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	<title>Thomas Druyen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Thomas_Druyen&amp;diff=1442613&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;F. Beutlin: /* Wissenschaftliches Forschungsfeld */</title>
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		<updated>2026-01-21T17:04:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wissenschaftliches Forschungsfeld&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Thomas Druyen - Was Zukunft mit unserer Psyche macht.jpg|mini|Thomas Druyen (2016)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thomas Druyen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Juli]] [[1957]] in [[Süchteln]], heute [[Viersen]]) ist ein deutscher [[Soziologe]]. An der [[Sigmund Freud Privatuniversität Wien]] leitet er das Institut für Vergleichende Vermögenskultur und Vermögenspsychologie sowie das Institut für Zukunftspsychologie und Zukunftsmanagement. Druyen forscht über die psychologischen und [[Neuron|neuronalen]] Bedingungen sowie Begleiterscheinungen der Zukunftsgestaltung, der [[Digitale Revolution|Digitalisierung]] und des [[Demografischer Wandel|demografischen Wandels]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem befasst er sich mit der Psychologie und Lebenswelt der Vermögenden. Als einer der führenden Wissenschaftler Europas auf den Gebieten der Vermögenskultur und Zukunftspsychologie&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=London Speaker Bureau |url=https://www.londonspeakerbureau.de/de/speakers/1197-thomas-druyen |titel=Prof. Dr. Thomas Druyen als Referent buchen - Redneragentur londonspeakerbureau.de |sprache=de |abruf=2025-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Druyen regelmäßig in verschiedenen Printmedien und audiovisuellen Medien präsent.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=NDR |url=https://www.ndr.de/ndr2/epg/NDR-2-Spezial,sendung1511306.html |titel=NDR 2 Spezial: Musk, Zuckerberg &amp;amp; Co: Wie ticken Superreiche? |sprache=de |abruf=2025-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Markus Hinterberger |url=https://www.handelsblatt.com/finanzen/vermoegen-deutschlands-reiche-sind-genervt-von-der-politischen-inkompetenz/100096535.html |titel=&amp;quot;Deutschlands Reiche sind genervt von der politischen Inkompetenz&amp;quot; |werk=Handelsblatt |datum=2024-12-28 |sprache=de |abruf=2025-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Guido Schätti |Titel=Vermögenspsychologe: Wie Superreiche mit Wandel und Angst umgehen |Sammelwerk=Neue Zürcher Zeitung |Datum=2024-11-30 |ISSN=0376-6829 |Online=https://www.nzz.ch/wirtschaft/ein-vermoegenspychologe-ueber-die-sorgen-der-reichen-in-deutschsprachigen-laendern-sind-die-negativsicht-und-die-abstiegsangst-enorm-ld.1859707 |Abruf=2025-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.handelsblatt.com/audio/disrupt-podcast/wie-denken-und-handeln-superreiche-vermoegensforscher-thomas-druyen-hat-ihnen-in-den-kopf-geschaut/30001734.html |titel=&amp;quot;Wie denken und handeln Superreiche? Vermögensforscher Thomas Druyen hat ihnen in den Kopf geschaut&amp;quot; |werk=Handelsblatt |datum=2024-09-24 |sprache=de |abruf=2025-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eva Mell |Titel=Wenn Milliardärskinder erben: Was das Geld mit der Psyche macht |Sammelwerk=Neue Zürcher Zeitung |Datum=2024-04-23 |ISSN=0376-6829 |Online=https://www.nzz.ch/wissenschaft/wenn-kinder-in-extremem-reichtum-aufwachsen-dann-wird-ihnen-eine-existenzielle-lebensgier-genommen-eine-obsession-etwas-erreichen-zu-wollen-ld.1826350 |Abruf=2025-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Tim Bartz |Titel=(S+) Reichtum: Wie man reich wird und bleibt - Forscher gibt Einblicke |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2024-03-30 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/reichtum-wie-man-reich-wird-und-bleibt-forscher-gibt-einblicke-a-d86efc62-6094-4cb5-b057-28b1e8050997 |Abruf=2025-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Antje Erhard |url=https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/reichtum-wohlstand-nutzen-gesellschaft-politik-wirtschaft-studien-100.html |titel=Forscher über Reichtum: &amp;quot;Heute ist es einfacher, reich zu werden&amp;quot; |sprache=de |abruf=2025-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.thepioneer.de/originals/thepioneer-briefing-business-class-edition/podcasts/wie-denken-und-handeln-reiche-menschen-prof-thomas-druyen |titel=Wie denken und handeln reiche Menschen, Prof. Thomas Druyen? |sprache=de |abruf=2025-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ardmediathek.de/video/swr1-leute/prof-thomas-druyen-oder-zukunftsforscher-oder-stress-und-ohnmachtsgefuehle-so-meistern-wir-unsere-zukunft/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzE5ODI1MDA |titel=SWR1 Leute: Prof. Thomas Druyen {{!}} Zukunftsforscher {{!}} Stress und Ohnmachtsgefühle: So meistern wir unsere Zukunft - hier anschauen |sprache=de |abruf=2025-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christian Mayer, Julia Rothhaas |url=https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/gesellschaft/reichtum-vermoegen-erben-thomas-druyen-elon-musk-gatsby-e694287/?reduced=true |titel=Thomas Druyen über die Reichen |werk=Süddeutsche Zeitung |datum=2025-04-04 |sprache=de |abruf=2025-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Markus Hinterberger |url=https://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/trends/vermoegen-es-wird-mehr-erfolge-als-misserfolge-geben/100125165.html |titel=&amp;quot;Es wird mehr Erfolge als Misserfolge geben&amp;quot; (Interview mit Thomas Druyen) |werk=Handelsblatt |datum=2025-06-05 |sprache=de |abruf=2025-06-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit aktuellen Fragen zu diesen und anderen Bereichen setzt sich Druyen außerdem in regelmäßigen Beiträgen für die Tageszeitung [[Handelsblatt]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.handelsblatt.com/autoren/thomas-druyen/100154422.html |titel=Handelsblatt |abruf=2025-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und das Nachrichtenportal [[Focus Online]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=FOCUS online |url=https://www.focus.de/intern/impressum/autoren/thomas-druyen_id_203405920.html |titel=Thomas Druyen: Autorenseite {{!}} FOCUS online |sprache=de |archiv-url=http://web.archive.org/web/20250201033653/https://www.focus.de/intern/impressum/autoren/thomas-druyen_id_203405920.html |archiv-datum=2025-02-01 |abruf=2025-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Druyen studierte an der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Westfälischen Wilhelms-Universität]] in [[Münster]] die Fächer [[Rechtswissenschaften|Jura]], [[Soziologie]], [[Kommunikationswissenschaft|Publizistik]] und [[Philologie]] sowie [[Anthropologie]] an der Universität Colombo. Er beendete seine Universitätsstudien in Münster 1988 mit den Abschlüssen [[Magister|Magister Artium]], 1990 der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum &amp;#039;&amp;#039;Dr. phil.&amp;#039;&amp;#039; und der [[Habilitation]] 2004. Im selben Jahr wurde er zum [[Honorarprofessor]] am Fachbereich der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der [[István-Széchenyi-Universität|Universität Győr]] berufen. Dort war er auch von 1999 bis 2004 Direktor am Institut für den Dialog der Generationen. Druyen lehrte ab 2004 am Institut für Soziologie der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Westfälischen Wilhelms-Universität]] Münster und war dort von 2006 bis 2010 Direktor des „Forums für Vermögensforschung“. Zudem war er von 2005 bis 2007 am Institut für Kultur- und Medienmanagement der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2000 bis 2004 war Druyen Vorstand der schweizerischen [[Peter Ustinov Stiftung]]. Von 2001 bis 2014 war Druyen Kuratoriumspräsident der von ihm 1999 gegründeten und inzwischen aufgelösten Stiftung „Dialog der Generationen“ in Düsseldorf. Von 2003 bis 2007 arbeitete er bei der [[LGT Group|LGT Privatbank]] in Liechtenstein und war Chefredakteur des Kundenmagazins &amp;#039;&amp;#039;Credo&amp;#039;&amp;#039;. Zudem war er von 2004 bis 2009 Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung [[Kloster Steinfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2007 ist Druyen ordentlicher Professor des Lehrstuhls für Vergleichende Vermögenskultur und Vermögenspsychologie und seit 2009 Vorstand des gleichnamigen Instituts&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://vermoegenskultur.sfu.ac.at/ |titel=SFU Vermögenskultur |abruf=2025-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie seit 2015 Direktor des Instituts für Zukunftspsychologie und Zukunftsmanagement,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://izz.sfu.ac.at/ |titel=IZZ - Institut für Zukunftspsychologie und Zukunfstmanagement |abruf=2025-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; beide an der [[Sigmund Freud Privatuniversität Wien]]. Druyen ist Präsident und CEO der 2022 gegründeten opta data Zukunfts-Stiftung gGmbH.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.optadata-zukunfts-stiftung.de/ |titel=Über uns |werk=opta data Zukunfts-Stiftung gGmbH |hrsg=opta data Zukunfts-Stiftung gGmbH |abruf=2024-07-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit Mai 2024 ist er Vorsitzender des Future Council der „Global Goals EXPO Berlin 2035“-Initiative, die Berlin als aussichtsreichen Kandidaten für eine Austragung der Weltausstellung EXPO 2035 positionieren möchte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://expo2035-berlin.com/berufung-von-prof-dr-thomas-druyen-zum-chairman-des-future-council-of-expo-2035/ |titel=Berufung von Prof. Dr. Thomas Druyen zum Chairman des Future Council of EXPO 2035 |werk=EXPO 2035 Berlin GmbH |hrsg=EXPO 2035 Berlin GmbH |datum=2024-06-10 |abruf=2024-07-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Druyen engagiert sich ehrenamtlich im Beirat der gemeinnützigen [[Phineo|PHINEO AG]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.phineo.org/gremien |titel=Beirat PHINEO gAG |abruf=2021-09-20 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Februar 2025 wurde er zum [[Honorarkonsul]] der Republik [[Albanien]] ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.land.nrw/konsularische-vertretungen |titel=Konsularische Vertretungen {{!}} Land.NRW |abruf=2025-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1996 bis 2013 war Druyen mit der Schauspielerin [[Jenny Jürgens]] verheiratet. Seit 2016 ist er mit Konstanze Druyen (geb. Bruhns) verheiratet. Mit ihr und seinem Sohn Vincent lebt er in [[Düsseldorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliches Forschungsfeld ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demografischer Wandel ===&lt;br /&gt;
Druyen setzt dem im Allgemeinen negativen Bild des Alters ein positives Altersbild entgegen. Es gelte, das neu gewonnene Potential des Alters zu entdecken und die sich daraus ergebenden Chancen für die Allgemeinheit zu nutzen. Er fordert eine entsprechende gesellschaftliche Neubewertung des Alters und legt unter anderem offen, inwieweit das subjektive Selbstempfinden vieler Älterer fundamental den gesellschaftlichen Ängsten vor dem Altern entgegensteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein 2003 erschienenes Buch &amp;#039;&amp;#039;Olymp des Lebens – Das neue Bild des Alters&amp;#039;&amp;#039; fand Eingang in zahlreiche öffentliche Debatten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bundeszentrale für politische Bildung |url=http://www.bpb.de/apuz/28640/die-grosse-alterswende?p=all |titel=Die große Alterswende {{!}} bpb |zugriff=2018-10-22 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=- Thomas Druyens : Olymp des Lebens |Sammelwerk=Deutschlandfunk |Online=https://www.deutschlandfunk.de/thomas-druyens-olymp-des-lebens.730.de.html?dram:article_id=102179 |Abruf=2018-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und bereitete zugleich die Grundlage für sein weiteres Forschungsfeld der Vermögenskultur, indem Grundelemente aus der Demografieforschung weiterentwickelt wurden und somit eine gesamtgesellschaftliche Dimension erreichen konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Reich heißt nicht vermögend |Online=https://www.wirmagazin.de/eigentum/reich-heisst-nicht-vermoegend-8547/ |Abruf=2018-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2011 wurde das Buch unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die Zukunft des Alters&amp;#039;&amp;#039; in überarbeiteter Fassung neu aufgelegt, da es auch acht Jahre nach seiner Erstveröffentlichung nicht an Aktualität verloren hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vermögensforschung, Vermögenskultur und Vermögenspsychologie ===&lt;br /&gt;
