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	<title>Thor Goote - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T14:29:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Signatur Thor Goote.svg|mini|klasse=skin-invert-image|Signatur von Thor Goote]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thor Goote&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner von Langsdorff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Schultze von Langsdorff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Mai]] [[1899]] in [[Forbach (Moselle)|Forbach]] (Lothringen); † [[3. Juli]] [[1940]] über der [[Nordsee]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schriftsteller]] und [[Ingenieur|Luftfahrtingenieur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Goote Wir Fahren den Tod.jpg|mini|Roman (1930)]]&lt;br /&gt;
Langsdorff war Sohn eines Offiziers aus hessischem Adel. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] meldete er sich noch vor dem Abitur als [[Freiwilliger (Militär)|Freiwilliger]], um einem drohenden Schulverweis zu entgehen. Als Artillerist wurde er verwundet, kam anschließend als Leutnant zur [[Luftstreitkräfte (Deutsches Kaiserreich)|Fliegertruppe]] und erhielt später das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz]] I. Klasse.&amp;lt;ref&amp;gt;Gero von Langsdorff: &amp;#039;&amp;#039;Langsdorff, Werner von&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;NDB&amp;#039;&amp;#039; 13 (1982), S. 612.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einer anderen Darstellung nach wurde Langsdorff erst in den 1920er Jahren zum Piloten ausgebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Hillesheim/Elisabeth Michael (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon nationalsozialistischer Dichter.&amp;#039;&amp;#039; Würzburg 1993, S. 203 und ihnen folgend Hans Sarkowicz/Alf Mentzer: &amp;#039;&amp;#039;Literatur in Nazi-Deutschland. Ein biographisches Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg/Wien 2002, S. 190.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Kriegsende musste er zunächst sein Abitur nachholen, eine Erfahrung, die er auch literarisch verarbeitete: „‚Kinder, stellt euch das vor, nun den Homer wieder aufzuwärmen, wo ich kaum mehr das griechische Alphabet kann!‘ … Seebach wippt mit seinem Stuhl. Er hat schon ein paar weiße Haare.“&amp;lt;ref&amp;gt;Thor Goote: &amp;#039;&amp;#039;Kamerad Berthold, der unvergleichliche Franke.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg o. J., S. 244&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 begann er ein Studium der [[Ingenieurwissenschaft]]en ([[Maschinenbau]], Fachrichtung [[Luft- und Raumfahrttechnik|Flugtechnik]]) an der [[Technische Universität Darmstadt|Technischen Hochschule Darmstadt]], das er 1923 als [[Ingenieur|Diplom-Ingenieur]] und mit der Promotion zum [[Doktor#Unterscheidung nach Fächern|Dr.-Ing.]] abschloss.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Technisch-wirtschaftliche Betrachtungen zum gewerbemäßigen Verkehr mit Flugzeugen&amp;#039;&amp;#039;. 1923.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend arbeitete er freiberuflich als Ingenieur und Testpilot und veröffentlichte zahlreiche Fachbücher und -aufsätze. Daneben gab er das &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Luftfahrt&amp;#039;&amp;#039; sowie das &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Luftfahrt&amp;#039;&amp;#039; heraus. Bei einem Absturz 1928 erlitt Langsdorff bleibende schwere Verletzungen. Erst 1936 erhielt er durch Sondergenehmigung wieder die Möglichkeit zu fliegen. Nach [[Habilitation]] wurde er 1936 [[Professor#Außerplanmäßige Professoren|außerplanmäßiger Professor]] für Flugtechnik und Luftfahrtwesen an der [[Karlsruher Institut für Technologie|TH Karlsruhe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langsdorff trat in den 1920er Jahren der [[Sturmabteilung|SA]] bei. „Seit Kriegsende trug ich das Hakenkreuz. Nun trat ich in die Reihe der unbekannten braunen Soldaten und verwuchs mit ihnen um so mehr, je mehr man uns verfolgte und verlachte.“&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Hillesheim/Michael, S. 203.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er trat zum 1. April 1931 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 483.864)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/24890792&amp;lt;/ref&amp;gt; und war als Agitator sowie [[Reichsredner]] für die Partei tätig,&amp;lt;ref&amp;gt;Hillesheim/Michael, S. 203; &amp;#039;&amp;#039;Liste der Reichsredner nach dem Stand vom 15. Sept. 1938 mit Ergänzung der Liste vom 30. Nov. 1938&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bundesarchiv&amp;#039;&amp;#039; NS 15/28; siehe auch &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialistische Monatshefte&amp;#039;&amp;#039; 15. Jg., Heft 161 (1944), S. 81: „Thor Goote, einem [[Alter Kämpfer|alten Kämpfer]] der Bewegung“.