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	<title>Tibull - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T23:18:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tibull&amp;diff=23452&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-11T19:07:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albius Tibullus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tibull&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; * um [[55 v. Chr.]]; † [[19 v. Chr.|19]]/[[18 v. Chr.]]) war ein [[Römisches Reich|römischer]] [[Elegie|Elegiker]] der [[Augustus#Das_augusteische_Zeitalter|augusteischen Zeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Gesichertes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tibull entstammte einer wohlhabenden römischen [[Eques|Ritterfamilie]]. [[Ovid]] erwähnt eine Schwester und eine Mutter, die den Dichter überlebten. Die fehlende Erwähnung des Vaters lässt darauf schließen, dass dieser früh starb. Als gesichert kann Tibulls Freundschaft zu [[Marcus Valerius Messalla Corvinus]] und die Teilnahme an dessen Feldzug nach Aquitanien im Jahre 31 v. Chr. gelten, die eine kurze &amp;#039;&amp;#039;[[Vita]]&amp;#039;&amp;#039; erwähnt (möglicherweise aus den verlorenen Teilen der Schrift &amp;#039;&amp;#039;De poetis&amp;#039;&amp;#039; des [[Sueton]] stammend). Tibull muss um 19/18 v. Chr. gestorben sein, denn ein Nachruf des Dichters [[Domitius Marsus]] gilt zugleich dem im Jahre 19 v. Chr. verstorbenen [[Vergil]] und dem Tibull. Das Epigramm bezeugt zugleich, dass Tibull jung starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ungesichertes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Lyrisches Ich|lyrische Ich]] der Elegien lehnt Messallas Aufforderung, ihn auf einem Feldzug in den Osten zu begleiten, zunächst ab, da ihn die Sehnsucht nach einem friedlichen Leben und die Liebe zu einer gewissen Delia zurückhält. Er entschließt sich letztlich zur Mitreise, muss aber, unterwegs erkrankt, auf [[Korfu|Kerkyra]] zurückbleiben. Zurückgekehrt, findet er seine Geliebte mit einem reicheren Mann verheiratet. Den geliebten Knaben Marathus verliert er an einen älteren, ebenfalls reichen Rivalen. Weitere Liebesverstrickungen erlebt er mit einer neuen Geliebten namens [[Nemesis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viel hiervon autobiographisch ist, muss offenbleiben. In der älteren Forschung wurden aus dem literarischen Werk, dessen fiktive Natur nicht hinreichend berücksichtigt wurde, biographische Daten entnommen. Die jüngere Forschung nimmt eine deutlich vorsichtigere Haltung ein. Es ist zwar durchaus möglich, dass Lebensumstände des Dichters in sein Werk eingeflossen sind, jedoch fehlen Zeugnisse, anhand derer man Wirklichkeit und Fiktion trennen könnte. So könnte die Darstellung eigener Armut tatsächlich auf eine Landenteignung des Dichters im Zuge des [[Römische Bürgerkriege|römischen Bürgerkriegs]] zurückgehen, da aber seit [[Catull]] der leidenschaftlich und oft unglücklich liebende „arme Schlucker“, von dessen Standpunkt aus das Geschehen erlebt wird und dem der Dichter seinen Namen leiht, zum festen Inventar der römischen Liebesdichtung gehört, lassen sich hieraus ohne weitere unterstützende Quellen keine sicheren Schlüsse auf das Leben des Dichters ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Tibull ist neben [[Properz]] und [[Ovid]] einer der drei erhaltenen Dichter der [[Augusteische Liebeselegie|Augusteischen Liebeselegie]], von deren „Begründer“ der Gattung in Rom, [[Gaius Cornelius Gallus|Gallus]], nur wenige Fragmente überliefert sind. In den Elegien aller drei Dichter erscheint jeweils eine Geliebte: bei Properz eine Cynthia, bei Ovid eine Corinna und bei Tibull eine Delia. Während die Liebesgedichte des Properz und Ovid nur an diese Frauen gerichtet sind, erscheint bei Tibull in einigen Gedichten des ersten Buches ein junger Geliebter namens Marathus. Mit Delia bricht der Ich-Sprecher zudem am Ende des ersten Buches; im zweiten Buch erscheint eine neue Geliebte namens Nemesis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Tibull sind zwei Gedichtbücher überliefert. Das erste umfasst zehn Elegien, das zweite sechs; beide wurden wohl zu seinen Lebzeiten veröffentlicht. In gängigen Tibull-Ausgaben sind noch die Bücher 3 und 4 zu finden, deren Echtheit jedoch zweifelhaft ist; sie werden daher oft als &amp;#039;&amp;#039;Appendix Tibulliana&amp;#039;&amp;#039; („Anhang zu Tibull“) bezeichnet. Das dritte Buch stammt von einem Nachahmer, der sich selbst mit dem Namen [[Lygdamus]] bezeichnet. Das vierte Buch ist bestimmt von einem langen an Messalla gerichteten Gedicht in [[Hexameter]]n, der &amp;#039;&amp;#039;Panegyricus Messallae&amp;#039;&amp;#039;, und einem Kranz poetischer [[Liebesbrief|Liebesbriefe]] eines jungen Mädchens namens [[Sulpicia die Ältere|Sulpicia]] an ihren Geliebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Otto Schoff, Tibull Marathus.png|miniatur|Illustration von [[Otto Schoff]] zur modernen Buchausgabe von Tibulls Marathus-Elegien&amp;lt;ref&amp;gt;Albius Tibullus: &amp;#039;&amp;#039;Das Buch Marathus. Elegien der Knabenliebe.