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	<title>Thomas Otto Achelis - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 11. April 2026 um 18:41 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-11T18:41:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Verleihung der Universitätsmedaille der Christian-Albrechts-Universität (CAU) an den Historiker Dr. Thomas Otto Achelis (Kiel 77.489).jpg|hochkant=1.2|mini|Achelis bei der Verleihung der Universitätsmedaille der CAU (1965)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thomas Otto Achelis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Thomas Otto Hermannus Achelis&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Thomas O. Achelis&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Th. O. Achelis&amp;#039;&amp;#039;, (* [[23. Dezember]] [[1887]] in [[Bremen]]; †&amp;amp;nbsp;[[14. Juli]] [[1967]] in [[Kiel]]) war ein deutscher Gymnasiallehrer und Landeshistoriker. Er publizierte regelmäßig in der [[Zeitschrift der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Thomas Otto Achelis wurde als Sohn des Religionswissenschaftlers und Gymnasialdirektors [[Thomas Achelis|Thomas Ludwig Bernhard Achelis]] (1850–1909) geboren. Er wuchs in Bremen auf und besuchte das [[Altes Gymnasium (Bremen)|Alte Gymnasium]]. Nach dem Abitur (1907) studierte er an der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Universität Jena]], der [[Universität Leipzig]] und der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin]] [[Klassische Philologie]], [[Geschichtswissenschaft]] und [[Archäologie]]. Er legte 1911 in Jena das [[Staatsexamen]] ab und wurde 1913 dort zum [[Dr. phil.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&amp;lt;ref&amp;gt;Dissertation: &amp;#039;&amp;#039;De Aristophanes Byzantio. Argumentorum fabularum auctore&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1912–1914 war er an der [[Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek|Universitätsbibliothek Jena]] tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;harkiv&amp;quot;&amp;gt; Biografische Angaben über &amp;#039;&amp;#039;Thomas Otto Achelis&amp;#039;&amp;#039; beim &amp;#039;&amp;#039;Historisk Arkiv for [[Haderslev]] Kommune&amp;#039;&amp;#039; (dänisch). &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Achelis-thomas-otto-exlibris.jpg|mini|Exlibris von Thomas Otto Achelis]]&lt;br /&gt;
Kurz nach Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] meldete er sich im August 1914 als [[Freiwilliger (Militär)|Freiwilliger]] beim [[Infanterie-Regiment „Herzog von Holstein“ (Holsteinisches) Nr. 85]] und wurde als Offizier bei der [[Infanterie]] an der [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]] eingesetzt. Er wurde verwundet und im Frühjahr 1916 vom weiteren Kriegsdienst freigestellt. 1916–1924 unterrichtete er als [[Studienrat (Deutschland)|Studienrat]] am Gymnasium im [[Nordschleswig|nordschleswigschen]] [[Haderslev|Hadersleben]] tätig, wo er die damalige letzte Klasse mit Schülern der [[Deutsche Minderheit in Dänemark|deutschen Minderheit]] betreute. Wie anderen deutschen Lehrern wurde ihm danach eine Stelle in [[Deutschland]] angeboten, in seinem Fall in [[Meldorf]]. Er lehnte dies Angebot jedoch ab, da er seine nebenher betriebenen wissenschaftlichen Forschungen zur [[Ortsgeschichte|Heimatgeschichte]] und [[Genealogie]] fortsetzen wollte. Von 1924 bis 1926 war er für den &amp;#039;&amp;#039;Haderslev Købstad&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Bezirksverwaltung Hadersleben&amp;#039;&amp;#039;) tätig, wobei er unter anderem das Stadtarchiv für den Zeitraum 1629–1920 ordnete und dabei für seine Forschungen zahlreiche Anregungen und Quellen entnehmen konnte. 1921 heiratete er Inger Marie Fuglsang-Damgaard, die aus Ørsted in der [[Haderslev Kommune]] stammte. Ihr Bruder [[Hans Fuglsang-Damgaard]] war 1934–1960 [[Bischof]] im [[Bistum Kopenhagen (evangelisch-lutherisch)]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;harkiv&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung|Machtübernahme]] in Deutschland durch die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] im Jahr 1933 änderten sich auch die Lebens- und Arbeitsbedingungen für Achelis und seine Familie im dänischen Haderslev, ihm drohte der Verlust seines Einkommens und seiner Pensionsansprüche. 