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	<title>Thomas Huber (Bergsteiger) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Thomas_Huber_(Bergsteiger)&amp;diff=232978&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alpenhexe: Bewertung end of silence</title>
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		<updated>2026-03-26T10:39:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bewertung end of silence&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Thomas Huber01.jpg|mini|Thomas Huber, 2009]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thomas Huber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. November]] [[1966]] in [[Palling]]) ist ein [[deutsche]]r [[Bergsteigen|Bergsteiger]] und Kletterer. Er zählt weltweit zu den erfolgreichsten Allroundkletterern, er betreibt [[Sportklettern]], [[Alpinklettern]], [[Speedklettern (Fels)|Speedklettern]], [[Höhenbergsteigen]], [[Eisklettern]] und [[Expedition]]en. Seine Begehungen und Besteigungen führten ihn um die ganze Welt, von den Alpen und europäischen Klettergebieten bis in das [[Karakorum (Gebirge)|Karakorum]], [[Kaschmir]], [[Patagonien]], [[Yosemite-Nationalpark|Yosemite]] Valley, [[Antarktis]] und [[Kanada]]. Bekannt wurde er 1994 durch die Erstbegehung von „End of Silence“ ([[Schwierigkeitsskala (Klettern)#UIAA-Skala|X+]]/[[Schwierigkeitsskala (Klettern)#Französische Skala|8b+]], 350 m) am Feuerhörndl, einer der schwersten alpinen Routen. Es folgten Erstbegehungen und Rekorde am [[El Capitan (Kalifornien)|El Capitan]] im Yosemite Valley und aufsehenerregende Expeditionen in das Karakorum, in die Antarktis, nach Patagonien und nach Kanada. Huber hat mehrere Bücher über das Klettern veröffentlicht und bereits mehr als 1000 Vorträge gehalten. Er lebt mit seiner Familie in Berchtesgaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Thomas Huber ist der älteste Sohn der drei Kinder von Thomas Huber senior, früherer Bankangestellter und wurde in Palling, Landkreis [[Traunstein]], geboren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Korbinian Eisenberger: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.sueddeutsche.de/bayern/vater-der-huberbuam-unterwegs-mit-dem-unabstuerzbaren-1.2224268 Vater der Huberbuam. Unterwegs mit dem Unabstürzbaren.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 18.&amp;amp;nbsp;November 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Abitur 1987 und dem Wehrdienst bei der [[Gebirgsjägerbrigade 23]] in [[Bad Reichenhall]] begann Thomas Huber 1992 ein Sportstudium an der [[Technische Universität München|Technischen Universität München]]. Im selben Jahr schloss er eine Ausbildung zum staatlich geprüften [[Bergführer|Berg- und Skiführer]] erfolgreich ab. 1996 brach er sein Studium ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Anna Ntemiris: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.op-marburg.de/Landkreis/Hinterland/Thomas-Huber-Ein-Grenzgaenger-der-fasziniert Thomas Huber: Ein Grenzgänger, der fasziniert.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Oberhessische Presse]]&amp;#039;&amp;#039;, 17.&amp;amp;nbsp;September 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Huber finanziert sich über Sponsoren, Vorträge und Bücher über das Klettern und als Bergführer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|datum=2025-12-08|sprache=de|url=https://www.hogn.de/2025/12/08/1-da-hogn-geht-um/extremkletterer-bergsteigen-thomas-huber-huberbuam-palling/210022|abruf=2026-01-31|autor=Helmut Weigerstorfer|titel=Extremkletterer Thomas Huber: „Wir versuchen, zu überleben“}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hat bereits mehr als 1000 Vorträge gehalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Huber kletterte viel mit seinem Bruder [[Alexander Huber (Bergsteiger)|Alexander Huber]], gemeinsam wurden sie unter der Bezeichnung „Huberbuam“ (bayrisch für &amp;#039;&amp;#039;Huber-Buben&amp;#039;&amp;#039;) als Kletterer bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berchtesgaden.de/region/botschafter/alexander-huber|titel=Alexander Huber - Huberbuam {{!