt;br /&gt;
Nach dem Studium schloss sich Tilda Swinton für kurze Zeit der &amp;#039;&amp;#039;[[Royal Shakespeare Company]]&amp;#039;&amp;#039; an. Später fiel die 1,80&amp;amp;nbsp;m große rothaarige Darstellerin auf anderen Bühnen bereits in [[Hosenrolle]]n auf, so etwa als [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozart]] in [[Alexander Sergejewitsch Puschkin|Puschkins]] &amp;#039;&amp;#039;Mozart und Salieri&amp;#039;&amp;#039; und in &amp;#039;&amp;#039;Man to Man&amp;#039;&amp;#039; nach dem Stück &amp;#039;&amp;#039;Jacke wie Hose&amp;#039;&amp;#039; von [[Manfred Karge]] als Frau, die im [[Zeit des Nationalsozialismus|Dritten Reich]] in die Rolle ihres verstorbenen Mannes schlüpft. Das Stück wurde 1991 auch mit Tilda Swinton verfilmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 debütierte sie als Filmschauspielerin in [[Derek Jarman]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Caravaggio (Film)|Caravaggio]]&amp;#039;&amp;#039;. Bis zu Jarmans Tod im Jahr 1994 trat Swinton in jedem Spielfilm des eng mit ihr befreundeten Regisseurs auf. Auch mit [[Christoph Schlingensief]], dem Regisseur von &amp;#039;&amp;#039;[[Egomania – Insel ohne Hoffnung (Film)|Egomania – Insel ohne Hoffnung]]&amp;#039;&amp;#039; (1986), pflegte sie eine bis zu dessen Tod anhaltende Freundschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swinton spielte von Beginn an und bis heute in zahlreichen experimentellen und abseits des Kino-[[Mainstream]]s angesiedelten Filmen. Mit Jarman verband sie die Vorliebe für ein exzentrisches und sehr artifizielles Kino, in dem auch radikale politische Inhalte ihren Platz finden. Schon in &amp;#039;&amp;#039;Caravaggio&amp;#039;&amp;#039; war [[Homosexualität]] ein Thema, wobei der Film in einer Zeit entstand, in der unter [[Premierminister des Vereinigten Königreichs|Premierministerin]] [[Margaret Thatcher]] die &amp;#039;&amp;#039;[[Clause 28]]&amp;#039;&amp;#039; zum Gesetz wurde, die es in allen Bereichen des öffentlichen Lebens verbot, in irgendeiner Weise positiv über Homosexualität zu berichten. Jarman griff diese Thematik erneut in &amp;#039;&amp;#039;[[Edward II (Film)|Edward II]]&amp;#039;&amp;#039; auf, wo in mehreren Szenen Demonstranten aus den 1980er Jahren in das historische Geschehen eindringen und Gleichberechtigung für Schwule und Lesben fordern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fm&amp;quot; /&amp;gt; In &amp;#039;&amp;#039;[[Friendship’s Death]]&amp;#039;&amp;#039; (1987, Regie: Peter Wollen) stellt Swinton eine Außerirdische dar, die, als Botschafterin in Freundschaft zur Erde gesandt, mitten in die Bürgerkriegswirren des „[[Jordanischer Bürgerkrieg|Schwarzen Septembers]]“ in Jordanien gerät und befremdet das Morden ringsum und das seltsame Verhalten der Menschen beobachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Viennale 2009, Tilda Swinton, Badeschiff (1).jpg|mini|hochkant|Swinton 2009 während einer Publikumsdiskussion im Rahmen der [[Viennale]]]]&lt;br /&gt;
