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	<title>Tierbefreiung - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T09:57:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tierbefreiung&amp;diff=247860&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aemijork: Quelle H. Kaplan</title>
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		<updated>2025-09-08T16:06:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Quelle H. Kaplan&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tierbefreiung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden Aktionen zur Freisetzung von Tieren aus [[Massentierhaltung]], [[Legebatterie]]n, [[Pelzfarm]]en oder [[Versuchstier]]laboren verstanden. Die Tiere werden von den Aktivisten entweder in die Natur entlassen oder bei Privatpersonen untergebracht. Juristisch werden Tierbefreiungsaktionen im Allgemeinen als [[Straftat (Deutschland)|Straftaten]] behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben bezeichnet &amp;#039;&amp;#039;Tierbefreiung&amp;#039;&amp;#039; auch eine politische Position, die jegliche Nutzung von empfindungsfähigen Lebewesen durch den Menschen ablehnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Matthias Maring |Titel=Bereichsethiken im interdisziplinären Dialog |Sammelwerk=Schriftenreihe des Zentrums für Technik- und Wirtschaftsethik am Karlsruher Institut für Technologie |Verlag=KIT Scientific Publishing |Ort=Karlsruhe |Datum=2014 |ISBN=978-3-7315-0155-8 |Seiten= |Online=https://publikationen.bibliothek.kit.edu/1000037755 |Abruf=2019-09-01 |DOI=10.5445/ksp/1000037755}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Abgrenzung zur [[Tierrechte|Tierrecht]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;sposition wird dies jedoch nicht durch die Einführung von Tierrechten gefordert, sondern geht einher mit einer Skepsis gegenüber staatlich eingesetzten Machtinstrumenten und Herrschaftsverhältnissen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bode, Philipp |Titel=Einführung in die Tierethik |Verlag=UTB |Ort=Wien |Datum=2018 |ISBN=978-3-8252-4917-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Des Weiteren wird das Problem des [[Speziesismus]] in der Tierbefreiung nicht als rein tierethisches, sondern insbesondere auch als soziales Problem aufgefasst, auf vergleichbare Art wie Sexismus und Rassismus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lyle Munro |Titel=The Animal Rights Movement in Theory and Practice: A Review of the Sociological Literature |Sammelwerk=Sociology Compass |Band=6 |Nummer=2 |Verlag=Wiley Online Library |Datum=2012 |Seiten=166–181 |DOI=10.1111/j.1751-9020.2011.00440.x}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historisch geht der Begriff auf das von [[Peter Singer]] 1975 veröffentlichte Buch &amp;#039;&amp;#039;[[Animal Liberation. Die Befreiung der Tiere|Animal Liberation]]&amp;#039;&amp;#039; zurück, mit dem die moderne [[Tierrechtsbewegung]] begann.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Veganismus und das Recht der Tiere.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wilfried Breyvogel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Eine Einführung in Jugendkulturen.&amp;#039;&amp;#039; (Lehrbuch), VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2005, ISBN 3-8100-3540-8, S.&amp;amp;nbsp;93.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Motivation ==&lt;br /&gt;
Nach Meinung von Tierbefreiungsaktivisten werden Tiere in solchen Betrieben ausgebeutet beziehungsweise unterstellte Grundrechte ([[Tierrechte]]) vorenthalten oder systematisch verletzt. [[Helmut F. Kaplan]] etwa begründet Tierbefreiungen als moralisch legitim. „Sobald jemand irgendwelche Rechte hat, hat er automatisch das Recht, befreit zu werden, wenn ihm diese Rechte vorenthalten werden.“&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut F. Kaplan: Tierbefreiungen – Kriminelle Akte oder konsequente Ethik? In: Interdisziplinäre Arbeitsgemeinschaft Tierethik Heidelberg (Hrsg.): Tierrechte. Harald Fischer Verlag, Erlangen 2007, S. 151.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Aktivisten im Allgemeinen versuchen, unerkannt zu bleiben, werden sogenannte &amp;#039;&amp;#039;offene Tierbefreiungen&amp;#039;&amp;#039; unvermummt ausgeführt und mit Hilfe von Kameras dokumentiert. Mit dem gefilmten oder fotografierten Material soll mediale Aufmerksamkeit erreicht werden. Häufig werden offene Tierbefreiungen in Betrieben der [[Intensivhaltung]] veranstaltet, bei denen Verstöße gegen [[Tierschutzgesetz]]e vorliegen.