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	<title>Tidjikja - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T01:42:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tidjikja&amp;diff=496268&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geographische Lage */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-11-03T20:01:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geographische Lage: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Mauretanien&lt;br /&gt;
 |Name                 = &lt;br /&gt;
 |NameArabisch         = تجكجة&lt;br /&gt;
 |Wappen               = &lt;br /&gt;
 |Flagge               = &lt;br /&gt;
 |Bild                 = Tidjikja,marketstreet.jpg&lt;br /&gt;
 |Bildbeschreibung     = Geschäftsstraße und Moschee in der Altstadt. Das weiße Männergewand heißt [[Derra’a]]&lt;br /&gt;
 |Region               = Tagant&lt;br /&gt;
 |Departement          = Tidjikja&lt;br /&gt;
 |Gegründet            = &lt;br /&gt;
 |Breitengrad          =  18.554750&lt;br /&gt;
 |Längengrad           = -11.432361&lt;br /&gt;
 |Höhe                 = 398&lt;br /&gt;
 |Einwohner            = 19386&lt;br /&gt;
 |EinwohnerStand       = 2023&lt;br /&gt;
 |Metropolregion       = &lt;br /&gt;
 |Fläche               = 3929&lt;br /&gt;
 |Telefonvorwahl       = &lt;br /&gt;
 |Postleitzahl         = &lt;br /&gt;
 |Kfz-Kennzeichen      = &lt;br /&gt;
 |Gemeindeart          = &lt;br /&gt;
 |Gliederung           = &lt;br /&gt;
 |Bürgermeister        = &lt;br /&gt;
 |BürgermeisterStand   = &lt;br /&gt;
 |Partei               = &lt;br /&gt;
 |AnschriftStraße      = &lt;br /&gt;
 |AnschriftOrt         = &lt;br /&gt;
 |Webpräsenz           = &lt;br /&gt;
 |Schutzpatron         = &lt;br /&gt;
 |Stadtfest            = &lt;br /&gt;
 |Karte                = &lt;br /&gt;
 |Kartenbreite         = &lt;br /&gt;
 |Beschriftung         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tidjikja&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ArS|تجكجة |d=Tiǧikǧa}}, auch &amp;#039;&amp;#039;Tižigža&amp;#039;&amp;#039;) ist die Hauptstadt des [[Liste der Regionen in Mauretanien|Départements]] [[Tidjikja (Département)|Tidjikja]] und der Verwaltungsregion [[Tagant]] im südlichen Zentrum [[Mauretanien]]s. Die [[Oase]]nsiedlung in der westlichen [[Sahara]] liegt am Rand einer der größten [[Dattelpalmen]]haine des Landes. Während der [[Französisch-Westafrika|französischen Kolonialzeit]] wurde das vormalige Dorf zu einem Militärstützpunkt und Verwaltungszentrum ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Der Hauptort der Gemeinde Tidjikja liegt 480 Kilometer östlich von [[Nouakchott]] auf etwa {{Höhe|398}} Meereshöhe im Zentrum des [[Tagant-Plateau]]s, einer ringsum von einem Steilanstieg begrenzten vegetationsarmen Hochfläche ([[hassania]]: &amp;#039;&amp;#039;ḍhar&amp;#039;&amp;#039;), die aus festen Sandebenen, [[Hammada]], Bereichen mit Sanddünen ([[Erg (Wüste)|Erg]]) und einzelnen felsigen Erhebungen besteht. Das Gemeindegebiet hat eine Fläche von 3929 km² und liegt im Zentrum des Plateaus.&amp;lt;ref name=&amp;#039;cpop&amp;#039;/&amp;gt; Die Südgrenze der Gemeinde folgt dem unregelmäßigen Verlauf der steilen [[Abbruchkante]] des Plateaus, während die anderen Grenzen wie mit dem Lineal gezogen sind.&amp;lt;ref name=&amp;#039;entf&amp;#039;&amp;gt;Entfernungen messen mit Google Maps&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Abbruchkante des Tagant-Plateaus liegt das Ursprungsgebiet des &amp;#039;&amp;#039;Oued Tidjikja&amp;#039;&amp;#039;, der sich in allgemeiner Nordwestrichtung rund 110 Kilometer weit durch das Gemeindegebiet hinzieht und in das Plateau eintieft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.geonames.org/2376192/oued-tidjikja.html Oued Tidjikja bei Geonames]&amp;lt;/ref&amp;gt; In seinem Tal reihen sich nicht nur etliche Oasen aneinander, sondern auch der Hauptort ist an diesem [[Wadi]] gelegen. Er trennt einen Altstadtteil im Norden von einem neueren Teil im Süden und umschließt dabei mit zwei Armen auf 2000 Meter Länge eine Art Insel, die ebenfalls besiedelt und vor allem begrünt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptort wird im Nordosten von einem Felshügel überragt, dem {{Höhe|450}} hohen &amp;#039;&amp;#039;Râs Aderg&amp;#039;&amp;#039;(?).