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	<title>Tiger Rag - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T15:47:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tiger_Rag&amp;diff=2210140&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Coverversionen */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2024-04-25T14:03:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Coverversionen: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tiger Rag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Song des frühen Jazz, der auch unter dem [[Musiktitel|Titel]] &amp;#039;&amp;#039;Hold That Tiger&amp;#039;&amp;#039; bekannt ist. Als Komponist des Stückes, das 1917 veröffentlicht wurde, ist häufig [[Nick LaRocca]] eingetragen; der Text stammt von [[Harry DeCosta]]. Das Stück, das auf einem der ersten [[Tonträger]] des Jazz aufgenommen wurde, entwickelte sich rasch zum [[Jazzstandard]] und wird, insbesondere im [[Dixieland (Jazz)|Dixieland Jazz]], bis heute häufig gespielt. Es ist vermutlich der bekannteste Jazztitel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MW&amp;quot;&amp;gt;Henry Martin, Keith Waters: &amp;#039;&amp;#039;Essential Jazz: The First 100 Years&amp;#039;&amp;#039;. S. 53&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die [[Urheberrecht|Urheberschaft]] des &amp;#039;&amp;#039;Tiger Rag&amp;#039;&amp;#039; ist höchst umstritten.&amp;lt;ref&amp;gt;William Emmett Studwell/Frank Hoffmann/Beulah B. Ramirez, &amp;#039;&amp;#039;The Popular Song Reader: A Sampler of Well-Known Twentieth Century-Songs&amp;#039;&amp;#039;, 1994, S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt; Zunächst gab [[Bandleader]] [[Nick LaRocca]] an, die [[Melodie]] komponiert zu haben. La Rocca zufolge legten die „[[Akkord]]e bekannter Melodien“ die Grundlage für das Stück, und zwar &amp;#039;&amp;#039;[[La Paloma]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;London Bridge is Falling Down&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;National Emblem March&amp;#039;&amp;#039; von [[John Philip Sousa]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HJS&amp;quot;&amp;gt;H.-J. Schaal: &amp;#039;&amp;#039;Jazz-Standards&amp;#039;&amp;#039;, S. 507 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Jelly Roll Morton]] wollte den Titel ebenfalls komponiert haben;&amp;lt;ref&amp;gt;Morton schrieb, weil sein Anspruch auf Autorenschaft nicht respektiert wurde, auf der Basis der Komposition einen weiteren Titel, &amp;#039;&amp;#039;Milenberg Joys&amp;#039;&amp;#039;, das so unter anderem von den [[New Orleans Rhythm Kings]], von [[McKinney’s Cotton Pickers]], [[Fletcher Henderson]] und [[Louis Armstrong]] aufgenommen wurde. [[Hans-Jürgen Schaal (Jazzautor)|Hans-Jürgen Schaal]], &amp;#039;&amp;#039;Jazz-Standards&amp;#039;&amp;#039;, 2001, S. 508&amp;lt;/ref&amp;gt; ihm zufolge beruhte er auf den Harmonien einer französischen [[Quadrille (Tanz)|Quadrille]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;BROE&amp;quot;&amp;gt;[[Christian Broecking]]: [https://www.berliner-zeitung.de/vor-neunzig-jahren-kam-der-jazz-auch-nach-deutschland-und-zwar-in-gestalt-des-tiger-rag-keine-schmutzigen-noten-geboten-li.45527 &amp;#039;&amp;#039;Keine schmutzigen Noten geboten&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 14. Januar 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Andere Buchautoren schrieben es dem Posaunisten und Leiter des Crescent City Orchestra, [[Jack Carey]], zu.