Weitere [[Independent]]-Filme mit Swinton entstanden unter anderen mit [[Cynthia Beatt]], einer befreundeten Berliner Filmemacherin, mit der sie den Dokumentar-Kurzfilm &amp;#039;&amp;#039;Cycling the Frame&amp;#039;&amp;#039; (1988, 27 Min.) drehte, in dem sie mit dem Fahrrad an der Westseite der [[Berliner Mauer]] entlangfährt. Ihren internationalen Durchbruch markierte 1992 [[Sally Potter]]s Film &amp;#039;&amp;#039;[[Orlando (Film)|Orlando]]&amp;#039;&amp;#039; nach dem Roman von [[Virginia Woolf]], in dem Swinton eine/-n Adelige/-n darstellt, die/der 400 Jahre lebt und sich in dieser Zeit vom Mann zur Frau wandelt. In &amp;#039;&amp;#039;[[Female Perversions]]&amp;#039;&amp;#039; (Regie: [[Susan Streitfeld]], 1996) spielte sie eine neurotische bisexuelle [[Jurist]]in. 1997 verkörperte sie in &amp;#039;&amp;#039;Leidenschaftliche Berechnung&amp;#039;&amp;#039; (Regie: [[Lynn Hershman Leeson|Lynn Hershman-Leeson]]) die britische Mathematikerin und Informatikpionierin [[Ada Lovelace]]. 1999 spielte sie in [[Tim Roth]]s Regiedebüt &amp;#039;&amp;#039;[[The War Zone]]&amp;#039;&amp;#039; und 2002 in [[Spike Jonze]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Adaption – Der Orchideen-Dieb|Adaption.]]&amp;#039;&amp;#039; 2002 war sie in dem dokumentarischen Kurzfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Tilda Swinton. The Love Factory]]&amp;#039;&amp;#039; zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den eher im [[Programmkino|Arthouse]]-Bereich angesiedelten Produktionen spielte Swinton auch in einer Reihe von Filmen großer Filmstudios. Sie übernahm Rollen in &amp;#039;&amp;#039;[[The Beach]]&amp;#039;&amp;#039; (2000) mit [[Leonardo DiCaprio]], &amp;#039;&amp;#039;[[Vanilla Sky]]&amp;#039;&amp;#039; (2001) mit [[Tom Cruise]] und der Comicverfilmung &amp;#039;&amp;#039;[[Constantine (Film)|Constantine]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Keanu Reeves]] (2005), in der sie einen [[Androgynie|androgynen]] [[Erzengel Gabriel]] verkörperte. Im selben Jahr war sie die „Weiße Hexe Jadis“ im Fantasyfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia (2005)|Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia]]&amp;#039;&amp;#039;, dem ersten Film der Reihe &amp;#039;&amp;#039;[[Die Chroniken von Narnia (Filmreihe)|Die Chroniken von Narnia]]&amp;#039;&amp;#039;, und spielte in [[Jim Jarmusch]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Broken Flowers]]&amp;#039;&amp;#039;. 2007 stand sie mit [[George Clooney]] für &amp;#039;&amp;#039;[[Michael Clayton]]&amp;#039;&amp;#039; vor der Kamera und wurde dafür im Jahr 2008 als [[Oscar/Beste Nebendarstellerin|Beste Nebendarstellerin]] mit einem [[Oscar]] ausgezeichnet. Ihre Ausflüge in die Welt der Großproduktionen mit ihren enormen Budgets bezeichnet sie mitunter als „Spionage“&amp;lt;ref name=&amp;quot;fm&amp;quot; /&amp;gt; bzw. stellt fest, dass sie nie in einem Film mitgewirkt habe, den sie selbst nicht als experimentell empfand.&amp;lt;ref&amp;gt;Jonathan Romney/[[The Independent]]: [http://www.independent.co.uk/arts-entertainment/films/features/tilda-swinton-im-not-interested-in-acting-skills-1038275.html &amp;#039;&amp;#039;Tilda Swinton: „I’m not interested in acting skills“&amp;#039;&amp;#039;], 30. November 2008: „I’ve never been in something that didn’t feel like an experimental film, even if two hundred thousand million dollars was spent on it.