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	<title>Thomas Koschat - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T09:44:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Thomas_Koschat&amp;diff=216975&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-26T23:06:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Thomas Koschat Litho.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;Thomas Koschat, [[Lithographie]] von [[Joseph Anton Bauer (Lithograf)|Joseph Anton Bauer]], 1884]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Poertschach Werzer Strand Koschat-Denkmal 25022014 481.jpg|mini|hochkant|Thomas Koschat-Denkmal in Pörtschach am Wörther See]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Klagenfurt Viktring Stift Arkadenhof Thomas Koschat-Gedenktafel 09072009 7045.jpg|mini|Gedenktafel für Thomas Koschat im Arkadenhof des Stifts Viktring]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Koschat.jpg|mini|hochkant|Schallplatte vom Ko&amp;amp;shy;schat-Quintett (Wien 1901)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thomas Koschat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. August]] [[1845]] in [[Viktring]] bei [[Klagenfurt]], [[Kaisertum Österreich]]; † [[19. Mai]] [[1914]] in [[Wien]], [[Österreich-Ungarn]]) war ein [[Österreich|österreichischer]] [[Komponist]], [[Chorleiter]] und Schriftsteller.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://search.onb.ac.at/primo-explore/search?query=creator,contains,thomas%20koschat,AND&amp;amp;tab=default_tab&amp;amp;search_scope=ONB_gesamtbestand&amp;amp;vid=ONB&amp;amp;mfacet=rtype,include,book,1&amp;amp;mode=advanced&amp;amp;offset=0 |titel=ONB-Suche |werk=search.onb.ac.at |hrsg= |format= |offline= |abruf=2022-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er machte das [[Kärntner Lied]] populär und in Europa und Amerika bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindheit und Jugend ==&lt;br /&gt;
Thomas Koschats Vater hatte mit 61 Jahren in zweiter Ehe die 30 Jahre jüngere Ursula Tokar geheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kleinezeitung.at/k/kaernten/klagenfurt/4154520/Thomas-Koschat_Valassn-aber-nicht-vergessen Valåssn, aber nicht vergessen.] In: Kleine Zeitung Online; abgerufen am 9. Mai 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der dieser Ehe entstammende Sohn wurde nach dem Vater Thomas genannt, Thomale gerufen. Der Vater war als Färbermeister in der Tuch- und Lodenfabrik der Familie Moro beschäftigt, welche in dem unter [[Joseph&amp;amp;nbsp;II.]] aufgehobenen ehemaligen [[Stift Viktring|Zisterzienserstift Viktring]] eingerichtet war. Die Mutter arbeitete in derselben Fabrik als Wollklauberin. Der Sohn hätte ursprünglich Textilchemiker werden sollen.&lt;br /&gt;
Schon früh wurde dem Jungen die Musik nahegebracht, da die Familie Moro sich gerne mit Freunden im Schlosshof zum gemeinsamen Gesang versammelte. Fräulein Josefine, die Schwester des Fabriksbesitzers Moro, leitete den Viktringer Kirchenchor – ihr fiel Thomales Gesang früh auf. Das Kind durfte früh im Kirchenchor mitwirken, er ministrierte beim Pfarrer und wurde schließlich nach Klagenfurt ins Benediktiner&amp;lt;!--tatsächlich? oder heutiges [[Europagymnasium Klagenfurt]]?--&amp;gt;gymnasium geschickt. Den Schulbesuch des Gymnasiums sparte sich der Vater förmlich vom Munde ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Koschat war 1860 Gründungsmitglied der [[Mittelschulverbindung]] &amp;#039;&amp;#039;Carinthia Klagenfurt&amp;#039;&amp;#039;, als Student wurde er 1865 Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Corps Alemannia Wien zu Linz|Wiener Burschenschaft Alemannia]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band II: &amp;#039;&amp;#039;Künstler.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 2018, ISBN 978-3-8253-6813-5, S. 417.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Koschat studierte nach der Matura im Jahr 1865 in Wien Chemie. Leopold von Moro, der Fabriksherr, hatte zu dem Studium der Chemie geraten und zahlte auch mit zu den Studienkosten, da der Vater bereits 1862 verstorben war, als Thomas noch das Gymnasium besuchte. Er trat in Wien drei Gesangsvereinen bei – dem Wiedner Männerchor, dem [[Wiener Männergesang-Verein]] und dem Akademischen Gesangsverein. Letzterer war für ihn das Sprungbrett in die [[Wiener Hofoper]] als Bassist. Am 7. November 1867 wurde er als „Chorbassist mit kleiner Rollenverpflichtung“ engagiert.&lt;br /&gt;
