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	<title>Tibor Varga - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T16:30:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tibor_Varga&amp;diff=495459&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;St. Magnus: RV: unbelegt, stilistisch ungeeignet</title>
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		<updated>2025-12-13T21:27:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RV: unbelegt, stilistisch ungeeignet&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Tibor varga.jpg|mini|Tibor Varga]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tibor Varga&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Juli]] [[1921]] in [[Győr]], [[Ungarn]]; † [[4. September]] [[2003]] in [[Grimisuat]], [[Schweiz]]) war ein ungarischer [[Violinist]], Violinpädagoge und [[Dirigent]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ersten Violinunterricht erhielt Tibor Varga im Alter von zweieinhalb Jahren von seinem Vater Lájos Varga, der seinerseits ein ausgezeichneter Geiger war. Infolge einer Kriegsverletzung musste dieser jedoch auf eine Konzertlaufbahn verzichten und etablierte sich daraufhin als Geigenbauer. Tibor Varga heiratete in erster Ehe Judith Száva. Ihr gemeinsamer Sohn ist der von 1980 bis 1985 als Chefdirigent der [[Hofer Symphoniker]] tätige [[Gilbert Varga]]&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1276.&amp;lt;/ref&amp;gt; (* 17. Januar 1952 in London), der an der [[Hochschule für Musik Detmold|Nordwestdeutschen Musikakademie Detmold]], wo Tibor Varga von 1949 bis 1986 wirkte und deren Streicherabteilung weltbekannt machte, bis 1970 zum Geiger ausgebildet wurde.&lt;br /&gt;
In zweiter Ehe war Tibor Varga mit der Musikwissenschaftlerin, Musikerin und Autorin Angelika Varga-Behrer verheiratet. Tibor Vargas Verfügungen zufolge ist Varga-Behrer darüber hinaus Alleinverantwortliche für dessen künstlerisch-musikalischen Nachlass. Dementsprechend gab sie u.&amp;amp;nbsp;a. die von ihm konzipierte &amp;#039;&amp;#039;Tibor Varga Violinmethode&amp;#039;&amp;#039; heraus (auch in Transkription für Viola)&amp;lt;ref&amp;gt;Tibor Varga: &amp;#039;&amp;#039;Violinmethode&amp;#039;&amp;#039;, 9 Bde., hrsg. von Angelika Varga-Behrer, bei: [https://www.vargaclassics.com/downloads/category/methode/ vargaclassics.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; und verfasste als designierte Biographin Tibor Vargas Biographie&amp;lt;ref&amp;gt;Angelika Varga-Behrer: &amp;#039;&amp;#039;Sinfonia concertante. Tibor Varga. Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Grimisuat 2021, bei: [https://www.vargaclassics.com/downloads/category/biographie/ vargaclassics.com]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studium ===&lt;br /&gt;
Auf Vargas Talent aufmerksam geworden, holte [[Jenő Hubay]] den erst Zehnjährigen vom Gymnasium an die [[Franz-Liszt-Musikakademie]] [[Budapest]]. Dort studierte er bei Hubay, [[Carl Flesch]], [[Franz Gábriel]], Mitgliedern des Waldbauer-Quartetts, [[Zoltán Kodály]] und [[Leó Weiner]]. Nach Hubays Tod (1937) spielte Varga im Gedenkkonzert unter der Leitung von [[Ernö Dohnányi]], der Hubay 1934 im Amt des Rektors der Liszt-Akademie gefolgt war, Hubays 3. Violinkonzert op. 99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Abschluss des Musikstudiums an der Budapester Musikakademie widmete Varga sich während der Kriegsjahre an der Universität Budapest einem mehrjährigen Philosophiestudium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konzertlaufbahn ===&lt;br /&gt;
Vargas erster öffentlicher Auftritt erfolgte im Alter von sechs Jahren, sein Orchesterdebüt gab er 1931 als Zehnjähriger mit [[Felix Mendelssohn Bartholdy|Mendelssohns]] [[Violinkonzert e-Moll (Mendelssohn)|Violinkonzert op. 64]]. Seit seinem 14.&amp;amp;nbsp;Lebensjahr unternahm er Konzertreisen ins Ausland, bis seine Karriere als Violinsolist durch den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] unterbrochen wurde. Unmittelbar nach Kriegsende nahm er die Konzerttätigkeit wieder auf und wurde zu einem der weltweit gefragten Solisten. Er trat unter den bedeutendsten Dirigenten seiner Zeit auf, denen er zum Teil auch freundschaftlich verbunden war. Neben einem ungewöhnlich breiten klassischen Repertoire, das alle großen [[Violinkonzert]]e sowie die bedeutenden [[Sonate]]n und Vortragsstücke umfasste, pflegte Varga von Anfang an die Musik zeitgenössischer Komponisten. Die Violinkonzerte und andere Werke von [[Béla Bartók]], [[Alban Berg]] und [[Arnold Schönberg]] verdanken Varga ihren eigentlichen Durchbruch im internationalen Musikleben. Er präsentierte sie – zum Teil als Erstaufführungen – im In- und Ausland: Unter anderem gestaltete er die Erstaufführung von Alban Bergs [[Violinkonzert (Berg)|Violinkonzert]] in Australien sowie 1949 die