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	<title>Thomas Gens - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T14:28:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thomas Gens&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Januar]] [[1970]] in [[Bergen auf Rügen]]) ist ein deutscher [[Kommunalpolitik]]er ([[Allianz für Hiddenseer]], davor [[Achtsame Demokraten]]). Er ist [[Bürgermeister]] der Gemeinde [[Insel Hiddensee]]. Er war 2011 Landtagskandidat der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]], die wegen seiner angeblichen Vergangenheit als Funktionär der [[Deutsche Volksunion|Deutschen Volksunion (DVU)]] noch während des Wahlkampfes seine Aufnahme in die Partei widerrief. Nachdem ein Widerspruchsverfahren lange Zeit nicht entschieden worden war, trat Gens im Mai 2013 aus der CDU aus. Erneut in die Schlagzeilen kam er, als eine vermeintliche frühere Verpflichtungserklärung für die [[Ministerium für Staatssicherheit|Stasi]] bekannt wurde. Seit 2013 ist er Vorsitzender der Partei Achtsame Demokraten, für die er bei der [[Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern 2016|Landtagswahl 2016]] als Spitzenkandidat antrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Von 1998 bis 2002 war Gens Mitglied der DVU&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Handbuch der deutschen Parteien |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage=3., erweiterte und aktualisierte Auflage |Verlag=Springer VS |Ort=Wiesbaden |Datum=2018 |Reihe=Handbuch |ISBN=978-3-658-17994-6 |Seiten=152 |Online=https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;query=idn%3D1131816188 |Abruf=2020-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, möglicherweise als Vorsitzender des DVU-Kreisverbandes [[Landkreis Nordvorpommern|Nordvorpommern]]. Einem DVU-internen Schreiben zufolge, das dem NDR nach eigenen Angaben vorliegt, war er 2001 möglicherweise drei Monate geschäftsführender Landesvorsitzender.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.ndr.de/regional/mecklenburg-vorpommern/landtagswahl_mv_2011/themen/thomasgens101.html|titel=Kandidat mit rechtsextremer Vergangenheit|werk=[[ndr.de]]|datum=2011-09-03|archiv-url=https://web.archive.org/web/20111217080850/http://www.ndr.de/regional/mecklenburg-vorpommern/landtagswahl_mv_2011/themen/thomasgens101.html|archiv-datum=2011-12-17|zugriff=2014-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach war Gens Mitglied und Direktkandidat der kurzlebigen populistischen [[Volkspartei Mecklenburg-Vorpommern]], die zur [[Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern 2002|Landtagswahl 2002]] antrat und 0,2 Prozent der Stimmen erhielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CDU auf Rügen ohne Kandidat&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.berliner-zeitung.de/archiv/ex-dvu-mitglied-gens-aus-partei-ausgeschlossen-cdu-auf-ruegen-ohne-kandidat,10810590,10932188.html|werk=[[Berliner Zeitung]]|titel=CDU auf Rügen ohne Kandidat|autor=Bernhard Honnigfort|datum=2011-09-07|zugriff=2014-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 trat er in die CDU ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CDU auf Rügen ohne Kandidat&amp;quot;/&amp;gt; Nachdem Gens die [[Kommunalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern 2009|Kommunalwahl vom 7. Juni 2009]] erfolgreich vor dem [[Verwaltungsgericht Greifswald|Verwaltungsgericht]], dem [[Oberverwaltungsgericht Mecklenburg-Vorpommern|Oberverwaltungsgericht]] und dem [[Landesverfassungsgericht Mecklenburg-Vorpommern|Landesverfassungsgericht]] angefochten hatte, weil der damalige Bürgermeister Manfred Gau (&amp;#039;&amp;#039;Bürger für Hiddensee&amp;#039;&amp;#039;) unerlaubt Einfluss auf den Wahlausgang genommen habe, musste die Wahl wiederholt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-08 |url=http://www.ostsee-zeitung.de/index_artikel_komplett.phtml?SID=a3532672d40cefcae14a8a13c0c613e5&amp;amp;param=news&amp;amp;id=2780794 |text=ostsee-zeitung.de: &amp;#039;&amp;#039;Hiddensee: Insel ohne Bürgermeister&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2018-08-29 03:21:52 InternetArchiveBot}} (28. Mai 2010)&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 19. September 2010 wurde Gens mit 51,76 Prozent der Stimmen zum ehrenamtlichen Bürgermeister von Hiddensee gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ndr.de/regional/mecklenburg-vorpommern/hiddensee161.html ndr.de: &amp;#039;&amp;#039;Hiddensee hat einen neuen Bürgermeister&amp;#039;&amp;#039;] (22. September 2010)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des CDU-Direktkandidaten für die [[Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern 2011|Landtagswahl 2011]], [[Udo Timm]], zwei Wochen vor der Wahl wurde Gens kurzfristig als Direktkandidat der CDU im [[Landtagswahlkreis Rügen I]] nachnominiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.ndr.de/regional/mecklenburg-vorpommern/wahlruegen101.html | wayback=20130222051707 | text=ndr.de: &amp;#039;&amp;#039;Hiddensees Bürgermeister tritt auf Rügen an&amp;#039;&amp;#039;}} (27. August 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wahl in diesem Wahlkreis war wegen des Todesfalls um zwei Wochen auf den 18. September 2011 verschoben worden, um der CDU eine Frist einzuräumen, einen neuen Wahlkreisbewerber zu benennen, und um neue Stimmzettel und Briefwahlunterlagen herzustellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wahlen.m-v.de/cms2/STAM_prod/STAM/de/start/_Landeswahlleiter/Landeswahlleiter/index.jsp?