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.geonames.org/2376192/oued-tidjikja.html Râs Aderg bei Geonames;] Anmerkung: die in Geonames verwendeten Koordinaten verweisen nicht immer auf den eigentlich gemeinten Punkt, sondern mitunter, so scheint es, auf die Stelle, an der Name des Punktes in einem als Quelle dienenden Kartenwerk platziert ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den übrigen Seiten dehnen sich flach gewellte Sanddünen und feste Sandebenen mit vereinzelten [[Akazien]] aus. Die Dattelpalmenhaine liegen in Grundwassernähe als schmale Streifen entlang des Trockentals im Osten der Stadt. Das Wasser wird überwiegend mit Ziehbrunnen &amp;#039;&amp;#039;([[Schaduff]])&amp;#039;&amp;#039; eimerweise von Hand hochgezogen. An wenigen Stellen wird auf kleinen bewässerten Parzellen Gemüse angebaut. Außerhalb der Oasengärten ist in einer erdfeuchten Senke im Anschluss an die bis September/Oktober dauernde Regenzeit der unbewässerte Anbau von [[Hirse]] möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtbild ==&lt;br /&gt;
Eine Ruine der alten französischen Kolonialverwaltung liegt im neueren Ortsteil westlich der Straße. Das annähernd quadratische Gebäude aus mit Lehm vermörtelten Feldsteinen hat im Grundriss zwei langrechteckige Raumfolgen, die zu beiden Seiten eines Mittelgangs liegen und von einem [[Arkade]]ngang an allen vier Seiten umgeben sind. Diese klimagerechte Bauweise findet sich bei den heutigen Verwaltungsgebäuden an der Hauptstraße nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tidjikja,hill1.jpg|mini|Von Felshügel im Nordosten über die Stadt]]&lt;br /&gt;
Jenseits des Trockentals &amp;#039;&amp;#039;(Oued)&amp;#039;&amp;#039; im alten Ortsteil biegt eine Straße rechts ab und führt an der Haltestelle für Sammeltaxen &amp;#039;&amp;#039;(taxi brousse)&amp;#039;&amp;#039; vorbei ins Marktzentrum. Der Markt ist vormittags geschäftig, das Angebot an Lebensmitteln und Haushaltswaren ist jedoch bescheiden. Es gibt noch eine aus der nomadischen Lebensweise stammende Tradition in der Herstellung von Lederwaren. Einige Läden bieten die weit verbreiteten Armlehnkissen &amp;#039;&amp;#039;([[Surmije]]),&amp;#039;&amp;#039; kleine Tabaksbeutel &amp;#039;&amp;#039;([[Beit (Pfeifentasche)|Beit]])&amp;#039;&amp;#039; und die selten gewordenen Männerreitsättel für Kamele &amp;#039;&amp;#039;([[Rahla]])&amp;#039;&amp;#039; an. Nordöstlich des Zentrums befindet sich eine großzügig geplante regionale Hochschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wohnhäuser sind überwiegend eingeschossig und bestehen aus lehmverputzten Feldsteinen oder bei neuen Häusern aus Zementhohlblocksteinen. Zur Straße sind die Häuser meist fensterlos, die Wohnräume gruppieren sich um einen von einer hohen Mauer umgebenen Innenhof, über den Licht durch die offenen Türen dringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem 17. Jahrhundert stammt eine Moschee, von der nach mehreren Umbauten das über die Ladengeschäfte des Marktes hinausragende [[Minarett]] zu sehen ist. Näher am Oued ist eine Gebäuderuine erhalten, die in ihrer Fassade mehrere dreieckige Nischen aus aufgestellten Steinplatten enthält; ein altes Schmuckmotiv, das auch in Tichitt zu sehen ist und sich bis vor wenigen Jahrzehnten noch häufiger an Fassaden, besonders über den Eingangstüren und an Innenwänden fand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Thomas Krings]]: &amp;#039;&amp;#039;Sahel. Senegal, Mauretanien, Mali, Niger. Islamische und traditionelle schwarzafrikanische Kultur zwischen Atlantik und Tschadsee.&amp;#039;&amp;#039; DuMont, Köln 1985, S. 238f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerungszahl der Gemeinde hat in den Jahren 2000 bis 2023 von 13.532 auf 19.386 Einwohner zugenommen.&amp;lt;ref name=&amp;#039;cpop&amp;#039;&amp;gt;Citypopulation: [https://www.citypopulation.de/de/mauritania/mun/admin/ Mauretanien: Gemeindegliederung]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Hauptort selbst hat 17.086 Einwohner (2023). Daneben gibt es noch sechs andere bewohnte Orte.