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	<title>Tibeter - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wetterwolke: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2024-02-28T22:37:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:14th Dalai Lama of Tibet audience with Losang Thonden, Lodi Gyari Rinpoche and other Tibetans after the Education Conference for Tibetan language and Literature held in Dharamsala, India (1980).jpg|mini|Ethnische Tibeter mit dem [[Dalai Lama]] in Indien (1980)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tibeter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch veraltet &amp;#039;&amp;#039;Tibetaner&amp;#039;&amp;#039;, [[Tibetische Sprache|tibetisch]]: བོད་མི། [[Umschrift nach Wylie|Wylie]]: &amp;#039;&amp;#039;Böpa&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;bod pa&amp;#039;&amp;#039;) sind Angehörige einer [[Ethnie]], die in [[Asien]] beheimatet ist. Es gibt laut offiziellen Schätzungen etwa 7&amp;amp;nbsp;Millionen Tibeter. Ihr [[Siedlungsgeographie|Siedlungsgebiet]] ist das historische [[Tibet]]. Der überwiegende Teil lebt in von der [[Volksrepublik China]] geschaffenen sogenannten [[autonom]]en Verwaltungseinheiten (Zensus 2010: 6.282.187), größtenteils im [[Autonomes Gebiet Tibet|Autonomen Gebiet Tibet]] (44,81&amp;amp;nbsp;Prozent) sowie in kleineren autonomen Einheiten in den angrenzenden Provinzen [[Sichuan]] (23,43&amp;amp;nbsp;Prozent), [[Qinghai]] (20,06&amp;amp;nbsp;Prozent), [[Gansu]] (8,18&amp;amp;nbsp;Prozent) und [[Yunnan]] (2,37&amp;amp;nbsp;Prozent). In Tibet sind 92,77&amp;amp;nbsp;Prozent der Bevölkerung Tibeter, in Qinghai 22,53&amp;amp;nbsp;Prozent, in Gansu 1,76&amp;amp;nbsp;Prozent und in Sichuan 1,54&amp;amp;nbsp;Prozent. Viele Tibeter leben auch in den benachbarten Gebieten des [[Himalaya]], beispielsweise in [[Indien]], [[Nepal]], [[Bhutan]] und [[Myanmar]], zum Teil auch [[Nomade|nomadisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autonome Verwaltungseinheiten der Tibeter in China ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tibetischer Kulturraum Karte 2.png|mini|Die autonomen Verwaltungsgliederungen der Tibeter in China]]&lt;br /&gt;
* Provinzebene:&lt;br /&gt;
** [[Autonomes Gebiet Tibet]];&lt;br /&gt;
* Bezirksebene:&lt;br /&gt;
** Autonomer Bezirk [[Dêqên]] der Tibeter in der Provinz [[Yunnan]];&lt;br /&gt;
** Autonomer Bezirk [[Gannan]] der Tibeter in der Provinz [[Gansu]];&lt;br /&gt;
** Autonomer Bezirk [[Garzê]] der Tibeter in der Provinz [[Sichuan]];&lt;br /&gt;
** Autonomer Bezirk [[Golog]] der Tibeter in der Provinz [[Qinghai]];&lt;br /&gt;
** Autonomer Bezirk [[Haibei]] der Tibeter in der Provinz [[Qinghai]];&lt;br /&gt;
** Autonomer Bezirk [[Hainan (Qinghai)|Hainan]] der Tibeter in der Provinz [[Qinghai]];&lt;br /&gt;
** Autonomer Bezirk [[Haixi]] der [[Mongolen]] und Tibeter in der Provinz [[Qinghai]];&lt;br /&gt;
** Autonomer Bezirk [[Huangnan]] der Tibeter in der Provinz [[Qinghai]];&lt;br /&gt;
** Autonomer Bezirk [[Ngawa (autonomer Bezirk)|Ngawa]] der Tibeter und [[Qiang]] in der Provinz [[Sichuan]];&lt;br /&gt;
** Autonomer Bezirk [[Yushu]] der Tibeter in der Provinz [[Qinghai]];&lt;br /&gt;
* Kreisebene:&lt;br /&gt;
** Autonomer Kreis [[Muli (Liangshan)|Muli]] der Tibeter im Autonomen Bezirk [[Liangshan (Sichuan)|Liangshan]] der [[Yi (Volk)|Yi]] in der Provinz [[Sichuan]];&lt;br /&gt;
** Autonomer Kreis [[Tianzhu]] der Tibeter im Verwaltungsgebiet der Stadt [[Wuwei]] der Provinz [[Gansu]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Situation ==&lt;br /&gt;
Etwa 200 000 Tibeter leben im Exil, hauptsächlich in [[Nepal]], [[Indien]] und [[Bhutan]]. Durch von China geförderte Einwanderung ([[Sinisierung]]) nimmt der Anteil der [[Han (Ethnie)|Han]] vor allem in urbanen Zentren zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Religionsfreiheit]] der überwiegend buddhistischen Tibeter ist an die Bedingung geknüpft, dass keine politischen Handlungen gegen [[Politisches System der Volksrepublik China|China]] unternommen werden. Dazu zählt zum Beispiel das Vorzeigen einer Fotografie des [[Dalai Lama]]. Auch heute noch flüchten zahlreiche Tibeter vor Repressionen, hauptsächlich nach Indien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache und Kultur ==&lt;br /&gt;
