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	<title>Thomas Quellinus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Thomas_Quellinus&amp;diff=415342&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Concord: /* Leben */</title>
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		<updated>2025-04-04T01:37:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:WP Fredenhagen-Altar 1906.jpg|mini|hochkant|Hochaltar der Lübecker Marienkirche (Bild von 1906)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thomas Quellinus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* ca. März [[1661]] in [[Antwerpen]]; † September [[1709]] in Antwerpen) war ein hauptsächlich in [[Kopenhagen]] tätiger [[Flandern|flämischer]] [[Bildhauerei|Bildhauer]] des [[Barock]]s aus der [[Künstlerfamilie]] [[Quellinus (Künstlerfamilie)|Quellinus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er wurde als Sohn des [[Artus Quellinus II.|Artus Quellinus d. J.]] geboren, bei dem er auch die erste berufliche Unterweisung erhielt. Danach arbeitete er zunächst in [[London]] mit seinem Bruder [[Artus Quellinus III.]] Ab Mitte 1689 kam er nach Kopenhagen, um die Ausführung des von seinem Vater geschaffenen [[Grabmal]]s für den [[Generalfeldmarschall|Feldmarschall]] [[Hans von Schack (Reichsfeldherr)|Hans von Schack]] in der [[Trinitatis Kirke]] zu überwachen, und war sodann dort in eigener Werkstatt tätig. Die flämischen Bildhauerwerkstätten des Barock waren keine Kleinbetriebe, sondern nach heutigen Maßstäben als große Handwerksbetriebe organisiert. Insofern lag bei Thomas Quellinus sicherlich die Entwurfs- und Leitungskompetenz. Seine Handschrift lässt sich also am sichersten an den aus Terrakotta von ihm selbst modellierten [[Bozzetto|Bozzetti]] erkennen, von denen sich einige in der Sammlung der [[Königliche Museen der Schönen Künste|Königlichen Museen der Schönen Künste in Brüssel]] erhalten haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [https://fine-arts-museum.be/nl/de-collectie/artist/quellinus-thomas?string=Quellinus die Datenbank] des Museums: &amp;#039;&amp;#039;Abundantia&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;De Voorzichtigheid&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;De Nederigheid&amp;#039;&amp;#039; (?, Zuschreibung unsicher)&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Ausführung griff er jedoch auf von ihm überwachte Gesellen und Gehilfen zurück, die sich teilweise später als seine Schüler, wie [[Hieronymus Hassenberg]] in Lübeck, [[Just Wiedewelt]] in Kopenhagen und [[Alexander van Papenhoven]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Rkd.nl|ID=206295|Name=Papenhoven, Alexander}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in Antwerpen, einen eigenständigen Ruf erwarben. Quellinus erwarb sich so in [[Nordeuropa]] rasch einen Namen. Aus seiner Werkstatt entstammen allein gut 25 bedeutende große Grabmale. 1707 kehrte er nach Antwerpen zurück. Das Grabmal Schack, das Quellinus nach Dänemark geführt hatte, wurde bereits 1728 beim Brand von Kopenhagen zusammen mit eigenen Werken von Thomas Quellinus schwer beschädigt. Außer dessen Resten und der Büste vom Grabmal des Aalborger Bischofs Henrik Bornemann ist gerade an der Hauptstätte seines Wirkens nichts weiter erhalten. Die serielle Fertigungsweise der Werkstatt wurde in der Kunstgeschichte erst seit Mitte der 1980er Jahre erkannt und führte zur Bestätigung von Zuschreibungen. So bestehen deutliche Übereinstimmungen zwischen den Allegorien im Dom von Arhus und den Parkskulpturen in Petersburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Ausführlich bei Androsov (1999).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:AarhusDom-EpitaphMarselis.jpg|mini|hochkant|Marselis-Kapelle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lente Kapelle Iustitia.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Justitia&amp;#039;&amp;#039; in der Lente-Kapelle im Lübecker Dom]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Guestrow Dom Epitaph 1707.jpg|mini|hochkant|Epitaph Glück im Güstrower Dom]]&lt;br /&gt;
=== Grabmale und Epitaphien ===&lt;br /&gt;
