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	<title>Thomas Ellwein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2024-05-05T18:32:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thomas E. Ellwein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Juli]] [[1927]] in [[Hof (Saale)|Hof]]; † [[6. Januar]] [[1998]] in [[Schliersee (Gemeinde)|Schliersee]]) war ein deutscher [[Politikwissenschaft]]ler. Er trug wesentlich zur Institutionalisierung der Disziplin bei und galt als [[Doyen]] der [[Verwaltungswissenschaft]]. Anfangs Professor an der Frankfurter Hochschule für Erziehung und Präsident des [[Deutsches Studentenwerk|Deutschen Studentenwerkes]], war er ab den 1970er Jahren federführend an der Reform der Bundeswehr beteiligt; u.&amp;amp;nbsp;a. fungierte er als Gründungsdirektor des [[Sozialwissenschaftliches Institut der Bundeswehr|Sozialwissenschaftlichen Instituts der Bundeswehr]] und als Gründungspräsident der [[Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg|Hochschule der Bundeswehr Hamburg]]. Später war er Lehrstuhlinhaber an der [[Universität Konstanz]]. Fachwissenschaftlich vielfältig eingebunden, war er u.&amp;amp;nbsp;a. Vorsitzender der [[Deutsche Vereinigung für Politische Wissenschaft|Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ellwein wurde in einer lutherischen Lehrer- und Pfarrersfamilie geboren; sein Vater war der [[Oberkonsistorialrat]] [[Theodor Ellwein]] und der Onkel [[Eduard Ellwein]] ebenfalls Pfarrer und evangelischer Theologe. Er besuchte Schulen in [[Augsburg]], [[Weilburg]], [[Ansbach]] und [[Berlin]] und legte 1943 nach eigenen Angaben ein [[Notabitur]] ab. Danach wurde er zunächst als [[Luftwaffenhelfer]], später zum [[Reichsarbeitsdienst]] (1944) und zur [[Wehrmacht]] (1945) herangezogen. Am Ende des Zweiten Weltkriegs geriet er als [[Pionier (Militär)|Panzerpionier]] in US-amerikanische [[Kriegsgefangenschaft]]. Kurzzeitig war er als Hilfsarbeiter und evangelischer Bezirksjugendwart tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Studium der Theologie, [[Geschichte]] und [[Rechtswissenschaften]] an der [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen]] erfolgte 1950 beim Staatsrechtler [[Hans Helfritz (Rechtswissenschaftler)|Hans Helfritz]]&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Ellwein: &amp;#039;&amp;#039;Der Einfluss des nordamerikanischen Bundesverfassungsrechtes auf die Verhandlungen der Frankfurter Nationalversammlung im Jahre 1848/49&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, Universität Erlangen, o.&amp;amp;nbsp;S.&amp;lt;/ref&amp;gt; an der Hohen Juristischen Fakultät die Promotion (&amp;#039;&amp;#039;Der Einfluss des nordamerikanischen Bundesverfassungsrechtes auf die Verhandlungen der Frankfurter Nationalversammlung im Jahre 1848/49&amp;#039;&amp;#039;) zum [[Dr. jur.]] Er war während dieser Zeit Stipendiat der Begabtenförderung [[Studienstiftung des deutschen Volkes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Cheflektor und nebenberuflicher Dozent an der Münchner [[Hochschule für Politik München]] und war von 1955 bis 1958 der erste Geschäftsführer der Bayerischen Landeszentrale für Heimatdienst in München (heute: [[Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit]]). 1959/60 war er Vertretungsprofessor an der [[Pädagogische Hochschule Berlin|Pädagogischen Hochschule Berlin]]. Er gehörte dem Gründungskollegium an und war von 1961 bis 1970 ordentlicher Professor der politischen Bildung an der durch die [[Universität Frankfurt am Main]] ausgelagerten Hochschule für Erziehung. 1962 wurde er Direktor des Seminars für Politische Bildung und 1964/65 Hochschulpräsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab den 1970er Jahren arbeitete er maßgeblich an der Neuordnung der Bildung und Ausbildung der Bundeswehr mit, so steht sein Name für das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Ellwein-Konzept&amp;#039;&amp;#039;. 1974 war er Gründungsdirektor des Münchner [[Sozialwissenschaftliches Institut der Bundeswehr|Sozialwissenschaftlichen Instituts der Bundeswehr]] (SOWI), das dem [[Bundesministerium der Verteidigung]] unterstand. Von 1974 bis 1976 war Ellwein dann Präsident der neu geschaffenen [[Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg|Hochschule der Bundeswehr in Hamburg]], deren Gründungsausschuss er bereits 1972 angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 wurde er als Ordinarius für [[Innenpolitik]] und [[öffentliche Verwaltung]] an die [[Universität Konstanz]] berufen, wo er bis 1989 lehrte. Dort profilierte er einen Diplomstudiengang in Verwaltungswissenschaften und trug wesentlich zum öffentlichen Ansehen der Fakultät bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er und 1970er Jahren war Ellwein auch politischer Kommentator des [[ZDF]] und Funkkommentator des [[Bayerischer Rundfunk|Bayerischen Rundfunks]]. Außerdem war er Mitglied des [[Deutscher Presserat|Deutschen Presserates]]. Ab 1964 war er Leiter des Frankfurter Studentenwerkes und von 1967 bis 1975 Präsident des [[Studentenwerk|Deutschen Studentenwerks]]. Von 1978 bis 1981 war er Vorsitzender der [[Deutsche Vereinigung für Politische Wissenschaft|Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft]] (DVPW), überdies gehörte er der Wahlrechtskommission des [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestages]] und von 1981 bis 1983 als Vorsitzender einer Kommission für Gesetzes- und Verwaltungsvereinfachung des Landes [[Nordrhein-Westfalen]] an. Er war ferner anerkannter [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|DFG]]-Fachgutachter, so stand er von 1992 bis 1996 dem Fachausschuss für Sozialwissenschaften vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ellwein wirkte bereits nach dem Krieg journalistisch und publizistisch in [[Erlangen]] und [[München]]. Er war später Mitherausgeber der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Politisches Verhalten&amp;#039;&amp;#039; (1969 ff.) sowie der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Staatswissenschaften und Staatspraxis&amp;#039;&amp;#039; und des &amp;#039;&amp;#039;Erziehungswissenschaftlichen Handbuchs&amp;#039;&amp;#039; (1974). Ellwein schrieb 1963 das damalige Standardwerk für den Bereich der politischen Systeme „Das Regierungssystem der Bundesrepublik Deutschland“, welches im Westdeutschen Verlag (Köln und Opladen) erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war von seiner Herkunft eher konservativ sozialisiert, später vertrat er liberale Positionen, was zu Missfallen in konservativen Kreisen in Bayern führte. Ab 1960 war er Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]. 1976 kandidierte er erfolglos im [[Bundestagswahlkreis München-Land|Wahlkreis München-Land]] als Direktkandidat bei der [[Bundestagswahl 1976|Bundestagswahl]]. In den 1980er Jahren verließ er die Partei wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ellwein, evangelisch getauft, war verheiratet und Vater von drei Kindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1976: [[Bundesverdienstkreuz]] 1. Klasse&lt;br /&gt;
* 1993: [[Ehrendoktorwürde]] im Fachbereich Wirtschafts- und Organisationswissenschaften der [[Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg|Universität der Bundeswehr Hamburg]]&lt;br /&gt;
* 1995: Ehrendoktorwürde der Fakultät Sozialwissenschaften der [[Universität der Bundeswehr München]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ehrendoktoren der Fakultäten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Personen- und Vorlesungsverzeichnis. Frühjahrstrimester 2001.&amp;#039;&amp;#039; Universität der Bundeswehr München, Neubiberg 2001, S. 14–15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Monografien ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Erbe der Monarchie in der deutschen Staatskrise. Zur Geschichte des Verfassungsstaates in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Isar Verlag, München 1954.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pflegt die deutsche Schule Bürgerbewusstsein? Ein Bericht über die staatsbürgerliche Erziehung in den höheren Schulen der Bundesrepublik&amp;#039;&amp;#039;. Isar Verlag, München 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klerikalismus in der deutschen Politik&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Heisse Eisen&amp;#039;&amp;#039;, Band 1). Isar Verlag, München 1955.&lt;br /&gt;
* Mit Oswald von Nagy: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Bücherkunde für die politische Bildung&amp;#039;&amp;#039;. Juventa Verlag, München 1956.&lt;br /&gt;
* Mit [[Anton Fingerle]]: &amp;#039;&amp;#039;Vernunft und Glaube in der politischen Bildung und Erziehung. Ein Gespräch über die politische Erziehung in der Schule&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schulpolitisches Forum&amp;#039;&amp;#039;. Band 1). Cornelsen, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was geschieht in der Volksschule? Ein Bericht&amp;#039;&amp;#039;. Cornelsen, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Regierungssystem der Bundesrepublik Deutschland. Leitfaden und Quellenbuch&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Wissenschaft von der Politik&amp;#039;&amp;#039;. Band 1). Westdeutscher Verlag, Köln u.&amp;amp;nbsp;a. 1963. (Mit [[Joachim Jens Hesse]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Regierungssystem der Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. 10. Auflage, Nomos, Baden-Baden 2012, ISBN 978-3-8329-5089-7)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Politische Verhaltenslehre&amp;#039;&amp;#039;. Kohlhammer, Stuttgart 1964. (6. Auflage, Kohlhammer, Stuttgart u.&amp;amp;nbsp;a. 1968)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Regierungs- und Verwaltungslehre&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Politik, Regierung, Verwaltung&amp;#039;&amp;#039;. Band 1). Kohlhammer, Stuttgart u.&amp;amp;nbsp;a. 1966.&lt;br /&gt;
