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	<title>Thomas Sautner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Thomas_Sautner&amp;diff=1500181&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horst Gräbner: Änderungen von ~2026-43106-3 (Diskussion) auf die letzte Version von NDG zurückgesetzt</title>
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		<updated>2026-01-20T13:53:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-43106-3&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-43106-3&quot;&gt;~2026-43106-3&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-43106-3&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-43106-3 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:NDG&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:NDG (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;NDG&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Thomas Sautner - Buch Wien 2023.JPG|mini|Thomas Sautner]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thomas Sautner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1970]] in [[Gmünd (Niederösterreich)|Gmünd]]) ist ein [[österreich]]ischer [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und literarisches Werk ==&lt;br /&gt;
Thomas Sautner wuchs im niederösterreichischen [[Waldviertel]] nahe der tschechischen Grenze auf und arbeitete nach dem Studium der [[Politikwissenschaften]] und der [[Zeitgeschichte]] in Wien zunächst als [[Journalist]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.aufbau-verlag.de/index.php/autoren/thomas-sautner Profileintrag beim Aufbau Verlag] In einem Interview in der niederösterreichischen Kulturzeitschrift &amp;quot;Der Morgen&amp;quot; sagt Sautner: &amp;quot;Als Journalist war ich ganz kurz beim &amp;#039;Profil&amp;#039;, dann bei der &amp;#039;Wirtschaftswoche&amp;#039; und ganz lang beim &amp;#039;Wirtschaftsblatt&amp;#039;, zum Schluss als Ressortleiter Außenpolitik. Aber irgendwann wurde mir fad. Ich hatte das Gefühl, nichts mehr dazuzulernen. Die Artikel, die ich geschrieben habe, hatten mir sowohl inhaltlich als auch stilistisch zu wenig Tiefgang. So bin ich ins andere Schreiben gekommen.&amp;quot; Er erzählt weiter, dass er gekündigt habe und erst einmal nach Indien gefahren ist. Um eine Familie mit zwei Kindern erhalten zu können, habe er später neben dem Schreiben einen Nebenjob annehmen müssen. (Interview mit Sebastian Fasthuber, Der Morgen 1/2017, S. 8f, hier S. 8)&amp;lt;/ref&amp;gt; 2006 erschien sein erster Roman &amp;#039;&amp;#039;Fuchserde&amp;#039;&amp;#039;, der im Waldviertel spielt und von den [[Jenische]]n handelt: Der Ausgrenzung und Verfolgung dieses fahrenden Volks stellt Sautner eine aus tiefer Naturverbundenheit gewachsene Lebensweisheit gegenüber.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.picus.at/produkt/fuchserde/ Eintrag &amp;#039;&amp;#039;Fuchserde&amp;#039;&amp;#039; beim &amp;#039;&amp;#039;Picus Verlag&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem 2007 erschienenen Roman &amp;#039;&amp;#039;Milchblume&amp;#039;&amp;#039; verlagert Sautner die Perspektive auf die sesshafte Bevölkerung des Waldviertels: Während der in den 1950er Jahren spielenden Handlung offenbaren sich Abgründe aus Niedertracht und Gewalt, die vor allem den als Dorftrottel geschmähten Jakob gefährden. Rückhalt erfährt er nur von seiner vermeintlichen Schwester Silvia und von Fahrenden, die im Dorf für die Dauer der Winterarbeiten geduldet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=11927 Rezension &amp;#039;&amp;#039;Milchblume&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;literaturkritik.de&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinen beiden folgenden Romanen &amp;#039;&amp;#039;Fremdes Land&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Der Glücksmacher&amp;#039;&amp;#039; verlässt Sautner das Waldviertel und zieht in die Großstadt. In der 2010 veröffentlichten [[Dystopie]] &amp;#039;&amp;#039;Fremdes Land&amp;#039;&amp;#039; geben