&amp;lt;/ref&amp;gt; ferner Funktionär im [[Nationalsozialistisches Fliegerkorps|NSFK]].&amp;lt;ref&amp;gt;Michael L. Hadley: &amp;#039;&amp;#039;Count Not the Dead&amp;#039;&amp;#039;. Montreal 1995, S. 72.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 wurde Langsdorff als [[Oberleutnant]] zur [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] der [[Wehrmacht]] eingezogen. Danach, inzwischen zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert, war er in der Forschungsabteilung des Technischen Amts des [[Reichsluftfahrtministerium]]s. Im Jahre 1940 wurde er auf eigenen Wunsch zum [[Kampfgeschwader 30]] versetzt. Am 3. Juli flog er eine [[Junkers Ju 88|Junkers Ju 88A-1]], die von einer [[Supermarine Spitfire|Spitfire]] der 603 Squadron über der [[Nordsee]] vor [[Stonehaven]] abgeschossen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Henry L. deZeng IV, Douglas G. Stankey|url=https://www.ww2.dk/Lw%20Offz%20-%20L-R%20Apr%202020.pdf |titel=Luftwaffe Officer Career Summaries, Section L–R |seiten=35 |datum=2017 |sprache=en |abruf=2020-08-03 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei verstarb er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarisches Werk ==&lt;br /&gt;
Ab 1930 veröffentlichte Langsdorff unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Thor Goote&amp;#039;&amp;#039; Erzählungen und Romane. Am bekanntesten war seine autobiografisch geprägte Romantrilogie &amp;#039;&amp;#039;Wir fahren den Tod&amp;#039;&amp;#039; (1930), &amp;#039;&amp;#039;Wir tragen das Leben&amp;#039;&amp;#039; (1932) und &amp;#039;&amp;#039;Die Fahne hoch!&amp;#039;&amp;#039; (1933), in der er eines der Standardthemen der [[Literatur in der Zeit des Nationalsozialismus|NS-Literatur]] behandelt: Das „Werden eines Nationalsozialisten“. Die Bücher beschreiben den Weg eines jungen Kriegsfreiwilligen von der „Schützengrabengemeinschaft“ über den [[Freikorps#Nach dem Ersten Weltkrieg (1918–1923)|Freikorpskampf]] bis zum aktiven Engagement in der NSDAP. Dabei verherrlicht Goote weitschweifig den „Frontgeist“ des Ersten Weltkriegs („daß wir ja zusammengehören und immer zusammengehören werden, weil wir gemeinsam durch die Trichter Flanderns gekrochen, weil wir miteinander durch den Leichengestank der Somme gegangen sind“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wir fahren den Tod&amp;#039;&amp;#039;, zit. n. Sarkowicz/Mentzer, S. 190.&amp;lt;/ref&amp;gt;). Der letzte Band &amp;#039;&amp;#039;Die Fahne hoch!&amp;#039;&amp;#039;, dessen Titel dem [[Horst-Wessel-Lied#Text des Liedes|Horst-Wessel-Lied]] entnommen wurde, endet mit einem Kundgebungsauftritt [[Adolf Hitler]]s 1932: Die „[[Machtergreifung]]“ steht bevor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn es Goote im ersten Band seiner Trilogie gelingt, die Schrecken des Krieges mit „modern anmutenden Stilmitteln, wie [[Onomatopoesie|Lautmalereien]] und [[Staccato|stakkatohaften]] Wortfolgen“&amp;lt;ref&amp;gt;Sarkowicz/Mentzer, S. 191.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu beschreiben, besteht sein Gesamtwerk überwiegend aus grober [[Agitation]] mit [[Judenfeindlichkeit|antisemitischen]] Einschüben. Auffällig ist der häufige Gebrauch von [[Präfiguration]]en&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;„Vorausgestaltung, Vorbild für späteres, Vorwegnahme“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; und Bildern der [[Christentum|christlichen Tradition]], etwa der Darstellung Hitlers als „Erlöser“. Die Sprache ist dabei „unkompliziert und eindringlich, was oft durch [[Parataxe|parataktischen]] Satzbau herbeigeführt wird“:&amp;lt;ref&amp;gt;Hillesheim/Michael, S. 206.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat |Text=Und irgend etwas kommt, vor dem es kein Entrinnen gibt, – tastet sich heran, – umgibt mich mit erdrückender Dumpfheit, – ist unbegreiflich, – unbeschreiblich. – Aber es ist da! Lähmende Angst befällt mich, – ich will fliehen, – irgendeine Schwere hängt sich an mich, – hemmt mich. In ohnmächtiger Ergebenheit versuche ich dem entgegenzublicken, – aber es läßt sich nicht sehen, – nicht fassen! |Autor=Thor Goote |Quelle=Wir tragen das Leben |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Thor Goote: &amp;#039;&amp;#039;Wir tragen das Leben.