europäische Premiere von Schönbergs Violinkonzert, worüber der Komponist sich in einem begeisterten Dankesbrief äußerte (Schönberg, &amp;#039;&amp;#039;Briefe&amp;#039;&amp;#039;). Beide Konzerte wie auch das Violinkonzert von [[Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch|Schostakowitsch]] interpretierte Varga neben anderen Werken im Rahmen der [[Proms]] der BBC in der Londoner [[Royal Albert Hall]]. Darüber hinaus gab Varga die Österreichische Premiere von [[Igor Fjodorowitsch Strawinski|Strawinskis]] Violinkonzert, sowie die Welturaufführungen zahlreicher Kompositionen, die ihm teilweise auch gewidmet sind, darunter die Violinkonzerte von [[Boris Blacher]], [[Ernst Krenek]], [[Max Méreaux]], [[Gösta Nystroem]], [[Almeida Prado]], [[Mátyás Seiber]] und [[Winfried Zillig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1950er Jahren trat Tibor Varga auch als Dirigent hervor, so etwa mit den von ihm gegründeten Ensembles &amp;#039;&amp;#039;Kammerorchester Tibor Varga&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Orchestre du Festival Tibor Varga&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Orchestre de l&amp;#039;Académie Tibor Varga&amp;#039;&amp;#039;, denen er als Chefdirigent und Künstlerischer Leiter vorstand. Von 1989 bis 1993 übernahm er die Künstlerische Leitung des &amp;#039;&amp;#039;Orchestre des Pays de Savoie&amp;#039;&amp;#039;. Darüber hinaus war Varga bis zuletzt Gastdirigent international renommierter Orchester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufnahmen ===&lt;br /&gt;
Varga spielte als 13-Jähriger seine ersten Schallplatten ein und trat bereits während seiner Studienzeit an der Budapester Musikakademie regelmäßig im Rundfunk auf. Nach seiner Niederlassung in London Ende der 1940er Jahre realisierte er Aufnahmen für international bekannte Labels, u.&amp;amp;nbsp;a. mit dem [[Philharmonia Orchestra London]], den [[Berliner Philharmoniker]]n und weiteren bedeutenden Orchestern sowie mit namhaften Klavierpartnern, unter ihnen [[Gerald Moore]]. Die Aufnahmen des Violinkonzerts Nr. 2 von Bartók unter [[Ferenc Fricsay]] wie auch der Violinkonzerte von [[Ludwig van Beethoven|Beethoven]], [[Max Bruch|Bruch]], [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozart]], [[Carl Nielsen (Komponist)|Nielsen]], [[Niccolò Paganini|Paganini]], [[Pjotr Iljitsch Tschaikowski|Tschaikowski]] gelten bis heute als Referenz. Führende internationale Rundfunkanstalten strahlten Vargas Auftritte in (Live-)Übertragungen aus und luden ihn darüber hinaus regelmäßig zu Studioproduktionen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pädagogische Tätigkeit ===&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach Kriegsende war Varga Mitbegründer und erster Professor einer der Budapester [[Franz-Liszt-Musikakademie]] angegliederten Musikhochschule seiner Heimatstadt Győr. Von 1949 bis 1986 wirkte er als Professor für Violine und Kammermusik an der 1946 gegründeten [[Hochschule für Musik Detmold|Nordwestdeutschen Musikakademie Detmold]], deren Streicherabteilung unter seiner Leitung Weltruf erlangte. Seit Anfang der 1950er Jahre fungierte Varga in den weltweit führenden Violin- und Kammermusikwettbewerben als Jury-Mitglied bzw. -Präsident. Daneben gab er regelmäßig Meisterkurse bei den [[Darmstädter Ferienkurse]], des Weiteren in London, Paris, Salzburg ([[Mozarteum]]), Siena ([[Accademia Musicale Chigiana]]) und anderen Städten Europas sowie in den USA und hielt wiederholt auch öffentliche Vorträge über musikalische Themen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 gründete er im schweizerischen [[Sion]] eine internationale Sommerakademie (&amp;#039;&amp;#039;Académie de Musique Tibor Varga&amp;#039;&amp;#039;), ein Jahr später folgte das &amp;#039;&amp;#039;Festival Tibor Varga&amp;#039;&amp;#039; (1964–2001), das mit seinen jährlich in der ganzen Welt ausgestrahlten Konzerten zu den international bedeutendsten Sommerfestivals zählte. Aus dem 1967 gegründeten, zu Vargas Lebzeiten jährlich ausgetragenen &amp;#039;&amp;#039;Internationalen Violinwettbewerb Tibor Varga&amp;#039;&amp;#039;, der zu den bedeutendsten seines Genres zählt, gingen zahlreiche internationale Künstlerpersönlichkeiten hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1988 unterrichtete Varga an der von ihm gegründeten, auf die professionelle Streicherausbildung spezialisierten &amp;#039;&amp;#039;Ecole Supérieure de Musique&amp;#039;&amp;#039; Sion, der er auch als Direktor vorstand. Darüber hinaus wirkte Varga im Auftrag der Kulturministerien Frankreichs und Portugals als Künstlerischer und Pädagogischer Berater. Ab Oktober 2002 bekleidete er eine Professur für Violine an der [[Universität für Musik und darstellende Kunst Graz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Tibor Vargas bekanntesten Schülern zählen u. a. [[Lukas David]], [[Mirijam Contzen]], [[Latica Honda-Rosenberg]] und [[Hans Maile]]. Die langjährige Varga-Studentin [[Madeleine Carruzzo]] schrieb als allererste Frau in den Reihen der [[Berliner Philharmoniker]] Geschichte. [[Alice Harnoncourt]], Pionierin der Alten Musik und Mit-Gründerin des [[Concentus Musicus Wien]], war die erste Konzertmeisterin Österreichs.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buehne-und-konzert/die-konzertmeisterin-und-solistin-alice-harnoncourt-wird-90-16961547.html |titel=Damit alte Musik uns berührt, schockiert, ergreift |abruf=2021-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründungen ===&lt;br /&gt;
