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	<title>Tierpark Bern - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tierpark_Bern&amp;diff=294596&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-01-23T12:05:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Zoo&lt;br /&gt;
| logo =&lt;br /&gt;
| name = Tierpark Bern&lt;br /&gt;
| vollständiger_name = Tierpark Bern&amp;lt;br /&amp;gt;Dählhölzli + BärenPark&lt;br /&gt;
| slogan = Mehr Platz für weniger Tiere&lt;br /&gt;
| besonderheiten = Rund die Hälfte des Parks ist frei zugänglich&lt;br /&gt;
| adresse = Tierparkweg 1&amp;lt;br /&amp;gt;3005 Bern&lt;br /&gt;
| fläche = 15,5 Hektar&amp;lt;ref name=&amp;quot;zooschweiz&amp;quot;&amp;gt;[https://zoos.ch/bern/ &amp;#039;&amp;#039;Tierpark Bern.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;zooschweiz.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| eröffnung = 5. Juni 1937&lt;br /&gt;
| tierarten = 227 Arten &amp;lt;small&amp;gt;(2021)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;jahrbuch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| individuen = 2100 Tiere &amp;lt;small&amp;gt;(2019)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;zooschweiz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| arten_schwerpunkte = Tiere Europas und des Nordens; Tiere der Tropen im Vivarium&lt;br /&gt;
| besucherzahlen = 326’536 &amp;lt;small&amp;gt;(2022)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derbund.ch/tierpark-bern-empfaengt-2022-so-viele-gaeste-wie-noch-nie-791641498163 |titel=Dählhölzli mit Gästerekord: Tierpark Bern empfängt 2022 so viele Gäste wie noch nie |werk=derbund.ch |datum=2023-01-19 |abruf=2023-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| leitung = Friederike von Houwald&amp;lt;ref&amp;gt;Urs Wüthrich: [https://www.bernerzeitung.ch/diese-berner-zoodirektorin-war-pionierin-887441800389 &amp;#039;&amp;#039;Erste Direktorin im Dählhölzli. Diese Berner Zoodirektorin war Pionierin.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berner Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 27. Juli 2021, abgerufen am 4. September 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| trägerschaft = [[Bern|Stadt Bern]]&lt;br /&gt;
| förderorganisationen = Tierparkverein Bern&lt;br /&gt;
| internationale_organisationen = [[World Association of Zoos and Aquariums|WAZA]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[European Association of Zoos and Aquaria|EAZA]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Verband der Zoologischen Gärten|VdZ]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Zooschweiz]]&lt;br /&gt;
| foto = Nashornleguan Bern.JPG&lt;br /&gt;
| foto_beschreibung = Nashornleguan&lt;br /&gt;
| webseite = [https://www.tierpark-bern.ch/tierpark-bern www.tierpark-bern.ch]&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 46/56/4/N&lt;br /&gt;
| Längengrad = 7/26/59/O&lt;br /&gt;
| Region-ISO = CH-BE&lt;br /&gt;
| Poskarte = Schweiz Stadt Bern&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tierpark Bern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der öffentliche [[Zoo]] der [[Schweiz]]er Stadt [[Bern]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bern.ch/mediencenter/medienmitteilungen/aktuell_ptk/ja-zur-wohn-initiative-ja-zum-tierparkreglement |titel=Ja zu Wohn-Initiative, Ja zu Tierparkreglement |hrsg=Website der Stadt Bern |datum=2014-05-18 |abruf=2020-05-01 |kommentar=Medienmitteilung}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er besteht aus dem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dählhölzli&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannten Tierpark und dem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bärenpark&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der räumlich vom Rest des Zoos getrennt ist. Das Motto des Tierparks ist «Mehr Raum für Vielfalt».