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	<title>Tiefer Friedrichstollen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; nicht mehr verfügbar&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Deutsches Reichsgesetzblatt 29T2 016 0143.jpg|mini|hochkant|Gesetz über das deutsch-polnische Abkommen über die Benutzung und Unterhaltung des Tiefen Friedrichstollens (1929)]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tiefe Friedrichstollen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliger Bergbaustollen zur Entwässerung auf dem Gebiet der oberschlesischen Stadt [[Tarnowskie Góry]] (&amp;#039;&amp;#039;Tarnowitz&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
Er wurde als Teil der 1784 errichteten [[Friedrichsgrube]] angelegt. Die Friedrichsgrube war ein Bleierz- und Silbererzbergwerk, deren Bleierze in der [[Friedrichshütte (Tarnowskie Góry)|Friedrichshütte]] verhüttet wurden. Das über ein [[Mundloch]] austretende Wasser speist den Fluss [[Drama (Fluss)|Drama]], der in der Nähe entspringt. Der Stollen hat eine Länge von 4568 Metern und besitzt 25 Lichtschächte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wylot sztolni czarnego pstraga pl.jpg|miniatur|links|Mundloch]]&lt;br /&gt;
Der Friedrichstollen wurde vom 21. April 1821 bis 1834 angelegt und wurde am 15. November 1834 in Betrieb genommen. Bis zur Nutzung des Entwässerungsstollens wurden acht Dampfmaschinen zur [[Wasserhaltung (Bergbau)|Wasserhaltung]] in der Grube genutzt. Die Dampfmaschinen wurden um 1790 aufgestellt und kamen aus England.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=REZo0-gXrfMC „Das preußische England ...“: Berichte über die industriellen und sozialen Zustände in Oberschlesien zwischen 1780 und 1876], Otto Harrassowitz Verlag, 1993&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Mundloch im klassizistischen Stil wurde aus Sandstein errichtet. Für den Zweck des Bergbaus wurde der Friedrichstollen bis 1904 genutzt, danach war der Stollen zunächst ohne Nutzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Oberschlesien 1922 geteilt wurde, verlief über dem Stollen die deutsch-polnische Grenze, das Mundloch befand sich auf deutscher Seite. Um die Pflege und eine zukünftige Nutzung des Stollens und des Mundlochs zu regeln, wurde in Berlin ein internationaler Vertrag abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein 600 Meter langer Abschnitt des Stollens wird seit 1957 unter dem Namen Sztolnia „Czarnego Pstrąga“ (Schwarze Forelle-Stollen) für touristische Zwecke genutzt und ist Teil der [[Route der Technischen Denkmäler in der Woiwodschaft Schlesien]]. Der Stollen wird zwischen zwei Lichtschächten („Ewa“ und „Sylwester“) mit Booten befahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Tiefer Friedrichstollen|Tiefer Friedrichstollen}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kopalniasrebra.pl/ Internetseite des Schaubergwerks] (polnisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/25/48.92/N |EW=18/48/2.05/E |type=landmark |region=PL-24}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tarnowskie Góry]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in der Woiwodschaft Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau (Oberschlesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schaubergwerk|Tiefer Friedrichstollen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserlösungsstollen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Polen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1830er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsch-polnische Beziehungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nobody perfect</name></author>
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