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	<title>Thomas Merton - Versionsgeschichte</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thomas Feverel Merton&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[OCSO]] (* [[31. Januar]] [[1915]] in [[Prades (Pyrénées-Orientales)|Prades]], [[Département Pyrénées-Orientales]]; † [[10. Dezember]] [[1968]] in [[Bangkok]]) war ein US-amerikanischer [[Zisterzienser der strengeren Observanz|Trappist]], Schriftsteller und [[Mystiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Thomas Merton hermitage interior (Abbey of Gethsemani).jpg|mini|Das Innere der Einsiedelei Thomas Mertons]]&lt;br /&gt;
Thomas Merton wurde am 31. Januar 1915 in Prades (Ost-Pyrenäen) als Sohn des Künstlerehepaares Ruth und Owen Merton geboren. Vor der Übersiedlung in die Pyrenäen hatten sich die Eltern in [[Paris]] kennengelernt. Mertons aus den Vereinigten Staaten stammende Mutter Ruth Calvert Jenkins († 1921) war Innendekorateurin, und sein aus [[Christchurch]] ([[Neuseeland]]) stammender Vater († 1931) war [[Malerei|Maler]] im Bereich der [[Bildende Kunst|Bildenden Kunst]]. Der Großvater väterlicherseits hatte in Christchurch als Musiklehrer gearbeitet. Thomas Mertons Vater gehörte der [[Church of England|anglikanischen Kirche]] an, und er veranlasste auch die Taufe seines Sohnes in Prades. Wegen des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] und weil die Großeltern mütterlicherseits, die in Douglaston auf [[Long Island]] lebten, sich Sorgen machten, verlegte die Familie im Jahr 1916 ihren Wohnsitz in die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]]. Dort bezog die Familie Merton ein Haus in [[Flushing]] auf Long Island, wo im November 1918 sein Bruder John Paul geboren wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Merton: &amp;#039;&amp;#039;Der Berg der sieben Stufen.&amp;#039;&amp;#039; Benziger, Einsiedeln 1950, S. 10–15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;costa621&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marcelo Timotheo da Costa |Titel=Thomas Merton |Sammelwerk=Concilium – Revista Internacional de Teología |Nummer=5 |Datum=2017-12 |ISSN=0588-9804 |Seiten=621&amp;amp;nbsp;f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod der Mutter 1921 wuchs Thomas Merton an unterschiedlichen Orten auf: Teils bei seinen Großeltern auf [[Long Island]], teils&amp;amp;nbsp;– infolge der unsteten Reisen seines Vaters&amp;amp;nbsp;– in britischen und französischen Internaten. Schließlich blieben sie auch monatelang in [[Somerset Island (Bermuda)]]. Am 25. August 1925 begann ihre Schiffsreise nach Frankreich. Hier ließen sie sich in [[Saint-Antonin-Noble-Val]] nieder.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Merton: &amp;#039;&amp;#039;Der Berg der sieben Stufen.&amp;#039;&amp;#039; Benziger, Einsiedeln 1950, S. 35 u. 44.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1931 kam Merton in die Obhut seines Paten Thomas Izod Bennett, eines Chirurgen in [[London]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studium, literarische Anfänge und Konversion ===&lt;br /&gt;
1933 war Merton für eine kurze Zeit an der [[Universität Cambridge]] immatrikuliert. Danach zog er zu seinen Großeltern nach [[New York City|New York]], wo er ab Winter 1935 an der [[Columbia University]] [[Journalistik]] studierte. Während seines Studiums schrieb Merton für das Literaturmagazin &amp;#039;&amp;#039;The Columbia Review&amp;#039;&amp;#039; und für die humoristische Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Jester&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;!--Durch seine Mitgliedschaft in der &amp;#039;&amp;#039;Young Communist League&amp;#039;&amp;#039; sympathisierte Merton offen mit dem [[Kommunismus]].--&amp;gt; Er feierte Partys, sah leidenschaftlich gerne Kinofilme und verstand sich eher als [[Atheismus|Atheist]]. Sein Studium beendete er 1939 als [[Magister]] in [[englische Literatur|englischer Literatur]] mit einer Arbeit über den Dichter und Maler [[William Blake]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;costa621&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1936 starb Mertons Großvater, was ihn in eine tiefe innere Krise stürzte. Über sein Interesse an der [[Philosophie des Mittelalters]] näherte Merton sich dem Gottesbegriff und begann, obwohl [[Protestantismus|Protestant]], sich für den [[Katholizismus]] zu interessieren. Am 16. November 1938 wurde er nach vorangegangenem [[Konversion (Religion)|Konvertitenunterricht]] an der New Yorker Pfarrei Corpus Christi durch die [[sub conditione]] gespendete Taufe in die [[römisch-katholische Kirche]] aufgenommen. Schon zu diesem Zeitpunkt begann er sich mit der Frage seiner Berufung zum Priestertum und zum Ordensleben auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kontakten zu den [[Franziskaner (OFM)|Franziskanern]], bei denen er dann aber doch nicht ins [[Noviziat]] eintrat, unterrichtete Merton für einige Zeit Englisch an der [[St. Bonaventure University]] und arbeitete als freiwilliger Helfer in dem von der Baronin [[Catherine Doherty|Catherine de Hueck]] gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Friendship House&amp;#039;&amp;#039; in Harlem mit. In dieser Zeit zog er sich mehrmals für einige Tage zur Einkehr in Trappistenabteien zurück und machte eine [[Wallfahrt]] nach Kuba, bevor er sich zum Eintritt in die [[Trappistenabtei Gethsemani|Trappistenabtei Unserer Lieben Frau von Gethsemani]] nahe Louisville in Kentucky entschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ordensleben ===&lt;br /&gt;
Am 13. Dezember 1941 trat Thomas Merton als [[Postulant]] in die [[Trappisten]]abtei &amp;#039;&amp;#039;Our Lady of Gethsemani&amp;#039;&amp;#039; in [[Kentucky]] ein und erhielt beim Eintritt den [[Ordensname]]n &amp;#039;&amp;#039;M. Louis&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahr 1942, dem Jahr, in dem er die erste [[Ordensgelübde|Profess]] ablegte, führte Merton in Gethsemani seinen jüngeren Bruder John Paul zur [[Taufe]], der Anfang 1943 im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] als Flieger bei einem Einsatz fiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Abtei erhielt Merton nach einiger Zeit die Erlaubnis zu schreiben. 1946 schrieb er im Auftrag des [[Abt]]es von Gethsemani seine Autobiografie &amp;#039;&amp;#039;Der Berg der Sieben Stufen&amp;#039;&amp;#039;. Sein Erstlingswerk entwickelte sich zu einem Bestseller.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Markus Vinzent]]: &amp;#039;&amp;#039;Thomas Merton wäre 70 Jahre alt. Gedanken zur Neuauflage seiner Autobiographie „Der Berg der sieben Stufen“&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Erbe und Auftrag]]&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 61 (1985), S. 386–391.&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt brachte es Merton auf siebzig Veröffentlichungen. Posthum wurden seine Briefe in fünf Bänden und seine Tagebücher in sieben Bänden veröffentlicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;costa621&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merton fühlte sich oft innerlich zerrissen zwischen seiner Berufung zum [[Ordenspriester]] und der zum Schriftsteller. Auch beschäftigte ihn immer wieder die Frage, ob er nicht doch bei den [[Kartäuser]]n hätte eintreten sollen. Aus späterer Korrespondenz geht hervor, dass etwa ab Mitte der 1950er Jahre auch ein probeweiser Übertritt zu den italienischen [[Kamaldulenser]]n in Erwägung gezogen wurde. Dies sahen seine Oberen als problematisch an, da Merton mitten in der Ausbildungszeit des ordenseigenen Klerikernachwuchses hätte wechseln müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;Donald Grayston: &amp;#039;&amp;#039;Thomas Merton and the Noonday Demon: The Camaldoli Correspondence.&amp;#039;&amp;#039; Cascade Books, Eugene 2015, ISBN 978-1-4982-0939-7, S.&amp;amp;nbsp;107&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 wurde Merton in Gethsemani zum [[Diakon]], einige Zeit darauf zum Priester geweiht. Weitere Veröffentlichungen folgten. Merton wurde zum international bekannten und gefragten Autor und unterhielt eine umfangreiche Korrespondenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1951 wurde er Präfekt für die [[Scholastik]]er, 1955 [[Novizenmeister]]. Seine Vorliebe für Zurückgezogenheit und [[Meditation]] führte ihn zur Beschäftigung mit dem [[Buddhismus]] und [[Zen]]. Ab 1956 bahnte sich eine akute gesundheitliche Krise an, physisch wie psychisch. Erst mit dem Zugeständnis des Abtes, sich zeitweise als [[Eremit]] in eine [[Klause (Religion)|Klause]] zurückziehen zu dürfen, löste sich seine innere Spannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1963 befasste sich Merton mehr und mehr mit dem politischen Zeitgeschehen: Protest gegen die [[Atomkrieg|atomare Aufrüstung]], Einsatz für die Gleichstellung der Schwarzen, gegen den [[Vietnam-Krieg]] und anderes Engagement ließen ihn in der [[McCarthy-Ära#Der Begriff „McCarthyismus“|Kommunistenhetze]] der Vereinigten Staaten im [[Kalter Krieg|Kalten Krieg]] als verdächtig erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Ernesto Cardenal]], der unter Mertons Leitung zwei Jahre lang [[Novize]] gewesen war, nach Mexiko ging, unterstützte Merton auch die revolutionären Kräfte in [[Nicaragua]]. Gleichzeitig entdeckte er das [[vita contemplativa|kontemplative Leben]] neu: nicht als Rückzug von der Welt, sondern als eigene Art der Anteilnahme und Hinwendung zu Lösungsmöglichkeiten weltlicher Probleme. 