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://syncopatedtimes.com/jack-carey-1889-1934/ Carey] bei Redhot Jazz, The Syncopated Times&amp;lt;/ref&amp;gt; Der neueren [[Jazzforschung]] zufolge war das Stück in [[New Orleans]] unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Number Two&amp;#039;&amp;#039; weithin bekannt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;HJS&amp;quot; /&amp;gt; dessen Komponist [[Johnny De Droit]] war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JS&amp;quot;&amp;gt;[https://www.jazzstandards.com/compositions-2/tigerrag.htm Songporträt] jazzstandards.com&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[ASCAP]] sind für &amp;#039;&amp;#039;Hold That Tiger&amp;#039;&amp;#039; offiziell der [[Arrangeur]] John M. Higgins und Texter Harry DeCosta registriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Tiger Rag&amp;#039;&amp;#039; besteht musikalisch aus vier Formteilen, die wie im klassischen [[Ragtime]] aneinandergefügt sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HJS&amp;quot; /&amp;gt; Er besitzt so die typische Marschform wie beinahe alle Ragtime-Stücke, und zwar drei Teile mit fünf Themen: A–B; C–D; E.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dietrich Schulz-Köhn]]: &amp;#039;&amp;#039;I Got Rhythm: 40 Jazz Evergreens und ihre Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, 1990, S. 340&amp;lt;/ref&amp;gt; Im ersten Teil ist A achttaktig und wird wiederholt, das ebenfalls achttaktige&amp;amp;nbsp;B wird nicht wiederholt und geht in eine [[Reprise (Musik)|Reprise]] von A über. Je 16 [[Takt (Musik)|Takte]] weisen B und C auf, die ohne Wiederholung auskommen. Der dritte Teil (E) wiederum besteht aus 32 Takten, der den [[Chorus (Jazz)|Chorus]] darstellt und mit den Worten „Hold that tiger“ und „Where’s that tiger?“ betextet wurde. Hier ist häufig zusätzlich ein Lippen[[glissando]] oder auch ein [[Growling|Growlen]] der Posaune zu hören.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MW&amp;quot; /&amp;gt; Dieser Teil ist auch die Improvisationsgrundlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Original Dixieland Jass Band - Tiger Rag.jpg|mini|Original Dixieland Jass Band - Tiger Rag (1917)]]&lt;br /&gt;
Der Titel enthält den „Tiger“, die niedrigste [[Pokerkarten|Pokerkarte]], mit der man in der Lage sein kann, eine [[Poker]]partie zu gewinnen, wenn man die Karte bis zum Schluss des Spiels in der Hand hält („hold the tiger“). Das Wort „Rag“ ist eine Kurzform des Ragtime, dessen Blütezeit 1917 gerade zu Ende ging, als das Lied entstand. Der dürftige [[Liedtext]] handelt von der wortkargen Kommunikation während eines Pokerspiels, bei dem jemand nach der Karte fragt („Where’s that Tiger?“) mit der Aufforderung, sie zunächst zurückzuhalten und dann zu präsentieren („choke him poke him“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichung und Erfolg ==&lt;br /&gt;
Die [[Original Dixieland Jass Band]] nahm das Stück – das auf einem der ersten [[Tonträger]] des Jazz aufgenommen wurde – erstmals am 17. August 1917 auf; diese Aufnahme erschien im September 1917 als &amp;#039;&amp;#039;Ostrich Walk&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Tiger Rag&amp;#039;&amp;#039; ([[Vocalion Records|Aeolian Vocalion]] 1206), ohne in die [[Hitparade]]n zu gelangen. Ein wirkungsvolleres [[Remake (Musik)|Remake]] vom 25. März 1918 in der [[Besetzung (Musik)|Besetzung]] [[Nick LaRocca]] ([[Kornett (Instrument)|Kornett]]), [[Larry Shields]] (Klarinette), [[Eddie Edwards (Musiker)|Eddie Edwards]] (Posaune), Harry Ragas (Piano) und Anthony Sbarbaro (Schlagzeug) erschien beim [[Plattenlabel]] [[Victor Talking Machine Company|Victor]] bereits als &amp;#039;&amp;#039;Original Dixieland Jazz Band&amp;#039;&amp;#039;. Die Neueinspielung erschien als &amp;#039;&amp;#039;Skeleton Jangle&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Tiger Rag (Hold that Tiger!)&amp;#039;&amp;#039; ([[Victor Records]] 18472) im August 1918 und wurde für 2 Wochen zum [[Nummer-eins-Hit]].&amp;lt;ref&amp;gt;Die Copyright-Probleme im Oktober 1917 hinderten die [[Band (Musik)|Band]] daran, eine weitere Platte bei Victor herauszubringen, so dass man wieder zu Aeolian Vocalion zurückkehrte.