In seinen vermögenskulturellen und -psychologischen Studien untersucht Druyen unter anderem den Einfluss von privatem Geldvermögen auf die Gesellschaft und die Wirkungen großer materieller Vermögen auf die menschliche Psyche. Zu diesem Zweck führte Druyen weltweit Interviews mit Reichen und Superreichen (begonnen bei etwa 30 Mio. US-Dollar Netto-Finanzvermögen bis hin zu mehreren Milliarden US-Dollar frei verfügbaren Kapitalvermögens) und veröffentlichte dazu zahlreiche Bücher und Studien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jens Becker |url=http://vermoegenskultur.sfu.ac.at/data/Rezension_Reichtum_und_Vermögen.pdf |titel=Buch des Monats: Wie ticken die Reichen? |werk= |hrsg=Blätter für deutsche und internationale Politik |datum=2010-05 |zugriff=2018-10-22 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Die Welt der Reichen: &amp;quot;Ab 300 Millionen Euro auf der sicheren Seite&amp;quot; - manager magazin |Sammelwerk=manager magazin |Online=http://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/a-722106.html |Abruf=2018-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In seinem 2007 erschienenen und viel beachteten Buch „Goldkinder – Die Welt des Vermögens“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Was bewegt ... Thomas Druyen?: Der Vermesser des Reichtums |Sammelwerk=Zeit Online |Online=https://www.zeit.de/2007/15/Der_Vermesser_des_Reichtums |Abruf=2018-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2007/zu-viel/die-grossen-unbekannten |titel=Die großen Unbekannten - brand eins online |zugriff=2018-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sebastian Siegloch |Titel=Thomas Druyen bricht eine Lanze für die gut Betuchten: Reich ist nicht vermögend |Sammelwerk=Die Welt |Datum=2007-06-09 |Online=https://www.welt.de/wams_print/article934602/Reich-ist-nicht-vermoegend.html |Abruf=2018-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=FOCUS Online |Titel=„Die Sorgen verlagern sich“ |Sammelwerk=FOCUS Online |Online=https://www.focus.de/kultur/leben/modernes-leben-die-sorgen-verlagern-sich_aid_224395.html |Abruf=2018-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nimmt Druyen eine Unterscheidung zwischen [[Reichtum]] auf der einen und [[Vermögen (Wirtschaft)|Vermögen]] auf der anderen Seite vor und prägt den Begriff der Vermögenskultur. Während unter den Reichtumsbegriff all jene quantitativen Variablen gefasst werden, die in irgendeiner Form messbar sind, umfasst der Vermögensbegriff auch seine qualitative Verwendung und seine individuellen Voraussetzungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://vermoegenskultur.sfu.ac.at/data/interview_sozheute.pdf |titel=Reich ist nicht vermögend. Über die Verwirklichung des Guten. |werk= |hrsg=Soziologie heute |datum=2010-10 |zugriff=2018-10-22 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Vermögenskultur versteht Druyen die Förderung und Pflege von materiellen und immateriellen Werten zum Schutze der individuellen und gesellschaftlichen Zukunftsfähigkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://vermoegenskultur.sfu.ac.at/index.php?id=79 |titel=SFU Vermögenskultur |zugriff=2018-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pw-portal.de/rezension/33346-vermoegenskultur_39887 |titel=Portal für Politikwissenschaft - Vermögenskultur |zugriff=2018-10-22 |sprache=de-de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Vermögensforschung rückt somit jenen Personenkreis ins Zentrum, der neben selbst gewählten Teilen seines Reichtums auch seine Fähigkeiten, sein Know-how und sein Verantwortungsbewusstsein