1966 zog sich Merton auf Dauer in ein Leben als Eremit zurück, schrieb aber weiterhin zahlreiche Werke, unterhielt Korrespondenzen und empfing Besuche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 durfte Merton das Kloster für längere Zeit verlassen, um in [[Bangkok]] an einer Konferenz asiatischer Mönche teilzunehmen, zu der er als Gastredner eingeladen wurde. Er brach zu einer groß angelegten Asienreise auf. Seine Stationen waren Bangkok, [[Kalkutta]], [[Neu-Delhi]], [[Madras]], [[Polonnaruwa]] und wieder Bangkok. In einer Reihe von Begegnungen, darunter mehrere Gespräche mit dem [[Tendzin Gyatsho (Dalai Lama)|Dalai Lama]], erfuhr er eine starke Erweiterung seines Horizontes und zugleich eine innere Bestätigung seiner Erfahrungen und Reflexionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gethsemani Abbey graves (merton).jpg|mini|Grab Thomas Mertons auf dem Friedhof der Abtei Gethsemani]]&lt;br /&gt;
Thomas Merton starb am 10. Dezember 1968 während eines Aufenthalts in Thailand. Er nahm dort – neben weiteren Mönchen seines Trappistenklosters&amp;lt;ref&amp;gt;[https://monks.org monks.org]&amp;lt;/ref&amp;gt; – an einem internationalen Mönchstreffen teil, zu dem er als Vortragsredner eingeladen war. Das Treffen fand in einem Pflegeheim (Rehabilitation Center) des thailändischen Roten Kreuzes in der Provinz Samut Prakan (südlich von Bangkok) statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hugh Turley / David Martin: &amp;#039;&amp;#039;The Martyrdom of Thomas Merton: An Investigation&amp;#039;&amp;#039;, S. 7f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Vormittag des 10. Dezember hatte Merton einen Vortrag gehalten. Am Nachmittag desselben Tages wurde er gegen 16 Uhr tot in seinem Zimmer aufgefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Turley/Martin, S.&amp;amp;nbsp;44.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er lag auf dem Rücken, mit einem immer noch unter Strom stehenden Ventilator quer über seinem Körper, und einer blutenden Wunde am Hinterkopf.&amp;lt;ref&amp;gt;Turley/Martin, S. 249: &amp;#039;&amp;#039;“the bleeding wound on the back of Merton’s head”&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut den amtlichen Untersuchungsberichten&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Turley / Martin, S. 12ff., 18ff., 22ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; starb Merton durch einen Unfall, und zwar infolge eines tödlichen Stromschlags, den er sich bei der Berührung des defekten Ventilators zugezogen habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Turley / Martin, S.&amp;amp;nbsp;17&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://monks.org/monks-pages/thomas-merton/ monks.org]: &amp;#039;&amp;#039;“Merton died by accidental electrocution in Bangkok, Thailand, while attending a meeting of religious leaders on 10 December 1968, just 27 years to the day after his entrance into the Abbey of Gethsemani.”&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demgegenüber haben die US-Journalisten Hugh Turley und David Martin in ihrem 2018 erschienenen Buch &amp;#039;&amp;#039;The Martyrdom of Thomas Merton: An Investigation&amp;#039;&amp;#039; nachzuweisen versucht, dass Merton ermordet und sein Tod als Unfall inszeniert worden sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.themartyrdomofthomasmerton.com/ Website von David Martin zum Buch]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Motiv für den angeblichen Mord verweisen sie darauf, dass Merton ein prominenter Kritiker des Vietnamkriegs war.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Turley / Martin, S. 267&amp;lt;/ref&amp;gt; Kritiker betrachten die Mordhypothese hingegen als [[Verschwörungstheorie]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mertons Leiche wurde an Bord eines US-amerikanischen Militärflugzeugs (zusammen mit Gefallenen des Vietnamkriegs) in die USA gebracht und auf dem Friedhof seines Klosters begraben.&amp;lt;ref&amp;gt;Turley / Martin, S.10f: &amp;#039;&amp;#039;“The U.S.Army took possession of Merton’s body just nine and a half hours after he was found death. The body was embalmed and, after five days, flown back to the United States on a military plane along with casualties of th Vietnam War.”&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