die [[Protagonist]]en ihre Freiheit auf, weil ihnen im Gegenzug Sicherheit und Bequemlichkeit versprochen wird: Willig lassen sie sich Computerchips implantieren, obwohl sie damit die Kontrolle über ihr Leben verlieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tagesspiegel.de/kultur/sanfte-zwaenge/3620238.html Rezension &amp;#039;&amp;#039;Fremdes Land&amp;#039;&amp;#039; im &amp;#039;&amp;#039;Tagesspiegel&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; In dem satirischen Roman &amp;#039;&amp;#039;Der Glücksmacher&amp;#039;&amp;#039;, erschienen 2012, ist es das Glück, für das Menschen alles zu tun bereit sind: Ein verträumter Versicherungsangestellter, der lieber philosophiert als arbeitet, soll ein Konzept entwickeln, das jedem Versicherungskunden das persönliche Glück garantiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/thomas-sauters-ironischer-angestellten-romanueberfaellige-satire-1.17876618 Rezension &amp;#039;&amp;#039;Der Glücksmacher&amp;#039;&amp;#039; in der &amp;#039;&amp;#039;Neuen Zürcher Zeitung&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinem fünften Buch &amp;#039;&amp;#039;Waldviertel steinweich&amp;#039;&amp;#039; kehrt Sautner 2013 zurück in seine Heimat. Die Mischung aus Sagen, Anekdoten, Erzählungen, Rezepten und Essays über das Waldviertel, seine Geschichte und seine typischen „Inhaltsstoffe“ ergibt das persönliche Porträt einer Region, die zwar gern als „Kaltviertel“ geschmäht werde, aber niemanden kalt lasse.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/2014/33/lesezeichen-waldviertel Rezension &amp;#039;&amp;#039;Waldviertel steinweich&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 2015 veröffentlichte Roman &amp;#039;&amp;#039;Die Älteste&amp;#039;&amp;#039; spielt ebenfalls in der Heimat des Autors. Auf einer Lichtung im Wald wohnt die alte Lisbeth, zu der die Menschen kommen, wenn die Ärzte keinen Rat mehr wissen. Auch für die an Krebs erkrankte Sophie wird die Heilerin, die einst wegen ihrer jenischen Herkunft ins KZ verschleppt wurde, zur letzten Hoffnung. Zunächst skeptisch, lässt die berufstätige Mutter innerhalb weniger Tage den Stress ihres städtischen Alltags hinter sich, erfährt die Heilkraft der Natur und lernt, wie ein Leben gelingen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://diepresse.com/home/spectrum/literatur/4701228/Taufen-mit-Schlamm Rezension &amp;#039;&amp;#039;Die Älteste&amp;#039;&amp;#039; in der &amp;#039;&amp;#039;Presse&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dass es viel besser gelingen kann, wenn man es positiv betrachtet, erfährt der missmutige Rabe Kurt in dem humorvollen Bilderbuch &amp;#039;&amp;#039;Rabenduft&amp;#039;&amp;#039;, das von Thomas Kriebaum illustriert wurde und 2016 erschien.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.biblio.at/literatur/rezensionen/opac.html?action=search&amp;amp;nachname=Sautner&amp;amp;isbn=&amp;amp;vorname=&amp;amp;schlagwort1=&amp;amp;titel= Rezension &amp;#039;&amp;#039;Rabenduft&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;1000 und 1 Buch&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum wir Welt und Existenz so oft in hüben und drüben, diesseits und jenseits, richtig und falsch einteilen, fragt Sautner in seinem 2017 veröffentlichten Roman &amp;#039;&amp;#039;Das Mädchen an der Grenze&amp;#039;&amp;#039;. Angesiedelt ist er wiederum im Waldviertel, und zwar in einem Zollhaus an der ehemaligen österreichisch-tschechoslowakischen Grenze, doch geht es nicht nur um das Bewachen einer ganz konkreten politischen Grenze: Icherzählerin Malina, die Ende der 1980er Jahre als Tochter eines Zollwachebeamten aufwächst, überschreitet immer wieder auch die eigenen Grenzen. Während die gewohnten Dinge um sie herum „zerwackeln“, taucht sie ein in die Seelen anderer Menschen, in andere Welten und Zeiten. Dabei werden diese Kategorien und mit ihnen Grenzen überhaupt am Beispiel der Literatur in Frage gestellt: Weil sie für alles offen sei, jedem jederzeit grenzenlose Abenteuer im Kopf ermögliche und nie behaupten würde, richtig zu liegen, könne sie die Menschen am ehesten ihrer Identität versichern, erkennt Malina.