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	<title>Thomas Marxhausen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thomas Marxhausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Januar]] [[1947]] in [[Zeitz]]; † [[6. September]] [[2010]] in [[Halle (Saale)|Halle]]) war deutscher Professor für Politische Ökonomie, Autor zahlreicher Schriften zur marxistischen Wirtschafts-, Geschichts- und Gegenwartsforschung, Mitarbeiter an der [[Marx-Engels-Gesamtausgabe]] (MEGA) und beim [[Historisch-kritisches Wörterbuch des Marxismus|Historisch-kritischen Wörterbuch des Marxismus]] (HKWM) sowie langjähriges Vorstandsmitglied des [[Berliner Institut für kritische Theorie|Berliner Instituts für kritische Theorie e.V.]] (InkriT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Thomas Marxhausen wurde 1947 in armen Verhältnissen in der mitteldeutschen Industriestadt Zeitz als Sohn einer alleinstehenden Hausangestellten geboren. Seinen Vater, einen Buchdrucker, lernte der Junge nie kennen. Schon in frühen Tagen wird er zu Pflegeeltern gegeben. Die erkannten sein Talent und unterstützten seine Lesebesessenheit. Von 1953 bis 1966 besuchte er die Schule, mit vierzehn Jahren kaufte er sich die Brecht-Gesamtausgabe und ein Abonnement im Zeitzer Theater. Die Schriftstellerin [[Edith Bergner]] betreute erste literarische Versuche im [[Zirkel Schreibender Arbeiter]] im nahe gelegenen Braunkohlenbergbaustädtchen [[Deuben (Teuchern)|Deuben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zeitz machte er 1968 sein Abitur und wurde durch seinen Schuldirektor an die [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg]] empfohlen. Im Lehrer-Studium für Staatsbürgerkunde und Geschichte fiel seine außerordentliche Fähigkeit zu wissenschaftlicher Arbeit ins Auge, so dass er ohne Prüfung direkt in ein [[Forschungsstudium]] übernommen wurde, an dessen Ende 1974 eine Dissertation zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung und Entwicklung der Theorie von der Versachlichung gesellschaftlicher Verhältnisse und der Personifizierung von Sachen bei Karl Marx von 1843 bis 1863&amp;#039;&amp;#039; stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Marx - Theorien über den Mehrwert, 1956 - 5708926.tif|mini|[[Karl Marx]], &amp;#039;&amp;#039;Theorien über den Mehrwert&amp;#039;&amp;#039;, 1956]]&lt;br /&gt;
1982 folgte eine Habilitationsschrift&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.das-kapital-lesen.de/wp-content/uploads/Marx-Untersuchung-der-Aufloesung-der-Ricardoschen-Schule.pdf Habilitationsschrift] (PDF; 6,2&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Marx’ Untersuchung der Auflösung der Ricardoschen Schule&amp;#039;&amp;#039;. Das Thema stand im Kontext mit den MEGA-Editionsarbeiten der [[Theorien über den Mehrwert]] als Bestandteil des Marx’schen ökonomischen Manuskripts von 1861 bis 1863. Seine theoriegeschichtlichen Forschungen trugen zur Klärung von Marx‘ Anteil an der von [[Johann Georg Eccarius]] verfassten Schrift &amp;#039;&amp;#039;Eines Arbeiters Widerlegung der national-ökonomischen Lehren [[John Stuart Mill]]&amp;#039;s&amp;#039;&amp;#039; bei, die er für MEGA² I/20 bearbeitet hat. Bereits 1972 hatten ihn seine Lehrer und Förderer [[Wolfgang Jahn (Althistoriker)|Wolfgang Jahn]] und Heinz Abend in die Hallesche Autorengruppe zur Erstellung einer Marx-Engels-Gesamtausgabe (MEGA) geholt. Marxhausen wird dort u. a. Mitherausgeber der Marx-Bände &amp;#039;&amp;#039;Londoner Exzerpthefte (1850-53)&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Theorien über den Mehrwert&amp;#039;&amp;#039; (IV. Band des [[Das Kapital|Kapitals]]). Er gilt in diesen Jahren als der theoretische Kopf der Gruppe und als „[[Warenfetischismus]]-Papst der DDR“. Seine Marxismus-Leninismus-Vorlesungen fanden auch bei den traditionell skeptischen Studierenden der Medizin oder Germanistik ein aufmerksames Publikum. 