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	<title>Thurner Hof - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Thurner_Hof&amp;diff=89552&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2024-09-17T17:32:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt einen Gutshof in Köln. Zur archäologischen Fundstätte in Tirol siehe [[Thurnerhof]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Thurner-hof-fachwerkhaus.jpg|mini|Das Fachwerkhaus des Thurner Hofs, im Februar 2008]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Thurner Hof (Köln-Dellbrück) (01).jpg|mini|Thurner Hof, Ansicht von Nordwesten]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thurner Hof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein in [[Köln-Dellbrück]] gelegener Gutshof und ehemaliger Rittersitz, der aus dem Herrenhaus an der Südostecke, einer vierflügeligen Hofanlage und einem Eckturm (dem „Türmchen“) an der Nordwestecke besteht. Er befindet sich seit 1911 im Besitz der Stadt Köln. „Thurn“ ist eine althochdeutsche Form von [[Turm]] und verweist auf die Urform der [[Burg]] in Form einer [[Motte (Burg)|Motte]]. Der Name übertrug sich auch auf die zugehörige Siedlung, heute Teil von Köln-Dellbrück. Die Hofanlage ist im Osten und Süden von einem 7.200 m² großen Gartengelände umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Als ältester bekannter Besitzer gilt Heinrich von Thurn um 1150, der auch in Wichheim (heute Teil von [[Köln-Holweide]]) Güter besaß. Das Urbar des Kölner Benediktinerklosters [[St. Pantaleon (Köln)|St. Pantaleon]] erwähnt 1322 und 1324 die [[Thurner Mühle]], von der das Kloster Einkünfte bezog. Als nächster Besitzer belegt, allerdings erst 1423 erwähnt, ist eine Familie Hermann von Thurn (vamme Thurme). 1526 wird die Familie von [[Quadt]] zu [[Haus Buschfeld]] zum ersten Mal erwähnt. 1560 besaß Adolf [[Brambach (Adelsgeschlecht)|von Brambach]] (genannt wohl nach einem gleichnamigen Besitz im Gebiet von [[Overath]]) den Thurner Hof, der ihn seinem Schwager Hans von Hoven, genannt Pampus, verkaufte. 1590 kaufte dann Hans Ludwig [[Hatzfeld (Adelsgeschlecht)|von Hatzfeld]] den Hof. Adolf von Quadt zu Haus Buschfeld erwarb 1612 für seine Familie den Hof wieder zurück. Er besaß auch das Haus Iddelsfeld und war Bachgraf für den unteren Lauf der [[Strunde]]. Er ließ 1627 das heute noch erhaltene Hoftor mit dem [[Allianzwappen]] Quadt-Pallant errichten. 1750 starb der letzte direkte männliche Hofinhaber aus dieser Familie; seine Brüder waren hohe Geistliche im [[Bistum Trier]] und schieden deshalb als Erben aus. Sein Vetter, Franz [[Leyen (Adelsgeschlecht)|von der Leyen]] zu Hohengerold, übernahm jetzt den Thurner Hof und ließ ihn von einem Pächter Schnell bewirtschaften. Es folgte als Eigentümer nach zehn Jahren ein Kaufmann Schül(l)gen, für den wohl kurz nach 1819 das noch erhaltene Gedenkkreuz an der Strunde errichtet wurde. 1818 gelangte der Hof in den Besitz der Familie Neuhöffer. Es folgten noch mehrere Pächter und Eigentümer, darunter Carl Krein, bis das Anwesen 1911 von der Stadt Köln erworben wurde. Letzter Pächter und Bewirtschafter war die Familie Werres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Herrenhaus ==&lt;br /&gt;
Das ehemalige Herrenhaus wurde vermutlich im späten 16. Jahrhundert in seiner jetzigen Form in [[Fachwerkhaus|Fachwerkbau]] errichtet, wie schon Paul Clemen im 1901 erschienenen Kunstdenkmälerinventar des Landkreises Mülheim schrieb, der den Thurner Hof als einen von wenigen Profanbauten erwähnt. Ein nur teilweise eingetieftes, steingewölbtes Sockelgeschoss bildet das Fundament des Hauses. Dass es, wie vermutet, von einem Vorgängerbau stammt, ist eher unwahrscheinlich. Darüber erhebt sich, durch eine Freitreppe von Norden her erschlossen, der zweigeschossige Fachwerk-Ständerbau mit zweieinhalbgeschossigem, steilem, schiefergedeckten Satteldach in Nord-Süd-Ausrichtung des Firstes. Nach Westen wurde später ein Anbau angefügt, über den diese Dachseite heute abgeschleppt ist. Das Ständerwerk des Hauses ist ohne Diagonalstreben errichtet; die hohen Hauptgeschosse besitzen bzw. besaßen kreuzstockartige Fensteröffnungen. Dies alles entspricht einer Reihe großer bergischer Fachwerkhäuser des 16. und 17. Jahrhunderts, ist auf (heutigem) Kölner Stadtgebiet jedoch einmalig. Im unteren Geschoss wurde wohl im 18. Jahrhundert ein Saal mit größeren Fenstern und Stuckdekor eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ca. 1958/59 wurde das damals noch voll bewohnte Gebäude erstmals saniert.