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	<title>Tierpark Sababurg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T16:12:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tierpark_Sababurg&amp;diff=775295&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-29840-24: /* Tierbestand */</title>
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		<updated>2025-11-01T18:42:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Tierbestand&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Zoo&lt;br /&gt;
| logo = &lt;br /&gt;
| vollständiger_name = Tierpark Sababurg&lt;br /&gt;
| slogan = &lt;br /&gt;
| besonderheiten = &lt;br /&gt;
| adresse = Sababurg 1&amp;lt;br /&amp;gt;34369 [[Hofgeismar]]&lt;br /&gt;
| fläche = 130 ha&lt;br /&gt;
| eröffnung = 1973&lt;br /&gt;
| tierarten = ca. 80&lt;br /&gt;
| individuen = ca. 900&lt;br /&gt;
| arten_schwerpunkte = &lt;br /&gt;
| besucherzahlen = 373.000 &amp;lt;small&amp;gt;(2023)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| leitung = Uwe Pietsch&lt;br /&gt;
| trägerschaft = Landkreis Kassel&lt;br /&gt;
| förderorganisationen = &lt;br /&gt;
| internationale_organisationen = [[Deutscher Wildgehege-Verband]]&lt;br /&gt;
| webseite = [https://www.tierpark-sababurg.de/ www.tierpark-sababurg.de]&lt;br /&gt;
| foto = Tierpark Sababurg Wildpark.jpg&lt;br /&gt;
| foto_beschreibung = Blick vom Tierpark zur [[Sababurg]]&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 51/32/43/N&lt;br /&gt;
| Längengrad = 9/32/7/E&lt;br /&gt;
| Region-ISO = DE-HE&lt;br /&gt;
| Poskarte = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Tierpark Sababurg.png|mini|hochkant=1.6|Tierpark Sababurg: Lageplan]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tierpark Sababurg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Wildpark]] an der [[Sababurg]] (früher auch &amp;#039;&amp;#039;Zapfenburg&amp;#039;&amp;#039; genannt) im [[Reinhardswald]] im [[Nordhessen|nordhessischen]] [[Landkreis Kassel]]. Er wurde 1571&amp;lt;ref name=&amp;quot;TPSababurg1&amp;quot; /&amp;gt; als [[Jagdpark|Tiergarten]] &amp;#039;&amp;#039;(Thiergarten an der Zapfenburg)&amp;#039;&amp;#039; angelegt und ist seit 1973 als &amp;#039;&amp;#039;Tierpark Sababurg&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Mit rund 130 [[Hektar|ha]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;TPSababurg2&amp;quot; /&amp;gt; Fläche zählt er zu den größten und ältesten Wildparks in Europa. Lange Eichenalleen durchziehen den Park, an den westlich der [[Urwald Sababurg]] grenzt. Der Park beherbergt auch vom Aussterben bedrohte heimische Tierarten&amp;lt;ref name=&amp;quot;Urwildpark&amp;quot; /&amp;gt;; eine artgerechte Haltung wird durch großzügig angelegte [[Freigehege]] angestrebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Tierpark Sababurg&amp;#039;&amp;#039; liegt, zum [[Hofgeismar]]er Stadtteil [[Beberbeck]] gehörend, im Kernbereich des Reinhardswaldes, zwischen dem etwa 4&amp;amp;nbsp;km westsüdwestlich liegenden Beberbeck und dem rund 4,5&amp;amp;nbsp;km nordnordwestlich gelegenen [[Gottsbüren]], einem Ortsteil von [[Trendelburg]]. Er breitet sich direkt unterhalb der auf einer [[Basalt]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;kuppe stehenden Sababurg aus und befindet sich etwa zwischen {{Höhe|275}} (am Eingangsbereich im Norden) und {{Höhe|355|DE-NN|link=true}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} (nahe dem &amp;#039;&amp;#039;Kasseler Tor&amp;#039;&amp;#039; im Süden). Durch die östlichen und nördlichen Parkbereiche fließt etwa in Südost-Nordwest-Richtung der &amp;#039;&amp;#039;Donnebach&amp;#039;&amp;#039;, ein kleiner, rechtsseitiger Zufluss der [[Holzape]]. Westlich an den Park grenzt der zum gemeindefreien Gebiet [[Gutsbezirk Reinhardswald]] gehörende [[Urwald Sababurg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte – 1571 bis 1973 ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sababurg by Wilhelm Dilich 1598.jpg|mini|Kupferstich &amp;#039;&amp;#039;Sababurg&amp;#039;&amp;#039; 1598 von [[Wilhelm Dilich]]; zu erkennen ist die Mauer, die das Jagdgatter des Tiergartens umgibt]]&lt;br /&gt;
