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	<title>Thomas Brussig - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T00:31:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Thomas_Brussig&amp;diff=87669&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jürgen Engel: /* Leben */ Stilistisch bearbeitet.</title>
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		<updated>2026-04-10T10:11:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Stilistisch bearbeitet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Thomas-brussig-villa-massimo-2024.jpg|mini|alt=Porträt von Thomas Brussig, im Hintergrund Bäume in einem Park|Thomas Brussig (2024)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thomas Brussig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am [[19. Dezember]] [[1964]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.thomasbrussig.de/biographie |titel=Biographie |werk=thomasbrussig.de |abruf=2021-02-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Ost-Berlin]]) ist ein deutscher [[Schriftsteller]] und [[Drehbuchautor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brussig verbrachte seine Kindheit in Ost-Berlin. Nach zehnjährigem Schulbesuch absolvierte er eine [[Berufsausbildung mit Abitur]] zum Baufacharbeiter, die er 1984 abschloss. Danach folgte der Grundwehrdienst in der [[Volkspolizei-Bereitschaft|VP-Bereitschaftspolizei]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Barbara Felsmann |url=http://www.thomasbrussig.de/Seiten/Interviews/inte2.htm |titel=Wer saß unten im System? Icke! Thomas Brussig über DDR-Nostalgie, Sex, sozialistische Perversion und seinen Roman „Helden wie wir“ |werk=[[Wochenpost]] |hrsg=Nr. 39 |datum=1995-09-21 |seiten=40–41 |kommentar=wiedergegeben auf thomasbrussig.de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130826033254/http://www.thomasbrussig.de/Seiten/Interviews/inte2.htm |archiv-datum=2013-08-26 |abruf=2021-02-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1990 arbeitete er in verschiedenen Jobs. 1990 begann er ein [[Soziologie]]-Studium an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]] und wechselte dann 1993 an die [[Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam|Filmhochschule „Konrad Wolf“ in Potsdam-Babelsberg]], an der er im Jahr 2000 als Diplom-Film- und Fernsehdramaturg seinen Abschluss machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brussig debütierte als Romanautor 1991 mit &amp;#039;&amp;#039;Wasserfarben.&amp;#039;&amp;#039; Seinen Durchbruch hatte er 1995 mit dem Wenderoman &amp;#039;&amp;#039;Helden wie wir.&amp;#039;&amp;#039; In seinen Romanen verarbeitet Brussig auf unterschiedlichste Art und Weise satirisch das Geschehen im damaligen Osten Deutschlands. Ebenfalls im Osten spielend, aber auf ganz Deutschland übertragbar, ist sein Roman &amp;#039;&amp;#039;Die Verwandelten&amp;#039;&amp;#039;. In ihm zeigt Brussig satirisch die Folgen auf, die sich daraus ergeben, dass sich zwei Jugendliche in Waschbären verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brussigs Bücher wurden bisher in 28 Sprachen übersetzt. Er erhielt einige Auszeichnungen und Preise, ist Mitglied verschiedener Jurys; er ist auch ein Gründungsmitglied der Lübecker [[Lübeck 05|„Gruppe 05“]]. Im Sommersemester 2012 war er der Inhaber der Poetik-Dozentur der [[Universität Koblenz-Landau]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.goethe.de/ins/mx/de/ver.cfm?event_id=22033783 |titel=Interview, literarisches Gespräch: Thomas Brussig zu Gast bei der Buchmesse Guadalajara |werk=goethe.de |sprache=de |abruf=2023-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Winter 2015/16 der [[Paderborner Gastdozentur für Schriftstellerinnen und Schriftsteller]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Holger Kosbab |url=https://www.nw.de/lokal/kreis_paderborn/paderborn/paderborn/20651919_Schriftsteller-Thomas-Brussig-spricht-ueber-das-Schreiben.html |titel=Schriftsteller Thomas Brussig spricht über das Schreiben |werk=nw.de |sprache=de |abruf=2023-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem 2023 erschienenen Buch &amp;#039;&amp;#039;Meine Apokalypsen&amp;#039;&amp;#039; ordnet Brussig die aktuelle Angst vor der [[Klimakatastrophe]] ein und versucht, einen Bogen zu anderen apokalyptischen Bedrohungen in jüngerer Zeit zu finden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SWR1 |url=https://www.swr.de/swr1/swr1leute/autor-thomas-brussig-meine-apokalypsen-100.html |titel=Nach Sonnenallee: Autor Thomas Brussig veröffentlicht neues Buch &amp;quot;Meine Apokalypsen&amp;quot; |datum=2023-09-20 |sprache=de |abruf=2023-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brussig war 2005 der Initiator der &amp;#039;&amp;#039;[[Autonama]]&amp;#039;&amp;#039;, der [[Autonama|deutschen Fußballnationalmannschaft der Schriftsteller]], und ist Mitglied der [[Deutsche Akademie für Fußball-Kultur|Deutschen Akademie für Fußball-Kultur]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/sachbuch/vom-zauber-der-fussluemmelei-1282872.html |titel=Vom Zauber der &amp;quot;Fußlümmelei&amp;quot; |werk=faz.net |hrsg=Frankfurter Allgemeine Zeitung |datum=2005-10-16 |sprache=de |abruf=2023-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brussig ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er lebt als freiberuflicher Schriftsteller und Drehbuchautor mit seiner Ehefrau in Berlin und Mecklenburg.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.literaturport.de/Thomas.Brussig/ Thomas Brussig, Vita.]&amp;#039;&amp;#039; Literaturport.de, abgerufen am 24. Mai 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontroversen ==&lt;br /&gt;
Am 9. Februar 2021 schrieb Brussig als Gastautor einen Artikel in der [[Süddeutsche Zeitung|Süddeutschen Zeitung]] mit dem Titel „Mehr Diktatur wagen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Brussig: &amp;#039;&amp;#039;Corona: Mehr Diktatur wagen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 9. Februar 2021. Seite 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Darin plädierte er für mehr [[Diktatur]] in der Bekämpfung der [[COVID-19-Pandemie]]. Er schrieb unter anderem: „Vermutlich haben die viel gerühmten ‚Väter des Grundgesetzes‘ in ihrem nachvollziehbaren Eifer, ein Bollwerk gegen eine Wiederholung der Nazidiktatur zu schaffen, vergessen, dass während einer Seuche die Ausübung von [[Grundrechte (Deutschland)|Grundrechten]] eine Gefahr für die Gesamtbevölkerung darstellen kann.“ Der Essay wurde kontrovers diskutiert. Die von Brussig vorgeschlagenen Maßnahmen seien mit dem [[Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland|Grundgesetz]] unvereinbar. [[Franziska Augstein]] führte aus, wenn Brussig die Frage aufwerfe, ob die Demokratie „das richtige Mittel sei, um einer solchen Pandemie Herr zu werden“, so sei zu bedenken, dass die Demokratie kein Mittel sei, sondern vielmehr die Form, in der man lebe. Der „Ruf nach mehr [[Autokratie]]“ sei „eigentlich der Ruf nach einer ‚Herrschaft von [[Technokratie|Technokraten]], also Leuten, die sich auskennen, die uns sagen, wo es lang geht.‘“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Manfred Götzke |url=https://www.deutschlandfunk.de/pandemie-bekaempfung-demokratie-statt-technokratie.694.de.html?dram:article_id=492519 |titel=Pandemie-Bekämpfung – Demokratie statt Technokratie: Franziska Augstein im Gespräch |werk=[[Deutschlandfunk]]-Sendung „Information und Musik“ |datum=2021-02-14 |abruf=2021-02-14 |kommentar=auch als mp3-Audio; 11,1&amp;amp;nbsp;MB; 12:12&amp;amp;nbsp;Minuten}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezensionen ==&lt;br /&gt;