}} Berchtesgaden|abruf=2026-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Einer größeren Öffentlichkeit wurden Thomas und Alexander Huber bekannt, als durch den Film „Am Limit“ ihr Rekordversuch an der „[[The Nose]]“, [[Yosemite-Nationalpark|Yosemite]] beim [[Speedklettern (Fels)|Speedklettern]] festgehalten wurde. Die Begehung der fast 1000 m hohen Wand in nur 2 Stunden 45 Minuten war ein Rekord, der allerdings bald unterboten wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|datum=2009-07-01|sprache=de|url=https://www.outdoor-magazin.com/outdoor-szene/am-limit-die-spektakulaersten-bilder-der-huberbuam-vom-film-set/|abruf=2026-01-31|autor=Mario Steinheil|titel=&amp;quot;Am Limit&amp;quot; - die spektakulärsten Bilder der Huberbuam vom Film-Set|werk=outdoor-magazin.com|hrsg=Outdoor Magazin Klettern}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Huber ist Frontmann und Sänger der Berchtesgadener [[Rockband]] &amp;#039;&amp;#039;Plastic Surgery Disaster&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Plattenbesprechung von Dorian Gorr: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.metal-hammer.de/reviews/plastic-surgery-disaster-endless/ Plastic Surgery Disaster – Endless.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Metal Hammer]]&amp;#039;&amp;#039;, 23.&amp;amp;nbsp;Dezember 2013, aufgerufen am 19.&amp;amp;nbsp;Mai 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;Stiftung zur Erforschung von Lungenkrankheiten&amp;#039;&amp;#039; wurde 2010 auf Initiative des [[Helmholtz Zentrum München|Helmholtz-Zentrums München]] und der [[Münchner Bank]] ins Leben gerufen, und die Huber-Brüder waren fast von Anfang an dabei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.helmholtz-munich.de/aktuelles/uebersicht/pressemitteilungnews/article/17991/index.html|titel=Stiftung AtemWeg: Die „Huberbuam“ werden AtemBotschafter – Helmholtz Zentrum München|abruf=2021-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stiftung-atemweg.de/wir-ueber-uns/atembotschafter/index.html|titel=AtemBotschafter|abruf=2021-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Wohltätigkeitsinitiative &amp;#039;&amp;#039;Himalaya-Karakorum-Hilfe&amp;#039;&amp;#039; wird von den Huber-Brüdern gefördert. Thomas Huber ist dort Ehrenmitglied.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.himkara.de/foerderer.html|titel=Die Förderer des Himalaya-Karakorum Hilfe e.&amp;amp;nbsp;V.|abruf=2021-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.himkara.de/verein.html|titel=Der Himalaya-Karakorum Hilfe e.&amp;amp;nbsp;V.|abruf=2021-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2008 waren Thomas und Alexander Huber Gründungsmitglieder des inklusiven Münchner Klettervereins „Ich will da rauf“ (IWDR) und engagieren sich seither im Programm „Seilschafft Inklusion“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://goodnews-for-you.de/der-verein-ich-will-da-rauf-organisiert-inklusive-klettergruppen/|titel=Der Verein „Ich will da rauf!“&amp;quot; organisiert inklusive Klettergruppen|werk=good news for you|datum=2019-11-23|abruf=2021-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 wurde bei Huber ein [[Gutartiger Tumor|gutartiger Nierentumor]] diagnostiziert, der operativ entfernt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;ses: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.tz-online.de/aktuelles/muenchen/so-gewann-ich-den-kampf-gegen-nierentumor-thomas-huber-tz-1330161.html So gewann ich den Kampf gegen den Nierentumor.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Tz]]&amp;#039;&amp;#039;, 21.&amp;amp;nbsp;Juli 2011, aufgerufen am 19.&amp;amp;nbsp;Mai 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2016 stürzte Huber beim [[Abseilen]] mit einem zu kurzen Seil 16 m am Brendlberg ab und zog sich einen Schädelbruch zu, der aber ausgeheilt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Abruf=2026-01-31|Titel=Thomas Huber: „Danke, dass ich leben darf!