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	<title>Thomas Straubhaar - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Pallaskatz1: /* Schriften (Auswahl) */</title>
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		<updated>2025-11-16T19:34:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schriften (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Thomas Straubhaar Leipziger Buchmesse 2017.jpg|mini|Thomas Straubhaar auf der [[Leipziger Buchmesse]] 2017]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thomas Straubhaar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. August]] [[1957]] in [[Unterseen]], [[Kanton Bern]]) ist ein [[Schweiz]]er [[Ökonom]] und [[Migrationsforschung|Migrationsforscher]]. Er war Professor für Internationale Wirtschaftsbeziehungen an der [[Universität Hamburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Straubhaar schloss 1981 das Studium der [[Volkswirtschaftslehre]] mit den Nebenfächern [[Operations Research]] und [[Mathematik]] an der [[Universität Bern]] mit dem [[Lizenziat|Lic. rer. pol.]] ab. Von 1981 bis 1989 war er Assistent am dortigen Volkswirtschaftlichen Institut. 1983 erfolgte die [[Promotion (Doktor)|Promotion]] bei [[Egon Tuchtfeldt]] zum [[Dr. rer. pol.]] und 1986 die [[Habilitation]] mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;On the Economics of International Labour Migration&amp;#039;&amp;#039;. Zwischenzeitlich forschte er an der [[University of California, Berkeley]]. 1989/90 war er [[Lehrbeauftragter]] im Aufbaustudium Internationale Wirtschaftsbeziehungen der [[Universität Konstanz]] und von 1989 bis 1992 Lehrbeauftragter für [[Wirtschaftspolitik]] an der [[Universität Basel]]. 1991/92 war er ausserdem als Stellvertreter am Lehrstuhl für Wirtschaftspolitik an der [[Universität Freiburg im Breisgau]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 wurde Straubhaar als Professor für Volkswirtschaftslehre an die [[Helmut-Schmidt-Universität|Universität der Bundeswehr Hamburg]] berufen. Seit 1999 ist er Professor für Internationale Wirtschaftsbeziehungen an der [[Universität Hamburg]] und war zugleich Präsident des 2006 geschlossenen [[Hamburgisches Welt-Wirtschafts-Archiv|Hamburgischen Weltwirtschaftsarchivs]] (HWWA). Im Jahr 2005 wurde Straubhaar Direktor des damals neu gegründeten [[Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut|Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts]] (HWWI). Straubhaar kündigte 2013 an, diese Position im September 2014 niederzulegen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.welt.de/wirtschaft/article119278696/Wirtschaftsforscher-Straubhaar-verlaesst-Deutschland.html Wirtschaftsforscher Straubhaar verlässt Deutschland]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Welt Online.&amp;#039;&amp;#039; 22. August 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ausserdem hält er regelmässig Vorlesungen an der [[HSBA Hamburg School of Business Administration]]. Von 2008 bis 2011 gehörte er dem [[Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration]] an. Er ist Direktor des Instituts für Integrationsforschung im [[Europa-Kolleg Hamburg]] sowie non-resident Fellow der Transatlantic Academy Washington DC.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Straubhaar ist Botschafter der [[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft]]. Er gehört den Kuratorien der [[Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Kuratorium {{!}} Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit |Sammelwerk=Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit |Datum= |Online=https://www.freiheit.org/kuratorium |Abruf=2018-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (seit 1994 [[Vertrauensdozent]] und seit 2023 Vorsitzender des Programmausschusses) und der [[Haspa Finanzholding|HASPA Finanzholding]] an, ist im Stiftungsrat der [[Körber-Stiftung]] und der Edmund Siemers-Stiftung. Seit 2013 ist er Policy Fellow des [[Institut zur Zukunft der Arbeit|Instituts zur Zukunft der Arbeit]]. Straubhaar ist zudem Mitglied der [[Acatech|Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (Acatech)]]. Er war Mitglied des [[Bahnbeirat|Konzernbeirats]] der [[Deutsche Bahn|Deutschen Bahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist Initiator des Vereins [[Pro Bürgergeld]] und initiierte 2005 gemeinsam mit [[Bernd Lucke]] und [[Michael Funke]] den [[Hamburger Appell]]. Seit 2014 ist er stellvertretender Vorsitzender der Stiftung – CLUB OF HAMBURG.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=&amp;#039;&amp;#039;Hamburger Abendblatt&amp;#039;&amp;#039; – Hamburg |url=https://www.abendblatt.de/wirtschaft/article132795680/Club-of-Hamburg-hat-bereits-mehr-als-160-Mitglieder.html |titel=Club of Hamburg hat bereits mehr als 160 Mitglieder |datum=2014-10-01 |abruf=2019-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er schreibt als [[Kolumne|Kolumnist]] für [[WeltN24]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/autor/thomas-straubhaar/ Vita von Thomas Straubhaar], WeltN24. Abgerufen am 30. Juli 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Straubhaar ist verheiratet und Vater von drei Kindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökonomische Positionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundeinkommen ===&lt;br /&gt;
Im Mai 2016 publizierte Straubhaar in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.welt.de/wirtschaft/article155404861/Warum-wir-ein-bedingungsloses-Grundeinkommen-brauchen.html Warum wir ein bedingungsloses Grundeinkommen brauchen].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]].&amp;#039;&amp;#039; 17. Mai 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Straubhaar: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.zeit.de/wirtschaft/2016-06/grundeinkommen-schweiz-arbeitsmarkt/komplettansicht Grundeinkommen: Wer hat Lust auf Arbeit?]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]].&amp;#039;&amp;#039; 2. Juni 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
seine Auffassung eines (zeitgemässen) [[Bedingungsloses Grundeinkommen|Grundeinkommen]]s – welches auf:&lt;br /&gt;
* modernem Sozialsystem&lt;br /&gt;
* integriertem Steuertransfermodell&lt;br /&gt;
* mit Wertschöpfungssteuer&lt;br /&gt;
beruht. Er schrieb dazu: &amp;#039;&amp;#039;Ein soziales Sicherungssystem, das einseitig auf Beiträgen aus Lohneinkommen basiert, ist ein Anachronismus aus der Zeit der Industrialisierung und der ungebrochenen lebenslangen Erwerbsbiografien, als das Arbeitseinkommen des Mannes die wichtigste Quelle eines Familieneinkommens darstellte. Die Individualisierung hat das traditionelle Rollenverständnis und die Solidargemeinschaft der Familie infrage gestellt. Die [[Arbeit (Philosophie)#Status quo der Vita activa|Arbeitswelt]] von heute verursacht Brüche und erfordert Auszeiten zur Neuorientierung. Beiden Veränderungen muss ein modernes Sozialsystem gerecht werden. Und eine Verlagerung der Finanzierung der sozialen Sicherung von Lohnbeiträgen auf eine Wertschöpfungssteuer erfüllt genau diese Forderung … Kein anderes Modell [als das des Grundeinkommens] trägt als integriertes Steuertransfermodell aus einem Guss sowohl den Folgen der Digitalisierung wie den Wirkungen der Individualisierung Rechnung … Je höher das Grundeinkommen, umso höher müssen die Steuersätze zur Finanzierung sein und umso geringer dürften die Arbeitsanreize bleiben. So einfach funktionieren die Regeln der Ökonomik – auch im Zeitalter der Digitalisierung und auch bei einem Grundeinkommen.