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.pressreader.com/austria/salzburger-nachrichten/20170408/282342564697944 Rezension &amp;#039;&amp;#039;Das Mädchen an der Grenze&amp;#039;&amp;#039; in den &amp;#039;&amp;#039;Salzburger Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abenteuer im Kopf ermöglicht Sautner auch in seinem 2019 erschienenen Roman &amp;#039;&amp;#039;Großmutters Haus&amp;#039;&amp;#039;, und zwar nicht nur seinem Lesepublikum, sondern auch seiner inzwischen erwachsen gewordenen Protagonistin Malina. Sie, die &amp;#039;&amp;#039;Höhe und Halt&amp;#039;&amp;#039; stets in Büchern suchte, hat wunschgemäß eine Stelle in einer städtischen Bücherei bekommen, doch ihren Lebensunterhalt verdient sie abends als Kellnerin. Als Geliebte eines verheirateten Mannes ist sie auch privat unzufrieden. Da bekommt sie überraschend Post von ihrer totgeglaubten Großmutter, die ihr ein Paket voller Geldscheine schickt. Malina macht sich auf die Suche nach Kristyna-Oma und lernt in ihrem Haus mitten im Wald auch allerlei ebenfalls außergewöhnliche Männer kennen. Einem davon, Jakob, Protagonist in Sautners Roman &amp;#039;&amp;#039;Milchblume&amp;#039;&amp;#039;, fühlt sich Malina auf geheimnisvolle Weise verbunden, doch auch die Großmutter, die ihren Lebensunterhalt offenbar mit der Herstellung und dem Handel berauschender Kräuterzigaretten verdient, hat ein für Malina beunruhigend enges Verhältnis zu dem wesentlich jüngeren Mann. Der Rausch von Sommernächten und sinneserweiternden Rauchwaren, das Zentrum des Universums in der Mitte von Großmutters Haus und ein Tal der Dichter mitten im Wald: Malina, der Romane realer erscheinen als die Realität, unternimmt in diesem Roman eine Reise, die weniger mit der Wirklichkeit des Waldviertels zu tun hat als mit jenen Möglichkeiten, die uns nur die Literatur zu bieten vermag.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pressreader.com/austria/die-presse/20190216/282338271141046 Rezension &amp;#039;&amp;#039;Großmutters Haus&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Die Presse&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eine Art Fortsetzung von &amp;#039;&amp;#039;Das Mädchen an der Grenze&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Großmutters Haus&amp;#039;&amp;#039; lässt sich &amp;#039;&amp;#039;Die Erfindung der Welt&amp;#039;&amp;#039; lesen. Der 2021 erschienene Roman kreist mit Hilfe einiger bereits bekannter Figuren wie den beiden im Wald lebenden Eigenbrötlern Kristyna und Jakob um philosophische Fragen, die Sautner bereits in seine vorherigen Büchern beschäftigt haben. Ausgehend vom Bibelzitat „Im Anfang war das Wort“ geht es unter anderem um die Erschaffung von Welt durch die Kraft der Sprache und den Gedanken, dass ein literarisches Werk größer ist als sein Autor/seine Autorin. Ein Eingangszitat von Fernando Pessoa, jenes portugiesischen Schriftstellers, der seine Werke hauptsächlich unter drei Heteronymen verfasste, wirft ein entsprechendes Licht auf die Protagonistin des Romans, die Autorin Aliza Berg. Sie erhält einem Brief von einem reichen Gönner, der sie dafür bezahlt, das Leben anhand einer bestimmten Region exemplarisch zu beschreiben. Ist Aliza Berg nur ein Pseudonym, wie am Anfang behauptet, oder ist sie, wie später angedeutet, ein Heteronym der Bücher liebenden Malina, des &amp;#039;&amp;#039;Mädchens an der Grenze&amp;#039;&amp;#039;, das Aliza bei ihren Recherchen als einzige nicht in der Region antrifft? Dafür lernt sie den leider verheirateten Trafikanten und Bücherfreund Peter kennen und wohnt bei Elli und Leopold, den Besitzern von Burg Litstein. Einander entfremdet, finden die von einem „Herzvirus“ infizierte Gräfin in den Armen von Jakob und der Graf in den Armen von Kristyna das Eins-Sein. Die Liebe sei das Anfang und das Ende von allem, erkennt Leopold, und notiert eine entsprechende Formel, um die Karteikarte dann in „keinen Raum“ zu bringen, wo Erkenntnisse über die Welt in Schubladen bewahrt werden. Mit satirischem und zugleich nachsichtigem Blick auf seine weltbewegende Erkenntnisse wälzenden und doch nur von Gedanken erschaffenen Figuren erfindet Sautner eine Welt, in der nur Wesentliches zählt. Dazu gehören Liebe, Natur und Quantenphysik – und natürlich Literatur.