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	<title>Thomas Ring - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Thomas_Ring&amp;diff=347733&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fonero am 25. Juli 2025 um 04:48 Uhr</title>
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		<updated>2025-07-25T04:48:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum deutschen Polizeibeamten siehe [[Thomas Ring (Polizeipräsident)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thomas Ring&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. November]] [[1892]] in [[Nürnberg]]; † [[24. August]] [[1983]] in [[Schärding]], [[Österreich]]) war ein deutscher [[Astrologie|Astrologe]], [[Maler]] und [[Dichter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
Thomas Ring wurde als einziges Kind des Ingenieurs Nikodemus A. K. Ring (1867–1948) und der Margarete Ring, geb. Heinlein (1868–1947) in Nürnberg geboren. Die Tätigkeit seines Vaters führte dazu, dass er seine frühe Kindheit an zahlreichen Orten in Mitteleuropa, aber auch Holland, England und Russland erlebte. Ab 1905 in Berlin niedergelassen, konnte er dort eine „Höhere Knabenschule“ besuchen, jedoch ohne Abiturabschluss. Dem Wunsch seines Vaters nach einer Ingenieursausbildung setzte er seine künstlerischen Neigungen entgegen: dies führte zunächst zu einem Kompromiss, einer [[Chemigraf|Chemigraphen]]-Lehre (von 1908 bis 1911). Nachdem er bereits während zweier Jahre Abendkurse besucht hatte, wurde er 1911 Vollschüler an der [[Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin]], ab April 1913 in der Graphikerklasse von [[Emil Orlik]]. Er beschäftigte sich intensiv mit dem aufkommenden [[Expressionismus]] und der [[Abstrakte Malerei|abstrakten Malerei]], also etwa den theoretischen Schriften [[Wassily Kandinsky|Kandinsky]]s und dem [[Der Blaue Reiter|„Blauen Reiter“]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg und Berliner Jahre 1914–1932 ===&lt;br /&gt;
Von der allgemeinen Kriegsbegeisterung angesteckt, meldete er sich Anfang August 1914 freiwillig zum Kriegsdienst. Ende Oktober wurde er durch einen Schuss schwer verwundet; das Geschoss konnte ihm erst nach einem halben Jahr in der Berliner Universitätsklinik aus dem Fußgelenk entfernt werden. Nach der Begegnung mit [[Herwarth Walden]], dem Herausgeber des &amp;#039;&amp;#039;[[Der Sturm (Zeitschrift)|Sturm]]&amp;#039;&amp;#039;, dankte er diesem dafür, dass er ihm erst die Augen für die Kunst geöffnet und Freude am eigenen künstlerischen Gestalten vermittelt hätte. Zunächst schuf er jetzt Gedichte (im &amp;#039;&amp;#039;Sturm&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht), bevor er sich im Juli 1916 wieder in den Krieg begab, wo er dann im November 1917 (bei der Schlacht um [[Cambrai]]) in britische Gefangenschaft geriet, nur knapp einer Hinrichtung wegen Meuterei entging und zwei Jahre interniert blieb. Dort, im Lager von [[Oswestry]], überwand er die Internierungs-Apathie durch ein Ringen um seinen persönlichen gestaltenden Ausdruck, das ihn zu seinen „kristallinen Zeichnungen“ führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Berlin zurückgekehrt, lernte er in der &amp;#039;&amp;#039;Sturm&amp;#039;&amp;#039;-Buchhandlung deren Leiterin Gertrud Schröder (1897–1945) kennen; sie heirateten im November 1920 und wurden Eltern zweier Söhne. Ihre gemeinsamen Interessen verfolgten sie unter anderem als Schüler von [[Gertrud Grunow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er der Astrologie zunächst als „ungläubiger Thomas“ gegenüberstand – zwar interessiert (er las z.