Zu &amp;#039;&amp;#039;Das gibts in keinem Russenfilm&amp;#039;&amp;#039; schrieb [[Anja Maier]] in der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Tageszeitung|taz]]&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Das Ganze liest sich richtig gut weg. Brussig lügt eben intelligent, er kann das: bösartig sein. Und er schätzt das Absurde. […] So ähnlich – als permanentes Auf-der-Stelle-Hüpfen – darf man sich die letzten Jahre der DDR vorstellen. Brussig hat ihr noch ein paar Jahre mehr geschenkt.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Anja Maier]] |url=https://taz.de/Neuer-DDR-Roman-von-Thomas-Brussig/!5014854/ |titel=Neuer DDR-Roman von Thomas Brussig: Grau-bunte Science-Fiction |werk=[[Die Tageszeitung|taz.de]] |datum=2015-05-03 |abruf=2021-02-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Thomas Brussig Lesung.jpg|mini|Thomas Brussig (2015)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Belletristik ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wasserfarben.&amp;#039;&amp;#039; (zuerst unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cordt Berneburger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;). Aufbau-Verlag, Berlin 1991, ISBN 3-351-01871-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Helden wie wir]].&amp;#039;&amp;#039; Verlag Volk und Welt, Berlin 1995, ISBN 3-353-01037-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Am kürzeren Ende der Sonnenallee]].&amp;#039;&amp;#039; Verlag Volk und Welt, Berlin 1999, ISBN 3-353-01168-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leben bis Männer.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-596-15417-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Wie es leuchtet]].&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-10-009580-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berliner Orgie.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 2007, ISBN 3-492-05037-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Schiedsrichter Fertig]].&amp;#039;&amp;#039; Residenz-Verlag, St. Pölten 2007, ISBN 3-7017-1481-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Wurm am Turm&amp;#039;&amp;#039; mit [[Kitty Kahane]] (Co-Autorin). Hansisches Druck- und Verlagshaus, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 2011, ISBN 3-86921-061-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das gibts in keinem Russenfilm&amp;#039;&amp;#039;. S. Fischer, Frankfurt am Main 2015, ISBN 978-3-10-002298-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beste Absichten&amp;#039;&amp;#039;. S. Fischer, Frankfurt am Main 2017, ISBN 978-3-10-397243-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Verwandelten&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein Verlag, Göttingen 2020, ISBN 978-3-8353-3605-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mats Hummels auf Parship&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein Verlag, Göttingen 2023, ISBN 978-3-8353-5428-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meine Apokalypsen: Warum wir hoffen dürfen&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein Verlag, Göttingen 2023, ISBN 978-3-8353-3030-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filmvorlagen und Drehbücher (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* Brussig schrieb zusammen mit [[Leander Haußmann]] das Drehbuch zum Film &amp;#039;&amp;#039;[[Sonnenallee (Film)|Sonnenallee]]&amp;#039;&amp;#039;, der 1999 in die Kinos kam. Den Roman &amp;#039;&amp;#039;Am kürzeren Ende der Sonnenallee&amp;#039;&amp;#039; schrieb er im Anschluss, in dem er auch weitere Ideen zur Geschichte nutzte, sodass das Buch als eigenständiges Werk zu verstehen ist.&lt;br /&gt;
* Sein Roman &amp;#039;&amp;#039;Helden wie wir&amp;#039;&amp;#039; wurde von Sebastian Peterson verfilmt und kam unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Helden wie wir (Film)|Helden wie wir]]&amp;#039;&amp;#039; ebenfalls 1999 in die Kinos.&lt;br /&gt;
* Für den 2005 in die Kinos gekommenen Film &amp;#039;&amp;#039;[[NVA (Film)|NVA]]&amp;#039;&amp;#039; von Leander Haußmann schrieb Thomas Brussig das Drehbuch.&lt;br /&gt;