einsetzt, um die gesellschaftliche Entwicklung mitzugestalten. Neben den gesellschaftlichen Voraussetzungen und Folgen einer so verstandenen Vermögenskultur untersucht Druyen auch die psychischen Wechselwirkungen zwischen außergewöhnlichem materiellem Vermögen und der daraus erwachsenen Geisteshaltung und Lebensgestaltung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Schweizer Millionäre schätzen das Militär |Sammelwerk=az Aargauer Zeitung |Online=https://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/schweizer-millionaere-schaetzen-das-militaer-126727757 |Abruf=2018-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei stellte er unter anderem fest, dass Vermögende nicht zwangsläufig glücklicher, der Zukunft in der Regel aber einen Schritt näher sind als der Durchschnittsbürger.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Reichenforscher: „Geld macht nicht zwingend glücklich“ |Sammelwerk=Die Presse |Online=https://diepresse.com/home/meingeld/1327762/Reichenforscher_Geld-macht-nicht-zwingend-gluecklich |Abruf=2018-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Vermögensforscher Druyen: «Superreiche sind der Zukunft näher» |Online=https://www.rnz.de/wissen/gesellschaft_artikel,-Gesellschaft-Vermoegensforscher-Druyen-Superreiche-sind-der-Zukunft-naeher-_arid,244537.html |Abruf=2018-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sven Prange, Redaktionsleiter ada |url=https://www.wiwo.de/politik/deutschland/interview-mit-thomas-druyen-ueber-die-psychologie-der-vermoegenden/20476246.html |titel=Interview mit Thomas Druyen: Über die Psychologie der Vermögenden |abruf=2018-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Reichtumsforschung]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veränderungskompetenz und -bereitschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinen Untersuchungen zur individuellen Veränderungskompetenz und -bereitschaft knüpft Druyen an seine Forschungen zum demografischen Wandel an, nimmt hier jedoch eine stärker [[Sozialpsychologie|sozialpsychologisch]] geprägte Perspektive ein. In diesem Sinne begreift er den demografischen Wandel als Paradebeispiel dafür, dass die Menschen trotz besseren Wissens bevorstehende Veränderungen mehrheitlich verdrängen, anstatt sich mit ihnen auseinanderzusetzen und sie aktiv zu gestalten. Diese „präventive Inkompetenz“ deckt Druyen in seiner 2015 veröffentlichten Generationenstudie auf, für die Personen aus drei unterschiedlichen Generationen über ihre jeweiligen Zukunftsvorstellungen befragt wurden, zugleich zieht sie sich seines Erachtens durch die gesamte Menschheitsgeschichte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Demografischer Wandel in Deutschland: Verändern statt Verdrängen |Sammelwerk=Spiegel Online |Datum=2016-01-21 |Online=http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/demografischer-wandel-in-deutschland-verdraengen-statt-veraendern-a-1072741.html |Abruf=2018-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ergebnisse der Studie legten den Grundstein für das Forschungsfeld der Zukunftspsychologie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://izz.sfu.ac.at/files/Beleg%20Interview%20Druyen.pdf |titel=Die psychische Belastung wird steigen |werk= |hrsg=Rheinische Post |datum=2015-10-31 |zugriff=2018-10-22 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zukunftspsychologie ===&lt;br /&gt;
Die Zukunftspsychologie richtet ihre Aufmerksamkeit vor allem auf die Bereiche der [[Antizipation (Psychologie)|Antizipation]] und der Prospektion im Rahmen eines von beschleunigtem Wandel, Digitalisierung und Virtualität geprägten Zeitalters. Gesammelt werden Vorstellungen und Fantasien von Zukunft in teils interaktiven Befragungen, bei denen auch [[Roboter]] und [[Avatar (Internet)|Avatare]] zum Einsatz kommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=IZZ IZZ |url=https://www.youtube.com/watch?time_continue=1&amp;amp;v=0WxD4M8yeUQ |titel=A conversation between Pepper and Prof. Dr. Thomas Druyen |datum=2017-09-19 |zugriff=2018-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=IZZ IZZ |url=https://www.youtube.com/watch?v=0zDUEmhNvsA |titel=Der Avatar von Prof. Druyen erläutert die Zukunftsnavigation |datum=2017-08-18 |zugriff=2018-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=IZZ IZZ |url=https://www.youtube.com/watch?v=c71AOQy597o |titel=Der Avatar von Prof. Druyen stellt das neue Virtual Future Institute vor |datum=2018-10-02 |zugriff=2018-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer konventionellen und bevölkerungsrepräsentativen Umfrage aus dem Jahr 2018 konnte Druyen zeigen, dass die Deutschen zum einen ausgesprochen belastbar und anpassungsfähig sind, zum anderen aber wenig zukunftsoptimistisch und vorausschauend handeln.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Soziologie: &amp;quot;Die Deutschen sind Reaktionsweltmeister&amp;quot; |Sammelwerk=Zeit Online |Online=https://www.zeit.de/2018/15/soziologie-veraenderungen-deutsche-thomas-druyen-interview/komplettansicht |Abruf=2018-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Veränderungs-Studie analysiert - Wie die Deutschen mit ihrem inneren Schweinehund kämpfen |Sammelwerk=bild.de |Online=https://www.bild.de/geld/mein-geld/zukunftsforschung/studie-schlaegt-alarm-deutsche-nicht-bereit-fuer-die-zukunft-55278550.bild.html |Abruf=2018-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=IZZ IZZ |url=https://www.youtube.com/watch?v=lUgiAlMYsMw |titel=Buchvorstellung &amp;amp; Diskussion |datum=2018-04-25 |zugriff=2018-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ziel der zukunftspsychologischen Forschung ist es, die Auswirkungen der Zukunftsvorstellungen und der neuen Technologien auf das Denken und Handeln zu verstehen und daraus handlungsleitende Strategien im Sinne einer Veränderungsoptimierung abzuleiten. Eine Einführung in den von ihm entwickelten zukunftspsychologischen Ansatz gibt Druyen unter anderem in seinem gemeinsam mit Valeska Mangel verfassten Buch &amp;#039;&amp;#039;Aus der Zukunft lernen – der Leitfaden für konkrete Veränderung&amp;#039;&amp;#039; (2023).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zukunftspädagogik ===&lt;br /&gt;
Die von Druyen initiierte, auf seinem Modell der Zukunftspsychologie gründende Zukunftspädagogik versteht [[Bildung]] nicht allein als kulturelle [[Tradierung]], Wissensvermittlung oder institutionalisierte Befähigung, sondern als strategische Ermöglichungsstruktur für menschliche Zukunftsfähigkeit im Zeitalter zunehmender komplexer Unsicherheit. Sie richtet sich auf eine Welt, in der das Kommende nicht mehr [[Antizipation (Psychologie)|antizipierbar]] ist im Sinne linearer Prognosen, sondern [[Emergenz|emergent]], mehrdeutig und spannungsvoll bleibt und deshalb neue [[Pädagogik|pädagogische]] Strukturen verlangt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Druyen, Caroline Heil, Leon Tsvasman |Titel=Zukunftspädagogik: Bildung und Lernen neu denken |Auflage=1. |Verlag=Springer Fachmedien |Ort=Wiesbaden |Datum=2026 |ISBN=978-3-658-48810-9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anspruch der Zukunftspädagogik, wie sie Druyen gemeinsam mit seinen Co-Autoren Caroline Heil und Leon Tsvasman im Buch „Zukunftspädagogik: Bildung und Lernen neu denken“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; darlegt, ist es daher, die klassische [[Didaktik]] durch eine pädagogische Haltung zu ersetzen, die Lernende nicht auf Rollen vorbereitet, sondern in ihren [[Imagination|imaginativen]] Möglichkeitsräumen anspricht. Lernen bedeutet hier nicht Reproduktion, sondern einen permanenten Möglichkeitsabgleich. Bildung wird also nicht bloß ‚vermittelt‘, sondern selbsttätig geschöpft: als Raum, in dem Urteilskraft unter Unsicherheit entstehen kann, Beziehung vor Methode tritt und Subjektwerdung vor Performanz. Die Zukunftspädagogik setzt hierzu auf den gezielten Einsatz technologischer Innovationen wie [[Künstliche Intelligenz]], [[Virtuelle Realität|virtuelle Realitäten]] und [[Adaption (Informationstechnik)|adaptive]] Lernsysteme, mit denen Lernprozesse und -inhalte individuell auf einzelne Lernende zugeschnitten werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2018: [[Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen == &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Menschendämmerung.