Die ab 1334&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sababurg&amp;quot; /&amp;gt; als &amp;#039;&amp;#039;Zappenburg&amp;#039;&amp;#039; errichtete &amp;#039;&amp;#039;Sababurg&amp;#039;&amp;#039; erlebte ab 1490&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sababurg&amp;quot; /&amp;gt; durch Landgraf [[Wilhelm I. (Hessen)|Wilhelm I.]] (1466–1515) einen Um- und Ausbau zum [[Renaissance]]-Jagdschloss mit [[Gestüt]]. Unterhalb der nun „Zapfenburg“ genannten Burg entstanden in den folgenden 70 Jahren ausgedehnte [[Pferdekoppel]]n und Weideflächen. Der stark an Naturwissenschaften interessierte Landgraf [[Wilhelm IV. (Hessen-Kassel)|Wilhelm IV.]] (1532–1592) ließ zwischen 1567 und 1571 das Gelände mit einer fünf Kilometer langen und drei Meter hohen Mauer aus [[Bruchstein]]en einfrieden. Für Jagd und Forschung wurde ein Teil des Areals unter anderem mit [[Auerochse]]n (heute ausgestorben), [[Damwild]], weißen [[Rothirsch]]en, [[Gämse]]n, [[Elch]]en und [[Ren]]tieren bestückt. So entstand neben den Koppeln für die Gestütspferde der für die Öffentlichkeit nicht zugängliche &amp;#039;&amp;#039;Thiergarten an der Zapfenburg&amp;#039;&amp;#039;, der erste seiner Art in Europa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1724 ließ Landgraf [[Karl (Hessen-Kassel)|Carl von Hessen]] (1654–1730) das Pferdegestüt nach Beberbeck verlegen. Teile des Tierparks wurden weiterhin als Weideflächen benutzt, während die Wildgatter einen starken Baumbewuchs aufwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Besetzung durch französische Soldaten von 1760 bis 1763 während des [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Kriegs]] (1756–1763) wurde die &amp;#039;&amp;#039;Sababurg&amp;#039;&amp;#039; nur noch als Forsthaus benutzt und verfiel zusehends. Unter Landgraf [[Friedrich II. (Hessen-Kassel)|Friedrich&amp;amp;nbsp;II.]] (1720–1785) wurde der Park um 1770&amp;lt;!--&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zoodirektoren&amp;quot; /&amp;gt;--&amp;gt;, dem [[barock]]en Zeitgeist entsprechend, so umgestaltet, dass er für die [[Parforcejagd]] geeignet war. Man legte ein [[Rondell (Gartenkunst)|Rondell]] an, auf das von der Umfassungsmauer aus sternförmig [[Jagdstern|sechs Schneisen]] zuliefen, die noch heute als Eichenalleen zu erkennen sind. Bei dieser Umgestaltung verlegte man die fast gerade von [[Holzhausen (Immenhausen)|Holzhausen]] zur &amp;#039;&amp;#039;Sababurg&amp;#039;&amp;#039; verlaufende Allee auf einen Weg außerhalb des Tierparks. Zu dieser Zeit war der Tierpark aber eigentlich schon keiner mehr, weil die hessischen Landgrafen zum Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts das Interesse an ihm verloren hatten. Die meisten Bäume wurden abgeholzt und die Wildgatter entfernt, um mehr Weidefläche für die Beberbecker Pferdezucht zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1928 wurden in Beberbeck Pferde gezüchtet und der &amp;#039;&amp;#039;Tierpark Sababurg&amp;#039;&amp;#039; ausschließlich als Weide genutzt, danach als landwirtschaftliche Nutzfläche für die [[Preußen|preußische]] [[Staatsdomäne]] Beberbeck. Nach 1945 gab es verstärkt Bemühungen, den Tierpark als solchen wieder zu beleben. Einsetzender Tourismus rund um die &amp;#039;&amp;#039;Sababurg&amp;#039;&amp;#039;, deren Ruine ab 1959&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sababurg&amp;quot; /&amp;gt; zum Hotel-Restaurant der gehobenen Kategorie umgebaut wurde, und die zu Zeiten des Hessischen Ministerpräsidenten [[Georg-August Zinn]] (1901–1976) im Reinhardswald eingeführten [[Diplomatenjagd (Jagd)|Diplomatenjagden]] förderten öffentliches und politisches Interesse an einer Reaktivierung. Wesentlichen Anteil an der konzeptionellen Gestaltung und am Neuaufbau des Tierparks hatte der Zoologe [[Hans Georg Picker]]. Unter seiner Leitung und der Trägerschaft des Kreises konnte 1973 der Tierpark neu eröffnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte – seit 1973 ==&lt;br /&gt;