&amp;amp;pid=30120 wahlen.m-v.de: &amp;#039;&amp;#039;Pressemeldung, Landtagswahl 2011, Nachwahl im Wahlkreis 33 – Rügen I&amp;#039;&amp;#039; vom 22. August 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der [[NDR]] in den Raum gestellt hatte, dass Gens früher Funktionär der rechtsextremen DVU gewesen sei, widerrief der CDU-Kreisvorstand Rügen am 5. September 2011 seine Aufnahme in die Partei mit der Begründung, er habe die frühere DVU-Mitgliedschaft und seine Funktionärstätigkeit bei seinem Parteieintritt in die CDU und der Nominierung für die Direktkandidatur zur Landtagswahl verschwiegen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CDU schließt Gens aus&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.ndr.de/regional/mecklenburg-vorpommern/landtagswahl_mv_2011/themen/thomasgens103.html | wayback=20110926091026 | text=ndr.de: &amp;#039;&amp;#039;Wegen DVU-Mitgliedschaft: CDU schließt Gens aus&amp;#039;&amp;#039;}} (6. September 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt; Gens argumentierte, seine Vergangenheit sei seit Jahren bekannt gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tagesspiegel.de/politik/cdu-auf-ruegen-aufgestellt-und-ausgeschlossen/4595144.html tagesspiegel.de: &amp;#039;&amp;#039;Aufgestellt und ausgeschlossen&amp;#039;&amp;#039;] (16. September 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gens zog seine Kandidatur nicht zurück und betrieb weiter Wahlkampf. Da die Wahlzettel bereits gedruckt waren, wurde er auf diesen weiterhin als CDU-Kandidat geführt. Einen neuen Kandidaten konnte die Rügener CDU nicht mehr nominieren, so dass sie zur Wahl von Kandidaten anderer Parteien aufrief.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CDU auf Rügen ohne Kandidat&amp;quot;/&amp;gt; Bei der Wahl vereinigte Gens einen Erststimmenanteil von 13,3 % auf sich; das Direktmandat fiel an die SPD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hiddenseer Ortsverband der CDU distanzierte sich von dem Widerruf der Aufnahme in die Partei und stützte Gens weiterhin als Bürgermeister.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CDU schließt Gens aus&amp;quot; /&amp;gt; Ein von Gens initiiertes Widerspruchsverfahren war bis Mai 2013 schwebend, der Beschluss war daher nicht rechtskräftig. Am Tag der Entscheidung des zuständigen CDU-Kreisparteigerichts erklärte Gens selbst seinen Austritt aus der CDU. Das Parteigericht entschied und verkündete den Ausschluss dennoch, da hinsichtlich des Austritts kein gültiges Dokument vorläge.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-08 |url=http://www.ostsee-zeitung.de/nachrichten/brennpunkt/index_artikel_komplett.phtml?SID=72568b8613f7b4acce3fb333b71b8d1a&amp;amp;param=news&amp;amp;id=3767191 |text=ostsee-zeitung.de: &amp;#039;&amp;#039;CDU schließt Thomas Gens aus&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2018-08-29 03:21:52 InternetArchiveBot}}, (8. Mai 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seinem Austritt war Gens zunächst [[parteilos]]er Bürgermeister von Hiddensee.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.ndr.de/regional/mecklenburg-vorpommern/gens117.html | wayback=20130520174802 | text=ndr.de: &amp;#039;&amp;#039;Thomas Gens verlässt die CDU&amp;#039;&amp;#039;}} (8. Mai 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 2012 untersagte das Landgericht Berlin dem NDR-Nordmagazin, über eine angebliche Verpflichtungserklärung Gens’ für die [[Ministerium für Staatssicherheit|Stasi]], die er als Minderjähriger unterschrieben haben soll, sowie über eine Stasimitarbeit zu berichten. Nach einem Urteil des Landgerichtes Rostock vom August 2013 darf der NDR jedoch weiter berichten, dass Gens für die DDR-Staatssicherheit tätig gewesen sei, da der NDR seiner Recherche-Pflicht ausreichend nachgekommen sei und ausreichend Fakten geliefert habe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rechtsstreit&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.ndr.de/regional/mecklenburg-vorpommern/thomasgens119.html | wayback=20131222112320 | text=ndr.de: &amp;#039;&amp;#039;NDR gewinnt Rechtsstreit gegen Thomas Gens&amp;#039;&amp;#039;}}, 23. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Angaben von Gens’ Wählergruppe änderte das Oberlandesgericht Rostock das Urteil des Landgerichts Rostock im April 2014 ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hiddenseepartei.de/lokal_1_4_220_Thomas-Gens-gewinnt-Rechtsstreit-gegen-NDR.html &amp;#039;&amp;#039;Thomas Gens gewinnt Rechtsstreit gegen NDR&amp;#039;&amp;#039;], Pressemitteilung der „Achtsamen Demokraten“, 23. Mai 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gens, der als ehrenamtlicher Bürgermeister [[Ehrenbeamter]] ist und 2010 in einer [[Ehrenerklärung]] im Zusammenhang mit der Bürgermeisterwahl eine Stasi-Mitarbeit verneint hatte, stritt eine Zusammenarbeit mit der Stasi ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bestätigt&amp;quot;&amp;gt;[http://www.ndr.de/regional/mecklenburg-vorpommern/thomasgens111.html ndr.de: &amp;#039;&amp;#039;CDU sieht sich nach Gens-Rauswurf bestätigt&amp;#039;&amp;#039;] (22. Januar 2012)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Staatsanwaltschaft ermittelte, ob er mit seiner eidesstattlichen Erklärung die Wahrheit gesagt oder ob er sich mit einer Falschaussage strafbar gemacht hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rechtsstreit&amp;quot;/&amp;gt; Nach Einsicht in die mit „Thomas Gens“ unterschriebene Akte forderte das [[Amt West-Rügen]], Gens’ Ernennung zum Bürgermeister zu widerrufen. Die Gemeindevertretung der Insel Hiddensee beschloss, dass Gens Bürgermeister von Hiddensee bleibt, und stellte sich hinter ihren Bürgermeister, demzufolge die Unterschrift nicht von ihm stammt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/gens115.html ndr.de: &amp;#039;&amp;#039;Gens bleibt Bürgermeister von Hiddensee&amp;#039;&amp;#039;] (2. Februar 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenig später lösten sich der CDU-Ortsverband sowie die CDU-Fraktion im Gemeinderat auf, um künftig als unabhängige [[Wählergemeinschaft]] mit dem Namen „[[Achtsame Demokraten|Achtsame Demokraten – Die Hiddenseepartei]]“ zu agieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard Bingener und Matthias Wyssuwa: [http://www.faz.net/aktuell/politik/bundestagswahl/parteien-und-kandidaten/kampf-um-wahlkreise-gegen-riesen-12583227-p5.html?printPagedArticle=true#pageIndex_6 &amp;#039;&amp;#039;Gegen Riesen&amp;#039;&amp;#039;], Frankfurter Allgemeine Zeitung Online, 21. September 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern 2014|Kommunalwahl 2014]] wurde Gens mit 76,5 % der gültigen Stimmen als Bürgermeister bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{internetquelle|zugriff=2014-06-04|url=http://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Ruegen/Wolfgang-Siegel-unterliegt-Amtsinhaber|titel=Hiddensee: Wolfgang Siegel unterliegt Amtsinhaber.|hrsg=[[Ostseezeitung]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war vom Gemeinde-Wahlausschuss West-Rügen zunächst nicht zur Wahl zugelassen worden; der Kreiswahlausschuss Vorpommern-Rügen entschied jedoch einstimmig, dass die bloße Diskussion um seine Stasi-Vergangenheit kein Grund sei, ihn nicht zuzulassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Gens-darf-bei-Kommunalwahl-antreten,thomasgens123.html | wayback=20140525134244 | text=ndr.de: &amp;#039;&amp;#039;Gens darf bei Kommunalwahl antreten&amp;#039;&amp;#039;}}, 15. April 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch [[Kommunalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern 2019|2019]] wurde Gens im Amt bestätigt. Er erhielt 55 % der Stimmen und seine Partei 51 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Ruegen/Stichwahl-Losentscheid-und-fehlende-Kandidaten-auf-Ruegen|titel=Stichwahl, Losentscheid und fehlende Kandidaten auf Rügen|titelerg=|autor=|hrsg=|werk=ostsee-zeitung.de|seiten=|datum= |zugriff=2019-05-28|sprache=|format=|kommentar=|zitat=|offline=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Auflösung der Achtsamen Demokraten trat Gens bei der [[Kommunalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern 2024|Kommunalwahl 2024]] für die Wählergemeinschaft „Allianz für Hiddenseer“ an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;oz24&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sulamith Hensen |titel=Kommunalwahl 2024 auf Hiddensee: Kandidaten, Ergebnisse – alle Infos |url=https://www.ostsee-zeitung.de/lokales/vorpommern-ruegen/ruegen/kommunalwahl-auf-hiddensee-2024-kandidaten-themen-ergebnisse-fuer-die-wahl-zu-buergermeister-und-2ZPC5HGGCNGIBOHFJSFRZTB5TU.html |werk=Ostsee-Zeitung |datum=2024-06-08 |abruf=2024-06-09 |kommentar=Bezahlartikel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://thomasgens.de/ Website von Thomas Gens]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2022-08-08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gens, Thomas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Landkreis Vorpommern-Rügen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betroffener eines Parteiausschlussverfahrens (CDU)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DVU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel Hiddensee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gens, Thomas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kommunalpolitiker (parteilos, früher CDU)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Januar 1970&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bergen auf Rügen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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