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	<title>Thule-Gesellschaft - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Phi: Die letzte Textänderung von ~2025-31400-13 wurde verworfen und die Version 259019570 von Mirer wiederhergestellt. unbegründete Löschung</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-31400-13&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-31400-13&quot;&gt;~2025-31400-13&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/259019570&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/259019570&quot;&gt;259019570&lt;/a&gt; von Mirer wiederhergestellt. unbegründete Löschung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Thule-Gesellschaft.svg|mini|Gruppen-[[Symbol|Emblem]] der Thule-Gesellschaft mit einem Kreis und einem abgerundeten [[Hakenkreuz]].]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thule-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein politischer [[Geheimbund]], der gegen Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] im August 1918 in [[München]] von [[Rudolf von Sebottendorf]] gegründet wurde und in seiner stärksten Phase im Winter 1918/19 rund 1500 Mitglieder hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde nach der sagenhaften Insel [[Thule (Mythos)|Thule]] benannt, die weit im Norden gelegen haben soll. Die Thule-Gesellschaft war [[Völkische Bewegung|völkisch]]-[[Geschichte des Antisemitismus bis 1945|antisemitisch]] ausgerichtet. Sie bekämpfte die [[Novemberrevolution]] von 1918, den von [[Kurt Eisner]] ([[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]]) ausgerufenen &amp;#039;&amp;#039;[[Freistaat Bayern|Freien Volksstaat Bayern]]&amp;#039;&amp;#039; sowie die nachfolgende [[Münchner Räterepublik]], die sie als Ausfluss einer „[[Weltjudentum|jüdischen Weltverschwörung]]“ ansah. Nach 1919 verlor sie schnell an Bedeutung und löste sich 1925 auf. In jüngerer Zeit ist sie Anknüpfungspunkt vielfältiger [[Verschwörungstheorie]]n und [[Fiktion]]en.[[Datei:Thule-Gesellschaft.jpg|mini|Emblem im Jahr 1919]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründung ===&lt;br /&gt;
Die Gesellschaft ging auf den 1912 gegründeten antisemitischen [[Germanenorden]] zurück, der sich 1916 gespalten hatte. Anfang 1918 sammelte der Abenteurer und [[Okkultismus|Okkultist]] [[Rudolf von Sebottendorf]], der 1913 nach längerem Aufenthalt im [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reich]] nach Deutschland zurückgekehrt war und reich geheiratet hatte, die verbliebenen bayerischen Anhänger des Ordens in München. Dabei bediente er sich eines scheinbar okkultistischen Rahmens und der altgermanischen Anspielung im Namen, um die eigentlichen Ziele zu kaschieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pomplun597&amp;quot;&amp;gt;Jan Philipp Pomplun: &amp;#039;&amp;#039;Thule-Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolfgang Benz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch des Antisemitismus]]. Band 5: Organisationen.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter Saur, Berlin 2012, ISBN 978-3-11-027878-1, S. 597 (abgerufen über [[Verlag Walter de Gruyter|De Gruyter]] Online).&amp;lt;/ref&amp;gt; Dass der Germanenorden im Hintergrund stand, sollte nicht deutlich werden.&amp;lt;ref&amp;gt; Nicholas Goodrick-Clarke: &amp;#039;&amp;#039;Die okkulten Wurzeln des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Neuausgabe, Marix, Wiesbaden 2004, S. 128.