“ - Interview - Abenteuer Sport - DW.COM|Online=https://blogs.dw.com/abenteuersport/thomas-huber-danke-dass-ich-leben-darf/|Sammelwerk=Abenteuer Sport - mit Stefan Nestler}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Huber ist verheiratet und lebt in [[Berchtesgaden]]. Er hat drei Kinder, sein Sohn [[Elias Huber (Snowboarder)|Elias]] ist [[Snowboard]]fahrer und war Teilnehmer der [[Olympische Winterspiele 2022|Olympischen Winterspiele 2022]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Abendzeitung Germany|url=https://www.abendzeitung-muenchen.de/sport/snowboarder-elias-huber-im-az-interview-ich-will-zu-viel-schiesse-oft-ueber-das-ziel-hinaus-art-714356|titel=Snowboarder Elias Huber im AZ-Interview: &amp;#039;Ich will zu viel - schieße oft über das Ziel hinaus&amp;#039;|datum=2021-03-19|sprache=de|abruf=2022-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Olympische Winterspiele 2026|2026]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alpinistische Karriere ==&lt;br /&gt;
Als passionierter Bergsteiger und Kletterer nahm der Vater schon früh seine Söhne auf Bergtouren mit und vermittelte ihnen auf diese Weise seine eigene Begeisterung. Huber sen. absolvierte noch im hohen Alter Klettertouren bis zum sechsten Schwierigkeitsgrad.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Huber bezeichnete die Berge als den Spielplatz seiner Jugendzeit, da durfte er neugierig sein und seinen Forschergeist durch Erstbegehungen ausleben. Für Huber ist Klettern keine Suche nach der Grenze zwischen Leben und Tod, sondern eine sportliche Herausforderung und ein „Mit-der-Natur-sein“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste große Erfolge ===&lt;br /&gt;
Huber klettert seit 1981 und wurde sehr schnell ein guter Kletterer. Bereits 1984 gelingt ihm eine [[Erstbegehung]]: die Tour „Rauhnachtstanz“ an der Südwand des [[Wagendrischelhorn|Wagendrischlhorns]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|sprache=de|url=https://www.alpin.de/home/news/11289/artikel_thomas_huber_wird_50.html|abruf=2026-01-31|titel=Thomas Huber wird 50|werk=alpin.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Spätestens 1994 mit der Erstbegehung der Route „End of Silence“ (X+/8b+, 350 m) am Feuerhörndl in den Berchtesgadener Alpen war Huber in der Spitzenklasse der Kletterer angekommen. Gemeinsam mit „[[Silbergeier]]“ (8b+), erstbegangen von [[Beat Kammerlander]], und „Des Kaisers neue Kleider“ (8b+), erstbegangen von [[Stefan Glowacz]], bilden diese drei Routen die harte Alpintrilogie. Diese Trilogie wurde zu einem Meilenstein des alpinen Kletterns.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|sprache=de|url=https://www.bergsteigen.com/news/neuigkeiten/barbara-zangerl-gelingt-die-alpen-trilogie/|abruf=2026-01-31|titel=Barbara Zangerl gelingt die Alpen Trilogie|werk=bergsteigen.com|datum=2013-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Höhenbergsteigen ===&lt;br /&gt;
Huber war auch im Höhenbergsteigen erfolgreich: 1997 gelang ihm mit Gefährten die Durchsteigung der Südwestwand des Latok II (7108 m) im [[Karakorum (Gebirge)|Karakorum]]. Für die Erstbesteigung 2001 des [[Ogre (Berg)|Ogre]] III (6800 m), Karakorum, Pakistan und der zweiten Besteigung des als extrem schwierig geltenden Ogre I (7285 m) bekam Huber viel Anerkennung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.climbing.de/news/expedition-thomas-huber-gelingt-die-zweite-besteigung-des-ogre-42344.html|abruf=2026-01-31|titel=Expedition: Thomas Huber gelingt die zweite Besteigung des Ogre|werk=Climbing.de|sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich hatten sie vor, nur den Orge I zu besteigen. Im Basislager waren jedoch zwei weitere Expeditionen, die das gleiche Ziel vorhatten: eine aus Südtirol unter der Leitung von [[Hans Kammerlander]] und