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	<title>Tiebel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tiebel&amp;diff=423565&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2026-04-13T05:55:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| NAME= Tiebel&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME= Tiebelbach&lt;br /&gt;
| SORTNAME= Tiebel&lt;br /&gt;
| LAGE= [[Bezirk Feldkirchen]], [[Kärnten]], Österreich&lt;br /&gt;
| GKZ= &lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Donau&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Seebach (Drau)/Seebach/Drau//Donau//Schwarzes Meer&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-PREFIX= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= &lt;br /&gt;
| LÄNGE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| PEGEL1= &lt;br /&gt;
| PEGEL1-REIHE= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL1= &lt;br /&gt;
| PEGEL4 = Sonnberg/2.56/91.1/0.013/01.06.1984/1/1.71/10.3/20.6/06.10.1982&lt;br /&gt;
| PEGEL4-REIHE= 1981–2011&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL4= &amp;lt;ref&amp;gt;{{HydrographischesJahrbuchOesterreich|jahr=2011|seite=OG&amp;amp;nbsp;338}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| BEZEICHNUNG-QUELLE= Quellgebiet&lt;br /&gt;
| QUELLE= Gemeindegebiet von [[Himmelberg]]&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= &lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE= &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= 46.765527&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= 14.013916&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= AT-2&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= bei [[Steindorf am Ossiacher See|Steindorf]] in den [[Ossiacher See]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= &lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 46.691924&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 14.013526&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= AT-2&lt;br /&gt;
| EINWOHNER IM EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| GROSSSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| MITTELSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| KLEINSTÄDTE= [[Feldkirchen in Kärnten]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDEN= &lt;br /&gt;
| KARTE= Himmelberg Tiebelquellen Lageplan mit Muehlen 20062007 09.jpg&lt;br /&gt;
| KARTE-BESCHREIBUNG= Darstellung der Tiebel-Quellen mit eingezeichneten Mühlen&lt;br /&gt;
| BILD= Himmelberg Tiebelquellen Muehle 28062009 41.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Mühle im Bereich der [[Tiebelquellen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tiebel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tiebelbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Fluss in [[Österreich]] im südlichsten Bundesland [[Kärnten]] und der Hauptzufluss des [[Ossiacher See]]s bei [[Steindorf am Ossiacher See|Steindorf]]. Sie entspringt in der Gemeinde [[Himmelberg]], wird zusätzlich durch unterirdisch zuströmendes Wasser der [[Gurk (Fluss)|Gurk]] gespeist und fließt durch das &amp;#039;&amp;#039;Tiebeltal&amp;#039;&amp;#039; südostwärts nach [[Feldkirchen in Kärnten|Feldkirchen]]. Dort wendet sie sich nach Südwesten und durchfließt das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bleistätter [[Moor]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ein [[Feuchtgebiet]], das in den Ossiacher See übergeht. Die &amp;#039;&amp;#039;Bleistatt&amp;#039;&amp;#039;, ursprünglich 700 ha groß, wurde zwischen 1930 und 1961 trockengelegt. Um die Wasserqualität des Sees zu verbessern wurde 2018 ein Teil des Moores renaturiert und wieder geflutet. Dieser ist heute ein Natura-2000-Gebiet und beherbergt viele geschützte Tiere und Pflanzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ktn.gv.at/Verwaltung/Amt-der-Kaerntner-Landesregierung/Abteilung-8/bleistaetter-moor |titel=Bleistätter Moor |sprache=de |abruf=2026-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
In der letzten [[Eiszeitalter|Eiszeit]] hinterließ der Ausläufer des [[Drau]]-[[Gletscher]]s im Bereich der Präkowa einen [[Moräne]]nwall, der die [[Gurk (Fluss)|Gurk]] zur Änderung ihrer Fließrichtung durch die „Enge Gurk“ zwang. Der Grundwasserstrom des oberen Gurktales versickert zwischen [[Gnesau|Maitratten]] und Urscherwirt in eine ausgedehnte Kiesschicht und tritt am Tiebelursprung nach einer mittleren Verweilzeit von drei bis fünf Monaten in stockwerkartigen Quellen wieder hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Mythen ==&lt;br /&gt;