* Zusammen mit [[Edgar Reitz]] schrieb er das Buch zur [[ARD]]-Reihe &amp;#039;&amp;#039;Heimat 3 – Chronik einer Zeitenwende.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bühne (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* Die Bühnenfassung seines Romans &amp;#039;&amp;#039;Helden wie wir&amp;#039;&amp;#039; kam 1996 in den Kammerspielen des [[Deutsches Theater Berlin|Deutschen Theaters Berlin]] zur Uraufführung (Regie [[Peter Dehler]]).&lt;br /&gt;
* Im gleichen Theater kam der Monolog &amp;#039;&amp;#039;Leben bis Männer&amp;#039;&amp;#039; 2001 zur Uraufführung (Regie [[Peter Ensikat]]).&lt;br /&gt;
* Brussig schrieb das Libretto für das [[Musical]] &amp;#039;&amp;#039;[[Hinterm Horizont (Musical)|Hinterm Horizont]]&amp;#039;&amp;#039;, das auf den Liedern [[Udo Lindenberg]]s basiert und von 2011 bis zum Sommer 2016 im [[Stage Theater am Potsdamer Platz]] in Berlin lief (Regie Ulrich Waller).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1999: [[Deutscher Drehbuchpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Sonnenallee&amp;#039;&amp;#039; (mit Leander Haußmann)&lt;br /&gt;
* 2000: [[Hans-Fallada-Preis]] der Stadt Neumünster&lt;br /&gt;
* 2000: [[Berliner Bär (B.Z.-Kulturpreis)|Berliner Bär]] (B.Z.-Kulturpreis)&lt;br /&gt;
* 2002: New-York-Stipendium des [[Deutscher Literaturfonds|Deutschen Literaturfonds]] und des Deutschen Hauses der NYU&lt;br /&gt;
* 2003: Aufenthaltsstipendium der [[Stiftung Kulturfonds der neuen Bundesländer|Stiftung Kulturfonds]] im Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf&lt;br /&gt;
* 2005: [[Carl-Zuckmayer-Medaille]]&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Writer in residence&amp;#039;&amp;#039; in Rio de Janeiro&lt;br /&gt;
* 2012: [[Deutscher Comedypreis|Deutscher Comedy-Preis]] für &amp;#039;&amp;#039;Stankowskis Millionen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Thomas Brussig}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119491028}}&lt;br /&gt;
* [https://www.thomasbrussig.de/ Offizielle Website von Thomas Brussig]&lt;br /&gt;
* {{Perlentaucher|thomas-brussig}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor= |url=https://www.fussball-kultur.org/adresse/address/thomas-brussig |titel=Thomas Brussig |werk=[[Deutsche Akademie für Fußball-Kultur|fussball-kultur.org]] |datum=2017-11-15 |abruf=2021-02-14 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0116748}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Ulrich Goerdten]] |url=http://www.ub.fu-berlin.de/service_neu/internetquellen/fachinformation/germanistik/autoren/autorb/brussig.html |titel=Thomas Brussig |werk=[[Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin|ub.fu-berlin.de]] |kommentar=kommentierte Linksammlung |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130513064724/http://www.ub.fu-berlin.de/service_neu/internetquellen/fachinformation/germanistik/autoren/autorb/brussig.html |archiv-datum=2013-05-13 |abruf=2021-02-14 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Susanne Bach |url=http://www.kinderundjugendmedien.de/index.php/autoren/552-brussig-thomas |titel=Brussig, Thomas |werk=[[KinderundJugendmedien.de]] |datum=2013-01-01 |abruf=2021-02-14 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119491028|VIAF=12447376|LCCN=nr/95/040492|NDL=00884013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brussig, Thomas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thomas Brussig| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Rompreises Villa Massimo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Filmakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brussig, Thomas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Berneburger, Cordt (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller und Drehbuchautor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Dezember 1964&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jürgen Engel</name></author>
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