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	<title>Tibouren - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T19:31:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tibouren&amp;diff=509125&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Abstand am Artikelanfang entfernt</title>
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		<updated>2022-05-07T00:50:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Abstand am Artikelanfang entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Rebsorte&lt;br /&gt;
| Art                = vinifera&lt;br /&gt;
| Farbe              =&lt;br /&gt;
| Name               = Tibouren&lt;br /&gt;
| Synonyme           = Rossese di Dolceacqua, Rossese di Ventimiglia&lt;br /&gt;
| Synonyme-Abschnitt = Ja&lt;br /&gt;
| Bild               = VIVC12434 TIBOUREN Cluster in the laboratory 4963.jpg&lt;br /&gt;
| Herkunft           = Frankreich&lt;br /&gt;
| bekannt seit       = &lt;br /&gt;
| Weißweintraube     = &lt;br /&gt;
| Rotweintraube      = Ja&lt;br /&gt;
| Tafeltraube        = Ja&lt;br /&gt;
| Rosinentraube      = &lt;br /&gt;
| Unterlage          = &lt;br /&gt;
| Züchter            = &lt;br /&gt;
| Institut           = &lt;br /&gt;
| Züchtungsjahr      = &lt;br /&gt;
| Zuchtnummer        = &lt;br /&gt;
| VIVC               = 12434&lt;br /&gt;
| VIVC-Synonym       = &lt;br /&gt;
| Elternsorte1       = &lt;br /&gt;
| Elternsorte2       = &lt;br /&gt;
| Kreuzung           = &lt;br /&gt;
| Mutation           = &lt;br /&gt;
| Abstammung         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tibouren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Rebsorte|Rotweinsorte]], die überwiegend im [[Département Var]] in der [[Provence]] angebaut wird. Im Westen Liguriens befindet sich ein weiteres Anbaugebiet für den italienischen [[Denominazione di origine controllata|DOC]]-Wein [[Rossese di Dolceacqua]], der ebenfalls aus der Rebsorte gekeltert wird. Sie wird meist zu [[Roséwein]] (teilweise auch [[Sortenreinheit|sortenrein]]) ausgebaut, die einen leichten Kräuterduft verströmen und jung getrunken werden sollten. Sie wird auch als [[Tafeltraube]] verwendet. Tibouren ist Teil der [[Appellation d’Origine Contrôlée]] (kurz AOC) [[Wein]]e [[Côtes de Provence]], [[Palette (Weinbaugebiet)|Palette]] und [[Coteaux Varois en Provence]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem französischen [[Ampelographie|Ampelographen]] [[Pierre Galet]] stammt Tibouren möglicherweise aus dem Nahen Osten und wurde schon in der [[Antike]] durch die Griechen eingeführt. Den lokalen Erzählungen nach wurde sie von einem Marine-Kapitän Namens Antiboul gegen Ende des 17. Jahrhunderts in den Bereich um [[Saint-Tropez]] gebracht.  Deshalb trage die Sorte auch den Namen Antiboulen. Antiboul ist jedoch auch der mittelalterliche Name der Stadt [[Antibes]]. Eine Verwandtschaft mit der Rebsorte [[Rossese]] wird nicht ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ertragsstarke Tibouren ist ziemlich launisch in ihren Erträgen, da sie sehr krankheitsanfällig ist. Sie wird daher nur eingeschränkt eingesetzt. Aktuell (Stand 2007) sind ca. 445 [[Hektar]] Rebfläche mit dieser Sorte bestockt (Quelle ONIVINS,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.onivins.fr/pdfs/454.pdf | wayback=20070120011634 | text=Les Cepages Noirs dans le Vignoble (PDF)}}, Statistik zu roten Rebsorten je Großregion, Teil 1, Veröffentlichung des Office National Interprofessionnel des Fruits, des Legumes, des Vins et de l&amp;#039;Horticulture – ONIVINS, Stand 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.onivins.fr/pdfs/455.pdf | wayback=20120301190115 | text=Les Cepages Noirs dans le Vignoble (PDF)}}, Statistik zu roten Rebsorten je Großregion, Teil 2, Veröffentlichung des Office National Interprofessionnel des Fruits, des Legumes, des Vins et de l&amp;#039;Horticulture – ONIVINS, Stand 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;). Zum [[Weinbau]] anerkannt ist einzig und alleine der [[Klonen#In der Landwirtschaft|Klon]] Nummer 1063.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Armenien gibt es auch eine graubeerige Sorte namens [[Tibouren Gris]] und eine Sorte mit weißen Beeren namens [[Tibouren Blanc]]. Eine Verwandtschaft konnte noch nicht nachgewiesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Weinbau in Frankreich|Liste von Rebsorten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ampelographische Sortenmerkmale ==&lt;br /&gt;
In der [[Ampelographie]] wird der [[Habitus (Biologie)|Habitus]] folgendermaßen beschrieben:&lt;br /&gt;
* Die Triebspitze ist offen. Sie ist stark weißlich behaart mit leicht rötlichem Anflug. Die gelblichen, leicht bronzefarbenen (Anthocyan) Jungblätter sind leicht wollig behaart.&lt;br /&gt;
* Die großen Blätter (siehe auch den Artikel [[Blattform]]) sind fünflappig (manchmal sogar sieben- bis neunlappig) und stark gebuchtet. Die Stielbucht lyren-förmig geschlossen. Der Blattrand ist fein gesägt. Die Zähne sind im Vergleich der Rebsorten klein. Die Blattoberfläche (auch Spreite genannt) ist blasig derb. &lt;br /&gt;
* Die walzen- bis konusförmige Traube ist mittelgroß bis groß und geschultert. Die leicht ovalen Beeren sind mittelgroß und von roter bis blauschwarzer Farbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rebsorte treibt relativ früh aus und macht sie empfindlich gegen späte Frühjahrsfröste. Tibouren ist empfindlich gegen den [[Falscher Mehltau der Weinrebe|Falschen Mehltau]], die [[Anthraknose]]. Sie neigt zudem zu [[Verrieselung (Weinbau)|Verrieselung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tibouren reift ca. 12–15 Tage nach dem [[Gutedel]] und zählt damit zu den frühreifenden roten Rebsorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Synonyme ==&lt;br /&gt;
Tibouren ist auch unter den Synonymen &amp;#039;&amp;#039;Antibois, Antiboulen, Antiboulene, Antibouren, Antibourin, Bianco di Nizza, Gaysserin, Geysserin, Gueiperim Noir, Guesserin, Rosese Nero, Rosseis, Rossese, Rossese di Dolceacqua, Rossese di Ventimiglia, Rossese Nericcio, Rossese Nero, Rossese Rossa, Tiboulen, Tiboulin, Tibourin und Tibourin Noir&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{VIVC|12434}} Juni 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{VIVC|12434}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Pierre Galet]]: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire encyclopédique des cépages.&amp;#039;&amp;#039; Hachette, Paris 2000, ISBN 2-01-236331-8.&lt;br /&gt;
* [[Jancis Robinson]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Oxford-Weinlexikon.&amp;#039;&amp;#039; 3., vollständig überarbeitete Auflage. Hallwag, München 2007, ISBN 978-3-8338-0691-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rotweinsorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tafeltraube]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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