&amp;lt;ref&amp;gt;Kevin Kroemmer: &amp;#039;&amp;#039;Actions Speak Louder – Direct Actions for Animal Liberation.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Befreiung hört beim Menschen nicht auf! Perspektiven aus der Tierbefreiungsbewegung.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2005, S. 77–91.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von u.&amp;amp;nbsp;a. der [[Animal Liberation Front]] oder der [[PETA]] werden Tierbefreiungsaktionen auch als &amp;#039;&amp;#039;[[direkte Aktion]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der ersten Fälle einer publik gewordenen Tierbefreiung war die Entwendung zweier Delphine aus dem meeresbiologischen Institut der Universität von Hawaii durch die Studenten Kenneth W. Le Vasseur and Stephen C. Sipman im Jahr 1977. Nachdem die Täter die Delphine im Pazifischen Ozean freigelassen hatten, beriefen sie in Honolulu eine Pressekonferenz ein, in der sie die Journalisten über ihr Vorgehen informierten. Für die amerikanische Justiz war die Tat Le Vasseurs und Sipmans ein [[Präzedenzfall]]. Beide wurden wegen Diebstahls verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gavan Daws: &amp;#039;&amp;#039;„Animal Liberation“ as a Crime: The Hawaii Dolphin Case.&amp;#039;&amp;#039; In: Harlan B. Miller, William H. Williams (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ethics and Animals&amp;#039;&amp;#039;. Clifton, New Jersey 1983, S. 361–371.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der erste öffentlich diskutierte Präzedenzfall einer Tierbefreiung aus einer öffentlichen Forschungseinrichtung war die Kontroverse um die [[Affen von Silver Spring]], die 1981 in den USA begann und danach über Jahrzehnte politisch und juristisch polarisierte und den begleitenden Diskurs prägte. Einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde auch die Tierbefreiung des [[Bärenmakak]]en [[Britches]], der im Jahr 1985 von Aktivisten der [[Animal Liberation Front]] (ALF) aus einem Versuchslabor der University of California in Riverside entfernt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Juristische Bewertung in Deutschland ==&lt;br /&gt;
Juristisch sind &amp;#039;&amp;#039;Tierbefreiungen&amp;#039;&amp;#039; im Allgemeinen eine [[Straftat (Deutschland)|Straftat]]. Da Tiere nach {{§|90a|bgb|juris}} [[Bürgerliches Gesetzbuch]] rechtlich als [[Sache (Recht)|Sache]] behandelt werden, können Tierbefreiungen daher als [[Diebstahl (Deutschland)|Diebstahl]] im Sinne des {{§|242|stgb|juris}} [[Strafgesetzbuch (Deutschland)|Strafgesetzbuch]] (StGB) bestraft werden,&amp;lt;ref&amp;gt;OLG  Karlsruhe, Beschluss vom 18. Februar 2005, Az.&amp;amp;nbsp;2&amp;amp;nbsp;177/04 und [https://oberlandesgericht-karlsruhe.justiz-bw.de/pb/,Lde/1150451 OLG Karlsruhe, Pressemitteilung vom 4. März 2005].&amp;lt;/ref&amp;gt; es sei denn, die Tiere werden unmittelbar in die Wildnis entlassen (ausgesetzt). Das Aussetzen von Tieren ist nach {{§|3|tierschg|juris}} Abs.&amp;amp;nbsp;3 [[Tierschutzgesetz (Deutschland)|Tierschutzgesetz]] (TierSchG) verboten und wird als [[Ordnungswidrigkeit]] gemäß {{§|18|tierschg|juris}} Abs.&amp;amp;nbsp;1 Nr.&amp;amp;nbsp;4 TierSchG mit einer [[Buße (Verwaltungsrecht)|Geldbuße]] bestraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das unerlaubte Eindringen in fremde Ställe, Forschungseinrichtungen oder Zuchtbetriebe gilt im Allgemeinen als [[Hausfriedensbruch (Deutschland)|Hausfriedensbruch]] ({{§|123|stgb|juris}} StGB). Werden dabei etwa Türen aufgebrochen, liegt zudem eine [[Sachbeschädigung]] vor ({{§|303|stgb|juris}} StGB). Die Rechtsprechung ist jedoch uneinheitlich.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- siehe Disk.&lt;br /&gt;
Das [[Oberlandesgericht Naumburg]] sprach 2018 drei Tierschutzaktivisten von [[Animal Rights Watch]] frei, die 2013 in einen Schweinemastbetrieb eingedrungen waren, um zu filmen. Das Gericht hatte „die angeklagten Taten als gerechtfertigt erachtet“ und ausgeführt, „dass der Tierschutz ein dem verletzten Hausrecht übergeordnetes Rechtsgut darstellt“. Das Urteil gilt als wegweisend.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschlandfunk.de/gerichtsurteil-sieg-fuer-den-tierschutz.697.de.html?dram:article_id=411505 Christoph Richter: &amp;#039;&amp;#039;Sieg für den Tierschutz&amp;#039;&amp;#039;, Deutschlandfunk, 23. Februar 2018]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Auffassung von [[Hans-Georg Kluge]], der als Anwalt einen Mandanten vertrat, der in einen Putenmastbetrieb eingedrungen war, hätten Tierschützer oft gar keine andere Möglichkeit als in Ställe einzudringen, wenn sie beweisen wollen, dass es dort Missstände gibt. Das [[Landgericht]] [[Heilbronn]], das den Fall 2019 verhandelte, schloss sich dem nicht an. Der Bürger habe „nicht das Recht auf vermeintlich unrechte Zustände zu reagieren, solange der Gesetzgeber, die Mehrheit im Parlament, da keine Abhilfe schafft“. Der Fall wird seitdem beim [[Verfassungsgerichtshof für das Land Baden-Württemberg]] verhandelt. Ein Urteil liegt noch nicht vor.