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den nächsten Jahren spielte die Band das Stück immer wieder ein. „1923 zum Beispiel wird das Tempo gemütlicher angegangen, die Solo-Teile sind stärker herausgearbeitet, die Dixieland-Ur-Besetzung mit Trompete, Klarinette und Posaune ist durch das Modeinstrument Saxophon ergänzt.“ Auf der Fassung 1924 trägt [[Bix Beiderbecke]] ein längeres Solo bei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HJS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner kulturellen und historischen Bedeutung für die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] wurde der Song &amp;#039;&amp;#039;Tiger Rag&amp;#039;&amp;#039;, gespielt von der Original Dixieland Jazz Band, am 27. Januar 2003 in die [[National Recording Registry]] der [[Library of Congress]] aufgenommen. Das National Recording Preservation Board führt als Begründung aus: „Obwohl es nicht das beste Ensemble seiner Zeit war, initiierten die ersten Aufnahmen der Original Dixieland Jazz Band eine Begeisterung für eine neue Kunstform – den [[Jazz]].“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.loc.gov/programs/national-recording-preservation-board/recording-registry/registry-by-induction-years/2002/|titel=Tiger Rag in der National Recording Registry|autor=|hrsg=|werk=|datum=|sprache=en|zitat=While not the best ensemble of its day, the first recordings of the Original Dixieland Jazz Band initiated a craze for a new art form--jazz.|zugriff=2017-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Coverversionen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:UptownLaRoccaHouseFrontDoorTigarRag.jpg|mini|Die Anfangsnoten von „Tiger Rag“ an LaRoccas Haus in New Orleans]]&lt;br /&gt;
[[Hans-Jürgen Schaal (Jazzautor)|Hans-Jürgen Schaal]] zufolge wurde der &amp;#039;&amp;#039;Tiger Rag&amp;#039;&amp;#039; „zum Inbebriff dessen, was Jazz um 1920 in weiten Teilen der Welt bedeutete: schnelle, rhythmische, wilde, ekstatische Tanzmusik mit kollektiver [[Improvisation (Musik)|Improvisation]], knappen [[Riff (Musik)|Riffs]] und witzigen [[Break (Musik)|Breaks]].“&amp;lt;ref name=&amp;quot;HJS&amp;quot; /&amp;gt; Der &amp;#039;&amp;#039;Tiger Rag&amp;#039;&amp;#039; rangiert deshalb mit 136 Aufnahmen nach dem [[St. Louis Blues (Lied)|St. Louis Blues]] (165 Aufnahmen) an zweiter Stelle der meistaufgenommenen Jazzstandards. Er wird insbesondere im [[Dixieland (Jazz)|Dixieland Jazz]] bis heute häufig gespielt. Die Version durch [[Frank Groundsell]]s &amp;#039;&amp;#039;Original Excentric Band&amp;#039;&amp;#039; (12. Dezember 1919; Homokord 15984) vermerkt auf dem deutschen Markt erstmals die Bezeichnung „Jazz“ auf dem Label und gilt als die erste deutsche Jazzplatte, veröffentlicht am 15. Januar 1920; allerdings spielt die Band „die Musik nach Noten ab, ohne zu wissen, was Jazz ist und wie er gespielt werden soll.“&amp;lt;ref&amp;gt;Die Aufnahme klingt, so [[Rainer E. Lotz]] für Jazzfreunde „grauenhaft.“ Vgl. [https://www1.wdr.de/stichtag/stichtag8782.html 12. Dezember 1919 - Erste deutsche Jazzplatte aufgenommen] (WDR-Stichtag, 12. Dezember 2014). [[Wolfgang Knauer]] zufolge waren nicht nur alle Stimmen ausgeschrieben; „die steife Rhythmik und der ungelenk wirkende Umgang mit den Synkopen“ erinnerten ihn an die Ragtime-Arrangements damaliger Aufnahmen von (amerikanischen) Blasorchestern. – W. Knauer &amp;#039;&amp;#039;»Play yourself, man!« Die Geschichte des Jazz in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2019, S. 27&amp;lt;/ref&amp;gt; US-[[Coverversion]]en brachten unter anderem [[Ethel Waters]] (aufgenommen im Juli 1922; #14), [[New Orleans Rhythm Kings]] (30. August 1922), [[Ted Lewis (Jazzmusiker)|Ted Lewis]] (5. Januar 1923; #8), Jelly Roll Morton’s Kings of Jazz (April 1924), [[Paul Whiteman]] (11. April 1926), [[Tommy Dorsey]] (10. November 1928), [[Duke Ellington]] (8. Januar 1929), [[Louis Armstrong]] &amp;amp; his Orchestra (4. Mai 1930), [[Ray Noble]] (4. Oktober 1933; 6) oder [[Les Paul]] &amp;amp; [[Mary Ford]] (Januar 1952; 2) auf den Markt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Coverversionen