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Nachdichtung von Alfred Richard Meyer. Gurlitt, Berlin 1928 (mit 5 Radierungen von Otto Schoff).&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während an Properz und Ovid schon immer die reiche Variation der Themen und die vielfältigen Ausflüge in die Welt der [[Mythologie]] geschätzt wurden, taucht Tibull kaum einmal in die Welt der Götter und Mythen ein. Seine Themen sind die Wirren komplizierter Liebesbeziehungen, die Sehnsucht nach dem einfachen, friedlichen Leben auf dem Lande und die Verpflichtung dem Patron Messalla gegenüber, dessen kriegerischen Habitus der Sprecher für sich genauso ablehnt wie das Streben nach Reichtum und Ruhm. Schilderungen ländlicher Idylle in einigen Gedichten bringen das Werk in die Nähe von Vergils &amp;#039;&amp;#039;[[Eclogae|Eklogen]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber der offensichtlich kunstvollen Sprache und gedanklichen Ordnung des Properz und Ovid scheint Tibull eher schlicht und assoziativ zu schreiben. Ein Wort scheint zu genügen, um ihn von einem Gedanken oder Thema zum anderen zu bringen. Er meidet entlegene Begriffe und begnügt sich mit einem begrenzten Wortschatz. Dadurch und mit seinen [[Emphase|emphatischen]] Anrufungen, [[Interjektion]]en und Wiederholungen erscheinen seine Darstellungen des Liebesleidens als ungekünstelte, spontane Äußerungen und Ausbrüche. Bei näherem Hinsehen fällt jedoch auf, wie kunstvoll die Verse geschmiedet sind und in welchem Gegensatz die Verskunst zur scheinbar spontanen Äußerung steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem nannte Tibull – soweit für uns nachweisbar – als Erster Rom die &amp;#039;&amp;#039;Ewige Stadt&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt; Tibull, carmen 2,5,23 f: „Romulus aeternae nondum formaverat urbis / moenia.“ („Romulus hatte noch nicht die Mauern der ewigen Stadt errichtet.“)&amp;lt;/ref&amp;gt; eine [[Antonomasie]], die dann zum auszeichnenden Ehrennamen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tibullus.jpg|mini|[[Lawrence Alma-Tadema]]: &amp;#039;&amp;#039;Tibull bei Dalia&amp;#039;&amp;#039;. Phantasievolles Historiengemälde aus dem Jahr 1866]]&lt;br /&gt;
Tibulls Themen und Verse erschienen und erscheinen gerade in der Neuzeit manchem als allzu banal und monoton. Zu seiner Zeit jedoch wurde der Dichter in Rom hoch geschätzt. Der Gelehrte [[Quintilian]] beispielsweise schreibt über die römische Elegie: „Tibull erscheint mir als ihr reinster und elegantester Vertreter. Es gibt auch Leute, die Properz vorziehen. Ovid ist frecher, Gallus rauher als diese beiden.“&amp;lt;ref&amp;gt; „Cuius mihi tersus atque elegans maxime videtur auctor Tibullus. sunt qui Propertium malint. Ovidius utroque lascivior, sicut durior Gallus.“ &amp;#039;&amp;#039;Institutio oratoria&amp;#039;&amp;#039; X 1, 93.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den letzten Jahrzehnten mehren sich auch in der Forschung wieder Stimmen, die hervorheben, wie viel Kunst und auch Humor in Tibulls Versen steckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige [[Historisch-kritische Ausgabe|Editionen]] der Werke Tibulls stammen von [[Christian Gottlob Heyne]] (1755), [[Johann Heinrich Voß]] (Heidelberg 1811), [[Karl Lachmann]] (Berlin 1829), [[Georg Ludolf Dissen]] (Göttingen 1835, 2 Teile), [[Moriz Haupt]] (5. Aufl., Leipzig 1885), [[Lucian Müller]] (das. 1870), [[Emil Baehrens]] (das. 1878), [[Eduard Hiller (Altphilologe)|Eduard Hiller]] (das. 1885). Alte deutsche Übersetzungen lieferten Voß selbst (Tübingen 1810), [[Wilhelm Siegmund Teuffel]] (Stuttgart 1853 u. 1855), Wilhelm Binder (2. Aufl., Berlin 1885), Anton Eberz (Frankfurt 1865).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben und Übersetzungen ==&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;The Elegies of Albius Tibullus.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Kirby Flower Smith]], New York 1913.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Tibvlli aliorvmqve carminvm libi tres&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von [[John Percival Postgate]], ed. altera, Oxford 1915.&lt;br /&gt;
