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	<title>Thomas Mahlberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T01:04:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Anpassung der Links auf derwesten.de, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst, &lt;ref &gt; ⇒ &lt;ref&gt;</title>
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		<updated>2025-05-01T11:40:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Anpassung der Links auf derwesten.de, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst, &amp;lt;ref &amp;gt; ⇒ &amp;lt;ref&amp;gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Mahlberg, Thomas-1185.jpg|mini|Thomas Mahlberg (2014)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thomas Mahlberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Januar]] [[1965]] in [[Duisburg]]-[[Huckingen]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]). Von 2008 bis 2009 und von 2013 bis 2017 war er [[Mitglied des Deutschen Bundestages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
1984 machte Mahlberg Abitur am [[Steinbart-Gymnasium]] in [[Duisburg]]-Stadtmitte. Anschließend absolvierte er bis 1986 eine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann im Stahlhandelshaus [[Klöckner &amp;amp; Co]], wo er ab 1991 [[Handlungsvollmacht|Handlungsbevollmächtigter]] war. Am 1. Januar 1996 wechselte er als [[Prokurist]] zur Kemira Chemie GmbH in [[Hanau]] und 2004 an den Unternehmens-Standort [[Hannover]]; diese firmiert [[Unternehmensübernahme|nach Übernahme]] ab Januar 2008 als [[Yara International|Yara]] GmbH &amp;amp; Co. KG mit Sitz in [[Dülmen]]. Der Arbeitsvertrag lief bis zum 30. November 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
1985 trat Mahlberg in die CDU ein. Von 1989 bis 1995 war er Vorsitzender der [[Junge Union|Jungen Union]] Duisburg und während dieser Zeit auch Mitglied im Vorstand der CDU Duisburg. 1999 wurde er zum Vorsitzenden der CDU Duisburg gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 2010 wurden Vorwürfe gegen die CDU Duisburg, deren Vorsitzender Mahlberg zu diesem Zeitpunkt war, wegen der Zuteilung neuer Mitglieder in die Ortsverbände laut.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20140913021343/http://www.fr-online.de/politik/junge-union-duisburg-von-saufgelagen-und-wahlnomaden,1472596,4771294,view,asFirstTeaser.html &amp;#039;&amp;#039;Von Saufgelagen und Wahlnomaden&amp;#039;&amp;#039;.] [[Frankfurter Rundschau|FR Online]], 24. Oktober 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Januar 2011 kritisierte das Bundesparteigericht die Zuteilungspraxis,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.waz.de/staedte/duisburg/article4219895/schiedsgericht-der-cdu-hebt-kluengel-wahl-in-huckingen-auf.html |titel=Schiedsgericht der CDU hebt Klüngel-Wahl in Huckingen auf |werk=Westdeutsche Allgemeine Zeitung |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2011-01-28 |abruf=2025-05-01 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bestätigte dann jedoch im Oktober 2013 nach einer Überprüfung aller Mitglieder das Vorgehen des Kreisverbandes bei der Zuteilung in die Ortsverbände.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Kleinwächter |Titel=Erneute Wahlanfechtung gescheitert |Sammelwerk=[[Westdeutsche Allgemeine Zeitung]] |Datum=2013-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
Von 1989 bis 1991 war er als [[Sachkundiger Einwohner|sachkundiger Bürger]] im Umweltausschuss der Stadt Duisburg tätig. Anschließend war er bis 1994 Mitglied der Bezirksvertretung [[Duisburg-Süd]], wo er als stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU fungierte. Im Juni 1995 wechselte er in den [[Landtag Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen Landtag]] und war dort familien- und jugendpolitischer Sprecher seiner Fraktion. Er wurde einmal wiedergewählt, bis er nach der [[Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2005|Landtagswahl im Mai 2005]] aus dem Parlament ausschied. 2004 gehörte er der [[Bundesversammlung (Deutschland)|Bundesversammlung]] an, die [[Horst Köhler]] zum Bundespräsidenten wählte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Oktober 2008 bis Oktober 2009 war Thomas Mahlberg als Nachrücker der ausgeschiedenen Abgeordneten [[Hildegard Müller]] [[Mitglied des Deutschen Bundestages]]. Dort war er im [[Bundestagsausschuss|Ausschuss]] für Familie, Senioren, Frauen und Jugend als ordentliches Mitglied und in den Ausschüssen für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung sowie für [[Petitionsausschuss|Petitionen]] als stellvertretendes Mitglied vertreten. Bei der Bundestagswahl 2013 kandidierte er im [[Bundestagswahlkreis Duisburg I|Wahlkreis Duisburg I]] und zog über die Landesliste in den 18. Deutschen Bundestag ein. Dort war er ordentliches Mitglied im [[Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft]]&amp;lt;ref&amp;gt; [https://web.archive.org/web/20150427212427/http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse18/a10/mitglieder/26062 bundestag.de; abgerufen am 18. September 2014]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie stellvertretendes Mitglied im [[Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September 2017 erhielt er in seinem Duisburger Wahlkreis 28,7 % der abgegebenen Stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Loveparade 2010 ==&lt;br /&gt;
Im Vorfeld der Loveparade 2010 in Duisburg forderte Mahlberg in einem offenen Brief vom 9. Februar 2009 den Innenminister und Parteifreund Dr. Ingo Wolf auf, den Duisburger Polizeipräsidenten [[Rolf Cebin]] zu entlassen. Er begründete dies unter anderen mit den Sicherheitsbedenken, die Cebin gegenüber der Durchführung der [[Loveparade 2010]] in Duisburg äußerte, die nach Ansicht Mahlbergs zu Imageschäden der Stadt Duisburg führten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://dielinke-nrw.de/fileadmin/kundendaten/www.dielinke-nrw.de/pdf/NEWSLETTER_NRW/CDU1_Brief_Mahlberg_Innenminister.pdf &amp;#039;&amp;#039;Brief an Innenminister Dr. Ingo Wolf&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 11. Februar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Verwaltungswissenschaftler [[Wolfgang Seibel (Verwaltungswissenschaftler)|Wolfgang Seibel]] hält Äußerungen wie diese für mitverantwortlich für ein Klima des politischen Drucks auf Genehmigungsbehörden mit Sicherheitsverantwortung, das schließlich dazu beigetragen hat, die Loveparade trotz gravierender Bedenken zu genehmigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Seibel et al.: &amp;#039;&amp;#039;Verwaltungsdesaster.&amp;#039;&amp;#039; Campus Verlag, Frankfurt 2017, hier: S. 32f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Thomas Mahlberg}}&lt;br /&gt;
* {{Abgeordnetenwatch|thomas_mahlberg-778-78322|Thomas Mahlberg}}&lt;br /&gt;
* {{NRW Landtag|ID=01299}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=127629476X|VIAF=9699167202662067930003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mahlberg, Thomas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mahlberg, Thomas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdL, MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Januar 1965&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Duisburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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