eine amerikanische unter der Leitung von Hans Johnsten. Da Huber und sein Team keine Lust hatten, in einen Wettlauf einzusteigen, entschieden sie sich kurzfristig, den noch unbestiegenen Ogre III zu besteigen. Dies gelang ihnen in den nächsten Tagen. Die Situation am Ogre I war schwieriger, Kammerlander und sein Team hatten die Besteigung abgebrochen und Johnsten und sein Team waren im Schnee stecken geblieben und mussten umkehren. Huber und seine Gefährten harrten aus und hatten das Glück, dass zwei Wochen später nochmals ein Schönwetterfenster auch die Besteigung des Ogre I erlaubte und zwar über den Südpfeiler (26 Seillängen, VIII+) und dann über die Bonington-Scott-Route zum Gipfel. Es war die zweite Besteigung nach der Erstbesteigung 24 Jahre zuvor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://the.huberbuam.de/de/alpine-hoehepunkte/details/ogre.html|abruf=2026-01-31|titel=Ogre|werk=the.huberbuam.de|sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Yosemite ===&lt;br /&gt;
Besonders angetan haben es Huber die glatten Granitwände des Yosemite Valley in Kalifornien, hier war er in den 1990er und 2000er Jahren viel unterwegs. Bereits 1996 war ihm mit seinem Bruder die erste [[Freiklettern|freie]] Begehung der „Salathé“ am [[El Capitan (Kalifornien)|El Capitan]] geglückt. 1998 schaffte er wieder zusammen mit seinem Bruder die Erstbegehung [[Begehungsstil|Rotpunkt]] der Route „El Nino“ (5.13c) und eine Rotpunkt-Begehung der Route „Freerider“ (5.13a). 2000 setzte er mit der Rotpunkt-Erstbegehung der Route „Shiva’s Line“, ebenfalls am El Capitan, noch eins drauf. Im selben Jahr gelang ihm die Erstbegehung der Route „Golden Gate“ (5.13b), ebenfalls am El Capitan. Alle Routen, die Huber am El Capitan erstbegangen hatte, zeichnen sich durch glatten Granit mit hohen Schwierigkeitsgraden aus. Am gleichen Felsen gelang ihm 2003 die erste Rotpunkt-Begehung von „Zodiac“ (5.13d), die gleiche Route bezwang er 2004 mit einem Speedrekord von 1 Stunde und 51 Minuten, der allerdings ein Jahr später wieder unterboten wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drei Zinnen an einem Tag ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 erzielt Huber eine andere Art von Rekord: er klettert drei lange alpine Touren an den [[Drei Zinnen]] an einem Tag. Die Drei Zinnen sind ein markanter Gebirgsstock in den Dolomiten, an denen es viele klassische und neue Routen gibt. Huber kletterte die „Alpenliebe“ (IX+) an der Westlichen Zinne, „Ötzi trifft Yeti“ (VIII+) an der Kleinen Zinne und „Phantom der Zinne“ (IX+) an der Großen Zinne. Um möglichst schnell wieder an den nächsten Einstieg zu gelangen, verkürzte Huber den Abstieg dadurch, dass er sowohl von der Westlichen wie von der Großen Zinne per [[Base-Jumping|Base Jump]] herunterkam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Er schaffte es Rotpunkt in 22 Stunden, es waren über 50 Seillängen in oberen und obersten Schwierigkeiten zu überwinden. Huber hatte dafür unterschiedliche Partner, Peter Anzenberger an der Westlichen Zinne, Alexander Huber und Martin Kopfsguter bei den anderen beiden Routen und Peter Gambs als Basejump-Partner. Huber hatte dies bereits 2016 vor, sein damaliger Partner war [[Dean Potter]]. In der dritten Route stürzte Huber und erlitt einen Sehnenabriss an der Schulter. Daher mussten sie das Vorhaben abbrechen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://the.huberbuam.de/de/alpine-hoehepunkte/details/drei-zinnen-base-climb.html|abruf=2026-01-31|titel=Drei Zinnen »Base &amp;amp; Climb«|werk=The.Huberbuam.de|sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Expeditionen in die Antarktis und nach Baffin Island ===&lt;br /&gt;