Die [[tibetische Sprache]] wird der [[Tibetobirmanische Sprachen|tibetobirmanischen Sprachgruppe]] zugerechnet, die zu der [[Sinotibetische Sprachen|Sinotibetischen Sprachfamilie]] gehört. Sie ist zusammen mit [[Chinesische Sprachen|Chinesisch]] [[Amtssprache]] im Autonomen Gebiet Tibet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rund 3000 [[Monba]] sind eng mit den Tibetern verwandt, werden jedoch offiziell als eigene Nationalität klassifiziert und haben eine eigene Schriftsprache auf Grundlage des tibetischen Alphabets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gruppe von rund 150.000 Menschen, die von der chinesischen Regierung offiziell zur tibetischen Nationalität gerechnet wird, sind die Gyarongpa, d.&amp;amp;nbsp;h. „Leute des [[Gyarong]]“ (oder rGyarong, Jiarong). Sie leben in Nord-Sichuan und sprechen eine Sprache, die enger mit Qiang als mit Tibetisch verwandt ist. Wie manch andere den Tibetern kulturell nahestehende Volksgruppen am östlichen Rand des Hochlands von Tibet sind sie aus der Sicht der Lhasa-Tibeter ohnehin Tibeter, auch wenn die dortige Bevölkerung durchaus ihre eigene Sichtweise hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Höhenanpassung ==&lt;br /&gt;
Im [[Hochland von Tibet|Hochland]] lebende Tibeter besitzen häufig eine [[Gen]]variante, die dafür sorgt, dass die [[Hämoglobin]]-Konzentration im Blut mit zunehmend höher gelegener Wohnlage nicht steigt, sondern stagniert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Katrin Blawat|Titel=Leben in der Höhe: Blut der Berge|Sammelwerk=sueddeutsche.de|ISSN=0174-4917|Online=http://www.sueddeutsche.de/wissen/leben-in-der-hoehe-blut-der-berge-1.1891575|Abruf=2016-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig hat ihr Blut einen [[Stickstoffmonoxid]]gehalt, der den von Menschen, die auf [[Meeresspiegel]]niveau leben um das Zehnfache übersteigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Titel=Höhenluft: Als Highlander geboren|Sammelwerk=Frankfurter Allgemeine Zeitung|ISSN=0174-4909|Online=http://www.faz.net/aktuell/wissen/leben-gene/hoehenluft-als-highlander-geboren-11011806-p2.html|Abruf=2016-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das im Körper gebildete Gas sorgt unter anderem dafür, dass sich die Gefäße weiten. So fördert es indirekt die Sauerstoffaufnahme und vermindert Lungenhochdruck in Höhenlagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Tibeter haben zudem eine erhöhte Atemfrequenz, so dass sie – im Gegensatz zu Angehörigen [[Indigene Völker Südamerikas|indigener Völker Südamerikas]] – nicht an der [[Höhenkrankheit]] erkranken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Höhen-Gen: Urmenschen-Erbe gibt Tibetern Kraft |Sammelwerk=Spiegel Online |Datum=2014-07-03 |Online=https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/hoehen-gen-der-tibeter-stammt-von-denisova-menschen-sibiriens-a-978933.html |Abruf=2019-07-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die historische Religion der Tibeter ist [[Bön]].&amp;lt;ref&amp;gt;Van Schaik, Sam. &amp;#039;&amp;#039;Tibet: A History&amp;#039;&amp;#039;. Yale University Press 2011, pages 99-100.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Gegenwart bekennt sich jedoch die Mehrheit der Tibeter zum [[Buddhismus in Tibet|lamaistischen]] [[Buddhismus]], der sich teilweise [[Synkretismus|synkretistisch]] mit dem Bön vermischte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der [[Okkupation|Besetzung]] Tibets durch China im Jahre 1950 und noch danach bis etwa 1959 (Aufstand, Flucht des Dalai Lama) gehörten 10–15 Prozent der tibetischen Bevölkerung [[Kloster|Klöstergemeinschaften]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten der ursprünglich 6.000 buddhistischen Klöster Tibets wurden während der [[Kulturrevolution]] zwischen 1966 und 1976 zerstört, einige wenige inzwischen aber wieder aufgebaut und wiedereröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tibeter außerhalb Tibets ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Litang-ninos-c01-f.jpg|mini|Tibetische Kinder in Sichuan]]&lt;br /&gt;