Später wurde er Leiter des Chors der Wiener Hofoper. Er gründete das &amp;#039;&amp;#039;Koschat-Quintett&amp;#039;&amp;#039;, mit dem er durch Europa und Amerika tourte. Das Quintett spielte neben [[Walzer (Musik)|Walzern]] und Chorliedern auch Kärntner Lieder, die so über die Landesgrenzen hinaus bekannt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.heimatsammlung.de/motiv_unter/autographen/images_01/koschat-08.jpg Ansichts- und Autogrammkarte des Quintetts, 1901], abgerufen am 10. Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Laufe seines Lebens erhielt Koschat für seine Verdienste viele Auszeichnungen, besonders hervorzuheben ist hier der [[Roter-Adler-Orden|Rote Adler-Orden]], der ihm vom deutschen Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;II.]] verliehen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904 heiratete Koschat die 30 Jahre jüngere Paula Massek. Die Ehe blieb kinderlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1907 wurde er zum [[Liste der Ehrenmitglieder der Wiener Staatsoper|Ehrenmitglied der Wiener Hofoper]] ernannt. Als er 1912 in den Ruhestand trat, wurde ihm zu Ehren von der Hofoper, in der er jahrzehntelang Vorstand des Chors war, das Singspiel &amp;#039;&amp;#039;Am Wörthersee&amp;#039;&amp;#039; aufgeführt, das er komponiert hatte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- chronologie beachten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Koschat ist in einem Ehrengrab der Stadt Klagenfurt auf dem [[Zentralfriedhof Annabichl|Friedhof Annabichl]] beigesetzt. Am Friedhof sangen 622 Chormitglieder und viele Tausende begleiteten ihn auf seinem letzten Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Anlass des 10. Todestages wurde an Koschats Sterbehaus, [[Liste der Straßennamen von Wien/Margareten#S|Strobachgasse]] 2, Wien-[[Margareten]], eine Gedenktafel enthüllt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wrb|18|05|1924|05|AUTOR=|Die Enthüllung einer Koschat-Gedenktafel|ZUSATZ=Nr. 20/1924 (XXIX. Jahrgang)|ALTSEITE=5 unten}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Klagenfurt Annabichl Friedhof Koschat Grab 13072006 01.jpg|mini|hochkant=0.5|Inschrift am Koschat-Grabstein auf dem Klagenfurter Friedhof Annabichl]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Annabichl Koschat Grab 02.jpg|mini|Koschat-Grab auf dem Klagenfurter Friedhof Annabichl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Klagenfurt gibt es ihm zu Gedenken ein &amp;#039;&amp;#039;Thomas-Koschat-Museum&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.maennerchorkoschatbund.at/Museum.html Das Koschatmuseum] auf der Website des Männerchors Koschatbund, Klagenfurt&amp;lt;/ref&amp;gt; einen &amp;#039;&amp;#039;Koschatpark&amp;#039;&amp;#039; und eine &amp;#039;&amp;#039;Koschatstraße&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Thomas Koschat war Ehrenbürger der Marktgemeinde Velden am Wörther See, wo heute noch die &amp;#039;&amp;#039;Koschatpromenade&amp;#039;&amp;#039; an ihn erinnert. Im Jahr 1919 wurde in Wien-[[Döbling]] (19. Bezirk) die &amp;#039;&amp;#039;Koschatgasse&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt. In Kärnten sind in vielen Gemeinden Straßen nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.openstreetmap.org/search?query=koschatstra%C3%9Fe#map=18/46.62464/14.29509 |titel=koschatstraße – OpenStreetMap |werk=openstreetmap.org |abruf=2022-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.openstreetmap.org/search?query=koschatweg#map=17/52.44416/13.49717 |titel=koschatweg – OpenStreetMap |werk=openstreetmap.org |abruf=2022-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.openstreetmap.org/search?query=koschatgasse#map=18/48.24080/16.32693 |titel=koschatgasse – OpenStreetMap |werk=openstreetmap.org |abruf=2022-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es finden sich jedoch auch Koschatstraßen in [[Reutlingen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.google.com/maps/place/Thomas-Koschat-Stra%C3%9Fe,+72766+Reutlingen/@48.504009,9.2233665,17z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x4799f27399c509f5:0x783ac483027ddc32!8m2!3d48.504009!4d9.2255552 |titel=Thomas-Koschat-Straße - Google Maps |werk=google.com |abruf=2022-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Ludwigshafen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.google.com/maps/place/Koschatstra%C3%9Fe,+67061+Ludwigshafen+am+Rhein/@49.4716434,8.4420107,18z/data=!4m5!3m4!1s0x4797cc730a1340e1:0x3dc2404d58230cda!8m2!3d49.4716434!4d8.443105 |titel=Koschatstraße – Google Maps |werk=google.com |abruf=2022-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und ein Koschatweg in [[Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.google.com/maps/place/Koschatweg,+12487+Berlin/@52.4443276,13.4948297,17z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x47a84601b7cb02ad:0x4e32c7ce94df8cd0!8m2!3d52.4443276!4d13.4970184 |titel=Koschatweg - Google Maps |werk=google.com |abruf=2022-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 125. Geburtstag gab die österreichische Post eine Sonderbriefmarke heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ambros Wilhelmer]]: &amp;#039;&amp;#039;Sonderpostmarke Thomas Koschat, 125. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Wien: Österreichische Staatsdruckerei 1970&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Hörbeispiele zur Musik von Thomas Koschat finden sich auf der Website der [[Sängerrunde Klagenfurt-Emmersdorf]], die sich der Pflege des Liedguts von Thomas Koschat verschrieben hat und seine Musik als Botschafter des Landes Kärnten in die Welt hinausträgt. Auf der Website der Sängerrunde Klagenfurt-Emmersdorf steht über Thomas Koschat geschrieben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Thomas Koschat hat ausgehend vom alten Kärntner Lied ein gewaltiges Werk geschaffen, das weit über die Grenzen seines Heimatlandes bekannt wurde und dem Komponisten großen Ruhm einbrachte. Er hat viele musikalische Motive aus Kärnten in teils lange Chorwerke umgearbeitet und somit eine eigenständige Musik geschaffen, die schon nach wenigen Takten als typisch für Koschat erkannt werden kann. Mit seinem &amp;#039;&amp;#039;Valâssn, valâssn …&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;[[Schneewalzer]]&amp;#039;&amp;#039; ist Koschat auch heute noch überall ein Begriff.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Größte Popularität errang allerdings eine eigentliche Gelegenheitskomposition von ihm, der Walzer Nr.&amp;amp;nbsp;1 der &amp;#039;&amp;#039;Walzer-Idylle&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Ein Sonntag auf der Alm&amp;#039;&amp;#039; op.&amp;amp;nbsp;71, 1887, veröffentlicht und ursprünglich den Einzeltitel &amp;#039;&amp;#039;Jägerständchen&amp;#039;&amp;#039; tragend, aber als [[Schneewalzer]] bis heute allgemein bekannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Koschat: &amp;#039;&amp;#039;Ein Sonntag auf der Alm. Walzeridylle für Männcherchor und Orchester, op. 71.&amp;#039;&amp;#039; Leuckart, München-Leipzig 1887.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hofmeister.rhul.ac.uk/2008/content/monatshefte/1887_10/480.html Hofmeister Monatsberichte Oktober 1887]&amp;lt;/ref&amp;gt; Koschat gab dazu wie bei früheren (op. 26) und späteren (op. 100) Werken den Vermerk „mit teilweiser Benutzung von Kärntener&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; Volksweisen“ an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klusen&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klusen]]: &amp;#039;&amp;#039;Funktionen, Strukturen und Traditionen der Popularmusik: Der Schneewalzer&amp;#039;&amp;#039;. In: Günther Weiß (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift Erich Valentin zum 70. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Bosse, Regensburg 1976, ISBN 3-7649-2127-7, S. 109–120.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da vor 1887 weder in gedruckten Quellen noch im [[Österreichisches Volksliedwerk#Kärntner Volksliedwerk – Kärntner Volksliedarchiv|Kärntner Volksliedarchiv]] noch im Koschatarchiv eine Aufzeichnung der Melodie zu finden ist,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klusen&amp;quot; /&amp;gt; wird das Werk als wahrscheinliche Originalkomposition von Koschat angesehen. Den populären Titel &amp;#039;&amp;#039;Schneewalzer&amp;#039;&amp;#039; erhielt das Lied erst um 1900 aufgrund des Textanfangs der Urfassung von Koschat „Wann’s kan Schnee mer åber schneibt […]“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.volksmusik-archiv.de/vma/node/3319 Quellenhinweis zu: &amp;quot;Der Schneewalzer&amp;quot; – von Thomas Koschat (1845–1914), aus Kärnten] mit dem kompletten dreiteiligen Text der Urfassung von Koschat. Volksmusikarchiv des Bezirks Oberbayern&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Text des Refrain-Teils „Den Schneewalzer tanzten wir […]“ ist erstmals in einer Bearbeitung von Willi Bender (1968) nachzuweisen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klusen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Napetschnig: &amp;#039;&amp;#039;Der Kärntner Liederfürst Thomas Koschat – Sein Leben und sein Wirken&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: MSc Media &amp;amp; Management GmbH, Bleiburg 2014.&lt;br /&gt;
* {{OeML|Koschat_Thomas|Koschat, Thomas|ARa}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|4|141|142|Koschat, Thomas|[[Ambros Wilhelmer]]}}&lt;br /&gt;
* {{Meyers-1905 |Lemma=Koschat |Band=11 |Seite=523 |SeiteBis=523 |zenoID=20006933564}}&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band II: &amp;#039;&amp;#039;Künstler.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 2018, ISBN 978-3-8253-6813-5, S. 417–418.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119013584}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Koschat,_Thomas}}&lt;br /&gt;
* [https://www.liedertafel.info/ Liedertafel der Sängerrunde Klagenfurt-Emmersdorf mit Hörbeispielen zur Musik von Thomas Koschat]&lt;br /&gt;
* {{Toter Link |url=http://www.koschat-hamat.at/}} Gemischter Chor Koschat Hamat Viktring, gegründet von Thomas Koschat im Jahre 1890&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Koschat, Thomas|cname=Thomas Koschat}}&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Thomas Koschat|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119013584|LCCN=no89015152|VIAF=15570594}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Koschat, Thomas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Romantik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Wiener Staatsoper]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens (Ausprägung unbekannt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Klagenfurt am Wörthersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter (Schülerverbindung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1845]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1914]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Klagenfurt am Wörthersee)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Koschat, Thomas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Komponist und Chorleiter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. August 1845&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Viktring]] bei Klagenfurt, Österreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Mai 1914&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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