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	<title>Thomas Hunt Morgan - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Thomas_Hunt_Morgan&amp;diff=26019&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;John Red: kleine Ergänzung</title>
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		<updated>2025-12-02T14:26:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kleine Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Thomas Hunt Morgan.jpg|mini|hochkant|Thomas Hunt Morgan (1891)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thomas Hunt Morgan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. September]] [[1866]] in [[Lexington (Kentucky)|Lexington]], [[Kentucky]]; † [[4. Dezember]] [[1945]] in [[Pasadena (Kalifornien)|Pasadena]], [[Kalifornien]]) war ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Zoologe]] und [[Genetiker]], der durch 1908 bis 1910 durchgeführte Kreuzungsversuche mit der [[Taufliegen|Taufliege]] &amp;#039;&amp;#039;[[Drosophila melanogaster]]&amp;#039;&amp;#039; die grundlegende Struktur der [[Chromosom]]en aufklärte. Er entdeckte, dass die [[Gen]]e (Erbanlagen) nacheinander auf den Chromosomen liegen und ermittelte ihre Reihenfolge und Abstände zueinander. Seine Ergebnisse fasste er in Chromosomenkarten ([[Genkarte]]n) zusammen. Er führte somit die Arbeit von [[Edmund B. Wilson]] und [[Nettie Stevens]] fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 erhielt er den [[Liste der Nobelpreisträger für Physiologie oder Medizin|Nobelpreis für Medizin]]. Er gilt als einer der führenden Biologen des ausgehenden 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Nach ihm ist die Einheit [[centiMorgan]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sexlinked inheritance white.jpg|mini|Vererbung der Augenfarbe bei Taufliegen nach Morgan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Hunt Morgan wurde in Lexington, Kentucky geboren. Sein Studium der Biologie an der [[University of Kentucky]] schloss er 1888 mit dem Master ab. Er promovierte 1890 an der [[Johns-Hopkins-Universität]]. Nachdem die „mendelschen Gesetze“ (heute: [[mendelsche Regeln]]) um 1900 unter anderem aufgrund der Arbeiten von [[Hugo de Vries]] wiederentdeckt wurden, begann er sich für die Vererbungslehre zu interessieren. Von 1908 an unternahm er zwei Jahre lang Kreuzungsversuche mit [[Taufliegen]], ohne Ergebnisse zu erzielen. 1910 entdeckte er unter den normalerweise rotäugigen Fliegen einen männlichen weißäugigen [[Mutation|Mutanten]]. Bei Kreuzungen dieser Fliege mit einem rotäugigen Weibchen waren die Nachkommen der ersten Generation sämtlich rotäugig, was darauf schließen ließ, dass die Erbanlage für dieses Merkmal [[rezessiv]] vererbt wurde. Bei Kreuzungen der Nachkommen untereinander hatte die Hälfte der so erzeugten männlichen Fliegen weiße Augen. Morgan schloss daraus, dass die Anlage für die Augenfarbe auf dem [[X-Chromosom]] liegt und mit diesem vererbt wird. Seine Vererbungsversuche führten dann zur Kenntnis der geschlechtsbestimmenden Bedeutung&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 55.&amp;lt;/ref&amp;gt; des X-Chromosom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser erste Erfolg war der Anlass, mit seinen Studenten die Vererbungscharakteristiken tausender Generationen von Fruchtfliegen (Drosophila melanogaster) zu untersuchen, um daraus zu schließen, wie die Gene auf den Chromosomen angeordnet sind. Die Forschung an Fruchtfliegen war von [[Nettie Stevens]] in Morgans Labor initiiert worden. Sie beschrieb auch gleichzeitig mit [[Edmund B. Wilson]] die [[Gonosom|chromosomengebundene Vererbung des Geschlechts]], auf deren Arbeit Morgan aufbauen konnte. Nach 1928 setzte Morgan seine Forschungen am [[California Institute of Technology]] fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Hunt Morgan heiratete 1904 die Biologin Lilian Vaughan Sampson und hatte vier Kinder (einen Sohn und drei Töchter). Seine Tochter [[Isabel Morgan]] war eine bedeutende [[Virologie|Virologin]] an der Johns-Hopkins-Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Seit 1915 war Morgan Mitglied der [[American Philosophical Society]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://search.amphilsoc.org/memhist/search?creator=Thomas+H.