<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Tidinit</id>
	<title>Tidinit - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Tidinit"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tidinit&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-25T13:44:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tidinit&amp;diff=2022628&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Bauform */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tidinit&amp;diff=2022628&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-12-29T06:01:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bauform&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tidinit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;tidnit&amp;#039;&amp;#039; ([[hassania]]), [[DIN 31635|DMG]] &amp;#039;&amp;#039;tidīnīt,&amp;#039;&amp;#039; [[Plural|Pl]].: &amp;#039;&amp;#039;tidānāten;&amp;#039;&amp;#039; ist eine gezupfte Binnenspieß[[Lauteninstrument|laute]], die in der [[westafrika]]nischen [[Sahara]] in [[Mauretanien]] und im Gebiet [[Westsahara]] traditionell von nomadisierenden [[Berber]]volksgruppen gespielt wird. Sie zählt zu den Binnenspießlauten mit Schalenresonator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Die beiden Grundformen westafrikanischer Lauteninstrumente, langoval und kreisrund, tauchen beide zugleich erstmals auf dem afrikanischen Kontinent zu Beginn der altägyptischen [[Neues Reich|18. Dynastie]] auf Wandgemälden in [[Grabkammer#Altes Ägypten|Grabkammern]] auf. Die ägyptischen Lauten besaßen einen langen stockartigen Hals mit oder ohne [[Bund (Saiteninstrument)|Bünde]] aus Lederstreifen. Von Ägypten dürften sich die Binnenspießlauten den [[Nil]] aufwärts bis in das [[Reich von Kusch|Königreich von Kusch]] (7. Jahrhundert v. Chr. bis 4. Jahrhundert n. Chr.) verbreitet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 3. oder 4. Jahrhundert n. Chr. kamen die ersten Stammesgruppen der [[Sanhadscha]] aus dem Osten oder Nordosten in das Gebiet der westlichen Sahara. Sie führten vermutlich nicht nur [[Altweltkamele|Kamele]], sondern auch Vorformen der heutigen Musikinstrumente in den [[Maghreb]] ein. Bis zur arabischen Eroberung und [[Islam in Afrika|Islamisierung]] Nordafrikas ab dem 8. Jahrhundert hatte sich die Kultur verschiedener Berberstämme südlich bis zum schwarzen [[Reich von Ghana|Königreich von Gana]] ausgebreitet. Die Binnenspießlauten der [[Berber]] (wie die &amp;#039;&amp;#039;[[gimbri]]&amp;#039;&amp;#039;) im Norden der westlichen Sahara und ähnliche Musikinstrumente in der südlich angrenzenden [[Sahelzone]] (wie die &amp;#039;&amp;#039;[[ngoni]]&amp;#039;&amp;#039;) sind bis heute miteinander, aber nicht mit den Schalenspießlauten der später eingeführten [[Arabische Musik|arabischen Musik]] verwandt. Letztere kommen in den Gebieten Westafrikas vor, die ab dem 11. Jahrhundert von Arabern islamisiert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Wegner: &amp;#039;&amp;#039;Afrikanische Saiteninstrumente.