=== Konzept ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Parabuteo unicinctus (Temminck 1824).jpg|mini|[[Wüstenbussard]] in der Greifvogelstation des Tierparks]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tierpark Sababurg Rotwild.jpg|mini|[[Rothirsch|Rotwild]] im Tierpark]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tierpark Sababurg Humboldtpinguin.jpg|mini|[[Humboldt-Pinguin]] im Tierpark]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tierpark Sababurg Wisent.jpg|mini|[[Wisent]] im Tierpark]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tierpark Sababurg Ur.jpg|mini|[[Heckrind]] im Tierpark]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tierpark Sababurg Weißer Damhirsch.jpg|mini|Weißer [[Damhirsch]] im Tierpark]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tierpark Sababurg Wolf.jpg|mini|[[Wolf]] im Tierpark]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lynx lynx, Linnaeus 1758.jpg|mini|[[Luchse|Luchs]] im Tierpark]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tierpark Sababurg Keiler.jpg|mini|[[Wildschwein|Keiler]] im Tierpark]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tarpan-Sababurg.jpg|mini|[[Heckpferd]] im Tierpark]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tierpark Sababurg Exmoorpony.jpg|mini|[[Exmoor-Pony]] im Tierpark]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tierpark Sababurg Przewalskipferd.jpg|mini|[[Przewalski-Pferd]] im Tierpark]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tierpark Sababurg Pickers Hof.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Pickers Hof&amp;#039;&amp;#039; (Schulbauernhof)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tierpark Sababurg Dybowskihirsch.jpg|mini|[[Sikahirsch|Dybowskihirsch]] im Tierpark]]&lt;br /&gt;
Grundsätzlich behielt man die alte, noch bestehende Tierparkmauer als Außengrenze des neuen Wildparks bei. Sie wurde auf ganzer Länge restauriert und lediglich an der Südwestflanke für einen zusätzlichen Außenbereich durchbrochen. Der Eingang befindet sich in der Nordwestecke des Areals, unmittelbar neben dem großen Parkplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufteilung des Tierparks und die Wegführung entsprechen großteils der letzten barocken Anlage. Das Rondell im südlichen Drittel des Parks bildet wieder seinen Mittelpunkt, von dem sechs mit Eichen bestandene Alleen zur Außenmauer führen. Zwei weitere Alleen befinden sich im ersten Drittel hinter dem Eingang, sodass der Park fast symmetrisch streng in acht Bereiche aufgeteilt ist. Sechs davon sind teilweise bewaldete, 10 bis 20&amp;amp;nbsp;Hektar große Wildwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rondell und entlang der südwestlichen Mauer befinden sich [[Voliere]]n. Zu den angelegten Wasserflächen gehören zwei größere Teiche, eine verzweigte Kleinteichanlage für [[Fischotter]] sowie je ein Becken für [[Pinguin]]e und Waschbären. Am Hang des Burgbergs wurde eine [[Greifvogel]]station eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Infrastruktur des Tierparks gehören neben den Anlagen zur Tierhaltung und Tierzucht auch ein Streichelzoo und Spielplätze, ein Tierparkmuseum, eine Kultur- und Kirchenscheune, der Schulbauernhof &amp;#039;&amp;#039;Pickers Hof&amp;#039;&amp;#039; und ein Gasthaus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PWFoth&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Konzept für den Tierpark beinhaltet drei Themenschwerpunkte:&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Urwildpark&amp;#039;&amp;#039;: Neben einigen vom Aussterben bedrohten, heimischen Wildtierarten werden auch Nutztierrassen, denen man eine gewisse Ähnlichkeit zu ihren ausgerotteten Vorfahren zuspricht, etwa das Heckrind, gehalten. Um an den geschichtlichen Werdegang zu erinnern, werden verschiedene Hirscharten wie zu Zeiten der Landgrafen gehalten. Zum Urwildpark gehören folgende Arten:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Urwildpark&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