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1932, S. 128.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 wurde Goote mit dem Kulturpreis des [[Gau Hessen-Nassau|Gaues Hessen-Nassau]] ausgezeichnet. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs kamen Gootes Bücher und einige Veröffentlichungen von Langsdorff in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] bzw. der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]] auf die [[Liste der auszusondernden Literatur]].&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe http://www.polunbi.de/bibliothek/1946-nslit-f.html&amp;lt;br /&amp;gt;http://www.polunbi.de/bibliothek/1946-nslit-g.html&amp;lt;br /&amp;gt;http://www.polunbi.de/bibliothek/1946-nslit-l.html&amp;lt;br /&amp;gt;http://www.polunbi.de/bibliothek/1946-nslit-s.html&amp;lt;br /&amp;gt;http://www.polunbi.de/bibliothek/1946-nslit-k.html&amp;lt;br /&amp;gt;http://www.polunbi.de/bibliothek/1953-nslit-l.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch in der [[Deutschland|Bundesrepublik]] sind keine Bücher von Goote mehr aufgelegt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweifel an der Identität ==&lt;br /&gt;
2002 kamen in der Bertelsmann Historikerkommission Zweifel über die Identität Langsdorffs mit Goote auf; Olaf Simons, der die geschäftlichen Akten des Unternehmens ausgewertet hatte, publizierte auf einer privaten Internetseite Unterschriften aus Honorarverträgen der 1930er Jahre. Für zwei Goote-Romane fanden sich Verträge, die mit dem Pseudonym Thor Goote unterzeichnet waren und den Verlag verpflichteten, die Identität &amp;#039;&amp;#039;Dr. J. M. Berg&amp;#039;&amp;#039; aus Frankfurt/M. zu wahren. Für Veröffentlichungen Werner von Langsdorffs fanden sich dagegen eigene, mit dessen Namen unterzeichnete Verträge.&amp;lt;ref&amp;gt;Olaf Simons: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.polunbi.de/pers/berg-02.html Berg, Johannes M.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Polunbi Datenbank Schrift und Bild 1900–1960.&amp;#039;&amp;#039;; Ders.: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.polunbi.de/pers/langsdorff-01.html Langsdorff, Werner von]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;ebd.&amp;#039;&amp;#039; o.&amp;amp;nbsp;J.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einen Ansatz zur Klärung gibt eine 2007 in der [[Neue Deutsche Biographie|Neuen Deutschen Biographie]] gelieferte Information: Danach hat Langsdorff 1922 in Frankfurt/M. die Tochter eines &amp;#039;&amp;#039;Dr. Johann Berg&amp;#039;&amp;#039; geheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;Gero von Langsdorff: &amp;#039;&amp;#039;Langsdorff, Werner von&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;NDB&amp;#039;&amp;#039; 13 (1982), S. 612.&amp;lt;/ref&amp;gt; Daraus kann man ableiten, dass Langsdorff sich bei einigen Vertragsabschlüssen des Namens oder der Person seines Schwiegervaters bedient hat. Ferner erklärt sich so das in mehreren Katalogen und Lexika aufgeführte angebliche Langsdorff-Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Johannes M. Berg&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [http://d-nb.info/gnd/102265089 Datensatz] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek; {{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://retro.hebis.de/cgi-bin/zeige_karte.pl?KARTE=g0800766.gif |text=Uni Gießen |archivebot=2019-05-18 11:47:37 InternetArchiveBot}}; [http://webapp.uibk.ac.at/alo_cat/card.jsp?id=74112 ULB Tirol]; Hillesheim/Michael, S. 203; Sarkowicz/Mentzer, S. 191; siehe auch Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007; Frank Lennartz: &amp;#039;&amp;#039;Die Dichter unserer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1940.&amp;lt;/ref&amp;gt; unter dem aber keine eigenständigen Veröffentlichungen nachweisbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Segelflugzeug.&amp;#039;&amp;#039; München 1923. (als W. v. Langsdorff; zweite, umgearbeitete Auflage 1931) &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Leichtflugzeug für Sport und Reise.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt/M. 1924. (als W. v. Langsdorff)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Flugsportbuch.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1925. (als W. v. Langsdorff)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L Z 127 „Graf Zeppelin“, das Luftschiff des deutschen Volkes&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt/M. 1928. (als W. v. Langsdorff)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wir fahren den Tod.