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 wiederholte sie die Fahrradtour an der Berliner Mauer für Beatts 60-minütigen TV-Film &amp;#039;&amp;#039;The invisible frame&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.imdb.com/title/tt1532413/ &amp;#039;&amp;#039;The invisible frame&amp;#039;&amp;#039; in der Internet Movie Database], abgerufen am 25. Februar 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben ihrer Tätigkeit als Filmschauspielerin nimmt Swinton auch immer wieder an Projekten in anderen Genres teil. So war sie 1995 als „lebendes Exponat“ Teil der mit [[Cornelia Parker]] realisierten Installation &amp;#039;&amp;#039;The Maybe&amp;#039;&amp;#039; in der Londoner Serpentine Gallery. Eine Woche lang lag sie dabei täglich acht Stunden als Schlafende in einem Glaskasten. 1996 trat sie im Musikvideo zu &amp;#039;&amp;#039;The Box&amp;#039;&amp;#039; des Electronica-Duos [[Orbital (Band)|Orbital]] auf. Auf dem Album &amp;#039;&amp;#039;The Bachelor&amp;#039;&amp;#039; des britischen Musikers [[Patrick Wolf (Musiker)|Patrick Wolf]], das am 5. Juni 2009 erschien, wirkte sie bei drei Songs (&amp;#039;&amp;#039;Oblivion&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Thickets&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Theseus&amp;#039;&amp;#039;) mit, wobei sie den Text im Sprechgesang vortrug. 2010 war sie Hauptdarstellerin in einem von dem US-amerikanischen Fotografen [[Ryan McGinley]] gedrehten Werbe-Kurzfilm für die schottische Textilmarke [[Pringle of Scotland]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Swinton_Pringle&amp;quot;&amp;gt;[https://www.welt.de/lifestyle/article5863105/Tilda-Swinton-wirbt-jetzt-fuer-Herrenmode.html &amp;#039;&amp;#039;Pringle of Scotland – Tilda Swinton wirbt jetzt für Herrenmode&amp;#039;&amp;#039;]. In [[Die Welt]] online am {{FormatDate|2010-01-20}}, abgerufen am {{FormatDate|2010-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Internationale Filmfestspiele Berlin 2009|Internationalen Filmfestspielen Berlin]] übernahm Swinton 2009 das Amt der [[Liste der Jury-Präsidenten der Berlinale|Jury-Präsidentin]].&amp;lt;ref&amp;gt;Christina Nord: [http://www.taz.de/1/leben/koepfe/artikel/1/glamour-waerme-und-witz/ &amp;#039;&amp;#039;Glamour, Wärme und Witz für Berlinale.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Tageszeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. 14. November 2008, S. 2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2008 organisierte sie mit Mark Cousins, einem befreundeten Drehbuchautor und Kulturkritiker, in einem von ihr gemieteten früheren [[Ballsaal]] in einem [[Viktorianisches Zeitalter|viktorianischen]] Haus in ihrem Heimatort Nairn das Filmfestival „The Ballerina Ballroom Cinema of Dreams“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ballerina&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.cinemaofdreams.co.uk/ |text=&amp;#039;&amp;#039;The Ballerina Ballroom Cinema of Dreams – Offizielle Website des Filmfestivals&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20180903051555}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gezeigt wurden Filme unter anderem von [[Astrid Henning-Jensen]], [[Joseph L. Mankiewicz]], [[Federico Fellini]] und [[Akira Kurosawa]] bis hin zu [[Rainer Werner Fassbinder]] und [[Sylvain Chomet]]. Im Sommer 2009 tourte sie mit einem mobilen Kino durch Schottland, um an den verschiedenen Orten Filme abseits des gewöhnlichen Kinoprogramms zu zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 spielte Swinton mit [[David Bowie]] in seinem Video zur Single &amp;#039;&amp;#039;The Stars (Are Out Tonight)&amp;#039;&amp;#039; aus dessen Album &amp;#039;&amp;#039;[[The Next Day]]&amp;#039;&amp;#039; ein