#* [[Fischotter|Eurasischer Fischotter]] (&amp;#039;&amp;#039;Lutra lutra&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
#* [[Europäische Sumpfschildkröte]] (&amp;#039;&amp;#039;Emys orbicularis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
#* [[Damhirsch|Europäischer Damhirsch]] (&amp;#039;&amp;#039;Dama dama&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
#* [[Sikahirsch|Dybowski-Hirsch]] (&amp;#039;&amp;#039;Cervus nippon hortulorum&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
#* [[Rothirsch|Europäischer Rothirsch]] (&amp;#039;&amp;#039;Cervus elaphus elaphus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
#* [[Altai-Maral|Maralhirsch]] (Asiatischer Rothirsch) (&amp;#039;&amp;#039;Cervus elaphus sibiricus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
#* [[Wapiti]] (Nordamerikanischer Rothirsch) (&amp;#039;&amp;#039;Cervus canadensis nelsoni&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
#* [[Exmoor-Pony]] (&amp;#039;&amp;#039;Equus caballus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
#* [[Przewalski-Pferd]] (Tachi) (&amp;#039;&amp;#039;Equus przewalskii&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
#* [[Heckpferd]]&lt;br /&gt;
#* [[Heckrind]]&lt;br /&gt;
#* [[Mufflon]] (Europäisches Wildschaf) (&amp;#039;&amp;#039;Ovis ammon musimon&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
#* [[Eurasischer Luchs]] (&amp;#039;&amp;#039;Lynx lynx&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
#* [[Ren]]tier (Karibu) (&amp;#039;&amp;#039;Rangifer tarandus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
#* [[Vielfraß]] (Järv, Bärenmarder) (&amp;#039;&amp;#039;Gulo gulo&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
#* [[Westkaukasischer Steinbock]] (Tur) (&amp;#039;&amp;#039;Capra caucasica&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
#* [[Wisent]] (&amp;#039;&amp;#039;Bison bonasus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
#* [[Wildschwein]] (&amp;#039;&amp;#039;Sus scrofa&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
#* [[Wolf]] (&amp;#039;&amp;#039;Canis lupus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Archepark&amp;#039;&amp;#039;: Alte Haus- und Nutztierrassen sind häufig für unsere [[Landwirtschaft]] wirtschaftlich unbedeutend geworden und drohen auszusterben. Ihrer Aufzucht und Haltung wird besondere Bedeutung zugemessen.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Kinderzoo&amp;#039;&amp;#039;: Vor allem junge Besucher sollen den Tieren hautnah begegnen können. Hierzu wurden verschiedene Streicheltieranlagen eingerichtet. Die hier auch gehaltenen, exotischen Arten wie [[Humboldt-Pinguin]]e, tasmanische [[Bennett-Wallaby]]s (Kängurus),&amp;lt;ref name=&amp;quot;HGPicker&amp;quot; /&amp;gt; Wellensittiche, Kattas und Erdmännchen weichen zwar vom Grundkonzept des Tierparks ab, sind aber bei den Besuchern sehr beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tierbestand ===&lt;br /&gt;
Früher in allen Zonen Europas und Asiens vorkommend, galt der [[Wisent]] (Europäischer Bison) zu Beginn des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts in Europa als ausgerottet. Neben anderen zoologischen Einrichtungen beteiligt sich auch der &amp;#039;&amp;#039;Tierpark Sababurg&amp;#039;&amp;#039; daran, diese Art vor dem Aussterben zu bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehalten wird auch das Resultat der Abbildzüchtungs-Versuche der Gebrüder Heck, das Heckpferd und Heckrind. Neben einer Herde Heckpferde beherbergt der Tierpark das aus der asiatischen Steppe stammende, vom Aussterben bedrohte [[Przewalski-Pferd]] und das [[Exmoor-Pony]] aus Mooren von Südwestengland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den in Europa und Asien heimischen [[Hirsche|Hirscharten]] im Tierpark gehören [[Sikahirsch|Dybowski-Hirsche]], [[Altai-Maral|Maralhirsche]] und [[Wapiti]]-Hirsche und auch [[Damhirsch]]e und [[Rothirsch]]e (beide auch in weißen Farbvarianten) sowie das [[Ren]]tier, das