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	<title>Tigerstaaten - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T00:45:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tigerstaaten&amp;diff=72891&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cyberspace Odyssey: /* Kriminalitätsrückgang */ fehlendes Wort</title>
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		<updated>2026-04-01T10:15:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kriminalitätsrückgang: &lt;/span&gt; fehlendes Wort&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Four Asian Tigers with flags.svg|mini|Die vier Tigerstaaten]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tigerstaaten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete zusammenfassend [[Südkorea]], [[Singapur]], [[Republik China (Taiwan)|Taiwan]] und [[Hongkong]], später auch [[Thailand]], [[Malaysia]], [[Indonesien]] und die [[Philippinen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bundeszentrale für politische Bildung |url=https://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/lexikon-der-wirtschaft/20851/tigerstaaten |titel=Tigerstaaten {{!}} bpb |abruf=2021-01-25 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese vier [[Südostasien| südostasiatischen]] [[Volkswirtschaft]]en werden in den [[Chinesische Sprachen|chinesischsprachigen]] [[Wirtschaftsraum|Wirtschaftsräumen]] wörtlich auch als die „Vier Kleinen [[Long (Mythologie)|Drachen]] Asiens“ ({{zh|t=亞洲四小龍|v=亚洲四小龙|p=Yàzhōu sì xiǎolóng}}) bezeichnet; auch im [[Koreanische Sprache|Koreanischen]], [[Japanische Sprache|Japanischen]] und [[Französische Sprache|Französischen]] hat sich diese Bezeichnung eingebürgert. Der in den 1980er-Jahren geprägte Begriff verweist darauf, dass diese Volkswirtschaften dank hohen [[Wirtschaftswachstum]]s von [[Entwicklungsland|Entwicklungsländern]] zu [[Industriestaat]]en aufstiegen. Die Bezeichnung ist in Anlehnung an die kraftvolle Energie eines Tigers, der zum Sprung ansetzt, entstanden, um auf die hohe Dynamik des Wirtschaftsaufschwungs hinzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phasen wirtschaftlicher Entwicklung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tigerstaaten pro-Kopf-BIP 1960-2014.svg|mini|hochkant=1.5|Wachstum des Pro-Kopf-Bruttoinlandsprodukts zu konstanten Preisen in den Tigerstaaten in der Zeitspanne 1960 bis 2014]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hong Kong Night Skyline.jpg|mini|[[Hongkong]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Seoul Nightview(2009).jpg|mini|[[Seoul]], Hauptstadt Südkoreas]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Singapore Skyline Panorama.jpg|mini|[[Singapur]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:20221003 Taipei Night Skyline.jpg|mini|[[Taipeh]], Hauptstadt [[Republik China (Taiwan)|Taiwans]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wirtschaftliche Entwicklung kann in Phasen untergliedert werden:&lt;br /&gt;
Im Ausgangsstadium waren die Staaten wirtschaftlich betrachtet unterentwickelt, dazu zählen z.&amp;amp;nbsp;B. [[Rohstoff]]armut, geringe [[landwirtschaft]]liche Nutzbarkeit und hohe [[Analphabetismus|Analphabetenrate]], und waren daher von dem [[Import]] von industriellen Produkten abhängig. Um diesen Missstand zu beenden, wurde eine Politik der [[Importsubstituierende Industrialisierung|importsubstituierenden Industrialisierung]] betrieben, indem [[Leichtindustrie]] angelockt wurde, die vor allem an den niedrigen Löhnen, geringem Schutz der Arbeiter und dem Fehlen von [[Gewerkschaft]]en interessiert war. Eine unternehmerfreundliche Wirtschaftspolitik begünstigte mit [[Sonderwirtschaftszone]]n und geöffneten Städten eine kostengünstige Produktion. In dieser Zeit vollzog sich die Entwicklung von einem [[Agrarstaat|Agrar-]] zu einem [[Industriestaat]], ähnlich dem [[Regionaler Strukturwandel|Strukturwandel]] innerhalb des [[Drei-Sektoren-Hypothese|3-Sektoren-Modells]] der [[Volkswirtschaftslehre|volkswirtschaftlichen]] Betrachtungsweise, auch wenn sich die sozialen Verhältnisse nur wenig besserten oder gar verschlechterten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Depression ===&lt;br /&gt;