Quellinus wurde hauptsächlich durch seine Grabmalproduktion berühmt. Er schuf eine neue Form, das „Staffage“-[[Epitaph]], das weit stärker als die traditionelle Form auf Elemente des Andachtsbildes verzichtete und ganz der ausgeprägten und nach außen gerichteten Selbstdarstellung der Stifter diente. Viele seiner prachtvollen Grabmale zieren heute noch Kirchen in ganz [[Dänemark]]. Im [[Dom zu Århus|Dom]] von [[Århus]] schuf Quellinus mit der Marselis-Kapelle, dem Grabmal für Constantin Marselis, Sophie Charisius und Peder Rodsteen, das größte erhaltene barocke Grabmal in Dänemark.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gravstenogepitafier.dk/aarhus16.htm Bilder]&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Werke befinden sich in der [[Kirche von Auning]] für den dänischen Adligen [[Jørgen Skeel]] (1656–1695), der 1691 die 13-jährige Benedicte Margrethe Brockdorff aus [[Holstein]] geheiratet hatte. An den Bischof und Barockdichter [[Thomas Kingo]] erinnern sein Epitaph in [[Slangerup Kommune|Slangerup]] und seine Grabkapelle in der Fraugde Kirke bei [[Odense]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Epitaphien von Thomas Quellinus befinden sich in Kirchen in [[Schleswig-Holstein]] und [[Mecklenburg]]. Für den [[Lübecker Dom]] schuf er das [[Liste der Fürstbischöfe von Lübeck|fürstbischöfliche]] Grabmal für [[August Friedrich von Schleswig-Holstein-Gottorf|August Friedrich]] von [[Schleswig-Holstein-Gottorp]] und die Grabkapelle für den dänischen Kanzler [[Johann Hugo von Lente]]. Als Folge des Fredenhagen-Altars erhielt Quellinus vier Aufträge für [[Epitaphien der Lübecker Marienkirche|Epitaphien in der Lübecker Marienkirche]]: für den Ratsherrn [[Hartwig von Stiten (Politiker, 1640)|Hartwich von Stiten]], gefertigt 1699, den Ratsherrn [[Adolf Brüning (Ratsherr)|Adolf Brüning]], gefertigt 1706, den Bürgermeister [[Hieronymus von Dorne (Politiker)|Hieronymus von Dorne]] († 1704) sowie den Bürgermeister [[Anton Winckler]] (1707), das als einziges unbeschädigt geblieben ist. Die anderen wurden in der ersten Phase des Wiederaufbaus zunächst bewusst vernachlässigt und erst ab 1973 in mehreren Etappen soweit möglich restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Entwurf von Quellinus entstand auch die Grabkapelle und das Grabmal für die Familie von Cai Lorenz von Brockdorff auf [[Kletkamp]] an der [[St. Maria (Kirchnüchel)|Marienkirche]] von [[Kirchnüchel]] in [[Holstein]] (1709) sowie der [[Sarkophag]] des dänischen Großkanzlers [[Conrad von Reventlow]] im [[Schleswiger Dom]]. In der [[Stadtkirche Heiligenhafen|Stadtkirche]] in [[Heiligenhafen]] befindet sich sein Epitaph für den Seefahrer [[Moritz Hartmann (Offizier)|Moritz Hartmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mecklenburg befindet sich im [[Güstrower Dom]] das Epitaph des 1707 verstorbenen herzoglichen Medizinalrates [[Friedrich Gottfried Glück]].&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Lissok: &amp;#039;&amp;#039;Marmorne Botschaft von Vergänglichkeit und ewigem Ruhm. Das Gedächtnismal des Dr. F. G. Gluck im Dom zu Güstrow.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Dom zu Güstrow.&amp;#039;&amp;#039; Heidberg-Verlag, Güstrow 2001, ISBN 3-934776-06-X, S. 121–134&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fredenhagen-Altar ===&lt;br /&gt;
Quellinus schuf einen Altaraufbau, sein größtes und bedeutendstes Werk. Der meist nach seinem Stifter [[Thomas Fredenhagen]] als &amp;#039;&amp;#039;Fredenhagen-Altar&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete Altar war der [[Barock|barocke]] [[Hochaltar]] der Lübecker Marienkirche. Die zuvor in Kopenhagen gefertigten Skulpturen wurden 1697 nach Lübeck gebracht; eingeweiht wurde der Altar aus weißem und schwarzem belgischen Marmor und Säulen aus [[Adneter Marmor|Adneter Rotmarmor]] am 15. August 1697. Er wurde beim [[Luftangriff auf Lübeck am 29. März 1942|Bombenangriff auf Lübeck]] und dem anschließenden Brand der Marienkirche im März 1942 schwer beschädigt. Die durchaus wiederherstellungsfähige Ruine wurde 1959 durch Beschluss des Kirchenvorstands auf Antrag des damaligen Bischofs [[Heinrich Meyer (Bischof)|Heinrich Meyer]] abgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Meyers Begründung findet sich im &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des St.-Marien-Bauvereins&amp;#039;&amp;#039; 1959/60: &amp;#039;&amp;#039;Entscheidung über den Fredenhagen-Altar&amp;#039;&amp;#039;, S. 36–41.