1985 heiratete Marxhausen in zweiter Ehe seine Frau Gudrun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 sah Thomas Marxhausen, gerade in Halle zum Professor berufen, gemeinsam mit seiner Ehefrau einen Ausweg aus den immer enger werdenden halleschen Verhältnissen in der Mitwirkung am Aufbau einer marxistisch-leninistischen Lehre und Forschung an der [[University of Aden|Universität von Aden]] im [[Jemen]]. Den Zusammenbruch der DDR erlebte er aus der Ferne. Als er kurz nach der [[Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion|Währungsunion]] an die Martin-Luther-Universität zurückkehrte, wurde er zum [[Lehrstuhl|Ordinarius]] für Politische Ökonomie bestimmt. 1991 wurde Tochter Josefa geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 wurde Marxhausens Institut abgewickelt. Die „Ausbürgerung des Marxismus aus der Republik der Wissenschaften“ ([[Wolfgang Fritz Haug]]) erlebte Marxhausen als ein persönliches Desaster. Nach einem kurzen Zwischenspiel in einer Vermögensberatung, die ihm kurzzeitig als Rettung vor Arbeitslosigkeit erschien, gab Marxhausen Lehrveranstaltungen und Weiterbildungsseminare in privaten Halleschen Bildungseinrichtungen der Erwachsenenbildung, die die Umschulung und Qualifizierung von Arbeitslosen anboten. Hier erlebte er die zunehmende Aussichtslosigkeit seiner Aufgabe, auf Arbeitsplätze vorzubereiten, die nie entstehen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. September 2010 setzte Thomas Marxhausen seinem Leben ein Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitarbeit am HKWM ==&lt;br /&gt;
Der wissenschaftlichen Forschung und Publikation widmete sich Marxhausen nun vor allem neben der Erwerbsarbeit. Von 1996 bis 2008 war er Redakteur des Historisch-kritischen Wörterbuch des Marxismus (HKWM). Für das HKWM verfasst er u.&amp;amp;nbsp;a. die Artikel zu den Stichworten „Elfenbeinturm“, „Entwicklung“ (mit [[Sven-Eric Liedman]] und [[Wolfgang Fritz Haug]]), „Extraprofit“ (mit [[Nail Satligan]]), „Fabrikgesetzgebung“, „Fetischcharakter der Ware“, „Funktionär“ (mit [[Gunter Willing]]), „Geheimdiplomatie“, „Geheimnis“, „gerechter Lohn“ (mit [[Gilles Campagnolo]]), „Glasnost“ (mit [[Boris Kagarlitsky]]), „[[Historische Mission der Arbeiterklasse]]“, „Historische Schule der Ökonomie“ (mit [[Mario Candeias]]); „[[Jakobiner|Jabobinismus]]“, „Kapital-Edition“, „klassische politische Ökonomie“, „Kautskyanismus I“, „[[Kommunistisches Manifest]]“, „Konsumtion“ und „Kollektivierung II“ (mit Simon Krysl). Zudem leistete er eine umfangreiche Arbeit als Redakteur und Gutachter. In der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Philosophische Gespräche&amp;#039;&amp;#039; des Berliner Vereins für Politische Bildung „Helle Panke“ präsentiert er 2008 zum 110. Geburtstag von [[Bertolt Brecht|Brecht]] mit der Broschüre &amp;#039;&amp;#039;„Er hat Vorschläge gemacht“. Was ist daraus geworden?&amp;#039;&amp;#039; ein Resümee seiner unermüdlichen Brecht-Forschungen und 2009 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Stalin, Stalinismus, Stalinismen&amp;#039;&amp;#039; einen die Arbeit vieler Jahre zusammenfassenden Text zur Sozialismusdebatte. Hinzu kommen ungezählte weitere Konferenz- und Zeitschriftenbeiträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Positionen ==&lt;br /&gt;
Marxhausens Forschungsschwerpunkte waren [[Arbeit (Philosophie)#Entfremdung der Arbeit|Entfremdung der Arbeit]], [[Warenfetisch]]ismus und [[Ideologiekritik]]; Theoriegeschichte: Klassische Ökonomie, Auflösung der ökonomischen Klassik, [[Vulgärökonomie]] in der Marx’schen Rezeption; Methodologie: Wechselwirkung von Marx’ ökonomischer Theorie mit Theoriegeschichte; Brechts Rezeption des Marxismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Ihm ging es stets ums Ganze: die Marx’sche Theorie historisch begreifen, das Brecht’sche Denken nutzbar machen und den „realen“ Sozialismus kritisieren. Er reklamierte für sich selbst „Kritik als Lebensform“, wie er schon 1985 einen Aufsatz in Bezug auf Brecht titelte.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Rolf Hecker]]&lt;br /&gt;
 |Quelle=aus dem Nachruf&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.das-kapital-lesen.de/?p=399  &amp;#039;&amp;#039;Unzufrieden mit dem Unveränderlichen.&amp;#039;&amp;#039; Nachruf von Rolf Becker auf Thomas Marxhausen (1947–2010)]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marxhausen hatte sich früh Brechts „eingreifendem Denken“ verschrieben, argumentierte häufig mit [[Heiner Müller]], [[Michail Afanassjewitsch Bulgakow|Bulgakow]] und [[Jaroslav Hašek|Hašek]], [[Walter Benjamin|Benjamin]] und [[Georg Lukács|Lukács]] und überzeugt durch Problemorientiertheit. Dass man ihn während seiner Lehrtätigkeit in der DDR für seine Forschungen „nur“ nach Moskau, nicht aber ins kapitalistische Ausland reisen ließ, hatte mit seiner als „politische Unzuverlässigkeit“ interpretierten Eigenständigkeit zu tun. So schickt er Artikelmanuskripte ohne Abstimmung an die im Westen Deutschlands herausgegebenen „[[Marxistische Blätter|Marxistischen Blätter]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 beendete Thomas Marxhausen seine Mitarbeit in der HKWM-Redaktion. Er sah in ihr nicht mehr die Form, in der er sich mit seiner Art, die Dinge zu betrachten und zu diskutieren, heimisch fühlte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 schrieb Marxhausen im [[Neues Deutschland|Neuen Deutschland]]: „Die ‚guten Seiten‘ der DDR waren ohne ihre ‚schlechten‘ nicht zu haben. Zum sicheren Arbeitsplatz gehörte die der Sicherheit zugängliche Kaderakte, das Wohnungsbauprogramm gab die Altstädte dem Verfall preis, liebevolle Krippentanten organisierten disziplinierendes ‚Topfen‘. (...) ‚Verklärung‘ der DDR ist ursächlich die Reaktion auf verlorene Bodenhaftung. Die Einforderung sozialer Sicherheiten mittels des Verweises auf frühere ‚Errungenschaften‘ trägt nicht weit. Was organischer Bestandteil einer anderen Gesellschaft war, kann nicht entnommen und ins Bestehende transplantiert werden. Die bürgerliche Gesellschaft reklamiert, Hort der Freiheit, Demokratie, Menschenrechte und Chancengleichheit zu sein. Nehmen wir sie beim Wort.“&amp;lt;ref&amp;gt;Neues Deutschland, 1. November 2008, S. 22&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine intensive Beschäftigung mit &amp;#039;&amp;#039;Stalin, Stalinismus, Stalinisten&amp;#039;&amp;#039; kumulierte 2009 in die gleichnamige Schrift,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.helle-panke.de/article/534 |text=Inhaltsangabe bei der &amp;#039;&amp;#039;Hellen Panke&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2019-05-18 10:00:46 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die eine penible Auseinandersetzung mit den strukturellen Hintergründen des bolschewistischen Desasters auf einem hohen wissenschaftlichen Niveau darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung und Entwicklung der Theorie von der Versachlichung gesellschaftlicher Verhältnisse und der Personifizierung von Sachen bei Karl Marx von 1843 1863&amp;#039;&amp;#039;. (Diss.) Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 1974.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://marxforschung.de/2016/wp-content/uploads/2017/04/AzMEF-1-T.-Marxhausen-S.-75-95.pdf Die Entwicklung der Theorie des Warenfetischismus in Marx&amp;#039; ökonomischen Schriften zwischen 1850 und 1863]&amp;#039;&amp;#039;. In: Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hallesche Arbeitsblätter zur Marx-Engels-Forschung&amp;#039;&amp;#039;. Heft 1, Halle/Saale 1976, S. 75–95.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zum Zusammenhang von Fetischismus, Entfremdung und Ideologie bei Marx&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Zeitschrift für Philosophie&amp;#039;&amp;#039;. Jahrgang 35, Heft 12, 1987, S. 1099–1108.