Dieser Phase folgte eine [[Depression (Wirtschaft)|Depression]] der Wirtschaft in den 1990er-Jahren, die im Verlust der bisherigen Standortvorteile durch das Entstehen von Gewerkschaften und den damit verbundenen sozialen Forderungen oder auch vergleichbare – oder sogar noch günstigere – Wirtschaftsbedingungen in Nachbarstaaten begründet war. Auf diese Krise wurde mit dem Aufbau moderner Industrie reagiert, die nicht mehr von ausländischen [[Anleger (Kapital)|Investoren]] gegründet wird. Diese moderne Wirtschaft bot nun höhere Löhne bei gleichzeitiger sozialer Absicherung und brachte in vielen Fällen ein Wachstum des [[Dienstleistungssektor]]s mit sich. Entscheidend für den Aufbau einer modernen Industrie sind Investitionen und der Aufbau von Universitäten, Öffnung für den internationalen Handel und politische Stabilität. In Südkorea, Taiwan und eingeschränkt in Hongkong wurde in dieser Phase das politische System demokratisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Asienkrise ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Asienkrise}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Abzug spekulativer Gelder in [[Thailand]] und später in [[Malaysia]], [[Südkorea]], [[Indonesien]] und den [[Philippinen]] führte 1997 zur Asienkrise, die auch die Tigerstaaten hart traf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Probleme ===&lt;br /&gt;
In den Tigerstaaten entwickelte sich zuerst vor allem eine [[Niedriglohn]]-Industrie und später fast ausschließlich die [[Hightech]]-Industrie, was einer [[Monokultur]] gleichkommt, die wiederum Risiken gegenüber Krisen mit sich bringt. Außerdem können schnell Abhängigkeiten von wenigen Rohstoff- und Absatzmärkten entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wächst die Industrie so gut wie ausschließlich in den Städten, weshalb die Landbevölkerung in die Städte migriert ([[Landflucht]]). Reagiert wurde darauf mit dem Bau zahlreicher Entlastungs- und Wohnstädte, welche meist vom Staat geplant und gebaut wurden. Ein typisches Beispiel ist der Bezirk [[Sha Tin New Town|Sha Tin]] in Hongkong, in dem eine Wohnstadt für mehr als eine halbe Million Menschen gebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das bis in die 1990er Jahre hohe Bevölkerungswachstum in den Städten wurde die Infrastruktur stark belastet. Momentan ist die Bevölkerungsentwicklung in den Flächenstaaten Südkorea und Taiwan von einer immer stärkeren Bedeutung der Hauptstadt geprägt. [[Sudogwon]], der Ballungsraum von Seoul, ist der zweitgrößte Ballungsraum der Welt. Nahezu die Hälfte aller Südkoreaner lebt in der und um die Hauptstadt. Ungefähr ein Drittel aller Taiwaner lebt im Ballungsraum von [[Taipeh]]. Im Gegensatz dazu leiden die ländlichen Gebiete schon heute unter starker Abwanderung. Was dies so brisant macht, ist der gleichzeitige natürliche Rückgang der Bevölkerung in diesen Gebieten, der seit den 2000er-Jahren eingesetzt hat. Mittlerweile leiden auch schon viele andere Zentren wie [[Kaohsiung]] und [[Busan]] unter Bevölkerungsverlust. Auch besaßen viele ost- und südostasiatische Provinzstädte bis in die 1990er Jahre