außerhalb seiner nordischen Heimat nur schwer zu halten und auf spezielle Nahrung angewiesen ist. Dies erfuhr bereits der Tierparkgründer Landgraf Wilhelm IV., als seine mit dem Schiff aus Lappland in den Reinhardswald transportierte Rentierherde stark dezimiert eintraf und der Rest nur wenige Wochen überlebte. Beim zweiten Versuch wurde die Herde von Anfang an von einer erfahrenen [[Samen (Volk)|Samin]] betreut, die dann zusammen mit ihren Rentieren im Tierpark lebte. Als das letzte Rentier verstarb, verschwand auch die junge Samin. Als Erinnerung an ihr Schicksal befindet sich am &amp;#039;&amp;#039;Rondell&amp;#039;&amp;#039; eine Skulptur der Samin mit entsprechender Inschrift. Im Jahr 2013 wurde eine vier Tiere umfassende Gruppe [[Elch]]e in einem 53.000&amp;amp;nbsp;m² großen Gehege angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bestand an heimischen Wildtieren wird ergänzt durch ein Rudel [[Wolf|Wölfe]], [[Eurasischer Luchs|Luchse]], [[Vielfraß]]e, [[Fischotter]], [[Wildschwein]]e, [[Westkaukasischer Steinbock|Westkaukasische Steinböcke]] und [[Mufflon]]s. Zu den im Tierpark gehaltenen Haustieren gehören [[Hausesel|Esel]], ostpreußische [[Skudde]]n und [[Thüringer Waldziege]]n genauso wie [[Rotes Höhenvieh]], [[Deutsches Sattelschwein]], [[Leinegans]] und [[Pekingente (Vogel)|Deutsche Pekingente]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;PWFoth&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Greifvogelstation ===&lt;br /&gt;
Am Burgberg direkt unterhalb der &amp;#039;&amp;#039;Sababurg&amp;#039;&amp;#039; an der höchsten Stelle des Tierparks befindet sich terrassenförmig angelegt die [[Greifvogel]]anlage. Zwischen 1. März und 30. November (Montags Ruhetags), können hier verschiedene Greifvögel besichtigt werden. Sie werden auch von einem [[Beizjagd|Falkner]] im Rahmen von Flugvorführungen vorgestellt. Zum Bestand der Anlage gehören unter anderem [[Seeadler (Art)|Seeadler]], [[Schreiseeadler]], [[Steppenadler]], [[Mäusebussard]], [[Rotmilan]], [[Würgfalke]], [[Wanderfalke]], [[Wüstenbussard]], [[Weißkopfseeadler]], [[Uhu]] und [[Schneeeule]]. Die meisten Vögel sind Leihgaben der [[Wildgehege Hellenthal|Greifvogelstation Hellenthal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pickers Hof ===&lt;br /&gt;
Der geistige Vater des Tierparks, Zoologe Hans Georg Picker, hatte bereits 1985 einen Haustiergarten verwirklicht, um bedrohte alte Rassen zu zeigen. 2006 erhielt der &amp;#039;&amp;#039;Tierpark Sababurg&amp;#039;&amp;#039; den ersten Bauabschnitt eines Schulbauernhofs: &amp;#039;&amp;#039;Pickers Hof&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es entstand mit einem finanziellen Aufwand des Landes Hessen in Höhe von 341.000 Euro und 181.000 Euro aus [[Europäische Union|EU-Mitteln]] eine Hofanlage mit Stallgebäude, Volieren und Auslaufbereichen für Kleintiere. Ein Multifunktionsgebäude mit Küche, Gruppenraum und Getreidelager gehört ebenso zum Hof, bei dessen Bau traditionelle Handwerkstechniken eingesetzt wurden. Beheizt wird der Hof durch eine Pelletheizung. Die Stromversorgung geschieht durch eine Photovoltaikanlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rinder, Schweine, Ziegen, Schafe, Enten und Gänse leben im Schulbauernhof, auf dem praktisch gezeigt wird, wie auf einem Bauernhof gearbeitet und gelebt wird. Um dies zu verdeutlichen, wurden alte Nutztierarten für den Tierpark angeschafft wie [[Rotes Höhenvieh]], [[Leineschaf]], Thüringer Waldziege und Deutsches Sattelschwein. Neben dem Lachshuhn und dem [[Vorwerkhuhn]] werden noch die Deutsche Pekingente und die Leinegans auf dem Hof gehalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PickersHof&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museum ===&lt;br /&gt;