biederes Ehepaar. In der Tragikomödie &amp;#039;&amp;#039;[[Grand Budapest Hotel]]&amp;#039;&amp;#039; spielte sie eine mehr als achtzigjährige Lady. In dem dystopischen Thriller &amp;#039;&amp;#039;[[Snowpiercer]]&amp;#039;&amp;#039; von 2013, der von einem pausenlos durch eine Eislandschaft fahrenden Zug handelt, in dem die Menschen nach sozialen Klassen in den einzelnen Waggons eingesperrt sind, verkörpert Swinton eine tyrannische herzlose Aufseherin namens Mason. Wegen der aufwendigen Maske ist Swinton jedoch in dieser Rolle nicht zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der [[Internationale Filmfestspiele Berlin 2016|66. Berlinale]] von 2016 hatte Tilda Swintons vierteiliger, dokumentarischer [[Essayfilm]] &amp;#039;&amp;#039;The Seasons in Quincy: Four Portraits of [[John Berger (Schriftsteller)|John Berger]]&amp;#039;&amp;#039; in der Sektion &amp;#039;&amp;#039;Berlinale Special&amp;#039;&amp;#039; seine Weltpremiere.&amp;lt;ref&amp;gt;Roman Tschiedl: [http://oe1.orf.at/programm/427538 &amp;#039;&amp;#039;The Seasons in Quincy&amp;#039;&amp;#039;], [[Leporello (Hörfunksendung)|Radio OE1 Leporello]], 15. Februar 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; In dem in Zusammenarbeit mit [[Colin MacCabe]], [[Christopher Roth (Regisseur)|Christopher Roth]], [[Bartek Dziadosz]] und dem [[Derek Jarman]] Lab produzierten Dokumentarfilm tritt Swinton selbst auf, führte Regie und verfasste das Drehbuch.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlinale.de/external/de/filmarchiv/doku_pdf/201614180.pdf The Seasons in Quincy: Four Portraits of John Berger], 66. Internationale Filmfestspiele Berlin (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://seasonsinquincy.com/ seasonsinquincy.com], Filmwebsite&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2024 wurde Swinton der [[Goldener Ehrenbär|Goldene Ehrenbär]] der [[Internationale Filmfestspiele Berlin 2025|75. Berlinale]] für ihr Lebenswerk zuerkannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlinale.de/de/festival/preise-und-jurys/goldener-ehrenbaer.html &amp;#039;&amp;#039;Goldener Ehrenbär&amp;#039;&amp;#039;]. In: berlinale.de, 20. Dezember 2024 (abgerufen am 20. Dezember 2024).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |abstand=1em |liste=&lt;br /&gt;
* 1986: [[Caravaggio (Film)|Caravaggio]]&lt;br /&gt;
* 1986: Egomania – Insel ohne Hoffnung&lt;br /&gt;
* 1986: Das offene Universum&lt;br /&gt;
* 1986: Caprice&lt;br /&gt;
* 1987: [[Friendship’s Death]]&lt;br /&gt;
* 1987: [[Aria (Film)|Aria]]&lt;br /&gt;
* 1987: [[The Last of England – Verlorene Utopien]] &amp;#039;&amp;#039;(The Last of England)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1988: Cycling the Frame&lt;br /&gt;
* 1989: War Requiem&lt;br /&gt;
* 1990: The Garden&lt;br /&gt;
* 1991: [[Edward II (Film)|Edward II]]&lt;br /&gt;
* 1991: The Party: Nature Morte&lt;br /&gt;
* 1992: [[Orlando (Film)|Orlando]]&lt;br /&gt;
* 1993: [[Wittgenstein (Film)|Wittgenstein]]&lt;br /&gt;
* 1993: [[Blue (1993)|Blue]]&lt;br /&gt;
* 1996: [[Female Perversions]]&lt;br /&gt;
* 1997: [[Leidenschaftliche Berechnung]] &amp;#039;&amp;#039;(Conceiving Ada)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999: [[The Protagonists]]&lt;br /&gt;
* 1999: [[The War Zone]]&lt;br /&gt;
* 2000: [[The Beach]]&lt;br /&gt;
