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	<title>Thorwald Proll - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T15:17:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Thorwald_Proll&amp;diff=333251&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CamelBot: Bot: linkfix: taz.de; siehe user:CamelBot.</title>
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		<updated>2026-04-25T05:27:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: linkfix: taz.de; siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:CamelBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:CamelBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;user:CamelBot&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thorwald Proll&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Juli]] [[1941]] in [[Kassel]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Lyrik]]er, [[Schriftsteller]], Lektor und [[Buchhändler]]. Er war als Aktivist der [[Außerparlamentarische Opposition|Außerparlamentarischen Opposition]] unter anderem an den [[Kaufhaus-Brandstiftungen am 2. April 1968]] beteiligt und wurde zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeit bei der APO ==&lt;br /&gt;
Thorwald Proll ist der Sohn des Kasseler Architekten [[Konrad Proll]] und der Lehrerin Hildegard Proll geborene Möller. Seine jüngere Schwester [[Astrid Proll]] ist die Mitbegründerin der [[Rote Armee Fraktion]]. Er studierte [[Germanistik]] in [[Marburg (Lahn)|Marburg]]. Proll war anfangs beeindruckt von [[Georg Büchner]] und wurde zum Sympathisanten der Berliner [[Kommune 1]]. In der Wohnung von [[Peter Homann]] traf er 1967 erstmals [[Andreas Baader]] und [[Gudrun Ensslin]]. Er war an verschiedenen Aktionen der außerparlamentarischen Opposition beteiligt mit dem Ziel, „Autoritäten und die Staatsgewalt zu verunsichern“.&amp;lt;ref&amp;gt;Sara Hakemi: &amp;#039;&amp;#039;Anschlag und Spektakel: Flugblätter der Kommune I, Erklärungen von Ensslin/Baader und der frühen RAF.&amp;#039;&amp;#039; Posth Verlag, 2008, S. 106–108.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei einer Demonstration in Berlin lernte er [[Yaak Karsunke]] kennen. Mit Baader, Ensslin und [[Horst Söhnlein]] legte er am 2. April 1968 Brände in den Kaufhäusern [[M. Schneider]] und Kaufhof in [[Frankfurt am Main]], um gegen den [[Vietnamkrieg]] zu protestieren. Alle Täter wurden schnell gefasst. Die vier Angeklagten wurden wegen [[Brandstiftung]] zu drei Jahren Freiheitsstrafe verurteilt,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Frankfurter Brandstifter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 45, 1968 ([https://www.zeit.de/2006/09/II__1968_45_nettelbeck_prozess/komplettansicht zeit.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt; nach 14 Monaten jedoch bis zur Entscheidung über eine mögliche [[Revision (Recht)|Revision]], bewirkt durch [[Horst Mahler]], auf freien Fuß gesetzt. In dieser Zeit lebte er mit Andreas Baader, Gudrun Ensslin und [[Matthias Beltz]] bei der Frankfurter Rechtsanwältin [[Inge Hornischer]]. Beeinflusst von [[Herbert Marcuse]]s &amp;#039;&amp;#039;Randgruppentheorie&amp;#039;&amp;#039; demonstrierte er mit Gudrun Ensslin und Andreas Baader gegen die Verhältnisse in [[Nordhessen|nordhessischen]] [[Heimerziehung|Jugendheimen]] (Fürsorge), wie dem [[Kloster Breitenau]].&lt;br /&gt;
Der Revision wurde im November 1969 nicht stattgegeben. Proll, Baader und Ensslin setzten sich darauf nach [[Frankreich]] ab, Söhnlein trat seine Strafe an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flüchtigen fanden in der [[Paris]]er Wohnung von [[Régis Debray]], der in [[Bolivien]] [[Che Guevara]] aufsuchte, Unterschlupf. Nachdem Thorwald Prolls Schwester, [[Astrid Proll]], zu dem Trio gestoßen war, wandte er sich im Dezember 1969 von der Gruppe ab und verließ Paris in Richtung [[England]]. Am 21. November 1970 stellte er sich in Begleitung von Rechtsanwalt [[Klaus Eschen]] bei der Staatsanwaltschaft [[Berlin-Moabit]]. Seine Haftstrafe saß er in der [[Justizvollzugsanstalt Schwalmstadt]] in [[Ziegenhain (Schwalmstadt)|Ziegenhain]] ab. Im Oktober 1971 wurde er vorzeitig aus der Haft entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriftsteller und Publizist ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Haftentlassung 1972 arbeitete Proll unter anderem als Hilfsarbeiter, Kellner, Verkäufer und Lektor. Er blieb linkspolitisch aktiv, hatte aber mit Baader und Ensslin keinen Kontakt mehr.