Huber reizten immer wieder besondere Berge und Wände, im Dezember 2008 besuchte er die [[Nunatak]]ks im [[Königin-Maud-Land|Queen-Maud-Land]] in der [[Antarktis]]. Diese sind Türme und Pfeiler aus Granit, die aus dem Eismeer ragen. Einer der höchsten Berge ist der [[Matterhorn (Neuschwabenland)|Ulvetanna]], er ist 2931 m hoch. Daneben ist der [[Holtanna]], dessen Westwand eine aus Granit bestehende 750 m hohe Bigwall ist. Huber und seine Gefährten Stephan Siegrist, Max Reichel und Alexander Huber wollten beide besteigen, wobei Reichelt die Besteigung mit der Kamera festhielt. Zuerst bestieg das Team den Holtanna durch die bis dahin unbegangene Westwand, sie nannten ihre Erstbegehung „Eiszeit“ (7+, A4, 750 m, 24 Seillängen), da es sehr kalt war (im Schnitt −25 °C, obwohl der arktische Sommer herrschte). Eine Woche später gelang ihnen auch die erste freie Besteigung über den Nordpfeiler durch die Route „Skywalk“ (7−, 450 m, 10 Seillängen). Nach diesen Begehungen zwang sie die Kälte und ein Schneesturm, einige Zeit in den Zelten auszuharren. Ganz am Ende ihrer sechswöchigen Expedition wurde das Wetter nochmals besser und sie konnten auch den Ulvetanna besteigen. Sie nannten ihre Erstbegehung durch den Nordwest-Pfeiler „Sound of Silence“ (8−, A2). Es war die dritte Besteigung des Ulvetanna und die vierte Besteigung des Holtanna, viele Expeditionen finden in der extremen Kälte nicht statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|sprache=de|url=https://www.alpin.de/home/news/5483/artikel_huberbuam__eiszeit.html|abruf=2026-01-31|titel=Eiszeit|werk=alpin.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Datei:Huberbuam (2012).jpg|mini|Thomas und Alexander Huber am Mount Asgard 2012]]Im Sommer 2012 bewies Huber abermals seine Vorliebe für besondere Berge: zusammen mit seinem Bruder Alexander und Mario Walder bestieg er den [[Mount Asgard]] (2015 m) auf [[Baffininsel|Baffin Island]] in Kanada. 1996 hatten Bayern bereits die Route „Bayerische Direttessima“ (X−, 8a+, 5.13b) durch die 700 m hohe Granitwand gelegt, diese war aber noch nie frei geklettert worden. 2009 hatte eine Gruppe Belgier dies versucht und eine Länge einer Variante namens „Belgarian“ erstellt, waren aber auch daran gescheitert, diese frei zu klettern. Nach einigen Versuchen gelang es dem Trio, eine Linie aus der Bayerischen Direttissima, der Belgarian und zwei Huber-Längen Rotpunkt zu klettern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|sprache=de|url=https://www.bergsteigen.com/news/neuigkeiten/huberbuam-am-mount-asgard-erfolgreich/|abruf=2026-01-31|titel=Huberbuam am Mount Asgard erfolgreich|werk=bergsteigen.com}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eiger-Nordwand ===&lt;br /&gt;
2016 gelang Huber zusammen mit Stephan Siegrist und Roger Schäli wieder eine spektakuläre Begehung: die zweite Begehung im Winter der &amp;#039;&amp;#039;Metanoia&amp;#039;&amp;#039; in der legendären [[Eiger-Nordwand]]. Diese Route war von [[Jeff Lowe]] 1991 in einer Solobegehung eröffnet worden und hatte seitdem keine Begehung erfahren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|sprache=de|url=https://www.alpin.de/home/news/11418/artikel_huber_schaeli_siegrist_zweite_begehung_von_metanoia_am_eiger.html|abruf=2026-01-31|titel=Huber, Schäli, Siegrist am Eiger: Zweite Begehung von &amp;quot;Metanoia&amp;quot;|werk=alpin.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mixed-Route in Kaschmir ===&lt;br /&gt;
[[Kaschmir]] war durch die jahrelange Abschottung infolge der Unruhen für Bergsteiger nicht zugänglich. Erst nach und nach erfolgte eine schrittweise Öffnung, Huber, Siegrist und Julian Zanker gehörten zu den ersten Bergsteigern, die die Berge Kaschmirs bestiegen. Das Team eröffnete eine Route in der zentralen Nordwestwand des Cerro Kishtwar (6155 m), eine Mixed-Route aus Fels und Eis in den oberen Schwierigkeitsgraden. Sie begingen die Wand in zwei Teilen, der erste Teil waren 400 m Eis und Mixed, der zweite Teil 600 m Fels und Mixed. Das Team verbrachte insgesamt 10 Tage in der Wand und etablierte vier Camps in [[Portaledge]]s, denen sie die Namen Snowledge, Happyledge, Sunnyledge und Kempinski gaben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|sprache=de|url=https://www.berchtesgadener-anzeiger.de/startseite_artikel,-har-har-mahadev-oder-reiss-di-zsamm-am-cerro-kishtwar-_arid,369355.html|abruf=2026-01-31|titel=»Har Har Mahadev« oder »Reiß di z&amp;#039;samm« am Cerro Kishtwar|werk=Berchtesgadener Anzeiger|datum=2017-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