&amp;amp;nbsp;B. [[Paracelsus]] und [[Johannes Kepler|Kepler]]), aber skeptisch –, fand er darin eine Art Gerüst für ein neu zu formulierendes Menschen- und Weltverständnis. Er widmete sich fortan seinem Hauptanliegen: einer „[[Metamorphose (Botanik)|Metamorphose]]“ der überlieferten Astrologie zu einer den Menschen in seiner Ganzheit umfassenden „organischen“ Wissenschaft – er selbst nannte sie „Revidierte Astrologie“ – durch Konfrontation und Synopse mit den Resultaten der akademischen Wissenschaften, der neueren tiefenpsychologischen und philosophischen Richtungen sowie der Künste. Dafür hörte er nebst intensiver Lektüre – bedeutsam für die Entwicklung seiner Anschauungen waren etwa [[Raoul Heinrich Francé|R. H. Francé]] und [[Hans Kayser (Musikwissenschaftler)|Hans Kayser]] – in Berlin auch Vorlesungen bedeutender Dozenten, darunter [[Albert Einstein]] und [[Nicolai Hartmann]]. Einen ähnlichen Ansatz verfolgte etwa gleichzeitig der Schweizer [[Alfred Fankhauser (Schriftsteller)|Alfred Fankhauser]], der ebenfalls in Schriften und Kursen eine neu verstandene Astrologie vermittelte, allerdings mit einem mehr psychologischen Akzent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Emigration“ aus Deutschland ===&lt;br /&gt;
Als „[[Entartete Kunst|entarteter Künstler]]“ und (seit 1927) [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]-Mitglied emigrierte er mit seiner Familie Ende 1932 nach Österreich, wo er sich noch stärker der Astrologie widmete und wo er und seine Frau den Lebensunterhalt mit astrologischen Beratungen verdienten. Mit dem „[[Anschluss (Österreich)|Anschluss]]“ Österreichs 1938 wurde seine Lebenssituation ungemütlich: das Deutsche Reich hatte ihm nämlich (um 1935) die Passverlängerung verweigert, sein lebenslanger Freund [[Hans Bender (Psychologe)|Hans Bender]] notierte dazu, Ring wäre erst &amp;#039;&amp;#039;nach&amp;#039;&amp;#039; dem „Anschluss“ staatenlos geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Bender: &amp;#039;&amp;#039;Thomas Ring zum Gedächtnis&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Parapsychologie und Grenzgebiete der Psychologie&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 26, Hefte 1–4 (wurden nur in einem Jahresband zusammen veröffentlicht), S. 225–227.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch ohne deutschen Pass wie [[Nansen-Pass|Staatenlosen-Pass]] konnte der Künstler 1937 anscheinend nach Leipzig oder Oslo reisen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingrid Skiebe: &amp;#039;&amp;#039;Thomas Ring - ein Maler aus dem Umkreis des &amp;quot;Sturm&amp;quot; : Leben, stilkritische Analyse u. Werkverzeichnis&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Traugott Bautz, Herzberg 1988. S. 148–149. Bilanziert man Rings Aussagen und dazu seine Handlungen, so konnte und wollte er als Staatensloser ohne deutschen wie [[Nansen-Pass]], als ein &amp;quot;entarteter Künstler&amp;quot; mit einer den NS-Behörden bekannten kommunistischen Vergangenheit 1937 nach Deutschland der NS-Zeit einreisen und dort Besuche abstatten.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ring wurde nach einer Hausdurchsuchung Mitte Juni 1938 zur [[Gestapo]] in Graz vorgeladen, konnte jedoch ungeachtet dessen Ende Juni 1938 der [[Reichsschrifttumskammer]] (Berlin) wie „[[Reichskammer der Bildenden Künste]]“ (Wien) beitreten – Bender formulierte im Nachruf auf seinen Freund wiederum, dieser wäre &amp;#039;&amp;#039;nach&amp;#039;&amp;#039; dem „Anschluss“ aus der Kunst- und Schrifttumskammer ausgeschlossen worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Bender: &amp;#039;&amp;#039;Thomas Ring zum Gedächtnis&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Parapsychologie und Grenzgebiete der Psychologie&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 26, Hefte 1–4, S. 227.