&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://tierpark-bern.ch/ueber-uns/leitbild-und-vision/#1650009385703-c0fc0bef-f4f8 |titel=Leitbild |werk=tierpark-bern.ch |abruf=2023-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Tierpark Bern ist eine Organisationseinheit der Stadt Bern mit Sonderrechnung und von der Gemeindeordnung abweichenden Zuständigkeiten. Er wurde am 5. Juni 1937 eröffnet. Finanziert wurde er durch private Spenden und [[Vermächtnis|Legate]]. Abgesehen vom Vivarium, wo sich Tiere aus allen Erdteilen, vor allem aus den Tropen und Subtropen, finden, werden hauptsächlich nordisch-europäische Tierarten gehalten. Gegenwärtig (Stand 2020) beschäftigt der Tierpark Bern 32 Tierpfleger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dählhölzli ==&lt;br /&gt;
Das Dählhölzli ist Teil des Naherholungsgebiets Dählhölzliwald an der [[Aare]]. Der Name des Gebiets leitet sich vom Berner Dialektwort «Dähle» für die [[Waldkiefer]] ab. Das Dählhölzli ist mit seiner Fläche von 19,5 Hektar&amp;lt;!-- Fläche aktualisieren, ist möglicherweise nicht mehr korrekt --&amp;gt; Lebensraum von rund 1500 Tieren aus rund 200 Arten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die Vorgeschichte des Berner Tierparks beginnt im 19. Jahrhundert, als 1871 eine Gruppe für einen geplanten Zoo mit vorwiegend europäischen Tieren im westlichen [[Kirchenfeld (Bern)|Kirchenfeld]] warb und einen Akklimatisationsverein gründete. Zwei Jahre später wurde der Plan mangels Aktionären fallengelassen. Dafür entstand die Anlage an der Engehalde, am Hang unterhalb des [[Bierhübeli]]s. Dort wurden [[Hirsche]] und [[Bison]]s gehalten. Da die Anlage nicht befriedigte, suchte man neue Standorte unter anderem auch im Dählhölzli. Man dachte 1883 an die Schaffung eines Zoos mit exotischen Tieren. Alle Anläufe scheiterten aber, aus verschiedenen Gründen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank William Gabus konnte schliesslich die Finanzierungsfrage gelöst werden. Der 1847 in [[Le Locle]] geborene Uhrmacher bereiste mit Uhren und [[Mechanische Musikautomaten|Musikdosen]] die Messen [[Russland]]s, besass in [[Moskau]] Uhrenläden und kaufte später als wohlhabender Mann das [[Schloss Worb]]. 1900 vermachte er der Stadt Bern 150&amp;#039;000 Franken für die Errichtung eines Tierparks, «wenn möglich im Dählhölzli», wie es im Testament hiess. 1901 starb William Gabus im Tessin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Von der Elfenau in das Dählhölzli ===&lt;br /&gt;
1918 erwarb die Stadt die [[Elfenau-Park|Elfenau]]-Besitzung. Dadurch stand in den folgenden Jahren dieses Gelände dadurch mehr und mehr im Vordergrund für den Bau eines Tiergartens. Der Gemeinderat entschied 1927 für diesen Standort. Das Geschäft kam aber nur schleppend voran. Das Hochbauamt arbeitete zwei Entwürfe aus. 1930 wurde der Natur- und Tierparkverein gegründet, der schon nach zwei Jahren über 1800 Mitglieder zählte und sich für den Bau eines Tierparks in der Elfenau einsetzte. Durch Werbung in der Presse und in den Kinos, durch Filmmatineen und «Tierlitage» wurde ein Fonds von 50&amp;#039;000 Franken geäufnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 reichte der Verein einen Entwurf ein, wobei das Landschaftsbild der Elfenau respektiert werden sollte. Bald erwachten die Bedenken derjenigen Kreise, welche die Elfenau unangetastet lassen wollten. Im März 1935 führten erneute Verhandlungen dazu, dass die [[Burgergemeinde Bern|Burgergemeinde]] einen Teil des Dählhölzliwaldes zur Verfügung stellte und damit die Voraussetzung schuf, von der Elfenau als Standort abzukommen. Noch im gleichen Jahr stimmten die Berner der Schaffung des Tierparks Dählhölzli zu. Am 5. Juni 1937 wurden die Anlagen mit einem grossen Fest im Beisein von Bundesrat [[Rudolf Minger]] eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[doi:10.5169/seals-638198|&amp;#039;&amp;#039;Tierpark Elfenau.