gibt es lediglich 20 [[Vokalmusik|Vokalaufnahmen]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=EnArfgT2vXUC&amp;amp;pg=PR13&amp;amp;dq=body+and+soul+copyright+1930&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=01pDUfTAFcSstAaT2IGQBg#v=onepage&amp;amp;q=body%20and%20soul%20copyright%201930&amp;amp;f=false Richard A. Crawford/Jeffrey Magee, &amp;#039;&amp;#039;Jazz-Standards on Record&amp;#039;&amp;#039;, 1992, S. 85]&amp;lt;/ref&amp;gt; deren Text von Harry DeCosta erst 1931 hinzugefügt wurde. Die Vokalversion der [[Mills Brothers]] (12. Oktober 1931) verweilte 4 Wochen an Rang eins und entwickelte sich zum [[Millionenseller]].&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph Murrells, &amp;#039;&amp;#039;Million Selling Records&amp;#039;&amp;#039;, 1985, S. 25&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[NS-Diktatur]] wurde der &amp;#039;&amp;#039;Tiger Rag&amp;#039;&amp;#039;, der beim deutschen Publikum weiterhin beliebt war, als „Schwarzer Panther“ eingedeutscht und als [[Foxtrott]] getanzt. Es war die Version der Tanzkapelle von [[Willi Stanke]], der das Stück 1942 nur in wenigen Noten änderte und unter dem neuen Namen herausbrachte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=mPRP4-yBGUkC&amp;amp;pg=PA71&amp;amp;dq=tiger+rag+%E2%80%9ESchwarzer+Panther%E2%80%9C&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0CCYQ6AEwAWoVChMIq_uWxqjxxgIVRVksCh0jogDE#v=onepage&amp;amp;q=tiger%20rag%20%E2%80%9ESchwarzer%20Panther%E2%80%9C&amp;amp;f=false Marc Brüninghaus, &amp;#039;&amp;#039;Unterhaltungsmusik im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;, 2010, S. 71]&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine weitere Aufnahme dieser Version gab es vom Orchester [[Hans Georg Schütz]]. Selbst nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde der &amp;#039;&amp;#039;Tiger Rag&amp;#039;&amp;#039; unter dem deutschen Titel aufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael H. Kater]], &amp;#039;&amp;#039;Gewagtes Spiel. Jazz im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;, Köln 1995&amp;lt;/ref&amp;gt; Im modernen Jazz gibt es nur vereinzelte Interpretationen, etwa durch [[Charlie Parker]] (10. September 1947, mit dem [[Intro]] von &amp;#039;&amp;#039;Shaw Nuff&amp;#039;&amp;#039;); allerdings beruhen auf der Komposition die Stücke &amp;#039;&amp;#039;Daybreak Express&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hot and Bothered&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Slippery Horn&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Braggin&amp;#039; in Brass&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;David Baker: &amp;#039;&amp;#039;How to Play Bebop&amp;#039;&amp;#039;, Band 3, 1988, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Pierre Dørge]] entwickelte die Komposition zum &amp;#039;&amp;#039;New Tiger Rag&amp;#039;&amp;#039; weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans-Jürgen Schaal (Jazzautor)|Hans-Jürgen Schaal]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jazz-Standards. Das Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; 3., revidierte Auflage. Bärenreiter, Kassel u.&amp;amp;nbsp;a. 2004, ISBN 3-7618-1414-3.&lt;br /&gt;
* Dietrich Schulz-Köhn: &amp;#039;&amp;#039;‚I Got Rhythm‘. 40 Jazz-Evergreens und ihre Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Heyne, München 1994, ISBN 3-453-07810-1, S.&amp;amp;nbsp;340–346.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.jazzstandards.com/compositions-2/tigerrag.htm Songporträt] jazzstandards.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lied 1917]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Komposition]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nummer-eins-Hit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Poker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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