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://marxforschung.de/2016/wp-content/uploads/2017/07/AzMEF-22-T.-Marxhausen-S.-42-68.pdf Die Entwicklung des Begriffs „Fetischismus“ bei Marx]&amp;#039;&amp;#039;. In: Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hallesche Arbeitsblätter zur Marx-Engels-Forschung&amp;#039;&amp;#039;. Heft 22, Halle/Saale 1988, S. 42–68.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://marxforschung.de/2016/wp-content/uploads/2016/12/BzMEF-25-Marxhausen-S.-209-243.pdf Die Theorie des Fetischismus im dritten Band des „Kapitals“]&amp;#039;&amp;#039;. In: Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED, Marx-Engels-Abteilung (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Marx-Engels-Forschung&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 25, Berlin/Ost, S. 209–243.&lt;br /&gt;
* [http://www.das-kapital-lesen.de/wp-content/uploads/Marxhausen-Entstehung-Bedeutung-und-Marx-Anteil-an-Eccarius-Artikelserie-gegen-John-Stuart-Mill-MEJb-12-228-251.pdf &amp;#039;&amp;#039;Entstehung, Bedeutung und Marx&amp;#039; Anteil an Eccarius&amp;#039; Artikelserie gegen John Stuart Mill&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 1,1&amp;amp;nbsp;MB) Wissenschaftliche Mitteilungen auf http://www.das-kapital-lesen.de&lt;br /&gt;
* [http://www.helle-panke.de/article/403.die-guten-und-die-schlechten-seiten.html &amp;#039;&amp;#039;„Die guten und die schlechten Seiten“ Was würde Karl Marx zur heutigen Geschichtsdebatte sagen?&amp;#039;&amp;#039;] Neues Deutschland, 1. November 2008, S. 22&lt;br /&gt;
* [http://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/201-202Marxhausen.pdf &amp;#039;&amp;#039;Kommunistisches Manifest. (Bearbeiteter) Vorabdruck eines HKWM-Stichwortes&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 138&amp;amp;nbsp;kB) &amp;#039;&amp;#039;Utopie Kreativ&amp;#039;&amp;#039; Nr. 201–202, Juli/August 2007&lt;br /&gt;
* [http://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/199Marxhausen.pdf &amp;#039;&amp;#039;Marx als Chance&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 87&amp;amp;nbsp;kB) UTOPIE kreativ, H. 199 (Mai 2007), S. 409–417&lt;br /&gt;
* [http://www.helle-panke.de/article/534 &amp;#039;&amp;#039;Stalin, Stalinismus, Stalinismen&amp;#039;&amp;#039;] Helle Panke e.V. &amp;#039;&amp;#039;Philosophische Gespräche&amp;#039;&amp;#039;, Heft 13, 2009&lt;br /&gt;
* [http://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/189Marxhausen.pdf &amp;#039;&amp;#039;MEGA – MEGA und kein Ende&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 161&amp;amp;nbsp;kB) Utopie Kreativ Nr. 189–190, Juli/August 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.inkrit.de/aktuelles/Marxhausen_Nachruf_WA.pdf „Nachruf von Wolfram Adolphi, Berliner Institut für kritische Theorie“] (Zugriff am 1. März 2013; PDF; 83&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [http://www.das-kapital-lesen.de/?p=399 „Unzufrieden mit dem Unveränderlichen. Nachruf von Rolf Hecker auf Thomas Marxhausen (1947–2010)“]&lt;br /&gt;
* [[Historisch-kritisches Wörterbuch des Marxismus|„Historisch-kritischen Wörterbuch des Marxismus (HKWM)“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=109463250|LCCN=no/2008/140841|VIAF=10419774}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Marxhausen, Thomas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marxistischer Ökonom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Marxhausen, Thomas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher marxistischer Philosoph&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Januar 1947&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zeitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. September 2010&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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