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kurier.at/chronik/niederoesterreich/wie-erfolgsautor-thomas-sautner-die-welt-erfindet/401200507 Rezension &amp;#039;&amp;#039;Die Erfindung der Welt&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Der Kurier&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bücher ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fuchserde&amp;#039;&amp;#039;, Roman. Picus Verlag, Wien 2006&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Milchblume&amp;#039;&amp;#039;, Roman. Picus Verlag, Wien 2007&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fremdes Land&amp;#039;&amp;#039;, Roman. Aufbau Verlag, Berlin 2010&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Glücksmacher&amp;#039;&amp;#039;, Roman. Aufbau Verlag, Berlin 2012&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Waldviertel steinweich&amp;#039;&amp;#039;, literarischer Reise- und Heimatbegleiter, Picus Verlag, Wien 2013&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Älteste&amp;#039;&amp;#039;, Roman. Picus Verlag, Wien 2015.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rabenduft&amp;#039;&amp;#039;, Bilderbuch. Illustriert von Thomas Kriebaum. Picus Verlag, Wien 2016, ISBN 978-3-85452-192-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Mädchen an der Grenze&amp;#039;&amp;#039;, Roman. Picus Verlag, Wien 2017, ISBN 978-3-7117-2047-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Großmutters Haus&amp;#039;&amp;#039;, Roman. Picus Verlag, Wien 2019, ISBN 978-3-7117-2076-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Erfindung der Welt&amp;#039;&amp;#039;, Roman. Picus Verlag, Wien 2021, ISBN 978-3-7117-2103-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nur zwei alte Männer&amp;#039;&amp;#039;, Roman. Picus Verlag, Wien 2023, ISBN 978-3-7117-2132-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pavillon 44&amp;#039;&amp;#039;, Roman. Picus Verlag, Wien 2024, ISBN 978-3-7117-2149-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Essays, Interviews und Erzählungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Göttliche Gaudi.&amp;#039;&amp;#039; Der Standard, 6./7. September 2008&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der Sehnsucht, beschränkt zu sein.&amp;#039;&amp;#039; Die Presse Spectrum, 8. Mai 2010&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wenn das Kaffeehaus zur „Zone“ wird.&amp;#039;&amp;#039; Der Standard, 1. Oktober 2010&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was wir alles zulassen.&amp;#039;&amp;#039; Die Presse Spectrum, 23. April 2011&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Europas Demokratie im Koma.&amp;#039;&amp;#039; Der Standard, 9./10. Juli 2011&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wo wohnt denn das Glück?&amp;#039;&amp;#039; Der Standard, 25. August 2012&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wohin mit uns?&amp;#039;&amp;#039; Der Standard, 28. Dezember 2013&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Leben der Neschs&amp;#039;&amp;#039;. Literatur und Kritik Nr. 491/492, März 2015.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hätte er eine Lösung für Europa?&amp;#039;&amp;#039; Der Standard, 21. Februar 2015.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von uns bösen Rechten und naiven Linken.&amp;#039;&amp;#039; Der Standard, 25. September 2015.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wenn wir wollten, wie wir könnten.&amp;#039;&amp;#039; Die Presse, 3. Oktober 2015.