Anfang September 2025 versuchte Huber zusammen mit dem Bergsteiger Tad McCrea vergeblich, [[Laura Dahlmeier]]s Körper am [[Laila Peak (Masherbrum-Berge)|Laila Peak]] zu bergen. Dahlmeier war am 28. Juli 2025 durch Steinschlag umgekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/es-besteht-keine-chance-bergung-von-verungluckter-laura-dahlmeier-laut-vater-nicht-mehr-moglich-14586095.html|titel=„Es besteht keine Chance“: Bergung von verunglückter Laura Dahlmeier laut Vater nicht mehr möglich|werk=Tagesspiegel|datum=2025-10-16|abruf=2025-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel-2025-10-17&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jonas Kraus, Gerhard Pfeil|Titel=„Laura, halte durch!“|Sammelwerk=[[Der Spiegel]]|Nummer=43|Datum=2025-10-17|Seiten=8–15|ISSN=0038-7452|Online=|Kommentar=Titelgeschichte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erwähnenswerte Begehungen und Besteigungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1984: &amp;#039;&amp;#039;Rauhnachtstanz&amp;#039;&amp;#039;, Südwand des Wagendrischlhorns, Erstbegehung&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;End of silence&amp;#039;&amp;#039; (X+/8b+), Erstbegehung&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;Salathé&amp;#039;&amp;#039;, [[El Capitan (Kalifornien)|El Capitan]] im [[Yosemite-Nationalpark]]. Erste freie Begehung&lt;br /&gt;
* 1997: &amp;#039;&amp;#039;Südwestwand&amp;#039;&amp;#039; des [[Latok II]] (7108&amp;amp;nbsp;m) im [[Karakorum (Gebirge)|Karakorum]], Pakistan, Erstbegehung&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;El Niño&amp;#039;&amp;#039; ([[Schwierigkeitsskala (Klettern)|5.13b]]) am El Capitan, Erstbegehung Rotpunkt&lt;br /&gt;
* 1998: Freerider (5.13a), El Capitan, Rotpunkt Begehung&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;Südwestwand&amp;#039;&amp;#039; des [[Latok IV]] (6445&amp;amp;nbsp;m), zweite Besteigung&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;Golden Gate&amp;#039;&amp;#039; (5.13b) am El Capitan, Erstbegehung&lt;br /&gt;
* 2001: [[Ogre (Berg)|Ogre]]&amp;amp;nbsp;III&amp;amp;nbsp;(6800&amp;amp;nbsp;m), Karakorum, Pakistan. Erstbesteigung&lt;br /&gt;
* 2001: Ogre&amp;amp;nbsp;I&amp;amp;nbsp;(7285&amp;amp;nbsp;m), zweite Besteigung&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Zodiac&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;(5.13d) am El Capitan. Erste Rotpunktbegehung&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;Zodiac&amp;#039;&amp;#039; (5.13d) am El Capitan, Yosemite, in 1:52&amp;amp;nbsp;Std. Speedbegehung, Rekord&lt;br /&gt;
* 2004: Besteigung des Westgipfels des [[Arwa Spire]] (6088&amp;amp;nbsp;m) im indischen [[Garhwal-Himalaya]].&lt;br /&gt;
* 2005: Überschreitung von [[Torre Standhart]] – Herron – [[Torre Egger]] in [[Patagonien]].&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;The Nose,&amp;#039;&amp;#039; El Capitain, Speedrekord in 2:45:45 am 8. Oktober 2007.&lt;br /&gt;
* 2008: [[Drei Zinnen]] an einem Tag: Westliche Zinne (&amp;#039;&amp;#039;Alpenliebe&amp;#039;&amp;#039;, IX; Base Jump von der &amp;#039;&amp;#039;Scoiattolikante&amp;#039;&amp;#039;), Große Zinne (&amp;#039;&amp;#039;Phantom der Zinne&amp;#039;&amp;#039;, IX+; Base Jump vom &amp;#039;&amp;#039;Ringband&amp;#039;&amp;#039;), Kleine Zinne (&amp;#039;&amp;#039;Ötzi trifft Yeti&amp;#039;&amp;#039;, VIII+).&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Eiszeit&amp;#039;&amp;#039; (7+, A4, 24 Seillängen) an der Westwand des [[Holtanna]], Königin Maud Land, Antarktis, Erstbegehung und &amp;#039;&amp;#039;Skywalk&amp;#039;&amp;#039; (7−), vierte Begehung und erste freie Begehung.