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	<title>Tichý Potok - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T03:37:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tich%C3%BD_Potok&amp;diff=984798&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dušan Kreheľ: /* Bevölkerung */ sk pop</title>
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		<updated>2025-05-10T15:26:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bevölkerung: &lt;/span&gt; sk pop&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Gemeinde. Zum Fluss siehe [[Tichý potok (Belá)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Slowakei&lt;br /&gt;
|NAME = Tichý Potok&lt;br /&gt;
|GEMEINDEART = Gemeinde&lt;br /&gt;
|WAPPEN = Tichyp.jpg&lt;br /&gt;
|KRAJ = Prešovský kraj&lt;br /&gt;
|OKRES = Sabinov&lt;br /&gt;
|REGION = Šariš&lt;br /&gt;
|CODE = 525308&lt;br /&gt;
|PLZ = 082 74 (Postamt [[Brezovica (Sabinov)|Brezovica]])&lt;br /&gt;
|VORWAHL = 0 51&lt;br /&gt;
|HÖHE = 527&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 62.602&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 49/08/48/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 20/47/07/E&lt;br /&gt;
|GLIEDERUNG = 2 Katastralgemeinden&lt;br /&gt;
|BÜRGERMEISTER = Ľubica Zdravecká&lt;br /&gt;
|ADRESSE = Obecný úrad Tichý Potok&amp;lt;br /&amp;gt;08274 Brezovica&lt;br /&gt;
|WEBSITE = &lt;br /&gt;
|STAND_VERWALTUNG = Oktober 2022&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tichý Potok&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bis 1948 {{skS|Štelbach|de=Stellbach|hu=Csendespatak}} – bis 1902 &amp;#039;&amp;#039;Stelbach&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde im [[Okres Sabinov]] in der [[Slowakei]] mit {{EWZ|SK|525308}} (Stand {{EWD|SK|525308}}).&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Slovakia Brezovicka 1.JPG|mini|Kirche im Ort]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde befindet sich am Osthang der [[Leutschauer Berge]] auf einer Höhe von {{Höhe|520|SK|link=1}} und ist 28 Straßenkilometer von [[Sabinov]] entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Abschaffung des Militärbezirks [[Javorina]] Anfang 2011 wurde der Gemeinde die Katastralgemeinde [[Blažov]] zugeschlagen und die Gemeindefläche von knapp 8,5&amp;amp;nbsp;km² auf 62,6&amp;amp;nbsp;km² vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung mit dem Namen Stelbach erfolgte im Jahre 1427 als Besitz der Adelsfamilien Torysa, Berzeviczy und Tarcsay. Der Name geht auf deutsche Kolonisten zurück, die sich an einem Fluss ansiedelten, den sie „Stillbach“ nannten, da das Wasser dort keine große Strömung aufwies, der heutige slowakische Name wurde synonym übersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tichypotok.sk/ &amp;#039;&amp;#039;Obec Tichý Potok&amp;#039;&amp;#039;] tichypotok.sk (slowakisch, englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 15. Jahrhundert siedelten sich [[Wallachen]] im Dorf an und brachten die orthodoxe Religion mit, später siedelten sich vor allem [[Ruthenen (Habsburgermonarchie)|ruthenische]] Bewohner und assimilierten die deutsche Bevölkerung vollständig. Im Jahr 1682 brannten die Häuser des Ortes nieder. Die ursprüngliche gotische Kirche aus dem 14. Jahrhundert wurde im 17. und 19. Jahrhundert in ihr heutiges Aussehen umgebaut. Im Jahr 1787 gab es hier 58 Häuser mit 409 Einwohnern. Bis 1828 stieg die Zahl der Bewohner auf rund 600 an. Sie lebten in 81 Häusern. Zu jener Zeit gab es neben dem Ackerbau Arbeitsplätze in der Schaf-, Rinder- und Forstwirtschaft. Für das Jahr 1940 wurden in Štelbach 131 Häuser und 634 Einwohner gezählt davon wurden 6 Personen als Juden aufgelistet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.upn.gov.sk/projekty/supis-zidov/zoznam-obci/?okres=444 &amp;#039;&amp;#039;Osudy slovenských Židov 1939–1945&amp;#039;&amp;#039;] upn.gov.sk. (Das Schicksal der slowakischen Juden 1939–1945).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1844, 1908, 1922 und 1956 wurde der Ort durch schwere Hochwasser verwüstet. In der Zeit der [[Erste Tschechoslowakische Republik|Ersten Tschechoslowakischen Republik]] wurde im Ort ein Sägewerk betrieben und die Felder wurden von privaten Landwirten bewirtschaftet. Teile der Bevölkerung arbeiteten in der Forstwirtschaft, im Baugewerbe und in Unternehmen im benachbarten [[Lipany]] oder in [[Košice]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.e-obce.sk/obec/tichy-potok/2-historia.html &amp;#039;&amp;#039;Tichý Potok – História&amp;#039;&amp;#039;] e-obce.sk.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zahl der Einwohner nimmt kontinuierlich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{{Slovak municipality|pop}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnisse nach der Volkszählung 2001 (393 Einwohner):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Nach Ethnie:&lt;br /&gt;
* 84,48 % Slowaken&lt;br /&gt;
* 8,65 % Russinen&lt;br /&gt;
* 1,78 % Zigeuner&lt;br /&gt;
* 0,76 % Ukrainer&lt;br /&gt;
| Nach Konfession:&lt;br /&gt;
* 73,54 % griechisch-katholisch&lt;br /&gt;
* 20,61 % römisch-katholisch&lt;br /&gt;
* 4,33 % keine Angabe&lt;br /&gt;
* 1,53 % evangelisch&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Jozef Fraňo&lt;br /&gt;
   |Titel=Vlastivedný slovnîk obci na Slovensku&lt;br /&gt;
   |Band=Band 3: &amp;#039;&amp;#039;S–Z&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Verlag=Veda&lt;br /&gt;
   |Ort=Bratislava&lt;br /&gt;
   |Datum=1978&lt;br /&gt;
   |Seiten=160&lt;br /&gt;
   |OCLC=310561110}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Sabinov}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tichy Potok}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Slowakei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Okres Sabinov]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1427]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dušan Kreheľ</name></author>
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