&amp;#039;&amp;#039;]] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Berner Woche in Wort und Bild]].&amp;#039;&amp;#039; 27. Jg., Nr. 23, 5. Juni 1937, S. 537–540 (archiviert in [[E-Periodica]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit der Gründung des Tierparks ist der Bärengraben dem Tierpark zugehörig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#cdcdcd;&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Direktoren des Tierparks Dählhölzli&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1937–1938 || Paul Badertscher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1938–1943 || [[Heini Hediger]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1943–1969 || [[Monika Meyer-Holzapfel]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970–1991 || [[Hannes Sägesser]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1991–1996 || Max Müller&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997–2021 || Bernd Schildger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021–     || Friederike von Houwald&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anfänge ===&lt;br /&gt;
Zuerst leitete der Tierarzt Paul Badertscher nebenamtlich den Tierpark. 1938 wählte man den jungen Zoologen [[Heini Hediger]] als Verwalter, der sich bald als Tierpsychologe und Tiergärtner einen Namen machte. In seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Wildtiere in Gefangenschaft&amp;#039;&amp;#039; griff er zu einem guten Teil auf seine Erfahrungen im Dählhölzli zurück, Erfahrungen, die er in dem jungen Tiergarten während der Zeit des Zweiten Weltkrieges oft an vorderster Front gemacht hatte, wenn er im Militärdienst weilende Tierpfleger ersetzen musste. Er beschreibt in einem Bericht seine Berner Zeit als harte Schule, erwähnt die Unterstützung, welche er vom Tierparkverein erfahren durfte, und die Schwierigkeiten der Tier- und Futterbeschaffung in der Kriegszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wenigen Jahren wechselte Heini Hediger an den [[Zoo Basel]]. An seiner Stelle leitete [[Monika Meyer-Holzapfel]] vom 1. Mai 1943 bis zum 31. Dezember 1969 den Tierpark. In dieser Zeit vergrösserte sich die Artenzahl der Tiere im Vivarium, aber auch draussen entstanden neue Gehege, zum Teil recht behelfsmässige Holzkonstruktionen. Nicht zuletzt der Zuchterfolge wegen wurde in dieser Zeit die Fachwelt auf den aufstrebenden Tiergarten aufmerksam. Erwähnt seien hier die neuen Anlagen für gefährdete oder ausgerottete Tierarten, wie [[Fischotter]], [[Wildkatze]]n, [[Eurasischer Luchs|Luchse]], [[Wisent]]e und Wölfe, sowie die [[Voliere]]n für Greifvögel und die Fasanerie. 1954 betrug der Tierbestand 1675 Tiere in 335 Arten; die Zahl der Säugetiere blieb mit 23 Arten gering. Beides belegt, dass vor allem pflegeleichte Arten gehalten wurden, weil nur sieben Wärter zur Verfügung standen, drei mehr als bei der Eröffnung. Trotz dieser Beschränkung tat der Tierpark in dieser Zeit den entscheidenden Schritt in Richtung Erfüllung des Auftrags, die einheimische Tierwelt zu zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== «Des Berners Zoo» ===&lt;br /&gt;