&amp;lt;ref&amp;gt;ANSADE: [https://ansade.mr/fr/localites-habitees-en-mauritanie/ Localités habitées en Mauritanie (RGPH 2023)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Steinzeitliche Fundplätze belegen, dass das Plateau im 1. Jahrtausend v. Chr. von einer Rinder und Ziegen züchtenden sesshaften Bevölkerung mit Anfängen von Ackerbau besiedelt war. Auf Felsformationen sind unzählige Felsmalereien aus [[berber]]ischer vorchristlicher Zeit bis nach dem Beginn der Islamisierung im 10. Jahrhundert erhalten. Tidjikja wurde um 1680 von den Idaw ʿAli gegründet, einem Berberstamm aus der [[Region Adrar]], der dort gewaltsam vertrieben worden und nach Süden in den Tagant ausgewandert war. Einen knappen Bericht über die Siedlungsgründung bietet Aḥmad ʾl-Amīn aš-Šingīṭī in seinem 1911 in [[Kairo]] erschienenen Buch &amp;#039;&amp;#039;Al-Wasīṭ fi tarāǧim udabāʾ Šingīṭ…:&amp;#039;&amp;#039; Unter den Auswanderern befand sich demnach ein blinder frommer Mann, der an zwei [[Wadi|Oueds]], an der die Gruppe zu lagern beabsichtigte, mit seiner Nase an der Erde roch, um daraufhin zu verkünden, dass diese Plätze ungeeignet seien. Erst als sie in Tidjikja angekommen waren, erklärte der verehrte Mann das Land für gesegnet und forderte die Seinen auf, sich niederzulassen. Also begannen sie Bäume zu fällen und das Dickicht zu roden. Für diese Tätigkeit und zum Bau der Steinhäuser hätten die Idaw ʿAli einen lokalen Stamm angeheuert, den sie jedes Jahr mit Datteln ausbezahlten (zumindest bis zum Jahr 1897, als der Verfasser die Region verließ).&amp;lt;ref&amp;gt;Im Schlusskapitel: &amp;#039;&amp;#039;Disput über Šingīṭ und seine Abgrenzung.&amp;#039;&amp;#039; Nach: Wolf-Dieter Seiwert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Maurische Chronik. Die Völker der Westsahara in historischen Überlieferungen und Berichten.&amp;#039;&amp;#039; Trickster-Verlag, München 1988, S. 119.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tidjikja,wall-deco1.jpg|mini|Reste der einst für den Tagant typischen Wanddekorationen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tidjikja,colonial1.jpg|mini|Kolonialgebäude aus französischer Zeit mit umlaufenden Arkaden, die von einem Flachdach mit Palmstämmen überdeckt waren. Im Vordergrund &amp;#039;&amp;#039;[[Calotropis procera]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Die Dattelpalmenoase wuchs zu einer der größten Mauretaniens, der Ort dürfte ansonsten vom Handel zwischen dem marokkanischen [[Wadi Draa]] und der Sudanregion profitiert haben, ohne jedoch die Bedeutung der anderen Handelsorte zu erlangen. Er beherbergt eine kleine Sammlung alter islamischer Manuskripte. Mittelalterliche Zentren der islamischen Gelehrsamkeit, in denen größere Bibliotheken angelegt wurden, waren [[Chinguetti]], [[Oualata]] und Tichitt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das französische Kolonialreich reichte um 1900 mit seiner Nordgrenze bis an den [[Senegal (Fluss)|Senegalfluss]]. Der französische Militärführer [[Xavier Coppolani]] wurde 1902 mit dem Auftrag versehen, auf friedlichem Weg („pénétration pacifique“) das Territorium von Mauretanien in die Kolonialgebiete zu vereinnahmen. Im selben Jahr unterzeichnete er mit dem einflussreichen [[Marabout]] von [[Boutilimit]] einen Friedensvertrag und begann mit der Einrichtung kleiner Militärposten. Dem Vormarsch der Kolonialtruppen setzten in der Region [[Brakna]] Mauretanier unter der Führung des [[Emir]]s von Tagant, Bagār ibn Swaid Aḥmad ihren Widerstand entgegen. Er war der Anführer des Idawish-Stammes, dessen Kämpfer sich nach hohen Verlusten Richtung Norden zurückziehen mussten. Im April 1905 wurde der 97-Jährige von französischen Kugeln getroffen. Der Widerstand in Südmauretanien war damit gebrochen. In Tidjikja errichteten die Franzosen eines der ersten Militärlager. Dort wurde im Juni desselben Jahres Coppolani von Aufständischen getötet. Damit war die Phase der friedlichen Durchdringung beendet, der antikoloniale Widerstand begann sich zu verstärken und verlagerte sich in die nördliche Adrar-Region, wo sich das Zentrum von [[Scheich]] [[Ma el-Ainin]] befand, dessen Agenten für den Tod Coppolanis verantwortlich gemacht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Anthony G. Pazzanita: &amp;#039;&amp;#039;Historical Dictionary of Mauritania.