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	<title>Thomas Legler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;A1000: /* Werke */</title>
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		<updated>2023-12-24T11:23:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum Schweizer Politiker siehe [[Thomas Legler (Politiker)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thomas Legler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Februar]] [[1782]] in [[Diesbach GL|Dornhaus]], Schweiz; † [[4. September]] [[1835]] in [[Axel (Niederlande)|Axel]], [[Niederlande]]) war ein [[Schweiz]]er [[Offizier]], der durch seine Teilnahme am [[Russlandfeldzug 1812]] und das „[[Beresinalied]]“ berühmt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bereits in seinem zweiten Lebensjahr verlor Thomas Legler seinen Vater, den Schiffmeister Thomas Legler. Er starb an einem Schlaganfall.&amp;lt;ref&amp;gt;Er wurde an der Linthaler Linthbrücke tot aufgefunden. Von seinen vier Brüdern starben auch Johann Legler, Joachim Legler und Melchior Legler an Schlaganfällen. Ebenso deren Vater Thomas Legler&amp;lt;/ref&amp;gt; Thomas Legler besuchte die Kadettenschule in [[Bern]] und trat am 7. März 1799 als Unterleutnant in die 3.&amp;amp;nbsp;helvetische Halbbrigade ein. Er kämpfte unter [[Alexis Balthazar Henri Schauenburg|Schauenburg]] an der [[Donau]], später im 2.&amp;amp;nbsp;helvetischen Linieninfanterie-Regiment. 1801 wurde er zum [[Oberleutnant]] befördert. 1803 trat er mit seinem Bataillon in französische Dienste und nahm mit dem 1.&amp;amp;nbsp;[[Schweizerregimenter im Russlandfeldzug 1812|Schweizerregiment]] an den Feldzügen auf [[Korsika]], [[Elba]] und in [[Neapel]] teil.&lt;br /&gt;
1812 nahm er am [[Russlandfeldzug 1812|Feldzug gegen Russland]] teil. Er kämpfte in den beiden Schlachten um [[Polazk|Polozk]] und in der [[Schlacht an der Beresina]]. Hier hatten die Schweizerregimenter einen erheblichen Anteil an den Kämpfen auf dem Westufer. Gemeinsam mit französischen Truppen schlugen sie die Russen zurück, wodurch Tausenden Soldaten der Armee Napoleons der Übergang über den Fluss ermöglicht wurde. Ebenso gelangten viele Zivilisten, die sich im Tross der Armee befanden, über den Fluss. Nach der Schlacht waren nur noch 300 Schweizer kampffähig, davon viele verwundet. Auf Aufforderung seines Kommandeurs Blattmann sang Thomas Legler das [[Beresinalied]], das in die Geschichte einging. Legler wurde zum Hauptmann befördert und zum Ritter der [[Ehrenlegion]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem 2. Schweizerregiment verteidigte er 1814 [[Schlettstadt]] gegen die Alliierten. Nachdem Napoleon abgedankt hatte, trat Legler in die Dienste [[Ludwig XVIII.|Ludwigs XVIII.]] und blieb ihm auch nach der Rückkehr [[Napoleon]]s von Elba treu. Die eidgenössische Tagsatzung verlieh ihm dafür die [[Medaille vom 10. August 1792|Medaille für Treue und Ehre]]. Er kehrte in die Schweiz zurück und wurde zum [[Oberstleutnant]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Spitze der Glarnerdivision machte er den eidgenössischen Feldzug von 1815 mit und nahm an der Belagerung der [[Festung Hüningen]] teil. 1816 trat er in niederländische Dienste und übernahm nach dem Rückzug der [[Schweizer Truppen in niederländischen Diensten|Schweizertruppen]] das Kommando über ein niederländisches Bataillon. Mit diesem machte er den belgischen Feldzug mit. 1835 starb er nach einem Schlaganfall in Axel, in der Nähe von [[Terneuzen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Schweizerregimenter im Russlandfeldzug 1812}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Denkwürdigkeiten aus dem russischen Feldzug vom Jahr 1812&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des historischen Vereins des Kantons Glarus&amp;#039;&amp;#039; 4 (1868), S.&amp;amp;nbsp;7–59. ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=hvg-001%3A1868%3A4#12 Digitalisat] in [[E-Periodica]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Denkwürdigkeiten aus dem russischen Feldzug vom Jahr 1812&amp;#039;&amp;#039;. Buchdruckerei Merkur A.G., Langenthal 1867 (Neuausgabe 1962). {{digitalisat|GB=NhKIq0eRTBIC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gottfried Heer: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte glarnerischer Geschlechter, der Kirchgemeinde Betschwanden insbesondere&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des historischen Vereins des Kanton Glarus&amp;#039;&amp;#039; 15 (1878), S. 1–104, darin S.&amp;amp;nbsp;97ff.: &amp;#039;&amp;#039;Oberstlieutenant Thomas Legler&amp;#039;&amp;#039;. ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=hvg-001%3A1878%3A15#107 Digitalisat] in E-Periodica).&lt;br /&gt;
* {{HLS|23966|Thomas Legler|Autor=Peter Müller-Grieshaber; Hans Laupper}}&lt;br /&gt;
* Jakob Winteler: &amp;#039;&amp;#039;Oberstleutnant Thomas Legler (1782–1835). In: &amp;#039;&amp;#039;Der Murtenbieter&amp;#039;&amp;#039; 93. Jg., Nr. 89 vom 8. November 1947, S. 1–2. ([https://www.e-newspaperarchives.ch/?a=d&amp;amp;d=DMR19471108-01.2.3&amp;amp;srpos=3&amp;amp;e=-------de-20--1--img-txIN-thomas+legler-------0----- Digitalisat]&amp;#039;&amp;#039; in [[e-npa.ch]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=124729347}}&lt;br /&gt;
* [http://www.museum-legler.ch/ Thomas Legler Museum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124729347|VIAF=64947569}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Legler, Thomas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Offizier in fremden Diensten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1782]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1835]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Legler, Thomas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Offizier&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Februar 1782&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Diesbach GL|Dornhaus]], Schweiz&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. September 1835&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Axel (Niederlande)|Axel]], Niederlande&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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