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wähler haben die Wahl verloren.&amp;#039;&amp;#039; [[Wiener Zeitung]], 21. Oktober 2015.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Glück, der Welt zu trotzen.&amp;#039;&amp;#039; Der Standard, 24. Dezember 2015.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Haben wir uns selbst verloren?&amp;#039;&amp;#039; Die Presse, 23. Januar 2016.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heiße Luft, verpackt in Leder.&amp;#039;&amp;#039; Der Standard, 25. Juni 2016.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gott, Erwin und die Welt.&amp;#039;&amp;#039; Der Standard, 17. Dezember 2016.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bedienungsanleitung für Autoren.&amp;#039;&amp;#039; Der Standard, 4. November 2017.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Draußen mag die Welt sein.&amp;#039;&amp;#039; Die Presse, 11. November 2017.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Umwege des Herrn.&amp;#039;&amp;#039; Die Presse, 21. Oktober 2018.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue Ode an die Freude.&amp;#039;&amp;#039; Der Standard, 29. Dezember 2018.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Diese Einbahn im Kopf.&amp;#039;&amp;#039; Die Presse, 16. Februar 2019.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was ich lese.&amp;#039;&amp;#039; Die Presse, 16. März 2019.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die uns beruhigende Politik, die gerade läuft.&amp;#039;&amp;#039; Die Presse, 20. März 2019.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Wald gibt&amp;#039;s a Sünd.&amp;#039;&amp;#039; Der Standard, 18. Oktober 2019.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kunst, Natur und Schönheit.&amp;#039;&amp;#039; Die Presse, 21. Dezember 2019.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Nur gemeinsam war dieser historische Erfolg möglich“.&amp;#039;&amp;#039; Morgen, 2/2019.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1000 Tage Chefin.&amp;#039;&amp;#039; Der Standard, 18. Januar 2020.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Die EU wird implodieren“.&amp;#039;&amp;#039; Morgen, 1/2020.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie einfach die Wahrheit.&amp;#039;&amp;#039; Die Presse, 21. März 2020.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Der Gestus der Entschlossenheit triumphiert“.&amp;#039;&amp;#039; Morgen, 2/2020.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unsere königlichen Möglichkeiten.&amp;#039;&amp;#039; Die Presse, 6. Juni 2020.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Dinge von unsichtbarer Kraft“.&amp;#039;&amp;#039; Morgen, 1/2021.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|131469924}}&lt;br /&gt;
* [http://www.thomas-sautner.at/ www.thomas-sautner.at/]&lt;br /&gt;
* [http://www.picus.at/autor/thomas-sautner/ Autorenporträt des Picus Verlags]&lt;br /&gt;
* [https://www.erzdioezese-wien.at/site/home/nachrichten/article/58630.html/ Interview zur Veröffentlichung von &amp;#039;&amp;#039;Das Mädchen an der Grenze&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.morgen.at/htm/downloads/012017-8-9.pdf/ Interview mit &amp;#039;&amp;#039;morgen&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://sendungsarchiv.o94.at/get.php/094pr5061 &amp;#039;&amp;#039;Der Autor und Maler Thomas Sautner&amp;#039;&amp;#039;], Interview mit Thomas Sautner vom 12. Februar 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=131469924|LCCN=no/2006/73889|VIAF=40509271}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sautner, Thomas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sautner, Thomas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Maler und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1970&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gmünd (Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Gräbner</name></author>
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