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ingrid Skiebe: &amp;#039;&amp;#039;Thomas Ring - ein Maler aus dem Umkreis des &amp;quot;Sturm&amp;quot; : Leben, stilkritische Analyse u. Werkverzeichnis&amp;#039;&amp;#039;. S. 149, S. 152.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ring wurde sonst in Ruhe gelassen und konnte weiter publizieren, wurde dann allerdings Ende Juni 1942 aus der Reichsschrifttumskammer, im April 1943 schließlich auch aus der Reichskammer der Bildenden Künste ausgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingrid Skiebe: &amp;#039;&amp;#039;Thomas Ring - ein Maler aus dem Umkreis des &amp;quot;Sturm&amp;quot; : Leben, stilkritische Analyse u. Werkverzeichnis&amp;#039;&amp;#039;, S. 153.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1943 sollte er aus Graz nach Norwegen „für Aufgaben der Reichsverteidigung“ zur Polizei verpflichtet werden&amp;lt;ref&amp;gt;Ingrid Skiebe, &amp;#039;&amp;#039;Thomas Ring - ein Maler aus dem Umkreis des &amp;quot;Sturm&amp;quot; : Leben, stilkritische Analyse u. Werkverzeichnis&amp;#039;&amp;#039;, S. 165 u. Anm. 1 + 2 dort. Ring bemerkte 1981 gegenüber der Autorin, das wäre ein Synonym für eine &amp;quot;Strafkompanie&amp;quot; gewesen, wo man umgebracht worden wäre. [[Bewährungsbataillon|&amp;quot;Strafkompanien&amp;quot;]] als Teil der damaligen Wehrmacht waren andererseits einberufenen Wehrmachtsangehörigen &amp;quot;vorbehalten&amp;quot; und nicht zur getarnten Tötung &amp;quot;Missliebiger&amp;quot; eingerichtet worden. Ring war zudem damals bereits 50 Jahre alt.&amp;lt;/ref&amp;gt;, aber dank der Initiative [[Hans Bender (Psychologe)|Hans Benders]] wurde er zum Direktor des Paracelsus-Instituts in [[Straßburg]] ernannt, wo er im Mai eintraf, wenngleich Bender für Rings Wechsel nach Straßburg den April 1942 angibt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Bender, &amp;#039;&amp;#039;Thomas Ring zum Gedächtnis&amp;#039;&amp;#039;, S. 227.&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Neuwiller-lès-Saverne]], knapp 40 km nordwestlich von Straßburg in den [[Vogesen]] gelegen, mietete der [[Mäzen]] des Paracelsus-Instituts, [[Friedrich Spieser]], nach kurzer Zeit ein Haus für Ring, während Spieser auf der nahe gelegenen, zum Ort gehörenden [[Hüneburg (Elsass)|Hüneburg]] wohnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingrid Skiebe, &amp;#039;&amp;#039;Thomas Ring - ein Maler aus dem Umkreis des &amp;quot;Sturm&amp;quot; : Leben, stilkritische Analyse u. Werkverzeichnis&amp;#039;&amp;#039;, S. 166.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ring und seine Frau Gertrud wurden Ende 1944 von den Alliierten aufgegriffen und interniert; Gertrud Ring verstarb am 15. Februar 1945 im Lager von [[Saint-Sulpice-la-Pointe]], geschwächt aufgrund der Mangelernährung, an einer schweren Infektion.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Frank-Rutger Hausmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans Bender (1907–1991) und das „Institut für Psychologie und Klinische Psychologie“ an der Reichsuniversität Straßburg. 1941–1944.&amp;#039;&amp;#039; Ergon-Verlag, Würzburg 2006, ISBN 3-89913-530-X (&amp;#039;&amp;#039;Grenzüberschreitungen&amp;#039;&amp;#039; 4). S. 133.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Kriegsgefangenschaft 1946–1983 ===&lt;br /&gt;
