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	<title>Tierwanderung - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T20:50:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tierwanderung&amp;diff=332983&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Drahkrub: Fledermäuse als Zieher eingefügt, BKL Marline aufgelöst, Form: &quot;wenig bekannt&quot; --&gt; &quot;Wissenslücken&quot;</title>
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		<updated>2025-05-28T07:49:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fledermäuse als Zieher eingefügt, BKL &lt;a href=&quot;/index.php/Marline&quot; title=&quot;Marline&quot;&gt;Marline&lt;/a&gt; aufgelöst, Form: &amp;quot;wenig bekannt&amp;quot; --&amp;gt; &amp;quot;Wissenslücken&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Connochaetes taurinus -Wildebeest crossing river -East Africa.jpg|mini|Auf ihrer Wanderung überqueren diese [[Streifengnu]]s (&amp;#039;&amp;#039;Connochaetes taurinus&amp;#039;&amp;#039;) einen Fluss im südöstlichen Afrika]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Passenger pigeon shoot.jpg|mini|[[Zeitgenössisch]]e Darstellung der Jagd auf ziehende nordamerikanische [[Wandertaube]]n (&amp;#039;&amp;#039;Ectopistes migratorius&amp;#039;&amp;#039;), der bis zur [[Ausrottung]] nachgestellt wurde. Mitunter bildeten sich riesige [[Schwarmverhalten|Schwärme]] aus vielen Millionen Individuen.]]&lt;br /&gt;
Zur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tierwanderung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zählen jene Aspekte tierlichen [[Verhalten (Biologie)|Verhaltens]], die in Zusammenhang mit den Bewegungen innerhalb ihres [[Revier (Tier)|Territoriums]] oder [[Habitat]]s sowie den Veränderungen ihres [[Verbreitungsgebiet]]es stehen:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Migration&amp;#039;&amp;#039;, die zeitlich koordinierte, gerichtete, meist periodische Massenbewegung aller oder vieler Individuen einer [[Art (Biologie)|Art]] oder einer [[Population (Biologie)|Population]] ({{enS|&amp;#039;&amp;#039;migratory species&amp;#039;&amp;#039;}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Streifen&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Streichen&amp;#039;&amp;#039;, die Wanderung einzelner Exemplare einer Art oder einer Population&lt;br /&gt;
Die beiden Phänomene sind nicht exakt voneinander abzugrenzen, da auch Massenbewegungen aus nicht offenkundig zusammenhängenden Einzelbewegungen bestehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
Die Routen von Tierwanderungen können sowohl über längere Zeitspannen stabil bleiben, also auf ganz spezifische Regionen begrenzt bleiben, als auch sich relativ schnell auf andere Regionen verlagern, und sind dann als Sonderform der [[Ausbreitung (Biologie)|Ausbreitung]] zu verstehen. Tierwanderungen gibt es bei [[Art (Biologie)|Arten]] verschiedener [[Stamm (Biologie)|Tierstämme]] und in vielen zeitlichen Abstufungen (von täglich über einmal im Leben bis zur Erschließung neuer Lebensräume über viele Generationen). Meist erfolgen die Wanderungen aktiv, aber es kommen auch &amp;#039;&amp;#039;Verschleppungen&amp;#039;&amp;#039; als teils oder ganz passive Ortsveränderungen vor, etwa durch Luft- oder Wasserströmungen, Transport durch andere Tiere und den Menschen. Insbesondere bei [[Maritim (Adjektiv)|maritimen]] Lebensformen ist wenig darüber bekannt, welche Wanderungsbewegungen dem regionalen Erscheinen einer Art zugrunde liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfassung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grus grus flocks.jpg|rechts|mini|Ziehende [[Kranich (Art)|Kraniche]] über Marburg]]&lt;br /&gt;