«Des Berners Zoo» war der Leitspruch von [[Hannes Sägesser]], welcher die Geschicke des Dählhölzli vom Januar 1970 bis zu seinem plötzlichen Tod am 18. Januar 1991 leitete. [[Przewalski-Pferd]]e, [[Seehund]]e, [[Moschusochse]]n und [[Syrischer Braunbär|Syrische Braunbären]] sind Tierarten, die in seiner Zeit eingeführt wurden. Die Anzahl der gehaltenen Säugetierarten wuchs auf 60 an. Der Ausbau des Freigeländes (mit Kleinraubtierhaus, Przewalski-Pferd-, Fischotter-, Wisent-, Elch-, Tiger- und Bärenanlage) und der 1988 eröffnete Umbau des Vivariums repräsentieren sein Wirken. Ausserhalb des Vivariums wurden fast alle exotischen Tierarten durch europäische ersetzt. Im Personalbereich wurden eine wissenschaftliche Adjunktstelle sowie erstmals in der Schweiz eine Zoopädagogikstelle geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Zeit des fünften Verwalters, Max Müller (Mai 1991 bis August 1996), fallen die Erweiterungen des [[Streichelzoo|Kinderzoos]] an der Aare sowie des Bärengeheges im Tierpark und die Renovierung des [[Bärengraben (Bärenpark Bern)|Bärengrabens]]. Bei den gehaltenen Tieren fand eine Trendwende in Richtung Tiere aus anderen Kontinenten statt (etwa [[Wallabys]] oder [[Capybara|Wasserschweine]]). Im Jahre 1995 wurde die Leitung des Tierparks Analysen durch externe Experten unterzogen. Gestützt auf die entsprechenden Berichte wurde die Führung des Tierparks neu strukturiert und eine Betriebsleitung eingesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer kurzen Interimsleitung von September 1996 bis März 1997 durch Ruth Baumgartner war Bernd Schildger bis ins Jahr 2021 Direktor des Tierparks Dählhölzli. Neue Lebensräume für Tiere, wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Gämse]]n, [[Breitrandschildkröte]]n, [[Rauhfusshühner]], [[Flamingo]]s, Seehunde und [[Waldrapp]]en wurden geschaffen. Neben der für die Realisierung von [[Tierwohl|tiergerechten]] Lebensräumen erforderlichen Reduktion der gehaltenen Tierarten wurde ein Leitbild formuliert. 2015 wurde der Name des Tierparks mit der Einführung der Sonderrechnung in Tierpark Bern geändert. 2021 übernahm Friederike von Houwald als neue Direktorin die Leitung des Tierparks Bern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 21. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
Der Schwerpunkt des Tierparks Bern liegt auch heute noch bei einheimischen und europäischen Wildtieren. Das Konzept, ein Naherholungsgebiet für Familien mit dem pädagogischen Anspruch eines zoologischen Gartens zu verbinden, das von der Zoopionierin Monika Meyer-Holzapfel zwischen 1915 und 1935 ausgearbeitet wurde, wurde bis heute beibehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ein [[Hochwasser]] im Jahr 1999 weite Bereiche der Tieranlagen entlang des Flusses [[Aare]] zerstört hatte, wurden diese neu gebaut und im Jahr 2000 eröffnet. In den Anlagen, die eine ehemalige [[Auenlandschaft]] der Aare darstellt, leben [[Pelikane]], [[Fischotter]] und [[Europäischer Biber|Europäische Biber]]. Bereits im Jahr 1999 wurde vor dem Vivarium die neue Anlage der Rosaflamingos eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 wurde die Seehundanlage um die Nordwestecke des Vivariums neu gebaut und so das Wasservolumen gegenüber der Vorgängeranlage verzehnfacht. Die neue Anlage zählt mit über 2000 Kubikmetern Wasser zu den grössten Seehunde-Anlagen in Europa.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://tierpark-bern.ch/tiere/anlagen/seehundeanlage/ |titel=Seehundanlage |hrsg=Website des Tierparks Bern |abruf=2022-12-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2008 wurde die Fläche des Tierparks erstmals seit 1937 erweitert, zugunsten des &amp;#039;&amp;#039;WisentWalds&amp;#039;&amp;#039; von Bern und der Quarantänestation.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gesamtplanung&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |wayback=20200806013601 |url=https://www.tierpark-bern.ch/index-de.php?frameset=24 |text=&amp;#039;&amp;#039;Gesamtplanung Tierpark Bern, 2016–2026&amp;#039;&amp;#039;}}. Website des Tierparks Bern.