Viele Tibeter leben als Selbständige, Angestellte oder auch als Schüler in chinesischen Städten in Chinas Osthälfte. Allein in [[Peking]] leben rund 2000 Tibeter, wie auch [[Lanzhou]], die Hauptstadt der nordwestchinesischen Provinz [[Gansu]], und [[Chengdu]], die Hauptstadt der chinesischen Provinz [[Sichuan]], einen beträchtlichen tibetischen Bevölkerungsanteil haben. Nichtoffiziellen Schätzungen zufolge liegt die Zahl der Tibeter, die in Chengdu leben, zwischen 10.000 und 100.000. Aufgrund des inzwischen wieder großen Zuspruchs des tibetischen Buddhismus auch unter Han-Chinesen lassen sich auch manche hohe Lamas in ost- und südchinesischen Städten wie [[Shanghai]], [[Hangzhou]] oder [[Shenzhen]] nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Schätzungen der [[Tibetische Exilregierung|tibetischen Exilregierung]] lebten im Jahre 2009 insgesamt ca. 128.000 Tibeter im Exil:&amp;lt;ref name=&amp;quot;government-0&amp;quot;&amp;gt;[http://tibet.net/about-cta/tibet-in-exile/ &amp;#039;&amp;#039;Tibet in Exile&amp;#039;&amp;#039;]. Demographic Survey of Tibetans in Exile 2009, Planning Commission of Central Tibetan Administration.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Tibeter im Exil&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Indien]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|85.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nepal]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|14.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kanada]] und [[Vereinigte Staaten|USA]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|7.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bhutan]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|1.600&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Schweiz]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|2.500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Republik China (Taiwan)]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|1.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|restliches [[Europa]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|640&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Australien]] und [[Neuseeland]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|220&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Skandinavien]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|110&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Japan]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|60&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Zeittafel Tibet}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Tibetan empire greatest extent 780s-790s CE, Tibetan Version.jpg|mini|Das tibetische Reich während seiner größten Ausdehnung.]]&lt;br /&gt;
Im 7. Jahrhundert wurde das tibetische Kaiserreich („[[Yarlung-Dynastie]]“) unter dem Tsenpo („Kaiser“) [[Songtsen Gampo]] gegründet, der sich durch eine geschickte Heiratspolitik Einfluss in z.&amp;amp;nbsp;T. [[Turkvölker|türkischen]] [[Zentralasien|zentralasiatischen]] Nachbarreichen sicherte. Dies könnte man als den Beginn der tibetischen [[Ethnogenese]], der Herausbildung des tibetischen Volkes, sehen. Unter Tsenpo [[Thrisong Detsen|Trisong Detsen]] im 8. Jahrhundert wurde die militärische Vorherrschaft über das ganze Hochland und damit eine Vereinigung verschiedener Völkerschaften unter der Yarlung-Herrschaft durchgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 marschierten [[Volksbefreiungsarmee|chinesische Truppen]] in Tibet ein. Die chinesische Staatspropaganda bezeichnete die [[Invasion (Militär)|Invasion]] und Besetzung Tibets als „Befreiung des tibetischen Volks vom [[Feudalismus]]“. 