Tierwanderungen werden von der Zoogeografie bzw. [[Geozoologie]] als Teil der [[Verhaltensbiologie]] untersucht, mit den [[Verbreitungsgebiet]]en&amp;amp;nbsp;– den durchwanderten Arealen&amp;amp;nbsp;– befasst sich die [[Chorologie]], mit der zeitlichen Koordination der Tierwanderungen beschäftigt sich die [[Chronobiologie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher wurden ca. 4000 Wirbeltierarten als &amp;#039;&amp;#039;echte Wanderer&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;true migrants&amp;#039;&amp;#039;) eingestuft, die Hin- und Rückwanderung ausführen, davon 1000 Fischarten. Insgesamt dürfte es&amp;amp;nbsp;– als grobe Abschätzung&amp;amp;nbsp;– zwischen 5000 und 10000 wandernde Arten geben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riede/groms 1&amp;quot;&amp;gt;Klaus Riede (Universität Bonn): &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche deutsche Kurzfassung für das BMU (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit) zum Endbericht “Weltregister wandernder Tierarten” – ([[Global Register of Migratory Species]])&amp;#039;&amp;#039; [http://www.groms.de/groms/Endberichtkurz.pdf PDF-Dokument]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Vogelzug]] ist vergleichsweise gut erforscht, Wanderungen von [[Säugetiere]]n meist nur für die Großsäuger, die Wanderungen von Fischen aber nur für ökonomisch wichtige Arten im Rahmen des Fischfangs. Wissenslücken gibt es insbesondere bei [[Fledermäuse]]n, asiatischen [[Antilopen]], [[Kleinwale]]n, Fischarten tropischer Flüsse sowie Insekten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riede/groms 1&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den wasserlebenden Tieren – auch Mikroorganismen – tritt neben der geographischen auch eine [[Vertikalwanderung]] innerhalb des Wasserkörpers auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursachen ==&lt;br /&gt;
Auch wenn die Bereitschaft zur Wanderung vermutlich häufig [[Genetik|genetisch]] festgelegt ist, kann man doch als konkreten Anstoß zwei Hauptursachen nennen:&lt;br /&gt;
* Erstens ein unzureichendes Nahrungsangebot, meist gepaart mit oder aufgrund von ungünstigen Witterungsbedingungen. Der [[Vogelzug]] ist dafür ein Beispiel.&lt;br /&gt;
* Zweitens die [[Fortpflanzung]]. Beispielsweise ziehen ansonsten weit verstreut lebende Tiere häufig zur [[Paarungszeit]] zu bestimmten Plätzen. Damit vergrößert sich ihre Chance, einen Partner zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tierwanderungen sind zwar häufig und äußerst detailliert beschrieben worden und allseits bekannt, ihre genauen Auslöser, ob [[Wandertrieb (Zoologie)|Wandertrieb]] oder konkrete Reaktion auf Umweltbedingungen, und die Orientierungsmechanismen (zum Beispiel der [[Magnetsinn]] der Zugvögel) sind allerdings oft noch nicht hinreichend genau erforscht. Als gesichert gilt, dass beim Einsetzen einer Wanderung in der Regel mehrere Faktoren eine Rolle spielen: [[Tageslänge]]n, Temperaturen, bei Vögeln die [[Mauser (Vögel)|Mauser]], Zustand der Fettdepots und anderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben ist auch der Zusammenhang mit allfälligen Auswirkungen eines [[globale Erwärmung|Klimawandels]] Ziel aktueller Forschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Migrierende Spezies ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marine Vertikalwanderungen ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Vertikalwanderung}}&lt;br /&gt;