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgten auch neue Anlagen für [[Persischer Leopard|Persische Leoparden]] (2006) und [[Wisent]]e (2008) sowie die nordischen Anlagen für [[Moschusochse]]n, [[Waldren]]tiere und [[Polarfuchs|Polarfüchse]] (2009). Eine weitere Attraktion des Tierparks ist eine Anlage für [[Papageitaucher]] (2009), die einzige Haltung dieser Vögel in der Schweiz. Die Vögel können in einem grossen Wasserbecken nach Fischen tauchen, wobei sie von den Besuchern beobachtet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2009 schenkten der damalige Präsident der Russischen Föderation, [[Dmitri Anatoljewitsch Medwedew]], und seine Gattin, [[Swetlana Wladimirowna Medwedewa]], der Stadt Bern anlässlich ihres Staatsbesuches ein junges Paar Ussurischer [[Braunbär]]en, &amp;#039;&amp;#039;Misha&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Masha&amp;#039;&amp;#039;. Der Tierpark Bern vergrösserte in der Folge seine Bärenanlage. Diese wurde in zwei Etappen, Ende Juni 2011 und Ostern 2012, eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derbund.ch/neuer-baerenwald-fuer-zwei-russische-geschenke-891422819223 |autor=Andrea Mantel |titel=Neuer Bärenwald für zwei russische Geschenke |werk=[[Der Bund]] |abruf=2022-12-22 |datum=2011-07-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte Januar 2014 gebar die Bärin Masha zwei Junge. Der Tierpark gab ihnen die Namen «3» und «4».&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derbund.ch/gefaehrliches-jungbaerenleben-780272964995 |titel=Gefährliches Jungbärenleben |werk=Der Bund |abruf=2014-04-01 |datum=2022-12-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das handaufgezogene Bärenelternpaar war aber nicht in der Lage, sich adäquat um den Nachwuchs zu kümmern. Die beiden Jungbären wurden deshalb wenige Monate nach der Geburt eingeschläfert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nzz.ch/newsticker/auch-der-zweite-jungbaer-tot-ld.1077070 |titel=Auch der zweite Jungbär tot |werk=[[Neue Zürcher Zeitung]] |datum=2014-04-07 |abruf=2022-12-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derbund.ch/das-budget-des-tierparks-war-wichtiger-als-die-baerenleben-435440789307 |autor=Basil Weingartner |titel=«Das Budget des Tierparks war wichtiger als die Bärenleben» |werk=Der Bund |datum=2014-04-09 |abruf=2022-12-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2011 folgte die Errichtung einer Anlage für Bezoarziegen an der Aare, 2013 entstand eine neue [[Wolf]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;anlage. Im gleichen Jahr musste die Glashülle des Vivariums rundum erneuert werden. Im Zuge der aufwendigen Renovierung wurde der gesamte Aquarienbereich umgebaut und in drei grosse Wasserlandschaften verwandelt. Die Grossaquarien stellen Ausschnitte aus den Lebensräumen Amazonas, Korallenriff und Mangrove dar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tierwelt.ch/artikel/zoo/alles-neu-im-vivarium-414918 |autor=Matthias Gräub |titel=Alles neu im Vivarium |werk=[[Tierwelt]] |datum=2013-11-18 |abruf=2020-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine grosse Flugvoliere für [[Uhu]] und [[Schneeeule]] wurde im Frühjahr 2015 eröffnet. Der Trend weg von der Einzelhaltung hin zu einer Gemeinschaftshaltung von Tierarten wird vor allem im Vivarium verfolgt und umgesetzt. In einer Urwaldvoliere leben zahlreiche Tierarten, wie [[Kaiserschnurrbarttamarin]]e, [[Balistar]]e, [[Kleinkantschil]] und [[Straußwachtel|Strausswachteln]] zusammen. Während verschiedene Krallenaffenarten gemeinsam mit Reptilien, wie [[Grüne Ameive|Grünen Ameiven]], leben, ist das gesamte Vivarium Lebensraum für eine Vielzahl von darin freilebenden Vögeln, Reptilien, Fröschen und