&amp;#039;&amp;#039; (Neue Folge 41. Abteilung Musikethnologie V.) Museum für Völkerkunde Berlin, 1984, S. 136&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;tidinit&amp;#039;&amp;#039; nahestehende Binnenspießlauten sind in der Region die kastenförmige dreisaitige &amp;#039;&amp;#039;gimbri&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;sintir&amp;#039;&amp;#039;), die von den [[Gnawa]]-Musikern in [[Marokko]] gespielt wird, die &amp;#039;&amp;#039;loutar&amp;#039;&amp;#039; der Imazighen (Berber in Marokko), die dreisaitige &amp;#039;&amp;#039;[[tahardent]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;teharden&amp;#039;&amp;#039;) der [[Tuareg]], die zwei- oder dreisaitige &amp;#039;&amp;#039;[[keleli]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Tubu]] im Norden des Tschad und als weiteres Beispiel aus dem schwarzafrikanischen Süden die drei- bis viersaitige &amp;#039;&amp;#039;ngoni&amp;#039;&amp;#039; aus [[Mali]], die im [[Senegal]] den [[Wolof (Sprache)|Wolof]]-Namen &amp;#039;&amp;#039;[[xalam]]&amp;#039;&amp;#039; trägt. Binnenspießlauten werden stets gezupft, während Spießlauten auch gestrichen werden, etwa die einsaitige Fiedel &amp;#039;&amp;#039;[[ribab]]&amp;#039;&amp;#039; der marokkanischen [[Schlöh]]-Berber und die &amp;#039;&amp;#039;[[goge]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Hausa (Volk)|Hausa]]. Die &amp;#039;&amp;#039;tidinit&amp;#039;&amp;#039; wird in Mauretanien nur von Männern gespielt. Möglicherweise ebenfalls aus Ägypten stammt das Melodieinstrument der Frauen, die Bogenharfe &amp;#039;&amp;#039;[[Ardin (Harfe)|ardin]]&amp;#039;&amp;#039;. Sie wurde erstmals im 17. Jahrhundert von einem französischen Reisenden erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauform ==&lt;br /&gt;
1950 wurden für Mauretanien zehn Arten von Musikinstrumenten gelistet, von denen die meisten einen schalenförmigen [[Resonanzkörper]] besitzen, der oben mit einer Haut überspannt ist. Die &amp;#039;&amp;#039;tidinit&amp;#039;&amp;#039; hat einen schlanken ovalen und häufig in der Mitte leicht taillierten [[Korpus (Musikinstrument)|Korpus]] &amp;#039;&amp;#039;(tāzuwwa)&amp;#039;&amp;#039; aus einer [[Kalebasse]] oder meist aus dem Holz von &amp;#039;&amp;#039;Balsamodendron africanum,&amp;#039;&amp;#039; anderer Name &amp;#039;&amp;#039;Commiphora africana,&amp;#039;&amp;#039; auf Hassaniya heißt der drei bis vier Meter hohe Baum &amp;#039;&amp;#039;adreṣ&amp;#039;&amp;#039; (Pl.). Der Korpus wird aus einem Stück Holz gefertigt, das mit einem [[Dechsel|Dexel]], &amp;#039;&amp;#039;neǧǧar&amp;#039;&amp;#039; (m.), &amp;#039;&amp;#039;nǧāǧīr&amp;#039;&amp;#039; (Pl.), dünnwandig ausgehöhlt wird. Die Feinarbeit erfolgt mit Messern und Raspeln. Die Resonanzdecke besteht aus einer entfetteten, aber [[Gerben|ungegerbten]] Tierhaut. Im Unterschied zu gegerbtem Leder wird diese [[Rohhaut]] sehr hart und bleibt fest. Die in Wasser gequollene Haut ist in nassem Zustand weich und kann über den Korpus gezogen und seitlich angedrückt werden. Beim Trocknen schrumpft die Haut und bildet eine stark gespannte Membran. Unter Ausnutzung dieser Zugkräfte werden mit Hautstreifen anderweitig Holzteile miteinander fixiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;tidinit&amp;#039;&amp;#039; wird zu den Binnenspießlauten gerechnet, weil der lange runde Saitenträger aus einer Holzstange längs in der Mitte bis kurz vor das untere Ende im Korpus geführt wird und dort nicht aus dem Korpus hinausragt. Hier enden die vier Saiten aus Pferdehaar,&amp;lt;ref&amp;gt;Creyaufmüller, S. 441&amp;lt;/ref&amp;gt; neuerdings aus Darm oder Nylon,&amp;lt;ref&amp;gt;Begleitheft zur 3-CD-Box &amp;#039;&amp;#039;Sahrauis.