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 17./18. August 1918 wurde der neue Geheimbund mit der Bezeichnung „Thule Gesellschaft, Orden für deutsche Art“ offiziell gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Piper44f&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Piper]]: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Rosenberg&amp;#039;&amp;#039;. Hitlers Chefideologe. München 2005, ISBN 3-89667-148-0, S. 44 f. und 46 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 3. August 1919 wurde er unter dem Namen „Thule-Gesellschaft zur Erforschung deutscher Geschichte und Förderung deutscher Art e.&amp;amp;nbsp;V., Sitz München“ ins [[Vereinsregister]] eingetragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pomplun597&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Versammlungsort war von 1919 bis 1924 das Münchener [[Luxushotel]] [[Hotel Vier Jahreszeiten (München)|„Vier Jahreszeiten“]]. Im Winter 1918/19 hatte die Thule-Gesellschaft etwa 1.500 Mitglieder, davon 250 in München.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pomplun597&amp;quot; /&amp;gt; Es handelte sich überwiegend um Akademiker, Aristokraten und Geschäftsleute.&amp;lt;ref name=GC132&amp;gt;Nicholas Goodrick-Clarke: &amp;#039;&amp;#039;Die okkulten Wurzeln des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Neuausgabe, Marix, Wiesbaden 2004, S. 132.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Emblem der Gesellschaft wurde ein [[Swastika|Hakenkreuz]] mit Strahlenkranz hinter einem blanken Schwert gewählt, als [[Wahlspruch|Mottos]] galten „Halte dein Blut rein“ und „Bedenke, dass du ein Deutscher bist“, die Grußformel der Mitglieder untereinander war „Heil und Sieg“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pomplun597&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitglieder der Gesellschaft mussten das sogenannte „Blutbekenntnis“ unterzeichnen, das folgenden Wortlaut hatte: „Unterzeichner versichert nach bestem Wissen und Gewissen, daß in seinen und seiner Frau Adern kein jüdisches oder farbiges Blut fließe und daß sich unter den Vorfahren auch keine Angehörigen der farbigen Rassen befinden.“&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf von Sebottendorff: &amp;#039;&amp;#039;Bevor Hitler kam&amp;#039;&amp;#039;, 1933, Seite 42.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktivitäten ===&lt;br /&gt;
Die Gesellschaft entfaltete eine massive, vor allem antisemitisch geprägte Propagandatätigkeit, indem sie „den“ Juden als „Todfeind des deutschen Volkes“ bezeichnete und die teilweise wirren und unruhigen Zustände der [[Räterepublik#Deutschland (ab 1918)|Rätezeit]] als angebliche Beweise einer „jüdischen Weltverschwörung“ vorbrachte, die es zu bekämpfen gelte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Ulrich Thamer]]: &amp;#039;&amp;#039;Verführung und Gewalt. Deutschland 1933-1945&amp;#039;&amp;#039;. Siedler, Berlin 1994, S. 59  (hier das Zitat); [[Joachim Fest]]: &amp;#039;&amp;#039;Hitler, eine Biographie&amp;#039;&amp;#039;, Zweites Buch: &amp;#039;&amp;#039;Der Weg in die Politik&amp;#039;&amp;#039;, Lizenzausgabe des Spiegel-Verlags, Hamburg 2007, S. 196.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ziel der Thule-Gesellschaft war die Errichtung einer [[Diktatur]] und die Vertreibung aller [[Geschichte der Juden in Deutschland|Juden aus Deutschland]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pomplun597&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Publikationsorgan war der &amp;#039;&amp;#039;Münchener Beobachter&amp;#039;&amp;#039;, der durch finanzielle Unterstützung von Seiten [[Käthe Bierbaumer]]s gekauft werden konnte. 