Das Tiebelquellgebiet blieb für die Bevölkerung lange Zeit ein Rätsel und nährte die Vermutung, dass sich im [[Prekowahöhe|Prekowaberg]] ein unterirdischer See befinde. Eine Sage erzählt, dass, wenn in Himmelberg ein &amp;#039;&amp;#039;[[Pfleger (Mittelalter)|Pfleger]]&amp;#039;&amp;#039; (herrschaftlicher Beamter und Gewaltträger des Grafen) mit einem bedeutenden Mal im Gesicht und zur gleichen Zeit am Orte Tiebel ein Bauer in Besitz zweier schwarzer Stiere sein werden, die Tiebel ausbrechen und das gesamte Kesseltal von Himmelberg unter Wasser setzen würde. Auch ging die Rede, [[Gnesau]] werde einmal versinken, [[Himmelberg]] ertrinken und Feldkirchen im Sand ersticken und zwar dann, wenn der Pfleger von Himmelberg nur mehr ein einziges Paar Ochsen haben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zentrale Rolle spielt die Tiebel auch im Zusammenhang mit der Legende vom polnischen König [[Bolesław II. (Polen)|Bolesław II.]], der nach seinem Sturz 1079 nach Rom gepilgert sei, um beim Papst um Vergebung zu bitten. Dieser habe ihm als Buße auferlegt, so lange rastlos umherzuwandern, bis er einen Ort finde, an welchem das Wasser aufwärts fließt. Da Kärnten vom Nordosten bis Südwesten abschüssig ist, fließen normalerweise alle Flüsse mehr oder weniger in südwestlicher Richtung. Wenn man in Kärnten in die entgegengesetzte Richtung wandert, bewegt man sich quasi &amp;quot;aufwärts&amp;quot;. Da die Tiebel zwischen Feldkirchen und dem Ossiacher See in östliche Richtung fließt, ist das Wasser nach damaligem Verständnis &amp;quot;aufwärts&amp;quot; geflossen, obwohl der Ossiacher See tatsächlich rund 50 m tiefer liegt als Feldkirchen. Bolesław II. soll diesen Umstand als göttliches Zeichen gedeutet und seine letzten Lebensjahre als &amp;quot;stummer Büßer&amp;quot; im [[Stift Ossiach]] verbracht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakteristik der Tiebelquellen ==&lt;br /&gt;
Mit einer konstant hohen Wasser[[Schüttung (Hydrologie)|schüttung]] von zirka 660 Litern pro Sekunde sind die Tiebelquellen das zweitgrößte Quellgebiet [[Kärnten]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Wassermenge können in nur einer Sekunde acht [[Badewanne]]n gefüllt werden. Die Wasserschüttung aus den über 40 Quellen bleibt über das Jahr hindurch annähernd unverändert und ist von Schneeschmelze und größeren Niederschlägen weitgehend unabhängig. Diese hydrogeologischen Besonderheiten sind europaweit einmalig. Die Austrittstemperatur von zirka 7&amp;amp;nbsp;°C ist jahreszeitlich annähernd konstant, so dass die Quellen auch über den Winter nicht zufrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die hohe Trinkwasserqualität der Tiebelquellen sind sie für die Region ein bedeutendes Trinkwasserreservoir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tiebel Quellen.jpg|mini|Teilansicht des Quellgebietes]]&lt;br /&gt;
=== Sensibler Lebensraum Quelle – Flora und Fauna ===&lt;br /&gt;
Quellen sind hochsensible Lebensräume und bieten die regelmäßigsten Lebensbedingungen (z.&amp;amp;nbsp;B. Temperaturkonstanz), die in unseren Breiten überhaupt möglich sind. So wachsen Pflanzen auch im Winter, und die Tiere kommen ohne Winterruhe aus. In der Umgebung von Quellen entwickeln sich meist sumpfige Quellfluren: Weit verbreitet ist das [[Bitteres Schaumkraut|Bittere Schaumkraut]] (Cardamine amara) und die [[Echte Brunnenkresse]] (Nasturtium officinale) beide sind genießbar und im Volksmund als Kresse bekannt. Bekannte Blütenpflanzen sind die [[Sumpfdotterblume]] (Caltha palustris) und der [[Fetthennen-Steinbrech|Quell-Steinbrech]], daneben treten auch besondere Moosarten auf. Im Quellbereich der Tiebel blüht im Frühjahr auch das [[Geflecktes Knabenkraut|Gefleckte Knabenkraut]] (Dactylorhiza maculata), eine geschützte Orchideenart.&amp;lt;ref&amp;gt;Schautafeln der Gemeinde Himmelberg an den Quellen und vor dem Gemeindeamt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Himmelberg Tiebelquellen Wald-Schachtelhalm 28062009 99.jpg|[[Wald-Schachtelhalm]] (&amp;#039;&amp;#039;Equisetum sylvaticum&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
Himmelberg Tiebelquellen Wald-Geissbart 28062009 81.jpg|[[Wald-Geißbart]] (&amp;#039;&amp;#039;Aruncus dioicus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
Himmelberg Tiebelquellen Moosboden 28062009 61.jpg|Moos-Boden ([[Bryophyta]])&lt;br /&gt;