* 2001: [[The Deep End – Trügerische Stille]] &amp;#039;&amp;#039;(The Deep End)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2001: [[Vanilla Sky]]&lt;br /&gt;
* 2002: Possible Worlds&lt;br /&gt;
* 2002: [[Adaption – Der Orchideen-Dieb]] &amp;#039;&amp;#039;(Adaptation.)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002: [[Teknolust]]&lt;br /&gt;
* 2003: [[Young Adam]]&lt;br /&gt;
* 2003: [[The Statement]]&lt;br /&gt;
* 2005: [[Constantine (Film)|Constantine]]&lt;br /&gt;
* 2005: [[Broken Flowers]]&lt;br /&gt;
* 2005: [[Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia (2005)|Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia]] &amp;#039;&amp;#039;(The Chronicles of Narnia: The Lion, the Witch and the Wardrobe)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2006: [[Thumbsucker]]&lt;br /&gt;
* 2006: Galápagos (Dokumentarfilm, Sprecherin)&lt;br /&gt;
* 2007: [[Strange Culture]] (Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 2007: Schau mir in die Augen, Kleiner (Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 2007: [[Michael Clayton]]&lt;br /&gt;
* 2007: [[The Man from London]] &amp;#039;&amp;#039;(A Londoni férfi)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2008: [[Derek (Film)|Derek]]&lt;br /&gt;
* 2008: [[Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia]] &amp;#039;&amp;#039;(The Chronicles of Narnia: Prince Caspian)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2008: [[Julia (2008)|Julia]]&lt;br /&gt;
* 2008: [[Burn After Reading – Wer verbrennt sich hier die Finger?]] &amp;#039;&amp;#039;(Burn After Reading)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2008: [[Der seltsame Fall des Benjamin Button]] &amp;#039;&amp;#039;(The Curious Case of Benjamin Button)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009: [[The Limits of Control]]&lt;br /&gt;
* 2009: [[I Am Love]] &amp;#039;&amp;#039;(Io sono l’amore)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009: The Invisible Frame (Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 2010: [[Die Chroniken von Narnia: Die Reise auf der Morgenröte]] &amp;#039;&amp;#039;(The Chronicles of Narnia: The Voyage of the Dawn Treader)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2011: [[We Need to Talk About Kevin (Film)|We Need to Talk About Kevin]]&lt;br /&gt;
* 2012: [[Moonrise Kingdom]]&lt;br /&gt;
* 2013: [[Only Lovers Left Alive]]&lt;br /&gt;
* 2013: [[Snowpiercer]]&lt;br /&gt;
* 2013: [[The Zero Theorem]]&lt;br /&gt;
* 2014: [[Grand Budapest Hotel]] &amp;#039;&amp;#039;(The Grand Budapest Hotel)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2015: [[Dating Queen]] &amp;#039;&amp;#039;(Trainwreck)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2015: [[A Bigger Splash (2015)|A Bigger Splash]]&lt;br /&gt;
* 2015: [[B-Movie: Lust &amp;amp; Sound in West-Berlin 1979–1989]] (Dokumentation)&lt;br /&gt;
* 2016: [[Hail, Caesar!]]&lt;br /&gt;
* 2016: [[Doctor Strange (2016)|Doctor Strange]]&lt;br /&gt;
* 2017: [[War Machine (2017)|War Machine]]&lt;br /&gt;
* 2017: [[Okja]]&lt;br /&gt;
* 2018: [[Isle of Dogs – Ataris Reise]] (&amp;#039;&amp;#039;Isle of Dogs&amp;#039;&amp;#039;, Stimme)&lt;br /&gt;
* 2018: [[Suspiria (2018)|Suspiria]]&lt;br /&gt;
* 2019: The Souvenir&lt;br /&gt;
* 2019: [[Avengers: Endgame]]&lt;br /&gt;
* 2019: [[The Dead Don’t Die]]&lt;br /&gt;
* 2019: [[The Personal History of David Copperfield]]&lt;br /&gt;