Insekten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019 begann der Umbau der ältesten Anlagen im Dählhölzli, der Anlagen für Steinbock und Gämse, zu den &amp;#039;&amp;#039;Aarealpen&amp;#039;&amp;#039;, welche im Frühsommer 2020 eröffnet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Urs Wüthrich: [https://www.bernerzeitung.ch/wo-sich-steinbock-murmeltier-und-staedter-begegnen-431945183471 &amp;#039;&amp;#039;Wo sich Steinbock, Murmeltier und Städter begegnen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Berner Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 22. Mai 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2022 wurde bekannt, dass die Fischotter in ein neues Gehege gezügelt wurden und die Biberhaltung ganz aufgegeben werden soll, da sich an der Aare wildlebende Fischotter angesiedelt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.aargauerzeitung.ch/news-service/leben-wissen/seltene-rueckkehr-mitten-in-bern-fischotter-siedelt-sich-an-tierpark-gibt-darum-biber-haltung-auf-ld.2295533 |titel=Mitten in Bern: Fischotter siedelt sich an – Tierpark gibt darum Biber-Haltung auf |werk=[[Aargauer Zeitung]] |datum=2022-05-24 |abruf=2022-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Oktober 2024 wurde die Seehundanlage erneut umgebaut, nachdem der Stadtrat einem Kredit von 2,9 Millionen Franken zustimmte. Die Seehunde wurden wegen Wartungsarbeiten im Vivarium bereits zuvor nach Schweden ausquartiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jana Kehl |url=https://www.derbund.ch/stadt-bern-daehlhoelzli-seehunde-leiden-an-augenproblemen-696342089461 |titel=Stadt Bern: Dählhölzli-Seehunde leiden an Augenproblemen |werk=derbund.ch |datum=2024-09-06 |abruf=2024-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie kamen nach der Fertigstellung der neuen Anlage im Frühjahr 2025 wieder zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lena Rittmeyer |url=https://www.derbund.ch/daehlhoelzli-die-stressige-heimreise-der-berner-seehunde-590618723366 |titel=Dählhölzli: Wie stressig war die Heimreise der Berner Seehunde? |werk=derbund.ch |datum=2025-05-22 |abruf=2025-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch im selben Jahr überlebte einer der Seehunde eine Operation nicht, die infolge verschluckter Teile einer Fensterdichtung aus der neuen Anlage eingeleitet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.srf.ch/news/schweiz/todesfall-im-tierpark-bern-seehund-saluk-verschluckt-teil-von-neuer-seehund-anlage-tot |titel=Todesfall im Tierpark Bern - Seehund «Saluk» verschluckt Teil von neuer Seehund-Anlage – tot |werk=srf.ch |datum=2025-09-03 |abruf=2025-09-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Krauskopfpelikan (Pelecanus crispus) (29650409662).jpg|[[Krauskopfpelikan]]&lt;br /&gt;
 Flamingo (30220029472).jpg|Rosaflamingo&lt;br /&gt;
 Alpensteinbock - Capricorn (29646017514).jpg|[[Alpensteinbock]]&lt;br /&gt;
 Dählhölzli - Stirnlappenbasilisk 1.jpg|[[Stirnlappenbasilisk]]&lt;br /&gt;
 Dählhölzli - Totenkopfäffchen 1.jpg|[[Totenkopfaffen|Totenkopfaffe]]&lt;br /&gt;
 Stumpfkrokodil (Osteolaemus tetraspis).JPG|[[Stumpfkrokodil]]&lt;br /&gt;
 Grönland-Moschusochse Dählhölzli.jpg|Grönland-Moschusochse&lt;br /&gt;
 Dählhölzli - Seehund 5.jpg|Seehund&lt;br /&gt;
 Flamingos bern.jpg|Flamingoanlage (eröffnet 1999)&lt;br /&gt;
 Aareuferanlagen Bern.jpg|Aareuferanlagen (eröffnet 2000)&lt;br /&gt;
 Seehundanlage Dählhölzli.jpg|Seehundanlage (eröffnet 2003, umgebaut ab Oktober 2024)&lt;br /&gt;
 Leopardenanlage Tierpark Bern.jpg|Leopardenanlage (eröffnet 2006)&lt;br /&gt;
 Papageientaucheranlage Bern.jpg|Papageitaucheranlage (eröffnet 2009)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leopardengehege ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Leopardenanlage Tierpark Bern.jpg|mini|Leopardenanlage]]&lt;br /&gt;