1920 wurde das Blatt von der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei]] (NSDAP) übernommen und in &amp;#039;&amp;#039;[[Völkischer Beobachter]]&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&amp;lt;ref name=gilb&amp;gt;Hermann Gilbhard: [https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Artikel_44318 Thule-Gesellschaft], abgerufen am 2. Juli 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben versuchte Sebottendorf [[Ariosophie|ariosophischen]] Lehren in der Gesellschaft Geltung zu verschaffen. Er ließ sie in seine Reden einfließen, und es wurden Studienkreise zu diesbezüglichen Themen wie nordische Kultur und [[Heraldik]] eingerichtet.&amp;lt;ref name=GC132 /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Ausrufung des &amp;#039;&amp;#039;Freien Volksstaates Bayern&amp;#039;&amp;#039; am 8. November 1918 durch Kurt Eisner, den die Gegner der Revolution als Landesverräter, Zerstörer bayrischer Traditionen und nicht zuletzt als angeblich aus [[Galizien]] zugewanderten Juden diffamierten,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Benz]]: &amp;#039;&amp;#039;Eisner, Kurt&amp;#039;&amp;#039;. In: Derselbe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch des Antisemitismus]]. Bd. 2: Personen&amp;#039;&amp;#039;. De Gruyter Saur, Berlin 2009, ISBN 978-3-598-44159-2, S. 202 f. (abgerufen über [[Verlag Walter de Gruyter|De Gruyter]] Online).&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde der &amp;#039;&amp;#039;Kampfbund Thule&amp;#039;&amp;#039; als militärischer Arm der Thule-Gesellschaft gegründet. Dieser beteiligte sich im Dezember 1918 an den Vorbereitungen eines [[Staatsstreich]]s, an einem Versuch, Ministerpräsident Eisner zu entführen, und an verschiedenen Gewalttaten.&amp;lt;ref name=gilb /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pomplun598&amp;quot;&amp;gt;Jan Philipp Pomplun: &amp;#039;&amp;#039;Thule-Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: Wolfgang Benz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Antisemitismus. Band 5: Organisationen.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter Saur, Berlin 2012, ISBN 978-3-11-027878-1, S. 598 (abgerufen über [[Verlag Walter de Gruyter|De Gruyter]] Online).&amp;lt;/ref&amp;gt; An der Ermordung Eisners am 21. Februar 1919 war die Thule-Gesellschaft indirekt beteiligt: Der Mörder [[Anton Graf von Arco auf Valley]] war zuvor zeitweilig Mitglied der Gesellschaft gewesen. Er wurde wegen seiner halbjüdischen Mutter ausgeschlossen&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Gilbhard: &amp;#039;&amp;#039;Die Thule-Gesellschaft. Vom okkulten Mummenschanz zum Hakenkreuz.&amp;#039;&amp;#039; Kiessling Verlag, München 1994, ISBN 3-930423-00-6.&amp;lt;/ref&amp;gt; und wollte durch den Mord an Eisner seine nationale Gesinnung beweisen.&amp;lt;ref&amp;gt;Nicholas Goodrick-Clarke: &amp;#039;&amp;#039;Die okkulten Wurzeln des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Neuausgabe, Marix, Wiesbaden 2004, S. 131.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1919 war der Thule-Aktivist [[Karl Harrer]], ein Sportjournalist des &amp;#039;&amp;#039;Münchner Beobachters&amp;#039;&amp;#039;, an der Gründung der [[Deutsche Arbeiterpartei|Deutschen Arbeiterpartei]] beteiligt, deren Vorsitzender er wurde. Sie wurde 1920 in NSDAP umbenannt.&amp;lt;ref name=gilb /&amp;gt; Harrer war jedoch schon zuvor mit [[Adolf Hitler]] in Konflikt geraten und verließ die DAP.&amp;lt;ref&amp;gt;Nicholas Goodrick-Clarke: &amp;#039;&amp;#039;Die okkulten Wurzeln des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Neuausgabe, Marix, Wiesbaden 2004, S. 133.&amp;lt;/ref&amp;gt; Etliche Personen, die später in der NSDAP Bedeutung erlangten, wurden als „Gäste“ der Thule-Gesellschaft registriert, darunter [[Alfred Rosenberg]], [[Rudolf Heß]] und [[Hans Frank]]. Hitler selbst war nie Mitglied der Thule-Gesellschaft.