[[Zooplankton|Tierische Planktonorganismen]] der Weltmeere, zum Beispiel [[Leuchtgarnelen]], befinden sich am Tag oft in einer Wassertiefe von mehreren hundert Metern, um sich vor Fressfeinden optisch besser zu verbergen, während sie sich im Dunkel der Nacht vom [[Marines Phytoplankton|pflanzlichen Plankton]] in der obersten Wasserschicht ernähren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schiel2006&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sigrid Schiel, Barbara Niehoff |Titel=Das Pelagial |Seiten=27–29 |Sammelwerk=Faszination Meeresforschung |Hrsg=Gotthilf Hempel, Irmtraut Hempel, Siegrid Schiel |Verlag=H. M. Hauschild |Ort=Bremen |Datum=2006 |ISBN=3-89757-310-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Entsprechend halten sich die planktonfressenden Fische in unterschiedlichen Wassertiefen auf, sowie deren Fressfeinde (überwiegend ebenfalls Fische).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders in den hohen Breiten gibt es auch im jahreszeitlichen Rhythmus Vertikalwanderungen. Die Jungtiere vieler Arten der [[Ruderfußkrebse]] sinken im Herbst, wenn mit zunehmender Dunkelheit das aus pflanzlichem Plankton bestehende Nahrungsangebot knapper wird, von der Meeresoberfläche in eine Tiefe von bis zu 3000 Meter. Dort treten sie in eine Art [[Diapause|Ruhestadium]], um im darauffolgenden Frühjahr wieder an die Oberfläche zu steigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schiel2006&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;auel2006&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Holger Auel, Wilhelm Hagen |Titel=Eine virtuelle Reise durch die Weltmeere – Energieflüsse, Nahrungswege und Anpassungspfade |Seiten=31–39 |Sammelwerk=Faszination Meeresforschung |Hrsg=Gotthilf Hempel, Irmtraut Hempel, Siegrid Schiel |Verlag=H. M. Hauschild |Ort=Bremen |Datum=2006 |ISBN=3-89757-310-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zieher ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Zieher&amp;#039;&amp;#039; halten sich während verschiedener [[Jahreszeit]]en oder unter gewissen [[klima]]tischen Bedingungen ([[Regenzeit]]/[[Trockenzeit]] und Ähnliches) in verschiedenen Regionen auf und legen dabei teils enorme Strecken zurück.&lt;br /&gt;
* [[Zugvogel|Zugvögel]]&lt;br /&gt;
** die [[Küstenseeschwalbe]], deren Brutgebiete zirkumpolar meist nördlicher als 45°&amp;amp;nbsp;N liegen, die jedoch an den südafrikanischen Küsten bis zur Packeiszone der Antarktis überwintert. Sie legt jährlich 30.000 Kilometer zurück.&lt;br /&gt;
* Manche [[Fledermäuse|Fledermausarten]], in [[Mitteleuropa]] z.&amp;amp;nbsp;B. der [[Großer Abendsegler|Große Abendsegler]], die [[Rauhautfledermaus]] und andere Vertreter der [[Glattnasen]].&lt;br /&gt;
* [[Wanderfalter]], wie [[Admiral (Schmetterling)|Admiral]] und [[Distelfalter]] in Europa, der [[Monarchfalter]] in Nordamerika&lt;br /&gt;
* [[Pflanzenfresser]] auf der Suche nach Weidegebieten&lt;br /&gt;
** Legendär sind die Wanderungen der nordamerikanischen [[Bisons]]&lt;br /&gt;
** In der [[Serengeti]] wandern jedes Jahr Zehntausende von [[Gnus]], [[Gazellen]], [[Zebra]]s und [[Büffel]] auf der Suche nach frischem Gras&lt;br /&gt;
** [[Ren]]tiere sind typische Wanderer: die [[Alaska-Karibu]] wandern in etwa 30 Herden mit durchschnittlich etwa 30.000 Tieren bis zu 80&amp;amp;nbsp;km am Tag und 6.000&amp;amp;nbsp;km jährlich; das [[Kanadisches Karibu|kanadische Karibu]] wandert in Neufundland saisonal über 2000&amp;amp;nbsp;km, in einer Richtung in engstem Verband, um sich vor den [[Sandmücken]] zu schützen, auf dem Rückweg aber vereinzelt über einen riesigen Landstrich verteilt, um dem&amp;amp;nbsp;– für das Einzeltier meist tödlichen Befall&amp;amp;nbsp;– mit [[Dasselfliegen]] zu entgehen.&lt;br /&gt;
* [[Raubtiere]] auf der Suche nach Beute, die oft deren Wanderungen folgen, wie auch ihre Reviere umgrenzen.&lt;br /&gt;