&amp;lt;ref&amp;gt;Hanna Adenauer: &amp;#039;&amp;#039;Bericht über die Tätigkeit der städtischen Denkmalpflege in Köln 1956–1959&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Rheinischen Denkmalpflege&amp;#039;&amp;#039;, Bd. XXII, 1959, S. 107–111; wieder abgedruckt in: Der Stadtkonservator (Hrsg.): Köln: 85 Jahre Denkmalschutz und Denkmalpflege 1912–1997, Stadtspuren – Denkmäler in Köln, Bd. 9.I, Köln 1998, S. 242–246, hier S. 245&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei wurden der Fassadenputz entfernt und die schadhaften Fachwerkfassaden erstmals ausgebessert; der Südgiebel wurde in erheblichem Maße erneuert. Das wohl damals erneuerte Schieferdach wurde dabei über den bis dahin ziegelgedeckten Anbau abgeschleppt. Von 1972 bis 1979 wurde das Haus erneut renoviert und umgebaut und dabei zur Außenstelle der Kölner Volkshochschule hergerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Hille Kunkel-Mühlschlegel: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflegerische Maßnahmen an Kölner Kleingehöften, Hofanlagen und Herrensitzen (1995)&amp;#039;&amp;#039;, in: Der Stadtkonservator (Hrsg.): Köln: 85 Jahre Denkmalschutz und Denkmalpflege 1912–1997, Stadtspuren – Denkmäler in Köln, Bd. 9.II, Köln 1998, S. 212–274, hier S. 256–257&amp;lt;/ref&amp;gt; Die schadhafte Fachwerkfassade wurde mit Kunststoff-Plomben ausgebessert. Im Obergeschoss der Ostfassade rekonstruierte man die ursprünglichen Kreuzstockfenster. Im Innern wurden marode Decken und Wände großflächig verkleidet. Dies sowie mangelnder Bauunterhalt (Schäden am Schieferdach) verursachten in den folgenden Jahrzehnten massive Bauschäden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ahlkohgasser-koeln-dellbrueck.jimdo.com/alles-%C3%BCber-den-thurner-hof/ |titel=Alles über den Thurner Hof |werk=ahlkohgasser-koeln-dellbrueck.jimdo.com |hrsg=Heimat-Verein Köln-Dellbrück e. V. Ahl Kohgasser |sprache=de-DE |abruf=2022-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von August 2010 bis 2017&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presse/win-win-fuer-koeln-wird-bis-ende-2019-fortgefuehrt |titel=„Win-Win für Köln“ wird bis Ende 2019 fortgeführt |sprache=de |abruf=2022-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde das Herrenhaus deshalb im Rahmen des Arbeitsmarkt- und Stadtverschönerungs-Projektes „Win-Win für Köln“ u.&amp;amp;nbsp;a. von der [[Jugendhilfe Köln]] saniert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-koeln.de/wirtschaft/arbeitsmarktfoerderung/sanierung-und-umbau-des-thurner-hofs |titel=Sanierung und Umbau des Thurner Hofs |sprache=de |abruf=2022-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stallungen ==&lt;br /&gt;
In den Wirtschaftsgebäuden des Thurner Hofes befinden sich Stallungen der &amp;#039;&amp;#039;Reitergemeinschaft Kornspringer Köln e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;, der auch das „Türmchen“ nutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kornspringer.com/verein/ |titel=Reitverein/Reitstall |sprache=de-DE |abruf=2022-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gartenanlage ==&lt;br /&gt;
Die Gartenanlage besteht aus Bauerngarten, ehemaligem Wehrgraben und einer [[Streuobstwiese]], auf der sich auch die [[Imkerei]] befindet. Der Garten und das Fachwerk-Herrenhaus aus dem 16. Jahrhundert bilden eine ästhetische Einheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gartengelände wird als Lehrgarten der [[Volkshochschule Köln]] genutzt und vom &amp;#039;&amp;#039;Arbeitskreis VHS-Biogarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://vhs-koeln.de/Veranstaltung/titel-Arbeitskreis+VHS-Biogarten/cmx630c6a6030644.html |titel=Arbeitskreis VHS-Biogarten |werk=Volkshochschule Köln |datum= |sprache=de |abruf=2023-08-04 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