&amp;lt;ref name=GC132 /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Marco Frenschkowski]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Geheimbünde. Eine kulturgeschichtliche Analyse&amp;#039;&amp;#039;. Marix, Wiesbaden 2007. S. 168.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch gegen die im April 1919 ausgerufene [[Münchner Räterepublik]] wurde die Thule-Gesellschaft aktiv.&amp;lt;ref name=gilb /&amp;gt; Thule-Aktivisten unterwanderten die Münchner [[Rote Armee (Bayern)|Rote Armee]] und die [[Kommunistische Partei Deutschlands|Kommunistische Partei]] und sammelten Informationen. Dabei konnten sie sich als angebliche Eisenbahnbeamte dieses Verkehrsmittels bedienen, da der Thule-Vorsitzende [[Friedrich Knauf]] als Bahninspektor ihnen entsprechende Ausweise besorgte.&amp;lt;ref name=gilb /&amp;gt; Die gewonnenen Informationen wurden an die nach [[Bamberg]] ausgewichene [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]-geführte Regierung weitergeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Räteherrschaft in München bot Sebottendorff in den von ihm angemieteten Räumen im Hotel „Vier Jahreszeiten“ völkisch ausgerichteten Organisationen, die ihre bisherigen Räumlichkeiten verloren hatten, Unterschlupf. Dazu gehörten die [[Nationalliberale Partei]], der [[Alldeutscher Verband|Alldeutsche Verband]],&amp;lt;ref name=GC132 /&amp;gt; der [[Deutscher Wehrverein|Deutsche Wehrverein]] und der [[Deutschnationaler Handlungsgehilfen-Verband|Deutschnationale Handlungsgehilfen-Verband]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pomplun597&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. April 1919 wurde das Hotel „Vier Jahreszeiten“ als Sitz der Thule-Gesellschaft von der räterepublikanischen Militärpolizei gestürmt, und etwa 20 Personen wurden festgenommen.&amp;lt;ref name=gilb /&amp;gt; Am 30. April wurden sieben in der Gewalt der Militärpolizei befindliche Thule-Mitglieder, darunter Prinz [[Gustav Franz Maria von Thurn und Taxis]] und drei weitere Adlige, im [[Luitpold-Gymnasium (München, bis 1918)|Luitpold-Gymnasium]] erschossen. Als „[[Geiselmord im Luitpold-Gymnasium]]“ erregte dies internationales Aufsehen und löste in München Entsetzen bei der bis dahin ruhig gebliebenen Bevölkerung aus. In den folgenden Tagen des 1.–3. Mai wurde die Räterepublik durch den Einmarsch der Reichswehr und konterrevolutionärer [[Freikorps]] niedergeschlagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Nicholas Goodrick-Clarke: &amp;#039;&amp;#039;Die okkulten Wurzeln des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Neuausgabe, Marix, Wiesbaden 2004, S. 131 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bedeutung der Thule-Gesellschaft schreibt der Historiker [[Nicholas Goodrick-Clarke]]:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Aufgrund ihrer Propaganda und ihrer konterrevolutionären Tätigkeit, aber auch wegen des Märtyrertodes der Geiseln spielten die ‚Thule-Gesellschaft‘ und der ‚Germanenorden‘ eine bedeutende Rolle beim Entstehen einer aufgeheizten und emotionsgeladenen Atmosphäre, in der extreme Bewegungen wie der [[Nationalsozialismus]] gedeihen konnten.|ref=&amp;lt;ref name=GC132 /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösung ===&lt;br /&gt;
