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	<title>Thomas Willis - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Graph Pixel: Tippfehler korrigiert.</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum englischen Fußballspieler siehe [[Thomas Willis (Fußballspieler)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Thomas Willis.jpg|mini|Thomas Willis]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thomas Willis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Januar]] [[1621]] in [[Great Bedwyn]], [[Wiltshire]] bei [[Oxford]]; † [[11. November]] [[1675]] in [[London]]) war ein [[England|englischer]] Arzt und gilt als einer der Begründer der [[Anatomie]] des [[Nervensystem]]s, wobei er hieraus Rückschlüsse auch auf die [[Psychische Erkrankung|psychischen Krankheiten]] zog, und war einer der Hauptvertreter der [[Iatrochemie]] im 17. Jahrhundert. Seine multidisziplinäre Forschung zu klinischen Zwecken setzt einen Präzedenzfall für die aktuelle translationale Forschung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Luis-Alfonso Arráez-Aybar, Pedro Navia-Álvarez, Talia Fuentes-Redondo, José-L. Bueno-López |Titel=Thomas Willis, a pioneer in translational research in anatomy (on the 350th anniversary of Cerebri anatome ) |Sammelwerk=Journal of Anatomy |Band=226 |Nummer=3 |Datum=2015 |Seiten=289–300 |Sprache=en |DOI=10.1111/joa.12273 |PMID=25688933}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Willis studierte ab 1636 in [[Oxford]] Medizin, nahm danach am [[Englischer Bürgerkrieg|Englischen Bürgerkrieg]] auf Seiten der Royalisten teil und wurde 1646 praktischer Arzt in Oxford. Zur Belohnung für seinen [[Royalismus]] wurde er im Jahr 1660 zum Professor für [[Naturgeschichte]] ernannt. 1666 siedelte er nach [[London]] über, wo er bis zuletzt forschte und als Arzt eine große Praxis betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KGP&amp;quot;&amp;gt;[[Erwin H. Ackerknecht|Ackerknecht, Erwin H.]]: &amp;#039;&amp;#039;Kurze Geschichte der Psychiatrie.&amp;#039;&amp;#039; 3. Aufl., Enke, Stuttgart 1985, ISBN 3-432-80043-6, Seite 32.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er starb 54-jährig an einer [[Lungenentzündung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Willis entdeckte unter anderem den nach ihm benannten [[Circulus arteriosus cerebri|Arterienring]] (&amp;#039;&amp;#039;Circulus arteriosus cerebri&amp;#039;&amp;#039;) zur [[Blutversorgung des Gehirns]] und beschrieb erstmals das [[Restless-Legs-Syndrom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinem 1664 erschienenen Werk &amp;#039;&amp;#039;Cerebri anatome&amp;#039;&amp;#039; lieferte er erstmals eine detaillierte Beschreibung des Gehirns und der [[Nerv]]en, illustriert wurde das Werk von [[Christopher Wren]]. Willis hat nicht nur den Begriff der [[Neurologie]] geprägt, sondern damit auch den Grund für die Jahrhunderte der Neurosenforschung gelegt, die zunächst u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[George Cheyne]] (1641–1743), [[Robert Whytt]] (1714–1766) und [[William Cullen]] (1710–1790) in England begann, siehe Abschnitt [[#Kultur- und psychiatriegeschichtliche Aspekte|&amp;#039;&amp;#039;Kultur- und psychiatriegeschichtliche Aspekte&amp;#039;&amp;#039;]]. Auch die [[moralische Behandlung]] von [[William Battie]] (1703–1776) und [[William Tuke]] (1732–1822) stand unter dem Eindruck des Spannungsfeldes, das durch die somatischen Erkenntnisse geschaffen war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;B&amp;amp;I&amp;quot; /&amp;gt; Darüber hinaus führte Willis viele Fachbegriffe auf dem Gebiet der Neuroanatomie, Neurophysiologie und Neuropathologie ein, wie z.&amp;amp;nbsp;B. der den Begriff der [[Reflex]]antwort, der Hirnrindenfunktion, der Hirnlokalisation und der inneren Sekretion. Er ist der Erstbeschreiber der [[Myasthenia gravis]] und erwarb Verdienste bei der Beobachtung des [[Schwachsinn]]s, der [[Epilepsie]] und schizoaffektiver Verstimmungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KGP&amp;quot; /&amp;gt; Außerdem führte er die heute noch gültige Nummerierung der [[Hirnnerv]]en ein. Weitere wichtige Strukturen, die Willis erstmals beschrieb sind: [[Corpus striatum]], [[Thalamus|Thalamus opticus]], [[Pons]] und [[Corpus mamillare]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Iatrochemiker führte er [[Harnschau|uroskopische]] Untersuchungen durch. Wie Helmont destillierte er  Harn und leitete aus dessen Bestandteilen (Wasser, Weingeist, Harngeist, ein festes Harnsalz, ein flüchtiges, sehr saures Harnsalz und ein erdiger Rückstand) dessen Eigenschaften ab. Willis hatte 1673 erkannt, das der Harn bei dem von ihm als Blutkrankheit gedeuteten [[Diabetes mellitus]] ein charakteristischer Zuckergeschmack vorhanden ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er trug zudem zur Erforschung der [[Aszites|Wassersucht]] bzw. von [[Ödem]]bildungen bei, da er erkannte, dass – wie er in &amp;#039;&amp;#039;Pharmaceutice rationalis&amp;#039;&amp;#039; schreibt, bei einer Behinderung des Laufs des Blutes dessen wässriger Teil aus den Gefäßen austritt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johanna Bleker]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Nierenkrankheiten.