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sie werden auferstehen!&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wir tragen das Leben.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1932.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Fahne hoch!&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kam’raden, die Rotfront und Reaktion erschossen...&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kamerad Berthold, der unvergleichliche Franke.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig, Berlin, Hamburg 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L Z 129 &amp;quot; Hindenburg&amp;quot;, das Luftschiff des deutschen Volkes &amp;#039;&amp;#039;. Bechhold. Frankfurt/M. 1936 (als W. v. Langsdorff)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Flieger und was sie erleben&amp;#039;&amp;#039;, Wahlband der Buchgemeinde Bonn am Rhein, 1936, Bertelsmann 1935. (als W. v. Langsdorff)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Peter Strasser. Der F.d.L., [[Führer der Marine-Luftschiffe|Führer der Luftschiffe]].&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt/Main 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Flagge über Sand und Palmen. 53 Kolonialkrieger erzählen&amp;#039;&amp;#039;, Gütersloh 1936. (als W. v. Langsdorff)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„… rangehn ist Alles!“ Roman um geschichtliches Geschehen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;U-Boote am Feind – 45 deutsche U-Boot-Fahrer erzählen.&amp;#039;&amp;#039; Gütersloh 1937. (als W. v. Langsdorff)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fahnenjunker Lingen flieht.&amp;#039;&amp;#039; Gütersloh 1942.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Hillesheim]], Elisabeth Michael (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon nationalsozialistischer Dichter: Biographien, Analysen, Bibliographien.&amp;#039;&amp;#039; Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 1993, ISBN 3-88479-511-2.&lt;br /&gt;
* Günther A. Höfler: &amp;#039;&amp;#039;Das neue Paradigma des Krieges und seine literarischen Repräsentationen. Dargestellt an Detlev v. Liliencron, Ernst Jünger und Thor Goote.&amp;#039;&amp;#039; In: Franz Karl Stanzel, Martin Löschnigg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Intimate Enemies. English and German Literary Reactions to the Great War 1914–1918.&amp;#039;&amp;#039; Universitätsverlag C. Winter, Heidelberg 1993, ISBN 978-3-8253-0107-1, S. 277–291.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Kosch/Heinz Rupp/Carl Ludwig Lang: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Literaturlexikon: biographisch-bibliographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 6. Francke Verlag, Bern/München 1978, ISBN 3-7720-1283-3.&lt;br /&gt;
* {{NDB|13|612|613|Langsdorff, Werner von|Gero von Langsdorff|102265089}}&lt;br /&gt;
* Frank Lennartz: &amp;#039;&amp;#039;Die Dichter unserer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Kröner, 3. Aufl. Stuttgart 1940.&lt;br /&gt;
* [[Hans Sarkowicz]], Alf Mentzer: &amp;#039;&amp;#039;Literatur in Nazi-Deutschland. Ein biographisches Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Europa Verlag, erw. Neuauflage Hamburg/Wien 2002, ISBN 3-203-82030-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|102265089}}&lt;br /&gt;
* [http://books.google.de/books?id=NYKlsQexMDEC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;source=gbs_summary_r&amp;amp;cad=0#PPA202,M1 Bild von Thor Goote] aus Hillesheim/Michael, S. 202, bei &amp;#039;&amp;#039;Google Books&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=102265089|titel=Schultze von Langsdorff, Werner|datum=2025-05-27}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=102265089|LCCN=no95017579|VIAF=283202779}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Goote, Thor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsredner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSFK-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Goote, Thor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Langsdorff, Werner von (wirklicher Name); Schultze von Langsdorff, Werner&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller und Luftfahrtingenieur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Mai 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Forbach (Moselle)|Forbach]] (Lothringen)&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Juli 1940&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Nordsee]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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