Das Museum im Park war ursprünglich als naturkundliche sowie jagd- und forstgeschichtliche Ausstellung angelegt. Das heutige Tierparkmuseum zeigt die Geschichte des Wildparks an der &amp;#039;&amp;#039;Sababurg&amp;#039;&amp;#039;, berichtet über die dortige Pferdezucht und die im Reinhardswald lebenden Menschen, um am Ende eines Rundgangs zu den [[Brüder Grimm|Brüdern Grimm]] zu kommen, die zwischen 1806 und 1811 auch eine Zeit am Rand des Reinhardswaldes verbrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Museum ist in einem Fachwerkhaus aus dem Jahr 1610 untergebracht. Das diemelsächsische [[Längsdielenhaus]] stand bis 1979 in [[Gottsbüren]] und wurde im Frühjahr 1980 im &amp;#039;&amp;#039;Tierpark Sababurg&amp;#039;&amp;#039; wieder aufgebaut. Seit 2005 wird das Museum umgebaut, ein neues Ambiente soll den Ausstellungsort und die Präsentationen modern und freundlicher gestalten. Der erste Teil, das Erdgeschoss des Museums wurde im Mai 2009 eingeweiht. Der kleine Rundgang zeigt die Geschichte der Jagd, die Entstehung und Nutzung des Tierparks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Obergeschoss sind Dokumentationen vorgesehen, die über die Erhaltungs- und [[Abbildzüchtung]] („Rückzüchtung“) von Tierarten informieren. Weitere Ausstellungsthemen sind der Beruf des Tierpflegers, der &amp;#039;&amp;#039;Urwald Sababurg&amp;#039;&amp;#039; als erstes Naturschutzgebiet Hessens mit seinen [[Huteeichen]] und die Geschichte des ehemaligen Gestüts Beberbeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt unterhalb steht eine alte, restaurierte Fachwerkscheune aus [[Ostheim (Liebenau)|Ostheim]] bei [[Liebenau (Hessen)|Liebenau]]. Von 2009 bis 2018 war hier die Tierparkverwaltung, die die Besucher direkt vor Ort informierte. Heute gibt es ein eigenes Informationszentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 erhielt der &amp;#039;&amp;#039;Tierpark Sababurg&amp;#039;&amp;#039; aus Mitteln des [[Kommunaler Finanzausgleich|kommunalen Finanzausgleichs]] 32.500 Euro für die weitere Neugestaltung des Museums. Hiermit übernahm das [[Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst|hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst]] mehr als die Hälfte der zuwendungsfähigen Gesamtkosten.&amp;lt;!--&amp;lt;ref name=&amp;quot;BHofmeyer&amp;quot; /&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Infozentrum ===&lt;br /&gt;
2018 wurde an Stelle des zuvor abgerissenen Kassenhäuschens aus den 1970er-Jahren ein neues Infozentrum gebaut, welches auch als Eingangsgebäude fungiert und in dem auch die Verwaltung untergebracht ist. Es beinhaltet auch einen Info-Raum für den [[Naturpark Reinhardswald]]. Daneben wurde im gleichen Stil ein Kiosk errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hna.de/lokales/hofgeismar/neuer-empfangsbereich-tierparks-sababurg-eroeffnet-9675246.html |titel=So schick sieht der neue Eingangsbereich des Tierparks Sababurg aus |werk= |hrsg=HNA |datum=2018-03-12 |sprache=de |abruf=2024-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur und Kunst ===&lt;br /&gt;
Oberhalb in Richtung &amp;#039;&amp;#039;Pickers Hof&amp;#039;&amp;#039; auf der linken Seite steht die alte [[Wildscheune]]. Diese Fachwerkscheune wurde im Jahr 2007 restauriert und als Kultur- und Kirchenscheune eingeweiht. In deren Halle finden Vorträge statt und im Sommerhalbjahr werden an jedem Sonn- und Feiertag Kurzgottesdienste und in größeren Abständen Märchengottesdienste gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arboretum ===&lt;br /&gt;
Im Arboretum stehen die [[Baum des Jahres|Bäume des Jahres]] von 1989 bis 2025 (Stand Juni 2025), die vom Kuratorium Baum des Jahres ausgerufen wurden. Der erste Teil des Arboretums ist bei Pickers Hof, der zweite in der Nähe des Wolfsgeheges. Auch der Baum des Jahrtausends, der [[Ginkgo]] ist dort anzutreffen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tierpark-sababurg.de/service/info-bildung/ |titel=Info-Zentrum &amp;amp; Arboretum - Tierpark Sababurg |sprache=de |abruf=2025-06-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktionen und Attraktionen ==&lt;br /&gt;