* 1954–1988: Kammerorchester Tibor Varga (Detmold) – 1989 gab Varga die Leitung an [[Christoph Poppen]] weiter, seither [[Detmolder Kammerorchester]]&lt;br /&gt;
* 1963: Internationale Sommerakademie Tibor Varga (Sion)&lt;br /&gt;
* 1964–2001: Festival Tibor Varga (Sion)&lt;br /&gt;
* 1967: Internationaler Violinwettbewerb Tibor Varga ([[Sion]]-[[Martigny]]). Preisträger (Auswahl): [[Mirijam Contzen]], [[Latica Honda-Rosenberg]], [[Jean-Jacques Kantorow]], [[Nam-Yun Kim]], [[Boris Kuschnir]], [[Vadim Repin]]&lt;br /&gt;
* 1974–2009: Tibor Varga Stiftung&lt;br /&gt;
* 1988: Ecole Supérieure de Musique, seit 2001 Conservatoire supérieur et Académie de musique Tibor Varga (Sion), heute in die Hochschule für Musik Lausanne integriert.&lt;br /&gt;
* Mitbegründer der der Budapester [[Franz-Liszt-Musikakademie]] angegliederten Musikhochschule in Győr sowie des Conservatoire national supérieur de musique [[Lyon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Tibor Varga war Ehrenbürger mehrerer Städte Frankreichs und der Schweiz. Deutschland, Frankreich, die Schweiz und Ungarn ehrten ihn mit hohen Auszeichnungen, u. a. mit dem [[Bundesverdienstkreuz]] I. Klasse, den Orden der Arts et Lettres und der [[Légion d&amp;#039;Honneur]], dem Walliser Kulturstaatspreis (1994) und dem Verdienstorden des Ungarischen Staates. Die [[Universität Budapest]] bzw. die [[Franz-Liszt-Akademie]] Budapest verliehen ihm die Ehrenprofessorenwürde, mit der vor ihm u. a. [[Edward Elgar]], [[Emil Gilels]], [[Richard Strauss]] und [[Arturo Toscanini]] gewürdigt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von Varga anlässlich der Europäischen Rektorenkonferenz Graz 2003 komponierte &amp;#039;&amp;#039;Etude-Caprice&amp;#039;&amp;#039; für 4 Violinen wurde nach seinem Tode zur offiziellen Hymne der [[European University Association]] (EUA) erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1276 (zu Gilbert Varga und Tibor Varga).&lt;br /&gt;
* Ralf Noltensmeier: &amp;#039;&amp;#039;Geiger von Beruf. Gesprächsweise Einblicke in die Vielfalt geigerischer Profession.&amp;#039;&amp;#039; Götzelmann, Kiel 1999, ISBN 3-9805016-7-1.&lt;br /&gt;
* {{HLS|26976|Autor=Regula Puskás|Datum=2014-01-15}}&lt;br /&gt;
* Angelika Varga-Behrer: &amp;#039;&amp;#039;Sinfonia concertante. Tibor Varga. Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Grimisuat 2021, bei: [https://www.vargaclassics.com/downloads/category/biographie/ vargaclassics.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.tiborvarga.ch tiborvarga.ch]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|128422882|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* [https://www.vargaclassics.com/ www.vargaclassics.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128422882|LCCN=n84089503|VIAF=39564553}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Varga, Tibor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Geiger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikpädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HfM Detmold)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Kanton Wallis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordre des Arts et des Lettres (Ausprägung unbekannt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens der Republik Ungarn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität für Musik und darstellende Kunst Graz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Győr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kanton Wallis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik (Kanton Wallis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungarischer Emigrant in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Varga, Tibor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=ungarischer Violinist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Juli 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Győr]], Ungarn&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. September 2003&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Grimisuat]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;St. Magnus</name></author>
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