+Morgan&amp;amp;title=&amp;amp;subject=&amp;amp;subdiv=&amp;amp;mem=&amp;amp;year=&amp;amp;year-max=&amp;amp;dead=&amp;amp;keyword=&amp;amp;smode=advanced |titel=Member History: Thomas H. Morgan |hrsg=American Philosophical Society |abruf=2018-11-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1919 wurde er als „Foreign Member“ in die [[Royal Society]] gewählt, die ihn 1924 mit der [[Darwin-Medaille]] und 1939 mit der [[Copley-Medaille]] auszeichnete. Von 1927 bis 1931 war er Präsident der [[National Academy of Sciences]], deren Mitglied er seit 1909 war. 1928 wurde Morgan in die [[American Academy of Arts and Sciences]] gewählt. Im selben Jahr wurde er zum auswärtigen Mitglied der Göttinger [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Akademie der Wissenschaften]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Krahnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 246 = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 50). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 172.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique|Königliche Akademie von Belgien]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://academieroyale.be/fr/who-who-detail/relations/thomas-hunt-morgan/| titel=Académicien décédé: Thomas Hunt Morgan| hrsg=Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique| zugriff=2023-10-26| sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nahm ihn 1930 als assoziiertes und die [[Königlich Niederländische Akademie der Wissenschaften]] 1931 als auswärtiges Mitglied auf. 1931 wurde er korrespondierendes und 1938 auswärtiges Mitglied (&amp;#039;&amp;#039;associé étranger&amp;#039;&amp;#039;) der [[Académie des sciences]] in Paris.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.academie-sciences.fr/fr/Liste-des-membres-depuis-la-creation-de-l-Academie-des-sciences/les-membres-du-passe-dont-le-nom-commence-par-m.html |titel=Verzeichnis der Mitglieder seit 1666: Buchstabe M |hrsg=Académie des sciences |sprache=fr |abruf=2020-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 erhielt er den [[Nobelpreis für Physiologie oder Medizin|Nobelpreis für Medizin]]. 1934 wurde er Ehrenmitglied (&amp;#039;&amp;#039;Honorary Fellow&amp;#039;&amp;#039;) der [[Royal Society of Edinburgh]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rse.org.uk/wp-content/uploads/2021/07/RSE-Fellows-BiographicalIndex-2.pdf |titel=Fellows Directory. Biographical Index: Former RSE Fellows 1783–2002 (K–Z) |hrsg=Royal Society of Edinburgh |format=PDF |abruf=2020-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1935 wurde er als korrespondierendes Mitglied in die [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußische Akademie der Wissenschaften]] aufgenommen. Ab 1923 war er korrespondierendes und ab 1932 Ehrenmitglied der [[Russische Akademie der Wissenschaften|Sowjetischen Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ras.ru/win/db/show_per.asp?P=.id-51381.ln-en |titel=Ausländische Mitglieder der Russischen Akademie der Wissenschaften seit 1724 |titelerg=Thomas Hunt Morgan |hrsg=Russische Akademie der Wissenschaften |sprache=en |abruf=2015-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirken ==&lt;br /&gt;
In der [[Sowjetunion]] wurden die Lehren Morgans samt denen [[Gregor Mendel]]s und [[August Weismann]]s und damit die moderne Vererbungslehre an sich im Rahmen der „Augustsitzung“ (31. Juli–7. August 1948) der &amp;#039;&amp;#039;Sowjetische Akademie für Landwirtschaftswissenschaften&amp;#039;&amp;#039; verworfen und bis in die 1960er Jahre offiziell gebannt. Dies hatte katastrophale Auswirkungen auf die Landwirtschaft in der Sowjetunion und nicht zuletzt in der [[Volksrepublik China]] während der [[Kulturrevolution]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgan beeinflusste die Genetik auch nach seinem Leben: Einige seiner Studenten und Forschungsassistenten sind selber in den darauffolgenden Jahren mit dem Nobelpreis ausgezeichnet worden. Dazu zählen [[George Wells Beadle]], [[Edward B. Lewis]] und [[Hermann Joseph Muller]]. Zum Gedenken an Morgan verleiht die „Genetics Society of America“ jährlich die [[Thomas Hunt Morgan Medal]] an Forscher, die einen wesentlichen Beitrag zur Wissenschaft der Genetik geleistet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nobelpreisträger [[Eric Richard Kandel]] hat den Beitrag Morgans zur Genetik und Biologie mit folgenden Worten zusammengefasst:&lt;br /&gt;
„Much as Darwin’s insights into the evolution of animal species first gave coherence to nineteenth-century biology as a descriptive science, Morgan’s findings about genes and their location on chromosomes helped transform biology into an experimental science.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Garland E. Allen]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Thomas Hunt Morgan: The Man and His Science&lt;br /&gt;
   |Verlag=Princeton University Press&lt;br /&gt;
   |Datum=1978&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-691-08200-6&lt;br /&gt;