Im Frühling 1946 erst gelangte er nach seiner Flucht aus dem Lager wieder zurück in sein Grazer Heim. Seine beiden Söhne hatten überlebt. Nach der Heirat mit der Künstlerin Irmtraut Bilger (1910–1999) wurde er nochmals Vater eines Sohnes und einer Tochter. 1949 erhielt er die österreichische Staatsbürgerschaft. Im August 1952 übersiedelte die Familie Ring ins „Luchle“ bei [[Dachsberg (Südschwarzwald)|Wittenschwand]] im [[Südschwarzwald]], einem seinem Freund Hans Bender gehörendes Bauernhäuschen.&amp;lt;ref&amp;gt;Skiebe, &amp;#039;&amp;#039;Thomas Ring - ein Maler aus dem Umkreis des &amp;quot;Sturm&amp;quot; : Leben, stilkritische Analyse u. Werkverzeichnis&amp;#039;&amp;#039;, S. 171&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 50er-Jahren arbeitet er hauptsächlich an seinem astrologischen Lehrwerk, der &amp;#039;&amp;#039;Astrologischen Menschenkunde&amp;#039;&amp;#039;. Erst nach 1960 konnte er die Vernichtung fast all seiner früheren Bilder und Zeichnungen überwinden und sein bildnerisches Spätwerk beginnen. Erlebnisse aus seiner Kindheit und der Kriegsgefangenschaft gestaltete er in zwei Romanen, die er in seiner Zeitschrift, den &amp;#039;&amp;#039;Werkstattblättern&amp;#039;&amp;#039;, als Fortsetzungen veröffentlichte. Seine astrologische Beratungstätigkeit ist in rund 700 [[Typoskript]]en mit Horoskopdeutungen dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1962 zog er ein letztes Mal um: in eine Wohnung in der [[Burg Stettenfels|Burganlage Stettenfels]] bei [[Heilbronn]]. Die Burganlage hatte Rings Freund [[Friedrich Spieser]],&amp;lt;ref&amp;gt;Ingrid Skiebe, &amp;#039;&amp;#039;Thomas Ring - ein Maler aus dem Umkreis des &amp;quot;Sturm&amp;quot; : Leben, stilkritische Analyse u. Werkverzeichnis&amp;#039;&amp;#039;, S. 167.&amp;lt;/ref&amp;gt; den Ring bereits seit ihrer gemeinsamen Straßburger Zeit am Paraclesus-Institut gut kannte, wenige Jahre zuvor erworben.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank-Rutger Hausmann, &amp;#039;&amp;#039;Hans Bender (1907–1991) und das „Institut für Psychologie und Klinische Psychologie“ an der Reichsuniversität Straßburg. 1941–1944&amp;#039;&amp;#039;, S. 108, S. 134.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort lebte er zurückgezogen, ganz seiner astrologischen Arbeit zugewandt. 1983 verstarb Thomas Ring (unerwartet) an den Folgen einer Blinddarmentzündung. Sein Grab ist auf dem [[Evangelischer Stadtfriedhof St. Peter|evangelischen Stadtfriedhof St. Peter]] in [[Graz]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachlass befindet sich im [[Deutsches Literaturarchiv|Deutschen Literaturarchiv]] in [[Marbach am Neckar|Marbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Lyrik ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Um nichts und wieder nichts&amp;#039;&amp;#039;, Privatdruck, 1978&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die olympische Wiederkehr. Ein Gedichtzyklus&amp;#039;&amp;#039;, Aurum, Freiburg 1985&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte, ausgewählt aus den Jahren 1946–1983&amp;#039;&amp;#039;, hg. v. Imtraut Ring, Classen, Zürich und Stuttgart 1985&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das dichterische und bildnerische Werk 1916–1933&amp;#039;&amp;#039;, hg. v. Volker Pirsich, Herzberg 1987, ISBN 3-88309-017-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Astrologische Schriften ===&lt;br /&gt;
==== Die frühen Werke ====&lt;br /&gt;
* 1925 &amp;#039;&amp;#039;Die Überwindung des Schicksals durch Astrologie&amp;#039;&amp;#039;, Nirvana, Berlin&lt;br /&gt;
* 1933–35 &amp;#039;&amp;#039;Astrologische Lehrbriefe&amp;#039;&amp;#039;, I–IV, Selbstverlag, Johnsbach (hektographiert)&lt;br /&gt;