&amp;#039;&amp;#039; 1988. ISBN 3-88611-033-8&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wahrnehmung der Pluralität.&amp;#039;&amp;#039; 1999. ISBN 3-927949-99-X&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Olymp des Lebens – Das neue Bild des Alters.&amp;#039;&amp;#039; 2003. ISBN 3-472-05671-1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Goldkinder – Die Welt des Vermögens.&amp;#039;&amp;#039; 2007. ISBN 978-3-938017-85-2&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reichtum und Vermögen – Zur gesellschaftlichen Bedeutung der Reichtums- und Vermögensforschung.&amp;#039;&amp;#039; 2009. ISBN 978-3-531-15928-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Happy Princes – The Empowerment of Wealthibility.&amp;#039;&amp;#039; 2010. ISBN 978-3-902626-28-8&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vermögen in Deutschland – Heterogenität und Verantwortung.&amp;#039;&amp;#039; 2010. ISBN 978-3-531-17689-5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Zukunft des Alters.&amp;#039;&amp;#039; 2011. ISBN 978-3-902626-26-4&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vermögenskultur – Verantwortung im 21. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; 2011. ISBN 978-3-531-17375-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krieg der Scheinheiligkeit. Plädoyer für einen gesunden Menschenverstand.&amp;#039;&amp;#039; 2012. ISBN 978-3-9814141-4-1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verantwortung und Bewährung: eine vermögenskulturelle Studie.&amp;#039;&amp;#039; 2013. ISBN 978-3-531-19704-3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drei Generationen im Gespräch – Eine Studie zum intergenerativen Zukunftsmanagement.&amp;#039;&amp;#039; 2015. ISBN 978-3-658-10408-5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die ultimative Herausforderung. Über die Veränderungsfähigkeit der Deutschen.&amp;#039;&amp;#039; 2018. ISBN 978-3-658-19762-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Radical Change in Everyday Life: Foundations of Psychological Future Management.&amp;#039;&amp;#039; 2019. ISBN 978-3658256456&lt;br /&gt;
* mit Valeska Mangel: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Zukunft lernen – der Leitfaden für konkrete Veränderung.&amp;#039;&amp;#039; 2023. ISBN 978-3-95466-808-3&lt;br /&gt;
* mit Christine Vogler: &amp;#039;&amp;#039;Pflege. Zukunft. Menschenrecht. - Zehn Empfehlungen für die Pflege von morgen.&amp;#039;&amp;#039; 2024. ISBN 978-3-06-452517-7&lt;br /&gt;
* mit Caroline Heil und Leon Tsvasman: Zukunftspädagogik. Bildung und Lernen neu denken. 2026. ISBN 978-3-658-48810-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|139238514}}&lt;br /&gt;
*[http://www.druyen.de Homepage von Thomas Druyen]&lt;br /&gt;
*[http://vermoegenskultur.sfu.ac.at/index.php?id=35 Druyen auf der Homepage des Instituts für Vergleichende Vermögenskultur und Vermögenspsychologie] an der Sigmund Freud Privatuniversität Wien&lt;br /&gt;
*[https://izz.sfu.ac.at/mitarbeiter/3/prof-dr-thomas-druyen Druyen auf der Homepage des Instituts für Zukunftspsychologie und Zukunftsmanagement] an der Sigmund Freud Privatuniversität Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=139238514|LCCN=n/92/3032|VIAF=25243149}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Druyen, Thomas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologe (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Győr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Sigmund Freud PrivatUniversität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster Steinfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Druyen, Thomas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Soziologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Juli 1957&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Süchteln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;F. Beutlin</name></author>
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