&amp;lt;ref&amp;gt;Stephanie Wurster: {{Webarchiv |url=http://www.fluter.de/de/gesundheit/buecher/2562/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Wir kamen vom anderen Stern&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160304204319}}. fluter, 4. Januar 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1972 erschien im [[Luchterhand Literaturverlag]] das [[Typoskript]] &amp;#039;&amp;#039;Sicherheit und (M)ordnung&amp;#039;&amp;#039; mit Gedichten Prolls, die er während seiner Haftzeit verfasst hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Lyrik-Neuheiten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Spiegel&amp;#039;&amp;#039; 28/1972, S. 102.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorwald Proll lebt seit 1977 in [[Hamburg]] und arbeitete im Stadtteil Ottensen von 1978 bis 2013 in der Nautilus Buchhandlung. Seit mehr als 40 Jahren publiziert er Bücher in Verlagen oder handgemachten Klein-Auflagen. &amp;#039;&amp;#039;[[Die Tageszeitung]]&amp;#039;&amp;#039; zählt die Gedichtbände &amp;#039;&amp;#039;Keine Nacht für Niemand&amp;#039;&amp;#039; (1975) und &amp;#039;&amp;#039;Einmaliges aus der alten Welt&amp;#039;&amp;#039; (1979), die 2001 in Auszügen auch als [[Hörbuch]] erschienen, zu seinen besten Produktionen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://taz.de/Hier-spricht-der-letzte-Dadaist/!1161065/ &amp;#039;&amp;#039;Hier spricht der letzte Dadaist&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;taz.&amp;#039;&amp;#039; 21. Juli 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 erschien sein gemeinsam mit [[Daniel Dubbe]] verfasster Interviewband &amp;#039;&amp;#039;Wir kamen vom anderen Stern&amp;#039;&amp;#039;. Gottfried Oy schrieb, der Band gebe zwar Einblicke in die „situationistisch motivierte Gedankenwelt von Teilen der studentischen Protestbewegung und ihrem Umgang mit der [[Die Gesellschaft des Spektakels|Gesellschaft des Spektakels]]“, schreibe jedoch auch [[Mythologie|Mythen]] fort und liefere bei der Darstellung Baaders die „Stilisierung eines – wenn auch mit negativen Attributen versehenen – Superstars“.&amp;lt;ref&amp;gt;Gottfried Oy: [https://www.fr.de/kultur/literatur/andreas-baader-superstar-11723220.html &amp;#039;&amp;#039;Andreas Baader Superstar&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Rundschau,&amp;#039;&amp;#039; 27. Oktober 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interviews ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Am Tisch mit Thorwald Proll&amp;#039;&amp;#039;, Gespräch in der [[hr2]]-Reihe „Doppel-Kopf“, Erstsendung am 24. Oktober 2016.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wir waren mutig.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 14/2018 vom 8. April 2018, S. 45.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gute Frage. Nächste Frage&amp;#039;&amp;#039;, Bio-bibliographische Interview von Jochen Knoblauch in: &amp;#039;&amp;#039;Radikalinski. Gebrauchte und neue Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Trikont-Duisburg / Edition-Dialog Duisburg / Istanbul 2019, ISBN 978-3-945634-49-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Thorwalds Aesthetische Reise zu den sozialistischen Gesellschaftsinseln in London Paris Rom Strassburg Neapel Nepal Mailand München West-Berlin Köln.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, Köln&lt;br /&gt;
* mit Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Horst Söhnlein: &amp;#039;&amp;#039;Vor einer solchen Justiz verteidigen wir uns nicht. Schlußwort im Kaufhausbrandprozeß. Mit einem Nachwort von [[Bernward Vesper]] und einer Erklärung des SDS Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Edition Voltaire, Frankfurt am Main und Berlin 1968 (Reihe: &amp;#039;&amp;#039;[[Voltaire-Flugschriften]].&amp;#039;&amp;#039; 27).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;sicherheit und (m)ordnung.&amp;#039;&amp;#039; Luchterhand Verlag, Darmstadt und Neuwied 1972 (Reihe: Luchterhand Typoskript).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;keine nacht für niemand. gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Karin Kramer Verlag, Berlin 1975, ISBN 3-87956-076-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Den Taten auf der Spur. Gedichte und Prollagen.&amp;#039;&amp;#039; Edition Nautilus, Verlag Lutz Schulenburg, Hamburg 1977 (Reihe: Flugschrift 22) ISBN 3-921523-24-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einmaliges aus der Alten Welt. Gedichte und Prollagen. Zweiter Teil.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, Hamburg 1979&lt;br /&gt;
