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	<title>Tichov - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T02:33:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Jossi2: /* Geschichte */ verlinkt</title>
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		<updated>2025-02-13T20:06:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Tichov znak.gif|111px|Wappen von Tichov]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Zlínský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Okres              = Zlín&lt;br /&gt;
| Fläche             = 732&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Höhe               = 466&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/10/39/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 17/58/57/E&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 535184&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 766 01&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = Z&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Valašské Klobouky]] – [[Drnovice u Valašských Klobouk|Drnovice]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = &lt;br /&gt;
| Flughafen          = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Josef Slovák&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2010&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Tichov 48&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 766 01 Valašské Klobouky&lt;br /&gt;
| Website            = www.tichov.cz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tichov&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, bis 1924 &amp;#039;&amp;#039;Cichov&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Zichow&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt fünf Kilometer nördlich von [[Valašské Klobouky]] in der [[Mährische Walachei|Mährischen Walachei]] und gehört zum [[Okres Zlín]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Tichov befindet sich am südöstlichen Fuße der [[Vizovická vrchovina]] am Übergang zu den [[Javorník-Gebirge|Javorníky]] im Tal des Baches Tichovský potok. Nördlich erheben sich die Bařinka (716&amp;amp;nbsp;m) und Vrátnice (680&amp;amp;nbsp;m), im Nordosten die Příčné (569&amp;amp;nbsp;m), östlich die Orla (502&amp;amp;nbsp;m), im Süden die Hrušové (498&amp;amp;nbsp;m), westlich der Humenec (510&amp;amp;nbsp;m) sowie im Nordwesten der Klašťov (753&amp;amp;nbsp;m), Svěradov (737&amp;amp;nbsp;m) und die Hůrka (634&amp;amp;nbsp;m).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind Sochorák, Podhoří, Juřic, Váša, Vařákovy Paseky, [[Pozděchov]], [[Valašská Polanka]] und [[Lužná u Vsetína|Lužná]] im Norden, Račné und [[Lidečko]] im Nordosten, U Janků und [[Lačnov]] im Osten, [[Poteč]] im Südosten, Smolina, Veliké, Mirošov und Díly im Süden, [[Vlachova Lhota]], Pod Polem und Vrchy im Südwesten, [[Drnovice u Valašských Klobouk|Drnovice]] und [[Vysoké Pole]] im Westen sowie [[Ploština]] und Osičí im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Archäologische Funde belegen eine frühzeitliche Besiedlung des Gemeindegebietes. Auf der Flur Stráže wurde eine Grabstätte der [[Urnenfelderkultur]] aufgefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tichov, kaple.jpg|mini|links|Kapelle in Tichov]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung der zur Burg [[Brumov-Bylnice|Brumov]] gehörigen [[Passeker|Pasekaren]]-Ansiedlung &amp;#039;&amp;#039;Cichov&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1422 als Pfandbesitz König [[Sigismund (HRR)|Sigismunds]]. Zu den weiteren Besitzern gehörten zwischen 1441 und 1468 die Herren [[Cimburg|von Cimburg]], zwischen 1474 und 1515 die Podmanický von Podmanín sowie ab 1519 die Herren von Lomnitz. Nach dem Tode Jaroslavs von Lomnitz erbte 1572 dessen Schwester Magdalena die Herrschaft. Sie war die Ehefrau [[Heinrich III. (Münsterberg-Oels)|Heinrichs III. von Münsterberg]] und verkaufte die Burg Brumov mit allem Zubehör, darunter auch &amp;#039;&amp;#039;Czichow&amp;#039;&amp;#039;, 1574 an Zdeněk Říčanský Kavka von Říčany. Die Kavka von Říčany hielten den Besitz bis 1622. Zwischen 1626 und 1662 besaßen die Grafen Forgács die Güter. 1629 zerstörte ein Feuer einen großen Teil des Dorfes. Im Laufe des 17. und 18. Jahrhunderts entstanden fünf [[Alm (Bergweide)|Salaschenwirtschaften]]. 1663 brannten die Türken 14 Häuser nieder und ermordeten einen Einwohner; zudem trieben sie zwei Pferde, 14 Rinder und 361 Schafe fort. 1670 wurde der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Czichlow&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Vor den [[Kuruzen]] verbargen sich die Bewohner zu Beginn des 18. Jahrhunderts im Wald Úprzla. Nach der Teilung der Herrschaft fiel das Dorf der den Grafen Illyesházy gehörigen &amp;#039;&amp;#039;Ersten Herrschaft Brumow&amp;#039;&amp;#039; zu. Aus dem Jahre 1751 ist die Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Cžzhlow&amp;#039;&amp;#039; überliefert. Das Dorf bestand 1758 aus 43 Anwesen und einer herrschaftlichen Schmiede. 1790 lebten in dem Ort etwa 300 Menschen. Seit dem Beginn des 19. Jahrhunderts wurde in dem Dorf unterrichtet. Die Grafen Illyesházy hielten Brumov I bis 1835, danach kaufte [[Georg Simon von Sina]] den Besitz. Im Jahre 1846 wurde der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Čichow&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Čychow, vormals Těchov&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Tichov blieb stets landwirtschaftlich geprägt und war bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts immer nach Brumov I untertänig. Gepfarrt ist der Ort seit eh und jeh nach Valašské Klobouky.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Ablösung der Patrimonialherrschaften bildete &amp;#039;&amp;#039;Čichow&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Zichow&amp;#039;&amp;#039; ab 1850 eine Gemeinde in der Bezirkshauptmannschaft [[Uherský Brod]]. 1866 brach die Cholera aus. Im Jahre 1868 brannte das gesamte aus Holzhäusern bestehende Dorf nieder. Ab 1872 führte die Gemeinde den Namen &amp;#039;&amp;#039;Cichow&amp;#039;&amp;#039; und ab 1881 &amp;#039;&amp;#039;Cichov&amp;#039;&amp;#039;. 1898 entstand das erste eigene Schulhaus in der Gemeinde. &amp;#039;&amp;#039;Cichov&amp;#039;&amp;#039; hatte im Jahre 1900 etwa 450 Einwohner. 1924 erhielt die Gemeinde den Namen &amp;#039;&amp;#039;Tichov, früher Cichov&amp;#039;&amp;#039;. Unter den Opfern des Massakers von [[Ploština]] waren am 19. April 1945 auch fünf Einwohner von Tichov. 1949 wurde die Gemeinde dem Okres Valašské Klobouky zugeordnet. 1950 erreichte Tichov mit 560 Einwohnern seine höchste Bevölkerungszahl. Bei der Gebietsreform von 1960 kam der Ort zum [[Okres Zlín|Okres Gottwaldov]]. Im Jahre 1980 wurde Tichov nach [[Valašské Klobouky]] eingemeindet, seit dem 1. Januar 1993 bildet Tichov wieder eine eigene Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Kapelle Christus König, der 1938 genehmigte Bau konnte wegen des Zweiten Weltkrieges erst in den Jahren 1947–1948 ausgeführt werden. In der Kapelle befindet sich auch eine Gedenktafel für die fünf in Ploština verbrannten Einwohner des Dorfes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Zlín}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1422]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jossi2</name></author>
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