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	<title>Thomas Risse - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T19:40:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Thomas_Risse&amp;diff=481331&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Erich Mustermann: /* Forschungsschwerpunkte */</title>
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		<updated>2025-03-10T19:47:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Forschungsschwerpunkte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thomas Risse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (vormals &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Risse-Kappen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) (* [[17. Dezember]] [[1955]] in [[Mettmann]]) ist ein deutscher [[Politikwissenschaft]]ler mit dem Schwerpunkt [[Internationale Beziehungen]] und Professor für Theorie und Empirie der [[Internationale Politik|internationalen Politik]] am [[Otto-Suhr-Institut]] der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Risse studierte von 1976 bis 1980 mit einem Stipendium der [[Studienstiftung des deutschen Volkes]] Politikwissenschaft, [[Soziologie]] und [[Katholische Theologie]] an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]]. Dort beendete er sein Studium mit dem [[Magister]]examen im Fach Politikwissenschaft. Daran schloss sich ein weiteres Studienjahr am [[Institut d’études politiques de Paris|Institut d’études politiques]] in [[Paris]] an. Anschließend war Risse als [[wissenschaftlicher Mitarbeiter]] an der [[Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung|Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung]] in [[Frankfurt am Main]] tätig. 1987 erfolgte die [[Promotion (Doktor)|Promotion]] an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität]] in Frankfurt am Main; der Titel der von [[Ernst-Otto Czempiel]] betreuten [[Dissertation]] lautete „Die Krise der Sicherheitspolitik“. Im Anschluss daran ging Risse in die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]]: Von 1988 bis 1990 war er [[Dozent]] an der [[Cornell University]] in [[Ithaca (New York)|Ithaca]] und war im folgenden Jahr als Gastdozent an der  [[Yale University]] in [[New Haven (Connecticut)|New Haven]]. Es folgten Anstellungen an der [[University of Wyoming]], an der [[Universität Konstanz]] und an der [[Stanford University]]. Ab 1997 lehrte er vier Jahre am &amp;#039;&amp;#039;Robert Schumann Centre for Advanced Studies&amp;#039;&amp;#039; des [[Europäisches Hochschulinstitut|Europäischen Hochschulinstituts]] in [[Florenz]], wo er unter anderem Seminare zur Theorie Internationaler Beziehungen gab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2001 ist Risse Inhaber des [[Lehrstuhl]]s für Theorie und Empirie der Internationalen Politik am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität [[Berlin]] und Leiter der dortigen Arbeitsstelle „Transnationale Beziehungen, Außen- und Sicherheitspolitik“. Zwischen 2003 und 2005 war er zudem [[Dekan (Hochschule)|Dekan]] des Fachbereichs Politik und Sozialwissenschaften (seit 2005 Forschungsdekan). Seit Anfang 2006 ist er Sprecher des [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|DFG]]-[[Sonderforschungsbereich]]s &amp;#039;&amp;#039;Governance in Räumen begrenzter Staatlichkeit: Neue Formen des Regierens?&amp;#039;&amp;#039;. Für seine Mitarbeit am Projekt &amp;#039;&amp;#039;Global Governance, Troubled Societies, and the Future of the International System&amp;#039;&amp;#039; erhielt er 2003 den mit 125.000 Euro dotierten [[Max-Planck-Forschungspreis]] der [[Alexander von Humboldt-Stiftung]] und der [[Max-Planck-Gesellschaft]]. 2007 lehnte Risse einen Ruf auf eine Professur der [[London School of Economics and Political Science]] ab. Thomas Risse war von 2006 bis 2007 im Rahmen eines Forschungsaufenthaltes am Center for European Studies sowie einer Wahrnehmung einer Gastprofessur an der [[Harvard University]] tätig. Seit 2006 ist Risse Mitglied des Stiftungsrates der [[Stiftung Zukunft Berlin]]. Im Jahre 2008 war er Gastprofessor an der [[Hebräische Universität Jerusalem|Hebräischen Universität Jerusalem]]. 2011 lehnte er das Angebot der Übernahme der Präsidentschaft des [[GIGA German Institute of Global and Area Studies]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Risse ist Mitglied des wissenschaftlichen [[Beirat]]s der [[Fritz Thyssen Stiftung]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fritz-thyssen-stiftung.de/ueber-uns/organe/wissenschaftlicher-beirat/ |titel=Wissenschaftlicher Beirat : Organe : Über uns : Fritz Thyssen Stiftung |abruf=2021-04-08 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Risse ist mit [[Tanja Börzel]] verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ulrich-menzel.de/cmsimpleplus/index0235.html?Q-T:Risse%2C_Thomas &amp;#039;&amp;#039;Risse, Thomas&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Personenlexikon Internationale Beziehungen virtuell&amp;#039;&amp;#039; (PIBv), herausgegeben von [[Ulrich Menzel]], Institut für Sozialwissenschaften, [[Technische Universität Braunschweig|TU Braunschweig]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsschwerpunkte ==&lt;br /&gt;