Nach dem gewaltsamen Ende der Münchner Räterepublik zerfiel die Thule-Gesellschaft und verlor ihre Bedeutung in der völkischen Bewegung.&amp;lt;ref name=gilb /&amp;gt; Sebottendorff, der die konterrevolutionären Aktivitäten der Gesellschaft organisiert hatte, wurde dafür verantwortlich gemacht, dass die Mitgliederlisten in die Hände der Militärpolizei gelangt waren, und zog sich aus der Gesellschaft zurück.&amp;lt;ref name=GC134&amp;gt;Nicholas Goodrick-Clarke: &amp;#039;&amp;#039;Die okkulten Wurzeln des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Neuausgabe, Marix, Wiesbaden 2004, S. 134.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten Jahren hatte die Gesellschaft etwa 200 Mitglieder. Da schließlich weniger als 20 Mitglieder übrig blieben, die sich zu Gedenksitzungen versammelten,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Piper44f&amp;quot; /&amp;gt; wurde sie um 1925 aufgrund mangelnder Unterstützung aufgelöst.&amp;lt;ref name=GC189&amp;gt;Nicholas Goodrick-Clarke: &amp;#039;&amp;#039;Die okkulten Wurzeln des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Neuausgabe, Marix, Wiesbaden 2004, S. 189.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1932 wurde sie aus dem Vereinsregister gelöscht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pomplun598&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab mehrere erfolglose Neugründungs-Versuche,&amp;lt;ref name=gilb /&amp;gt; zuletzt 1933 durch Sebottendorf, der sich zudem mit seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Bevor Hitler kam&amp;#039;&amp;#039; (1933)&amp;lt;ref&amp;gt;ISBN 3-9807552-1-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; als Vorläufer des Nationalsozialismus anzupreisen versuchte. Das stieß allerdings auf den Widerstand des nationalsozialistischen Regimes, und Anfang 1934 wurde er kurzzeitig inhaftiert und dann aus Deutschland abgeschoben.&amp;lt;ref name=GC134 /&amp;gt;&amp;lt;ref name=gilb /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Hakenkreuz und „Sieg Heil“ ===&lt;br /&gt;
Die Verwendung des Hakenkreuzes als Symbol der NSDAP geht auf einen Vorschlag [[Friedrich Krohn]]s zurück, der neben der NSDAP auch dem Germanenorden und der Thule-Gesellschaft angehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;Nicholas Goodrick-Clarke: &amp;#039;&amp;#039;Die okkulten Wurzeln des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Neuausgabe, Marix, Wiesbaden 2004, S. 133 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Entgegen Krohns Vorschlag setzte Hitler jedoch durch, dass das Symbol in umgekehrter Drehrichtung verwendet wurde. Beide Varianten waren damals in völkischen Kreisen gebräuchlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Hypothese besagt, dass der Gruß der Thule-Gesellschaft „Heil und Sieg“ später zum „Sieg Heil“ des [[Hitlergruß]]es wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Gilbhard: &amp;#039;&amp;#039;Die Thule-Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Kiessling, München 1994, S.&amp;amp;nbsp;54.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mythen und Spekulationen ===&lt;br /&gt;
In der Nachkriegszeit wurde die Thule-Gesellschaft zum Gegenstand vieler, teils abenteuerlicher [[Mythos|Mythen]] und Spekulationen, die zum Teil auf Sebottendorfs Memoiren zurückgehen, in denen er den Anteil der Thule-Gesellschaft an der Entstehung der NSDAP stark übertrieben hatte. In ihrem Buch &amp;#039;&amp;#039;Le matin des magiciens&amp;#039;&amp;#039; (1960, deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Aufbruch ins dritte Jahrtausend&amp;#039;&amp;#039;, 1962) behaupteten [[Louis Pauwels]] und [[Jacques Bergier]], dass zwei angebliche Mitglieder der Thule-Gesellschaft, [[Dietrich Eckart]] und [[Karl Haushofer]], in den frühen 1920er Jahren Einfluss auf Hitler erlangt hätten, indem sie ihm Kenntnisse über okkulte Kräfte übermittelten, welche ihnen unter anderem durch die Thule-Gesellschaft zugänglich geworden seien.