* Mit [[Joachim Hirsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Bücherkunde zur Politik&amp;#039;&amp;#039;. Juventa Verlag, München 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Politik und Planung&amp;#039;&amp;#039;. Kohlhammer, Stuttgart u.&amp;amp;nbsp;a. 1968.&lt;br /&gt;
* Mit Ralf Zoll: &amp;#039;&amp;#039;Berufsbeamtentum, Anspruch und Wirklichkeit. Zur Entwicklung und Problematik des öffentlichen Dienstes&amp;#039;&amp;#039;. Bertelsmann-Universitätsverlag, Düsseldorf 1973, ISBN 3-571-09001-2.&lt;br /&gt;
* Mit Ekkehard Lippert, Ralf Zoll: &amp;#039;&amp;#039;Politische Beteiligung in der Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften der Kommission für Wirtschaftlichen und Sozialen Wandel&amp;#039;&amp;#039;. Band 89). Schwartz, Göttingen 1975, ISBN 3-509-00895-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Regieren und Verwalten. Eine kritische Einführung&amp;#039;&amp;#039;. Westdeutscher Verlag, Opladen 1976, ISBN 3-531-11356-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschaften und öffentlicher Dienst. Zur Entwicklung der Beamtenpolitik des DGB&amp;#039;&amp;#039;. Westdeutscher Verlag, Opladen 1980, ISBN 3-531-11513-8.&lt;br /&gt;
* Mit Ralf Zoll: &amp;#039;&amp;#039;Wertheim. Politik und Machtstruktur einer deutschen Stadt&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Politisches Verhalten&amp;#039;&amp;#039;. Band 9). Juventa Verlag, München 1982, ISBN 3-7799-0089-0.&lt;br /&gt;
* Mit Wolfgang Bruder: &amp;#039;&amp;#039;Innovationsorientierte Regionalpolitik&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur sozialwissenschaftlichen Forschung&amp;#039;&amp;#039;. Band 31). Westdeutscher Verlag, Opladen 1982, ISBN 3-531-11584-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Universität vom Mittelalter bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Athenäum, Königstein 1985, ISBN 3-7610-8379-3. (2. Auflage, Hain, Frankfurt am Main 1992, ISBN 3-445-08581-1; Lizenzausgabe, Fourier, Wiesbaden 1997, ISBN 3-925037-90-X)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verwaltung und Verwaltungsvorschriften. Notwendigkeit und Chance der Vorschriftenvereinfachung&amp;#039;&amp;#039;. Westdeutscher Verlag, Opladen 1989, ISBN 3-531-12059-X.&lt;br /&gt;
* Mit Joachim Jens Hesse: &amp;#039;&amp;#039;Der überforderte Staat&amp;#039;&amp;#039;. Nomos, Baden-Baden 1994, ISBN 3-7890-3573-4.&lt;br /&gt;
=== Herausgeberschaften ===&lt;br /&gt;
* Mit [[Ralf Zoll]]: &amp;#039;&amp;#039;Politisches Verhalten. Untersuchungen und Materialien zu den Bedingungen und Formen politischer Teilnahme&amp;#039;&amp;#039;. Juventa Verlag, München 1972 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Freiheit und Bindung des Christen in der Politik&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Nachlass seines Vaters Theodor Ellwein, Olzog, München u.&amp;amp;nbsp;a. 1964.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hochschule der Bundeswehr zwischen Ausbildungs- und Hochschulreform. Aspekte und Dokumente der Gründung in Hamburg&amp;#039;&amp;#039;. Westdeutscher Verlag, Opladen 1974, ISBN 3-531-11286-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Politikfeld-Analysen 1979. Wissenschaftlicher Kongress des DVPW, 1.–5. Oktober 1979 in der Universität Augsburg. Tagungsbericht&amp;#039;&amp;#039;. Westdeutscher Verlag, Opladen 1980, ISBN 3-531-11519-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesetzes- und Verwaltungsvereinfachung in Nordrhein-Westfalen. Bericht und Vorschläge&amp;#039;&amp;#039;. Kohlhammer, Köln 1983, ISBN 3-555-30248-5.&lt;br /&gt;
* Mit Wolfgang Bruder: &amp;#039;&amp;#039;Ploetz, die Bundesrepublik Deutschland. Daten, Fakten, Analysen&amp;#039;&amp;#039;. Ploetz, Freiburg im Breisgau u.&amp;amp;nbsp;a. 1984, ISBN 3-87640-084-8.&lt;br /&gt;
* Mit Joachim Jens Hesse: &amp;#039;&amp;#039;Verwaltungsvereinfachung und Verwaltungspolitik&amp;#039;&amp;#039;. Nomos, Baden-Baden 1985, ISBN 3-7890-1119-3.&lt;br /&gt;
* Mit Joachim Jens Hesse: &amp;#039;&amp;#039;Staatswissenschaften. Vergessene Disziplin oder neue Herausforderung?&amp;#039;&amp;#039; Nomos, Baden-Baden 1990, ISBN 3-7890-1999-2.&lt;br /&gt;