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine im Beschluss zunächst vorgesehene Umsetzung in die Greveradenkapelle im Nordturm, die auch Bedingung für die Zustimmung des staatlichen Denkmalausschusses vom 7. Juli 1958 zum Abbruch war, wurde nicht verwirklicht; die Einzelteile wurden stattdessen in der [[Petrikirche (Lübeck)|Petrikirche]] eingelagert, von wo aus sie in den späten 1970er Jahren wieder zurückkehrten. Einzelteile wie die Abendmahlsdarstellung der [[Predella]] und die Kreuzigungsgruppe wurden 1977 im Zusammenhang der Hamburger Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Barockplastik in Norddeutschland&amp;#039;&amp;#039; teilrestauriert und 1978 im Chorumgang der Marienkirche aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Saltzwedel: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Schirmeister&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Wagen]]&amp;#039;&amp;#039;. 1995/96, S. 187.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1982 kamen die aus Bruchstücken rekonstruierten Seitenfiguren &amp;#039;&amp;#039;Glaube&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hoffnung&amp;#039;&amp;#039; sowie die Figur des auferstandenen Christus hinzu. Die zum Altar gehörige [[Büste]] des [[Stifter]]s Thomas Fredenhagen befindet sich zusammen mit dem Gipsmodell und dem ebenfalls zum Altar gehörenden Wappen heute im [[Museumsquartier St. Annen|Lübecker St.-Annen-Museum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anhaltenden Diskussionen über einen Wiederaufbau des Altars&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Manfred Finke: &amp;#039;&amp;#039;Pastor Paulsen und Marienvorstand auf Abwegen: Gott mag kein Barock.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;bürgernachrichten&amp;#039;&amp;#039;. Band 31, 2008, Nr. 100, S. 10f.&amp;lt;/ref&amp;gt; führten dazu, dass beim Architektenwettbewerb zur Neugestaltung des Innenraums ab 2025 der Wiederaufbau des Altars als ein Kriterium ausdrücklich festgeschrieben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kirche-ll.de/aktuelles/nachrichten/details/neugestaltung-des-innenraums-von-st-marien-gewinner-des-architektur-wettbewerbs-steht-fest.html &amp;#039;&amp;#039;St. Marien: Gewinner des Architektur-Wettbewerbs steht fest &amp;#039;&amp;#039;], Meldung des Kirchenkreises vom 2. April 2025, abgerufen am 2. April 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Fredenhagenaltar Kruzifix.JPG|Kreuzigungsgruppen-Fragment, aufgestellt im Chorumgang von St. Marien (Zustand 2008)&lt;br /&gt;
  File:Lübeck, Marienkirche, Relief vom Letzten Abendmahl.JPG|Predella&lt;br /&gt;
  Fredenhagen Bust.JPG|Büste des Stifters im St. Annen-Museum (2009)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gartenskulptur ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ceres-Summer Garden-Saint Petersburg.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Ceres&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Im von [[Peter der Große|Peter dem Großen]] angelegten [[Sommergarten (Sankt Petersburg)]] finden sich heute noch drei Statuen von Thomas Quellinus. Es wird vermutet, dass diese (identifiziert als &amp;#039;&amp;#039;Minerva&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Athene&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Ceres&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Nymphe&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Flora&amp;#039;&amp;#039;(?)) eventuell der Rest einer größeren Gruppe sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Androssow (Lit.), siehe auch {{Webarchiv|url=http://www.edison.it/edison/export/sites/default/it/pressroom/press-packs/androsov-estratto-5a.pdf |wayback=20081125184223 |text=italienische Zusammenfassung |archiv-bot=2019-05-18 10:30:11 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Wilanów|Schloss Wilanów]] befindet sich eine Frauenbüste von Thomas Quellinus. Die Diskussion um die Zuschreibung weiterer Skulpturen auf diesem Schloss bei Warschau ist noch nicht abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Androsov, 1999, S. 112.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Sergej O. Androssow: &amp;#039;&amp;#039;Werke von Thomas Quellinus in Rußland und Polen.&amp;#039;&amp;#039; In: Konstanty Kalinowski (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Studien zur barocken Gartenskulptur&amp;#039;&amp;#039; (=Seria historia sztuki, Band 26). Poznańska Drukarnia Naukowa, Poznań 1999, ISBN 83-232-0886-7, S. 97–116&lt;br /&gt;
* [[Johannes Baltzer (Architekt)|Johannes Baltzer]] und [[Friedrich Bruns]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler der Freien und Hansestadt Lübeck.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: Kirche zu Alt-Lübeck. Dom. Jakobikirche. Ägidienkirche. Verlag von Bernhard Nöhring: Lübeck 1920, S. 79–84. Unveränderter Nachdruck 2001: ISBN 3-89557-167-9&lt;br /&gt;