auf ehrenamtlicher Basis gepflegt. Der Garten steht allen Besuchern offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Jahr am 1. Sonntag im Mai ist der Thurner Hof Veranstaltungsort der Kölner Pflanzentauschbörse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauerngarten ===&lt;br /&gt;
Der [[Bauerngarten]] ist das Kernstück der Gartenanlage. [[Gewöhnlicher Buchsbaum|Buchsbaumumfaßte]] Beete laufen auf einen alten Birnbaum zu, der in der Mitte des Bauerngartens steht.&lt;br /&gt;
In den Blumenbeeten werden „altmodische“ Blumen wie [[Küchenschelle]], [[Roter Fingerhut]], [[Pfingstrose]] und [[Akelei]] gezogen. Im März lassen sich [[Duftveilchen]] an den Wegen entdecken, denen wenig später die [[Wildes Stiefmütterchen|Wilden Stiefmütterchen]] folgen. Im Juni überragen [[Stockrose]]n alle anderen Blumen. Im Wildstaudenbeet blühen schon früh im Jahr die unauffälligen Wild[[tulpe]]n und die Küchenschelle, und im Sommer die leuchtend blaue [[Gemeine Ochsenzunge|Ochsenzunge]] und [[Sibirische Schwertlilie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Gemüsebeeten wachsen unter anderem aus der Mode gekommene Nutzpflanzen wie Gartenmelde, Rübstiel, [[Mangold]], [[Pastinake]], [[Topinambur]] und [[Dicke Bohne]]n. Der Gemüseanbau erfolgt aus Lehrgründen auf zwei unterschiedliche Weisen: Als [[Reihenmischkultur]] nach [[Gertrud Franck]], bei der Pflanzen in einer spezifischen Folge in eng beieinander stehenden Reihen gezogen werden und als traditionellere Beetmischkultur, bei der Stark-, Schwach- und Mittelzehrer nacheinander angebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in den [[Krautige Pflanze|Kräuterbeeten]] findet man Pflanzen, wie sie in einem Herrenhausgarten des 16. Jahrhunderts gepflegt wurden: [[Weinraute]], [[Echtes Mädesüss]], [[Myrrhenkerbel]] und [[Herzgespann]] findet man hier ebenso wie die [[Petersilie]], den [[Echter Lorbeer|Lorbeer]] und den in den letzten Jahren wieder populär gewordenen [[Bärlauch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wehrgraben ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Libelle.jpg|hochkant|mini|Große Pechlibelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wehrgraben ist das ökologische Herzstück des Gartens. Großzügig mit Landesmitteln unterstützt, sorgte hier ein Arbeitskreis der VHS Köln für die Wiederflutung des verbliebenen Teils des historischen Wehrgrabens. Aufgrund der unterschiedlichen Gewässertiefe, der abwechslungsreichen Lichtverhältnisse von tief schattig bis voll besonnt und der angrenzenden langen Trockenmauer konnte sich hier eine außergewöhnliche ökologische Vielfalt mit einer Vielzahl von [[Wasserpflanzen|Wasser-]] und [[Sumpfpflanzen]] entwickeln. Hier findet man unter Naturschutz stehende Pflanzen wie die [[Gelbe Teichrose]] und die [[Weiße Seerose]], auf deren Blättern im Sommer die [[Bachstelze]]n nach Insekten jagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alcedo atthis -England-8.jpg|mini|Eisvogel (Alcedo atthis)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr säumen gelbe [[Sumpfdotterblume]]n den Gewässerrand und im Sommer der rotviolette [[Blutweiderich]] sowie [[Igelkolben]], [[Fieberklee]] und [[Sumpf-Schwertlilie]]. Im März sieht man im Wasser den Laich der Grasfrösche, ab April auch den der Wasserfrösche. Der [[Eisvogel]], der in der Nähe brütet, hat hier einen Teil seines Jagdreviers. Häufig kann man ihn beobachten, wie er auf den über die Wasseroberfläche ragenden [[Weiden (Botanik)|Weidenzweigen]] nach Fischen Ausschau hält. Ebenfalls zu beobachten ist der [[Graureiher|Fischreiher]], für den die Teiche am Thurner Hof ebenfalls ideales Jagdrevier sind. Im Sommer brüten hier außerdem regelmäßig [[Stockente]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der unterschiedlichen Lebensräume findet man hier eine große Vielfalt unterschiedlicher [[Libellen]]arten. Sie lassen sich am besten von dem weit in die Teichfläche hinausragenden [[Steg (Brücke)|Steg]] beobachten, von dem man auch das [[Balz]]spiel der [[Moderlieschen]] und [[Stichlinge]] sehen kann. Gegenüber dem Teichsteg liegt eine lange Trockenmauer. Dort nisten [[Hummeln]] und [[Solitärbienen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Streuobstwiese ===&lt;br /&gt;