&amp;lt;ref&amp;gt;Nicholas Goodrick-Clarke: &amp;#039;&amp;#039;Die okkulten Wurzeln des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Neuausgabe, Marix, Wiesbaden 2004, S. 188 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Gesellschaft sei der „[[Magie|magische]] Mittelpunkt der NS-Bewegung“ und im Geheimen die eigentlich lenkende Kraft des [[Drittes Reich|Dritten Reiches]] gewesen. Auch [[Alfred Rosenberg]], einer der führenden [[Ideologie|Ideologen]] der NSDAP, wurde in diesem Zusammenhang genannt. Tatsächlich war Eckart ein bedeutender Mentor Hitlers in dessen Anfangszeit als Parteiführer, indem er ihn in die „bessere Gesellschaft“ einführte, und auch dem [[Geographie|Geographen]] Haushofer wird in der seriösen Literatur ein Einfluss auf Hitler zugeschrieben, allerdings nur auf [[Geopolitik|geopolitischem]] Gebiet („[[Lebensraum im Osten]]“). Es gibt jedoch keinerlei Belege dafür, dass Haushofer irgendetwas mit der Thule-Gesellschaft zu tun hatte, und auch Eckart und Rosenberg waren keine Mitglieder, sondern wurden lediglich als deren Gäste bei gewissen Veranstaltungen registriert. Ebenso gibt es für das behauptete Fortbestehen der Gesellschaft im Dritten Reich und für angebliche okkulte Aktivitäten keine Indizien. Die diesbezüglichen Darstellungen von Pauwels und Bergier werden daher sämtlich als rein fiktiv betrachtet.&amp;lt;ref name=GC189 /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den zahlreichen weiteren Ausgestaltungen dieser Fiktion gehört ein 1964 von Dietrich Bronder publiziertes Buch, das denselben Titel trägt wie Sebottendorfs Buch von 1933, &amp;#039;&amp;#039;Bevor Hitler kam&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;ISBN 3-85800-002-7&amp;lt;/ref&amp;gt; Darin behauptet Bronder, die Thule-Gesellschaft habe Kontakte zu geheimen Klosterorden in [[Tibet]] gepflegt, und die vom „[[SS-Ahnenerbe]]“ finanzierte [[Deutsche Tibet-Expedition 1938/39]] sei unternommen worden, um eine Radioverbindung zu den dortigen [[Lama (Buddhismus)|Lamas]] herzustellen. Bronder ergänzte seinen pseudohistorischen Bericht durch eine gefälschte Mitgliederliste der Thule-Gesellschaft, auf der u.&amp;amp;nbsp;a. Hitler und [[Benito Mussolini]] aufgeführt waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Nicholas Goodrick-Clarke: &amp;#039;&amp;#039;Die okkulten Wurzeln des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Neuausgabe, Marix, Wiesbaden 2004, S. 189 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vielfältigen Schilderungen angeblicher okkulter Aktivitäten der Thule-Gesellschaft reichten bis zu der Behauptung, man habe dort [[Satanismus|satanistische]] Praktiken gepflegt. So schrieb [[Trevor Ravenscroft]] in &amp;#039;&amp;#039;The Spear of Destiny&amp;#039;&amp;#039; (1972, deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Der Speer des Schicksals&amp;#039;&amp;#039;, 1974), bei derartigen [[Ritual]]en seien Juden und Kommunisten [[Menschenopfer|geopfert]] worden, und Eckart und Haushofer hätten Hitler in diese Praktiken eingeweiht und ihn so zu einem Werkzeug des Bösen gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;Nicholas Goodrick-Clarke: &amp;#039;&amp;#039;Die okkulten Wurzeln des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Neuausgabe, Marix, Wiesbaden 2004, S. 191.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wirklichkeit war die Thule-Gesellschaft eine rein weltliche, politische Kampforganisation,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Thomas Hakl|H. T. Hakl]]: &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialismus und Okkultismus&amp;#039;&amp;#039;. In: Nicholas Goodrick-Clarke: &amp;#039;&amp;#039;Die okkulten Wurzeln des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Neuausgabe, Marix, Wiesbaden 2004, S. 201.