*Properz / Tibull: &amp;#039;&amp;#039;Liebeselegien&amp;#039;&amp;#039;. Lateinisch-Deutsch, neu hrsg. und übers. von [[Georg Luck]], Zürich &amp;amp; Düsseldorf 1996.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Albii Tibulli aliorumque carmina&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von [[Georg Luck]], Stuttgart &amp;amp; Leipzig ²1998.&lt;br /&gt;
* Tibull: &amp;#039;&amp;#039;Elegische Gedichte&amp;#039;&amp;#039;. Lateinisch / Deutsch, übers. und hrsg. von  [[Burkhard Mojsisch]], [[Joachim Lilienweiß]] &amp;amp; [[Arne Malmsheimer]], Stuttgart 2001.&lt;br /&gt;
* Tibull: &amp;#039;&amp;#039;Liebeselegien&amp;#039;&amp;#039;. Lateinisch – deutsch, hrsg. und übers. von [[Niklas Holzberg]], Mannheim 2011.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tibull und seine Fortsetzer.&amp;#039;&amp;#039; Zweisprachige Gesamtausgabe. Lateinisch und deutsch. Mit Einleitung und Kommentar hrsg. und übers. von [[Dieter Flach]]. WBG, Darmstadt 2015.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Tränkle]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Appendix Tibulliana&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Texte und Kommentare]].&amp;#039;&amp;#039; 16). Herausgegeben und kommentiert. De Gruyter, Berlin u. a. 1999, ISBN 3-11-011301-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Übersichtsdarstellungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Michael von Albrecht]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der römischen Literatur von Andronicus bis Boethius und ihr Fortwirken&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. 3., verbesserte und erweiterte Auflage. De Gruyter, Berlin 2012, ISBN 978-3-11-026525-5, S. 634–647&lt;br /&gt;
* {{RE|I,1|1319|1329|Albius 12|[[Friedrich Marx (Philologe)|Friedrich Marx]]|RE:Albius 12|veraltet}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einführung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Christoff Neumeister]]: &amp;#039;&amp;#039;Tibull. Einführung in sein Werk.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 1986, ISBN 3-533-03770-3.&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kommentar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Michael Putnam]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Tibullus. A Commentary&amp;#039;&amp;#039;, Norman (Okla.) 1973.&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Untersuchung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Sebastian Lamm: &amp;#039;&amp;#039;Augustus im Spiegel des Dichters Tibull. Analyse, Darstellung und Interpretation der Schriften Tibulls hinsichtlich des Wechselverhältnisses von Staat und Poesie.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2007, ISBN 3-86664-167-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Scriptor:Albius Tibullus|Albius Tibullus|lang=la}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11862251X}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|11862251X}}&lt;br /&gt;
* [http://www.thelatinlibrary.com/tib.html The Latin Library] Texte im Original&lt;br /&gt;
* [https://www.hs-augsburg.de/~harsch/Chronologia/Lsante01/Tibullus/tib_intr.html Bibliotheca Augustana] Texte im Original mit einigen Zusatzinfos&lt;br /&gt;
* [http://webwise.de/1352.htm Tibullus-Links]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11862251X|LCCN=n/78/087625|VIAF=100219266}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur der Antike]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Latein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Gens Albia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 1. Jahrhundert v. Chr.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 1. Jahrhundert v. Chr.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Tibull&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Tibullus, Albius&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=römischer Elegiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 55 v. Chr.&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19 v. Chr. oder 18 v. Chr.&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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