&amp;#039;&amp;#039; Intuition Music &amp;amp; Media, 1998, S. 80&amp;lt;/ref&amp;gt; die am Saitenträger nicht mit [[Wirbel (Musikinstrumentenbau)|Wirbeln]], sondern einfacher mit Lederstreifen befestigt werden. Ähnlich aufgebaut ist auch die einsaitige Tuareg-Streichlaute &amp;#039;&amp;#039;[[imzad]]&amp;#039;&amp;#039;. Unter dem Steg ist meist ein kreisrundes Schallloch in die Membran geschnitten, das als „Auge“ bezeichnet wird. Es sollte etwa den Durchmesser eines Teeglases haben. Die Saiten werden direkt hinter dem maximal zwei Zentimeter hohen Steg zusammengefasst und in das Loch geführt, wo sie innen an der Holzstange befestigt werden. Die Schalldecke ist meist mit geometrischen Mustern schwarz bemalt. Der Hals ist bundlos, die Saiten werden mit einem [[Plektrum|Plättchen]] &amp;#039;&amp;#039;(ḍfer iggīw)&amp;#039;&amp;#039; gezupft, das mit einem Ring aus Leder am Daumen befestigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielweise ==&lt;br /&gt;
In Mauretanien musizieren berufsmäßige Sänger und Lieddichter, die &amp;#039;&amp;#039;Iggāwen&amp;#039;&amp;#039; ([[Singular|Sing.]] &amp;#039;&amp;#039;iggīw&amp;#039;&amp;#039;) genannt werden, in einer stark hierarchischen, in Klassen eingeteilten Gesellschaft. Der allgemeine Begriff für diese Musikerkaste in Westafrika ist [[Griot]]. Die Iggāwen leben traditionell in Großfamilien innerhalb der in Südmauretanien großen Zeltlager und wandern zwischen den Lagern. Sie sind sozial niedrigstehend, aber dennoch kommt keine Festveranstaltung ohne ihre Musikdarbietungen aus. Die Männer singen und spielen Tidinit in kleinen Musikgruppen, die Frauen singen zur Ardin und tanzen. Die Musiktheorie kennt etwa 30 verschiedene [[Tonalität (Musik)|tonale]] melodische Grundbestandteile, die in verschiedene [[Modale Tonleitern|modale]] Klassen zugeordnet werden. Das musikalische Wissen wird  [[Mündliche Überlieferung|mündlich überliefert]]. Die Tidinit ist das einzige Instrument, mit dem die komplexen Grundlagen der Musik praktisch weitergegeben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Elsner: &amp;#039;&amp;#039;Nordafrika.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ludwig Finscher]] (Hrsg.): [[Die Musik in Geschichte und Gegenwart]]. Sachteil 9, 1998, Sp. 225&amp;lt;/ref&amp;gt; Die verschiedenen modalen Charaktere der Musik werden auch durch definierte Spieltechniken (&amp;#039;&amp;#039;ubit&amp;#039;&amp;#039;) geprägt: &amp;#039;&amp;#039;Ẓemd&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet einen gedämpften Ton, &amp;#039;&amp;#039;areddas&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;aseyyar&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ton, der durch stärkeres Zupfen entsteht, &amp;#039;&amp;#039;azgarit&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet eine [[stakkato]]artige Tonwiederholung, &amp;#039;&amp;#039;engayʿ&amp;#039;&amp;#039; nennt sich das [[Vibrato]] mit einem niedergedrückten Finger der linken Hand. Wird das Vibrato mit einem gedrückten unbeweglichen und einem zweiten schnell bewegten Finger davor erzeugt, heißt es &amp;#039;&amp;#039;edgemgim&amp;#039;&amp;#039;. [[Glissando]] wird &amp;#039;&amp;#039;nejra&amp;#039;&amp;#039; (oder &amp;#039;&amp;#039;znīt&amp;#039;&amp;#039;) genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Wegner, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine städtische Musikkultur mit größeren Orchestern hat sich in einem Land, in dem erst ab den 1940er Jahren ein gesellschaftlicher Wandel zu einer sesshaften Lebensweise begonnen hat und dessen Hauptstadt erst 1960 gegründet wurde, noch kaum