* Maritime Lebewesen:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Fischwanderung]]&amp;#039;&amp;#039;: [[Lachse]] und andere [[Salmoniden]] des Nordatlantiks und -pazifiks; [[Flussaale]], die vom Salzwasser der [[Sargassosee]] bis in die oberen Flussgebiete zum Atlantik wandern&lt;br /&gt;
** [[Karettschildkröte]]n&lt;br /&gt;
** die meisten [[Wale]] und [[Delfine|Delphine]]. Den Rekord unter den Säugetieren halten die [[Grauwal]]e im [[Pazifischer Ozean|Pazifik]], die jährlich von der [[Beringsee]] bis zur Küste Mexikos und zurück wandern und dabei etwa 20.000 Kilometer zurücklegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Binnenwanderer ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Binnenwanderer&amp;#039;&amp;#039; verbleiben innerhalb einer (oft größeren) Region. Ihre Wanderungen sind eher kurzstreckig und -zeitlich, von Faktoren der Nahrungsaufnahme und Fortpflanzung geprägt, und oft nur für gewisse Populationen typisch. Manchmal erstrecken sich die Wanderungen jedoch über mehrere Monate und folgen mit großer Regelmäßigkeit dem Zyklus der Jahreszeiten.&lt;br /&gt;
* [[Antilope]]n der afrikanischen Steppe führen weite Wanderungen über mehrere Landesgrenzen hinweg aus, um an lebenswichtiges Salz zu kommen, das sie in ausgetrockneten Salzseen auflecken. Ähnliches Verhalten ist von gewissen [[Elefanten]]- und [[Zebras|Zebrapopulationen]], südamerikanischen [[Eigentliche Aras|Aras]] und zahlreichen anderen Tierarten bekannt.&lt;br /&gt;
* [[Wildpferd]]e und [[Wildesel]], [[Trampeltier|Wildkamele]] und [[Dromedar]]e ziehen bis zu 40&amp;amp;nbsp;km pro Tag durch Steppen und Prärien&lt;br /&gt;
* [[Strichvogel|Strichvögel]] suchen Brutgebiete innerhalb einer Region auf&lt;br /&gt;
* Wanderfalter:&lt;br /&gt;
** Auf [[Rhodos]] sammeln sich im Sommer fast alle [[Schmetterlinge]] der Art &amp;#039;&amp;#039;[[Russischer Bär|Euplagia quadripunctaria]]&amp;#039;&amp;#039; in einem kleinen Gebiet. Nach der Begattung verteilen sie sich wieder über die Insel und legen ihre Eier ab.&lt;br /&gt;
* [[Plankton|Planktische]] Kleinkrebse „ziehen“ tagesperiodisch vertikal. Nachts halten sie sich im nahrungsreichen Oberflächenwasser auf, am Tag sinken sie in tiefere Schichten. Dort finden sie zwar weniger Nahrung, sind aber vor Fressfeinden besser geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Teilzieher ===&lt;br /&gt;
Daneben gibt es &amp;#039;&amp;#039;Teilzieher&amp;#039;&amp;#039;, bei denen nur ein Teil der Population wandert, insbesondere bei Vögeln (siehe [[Teilzieher]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dauerwanderer ===&lt;br /&gt;
Manche der Zieher sind &amp;#039;&amp;#039;Dauerwanderer&amp;#039;&amp;#039;, die nie oder selten länger in einer Region verbleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sturmvögel]], die fast ihr ganzes Leben auf hoher See verbringen&lt;br /&gt;
* [[Thunfisch]], [[Speerfische|Marline]], [[Hochseehaie]], [[Fächerfisch]], [[Schwertfisch]], die &amp;#039;&amp;#039;Atlantic Highly Migratory Species (HMS)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;The Magnuson-Stevens Act&amp;#039;&amp;#039;, at 16 U.S.C. 1802(14). Zitiert nach &amp;#039;&amp;#039;Final Consolidated Atlantic Highly Migratory Species Fishery Management Plan&amp;#039;&amp;#039;. Office of Sustainable Fisheries, Juli 2006. Kap. I, S. 1–1 ({{Webarchiv | url=http://www.nmfs.noaa.gov/sfa/hms/Amendment2/FEIS%20Chapter1.pdf | wayback=20090510025337 | text=PDF}})&amp;lt;/ref&amp;gt;, denen kein konkretes Verbreitungsareal innerhalb des Atlantik zugerechnet werden kann&lt;br /&gt;