&amp;lt;/ref&amp;gt; okkulte oder [[Esoterik|esoterische]] Rituale wurden nicht praktiziert. Insofern gilt es in der Geschichtswissenschaft als „Trugschluss“, anzunehmen, „der [[Nationalsozialismus]] hätte sich hauptsächlich in einem Dunstkreis des Okkultismus entwickelt“.&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Philipp Pomplun: &amp;#039;&amp;#039;Thule-Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: Wolfgang Benz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Antisemitismus. Band 5: Organisationen.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter Saur, Berlin 2012, ISBN 978-3-11-027878-1, S. 599 (abgerufen über [[Verlag Walter de Gruyter|De Gruyter]] Online).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Thule“ im Rechtsextremismus ===&lt;br /&gt;
Einige jüngere [[Rechtsextremismus|rechtsextreme]] Gruppierungen nahmen Bezug auf die Thule-Gesellschaft und übernahmen den „Thule“-Namen, so das [[Thule-Netz]] in den 1990er Jahren. Auf die Thule-Gesellschaft rekurriert auch das rechtsextreme [[Thule-Seminar]], das 1980 gegründet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Martina Kirfel, Walter Oswalt: &amp;#039;&amp;#039;Die Rückkehr der Führer&amp;#039;&amp;#039;. Europaverlag 1991, S. 193.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Populärkultur ===&lt;br /&gt;
;Literatur&lt;br /&gt;
* Der Roman &amp;#039;&amp;#039;Das Buch der Lügen&amp;#039;&amp;#039; von [[Brad Meltzer]] beschreibt die Thule-Gesellschaft als okkulte Führerschaft, die sich unter dem Deckmantel des Nationalsozialismus dem Erforschen der Geheimnisse und Ursprünge des Universums sowie einer vergangenen übermächtigen germanischen Rasse verschrieben hat.&lt;br /&gt;
* Im &amp;#039;&amp;#039;Witchlight&amp;#039;&amp;#039;-Zyklus von [[Marion Zimmer Bradley]] überlebt die Thule-Gesellschaft das Dritte Reich und nimmt unter Leitung ihres magisch begabten Anführers Toller Hassloch aus dem Verborgenen Einfluss auf historische Ereignisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Film und Fernsehen&lt;br /&gt;
* In der Comicverfilmung &amp;#039;&amp;#039;[[Hellboy (Film)|Hellboy]]&amp;#039;&amp;#039; holt die Thule-Gesellschaft 1944 einen Dämon aus einer [[Parallelwelt]], um den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zu gewinnen.&lt;br /&gt;
* Im Horrorfilm &amp;#039;&amp;#039;[[The Nameless]]&amp;#039;&amp;#039; geht die namensgebende Sekte aus dem Gedankengut der Gesellschaft von Thule hervor.&lt;br /&gt;
* Im Anime &amp;#039;&amp;#039;[[Fullmetal Alchemist – Der Film: Der Eroberer von Shamballa]]&amp;#039;&amp;#039; versucht die Thule-Gesellschaft ebenfalls ein Tor zu einer Parallelwelt zu erstellen.&lt;br /&gt;
* In der US-amerikanischen Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Supernatural]]&amp;#039;&amp;#039; ist die Thule-Gesellschaft eine Sekte von Nazi-[[Totenbeschwörung|Nekromanten]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Supernatural&amp;#039;&amp;#039;, Staffel 8, Folge 13 (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Everybody Hates Hitler&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spiele&lt;br /&gt;
* Im Videospiel &amp;#039;&amp;#039;[[Clive Barker’s Jericho]]&amp;#039;&amp;#039; versucht die Thule-Gesellschaft im Handlungsverlauf, mit okkulten Methoden die Welt zu vernichten.&lt;br /&gt;
* Im Videospiel &amp;#039;&amp;#039;[[BloodRayne]]&amp;#039;&amp;#039; ist ein Endgegner ein Thule-Hohepriester.&lt;br /&gt;