&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Sound of Silence&amp;#039;&amp;#039; (8−, A2) am Nordwest-Pfeiler des [[Matterhorn (Neuschwabenland)|Ulvetanna]], Königin Maud Land, Antarktis, Erstbegehung&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Eternal Flame&amp;#039;&amp;#039; (IX+/X−, UIAA) am Nameless Tower in der [[Trango-Türme|Trango Gruppe]], [[Karakorum (Gebirge)|Karakorum]], Pakistan. Erste Rotpunkt-Begehung der Route.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Bayerische Direttissima (8a+, bzw. 5.13b)&amp;#039;&amp;#039; am [[Mount Asgard]], [[Baffininsel|Baffin Island]] in Kanada, erste freie Begehung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=WfUI1yctXrU |titel=Huberbuam: &amp;quot;Bavarian Direct&amp;quot; Filmpremiere in München |werk=[[YouTube]] |hrsg=Skiinfo &amp;amp; Bergleben |datum=2013-03-22 |abruf=2018-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Westwand/Ferrari&amp;#039;&amp;#039;, V/90 Grad am Cerro Torre (3128 m) in Patagonien, zweite Winterbesteigung&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;Metanoia&amp;#039;&amp;#039; (7/A4, M6), Nordwand Eiger, erste Wiederholung der 1991 eröffneten Route&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;Har Har Mahadev&amp;#039;&amp;#039; (VII / A3+, 6b, M6, 80 Grad) am [[Cerro Kishtwar]], Kaschmir, Indien. Erstdurchsteigung der zentralen Nordwestwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2001: [[Piolet d’Or]] für die erste Begehung des direkten Nordpfeilers am [[Shivling]] (2000)&lt;br /&gt;
* 2008: [[Bayerischer Sportpreis]] in der Kategorie „Botschafter des bayerischen Sports“&lt;br /&gt;
* 2022: [[Paul-Preuss-Preis]] für sein bergsteigerisches Lebenswerk&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|sprache=de|url=https://www.alpin.de/home/news/53206/artikel_auszeichnung__thomas_huber_erhaelt_paul_preuss_preis_2022.html|abruf=2026-01-31|titel=Auszeichnung: Thomas Huber erhält Paul Preuss Preis 2022|werk=alpin.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023: [[Bayerischer Sportpreis#Persönlicher Preis des Bayerischen Ministerpräsidenten|Bayerischer Sportpreis – Persönlicher Preis des Bayerischen Ministerpräsidenten]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.bayern.de/ministerpraesident-dr-markus-soeder-verleiht-bayerischen-sportpreis-an-huberbuam/?seite=2453 |titel=Ministerpräsident Dr. Markus Söder verleiht Bayerischen Sportpreis an Huberbuam |werk=bayern.de |hrsg= |datum=2023-07-03 |format= |offline= |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2023-07-03 |abruf-verborgen=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bücher ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Alexander Huber, Thomas Huber&lt;br /&gt;
   |Titel=The Wall&lt;br /&gt;
   |Verlag=BLV&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2000&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-405-15685-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Thomas Huber&lt;br /&gt;
   |Titel=Ogre&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Gipfel der Träume&lt;br /&gt;
   |Verlag=BLV&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2002&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-405-16374-9}}&lt;br /&gt;
* Thomas Huber: &amp;#039;&amp;#039;In den Bergen ist die Freiheit.&amp;#039;&amp;#039; Piper Verlag, 2025, ISBN 978-3-492-40673-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klettern am Limit. Die Huberbuam&amp;#039;&amp;#039;. Dokumentarfilm, Deutschland, 2005, 45 min, Buch und Regie: [[Malte Roeper]], Produktion: [[Bayerischer Rundfunk]], Erstsendung: 4. September 2005 im [[Bayerisches Fernsehen|Bayerischen Fernsehen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.br-online.de/land-und-leute/himmel/landschaft/2005/0904.html |text=Inhaltsangabe zum Film &amp;#039;&amp;#039;Klettern am Limit.