nicht einmal [[U-Bahn]]-Netze, wogegen die Hauptstädte oder Finanzzentren sehr dichte und hochentwickelte Netze besaßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Herausforderung ist es, sicherzustellen, dass die industrielle Entwicklung die Schere zwischen Arm und Reich nicht zu weit auseinanderklaffen lässt und die Entwicklung zu einem Industriestaat nicht auf [[Opportunitätskosten|Kosten]] der sozialen Entwicklung geschieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Problem, von denen die vier Tigerstaaten betroffen sind, ist ein starker Geburteneinbruch seit den 1990er-Jahren. Die [[Fertilitätsrate]]n lagen 2005 in Hongkong bei 0,96, in Südkorea bei 1,08, in Taiwan bei 1,12 und in Singapur bei 1,25 Kindern pro Frau. Somit wird prognostiziert, dass die Bevölkerungszahlen in den nächsten Jahrzehnten zurückgehen. Gleichzeitig steigt die Zahl der alten Menschen rasanter an als irgendwo sonst in der Welt. Sollte dieser Trend anhalten, werden die Tigerstaaten noch größeren demographischen Problemen gegenüberstehen als die westeuropäischen Staaten. Im Gegensatz zu den Flächenstaaten wären die Stadtstaaten Singapur und Hongkong noch fähig, diese Probleme durch Zuwanderung auszugleichen. Da die Gesellschaft in Taiwan und vor allem in Südkorea eine hohe Homogenität aufweist, ist es fraglich, ob eine verstärkte Zuwanderung stattfinden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erklärung der Entwicklungsphasen ==&lt;br /&gt;
Das [[Fluggänsemodell]] ist ein Modell der wirtschaftlichen Entwicklung einiger Länder im asiatischen Raum, besonders der Tigerstaaten. Diese asiatischen Länder werden mit dem Flugverhalten der Fluggänse verglichen: Wie die Gänse führte ein Land, in diesem Fall [[Japan]], die anderen Fluggänse. Der wirtschaftliche Erfolg dieser Mitflieger entwickelte sich dann analog zu der Führungsgans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typisch ist folgende zeitliche Abfolge:&lt;br /&gt;
* Zunächst Abhängigkeit des Landes von Importen&lt;br /&gt;
* [[Importsubstituierende Industrialisierung|Importsubstitution]] durch Einführung von Leicht-Industrie&lt;br /&gt;
* dadurch geringe [[Binnennachfrage]] nach Importwaren&lt;br /&gt;
* Exportförderung durch arbeitsintensive Produktion&lt;br /&gt;
* Importrestriktionen (Einfuhrzölle) der Abnehmerländer; steigende Löhne und dadurch Konkurrenz durch andere Niedriglohnländer&lt;br /&gt;
* Kopplung der Importsubstitution und Exportförderung durch kapital- und humankapital-intensive Produktion&lt;br /&gt;
* steigende Löhne und Konkurrenz durch andere Schwellenländer; geringe Wettbewerbsfähigkeit in Bezug auf Innovationen&lt;br /&gt;
* Intensivierung der High-Tech-Branchen bis zur Wettbewerbsfähigkeit mit Industrieländern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kriminalitätsrückgang ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Long-term decline of homicide in countries in East Asia.png|thumb|Langzeitiger Rückgang von Morden in Ostasiatischen Ländern]]&lt;br /&gt;
In vielen ostasiatischen Ländern gab es, insbesondere seit den 1960er Jahren, einen relativ gleichmäßig und parallel verlaufenden [[Kriminalitätsrückgang]]. Das Kriminalitätsniveau ist dort inzwischen wesentlich niedriger als in der westlichen Welt. Das [[Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung]] erklärt den Rückgang mit dem spezifisch ostasiatischen Entwicklungsmodell, das auf Gewissenhaftigkeit und Selbstdisziplin setzt, verbunden mit der Förderung von Allgemeinbildung, einem hohen Grad regulatorischer Eingriffe des Staates in Investitionen und ökonomische Entwicklung sowie einer effektiven öffentlichen Verwaltung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=United Nations Office on Drugs and Crime |url=https://www.unodc.org/documents/data-and-analysis/gsh/Booklet2.pdf |titel=Global Study on Homicide 2019 (Vienna, 2019), Homicide trends, patterns and criminal justice response / Booklet 2 |seiten=40 |sprache=en |abruf=2024-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abwandlungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Novos Tigres Asiáticos.png|mini|Die Tigerstaaten (rot) neben den Pantherstaaten (gelb)]]&lt;br /&gt;