Die größte Fläche der Gartenanlage des Thurner Hofs nimmt die [[Streuobstwiese]] ein. Auch hier wird versucht, durch die Auswahl der Zuchtformen dem historischen Ambiente des alten Rittergutes gerecht zu werden. Hier wachsen mit dem [[Bohnapfel|Rheinischen Bohnapfel]] und dem [[Rheinischer Krummstiel|Rheinischen Krummstiel]] regionaltypische alte [[Apfelsorten]]. Ziel des Lehrgartens ist es jedoch auch, den Besuchern das ganze Spektrum der Obst-, Nuss- und Beerensorten zeigen zu können. Neben [[Zwetschge]]n findet man auch [[Aprikose]]n, [[Pfirsich]]e, [[Vogel-Kirsche|Kirsche]], einem [[Echte Walnuss|Walnussbaum]] und [[Gemeine Hasel|Haselnusssträuchern]] auch seltenere Sorten wie [[Mispel]]n und die sorbische [[Eberesche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Vogelarten finden in den Wild[[hecke]]n, die die Streuobstwiese umgeben, Nistgelegenheit. Der [[Stieglitz|Distelfink]] ist ebenso zu beobachten wie der [[Grünling (Vogel)|Grünling]]. Im Winter fällt gelegentlich eine größere Zahl von [[Schwanzmeise]]n ein, die in den Zweigen der alten Obstbäume herumturnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Imkerei ===&lt;br /&gt;
Auf der Streuobstwiese baute der Arbeitskreis Imkerei ein Bienenhaus.&lt;br /&gt;
Heute besteht der Bienenstand des Thurner Hofs aus max. 20 Völkern, von denen 7 durch die Teilnehmer der VHS-Kurse betreut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/58/17/N |EW=7/4/32/E |type=landmark |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Winand Breuer: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte Dellbrücks – Literaturbericht und Einzelstudien&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Rechtsrheinisches Köln, Jahrbuch für Geschichte und Landeskunde.&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 36, Köln 2011, S. 120–159, bes. S. 155–157.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://biogarten-thurnerhof.de/ Aktuelles aus dem Biogarten und Imkerei auf dem Thurner Hof] abgerufen am 11.&amp;amp;nbsp;Februar 2013&lt;br /&gt;
* [https://www.buergervereindellbrueck.de/aktuelles/thurner-hof/ Bürgerverein Köln-Dellbrück e.&amp;amp;nbsp;V. über den Thurner Hof] abgerufen am 19.&amp;amp;nbsp;Dezember 2012&lt;br /&gt;
* [https://ahlkohgasser-koeln-dellbrueck.jimdo.com/alles-%C3%BCber-den-thurner-hof/thurner-hof-geschichten-um-den-thurner-hof/ Ahl Kohgasser Köln-Dellbrück – Geschichten um den Thurner Hof] abgerufen am 19.&amp;amp;nbsp;Dezember 2012&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.bilderbuch-koeln.de/Fotos/dellbr%C3%BCck_thurner_hof_denkmal_konservator_95041|wayback=20160304094350|text=Bilderbuch-Köln}} abgerufen am 19.&amp;amp;nbsp;Dezember 2012&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-koeln.de/service/adressen/10054/index.html Volkshochschule Dellbrück Thurner Hof] abgerufen am 19.&amp;amp;nbsp;Dezember 2012&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.dellbrueck.de:80/themen/vereine/heimat-verein/das-kreuz-am-thurner-hof.html |text=Das Kreuz am Thurner Hof, dellbrück.de |wayback=20160322165812}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.stadt-koeln.de/5/volkshochschule/projekte/00099 |wayback=20140222125551 | text=&amp;#039;&amp;#039;Biogarten und Imkerei auf dem Thurner Hof.&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Güter, Rittergüter, Herrenhäuser, Burgen und Schlösser in der Stadt Köln}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dellbrück (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rittergut in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 16. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Urbaner Freiraum in Köln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauensemble in Köln]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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