entwickelt. Dennoch lebt ein Großteil der Griot-Familien heute in [[Nouakchott]], einer Stadt, in der fast ein Drittel der Gesamtbevölkerung des Landes untergekommen ist. Dort ist die &amp;#039;&amp;#039;tidinit&amp;#039;&amp;#039; – bei den üblichen Musikaufführungen zu Hochzeiten – großteils durch die [[E-Gitarre]] ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste internationale Studioaufnahme mit mauretanischer Musik wurde von den Iggāwen-Musikern [[Khalifa Ould Eide]] und [[Dimi Mint Abba]] 1990 aufgenommen. Nach der Hälfte der Stücke auf der CD übernimmt die E-Gitarre von der &amp;#039;&amp;#039;tidinit&amp;#039;&amp;#039; die Gesangsbegleitung.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Khalifa Ould Eide &amp;amp; Dimi Mint Abba: Moorish Music from Mauretania.&amp;#039;&amp;#039; World Circuit 1990, WCD 019&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide Instrumente werden von Khalifa Ould Eide gespielt, der großen Einfluss bei der Einführung des neuen Instruments hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.encyclopedia.com/international/encyclopedias-almanacs-transcripts-and-maps/abba-dimi-mint-benaissi-1958 &amp;#039;&amp;#039;Abba, Dimi Mint Benaissi (1958–)&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Biographical Encyclopedia of the Modern Middle East and North Africa&amp;#039;&amp;#039;. 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Sahrauis existieren keine sozialen Klassen, die &amp;#039;&amp;#039;tidinit&amp;#039;&amp;#039; kann von jedem Musiker gespielt werden. In der sahrauischen Haul-Musik gibt es zwei Hauptinstrumente: Das Melodieinstrument &amp;#039;&amp;#039;tidinit&amp;#039;&amp;#039; mit seinem leisen und weichen Klang wird von der von Frauen gespielten Fasstrommel &amp;#039;&amp;#039;[[T&amp;#039;bol|T&amp;#039;bal]]&amp;#039;&amp;#039; begleitet. Der [[Westsaharakonflikt|Bürgerkrieg]] um das Territorium der [[Westsahara]] führte Ende der 1970er Jahre zu sozialen Veränderungen, die eine Egalisierung der Gesellschaft mit sich brachten, die auch die Iggāwen verschwinden ließ. Gleichzeitig wurde die &amp;#039;&amp;#039;tidinit&amp;#039;&amp;#039; in weiten Bereichen der Musik von der E-Gitarre abgelöst, die nun mit der von der &amp;#039;&amp;#039;tidinit&amp;#039;&amp;#039; übernommenen Spielweise für eine weithin hörbare Musik sorgt. Sie eignet sich auch besser für die neue Musikgattung der [[Frente Polisario|Polisario]]-Revolutionslieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wolfgang Creyaufmüller: &amp;#039;&amp;#039;Nomadenkultur in der Westsahara. Die materielle Kultur der Mauren, ihre handwerklichen Techniken und ornamentalen Grundstrukturen.&amp;#039;&amp;#039; Burgfried-Verlag, Hallein (Österreich) 1983, S. 60, 128, 365, 441&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Shlomo Pestcoe: {{Webarchiv |url=http://www.shlomomusic.com/banjoancestors_egypt.htm |wayback=20150128074357 |text=&amp;#039;&amp;#039;From Ancient Egypt to West Africa: The Lute Connection.&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lauteninstrument]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Afrikanisches Musikinstrument]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik (Mauretanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik (Westsahara)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arabisches Musikinstrument]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
	</entry>
</feed>