* 2020: [[The Human Voice (2020)|The Human Voice]] – Kurzfilm des Regisseurs [[Pedro Almodóvar]]&lt;br /&gt;
* 2021: [[The French Dispatch]]&lt;br /&gt;
* 2021: [[Memoria (2021)|Memoria]]&lt;br /&gt;
* 2021: [[What If…?]] (Fernsehserie, Folge 1x04, Stimme)&lt;br /&gt;
* 2021: The Souvenir Part II&lt;br /&gt;
* 2022: [[Three Thousand Years of Longing]]&lt;br /&gt;
* 2022: [[The Eternal Daughter]]&lt;br /&gt;
* 2022: [[Guillermo del Toros Pinocchio]] (&amp;#039;&amp;#039;Guillermo del Toro’s Pinocchio&amp;#039;&amp;#039;, Animationsfilm – Sprechrolle)&lt;br /&gt;
* 2023: Problemista&lt;br /&gt;
* 2023: [[Asteroid City]]&lt;br /&gt;
* 2023: [[Der Killer]] &amp;#039;&amp;#039;(The Killer)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2024: [[The Boys (Fernsehserie)|The Boys]] (Fernsehserie, 3 Folgen, Stimme)&lt;br /&gt;
* 2024: [[The End (2024)|The End]]&lt;br /&gt;
* 2024: [[The Room Next Door]]&lt;br /&gt;
* 2024: [[A Sudden Glimpse to Deeper Things]] (Dokumentation)&lt;br /&gt;
* 2024: Fantasmas (Fernsehserie, Folge 1x03 &amp;#039;&amp;#039;Toilets&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Nominierungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1988: [[Teddy Award]] (Kategorie: Jurypreis)&lt;br /&gt;
* 1991: Darstellerpreis ([[Coppa Volpi]]) der [[Internationale Filmfestspiele von Venedig|Internationalen Filmfestspiele von Venedig]] für &amp;#039;&amp;#039;Edward II&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1992: Darstellerpreis des [[Internationales Filmfestival Thessaloniki|Internationalen Filmfestivals Thessaloniki]] für &amp;#039;&amp;#039;Orlando&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1993: [[David di Donatello]] für &amp;#039;&amp;#039;Orlando&amp;#039;&amp;#039; (Beste ausländische Darstellerin)&lt;br /&gt;
* 1993: Darstellerpreis des Internationalen Filmfestivals von Seattle für &amp;#039;&amp;#039;Orlando&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1993: Goldener Pegasus für &amp;#039;&amp;#039;Orlando&amp;#039;&amp;#039; (Beste Darstellerin)&lt;br /&gt;
* 1993: Nominierung für den [[Europäischer Filmpreis|Europäischen Filmpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Orlando&amp;#039;&amp;#039; ([[Europäischer Filmpreis/Beste Darstellerin|Beste Darstellerin]])&lt;br /&gt;
* 2001: Boston Society of Film Critics Award für &amp;#039;&amp;#039;The Deep End – Trügerische Stille&amp;#039;&amp;#039; (Beste Hauptdarstellerin)&lt;br /&gt;
* 2001: [[Bremer Filmpreis]]&lt;br /&gt;
* 2002: Las Vegas Film Critics Society Award für &amp;#039;&amp;#039;The Deep End – Trügerische Stille&amp;#039;&amp;#039; (Beste Hauptdarstellerin)&lt;br /&gt;
* 2002: [[Golden Globe Award|Golden-Globe]]-Nominierung für &amp;#039;&amp;#039;The Deep End – Trügerische Stille&amp;#039;&amp;#039; ([[Golden Globe Award/Beste Hauptdarstellerin – Drama|Beste Hauptdarstellerin – Drama]])&lt;br /&gt;
* 2004: [[British Academy of Film and Television Arts|BAFTA]] Scotland Award für &amp;#039;&amp;#039;Young Adam&amp;#039;&amp;#039; (Beste Darstellerin in einem schottischen Film)&lt;br /&gt;
* 2005: Darstellerpreis des Internationalen Filmfestivals von [[Gijón]] für &amp;#039;&amp;#039;Thumbsucker&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005: Richard-Harris-Preis der [[British Independent Film Awards]]&lt;br /&gt;
* 2007: Dallas-Fort Worth Film Critics Association Award für &amp;#039;&amp;#039;Michael Clayton&amp;#039;&amp;#039; (Beste Nebendarstellerin)&lt;br /&gt;