Nach Thomas Merton ist der [[Thomas Merton Award]], eine Auszeichnung des &amp;#039;&amp;#039;Thomas Merton Center&amp;#039;&amp;#039; in [[Pittsburgh]], benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Thirty Poems.&amp;#039;&amp;#039; New Directions, Norfolk 1944.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Seven Storey Mountain.&amp;#039;&amp;#039; [[Harcourt (Verlag)|Harcourt Brace &amp;amp; Company]], New York 1948.&lt;br /&gt;
** Deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Der Berg der sieben Stufen.&amp;#039;&amp;#039; Benziger, Einsiedeln 1950, {{DNB|453341020}} (aus dem amerikanischen Englisch übersetzt von Hans Großrieder).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Seeds of contemplation.&amp;#039;&amp;#039; Hollis &amp;amp; Carter, London 1949.&lt;br /&gt;
** Deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Verheißungen der Stille.&amp;#039;&amp;#039; Räber, Luzern 1951, {{DNB|453341004}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The sign of Jonas.&amp;#039;&amp;#039; Harcourt Brace &amp;amp; Company, New York 1953. &lt;br /&gt;
** Deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Das Zeichen des Jonas.&amp;#039;&amp;#039; Benziger, Einsiedeln 1954, {{DNB|453341047}} (aus dem Englischen von Annemarie von Puttkamer).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bread in the wilderness.&amp;#039;&amp;#039; Hollis &amp;amp; Carter, London 1954.&lt;br /&gt;
** Deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Die Weisheit der Wüste.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Frankfurt am Main 1999, ISBN 3-596-14255-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;No man is an island.&amp;#039;&amp;#039; Harcourt Brace &amp;amp; Company, New York 1955&lt;br /&gt;
** Deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Keiner ist eine Insel. Betrachtungen.&amp;#039;&amp;#039; Benziger, Einsiedeln 1979, {{DNB|790436388}} (aus dem Englischen von Annemarie von Puttkamer).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Silence in heaven. A book of the monastic life.&amp;#039;&amp;#039; [[Thames &amp;amp; Hudson]], London 1956.&lt;br /&gt;
** Deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Schweigen im Himmel. Ein Buch über das Leben der Mönche.&amp;#039;&amp;#039; Rheinische Verlags-Anstalt, Wiesbaden 1957, {{DNB|453341063}} (aus dem Englischen von Erna Melchers).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Living Bread.&amp;#039;&amp;#039; Farrar, Straus &amp;amp; Cudahy, New York 1956.&lt;br /&gt;
** Deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Der mit dir lebt. Betrachtungen über die Eucharistie.&amp;#039;&amp;#039; Benziger, Einsiedeln 1958, {{DNB|453340903}} (aus dem amerikanischen Englisch übersetzt von Irene Marinoff).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Life and holiness.&amp;#039;&amp;#039; Chapman, London 1963.&lt;br /&gt;
** Deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Heilig in Christus.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg im Breisgau 1964, {{DNB|453340954}} (aus dem amerikanischen Englisch übersetzt von Eugen Kende).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The secular journal.&amp;#039;&amp;#039; Farrar, Straus &amp;amp; Giroux, New York 1959 (&amp;#039;&amp;#039;Weltliches Tagebuch 1939–1941&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Black Revolution. Letters to a White Liberal.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Die schwarze Revolution. Um die Brüderlichkeit der Menschen.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg im Breisgau 1965, {{DNB|453340997}} (aus dem amerikanischen Englisch übersetzt von Hans Schmidthüs).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;What is contemplation.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Vom Sinn der Kontemplation.&amp;#039;&amp;#039; Arche, Zürich 1955, {{DNB|364392967}} (aus dem amerikanischen Englisch übersetzt von Alfred Kuoni).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Contemplation in a world of action.&amp;#039;&amp;#039; Image Books, Garden City 1973.&lt;br /&gt;
** Deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;In Einklang mit sich und der Welt.&amp;#039;&amp;#039; Diogenes, Zürich 1986, ISBN 978-3-257-01721-2 (aus dem amerikanischen Englisch übersetzt von Georg Tepe).&lt;br /&gt;
* Thomas Merton, Ernesto Cardenal: &amp;#039;&amp;#039;Correspondencia (1959–1968).&amp;#039;&amp;#039; Trotta, Madrid 2003, ISBN 84-8164-651-2 (spanisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Monica Furlong: &amp;#039;&amp;#039;Alles, was ein Mensch sucht. Thomas Merton, ein exemplarisches Leben.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg 1982, ISBN 3-451-19627-1.&lt;br /&gt;