In seiner gesamten wissenschaftlichen Laufbahn beschäftigt sich Thomas Risse mit [[Internationale Beziehungen|Internationalen Beziehungen]] und [[Außenpolitik]]. Zu Beginn seiner Forschungstätigkeit Anfang der 1980er Jahre lag sein Schwerpunkt auf internationaler [[Sicherheitspolitik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So handelt sein Buch &amp;#039;&amp;#039;Die Krise der Sicherheitspolitik&amp;#039;&amp;#039;, das auch gleichzeitig seine [[Dissertation]] war, von den gesellschaftlichen Konflikten in der Zeit von 1977 bis 1984.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Risses Recherchen ergaben, dass [[Gesellschaft (Soziologie)|gesellschaftlicher]] [[Konsens]] und außenpolitische Anpassungserfordernisse zunächst weitgehend im Punkt der sicherheitspolitischen Ziele übereinstimmen. Es entwickelte sich dann Anfang der 1980er Jahre eine neue [[Friedensbewegung]], welche die alten Ziele Abschreckung, Verteidigung und [[militärisches Gleichgewicht]] in Frage stellte.&lt;br /&gt;
Risse stellt zwei Fragen in dem Raum, die für die sicherheitspolitische Debatte von Bedeutung sind. „Wird Sicherheitspolitik weiterhin ein zentrales Politikthema bleiben?“, was nach seiner Einschätzung davon abhängt, ob und wie sich die Friedensbewegung weiter entwickelt, und „hängt das Ausmaß der Polarisierung in der Kontroverse über sicherheitspolitische Themen direkt damit zusammen, ob die Chance besteht, die entsprechenden Anforderungen in der internationalen Umwelt umzuwandeln und zu realisieren?“&lt;br /&gt;
Diese zweite These wird seiner Ansicht nach unter anderem durch die positive politische Entwicklung in der [[Sowjetunion]] seit 1985 bestätigt. Seine Schlussthese war, dass sich die „Unterstützung für eine an Gewaltminderung orientierte Außenpolitik der [[BRD]] erheblich stabilisiert hat.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch sein Buch &amp;#039;&amp;#039;Null-Lösung&amp;#039;&amp;#039; befasst sich mit internationaler Sicherheitspolitik und handelt von den Entscheidungsprozessen zu den Mittelstreckenwaffen zwischen 1970 und 1987.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Stationierung von [[Mittelstreckenrakete|Mittelstreckenwaffen]] in der Bundesrepublik Deutschland hat über Jahre hinweg die Öffentlichkeit stark bewegt.&lt;br /&gt;
Die Sowjetunion und die USA standen sich jahrelang mit starren Verhandlungsposition gegenüber. Erst 1986 kamen die Fronten in Bewegung. Die Studie in diesem Buch analysiert die Geschichte der doppelten Lösung.&lt;br /&gt;
Die Unterzeichnung des amerikanisch-sowjetischen Vertrags über die weltweite Abrüstung der bodengestützten Mittelstreckenflugkörper ([[INF-Vertrag]]) am 8. Dezember 1987 beendete dann ein Kapitel der Ost-West-Sicherheitspolitik.&lt;br /&gt;
Die Rolle von &amp;#039;&amp;#039;Intermediate Range Nuclear Forces&amp;#039;&amp;#039; (INF), also nuklearen Mittelstreckensystemen, in den europäischen Ost-West-Beziehungen wird am Beispiel des Verhältnisses zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Sowjetunion untermalt.&lt;br /&gt;
Darüber hinaus war INF ein durchgängiges Thema der [[transatlantisch]]en Beziehung zwischen den USA und [[Westeuropa]] innerhalb der [[NATO]]. Die Studie untersucht INF auf zwei Ebenen: Zum einen werden die Entwicklungsprozesse innerhalb der NATO analysiert. Zum anderen werden die [[bilateral]]en Interaktionen zwischen den USA und ihren Verbündeten am Beispiel der deutsch-amerikanischen Beziehung untersucht, da die Bundesrepublik Deutschland als Hauptstationierungsland der [[NATO-Doppelbeschluss|Nachrüstung]] von Anfang an eine herausragende Rolle gespielt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Ost-West-Konflikt]]s setzte Thomas Risse seinen Schwerpunkt auf die [[Menschenrechte]] und transatlantischen Beziehungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines seiner wichtigsten Werke ist das Buch &amp;#039;&amp;#039;Die Macht der Menschenrechte&amp;#039;&amp;#039;, welches er mit [[Anja Jetschke]] und Hans Peter Schmitz verfasste. Dieses befasst sich mit internationalen Normen, [[Theorie des kommunikativen Handelns|kommunikativem Handeln]] und politischen Wandel in den Ländern des Südens.&lt;br /&gt;