* 2008: Kansas City Film Critics Circle Award für &amp;#039;&amp;#039;Michael Clayton&amp;#039;&amp;#039; (Beste Nebendarstellerin)&lt;br /&gt;
* 2008: Vancouver Film Critics Circle für &amp;#039;&amp;#039;Michael Clayton&amp;#039;&amp;#039; (Beste Nebendarstellerin)&lt;br /&gt;
* 2008: Golden-Globe-Nominierung für &amp;#039;&amp;#039;Michael Clayton&amp;#039;&amp;#039; ([[Golden Globe Award/Beste Nebendarstellerin|Beste Nebendarstellerin]])&lt;br /&gt;
* 2008: Special Teddy Award (gemeinsam mit [[Kevin Collins]], [[Simon Fisher Turner]], [[Isaac Julien]] und [[James Mackay (Filmproduzent)|James Mackay]] für das Bewahren des Erbes an Derek Jarman)&lt;br /&gt;
* 2008: [[British Academy Film Award]] für &amp;#039;&amp;#039;Michael Clayton&amp;#039;&amp;#039; ([[British Academy Film Award/Beste Nebendarstellerin|Beste Nebendarstellerin]])&lt;br /&gt;
* 2008: [[Oscar]] für &amp;#039;&amp;#039;Michael Clayton&amp;#039;&amp;#039; ([[Oscar/Beste Nebendarstellerin|Beste Nebendarstellerin]])&lt;br /&gt;
* 2008: Britannia Award (Britische Künstlerin des Jahres)&lt;br /&gt;
* 2009: Nominierung für den British Academy Film Award für &amp;#039;&amp;#039;Burn After Reading – Wer verbrennt sich hier die Finger?&amp;#039;&amp;#039; (Beste Nebendarstellerin)&lt;br /&gt;
* 2009: [[Evening Standard British Film Award]] für &amp;#039;&amp;#039;Julia&amp;#039;&amp;#039; ([[Evening Standard British Film Award/Beste Darstellerin|Beste Darstellerin]])&lt;br /&gt;
* 2009: [[London Critics’ Circle Film Award]] für &amp;#039;&amp;#039;Der seltsame Fall des Benjamin Button&amp;#039;&amp;#039; ([[London Critics’ Circle Film Award/Beste britische Nebendarstellerin|Beste britische Nebendarstellerin]])&lt;br /&gt;
* 2009: [[Saturn Award]] für &amp;#039;&amp;#039;Der seltsame Fall des Benjamin Button&amp;#039;&amp;#039; ([[Saturn Award für die beste Nebendarstellerin|Beste Nebendarstellerin]])&lt;br /&gt;
* 2010: Dublin Film Critics Award für &amp;#039;&amp;#039;I Am Love&amp;#039;&amp;#039; (Beste Darstellerin)&lt;br /&gt;
* 2010: Europäisches [[Nastro d’Argento]] für &amp;#039;&amp;#039;I Am Love&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2011: [[National Board of Review]] Award für &amp;#039;&amp;#039;We Need to Talk About Kevin&amp;#039;&amp;#039; ([[National Board of Review Award/Beste Hauptdarstellerin|Beste Hauptdarstellerin]])&lt;br /&gt;
* [[Europäischer Filmpreis 2011|2011]]: [[Europäischer Filmpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;We Need to Talk About Kevin&amp;#039;&amp;#039; ([[Europäischer Filmpreis/Beste Darstellerin|Beste Darstellerin]])&lt;br /&gt;
* 2012: Golden-Globe-Nominierung (Drama) für &amp;#039;&amp;#039;We Need to Talk About Kevin&amp;#039;&amp;#039; (Beste Hauptdarstellerin)&lt;br /&gt;
* 2020: [[Internationale Filmfestspiele von Venedig 2020|Internationale Filmfestspiele von Venedig]] – [[Goldener Löwe]] – Ehrenpreis für das Lebenswerk&amp;lt;ref name=&amp;quot;orf3174295&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://orf.at/stories/3174295/ |titel=Venedig vergibt Goldene Löwen an Swinton und Hui |werk=[[ORF.at]] |datum=2020-07-20 |abruf=2020-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2022: FIAF Award&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fiafnet.org/pages/Events/2022-FIAF-Award-Presentation.html |titel=International Federation of Film Archives |abruf=2023-05-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2025: Golden-Globe-Nominierung (Drama) für &amp;#039;&amp;#039;The Room Next Door&amp;#039;&amp;#039; (Beste Hauptdarstellerin)&lt;br /&gt;