Himmelberg Tiebelquellen geflecktes Knabenkraut 28062009 66.jpg|[[Geflecktes Knabenkraut]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Quellen leben zahlreiche angepasste Mikroorganismen (Kleinstlebewesen) und zeigen als Bioindikatoren die Gewässergüte an. Häufig treten neben Quellstrudelwürmern, Quell- und Brunnenschnecken auch unterirdisch lebende Tiere im Quellgebiet auf, wie Höhlenasseln und Höhlenkrebse. Auch Insektenlarven (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Eintagsfliegen]], [[Köcherfliegen]], [[Zuckmücken]] und [[Libellen]]) und die Larven des [[Feuersalamander]]s finden hier passende Lebensbedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Feldkirchen Tiebel Überführung.jpg|mini|hochkant|Überführung der nördlichen Umfahrungsstraße über die Tiebel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Feldkirchen Tiebel.jpg|mini|hochkant|Die Tiebel in Feldkirchen bei Niedrigwasser. Rechts eine Fischtreppe]]&lt;br /&gt;
Von Himmelberg fließt die Tiebel durch den Poitschacher Graben und weiter über Poitschach, Feistritz, St. Ulrich Richtung Feldkirchen. Im zentralen Stadtgebiet von Feldkirchen ist die Tiebel streckenweise überbaut. Im weiteren Verlauf entlang des [[Bleistätter Moor]]es ist sie begradigt und gedämmt. Vor der Mündung in den [[Ossiacher See]] fließt sie durch einen 2018 wieder gefluteten Teil des Moores.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Energienutzung des Wassers ==&lt;br /&gt;
Die konstant hohe Wasserschüttung der Tiebelquellen führte zur Entwicklung eines florierenden Pfannen- und Sensenschmiedewesens und trug wesentlich zur Wirtschafts- und Siedlungsentwicklung des Tales bei. Himmelberger [[Sense (Werkzeug)|Sensen]] wurden im 18. Jahrhundert in ganz Europa und sogar bis an die Wolga (Tatarien) geliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem „Himmelberger Lied“:&lt;br /&gt;
„Und die Sensenhammer gehnt jahrein, jahraus, und die Pfannenschmiedn klopfnt Schaln aus, und die War verschickens in die weite Welt, solche Gschäftlan bringent uns a Geld.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1900 gab es vom Tiebelursprung bis an die Himmelberger Gemeindegrenze insgesamt 30 Haus- und Mautmühlen, 10 Eisen- und Hammerwerke, 10 Sägewerke, 1 Pulverstämpfe und beim Gut Poitschach eine Papiermühle mit Kartonherstellung. Bis in die Nachkriegszeit des Zweiten Weltkrieges waren allein im Quellgebiet der Tiebelquellen 16 Bauernmühlen im Betrieb. Als letzte der ursprünglich elf [[Flodermühle]]n ist nur mehr die „Mehlteurermühle“ erhalten. Heure nutzen einige Kleinkraftwerke die Tiebel zur Stromerzeugung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach herrschendem Wasserrecht ist nach dreijährigem Nichtbenutzen einer Mühle oder nach Erlöschen des Wasserrechts das „Grindel“, das ist die Radwelle abzusägen. Besonders in den 50er bis 70er Jahren verschwanden die meisten Mühlen, da sie unter Einberechnung der Erhaltungs- und Betriebskosten gegen billig erzeugende Großmühlen nicht mehr konkurrieren konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Himmelberg Tiebelquellen Mehlteurer Flodermuehle 20062007 52.jpg|mini|Mehlteurer Flodermühle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Mehlteurer Flodermühle ===&lt;br /&gt;
Die Mehlteurer Mühle stammt aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und gehört samt Wasser zum bäuerlichen Anwesen der Familie Pfandl. Sie ist mit dem [[Flodermühle|Floderantrieb]] speziell an die Wasserverhältnisse im Quellbereich angepasst und daher von besonderem kulturhistorischen Wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wurde das gesamte Getreide für die Haus- und Hofwirtschaft gemahlen: Roggen für Brot, Weizen für Mehlspeisen, Mais für Sterz (Polenta) und Hafer für das Vieh. Auch getrocknete Holzbirnen wurden zu Dalkenmehl (für Kletzennudel) vermahlen. Zusätzlich wurde auch für Görtzer und Zedlitzdorfer Bauern gegen Lohn gemahlen. Früher war die Mühle ganzjährig in Betrieb. Im Winter wurde das Spritzeis vom „Schussursch“ und der Floder mit der Hacke abgeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2002 wurde die Mehlteurer Flodermühle in mühevoller Arbeit abgetragen und 2004 beim vulgo Sagschneider in Tiebel komplett funktionsfähig wieder aufgebaut. Heute ist die Mühle im Besitz des Wasserverbandes Ossiacher See. Sie wird von Zeit zu Zeit für den Hausgebrauch oder zu Schauzwecken in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Himmelberg Tiebel Tiebelquellen Mehlteurer Flodermühle 20062007 51.jpg|Mehlteurer Mühle&lt;br /&gt;
Datei:Himmelberg Tiebelquellen Mehlteurer Flodermuehle 20062007 53.jpg|Floderantriebe an der Mehlteurer Mühle&lt;br /&gt;
Datei:Himmelberg Tiebelquellen Saegemuehle 20062007 55.jpg|Schau-Sägemühle&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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