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschlandfunk.de/urteil-hausfriedensbruch-oder-tierschutz.862.de.html?dram:article_id=441578 Ulrike Mix: &amp;#039;&amp;#039;Hausfriedensbruch oder Tierschutz?&amp;#039;&amp;#039; In. Deutschlandfunk, 21. Februar 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bundesgerichtshof]] entschied im Aril 2018, dass Filmmaterial, das heimlich in Hühnerställen aufgenommen wurde, um Missstände zu dokumentieren, von Fernsehsendern gezeigt werden dürfen. Das Informationsinteresse der Öffentlichkeit sei in diesem Falle höher zu bewerten als die Interessen des Unternehmens.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-04/bundesgerichtshof-filmaufnahmen-oeko-huehnerstaelle-mdr-urteil &amp;#039;&amp;#039;Fernsehsender dürfen illegale Aufnahmen von Massentierhaltung zeigen&amp;#039;&amp;#039;, Zeit Online, 10. April 2018]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im März 2019 wurde erstmal ein Schweinezüchter wegen „Tierquälerei in der Massentierhaltung“, die Tierschutzaktivisten 2016 aufgedeckt hatten, von einem Gericht zu drei Jahren Haft verurteilt. Das Verfahren gegen die Aktivisten, die heimlich gefilmt hatten, war wegen unerlaubten Zutritts nach Zahlung einer Strafe von 100 Euro eingestellt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/wirtschaft/2019-03/ulm-tierquaelerei-schweinezuechter-merklingen-massentierhaltung-urteil &amp;#039;&amp;#039;Schweinezüchter muss wegen Tierquälerei ins Gefängnis&amp;#039;&amp;#039;, Zeit Online, 16. März 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Aktivisten ==&lt;br /&gt;
* [[Richard O’Barry]] (USA; * 1939); befreite nach eigenen Angaben 14 Delfine. Er wurde sowohl mehrmals ausgezeichnet, unter anderem mit dem Naturschutzpreis der Vereinten Nationen, als auch mehrmals festgenommen und verurteilt.&lt;br /&gt;
* [[Barry Horne (Aktivist)|Barry Horne]] (Großbritannien; 1952–2001) wurde erstmals wegen der Befreiung von Labortieren zu einer Haftstrafe von 18&amp;amp;nbsp;Monaten verurteilt. Er starb nach einem Hungerstreik im Gefängnis, wo er eine Haftstrafe von 18&amp;amp;nbsp;Jahren wegen Brandstiftung verbüßte. Das britische Gericht bezeichnete ihn als &amp;#039;&amp;#039;urban terrorist&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* [[Achim Stößer]] (Deutschland; * 1963) wurde 2005 wegen einer Tierbefreiung zu einer Geldstrafe verurteilt.&lt;br /&gt;
* [[Gary Yourofsky]] (USA; * 1970) wurde in den Jahren 1997–2001 13 mal verhaftet. 1999 verbrachte er 77 Tage in einem kanadischen Hochsicherheitsgefängnis, nachdem er einen Schaden von 500.000,-$ verursacht hatte auf einer Nerzfarm. Er hatte dort die Ställe geöffnet, so dass 1542 [[Nerz]]e aus einer kanadischen [[Pelztierfarm]] entkamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thomas Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Tierbefreiungen – Zwischen moralischem Handel und Strafverfolgung.&amp;#039;&amp;#039; In: Wilfried Breyvogel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Eine Einführung in Jugendkulturen&amp;#039;&amp;#039;. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2005, ISBN 3-8100-3540-8, S. 113 ff. (Lehrbuch).&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Klaus Petrus]] |Titel=Tierrechtsbewegung – Geschichte, Theorie, Aktivismus |Verlag=Unrast |Datum=2013 |ISBN=978-3-89771-118-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Matthias Rude |Titel=Antispeziesismus. Die Befreiung von Mensch und Tier in der Tierrechtsbewegung und der Linken |Verlag=Schmetterling Verlag |Datum=2013 |ISBN=978-3-89657-670-5}}&lt;br /&gt;
* Matthias Rude: &amp;#039;&amp;#039;Tierbefreiung.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Arianna Ferrari]], Klaus Petrus (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der Mensch-Tier-Beziehungen]]&amp;#039;&amp;#039;. Transcript Verlag, Bielefeld 2015, ISBN 978-3-8376-2232-4, S. 337–339.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tierrechte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strafrecht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aemijork</name></author>
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