&amp;#039;&amp;#039; Weitere Einzelheiten, oder ob jemand an solchem, umfassenden Modell arbeitet, führte er (darin) nicht auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 2016 lehnte er die von der «[[Initiative Grundeinkommen]]» lancierte schweizerische [[Initiative Grundeinkommen#Eidgenössische Volksinitiative Für ein bedingungsloses Grundeinkommen 2012/16|Volksinitiative zum Grundeinkommen]] ab mit der Begründung, nur ein niedriges Grundeinkommen, das nur die Existenz absichert und dabei Doppelspurigkeiten der Bürokratie der Sozialwerke abbaut, könne funktionieren.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschaftspolitik/oekonom-thomas-straubhaar-nehmt-dampf-aus-der-fluechtlingsdebatte-ld.5752 Ökonom Thomas Straubhaar: «Nehmt Dampf aus der Flüchtlingsdebatte»] – Wie Länder um die Flüchtlingsbetreuung konkurrieren könnten und weshalb er ein bedingungsloses Grundeinkommen für Deutschland – nicht die Schweiz – sieht&amp;#039;&amp;#039;, Interview Christoph Eisenring (Berlin). In: &amp;#039;&amp;#039;[[NZZ]]&amp;#039;&amp;#039;, 27. Februar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Befürworter in der Schweiz schlugen jedoch ein hohes Grundeinkommen von CHF 2500 pro Monat vor, was hohe Steuern mit sich bringen würde. Das sei nach Straubhaar zu viel Risiko und bedeute einen &amp;#039;&amp;#039;Systemwechsel bei so viel offen bleibenden Kernpunkten&amp;#039;&amp;#039; auch bezüglich der Finanzierung. Ein bedingungsloses Grundeinkommen passe &amp;#039;&amp;#039;absolut&amp;#039;&amp;#039; zu einer liberalen Gesellschaft, es &amp;#039;&amp;#039;unterstützt die Schwächeren. Urliberal ist, wenn man Transfers nicht an Bedingungen knüpft, nicht ein bestimmtes Verhalten vorschreibt&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;deshalb hat auch der liberale Ökonom [[Milton Friedman]] die [[negative Einkommensteuer]] – und nichts anderes ist das bedingungslose Grundeinkommen – propagiert.&amp;#039;&amp;#039; Die Höhe des Grundeinkommens soll nur das Existenzminimum abdecken, &amp;#039;&amp;#039;in Deutschland zum Beispiel 7500&amp;amp;nbsp;€ pro Erwachsenen und Jahr. Das Existenzminimum ist durch die Sozialhilfe schon heute für jeden garantiert. Alles darüber hinaus bleibt der Eigenverantwortung überlassen&amp;#039;&amp;#039;. In Deutschland macht ein &amp;#039;&amp;#039;niedriges Grundeinkommen mit entsprechend niedrigem Steuersatz Arbeit wieder lohnend.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Zu der in Deutschland bundesweit gesetzlich verankerten Sicherung durch den Mindestlohn oder den Kündigungsschutz sagte er: &amp;#039;&amp;#039;Nein, diesen Schutz braucht es&amp;#039;&amp;#039; [dort nach Einführung eines Grundeinkommens] &amp;#039;&amp;#039;nicht mehr.&amp;#039;&amp;#039; Und darin sieht er einen &amp;#039;&amp;#039;Unterschied zwischen Deutschland und der Schweiz. Die Schweiz hat keinen Kündigungsschutz und keinen Mindestlohn, sondern einen vergleichsweise liberalen Arbeitsmarkt. Deshalb setze ich mich für das Grundeinkommen in der Schweiz auch nicht ein.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Corona-Krise ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[COVID-19-Pandemie]] schlug Straubhaar am 16. März 2020 in einem Artikel der Tageszeitung [[Die Welt]] vor, die Strategie zur Bekämpfung der Infektionsausbreitung einer ökonomischen Perspektive zu unterwerfen. Demnach sei es sinnvoll, sämtliche jungen, aktiven und gesunden Menschen auf einmal kontrolliert zu infizieren und zugleich alle älteren, kranken oder sonstigen risikobehafteten Personen in der gleichen Zeit zu isolieren. Dies hinterlasse den geringsten ökonomischen Schaden und helfe zugleich, die Ausbreitung des Erregers auf Populationsebene zu bremsen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Straubhaar |Titel=Coronavirus: Kontrollierte