&amp;#039;&amp;#039; [[Boehringer Mannheim]], Mannheim 1972, S. 60–61 und 67–68.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem 1666 in London gedruckten Buch &amp;#039;&amp;#039;A Plain and Easy Method for Preserving those that are Well from the Infection of the [[Pest|Plague]], and for Curing such as are Infected&amp;#039;&amp;#039; warnt er vor exzessivem Alkoholgenuss, empfiehlt aber, wie vor ihm die [[Regimen sanitatis|mittelalterlichen Gesundheitslehren]], moderates [[Alkoholkonsum|Trinken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur- und psychiatriegeschichtliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
Entsprechend den Begriffen aus den Gründungsjahren der [[Royal Society]] ist Willis geprägt von den körperlichen und sozialmoralischen Vorstellungen seiner Zeit. Willis war Zeitgenosse von [[John Locke]] (1632–1704) und  [[Thomas Sydenham]] (1624–1689) und bereitete die öffentlichen Diskussionen über „madness“ und „English Malady“ vor, die u.&amp;amp;nbsp;a. durch [[Bernard Mandeville]] (1670–1733), [[Jonathan Swift]] (1667–1745) und [[Daniel Defoe]] (1660–1731) fortgesetzt wurden. Sydenham war ebenfalls Mitglied der Royal Society. Irresein war damals durchaus ein politischer Gegenstand und durchaus von nationalem öffentlichem Interesse, da dieses Thema sich sowohl in Klubs, in den Zeitschriften, in Tee- und Kaffeehausdiskussionen, auf der Straße als auch in der ärztlichen Sprechstunde ([[Sprechstundenpsychiatrie]]) bemerkbar machte. Hierbei war es üblich, dass der Stimme des Volkes, der »common voice« oder dem »public spirit« bzw. »common sense«, ein hoher Stellenwert beigemessen wurde. Dieser »common sense« und die reflektierend auf Innerlichkeit gerichtete Bildungstätigkeit der Subjektivität wurde auch von [[Anthony Ashley-Cooper, 3. Earl of Shaftesbury|Anthony Shaftesbury]] (1671–1713) sowie von der [[Schottische Schule|Schottischen Schule]] aufgegriffen. Willis hat diese Auffassungen in sein psychologisches Konzept der »Nerven-Spirits« (spiritus animales) eingebaut. Hierbei sollten äußere mechanische Bewegungen ebenso wie die Phantasietätigkeit eine Rolle spielen. Der Gemeinsinn (»sensus communis«) liege in der Hirnmitte. Das Nervensystem sei aufgrund der »Nerven-Spirits« und der »Corporeal Soul« begeistert und so zu psychologischen Empfindungen fähig. Dazu führt der den Titel der »Psycheology« ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;B&amp;amp;I&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch dieses neurologisch-psychologische System wurden die früheren humoral-chemischen Erklärungen verdrängt. Insbesondere die [[Funktionelle Syndrome|Funktionellen Syndrome]] wurden somit von Willis als Formen des Irreseins erklärt, bei denen keine materielle Schädigung sichtbar sei. Hier seien nur die an ihren Wirkungen erkennbaren Nerven-Spirits lädiert. Es konnten so beliebige psychische, moralische, soziale und politische Phänomene als »krank« oder »abnorm« angesehen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;B&amp;amp;I&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willis vertrat die bis dahin neue und bisher außer ihm nur von [[Charles Le Pois]] 1618 ausgesprochene Auffassung, dass [[Hysterie]] keine Erkrankung der Gebärmutter sei, sondern eine Gehirnkrankheit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KGP&amp;quot; /&amp;gt; Die vorgenannte Krankheitslehre Willis’ (Nerven-Spirits) wird hauptsächlich auf die Hysterie angewendet. Mit [[Thomas Sydenham]] (1624–1689) und [[Francis Glisson]] (1596–1677) zusammen wird dieses System der Nerven-Sprits auch auf die [[Hypochondrie]] ausgedehnt. Hierbei sind meist Frauen von Hysterie betroffen, außer wenn sie hart arbeiten, während Männer von Hysterie betroffen sind, vor allem dann, wenn sie eher eine sitzende Tätigkeit ausüben. Dörner führt aus, dass sich die Krankheitsbeschreibungen auf die sichtbare bürgerliche Öffentlichkeit beziehen, speziell auf die in den kaufmännischen oder sonstigen Büros oder in akademischen oder literarischen Berufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;B&amp;amp;I&amp;quot;&amp;gt;[[Klaus Dörner|Dörner, Klaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Bürger und Irre&amp;#039;&amp;#039;. Zur Sozialgeschichte und Wissenschaftssoziologie der Psychiatrie. [1969] Fischer Taschenbuch, Bücher des Wissens, Frankfurt / M 1975, ISBN 3-436-02101-6; (a)&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Beginn und Fortgang der Neurosenforschung&amp;#039;&amp;#039;: Seite 35, 55, 62, 78, 107; (b)&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Lehre der Nerven-Spirits&amp;#039;&amp;#039;: Seite 34–36; (c)&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Funktionelle Syndrome|Funktionelle Störungen]]&amp;#039;&amp;#039;: Seite 36; (d)&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Hysterie&amp;#039;&amp;#039;: Seite 36–38; Seite 35–38, 78&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Am 18. November 1663 wurde Willis als Mitglied („Fellow“) in die [[Royal Society]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{RoyalSocietyUKArchiv|AuthorizedFormsOfName=Willis; Thomas (1621–1675)|Code=NA8032}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pathologiae cerebri et nervosi generis specimen.