* Mit [[Everhard Holtmann]]: &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Bundesrepublik Deutschland. Rahmenbedingungen – Entwicklungen – Perspektiven&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Politische Vierteljahresschrift&amp;#039;&amp;#039;. Sonderheft 30). Westdeutscher Verlag, Opladen u.&amp;amp;nbsp;a. 1999, ISBN 3-531-13182-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000010593|||in &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv&amp;#039;&amp;#039; 13/1998 vom 16. März 1998 (gi) Ergänzt um Nachrichten durch MA-Journal bis KW 51/2000}}&lt;br /&gt;
* [[Norbert Beleke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s Who&amp;#039;&amp;#039;. 34. Ausgabe, Schmidt-Römhild, Lübeck 1995, ISBN 3-7950-2017-4, S. 285.&lt;br /&gt;
* [[Joachim Jens Hesse]]: &amp;#039;&amp;#039;Thomas Ellwein (1927–1998)&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Eckhard Jesse]], [[Sebastian Liebold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Politikwissenschaftler – Werk und Wirkung. Von Abendroth bis Zellentin&amp;#039;&amp;#039;. Nomos, Baden-Baden 2014, ISBN 978-3-8329-7647-7, S. 187 ff.&lt;br /&gt;
* [[Eckardt Opitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Ellwein, Thomas&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Franklin Kopitzsch]], [[Dirk Brietzke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hamburgische Biografie. Personenlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Wallstein Verlag, Göttingen 2003, ISBN 3-7672-1366-4, S. 117–118.&lt;br /&gt;
* Eckardt Opitz: &amp;#039;&amp;#039;Gratiam agimus. Erinnerungen an Thomas Ellwein. Ein Beitrag zum 25-jährigen Bestehen der Universität der Bundeswehr Hamburg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;UNIFORUM&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 1998, S. 5–7.&lt;br /&gt;
* Adrienne Windhoff-Héritier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Verwaltung und ihre Umwelt. Festschrift für Thomas Ellwein&amp;#039;&amp;#039;. Westdeutscher Verlag, Opladen 1987, ISBN 3-531-12000-X.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Seibel (Verwaltungswissenschaftler)|Wolfgang Seibel]]: &amp;#039;&amp;#039;Thomas Ellwein&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Politische Vierteljahresschrift]]&amp;#039;&amp;#039; 39 (1998) 1, S. 113–114.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Seibel, [[Arthur Benz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Regierungssystem und Verwaltungspolitik. Beiträge zu Ehren von Thomas Ellwein&amp;#039;&amp;#039;. Westdeutscher Verlag, Opladen 1995, ISBN 3-531-12497-8.&lt;br /&gt;
* [[Kurt Sontheimer]]: &amp;#039;&amp;#039;Besonnener Kämpfer. Wissenschaft und Politik: Zum Tode von Thomas Ellwein&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 12. Januar 1998, S. 10.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Biographische Enzyklopädie]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Einstein – Görner&amp;#039;&amp;#039;, 2. Ausgabe, K.G. Saur, München 2006, ISBN 3-598-25033-9, S. 38.&lt;br /&gt;
* [[Ralf Zoll]]: &amp;#039;&amp;#039;Thomas Ellwein&amp;#039;&amp;#039;. in: [[Hans Karl Rupp]], [[Thomas Noetzel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Macht, Freiheit, Demokratie. Biographische Annäherungen&amp;#039;&amp;#039;. Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Die zweite Generation der westdeutschen Politikwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;. Schüren, Marburg 1994, ISBN 3-89472-100-6, S.&amp;amp;nbsp;81–97.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118825860}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118825860}}&lt;br /&gt;
* {{Spk-digital|&amp;quot;Thomas Ellwein&amp;quot; OR &amp;quot;Ellwein, Thomas&amp;quot;|NAME=„Thomas Ellwein“}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118825860|LCCN=n/80/109723|VIAF=64043815}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ellwein, Thomas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungswissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politikwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident (Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität der Bundeswehr München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Konstanz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Goethe-Universität Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behördenleiter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1998]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ellwein, Thomas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ellwein, Thomas E.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politologe und Verwaltungswissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Juli 1927&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hof (Saale)|Hof]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Januar 1998&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schliersee (Gemeinde)|Schliersee]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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