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20080129213525}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Filmporträt erhielt die Auszeichnung „Kamera Alpin in Gold“ beim [[Berg- und Abenteuerfilmfestival Graz]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Am Limit]]&amp;#039;&amp;#039;. Dokumentarfilm, Deutschland 2007, 95 min, Buch und Regie: [[Pepe Danquart]], Produktion: Hager Moss Film, Lotus Film und Quinte Film.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Huberbuam&amp;#039;&amp;#039;. Fernsehreportage in [[3D-Film|3D]], Deutschland, 2011, 45 min, Buch und Regie: Jens Monath, Erstsendung: 3.&amp;amp;nbsp;Oktober 2011. Die erste Stereo-3D-Produktion des ZDF über die Huberbuam beim Freiklettern mit überhängenden Passagen in den [[Berchtesgadener Alpen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Pressemitteilung: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.presseportal.de/pm/7840/2121016 ZDF zeigt erste 3D-Eigenproduktion / Kletter-Doku: mit den Huberbuam auf der Route Karma.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Presseportal|Presseportal.de]]&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;[[ZDF]]&amp;#039;&amp;#039;, 29.&amp;amp;nbsp;September 2011, aufgerufen am 19.&amp;amp;nbsp;Mai 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bavarian Direct – Abenteuer am Ende der Welt&amp;#039;&amp;#039;. (Alternativtitel: &amp;#039;&amp;#039;Die Bayrische Direttissima – Huberbuam extrem.&amp;#039;&amp;#039;) Dokumentarfilm, Österreich, 2012, 50:14&amp;amp;nbsp;min, Regie und Kamera: Franz Hinterbrander und Max Reichel, Reihe: &amp;#039;&amp;#039;[[Bergwelten]]&amp;#039;&amp;#039;, Erstsendung: 26.&amp;amp;nbsp;April 2013 bei [[ServusTV]], Produktion: Timeline Production, ServusTV, [https://www.bergwelten.com/lp/bergwelten-huberbuam-extrem Inhaltsangabe und online-Video] von ServusTV. Über die Expedition am [[Mount Asgard]] auf der [[Baffin Island]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Thomas, der Huberbua.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm, Deutschland, 2018, 43:56 min, Buch und Regie: [[Malte Roeper]], Produktion: [[Bayerischer Rundfunk]], Reihe: &amp;#039;&amp;#039;[[Lebenslinien]]&amp;#039;&amp;#039;, Erstsendung: 14.&amp;amp;nbsp;Mai 2018 im [[Bayerisches Fernsehen|Bayerischen Fernsehen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* François Carrel: &amp;#039;&amp;#039;Alexander und Thomas Huber – zwei Brüder, eine Seilschaft.&amp;#039;&amp;#039; Malik, München 2017, ISBN 978-3-89029-483-4.&lt;br /&gt;
* Melanie Schönthier, Stephan Bernhard: &amp;#039;&amp;#039;Senkrechte Horizonte – die Kletterabenteuer der Huberbuam.&amp;#039;&amp;#039; Pietsch, Stuttgart 2005, ISBN 978-3-613-50485-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Thomas Huber (climber)|Thomas Huber}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121546527|NAME=Thomas Huber}}&lt;br /&gt;
* [https://huberbuam.de/ Website der Huberbuam]&lt;br /&gt;
* [http://www.bergfieber.de/berge/bergsteiger/bios/hubertom.htm Besteigungen von Thomas Huber.] In: &amp;#039;&amp;#039;bergfieber.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121546527|LCCN=no2001053627|VIAF=160228505}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Huber, Thomas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergsteiger (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportkletterer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Landkreis Berchtesgadener Land)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Chiemgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Palling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1966]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Huber, Thomas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bergsteiger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. November 1966&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Palling]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alpenhexe</name></author>
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