* [[Gustav Schaumann (Architekt)|Gustav Schaumann]], Friedrich Bruns (Bearbeiter): &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler der Freien und Hansestadt Lübeck.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Marienkirche.&amp;#039;&amp;#039; Nöhring, Lübeck 1906. ([http://www.archive.org/details/diebauundkunstde0202lbuoft Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Heike Barth: &amp;#039;&amp;#039;Der Fredenhagen-Altar des Thomas Quellinus in der Marienkirche zu Lübeck.&amp;#039;&amp;#039; Marburg 1996&lt;br /&gt;
* [[Theodor Gaedertz]]: &amp;#039;&amp;#039;Rathsherr Thomas Friedenhagen und der von ihm gestiftete Hochaltar in der St. Marienkirche zu Lübeck&amp;#039;&amp;#039;. In: Theodor Gaedertz: &amp;#039;&amp;#039;Kunststreifzüge.&amp;#039;&amp;#039; Gesammelte Aufsätze aus dem Gebiete der bildenden Kunst und Kunstgeschichte. Max Schmidt, Lübeck 1889, S. 213–223 ([http://books.google.com/books?id=LJ79yO6KBREC&amp;amp;pg=PA213&amp;amp;lpg=PA213&amp;amp;dq=Hochaltar+Marienkirche+L%C3%BCbeck Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Wendy Frère: &amp;#039;&amp;#039;A Quellinus in Scandinavia: Thomas Quellinus (1661–1709) and his artistic production in Denmark.&amp;#039;&amp;#039; In: Anna Ancāne (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Migration of Artists and Architects in Central and Northern Europe, 1560–1900.&amp;#039;&amp;#039; Riga: Latvijas Mākslas akadēmija 2022, ISBN 978-9934-541-95-7, S. 74–91 ([https://lma-mvi.lv/lv/izdevumi/rakstu-krajumi/izdevums/the-migration-of-artists-and-architects-in-central-and-northern-europe-1560-1900?file=files/izdevumi/The-Migration-of-Artists-and-Architects.pdf Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Susanne Hecht: &amp;#039;&amp;#039;Der Fredenhagen-Altar in der Lübecker Marienkirche&amp;#039;&amp;#039;. Magisterarbeit, Berlin 2004, auch in: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift des Vereins für Lübeckische Geschichte und Altertumskunde]]&amp;#039;&amp;#039; 88 (2008) ([https://vlga.de/file/zvlga_88_2008.pdf Digitalisat]), S. 149–199&lt;br /&gt;
* Anne-Dore Ketelsen-Volkhardt: &amp;#039;&amp;#039;Thomas Quellinus und das &amp;quot;Staffage&amp;quot;-Epitaph&amp;#039;&amp;#039;. In: Anne-Dore Ketelsen-Volkhardt: &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-holsteinische Epitaphien des 16. und 17. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Wachholtz, Neumünster 1989 (in: Studien zur schleswig-holsteinischen Kunstgeschichte 15) ISBN 3-529-02515-1&lt;br /&gt;
* Hans Nieuwdorp: &amp;#039;&amp;#039;Antwerps beeldhouwwerk in Rusland. Drie meesterwerken van Thomas Quellinus te Sint-Petersburg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Bulletin [van de] Koninklijke Musea voor Schone Kunsten van België / Bulletin [des] Musées royaux des Beaux-Arts de Belgique KMSKB / MRBAB&amp;#039;&amp;#039;. Band 1989/91, Nr. 1/3, S. 317–329.&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= [[Arist Pander]]|Lemma= Quellinus, Thomas|Band= 27|Seite= 510|SeiteBis= 511|Kommentar=}}&lt;br /&gt;
* Viggo Thorlacius-Ussing: &amp;#039;&amp;#039;Billedhuggeren Thomas Quellinus&amp;#039;&amp;#039;. Kopenhagen 1926.&lt;br /&gt;
* Viggo Thorlacius-Ussing: &amp;#039;&amp;#039;Die Arbeiten der Künstlerfamilie Quellinus in den Herzogtümern und in Norddeutschland&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nordelbingen (Zeitschrift)|Nordelbingen]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 6, 1927, S. 291–320&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche}}&lt;br /&gt;
* {{Spk-digital}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=103122311|VIAF=108148995943859751615}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Quellinus, Thomas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer des Barock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Flandern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Kopenhagen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1661]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1709]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Quellinus, Thomas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=flämischer Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um März 1661&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Antwerpen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=September 1709&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Antwerpen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Concord</name></author>
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