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;Pathologiae Cerebri et Nervosi Generis Specimen&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* [[Gerardus Leonardus Blasius|G. Blasius]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Thomae Willis Med. Doct. Opera Omnia: Nitidius quam unquam hactenus edita, plurimum emendata, Indicibus rerum copiosissimis, ac distinctione characterum exornata.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Amsterdam 1682.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Liber de urinis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Opera Omnia.&amp;#039;&amp;#039; Amsterdam 1682.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cerebri anatome: cui accessit nervorum descriptio et usus&amp;#039;&amp;#039;. 1664&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pathologiae Cerebri et Nervosi Generis Specimen&amp;#039;&amp;#039;. 1667&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De urinis dissertatio epistolica.&amp;#039;&amp;#039; Traj. ad Rhen. 1670&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De Anima Brutorum&amp;#039;&amp;#039;. 1672&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pharmaceutice rationalis. Sive Diatriba de medicamentorum operationibus in humano corpore.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, 1674/1675, [http://books.google.at/books/download/Pharmaceutice_Rationalis_sive_Diatriba_d.pdf?id=Kg49AAAAcAAJ&amp;amp;output=pdf&amp;amp;sig=ACfU3U1pgJH9Gglfwn5qU4V884XHfsICVQ Scan bei Google Books]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pharmaceutice rationalis sive diatriba de medicamentorum operationibus in humano corpore&amp;#039;&amp;#039;. [S.l.] ; Hagae-Comitis : Leers, 1677. [https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-148737 Digitalisierte Ausgabe] der [[Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Clarissimi Viri Thomae Willis, Medicinae Doctoris, Naturalis Philosophiae Professoris Oxoniensis … Opera Omnia : Cum Elenchis Rerum Et Indicibus necessariis, ut &amp;amp; multis Figuris aeneis&amp;#039;&amp;#039;. 1681 [https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-153048 Digitalisierte Ausgabe] der [[Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf]]; weitere Ausgabe, hrsg. von [[Gerardus Leonardus Blasius|G. Blasius]], Amsterdam 1682.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* K. Dewhurst: &amp;#039;&amp;#039;Thomas Willis as a Physician.&amp;#039;&amp;#039; University of California Press, Los Angeles 1964.&lt;br /&gt;
* H. R. Isler: &amp;#039;&amp;#039;Thomas Willis. Ein Wegbereiter der modernen Medizin, 1621–1675.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 1965.&lt;br /&gt;
* [[Wolf-Dieter Müller-Jahncke]]: &amp;#039;&amp;#039;Willis, Thomas.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner E. Gerabek]], Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 1499.* J. T. Hughes, &amp;#039;&amp;#039;Thomas Willis (1621–1675): His Life and Work.&amp;#039;&amp;#039; Royal Society of Medicine, London 1991.&lt;br /&gt;
* Charles Symonds: &amp;#039;&amp;#039;Thomas Willis, F. R. S. (1621–1675).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Notes and Records of the Royal Society of London.&amp;#039;&amp;#039; Band 15, 1960, S. 91–97 ([[doi:10.1098/rsnr.1960.0008]], {{JSTOR|531028}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118772015|LCCN=n/79/62692|VIAF=27073010}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Willis, Thomas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anatom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Royal Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Engländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1621]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1675]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Willis, Thomas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=englischer Arzt und Anatom&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Januar 1621&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Great Bedwyn]], Wiltshire&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. November 1675&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[London]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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