1935 wurde ihm eine Lehrerstelle als Studienrat an der Oberschule für Mädchen in [[Rendsburg]] angeboten, die er annahm. Er übersiedelte mit seiner Familie nach Rendsburg, wo er dann ab 1945 bis zu seiner Pensionierung am Gymnasium [[Rendsburg#Bildung|Herderschule]] unterrichtete. Nebenher befasste er sich weiterhin mit historischen Forschungen über heimatgeschichtliche und genealogische Themen. Er verfasste zahlreiche Publikationen, insbesondere über Hadersleben sowie über [[Matrikel|Schüler- und Studentenmatrikel]]. Bekannt wurde er durch sein Werk &amp;#039;&amp;#039;Matrikel der Schleswigschen Studenten&amp;#039;&amp;#039; sowie durch seine regelmäßigen Beiträge in der ZSHG. Den Gepflogenheiten der Zeit entsprechend, publizierte er teils auch unter &amp;#039;&amp;#039;Thomas Otto Hermannus Achelis&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Thomas O.&amp;amp;nbsp;Achelis&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Th.&amp;amp;nbsp;O.&amp;amp;nbsp;Achelis&amp;#039;&amp;#039;. 1957 ging er nach [[Kiel]], wo er an der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel|Universität]] tätig wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;harkiv&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;g-gruppen.net&amp;quot;&amp;gt; {{Internetquelle| url= http://www.g-gruppen.net/landsars-h.htm| titel= Möglichkeiten genealogischer Forschung im Landesarchiv Schleswig-Holstein| autor= Heinrich Freiherr von Hoyningen, gen. Huene| hrsg= Föreningen G-gruppen, Schweden| datum= 10.&amp;amp;nbsp;November 2002| zugriff=2010-08-04 }} [https://arcinsys.schleswig-holstein.de/arcinsys/detailAction?detailid=b1335 arcinsys.schleswig-holstein.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1937 befasste er sich mit dem [[Corps Holsatia]]. Er war seit 1952 korrespondierendes Mitglied von &amp;#039;&amp;#039;Samfundet for dansk Genealogi og Personalhistorie&amp;#039;&amp;#039; in Kopenhagen und seit 1959 korrespondierendes Mitglied des [[Herold (Verein)|Herold]] in Berlin.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sein umfangreicher genealogischer Nachlass befindet sich im [[Landesarchiv Schleswig-Holstein]] in Schleswig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;g-gruppen.net&amp;quot;/&amp;gt; &amp;lt;!-- {{Internetquelle | url= | titel= | autor= | hrsg= | werk= | seiten= | datum= | archiv-url= | archiv-datum= | zugriff=2010-08-04 | sprache= | format= | kommentar= | zitat= }} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Ehrenkreuz des Weltkrieges]]  &lt;br /&gt;
* Korrespondierendes Mitglied der [[Genealogische Gesellschaft Hamburg|Genealogischen Gesellschaft Hamburg]] (1928)&amp;lt;ref&amp;gt; {{Internetquelle| url= http://www.genealogy.net/vereine/GGHH/top_mitglieder.html| titel= Korrespondierende Mitglieder&lt;br /&gt;
| hrsg= [[Genealogische Gesellschaft Hamburg|Genealogische Gesellschaft Hamburg e.&amp;amp;nbsp;V.]] (GGHH), Website der GGHH auf www.genealogy.net| werk= Die Genealogische Gesellschaft Hamburg e.&amp;amp;nbsp;V.| zugriff=2010-08-04|offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied der [[Historische Gesellschaft Bremen|Historischen Gesellschaft Bremen]] (1963)&lt;br /&gt;
* Medaille der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]] (1965)&lt;br /&gt;
* [[Johann Christoph Gatterer#Johann-Christoph-Gatterer-Medaille|Johann-Christoph-Gatterer-Medaille]] in Silber (1967)&amp;lt;ref&amp;gt; {{Internetquelle| url= http://wiki-de.genealogy.net/DAGV/Gatterer-Medaille| titel= Träger der Medaille| hrsg= [[Deutsche Arbeitsgemeinschaft genealogischer Verbände]] (DAGV), Website der DAGV auf [[GenWiki]]| werk= DAGV/Gatterer-Medaille| zugriff=2010-08-04 }} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* mit [[Hermann Hagenah]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Corps Holsatia in der Geschichte Schleswig-Holsteins&amp;#039;&amp;#039;. 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Corps Holsatia 1813–1936. Ein Beitrag zur schleswig-holsteinischen Landesgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. 1957.&lt;br /&gt;
