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	<title>Thomas Lorenzen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T23:53:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ Commons hinzugefügt</title>
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		<updated>2024-10-28T16:51:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Commons hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:KAS-Lorenzen, Thomas-Bild-7620-1.jpg|mini|Kandidatenplakat zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein 1979]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thomas Lorenzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Juli]] [[1940]] in [[Meyn]], [[Kreis Schleswig-Flensburg]]; † [[28. Oktober]] [[2020]] in Meyn&amp;lt;ref&amp;gt;[https://trauer.shz.de/traueranzeige/thomas-lorenzen/57761175 trauer.shz.de] Traueranzeige im Flensburger Tageblatt, abgerufen am 17. November 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]). Er war von 1979 bis 1992 Mitglied des [[Landtag Schleswig-Holstein|Landtags von Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nachdem Thomas Lorenzen die Schule mit dem Abitur abgeschlossen hatte, absolvierte er von 1959 bis 1961 eine landwirtschaftliche Lehre. Er legte die Gehilfenprüfung ab und besuchte dann zwei Semester lang die [[Landwirtschaftsschule]] in [[Flensburg]]. Im Jahr 1967 bestand er seine Meisterprüfung und war seitdem als selbstständiger [[Landwirt]] tätig. Er war verheiratet und Vater von fünf Kindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Lorenzen trat 1969 in die CDU ein. Für seine Partei war er ab 1974 als zweiter stellvertretender Kreisvorsitzender tätig, von 1980 bis 1992 war er Vorsitzender des CDU-Kreisverbands Schleswig-Flensburg.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kas.de/upload/ACDP/CDU/CDU_Kreisverbaende.pdf Namen und Daten aus sechs Jahrzehnten Parteiarbeit – Die Vorsitzenden und Geschäftsführer der CDU-Landes-, Bezirks- und Kreisverbände von 1945 bis 2007] (PDF; 1,5&amp;amp;nbsp;MB) von Reinhard Schreiner, [[Konrad-Adenauer-Stiftung]], S. 388. Abgerufen am 29. Mai 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitglied der Hauptversammlung der [[Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein]] wurde Lorenzen 1968, ab 1978 war er Vorsitzender des Finanzausschusses. 1978 wurde er zweiter stellvertretender Vorsitzender des Kreisbauernverbandes Flensburg und Mitglied des Landeshauptausschusses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1970 wurde er in Meyn zum Gemeindevertreter gewählt und 1974 zum [[Bürgermeister]] der Gemeinde. Von 1978 bis 1985 war er [[Amtsvorsteher]] des [[Amt Schafflund|Amtes Schafflund]]. Im Jahr 1970 wurde Lorenzen erstmals in den [[Kreistag]] des Kreises Schleswig-Flensburg gewählt, 1974 wurde er Vorsitzender des Kämmereiausschusses. Ab 1978 war er CDU-[[Fraktionsvorsitzender]] im Kreistag und erster stellvertretender [[Landrat (Deutschland)|Landrat]]. Im Juli 1979 schied er dann aus dem Kreistag aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den schleswig-holsteinischen [[Landtagswahl in Schleswig-Holstein 1979|Landtagswahlen 1979]], [[Landtagswahl in Schleswig-Holstein 1983|1983]] und [[Landtagswahl in Schleswig-Holstein 1987|1987]] wurde Lorenzen jeweils als [[Direktmandat|Direktkandidat]] der CDU im Wahlkreis 3 (Flensburg-Land) in den Landtag gewählt, bei der [[Landtagswahl in Schleswig-Holstein 1988|Wahl 1988]] schaffte er den Wiedereinzug in den Kieler Landtag über die Landesliste der CDU. Er war Abgeordneter vom 29. Mai 1979 bis zum 5. Mai 1992. Von April 1983 bis August 1984 war er Fraktionsvorstandsbeisitzer der CDU, vom 2. Oktober 1987 bis zu seinem Ausscheiden aus dem Landtag war er stellvertretender Fraktionsvorsitzender. Im Landtag war Lorenzen unter anderem im Landeswahlausschuss und im Finanzausschuss tätig, dessen Vorsitzender er von 1983 bis 1987 war. Ferner führte er von 1988 bis 1992 den Vorsitz des Agrarausschusses, dem er auch lange Zeit als stellvertretendes Mitglied angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lorenzen nahm am 23. Mai 1989 an der neunten [[Bundesversammlung (Deutschland)|Bundesversammlung]] teil, bei der [[Richard von Weizsäcker]] zum [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsidenten]] gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Lorenzen wurde 1987 das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz]] am Bande und 1995 das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse verliehen, zudem wurde er mit der Verleihung der [[Freiherr-vom-Stein-Medaille (Schleswig-Holstein)|Freiherr-vom-Stein-Medaille]] des Landes Schleswig-Holstein geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Landtag Schleswig-Holstein|298}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1120815126|VIAF=1822148122891495200001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lorenzen, Thomas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Kreis Schleswig-Flensburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Freiherr-vom-Stein-Medaille (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2020]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lorenzen, Thomas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Juli 1940&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Meyn]], [[Kreis Schleswig-Flensburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Oktober 2020&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Meyn]], [[Kreis Schleswig-Flensburg]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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