Weitere Staaten bzw. Wirtschaftsräume mit ähnlicher Entwicklung haben mittlerweile zum Beispiel mit dem Begriff &amp;#039;&amp;#039;Pantherstaaten&amp;#039;&amp;#039; Bezeichnungen erhalten, die sich daran anlehnen. Diesen wurden nach dem raschen wirtschaftlichen Aufstieg der Tigerstaaten in den 1980er- und 1990er-Jahren Chancen auf dieselbe Entwicklung zugesprochen. Durch die [[Asienkrise]] 1997 wurde deren Aufschwung jedoch so stark abgebremst, dass bislang keines der Länder den vollständigen Sprung zum Industrieland vollziehen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben sind weitere Staaten nach dem [[Tiger]] benannt:&lt;br /&gt;
* [[Anatolischer Tiger]]: [[Türkei]]&lt;br /&gt;
* [[Baltischer Tiger]]: [[Baltische Staaten]] [[Estland]], [[Lettland]] oder [[Litauen]]&lt;br /&gt;
* [[Golf-Tiger]]: [[Dubai]]&lt;br /&gt;
* [[Keltischer Tiger]]: [[Irland]]&lt;br /&gt;
* [[Tatra-Tiger]]: [[Slowakei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder nach anderen [[Raubkatze]]n:&lt;br /&gt;
* [[Pantherstaaten]]: [[Indonesien]], [[Malaysia]], [[Thailand]], [[Philippinen]] und [[Vietnam]]&lt;br /&gt;
* [[Löwenstaaten]]: [[Äthiopien]], [[Kenia]], [[Nigeria]], [[Ruanda]], [[Südafrika]] und weitere Staaten [[Afrika]]s&lt;br /&gt;
* [[Pazifische Pumas]]: Staaten an der Pazifikküste [[Lateinamerika]]s: [[Kolumbien]], [[Chile]], [[Mexiko]], [[Peru]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Next Eleven]]&lt;br /&gt;
* [[BRICS-Staaten]]&lt;br /&gt;
* [[CIVETS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=[[Manuel Castells]] | Titel=Four Asian Tigers with a Dragon Head. A Comparative Analysis of the State, Economy and Society in the Asian Pacific Rim | Herausgeber=Richard P. Appelbaum, Jeffrey Henderson | Sammelwerk=States and Development in the Asian Pacific Rim | Verlag=SAGE | Ort=Newbury Parc [u.&amp;amp;nbsp;a.] | Jahr=2003 | ISBN=978-0-8039-4034-5 | Seiten=176–198 |Sprache=en }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Wilfried Herrmann | Titel=Die „Tiger“ in Südostasien. Zur Außen- und Sicherheitspolitik der „Tigerstaaten“ | Verlag=Universität der Bundeswehr | Ort=München | Jahr=1994}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Dennis Kirchberg | Titel=Der Aufstieg der Tigerstaaten im 20. Jahrhundert. Eine historische Analyse | Verlag=VDM | Ort=Saarbrücken | Jahr=2007 | ISBN=3-8364-2125-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Sandra Wolter | Titel=Die Währungskrise von 1997 in den asiatischen Tigerstaaten. Ursachen, Ablauf und Auswirkungen | Verlag=VDM | Ort=Saarbrücken | Jahr=2007 | ISBN=978-3-8364-2623-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Tigerstaat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/wirtschaft/weltweite-rezession-tigerstaaten-schlittern-in-die-krise-a-616622.html Tigerstaaten während der Finanz- und Wirtschaftskrise]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft (Asien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiger in der Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cyberspace Odyssey</name></author>
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