Das Angebot des Tierparks wurde in den letzten Jahren stetig ausgeweitet: 2001 wurde die oben beschriebene Greifvogelstation eingeweiht, 2006 folgte der Schulbauernhof, 2007 die Kulturscheune, 2009 der Museumsausbau, 2011 eine neue Anlage für Pinguine und die neue &amp;#039;&amp;#039;AffenKletterWelt&amp;#039;&amp;#039;. 2012 wurden die Gehege der Kaninchen und Kängurus erneuert, eine begehbare Wellensittichvoliere errichtet und das alte Pinguingehege in ein Waschbärparadies umgewandelt. 2013 wurde der neue Erdmännchen- und Zwergziegenstall eingeweiht. Im Jahr 2015 wurde die BienenWelt eröffnet, diese beinhaltet unter andern einen Aktionstisch und es werden verschiedene Imker-Werkzeuge und Bienenerzeugnisse ausgestellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2005 findet regelmäßig im Spätsommer und in der Vorweihnachtszeit ein Mittelaltermarkt&amp;lt;ref name=&amp;quot;FöVeTpSa&amp;quot; /&amp;gt; statt. Zu den jeweils zwei Tage dauernden Märkten kommen jährlich mehr als 20.000&amp;amp;nbsp;Besucher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besucherzahlen ==&lt;br /&gt;
Seit der Wiedereröffnung des Tierparks 1973 verzeichnet er jährlich steigende Besucherzahlen. Zum Beispiel konnten die Besucherzahlen von 1998 bis 2004 von 105.000 auf 148.000 gesteigert werden.&amp;lt;!--&amp;lt;ref name=&amp;quot;Paperoni1&amp;quot; /&amp;gt;--&amp;gt; 2005 begrüßte der Tierpark den 4,5-millionsten Gast und erreichte damit einen jährlichen Durchschnitt von 140.000 Besuchern.&amp;lt;!--&amp;lt;ref name=&amp;quot;Paperoni2&amp;quot; /&amp;gt;--&amp;gt; Im Jahr 2008 lag die Besucherzahl bei etwa 180.000,&amp;lt;ref name=&amp;quot;HNA28122009&amp;quot; /&amp;gt; 2011 bei über 250.000&amp;lt;ref name=&amp;quot;HNA19012012&amp;quot; /&amp;gt; und im Jahr 2014 bereits bei 320.000.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hna.de/lokales/hofgeismar/hofgeismar-ort73038/tierpark-will-bald-ohne-zuschuss-auskommen-4675022.html |titel=Tierpark will bald ohne Zuschuss auskommen |hrsg=HNA |datum=2015-01-27 |sprache=de |abruf=2024-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach 327.457 Besuchern im Jahr 2016&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hna.de/lokales/hofgeismar/hofgeismar-ort73038/schon-300-000-besucher-tierpark-sababurg-erneut-auf-rekordkurs-8796903.html |titel=Schon 300.000 Besucher: Tierpark Sababurg erneut auf Rekordkurs |hrsg=HNA |datum=2017-10-23 |sprache=de |abruf=2024-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 352.000 Besuchern im Jahr 2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hna.de/lokales/hofgeismar/1-1-millionen-fuer-tierpark-sababurg-13528656.html Artikel bei HNA-online], abgerufen im Februar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde mit 373.000 Besuchern im Jahr 2023 ein neuer Rekord verzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hna.de/lokales/hofgeismar/hofgeismar-ort73038/esel-pinguine-und-erdmaennchen-die-beliebtesten-tiere-fuer-patenschaften-im-tierpark-sababurg-93177760.html |titel=Esel, Pinguine und Erdmännchen: Die beliebtesten Tiere für Patenschaften im Tierpark Sababurg |datum=2024-07-10 |sprache=de |abruf=2024-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Tierpark Sababurg&amp;#039;&amp;#039; ist über die [[Kreisstraße]]&amp;amp;nbsp;55, die aus Richtung Hofgeismar vorbei an dessen Ortsteil [[Beberbeck]], am [[Urwald Sababurg]] und am Park zum Trendelburger Ortsteil [[Gottsbüren]] führt, zu erreichen; vom Park kann man auf dieser Straße und anschließend über die Kreisstraße&amp;amp;nbsp;56 hinauf zur [[Sababurg]] fahren. Seit Juni 2015 gibt es auf dem Parkplatz des Tierparks eine Typ-2-Ladesäule.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/ElektrizitaetundGas/Unternehmen_Institutionen/HandelundVertrieb/Ladesaeulenkarte/Ladesaeulenkarte_node.html |titel=Bundesnetzagentur - Ladesäulenkarte |abruf=2020-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Bus-Linien des [[Nordhessischer Verkehrsverbund|Nordhessischen Verkehrsverbunds]] (NVV) fahren den Park von [[Hofgeismar]], [[Reinhardshagen]], [[Bodenfelde]] und [[Hann. Münden|Hannoversch Münden]] aus an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Georg Picker: &amp;#039;&amp;#039;Tierpark Sababurg −&amp;amp;nbsp;Geschichte des 400jährigen «Thiergartens an der Zapfenburg» mit Forst und Jagdmuseum, Führer durch den Urwildpark für bedrohte Tierarten und den Kinderzoo.&amp;#039;&amp;#039; Kassel 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib|PPN=116417196}}&lt;br /&gt;