* 1938 &amp;#039;&amp;#039;Planeten-Signaturen&amp;#039;&amp;#039;, [[Jos. C. Huber]], [[Dießen am Ammersee]]&lt;br /&gt;
* 1939 &amp;#039;&amp;#039;Menschentypen in Bildern des Tierkreises gespiegelt&amp;#039;&amp;#039;, R. Hummel, Leipzig&lt;br /&gt;
* 1939 &amp;#039;&amp;#039;Das Sonnensystem – ein Organismus&amp;#039;&amp;#039;, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart&lt;br /&gt;
* 1939 &amp;#039;&amp;#039;Das Lebewesen im Rhythmus des Weltraumes&amp;#039;&amp;#039;, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart&lt;br /&gt;
* 1941 &amp;#039;&amp;#039;Der Mensch im Schicksalsfeld&amp;#039;&amp;#039;, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Hauptwerk ====&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Astrologische Menschenkunde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; erschien zuerst in drei Bänden bei Rascher in Zürich, wurde dann neu aufgelegt und mit dem 4. Band ergänzt bei H. Bauer, Freiburg im Breisgau:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Kräfte und Kräftebeziehungen&amp;#039;&amp;#039;, 1956&lt;br /&gt;
* Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Ausdruck und Richtung der Kräfte&amp;#039;&amp;#039;, 1959&lt;br /&gt;
* Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Kombinationslehre&amp;#039;&amp;#039;, 1969&lt;br /&gt;
* Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Das lebende Modell&amp;#039;&amp;#039;, 1973&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Chiron-Verlag, Tübingen, hat folgende Neuauflage besorgt:&lt;br /&gt;
* Bände 1–3 (in einem Band): 2002, ISBN 3-925100-71-7&lt;br /&gt;
* Band 4: 2005, ISBN 3-89997-118-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die späteren Werke ====&lt;br /&gt;
* 1958 &amp;#039;&amp;#039;Tierkreis und menschlicher Organismus&amp;#039;&amp;#039;, Ebertin, Aalen&lt;br /&gt;
* 1972 &amp;#039;&amp;#039;Astrologie ohne Aberglauben. Können wir unser Leben selbst gestalten oder ist es vorbestimmt?&amp;#039;&amp;#039; Econ, Düsseldorf (Überarbeitete Neuauflage ebd. 1978)&lt;br /&gt;
* 1975 &amp;#039;&amp;#039;Existenz und Wesen in kosmologischer Sicht&amp;#039;&amp;#039;, Aurum, Freiburg&lt;br /&gt;
* 1977 &amp;#039;&amp;#039;Astrologie neu gesehen. Der Kosmos in uns&amp;#039;&amp;#039;, Aurum, Freiburg&lt;br /&gt;
* 1978 &amp;#039;&amp;#039;Mein Alphabet&amp;#039;&amp;#039;, Thomas Ring-Stiftung, Romanshorn&lt;br /&gt;
* 1980 &amp;#039;&amp;#039;Genius und Dämon. Strukturbilder schöpferischer Menschen&amp;#039;&amp;#039;, Aurum, Freiburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aus dem Nachlass ====&lt;br /&gt;
* 1986 &amp;#039;&amp;#039;Das Grundgefüge. Die Stellung des Menschen in Natur und Kosmos&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Nachwort von Erp Ring, Aurum, Freiburg&lt;br /&gt;
* 1992 &amp;#039;&amp;#039;Strukturbilder genialer Menschen&amp;#039;&amp;#039; (48 Kosmogramm-Zeichnungen aus &amp;#039;&amp;#039;Mein Alphabet&amp;#039;&amp;#039; als Faksimile in einer Mappe), Thomas Ring-Stiftung, Zürich&lt;br /&gt;
* 1995 &amp;#039;&amp;#039;Frühe astrologische Schriften&amp;#039;&amp;#039;: Die Überwindung des Schicksals durch Astrologie, Berlin 1925 – Planeten-Signaturen, München 1938 – Menschentypen in Bildern des Tierkreises gespiegelt, Leipzig 1939, Astrodienst Verlag, Zollikon, ISBN 3-905255-01-4&lt;br /&gt;
* 1999 &amp;#039;&amp;#039;Züricher Vorträge: Hinter dem Vorhang der Vernunft / Die Wirklichkeit des Unsichtbaren&amp;#039;&amp;#039;, Thomas Ring-Stiftung, Zürich&lt;br /&gt;
* 2000 &amp;#039;&amp;#039;Symbolik&amp;#039;&amp;#039;, Thomas Ring-Stiftung, Zürich&lt;br /&gt;