* mit Ursi Dietz und [[Sigurd Wendland]]: &amp;#039;&amp;#039;Es geht mit rechten Dingen zu… Bilder und Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Handarbeit im Selbstverlag 1980&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bringt Opi um: Lyrische Konterbande.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Auf Hoher See 1993, ISBN 3-930272-00-8.&lt;br /&gt;
* Thorwald Proll, Martina Blick (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die schönste Jugend ist gefangen. Freiheit für Irmgard Möller in Lyrik und Prosa.&amp;#039;&amp;#039; 1994, ISBN 3-930272-01-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein 68. Aufzeichnungen, Briefe, Interviews.&amp;#039;&amp;#039; 1999, ISBN 3-930272-03-2.&lt;br /&gt;
* mit Daniel Dubbe: &amp;#039;&amp;#039;Wir kamen vom anderen Stern.&amp;#039;&amp;#039; Edition Nautilus, Verlag Lutz Schulenburg 2003, ISBN 3-89401-420-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A Million To One. Lyrische Knockouts.&amp;#039;&amp;#039; Verlag auf hoher See 2008, ISBN 978-3-930272-06-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meteor. Neue Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Verlag auf hoher See 2011, ISBN 978-3-930272-07-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Raus mit der Sprache. Lyrische Knockouts 2.&amp;#039;&amp;#039; Verlag auf hoher See 2016, ISBN 978-3-930272-09-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;(M)ein 68. Aufzeichnungen, Tagebuch, Briefe, Schlusswort im Kaufhausbrandprozess, Fotos, Dokumente im Sinne des Unerforschlichen.&amp;#039;&amp;#039; Book on Demand 2019, ISBN 978-3-7481-4990-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Radikalinski. Gebrauchte und neue Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Trikont-Duisburg / Edition-Dialog Duisburg / Istanbul 2019, ISBN 978-3-945634-49-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An (k)einem Tag wie jeder andere. Gebrauchte und neue Gedichte 2.&amp;#039;&amp;#039; Trikont-Duisburg / Edition-Dialog Duisburg / Istanbul 2020, ISBN 978-3-945634-30-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pars pro toto. Gebrauchte und neue Gedichte 3.&amp;#039;&amp;#039; Trikont-Duisburg / Edition-Dialog Duisburg / Istanbul 2021, ISBN 978-3-945634-55-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Doggin&amp;#039; Around. Mein delyrisches Tagebuch.&amp;#039;&amp;#039; Trikont-Duisburg / Edition-Dialog Duisburg / Istanbul 2022, ISBN 978-3-945634-65-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die ideale Welt der Dichter der Passanten. Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Trikont-Duisburg / Edition-Dialog Duisburg / Istanbul 2022, ISBN 978-3-945634-73-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das kannst Du laut sagen. Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Trikont-Duisburg / Edition-Dialog Duisburg / Istanbul 2024, ISBN 978-3-945634-81-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schritte ohne Spur. Neue Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Trikont-Duisburg / Edition-Dialog Duisburg / Istanbul 2026, ISBN 978-3-945634-86-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tonträger ==&lt;br /&gt;
* Thorwald Proll, Uli Becker &amp;amp; Frank Witzel: &amp;#039;&amp;#039;Bananenrepublik&amp;#039;&amp;#039; ([[Schallplatte|LP]]), Nautilus Phonographie 1978&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Matchbox – Thorwald Proll spricht 22 Gedichte in Neufassung aus seinen Gedichtsbänden „Einmaliges aus der alten Welt“ (1979), „Bringt Opi um“ (1993) und „10 neue Gedichte“&amp;#039;&amp;#039; ([[Hörbuch]]), Verlag auf hoher See 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124957501}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1367803}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124957501|LCCN=nr92037699|VIAF=13256223}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Proll, Thorwald}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der 68er-Bewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Kassel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Proll, Thorwald&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Apfelauge&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller und ehemaliger APO-Aktivist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Juli 1941&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kassel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CamelBot</name></author>
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