* [[Schneeleopard]]en haben zwar ein Revier, dem sie treu sind, streifen darin aber unablässig herum, ohne feste Schlafstellen zu haben, und sind daher sehr schwer aufzuspüren. Ähnliches Verhalten zeigen andere Großkatzen ([[Tiger]], [[Jaguar]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Migration und Artenschutz ==&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Übereinkommen zur Erhaltung der wandernden wild lebenden Tierarten&amp;#039;&amp;#039; ([[Bonner Konvention]]) von 1983 ist das erste Abkommen, das einen gemeinsamen Schutz erarbeitet für „die Gesamtpopulation oder eine geographisch abgegrenzte Teilpopulation jeder Art oder jedes niedrigeren Taxon wild lebender Tiere, von denen ein bedeutender Anteil zyklisch und vorhersehbar eine oder mehrere nationale Zuständigkeitsgrenzen überquert“.&amp;lt;ref&amp;gt;Artikel I §1a. &amp;#039;&amp;#039;Convention on the Conservation of Migratory Species of Wild Animals (CMS)&amp;#039;&amp;#039;. Depositary’s Original, deutsche Fassung, www.cms.int, 2003. [http://www.cms.int/en/convention-text Convention Text], Verzeichnis der PDF-Dateien.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Peter Berthold]]: &amp;#039;&amp;#039;Vogelzug – Eine aktuelle Gesamtübersicht&amp;#039;&amp;#039;. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2000, ISBN 3-534-13656-X.&lt;br /&gt;
* [[Vitus B. Dröscher]], Gerd Werner, Janice Brownlees-Kaysen: &amp;#039;&amp;#039;Tierwanderungen.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Was ist was?&amp;#039;&amp;#039; Band 77. Tessloff Verlag, 1985, ISBN 3-7886-0417-4.&lt;br /&gt;
* Sidney A. Gauthreaux (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Animal Migration, Orientation, and Navigation&amp;#039;&amp;#039;. Academic Press, 1997, ISBN 0-12-277750-6.&lt;br /&gt;
* Bernd Heinrich: &amp;#039;&amp;#039;Der Heimatinstinkt. Das Geheimnis der Tierwanderungen.&amp;#039;&amp;#039; Matthes &amp;amp; Seitz, Berlin 2017.&lt;br /&gt;
* K.M. Kostyal: &amp;#039;&amp;#039;Das große Wunder der Tierwanderung&amp;#039;&amp;#039;, National Geographic Deutschland, Hamburg 2010, ISBN 978-3-86690-192-6.&lt;br /&gt;
* Carlo Mari: &amp;#039;&amp;#039;Auf der Spur des Wassers. Die faszinierende Tierwanderung in der afrikanischen Steppe&amp;#039;&amp;#039;. Frederking &amp;amp; Thaler Verlag, 2000, ISBN 3-89405-424-7.&lt;br /&gt;
* Talbot H. Waterman: &amp;#039;&amp;#039;Der innere Kompass. Sinnesleistungen wandernder Tiere&amp;#039;&amp;#039;. Spektrum der Wissenschaft, 1990; ISBN 3-922508-98-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.groms.de/groms/gromsger.html Weltregister wandernder Tierarten], www.groms.de – erfasst über 4300 wandernden Wirbeltierarten mit einer minimalen Wanderungsdistanz von 100&amp;amp;nbsp;km&lt;br /&gt;
* [http://www.fws.gov/international/wildlife-without-borders/western-hemisphere-migratory-species-initiative.html &amp;#039;&amp;#039;The Western Hemisphere Migratory Species Initiative.&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;www.fws.gov&amp;#039;&amp;#039; (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4133439-5|LCCN=sh85005211}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tierwanderung| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Drahkrub</name></author>
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