* 2001 &amp;#039;&amp;#039;Kosmische Signaturen des Lebens&amp;#039;&amp;#039;, Thomas Ring-Stiftung, Zürich&lt;br /&gt;
* 2010 &amp;#039;&amp;#039;Symbolkreis der Schöpfung&amp;#039;&amp;#039;, Chiron Verlag, Tübingen ISBN 978-3-89997-181-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hörbuch ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Astrologie, wie ich sie sehe. Ein Gespräch&amp;#039;&amp;#039;, Audio-CD, Chiron 2006, ISBN 3-89997-142-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thomas Ring-Stiftung (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lebenszeugnisse&amp;#039;&amp;#039;, Romanshorn 1982.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rund um die Liebe&amp;#039;&amp;#039;. Federzeichnungen und Texte. Edition Märkisches Museum, Witten 1983.&lt;br /&gt;
* Ingrid Skiebe: &amp;#039;&amp;#039;Thomas Ring – ein Maler aus dem Umkreis des „Sturm“. Leben, stilkritische Analyse und Werkverzeichnis&amp;#039;&amp;#039;. Bautz, Herzberg 1988 (= Diss. Bonn), ISBN 3-88309-025-5.&lt;br /&gt;
* Christoph Brockhaus / Gottlieb Leinz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Thomas Ring (1892–1983)&amp;#039;&amp;#039;. Katalog zur Ausstellung, Duisburg 1988.&lt;br /&gt;
* Museum der Stadt Ettlingen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Retrospektive Thomas Ring&amp;#039;&amp;#039;. Katalog zur Ausstellung in der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen 1993.&lt;br /&gt;
* Elmar Schübl: &amp;#039;&amp;#039;Ich denke in Farbe, Form und Klang. Thomas Ring 1892–1983&amp;#039;&amp;#039;. Chronos, Zürich 2021, ISBN 978-3-0340-1658-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* 1976: Thomas Ring. Eine Produktion des Saarländischen Rundfunks/Fernsehen (15 Minuten). Buch und Regie: Klaus Peter Dencker&lt;br /&gt;
* 1976: Ring über Sternzeichen 1. Eine Produktion des Saarländischen Rundfunks/Fernsehen (5 Minuten). Buch und Regie: Klaus Peter Dencker&lt;br /&gt;
* 1976: Ring über Sternzeichen 2. Eine Produktion des Saarländischen Rundfunks/Fernsehen (4 Minuten). Buch und Regie: Klaus Peter Dencker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11884511X}}&lt;br /&gt;
* [http://www.thomas-ring-stiftung.de/ Thomas-Ring-Stiftung]&lt;br /&gt;
* [http://www.dla-marbach.de/index.php?id=450&amp;amp;ADISDB=BF&amp;amp;WEB=JA&amp;amp;ADISOI=12663 Eintrag im &amp;#039;&amp;#039;Index der Handschriften-Bestände&amp;#039;&amp;#039; des DLA Marbach]&lt;br /&gt;
* [https://www.astro.com/astrologie/in_ring_g.htm Komplette &amp;#039;&amp;#039;Menschenkunde&amp;#039;&amp;#039; als PDF-Files]&lt;br /&gt;
* {{YouTube |list=PL_O9LM7EvQytab8oavC3be1j-_oXEJpGA |titel=Astrologieseminar mit Thomas Ring |kommentar=Zehn Videomitschnitte eines Seminars aus dem Jahre 1974 }}&lt;br /&gt;
* [http://weltmalerei.de/ABSTRACTION/abstraction-1.html Tuschzeichnungen von Thomas Ring in der &amp;#039;Collection of Lost Artists&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11884511X|LCCN=n/81/55297|VIAF=45099432}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ring, Thomas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Astrologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1983]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ring, Thomas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler, Dichter und Astrologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. November 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. August 1983&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schärding]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Fonero</name></author>
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