Das Buch ist in sechs Kapitel unterteilt. Das erste Kapitel beinhaltet die Einleitung und einem Überblick.&lt;br /&gt;
Im Buch sollen die Unterschiede bei der Durchsetzung von Menschenrechtsnormen in der [[Dritte Welt|Dritten Welt]] erklärt werden und des Weiteren soll die Frage beantwortet werden, inwieweit die Ergebnisse aus dem Menschenrechtsbereich generelle Aussagen für die Wirkung internationaler Normen auf innenpolitische Prozesse zulassen.&lt;br /&gt;
Hierfür stellt das Buch ein &amp;#039;&amp;#039;Spiralmodell des Menschenrechtswandels&amp;#039;&amp;#039; vor, das auf die Menschenrechtsentwicklung sechs ausgewählter Länder angewandt werden soll.&lt;br /&gt;
Das Spiralmodell beschreibt einen [[Sozialisation]]sprozess, der – falls er erfolgreich verläuft – zur Verwirklichung internationaler Menschenrechtsnormen im Sinne der dauerhaften Regeleinhaltung im entsprechenden Staat führt.&lt;br /&gt;
Die Durchsetzung internationaler Menschenrechtsnormen ist abhängig davon, ob es transnationalen [[Nichtregierungsorganisation]]en (NGO) und gesellschaftlichen Gruppen im Inneren der betroffenen Staaten gelingt, [[Autokratie|autokratische]] Systeme unter Druck zu setzen.&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse in diesem Buch beruhen auf der systematischen Untersuchung der Menschenrechtsentwicklung in den Ländern aus fast allen Weltregionen. Der innenpolitische Wandel im Sinne einer dauerhaften verbesserten Menschenrechtspraxis wird dabei genauer betrachtet. Es wurden Länder gewählt, in denen zum einen die Menschenrechte systematisch und massiv verletzt wurden, und zum anderen Staaten, in denen sich die Lage im Laufe der Zeit verbessert hat.&lt;br /&gt;
Es gibt zwei wichtige Punkte bei der Untersuchung dieses Modells, welches in diesem Buch vorgestellt wird. Zu einem bindet es [[transnational]]e und [[internationale]] Akteure systematisch in die Erklärung politischen Wandels ein und zum anderen werden [[Modernisierungstheorie|modernisierungs-]] oder [[Dependenztheorie|dependenztheoretische]] Theorien hinterfragt, indem die Menschenrechts- und [[Demokratie]]entwicklung nicht einfach als quasi automatische Folge [[Ökonomie|ökonomischer]] Entwicklung angesehen wird.&lt;br /&gt;
Im zweiten Kapitel wird zunächst der theoretische Rahmen der Untersuchung vorgestellt. Hier wird über den Stand der sozialwissenschaftlichen Forschung über die innenpolitische Wirkung internationaler Normen, kommunikatives Handeln in den internationalen Beziehungen und über [[Liberalisierung]]s- und Demokratisierungsprozesse diskutiert.&lt;br /&gt;
Das dritte Kapitel befasst sich mit [[Fallstudie]]n zu den [[Philippinen]] und [[Indonesien]]. Hier wird vor allem die Frage geklärt, warum es in Indonesien mehr als zehn Jahre länger gedauert hat als auf den Philippinen, bis es zum Machtwechsel und zu einer allmählichen Einführung [[rechtsstaat]]licher Verhältnisse kam.&lt;br /&gt;
Im vierten Kapitel folgen die Länder [[Uganda]] und [[Kenia]]. Hier wird auf die transnationale Mobilisierung eingegangen.&lt;br /&gt;
Kapitel fünf untersucht die Menschenrechtsentwicklung in [[Marokko]] und [[Tunesien]]. Die Frage, „Warum die Menschenrechtsentwicklung in der [[Republik]] Tunesien schon seit Jahren stagniert, wohingegen in der marokkanischen [[Monarchie]] eine deutliche Verbesserung zu verzeichnen ist“ wird hier aufgeworfen.&lt;br /&gt;
Das Schlusskapitel fasst alle Untersuchungsergebnisse noch einmal kurz zusammen und schließt mit praktischen Schlussfolgerungen für die Menschenrechtspolitik der westlichen [[Industriestaaten]], [[Internationale Organisation (Völkerrecht)|internationaler Organisationen]] und von [[Nichtstaatliche Organisation|Nicht-Regierungsorganisationen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Risse war Sprecher des [[Sonderforschungsbereich 700|Sonderforschungsbereiches 700: &amp;quot;Governance in Räumen begrenzter Staatlichkeit: Neue Formen des Regierens?&amp;quot;]], der bis 2017 existierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Menschenrechte - Globale Dimensionen eines universellen Anspruchs.&amp;#039;&amp;#039; (ed., mit Nicole Janz) Baden-Baden: Nomos Verlag 2007.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Identities in Europe and the Institutions of the European Union.&amp;#039;&amp;#039; (mit Richard Herrmann und Marilynn Brewer) Lanham MD: Rowman &amp;amp; Littlefield 2004.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Die Macht der Menschenrechte. Internationale Normen, kommunikatives Handeln und politischer Wandel in den Ländern des Südens.