Infizierung ist die beste Strategie |Sammelwerk=Die Welt |Datum=2020-03-16 |Online=https://www.welt.de/wirtschaft/article206586337/Coronavirus-Kontrollierte-Infizierung-ist-die-beste-Strategie.html |Abruf=2020-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[COVID-19-Pandemie im Vereinigten Königreich|Regierung des Vereinigten Königreichs]] hatte wenige Tage zuvor genau diese Massnahme in ihrem Staatsgebiet eingeleitet, aber ebenfalls am 16. März 2020 festgestellt, dass das Vorgehen zu einer enormen Sterblichkeit führt und [[Räumliche Distanzierung|Social Distancing]] durch jeden Einzelnen wirksamer sei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alex Wickham |url=https://www.buzzfeed.com/alexwickham/coronavirus-uk-strategy-deaths |titel=The UK Only Realised «In The Last Few Days» That Its Coronavirus Strategy Would «Likely Result In Hundreds of Thousands of Deaths» |abruf=2020-03-17 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kritik an Straubhaars Beitrag kam unter anderem von [[Rüdiger Bachmann]], der ihm vorwarf, Erkenntnisse aus anderen Disziplinen wie Virologie und Epidemiologie nicht einbezogen zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rüdiger Bachmann |url=https://uebermedien.de/48856/von-welt-experten-und-wirklichen-fachleuten/ |titel=Von &amp;quot;Welt&amp;quot;-Experten und wirklichen Fachleuten |datum=2020-05-05 |sprache=de-DE |abruf=2024-09-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Straubhaar erhielt mehrere Stipendien (u.&amp;amp;nbsp;a. des [[Schweizerischer Nationalfonds|Schweizerischen Nationalfonds]] und der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit|ZEIT]]&amp;#039;&amp;#039;) und wurde mit folgenden Preisen ausgezeichnet:&lt;br /&gt;
* 1987: Eduard-Adolf-Stein-Preis der Universität Bern&lt;br /&gt;
* 1987: Hermann-Lindrath-Preis der Internationalen Vereinigung für Gesellschaftspolitik&lt;br /&gt;
* 2004: [[Ludwig-Erhard-Preis für Wirtschaftspublizistik]]&lt;br /&gt;
* 2005: Auslandsschweizerpreis der [[FDP Schweiz]] International&lt;br /&gt;
* 2006: Publikumspreis des Wirtschaftsmagazins &amp;#039;&amp;#039;Made in Germany&amp;#039;&amp;#039; der [[Deutsche Welle|Deutschen Welle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arbeitskräftewanderung und Zahlungsbilanz. Eine empirische Untersuchung am Beispiel der Rücküberweisungen nach Griechenland, Portugal, Spanien und die Türkei&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Berner Beiträge zur Nationalökonomie&amp;#039;&amp;#039;. Band 45). Haupt, Bern u.&amp;amp;nbsp;a. 1983, ISBN 3-258-03286-6.&lt;br /&gt;
* mit [[Klaus M. Leisinger]] und Egon Tuchtfeldt: &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Entwicklungsökonomie&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Sozioökonomische Forschungen&amp;#039;&amp;#039;. Band 20). Haupt, Bern u.&amp;amp;nbsp;a. 1986, ISBN 3-258-03665-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;On the economics of international labor migration&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Wirtschaftspolitik&amp;#039;&amp;#039;. Band 49). Haupt, Bern u.&amp;amp;nbsp;a. 1988, ISBN 3-258-04001-X.&lt;br /&gt;
* mit [[Silvio Borner]] und [[Aymo Brunetti]]: &amp;#039;&amp;#039;Schweiz-AG. Vom Sonderfall zum Sanierungsfall?&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich 1990, ISBN 3-85823-305-6.&lt;br /&gt;
* mit Manfred Winz: &amp;#039;&amp;#039;Reform des Bildungswesens. Kontroverse Aspekte aus ökonomischer Sicht&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Sozioökonomische Forschungen&amp;#039;&amp;#039;. Band 27). Haupt, Bern u.&amp;amp;nbsp;a. 1992, ISBN 3-258-04693-X.&lt;br /&gt;