* [https://www.tierpark-sababurg.de/ &amp;#039;&amp;#039;Tierpark Sababurg&amp;#039;&amp;#039;] (offizielle Homepage), auf tierpark-sababurg.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;TPSababurg1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[https://www.tierpark-sababurg.de/ueber-uns/geschichte/ Geschichte des Tierparks]&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 1. Februar 2024, auf www.tierpark-sababurg.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;TPSababurg2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abschnitt [https://www.tierpark-sababurg.de/ihr-besuch-bei-uns/entdeckerplan-parkbahn/ Rundfahrten mit dem Tierpark-Express], abgerufen am 1. Februar 2024, auf www.tierpark-sababurg.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Urwildpark&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.tierpark-sababurg.de/unsere_tiere/urwildpark/ |wayback=20210919233239 |text=&amp;#039;&amp;#039;Urwildpark&amp;#039;&amp;#039; }}in &amp;#039;&amp;#039;Tierpark Sababurg&amp;#039;&amp;#039;, auf tierpark-sababurg.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sababurg&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Webarchiv|url=http://www.sababurg.de/guidedtour/guidedtour.php?startseite=0 |wayback=20100817121953 |text=&amp;#039;&amp;#039;Dornröschenschloss Sababurg&amp;#039;&amp;#039;}}, auf sababurg.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PWFoth&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter W. Foth: &amp;#039;&amp;#039;Tierpark Sababurg –&amp;amp;nbsp;Ein kleiner Führer durch einen großen Park&amp;#039;&amp;#039;, Hofgeismar, 2007&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HGPicker&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hans G.&amp;amp;nbsp;Picker: &amp;#039;&amp;#039;Tierpark Sababurg –&amp;amp;nbsp;Geschichte des 400jährigen «Thiergartens an der Zapfenburg»&amp;#039;&amp;#039; (siehe [[#Literatur|Literatur]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HNA28122009&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
HNA, Pressemeldung vom 28.&amp;amp;nbsp;Dezember 2009&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HNA19012012&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
HNA, Pressemeldung vom 19.&amp;amp;nbsp;Januar 2012&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PickersHof&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Webarchiv | url=http://www.landkreiskassel.de/aktuell/presse/archiv/06/06-710.htm | wayback=20071014225734 | text=Pickers Hof öffnet seine Türen – Schulbauernhof im Tierpark fertig}}, Infos laut Pressemitteilung des Kreisausschusses vom Landkreis Kassel, vom 1.&amp;amp;nbsp;Juni 2006&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FöVeTpSa&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.foerderverein-tierpark-sababurg.de/mittelalterveranstaltungen/veranstaltungen.html &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliches Spectaculum…&amp;#039;&amp;#039;], auf foerderverein-tierpark-sababurg.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswert|2. Februar 2012|99038108}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=3001215-6|VIAF=157802543}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wildpark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zoo in Hessen|Sababurg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Greifvogelwarte|Sababurg#Greifvogelwarte, Tierpark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Hofgeismar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Landkreis Kassel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reinhardswald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-29840-24</name></author>
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