* mit Adolf Sörtzler: &amp;#039;&amp;#039;Die Matrikel des Gymnasium illustre zu Bremen. 1610–1810&amp;#039;&amp;#039;. Schünemann Verlag, Bremen 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Ärzte im Herzogtum Schleswig bis zum Jahre 1804&amp;#039;&amp;#039;. Schleswig-Holsteinische Gesellschaft für Familienforschung und Wappenkunde e.&amp;amp;nbsp;V., Kiel 1966. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Matrikel der schleswigschen Studenten 1517–1864&amp;#039;&amp;#039;, 3 Bände. G.&amp;amp;nbsp;E.&amp;amp;nbsp;C. Gads Verlag, Kopenhagen 1966–1967.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Lateinschulen in Hadersleben und Ripen. Eine vergleichende Betrachtung zur Geschichte der höheren Schulwesens im deutsch-dänischen Grenzgebiet&amp;#039;&amp;#039;. Arbeitsgemeinschaft für Landes- und Volkstumsforschung, Schleswig 1959 (=&amp;amp;nbsp;Gottorfer Schriften zur Landeskunde Schleswig-Holsteins; Bd.&amp;amp;nbsp;5).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prüflinge der Pharmazie in Schleswig-Holstein 1804-1866&amp;#039;&amp;#039;. Internationale Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie, Eutin 1952 (=&amp;amp;nbsp;Schriften zur Geschichte der Pharmazie in Schleswig-Holstein; Heft&amp;amp;nbsp;3).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Haderslebener Klosterkirchhof&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Heimat. Monatsschrift des Vereins zur Pflege der Natur- und Landeskunde in Schleswig-Holstein.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 58 (1951), Nr. 2, Februar 1951, S. 29–32 ([https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN846060221_0058/page/51 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bibliothekare aus und in Schleswig-Holstein&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Heimat. Mitteilungen des Vereins zur Pflege der Natur- und Landeskunde in Schleswig-Holstein&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 56 (1949), Heft 9, September 1949, S. 220–224 ([https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN846060221_0056/page/266 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Andresens Werk&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Heimat. Monatsschrift für schleswig-holsteinische Heimatforschung und Volkstumspflege&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 51 (1941), Heft 2, Februar 1941, S. 17–19 ([https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN846060221_0051/page/26 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spitzenhändler in Hadersleben&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Heimat. Monatsschrift für schleswig-holsteinische Heimatforschung und Volkstumspflege&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 50 (1940), Heft 1, Januar 1940, S. 11f. ([https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN846060221_0050/page/19 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bürgerbuch der Stadt Hadersleben bis zum Jahre 1864&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Heimat und Erbe, Flensburg 1940 (=&amp;amp;nbsp;Schriften zur Volksforschung Schleswig-Holsteins; Bd.&amp;amp;nbsp;4).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von den Anfängen der Schuhmacherzünfte in Nordschleswig.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Heimat. Monatsschrift des Vereins zur Pflege der Natur- und Landeskunde in Nordelbingen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 45 (1935), Heft 11, November 1935, S. 376–381 ([https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN846060221_0045/page/430 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche und dänische Schulen einer Schleswiger Grenzstadt im Wandel der Jahrhunderte&amp;#039;&amp;#039;. W.&amp;amp;nbsp;L. Schütze, Hadersleben 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Ahlmann&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Heimat. Monatsschrift des Vereins zur Pflege der Natur- und Landeskund in Schleswig-Holstein, Hamburg und dem Fürstentum Lübeck.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 42 (1932), Nr. 2, Februar 1932, S. 39–42 ([https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN846060221_0042/page/51 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Haderslev i gamle Dage 1292–1626&amp;#039;&amp;#039;. Hadersleben 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Lateinschule in Apenrade.