&amp;#039;&amp;#039; (mit Anja Jetschke und Hans Peter Schmitz) Weltpolitik im 21. Jahrhundert, Bd. 7, Baden-Baden: Nomos 2002.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Handbook of International Relations.&amp;#039;&amp;#039; (mit Walter Carlsnaes und [[Beth Simmons]] u. a.) London: Sage, 2002.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Transforming Europe: Europeanization and Domestic Change.&amp;#039;&amp;#039; (mit Maria Green Cowles) Ithaca NY: Cornell University Press 2001.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Globalisierung und die Handlungsfähigkeit des Nationalstaates.&amp;#039;&amp;#039; (mit Edgar Grande) Zeitschrift für internationale Beziehungen, Vol. 7, No. 2, 2000.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;The Power of Human Rights. International Norms and Domestic Change.&amp;#039;&amp;#039; (mit Stephen Ropp und Kathryn Sikkink) Cambridge University Press, 1999.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Exploring the Nature of the Beast: International Relations Theory and Comparative Policy Analysis Meet the European Union.&amp;#039;&amp;#039; Journal of Common Market Studies, Vol. 34, No. 1, 1996.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Cooperation Among Democracies: The European Influence on U.S. Foreign Policy.&amp;#039;&amp;#039; (Princeton Studies in International History and Politics) Princeton University Press 1995.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Bringing Transnational Relations Back In. Non-State Actors, Domestic Structures and International Institutions.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge Studies in International Relations. Cambridge University Press, 1995.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;International Relations Theory and the End of the Cold War.&amp;#039;&amp;#039; (mit Richard N. Lebow) New York: Columbia University Press 1995.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Democracy and Peace.&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Nils Petter Gleditsch]]) European Journal of International Relations, Vol. 1, No. 4, 1995.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Die Krise der Sicherheitspolitik. Neuorientierungen und Entscheidungsprozesse im politischen System der Bundesrepublik Deutschland 1977-1984.&amp;#039;&amp;#039; Mainz, München: Grünewald-Kaiser 1988.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Null-Lösung. Entscheidungsprozesse zu den Mittelstreckenwaffen 1970 - 1987.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt/Main: Campus 1988.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;A Community of Europeans? Transnational Identities and Public Spheres.&amp;#039;&amp;#039; Cornell UP, Ithaca, NY 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|109976339}}&lt;br /&gt;
*[http://www.polsoz.fu-berlin.de/polwiss/forschung/international/atasp/ Arbeitsstelle Transnationale Beziehungen, Außen- und Sicherheitspolitik]&lt;br /&gt;
*[https://www.polsoz.fu-berlin.de/polwiss/forschung/international/atasp/Team/Risse/Risse/index.html Persönliche Website inkl. Lebenslauf und Publikationsliste]&lt;br /&gt;
*[http://www.sfb-governance.de/ SFB 700 „Governance in Räumen begrenzter Staatlichkeit“]&lt;br /&gt;
*[https://web.archive.org/web/20041211004709/http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/26252/ Pressemitteilung zum Forschungspreis]&lt;br /&gt;
* [http://www.ulrich-menzel.de/cmsimpleplus/index0235.html?Q-T:Risse%2C_Thomas &amp;#039;&amp;#039;Risse, Thomas&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Personenlexikon Internationale Beziehungen virtuell&amp;#039;&amp;#039; (PIBv), herausgegeben von [[Ulrich Menzel]], Institut für Sozialwissenschaften, [[Technische Universität Braunschweig|TU Braunschweig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=109976339|LCCN=n82212354|VIAF=7493533}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Risse, Thomas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politikwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Freie Universität Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Europäisches Hochschulinstitut Florenz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Max-Planck-Forschungspreisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Risse, Thomas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Risse-Kappen, Thomas&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politikwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Dezember 1955&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mettmann]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Erich Mustermann</name></author>
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