* mit Peter A. Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Ökonomische Integration und Migration in einem Gemeinsamen Markt. 40 Jahre Erfahrung im Nordischen Arbeitsmarkt&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Wirtschaftspolitik&amp;#039;&amp;#039;. Band 59). Haupt, Bern u.&amp;amp;nbsp;a. 1994, ISBN 3-258-04989-0.&lt;br /&gt;
* mit Silvio Borner: &amp;#039;&amp;#039;Die Schweiz im Alleingang&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich 1994, ISBN 3-85823-490-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Migration im 21. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Ordnungstheorie und Ordnungspolitik&amp;#039;&amp;#039;. Band 167). Mohr Siebeck, Tübingen 2002, ISBN 3-16-147717-0.&lt;br /&gt;
* mit Rainer Winkelmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The European Reform Logjam and the Economics of Reform&amp;#039;&amp;#039;. Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2004, ISBN 3-428-11659-3.&lt;br /&gt;
* mit Gunnar Geyer, Heinz Locher, Jochen Pimpertz und Henning Vöpel: &amp;#039;&amp;#039;Wachstum und Beschäftigung im Gesundheitswesen. Beschäftigungswirkungen eines modernen Krankenversicherungssystems&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zum Gesundheitsmanagement&amp;#039;&amp;#039;. Band 14). Nomos, Baden-Baden 2006, ISBN 3-8329-1970-8.&lt;br /&gt;
* mit [[Michael Hüther]]: &amp;#039;&amp;#039;Die gefühlte Ungerechtigkeit. Warum wir Ungleichheit aushalten müssen, wenn wir Freiheit wollen&amp;#039;&amp;#039;. Econ, Berlin 2009, ISBN 978-3-430-30036-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Untergang ist abgesagt: Wider die Mythen des demografischen Wandels.&amp;#039;&amp;#039; edition Körber-Stiftung, Hamburg 2016, ISBN 978-3-89684-174-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Radikal gerecht. Wie das bedingungslose Grundeinkommen den Sozialstaat revolutioniert.&amp;#039;&amp;#039; Edition Körber, Hamburg 2017.&lt;br /&gt;
*mit [[Franz Wauschkuhn]]: &amp;#039;&amp;#039;Schifffahrtszyklen&amp;#039;&amp;#039;. Osburg Verlag, Dezember 2018. ISBN 978-3-95510-186-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Stunde der Optimisten. So funktioniert die Wirtschaft der Zukunft.&amp;#039;&amp;#039; Edition Körber, Hamburg 2019, ISBN 978-3-89684-271-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundeinkommen jetzt! Nur so ist die Marktwirtschaft zu retten.&amp;#039;&amp;#039; NZZ Libro, Zürich 2021, ISBN 978-3-907291-52-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Bibliotheken:&lt;br /&gt;
* DDB: {{DDB|Person|110583329}}&lt;br /&gt;
* DNB: {{DNB-Portal|110583329}}&lt;br /&gt;
* {{EconBiz|GND=110583329}}&lt;br /&gt;
Working Papers:&lt;br /&gt;
* [[RePEc]] – IDEAS: [http://ideas.repec.org/f/pst644.html Thomas Straubhaar] in der Datenbank [[Research Papers in Economics]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=110583329|LCCN=n/84/78665|VIAF=49342001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Straubhaar, Thomas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökonom (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökonom (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Migrationswissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Basel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ludwig-Erhard-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Kuratorium der Friedrich-Naumann-Stiftung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundeinkommen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Straubhaar, Thomas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Ökonom und Präsident des Hamburger Weltwirtschaftsinstituts&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. August 1957&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Unterseen]], Kanton Bern&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pallaskatz1</name></author>
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