* 2025: [[Goldener Ehrenbär]] für ihr Lebenswerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kai von Rabenau (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;mono.kultur #21 Tilda Swinton: A Place Apart.&amp;#039;&amp;#039; Mono.Konsum, Berlin 2009.&lt;br /&gt;
* Du Kulturmedien AG (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Tilda Swinton – Die Antidiva.&amp;#039;&amp;#039; Du – Kulturmagazin, Ausgabe 811, Zürich 2010, ISBN 978-3-905931-03-7.&lt;br /&gt;
* Tilda Swinton: &amp;#039;&amp;#039;In Fashion&amp;#039;&amp;#039;. Schirmer Mosel, München 2012, ISBN 978-3-8296-0586-1.&lt;br /&gt;
* Tilda Swinton &amp;amp; Olivier Saillard: &amp;#039;&amp;#039;Impossible Wardrobes&amp;#039;&amp;#039;. Rizzoli, New York 2015, ISBN 978-0-8478-4176-9.&lt;br /&gt;
* Tilda Swinton &amp;amp; Olivier Saillard: &amp;#039;&amp;#039;Embodying Pasolini&amp;#039;&amp;#039;. Rizzoli, New York 2022, ISBN 978-0-8478-7272-5.&lt;br /&gt;
* Billy O. Favour: &amp;#039;&amp;#039;Tilda Swinton: A Comprehensive Biography of her extraordinary journey&amp;#039;&amp;#039;. Independently published, 2024, ISBN 979-8873588848.&lt;br /&gt;
* Laura D. Everett: &amp;#039;&amp;#039;The Greatness of Tilda Swinton &amp;amp; Julianne Moore: An Exploration of Two Remarkable Actress &amp;amp; Their Groundbreaking Roles, Artistic Collaborations &amp;amp; Lasting Influence on Modern Cinema&amp;#039;&amp;#039;. Independently published, 2024, ISBN 979-8340681584.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Tilda Swinton|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0842770}}&lt;br /&gt;
* [http://www.movingimagesource.us/articles/transformer-20100720 Interview] vom 20. Juli 2010 mit Tilda Swinton auf movingimagesource.us (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.zeit.de/2008/07/Tilda-Swinton-07 Swinton-Porträt] von [[Katja Nicodemus]] im ZEITmagazin vom 7. Februar 2008&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.film-zeit.de/Person/2408/Tilda-Swinton/Biographie/ |text=Porträt |wayback=20171001220050}} auf film-zeit.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119274299|LCCN=no94027098|VIAF=117443790}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Swinton, Tilda}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der University of Cambridge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oscarpreisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Europäischen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (London)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Kommunistischen Partei Großbritanniens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schotte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Swinton, Tilda&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Swinton, Katherine Matilda (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=britische Schauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. November 1960&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[London]], England, Vereinigtes Königreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JKS</name></author>
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