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Scarecrow Press, Lanham (Maryland) 2008, S. 503.&amp;lt;/ref&amp;gt; Tidjikja wurde zum Hauptort des „cercle du Tagant“, der französischen Tagant-Region. Die erfolgreiche „Pazifizierung“ wurde 1920 offiziell verkündet und das Militärgebiet Mauretanien zur Kolonie erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 erhielt das Land die Unabhängigkeit, Tagant blieb auch danach eine rückständige Provinz. In den 1970er-Jahren wurden zahlreiche [[Nomadentum|Nomaden]] der Region durch mehrere Dürrejahre in Folge zur Flucht aus der Wüste in die Kleinstädte oder in die weiter südlich gelegene [[Trockensavanne]] gezwungen, andere zogen in die Landeshauptstadt [[Nouakchott]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Etwa 140 Kilometer östlich von [[Aleg]] zweigt von der [[Liste der Fernstraßen in Mauretanien|Nationalstraße]] [[N3 (Mauretanien)|N3]] im Ort &amp;#039;&amp;#039;Sangrave&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.geonames.org/6910063/cangarafa.html Sangrave bei Geonames]&amp;lt;/ref&amp;gt; eine asphaltierte Nebenstraße nach Nordosten in Richtung Tidjikja ab. Hinter dem ehemaligen französischen Kolonialstützpunkt [[Moudjeria]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.geonames.org/2377796/moudjeria.html Moudjéria bei Geonames]&amp;lt;/ref&amp;gt; führt sie in Serpentinen über die felsige [[Abbruchkante]] eines Ausläufers des [[Tagant-Plateau]]s hinauf. &amp;#039;&amp;#039;Nbeīka&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.geonames.org/2598196/nbeika.html Nbeīka bei Geonames]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist das einzige größere Dorf auf der 140 Kilometer langen Strecke zwischen Moudjéria und Tidjikja. Von diesem Dorf aus geht es endgültig zur Hochebene hinauf. Die von Süden kommende Zufahrtsstraße führt in Tidjikja westlich des Ortskerns vorbei durch das Trockental des &amp;#039;&amp;#039;Oued Tidjikja&amp;#039;&amp;#039; und endet am nördlichen Siedlungsrand am Flughafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Trockental zweigt am [[Stadion]] von Tidjikja eine frisch asphaltierte Piste nach Nordwesten ab über die Oase &amp;#039;&amp;#039;Aïn Sefra&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.geonames.org/2376743/-ain-ec-cefra.html Aïn Sefra bei Geonames]&amp;lt;/ref&amp;gt; zur 270 Kilometer entfernt gelegenen Stadt [[Atar]]. Das im islamischen Mittelalter bedeutende Handelszentrum [[Tichitt]] liegt 207 Kilometer östlich von Tidjikja entlang einer Sandpiste, die unterhalb entlang der Abbruchkante des Tagant-Plateaus noch weiterführt in das 486 Kilometer entfernte [[Oualata]].&amp;lt;ref name=&amp;#039;entf&amp;#039;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die asphaltierte Rollbahn des [[Flughafen Tidjikja|Flughafens Tidjikja]] ist 1600 Meter lang und 29 Meter breit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.worldaerodata.com/wad.cgi?id=MR95013&amp;amp;sch=GQND |text=&amp;#039;&amp;#039;Tidjikja.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160303210258 }} World Aero Data&amp;lt;/ref&amp;gt; Es bestehen keine regelmäßigen Flugverbindungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Der Fußballklub [[AS Armée Nationale]] ist in Tidjikja beheimatet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Mohamed Mahmoud Ould Louly]] (1943–2019), Politiker und Staatspräsident Mauretaniens&lt;br /&gt;
* [[Dimi Mint Abba]] (1958–2011), Sängerin und [[Ardin (Harfe)|Ardin]]-Spielerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tidjikja| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Afrika]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptort einer Verwaltungseinheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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