* [[Anne Carr]]: &amp;#039;&amp;#039;A Search for Wisdom and Spirit. Thomas Merton’s Theology of Self.&amp;#039;&amp;#039; University of Notre Dame Press, Notre Dame 1988, ISBN 0-268-01727-1.&lt;br /&gt;
* Johann Hoffmann-Herreros: &amp;#039;&amp;#039;Thomas Merton. Ein Mystiker sucht Antworten für unsere Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Matthias-Grünewald-Verlag, Mainz 1992, ISBN 3-7867-1662-5.&lt;br /&gt;
* Reiner Fuchs: &amp;#039;&amp;#039;Gewalt und Kontemplation. Der Beitrag Thomas Mertons zur Friedensproblematik.&amp;#039;&amp;#039; Lang, Frankfurt am Main 1992, ISBN 3-631-44582-2.&lt;br /&gt;
* [[John Howard Griffin]]: &amp;#039;&amp;#039;Follow the ecstacy: The hermitage years of Thomas Merton.&amp;#039;&amp;#039; Orbis Books, Maryknoll 1993, ISBN 0-88344-847-5.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629193543/http://www.bautz.de/bbkl/m/merton_t.shtml |band=5|spalten=1339-1341|autor=[[Anand Nayak]]|artikel=Merton, Thomas}}&lt;br /&gt;
* Patrick Hart, Jonathan Montaldo (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Thomas Merton – der Mönch der sieben Stufen. Ein Leben in Selbstzeugnissen.&amp;#039;&amp;#039; Patmos-Verlag, Düsseldorf 2000, ISBN 3-491-70328-X.&lt;br /&gt;
* Iris Mandl-Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Biographie – Identität – Glaubenskultur. Zur Entwicklung religiös-spiritueller Identität am Beispiel Thomas Mertons.&amp;#039;&amp;#039; Matthias-Grünewald-Verlag, Mainz 2003, ISBN 3-7867-2455-5.&lt;br /&gt;
* [[Wunibald Müller]], Detlev Cuntz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kontemplativ leben. Erinnerungen an Thomas Merton.&amp;#039;&amp;#039; Vier-Türme-Verlag, Münsterschwarzach 2014, ISBN 978-3-89680-915-5.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Marcelo Timotheo da Costa |Titel=Thomas Merton |Sammelwerk=[[Concilium]] – Revista Internacional de Teología |Nummer=5 |Datum=2017-12 |ISSN=0588-9804 |Seiten=621–623}}&lt;br /&gt;
* Dirk Doms: &amp;#039;&amp;#039;Thomas Merton, ein Mensch für alle Menschen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Cistercienser Chronik]] 125 (2018), S. 555–566.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118581236}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118581236}}&lt;br /&gt;
* [https://merton.org/ The Thomas Merton Center]&lt;br /&gt;
* [https://www.thomasmertonnyc.org/ Thomas Merton NYC]&lt;br /&gt;
* Website der [https://www.monks.org/index.php/monks-pages/thomas-merton Abtei Gethsemani]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118581236|LCCN=n80005353|VIAF=54151446|NDL=00449816}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Merton, Thomas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mystiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christliche Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Englisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trappist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eremit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewaltfreiheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christlicher Anarchismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1915]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Merton, Thomas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Merton, Thomas Feverel (vollständiger Name); Merton, M. Louis&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Trappist, Mystiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Januar 1915&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Prades (Pyrénées-Orientales)]], Frankreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Dezember 1968&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bangkok]], Thailand&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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