1959 folgte der anti-chinesische Aufstand ([[Tibetaufstand 1959|Tibetaufstand]]) in [[Lhasa]] für die Unabhängigkeit Tibets. Dieser wurde von der chinesischen Besatzungsarmee blutig niedergeschlagen. In der Folge gingen etwa 80.000 Tibeter mit dem [[Dalai Lama]] ins [[Exil]], vor allem nach Indien. China reagierte mit einer Politik der verbrannten Erde. Bis 1966 wurden mindestens 6000 Klöster und Tempel zerstört. Bauern und Nomaden wurden zum Leben in [[Volkskommune]]n gezwungen, tausende Tibeter starben in [[Arbeitslager]]n und in Folge von [[Hungersnot|Hungersnöten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1980er Jahren kam es zwar unter [[Deng Xiaoping]] zu einer Entspannung, doch zugleich setzte die Ausbeutung der [[Bodenschätze]] in der ökologisch sensiblen Hochlandregion ein. Durch die systematische Ansiedlung von Millionen Chinesen nimmt der Anteil der Tibeter in ihrem historischen Siedlungsgebiet kontinuierlich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die brutale Reaktion der Zentralregierung auf die Autonomieforderungen der Tibeter erklärt sich auch aus der Angst vor einem möglichen Ansteckungseffekt auf andere Minderheiten und einem Zerfall des Staates. Ethnisch-religiöse Konflikte sollen im Keim erstickt werden, bevor sie einen Flächenbrand auslösen. So ist es besonders in der von muslimischen [[Uiguren]] bewohnten autonomen Provinz [[Xinjiang]] seit 1990 immer wieder zu blutigen Unruhen gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt betonte der Dalai Lama noch, Tibet wolle überhaupt keine [[Sezession|Abspaltung]] von China, sondern nur mehr [[Autonomie]], um die eigene Identität besser wahren zu können. Doch auch dieses Ziel scheint laut dem Dalai Lama mehr denn je in weite Ferne gerückt zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rp-online.de/politik/ausland/fakten-zum-konflikt-zwischen-china-und-tibet_iid-23664667 Fakten zum Konflikt zwischen China und Tibet], bei rp-online.de.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Tibetische Literatur]]&lt;br /&gt;
* [[Vajrayana]]&lt;br /&gt;
* [[Nomade]]&lt;br /&gt;
* [[Fünf Tibeter]] (Übungen für Körper und Geist)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Andreas Gruschke: &amp;#039;&amp;#039;Wer sind die Tibeter?&amp;#039;&amp;#039; In: Wulf Köpke, Bernd Schmelz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Welt des Tibetischen Buddhismus&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen aus dem Museum für Völkerkunde Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge, Band 34). Hamburg 2005, S.&amp;amp;nbsp;171–221, ISBN 3-9809222-4-3.&lt;br /&gt;
* Andreas Gruschke: [http://freenet-homepage.de/gruschke.andreas/Ethnographie-Tibets.html &amp;#039;&amp;#039;Demographie und Ethnographie im Hochland von Tibet.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Rundschau,&amp;#039;&amp;#039; Band 49 (1997), Heft 5, S.&amp;amp;nbsp;279–286.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Tibetan people|Tibeter}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Tibeter}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4060037-3}}&lt;br /&gt;
* [http://www.tibetology.ac.cn/ Zentrum für Tibetologie der Volksrepublik China]&lt;br /&gt;
* [http://www.tibet.com/ Die Tibetische Exil-Verwaltung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4060037-3|LCCN=sh85135232|NDL=00572960|REMARK=Tibeterin {{GND|4418501-7}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnie in Tibet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnie in Sichuan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnie in Qinghai]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnie in Gansu]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnie in Yunnan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochland von Tibet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nomaden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Indigenes Volk in Asien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wetterwolke</name></author>
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