2005 wurde ein Einladungswettbewerb für den Neubau eines neuen Leopardengeheges ausgeschrieben. Das Zürcher Architekturbüro Graber Pulver gewann den Zuschlag für das 1,5 Millionen Schweizer Franken teure Gehege. 2006 wurde das 600 Quadratmeter grosse Freigehege im Tierpark Dählhölzli eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.german-architects.com/de/projects/view/leopardengehege-tierpark-dahlholzli |titel=Leopardengehege Tierpark Dählhölzli. Graber Pulver Architekten AG |werk=german-architects.com |abruf=2020-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=BauNetz Architekten |url=https://www.baunetz-architekten.de/graber-pulver-architekten/4176135/projekt/4176703 |titel=Graber Pulver Architekten. Leopardengehege Tierpark Dählhölzli, Bern |abruf=2020-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Planung und Ausbau ==&lt;br /&gt;
Bis ins Jahr 2026 sind der Bau eines madagassischen Wüstenhauses mit Lemuren und Chamäleons, der Umbau des Kinderzoos zu einem freiluftmuseumsähnlichen Bauernhof und ein Affenfelsen für [[Berberaffen]] geplant. Im Bärenpark ist die Erweiterung der jetzigen Anlage von etwa 5&amp;#039;000&amp;amp;nbsp;m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; auf mehr als 10&amp;#039;000&amp;amp;nbsp;m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; vorgesehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gesamtplanung&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nau.ch/news/schweiz/berner-barenpark-soll-langfristig-weiter-wachsen-65598222 |autor=Philipp Kobel, Nick Mäder |titel=Berner Bärenpark soll langfristig weiter wachsen |werk=[[Nau (Nachrichtenportal)|Nau]] |datum=2019-10-17 |abruf=2020-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planung für das nächste Jahrzehnt bedeutet auch, dass gemäss dem Motto verschiedene Tierarten aus dem Tierpark Bern verschwinden werden. Der ehemalige Direktor Schildger schätzte, dass die Zahl der Tierarten auf unter 200 sinken werde. Noch in den 1990er-Jahren waren es um die 350 Tierarten gewesen; der Tierpark hielt 2020 laut Bern Tourismus rund 200,&amp;lt;ref name=&amp;quot;tierpark&amp;quot;&amp;gt;[https://tierpark-bern.ch/zoobesuch/ &amp;#039;&amp;#039;Zoobesuch.&amp;#039;&amp;#039;] Website von Bern Tourismus.&amp;lt;/ref&amp;gt; laut Jahresbericht und Jahrbuch der Stadt Bern 2021 227&amp;lt;ref name=&amp;quot;jahrbuch&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bern.ch/themen/stadt-recht-und-politik/bern-in-zahlen/publikationen/jahrbuch/jb-einzelne-kapitel/16-kultur-medien-sport.pdf#page=4 |titel=Kultur, Medien, Sport. Tierpark |werk=Statistisches Jahrbuch der Stadt Bern 2021 |seiten=261 |abruf=2020-05-01 |format=PDF; 836&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt; laut Datenblatt VZG 2019 215&amp;lt;ref name=&amp;quot;vdz&amp;quot;&amp;gt;[https://www.vdz-zoos.org/mitglieder/zoos-im-vdz/bern/ Datenblatt «Tierpark Bern»] auf der Website des [[Verband der Zoologischen Gärten|Verbands der Zoologischen Gärten]], Stand 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; und laut &amp;#039;&amp;#039;zooschweiz&amp;#039;&amp;#039; 2018 240&amp;lt;ref name=&amp;quot;zooschweiz&amp;quot; /&amp;gt; verschiedene Tierarten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So gab man in der Zwischenzeit die Haltung von [[Humboldt-Pinguin]]en, [[Waldrapp]]en, [[Schneeziege]]n und [[Przewalski-Pferd]]en auf, und in Zukunft sollen zum Beispiel [[Elch]]e oder Rauhfusshühner aus dem Tierbestand verschwinden. Der Anstieg der Tierartenzahl zwischen 2013 und 2014 hing primär mit dem Umbau und der Neueröffnung der Wasserlandschaften im Vivarium zusammen, das deutlich mehr wirbellose