* Im Videospiel &amp;#039;&amp;#039;[[Lost Horizon (Computerspiel)|Lost Horizon]]&amp;#039;&amp;#039; ist die Thule-Gesellschaft an der Jagd nach einem Artefakt in [[Tibet]] im Jahr 1936 beteiligt.&lt;br /&gt;
* In den Videospielen der &amp;#039;&amp;#039;[[Wolfenstein (Computerspiel)|Wolfenstein]]&amp;#039;&amp;#039;-Reihe öffnet die Thule-Gesellschaft ebenfalls ein Tor zu einer [[Parallelwelt]] bzw. nutzt die mysteriösen Kräfte dieser Welt zum Bau von Waffen.&lt;br /&gt;
* Im Rollenspiel &amp;#039;&amp;#039;[[Hollow Earth Expedition]]&amp;#039;&amp;#039; ist die Thule-Gesellschaft eine treibende Kraft für die wissenschaftliche Erforschung der [[Theorie der hohlen Erde|Hohlwelt]] durch das Dritte Reich.&lt;br /&gt;
* Im Point-and-Click-Adventure [[Dracula-Reihe|Dracula 3: Der Pfad des Drachen]] arbeiten Mitglieder der Thule-Gesellschaft darauf hin, Vampire zu werden, um einen Kriegsvorteil zu erringen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dracula-Reihe]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hermann Gilbhard: &amp;#039;&amp;#039;Die Thule-Gesellschaft. Vom okkulten Mummenschanz zum Hakenkreuz.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Clemens Kiessling, München, 2. überarbeitete Auflage 2015, ISBN 978-3-930423-03-3.&lt;br /&gt;
* [[Frank Jacob (Historiker)|Frank Jacob]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Thule-Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Uni-Edition, Berlin 2010, ISBN 978-3-942171-00-7.&lt;br /&gt;
* Jan Philipp Pomplun: &amp;#039;&amp;#039;Thule-Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolfgang Benz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch des Antisemitismus]].&amp;#039;&amp;#039; Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Organisationen.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter Saur, Berlin 2012, ISBN 978-3-11-027878-1, S.&amp;amp;nbsp;596–599 (abgerufen über [[Verlag Walter de Gruyter|De Gruyter]] Online).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Hermann Gilbhard |url=https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Thule-Gesellschaft,_1918-1933 |titel=Thule-Gesellschaft, 1918–1933 |werk=[[Historisches Lexikon Bayerns]] |datum=2006-07-17 |zugriff=2018-08-30 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Regina Zoller |url=https://www.relinfo.ch/thule/info.html |titel=Nationalsozialismus und Okkultismus? Die Thule-Gesellschaft |werk=[[Evangelische Informationsstelle: Kirchen – Sekten – Religionen|relinfo.ch]] |datum=1994-05 |zugriff=2018-08-30 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Sven Crefeld |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/antisemitische-thule-gesellschaft-geistige-wegbereiter-der.976.de.html?dram:article_id=426710 |titel=Antisemitische Thule-Gesellschaft – Geistige Wegbereiter der Nazis |werk=[[Deutschlandfunk Kultur|Deutschlandfunk-Kultur]]-Sendung „Zeitfragen“ |datum=2018-08-29 |format=auch als [https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2018/08/29/1918_gegruendet_die_reaktionaere_thule_geselschaft_drk_20180829_1905_793adc06.mp3 mp4-Datei], 8,7&amp;amp;nbsp;MB, 9:24 Minuten |zugriff=2018-08-30 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=5289334-0|LCCN=n95028354|VIAF=152152766}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Völkische Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalsozialismus (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Verein (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1918]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:München in der Weimarer Republik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phi</name></author>
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