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Heimat. Monatsschrift des Vereins zur Pflege der Natur- und Landeskunde in Schleswig-Holstein, Hamburg, Lübeck und dem Fürstentum Lübeck&amp;#039;&amp;#039;. Band 37, Nr. 4, April 1927, S. 86–94 ([https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN846060221_0037/page/106 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte der Haderslebener Communität. Ein Beitrag zur Schul- und Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 54 (1924), S. 372–398 ([https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN770142370_1924/page/390 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Haderslebener Inschriften&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Heimat&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 34 (1924), Nr. 11, November 1924, S. 253–258 ([https://digitalisate.sub.uni-hamburg.de/recherche/detail?tx_dlf%5Bid%5D=28512&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=248&amp;amp;tx_dlf_navigation%5Baction%5D=main&amp;amp;tx_dlf_navigation%5Bcontroller%5D=Navigation&amp;amp;cHash=daa2bb85e1a290b6eafcf3dacf228f2a Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Familiengeschichtliche Quellen in Haderslebener Archiven&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Heimat&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 34 (1924), Nr. 11, November 1924, S. 258–260 ([https://digitalisate.sub.uni-hamburg.de/recherche/detail?tx_dlf%5Bid%5D=28512&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=254&amp;amp;tx_dlf_navigation%5Baction%5D=main&amp;amp;tx_dlf_navigation%5Bcontroller%5D=Navigation&amp;amp;cHash=8cb978ad4fd4800cf42ea5aa11d71ea1 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schülerverzeichnisse höherer Lehranstalten Deutschlands. Ein bibliographischer Versuch&amp;#039;&amp;#039;. [[Degener &amp;amp; Co]]., Leipzig 1920 (=&amp;amp;nbsp;Mitteilungen der Zentralstelle für deutsche Personen- und Familiengeschichte; Heft&amp;amp;nbsp;26).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://archive.org/details/Byzantio De Aristophane Byzantio. Argumentorum fabularum auctore. Commentatio philologa]&amp;#039;&amp;#039;. H.&amp;amp;nbsp;Laupp junior, Tübingen 1913 ([[Dissertation]] Jena).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* G. E. Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf auf Thomas Otto Achelis&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Zeitschrift der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte]] (ZSHG), Band&amp;amp;nbsp;93, 1968,&amp;amp;nbsp;S. 9–16.&lt;br /&gt;
* Peter Meinhold: &amp;#039;&amp;#039;Festgabe für Herrn Dr.&amp;amp;nbsp;Thomas Otto Achelis in Kiel zu seinem 70.&amp;amp;nbsp;Geburtstag am 23.&amp;amp;nbsp;Dezember 1957&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: Verein für Schleswig-Holsteinische Kirchengeschichte, Verlag C.&amp;amp;nbsp;Wolff, 1957 (=&amp;amp;nbsp;Schriften des Vereins für Schleswig-Holsteinische Kirchengeschichte, Reihe II, Bd.&amp;amp;nbsp;15). ([[Festschrift]])&lt;br /&gt;
* [http://haderslevwiki.dk/index.php/Thomas_Otto_Achelis Über Achelis Wirken in Haderslev im HaderslevWiki]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Achelis, Thomas Otto Hermann&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Friedhelm Golücke]]: &amp;#039;&amp;#039;Verfasserlexikon zur Studenten- und Hochschulgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; SH-Verlag, Köln 2004, ISBN 3-89498-130-X. S. 9–10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11600505X}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|11600505X}}&lt;br /&gt;
* [[Zeitschrift der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte]] (ZSHG): {{Webarchiv | url=http://www.fordham.edu/mvst/magazinestacks/zshg5.html  | webciteID=5rhpPXqR7 | text=Inhaltsverzeichnisse: Bd.&amp;amp;nbsp;41, 1911 – Bd.&amp;amp;nbsp;60, 1931}} (diverse Beiträge von Thomas Otto Achelis)&lt;br /&gt;
* {{BBF Personaldaten}}&lt;br /&gt;
* [https://arcinsys.schleswig-holstein.de/arcinsys/detailAction?detailid=b1335 LASH Abt. 399.1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11600505X|LCCN=n/82/211998|VIAF=30276037}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Achelis, Thomas Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landeshistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Studentenhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gymnasiallehrer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Haderslev Kommune)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Achelis, Thomas Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Achelis, Thomas Otto Hermannus; Achelis, Thomas O.; Achelis, Th. O.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Gymnasiallehrer und Landeshistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Dezember 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Juli 1967&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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