   |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ian B. Shine, Sylvia Wrobel&lt;br /&gt;
   |Titel=Thomas Hunt Morgan: Pioneer of Genetics&lt;br /&gt;
   |Verlag=University Press of Kentucky&lt;br /&gt;
   |Datum=1976&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-8131-0095-X&lt;br /&gt;
   |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Ilse Jahn, Michael Schmitt&lt;br /&gt;
   |Titel=Darwin &amp;amp; Co – Eine Geschichte der Biologie in Porträts&lt;br /&gt;
   |Band=II&lt;br /&gt;
   |Verlag=C.H.Beck&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2001&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-406-44639-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Martin Brookes&lt;br /&gt;
   |Titel=Drosophila – Die Erfolgsgeschichte der Fruchtfliege&lt;br /&gt;
   |Verlag=Rowohlt&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2002&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-498-00622-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Garland E. Allen&lt;br /&gt;
   |Titel=Morgan, Thomas Hunt&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=American National Biography Online&lt;br /&gt;
   |Verlag=Oxford University Press&lt;br /&gt;
   |Datum=2000&lt;br /&gt;
   |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Ronald A. Fisher]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Thomas Hunt Morgan, 1866–1945&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Obituary Notices of Fellows of the Royal Society&lt;br /&gt;
   |Datum=1947&lt;br /&gt;
   |Seiten=451–454&lt;br /&gt;
   |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Robert E. Kohler&lt;br /&gt;
   |Titel=Lords of the Fly: Drosophila Genetics and the Experimental Life&lt;br /&gt;
   |Verlag=University of Chicago Press&lt;br /&gt;
   |Datum=1994&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-226-45063-5&lt;br /&gt;
   |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
* [[Alfred Sturtevant|Alfred H. Sturtevant]]: &amp;#039;&amp;#039;Thomas Hunt Morgan (1866–1945).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Biographical Memoirs of the National Academy of Sciences.&amp;#039;&amp;#039; Band 33, (Washington D. C.) 1959, S. 281–325 ([https://www.nasonline.org/publications/biographical-memoirs/memoir-pdfs/morgan-thomas-hunt.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
* Manfred Wenzel: &amp;#039;&amp;#039;Morgan, Thomas Hunt.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner E. Gerabek]], Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin/New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 1008 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118736892}}&lt;br /&gt;
* {{Nobel-med|1933|Thomas Hunt Morgan}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Träger des Nobelpreises in Medizin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118736892|LCCN=n50006108|VIAF=66545024}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Morgan, Thomas Hunt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zoologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genetiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (California Institute of Technology)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der National Academy of Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Philosophical Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auswärtiges Mitglied der Royal Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie des sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Royal Society of Edinburgh]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlichen Akademie der Wissenschaften und Schönen Künste von Belgien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident der American Association for the Advancement of Science]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobelpreisträger für Physiologie oder Medizin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Copley-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1866]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der University of Kentucky]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Morgan, Thomas Hunt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Zoologe und Genetiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. September 1866&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lexington (Kentucky)|Lexington]], [[Kentucky]], Vereinigte Staaten&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Dezember 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Pasadena (Kalifornien)|Pasadena, Kalifornien]], Vereinigte Staaten&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;John Red</name></author>
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