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	<title>Thomas Deufel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T02:47:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Thomas_Deufel&amp;diff=1899028&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-17428-16: /* Leben und Beruf */ Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2026-03-20T16:08:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Beruf: &lt;/span&gt; Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thomas Deufel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. März]] [[1954]] in [[Abensberg]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] Wissenschaftler und [[politischer Beamter]]. Er war von 1996 bis 2009 Professor und Institutsdirektor am [[Universitätsklinikum Jena]], von 2009 bis 2014 [[Staatssekretär]] im [[Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport|Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur]] und von 2014 bis 2016 Staatssekretär im [[Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur]] des Landes [[Rheinland-Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Deufel wuchs in [[München]] auf und besuchte dort von 1964 bis 1971 das [[Wittelsbacher-Gymnasium München|Wittelsbacher-Gymnasium]]. Anschließend studierte er bis 1980 Chemie und Medizin an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] (LMU), schloss das Medizinstudium mit dem Staatsexamen ab und erhielt die Approbation als Arzt. 1981 wurde er zum als Doktorand von [[Otto Heinrich Wieland]] zum Dr. med. promoviert, 1993 erfolgte ebenfalls an der LMU die Habilitation zum Dr. med. habil. im Fach Klinische Chemie und Pathobiochemie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1980 bis 1983 und von 1985 bis 1988 war Deufel als Assistenzarzt am Städtischen [[Krankenhaus München-Schwabing]] tätig. Die Zwischenzeit verbrachte er als [[Deutscher Akademischer Austauschdienst|DAAD]]-Stipendiat am Hagedorn Forskningslaboratorium der Novo Nordisk Stiftelse in Gentofte (Dänemark). Von 1989 bis 1991 arbeitete er in der Abteilung Klinische Chemie und Biochemie des [[Dr. von Haunersches Kinderspital|Dr. von Haunerschen Kinderspitals]] des [[Klinikum der Universität München|Klinikums der Universität München]], danach wechselte er auf eine C3-Professur für Klinische Chemie/Stoffwechselanalytik am Zentrum für Kinderheilkunde am Klinikum der [[Westfälische Wilhelms-Universität Münster|Westfälischen Wilhelms-Universität Münster]]. Von 1996 war Deufel Inhaber der C4-Professur für Klinische Chemie und Laboratoriumsdiagnostik an der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena]] und Institutsdirektor am dortigen [[Universitätsklinikum Jena|Universitätsklinikum]], seit seiner Ernennung zum Staatssekretär 2009 war er beurlaubt, beim Weggang nach Rheinland-Pfalz im November 2014 ist er dort ausgeschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deufel war von 2014 bis 2020 Vorstandsvorsitzender der [[Ernst-Abbe-Stiftung|Ernst-Abbe-Stiftung Jena]]. In dieser Funktion war er zudem Kuratoriumsmitglied der Stiftung [[Deutsches Optisches Museum]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutsches-optisches-museum.de/de/stiftung/ |titel=Stiftung |abruf=2018-09-13 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Amtsperiode von April 2018 bis Februar 2023 war er Mitglied im Universitätsrat der [[Universität für Bodenkultur]] (BOKU) in Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deufel lebt seit 2001 in Lebenspartnerschaft, seit 2018 ist er verheiratet. Er lebt in Berlin und Athen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] gehört Deufel seit 1973 an. 2005 bis 2014 gehörte er dem Stadtrat von [[Jena]] an und war dort stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Wissenschaftsminister [[Christoph Matschie]] (SPD) wechselte Deufel zum 5. November 2009 als Staatssekretär in das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur in [[Thüringen]]. Er verantwortete dort als Nachfolger von [[Walter Bauer-Wabnegg]] die Abteilungen &amp;#039;&amp;#039;Hochschulen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Forschung und wissenschaftliche Infrastruktur&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;Kultur und Kunst, Kirchenangelegenheiten&amp;#039;&amp;#039;. Am 12. November 2014 wechselte er als Staatssekretär in das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur in [[Rheinland-Pfalz]] mit Verantwortung für die Abteilungen „Wissenschaft“ und „Weiterbildung“ und war auch dessen Amtschef bis zu seiner Versetzung in den einstweiligen Ruhestand am 18. Mai 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1223940217|LCCN=nr93023094|VIAF=34329351}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Deufel, Thomas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (Thüringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Friedrich-Schiller-Universität Jena)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Deufel, Thomas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Wissenschaftler und Politiker (SPD), Universitätsprofessor in Münster und Jena, Staatssekretär in Thüringen und Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. März 1954&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Abensberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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