Tierarten, Fische und Amphibien beherbergt als vor dem Umbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 2023 hat der Gemeinderat die Gesamtplanung Tierpark Bern 2023–2033 genehmigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bern.ch/mediencenter/medienmitteilungen/aktuell_ptk/tierpark-bern-gesamtplanung-2023-2033-verabschiedet |titel=Tierpark Bern: Gesamtplanung 2023-2033 verabschiedet |werk=bern.ch |datum=2023-11-22 |abruf=2024-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Dezember 2024 hat der Gemeinderat die Planungsvorlage «Zonenplanänderung Dählhölzli» zur öffentlichen Mitwirkung verabschiedet. Voraussichtlich im Sommer 2026 können die Stimmberechtigten in einer Volksabstimmung über die Planungsvorlage befinden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bern.ch/mediencenter/medienmitteilungen/aktuell_ptk/planungsvorlage-tierpark-bern-geht-in-oeffentliche-mitwirkung |titel=Planungsvorlage Tierpark Bern geht in öffentliche Mitwirkung verabschiedet |werk=bern.ch |datum=2024-12-10 |abruf=2024-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Monika Meyer-Holzapfel]], [[Emil Hostettler]]: &amp;#039;&amp;#039;Tierpark Dählhölzli&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Berner Heimatbücher.&amp;#039;&amp;#039; Band 84). Haupt, Bern 1962.&lt;br /&gt;
* Hannes Sägesser: &amp;#039;&amp;#039;Des Berners Zoo. Geschichten aus dem Tierpark Dählhölzli.&amp;#039;&amp;#039; Benteli, Bern 1974, ISBN 3-7165-0035-6.&lt;br /&gt;
* Hannes Sägesser, Klaus Robin: &amp;#039;&amp;#039;Das Dählhölzli im Spiegel seiner Tiere.&amp;#039;&amp;#039; Stämpfli, Bern 1987, ISBN 3-7272-9623-2.&lt;br /&gt;
* Sebastian Bentz: &amp;#039;&amp;#039;Mehr Platz für weniger Tiere! Geschichte des Tierparks Bern.&amp;#039;&amp;#039; Haupt, Bern 2016, ISBN 978-3-258-07962-2.&lt;br /&gt;
* Bernd Schildger: &amp;#039;&amp;#039;Zoos wozu? Zum 75. Jahr des Tierparks Dählhölzli Bern.&amp;#039;&amp;#039; Tierpark Dählhölzli, Bern 2011, ISBN 978-3-033-03266-8.&lt;br /&gt;
* Roger Sidler: &amp;#039;&amp;#039;Zootiere als Zeitzeugen. Geschichte des Tierparks Dählhölzli.&amp;#039;&amp;#039; Hier und Jetzt, Zürich 2024, ISBN 978-3-03919-623-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Tierpark Dählhölzli|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.tierpark-bern.ch/ Website des Tierparks Bern]&lt;br /&gt;
* Dirk Petzold: [https://books.google.ch/books?redir_esc=y&amp;amp;hl=hy&amp;amp;id=8DT4xOpIzS0C&amp;amp;q=petzold#v=onepage&amp;amp;q=%22tierpark%20d%C3%A4hlh%C3%B6lzli%22&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Tierpark Dählhölzli.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of the World’s Zoos.&amp;#039;&amp;#039; Juli 2001, S. 1224–1228 (englisch; in [[Google Books]]); {{Webarchiv |wayback=20170429011805 |url=http://www.dirk-petzold.de/tierpark_bern.html |text=Originalversion}}&lt;br /&gt;
* [http://ch.zoo-infos.org/zoos/4.html Tierpark Dählhölzli] in der Zoodatenbank Schweiz&lt;br /&gt;
* [https://www.tierschutz.com/zoobericht/mittelland/pdf/daehlhoelzli.pdf &amp;#039;&amp;#039;Zoobericht 2020. Tierpark Dählhölzli Bern.&amp;#039;&amp;#039;] [[Schweizer Tierschutz]] (STS; PDF; 237&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wissenschaftlich geführte Zoos in der Schweiz}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=4138819-7|LCCN=n/85/819724|VIAF=151948438}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tierpark Dahlholzli}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zoo in der Schweiz|Dahlholzli]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parkanlage in Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1937]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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