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	<title>Thomas Brasch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Thomas_Brasch&amp;diff=181370&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Anne Offermanns: Änderung 265320478 von Fabi BüKa rückgängig gemacht; keine Links auf BKS</title>
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		<updated>2026-03-16T17:51:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/265320478&quot; title=&quot;Spezial:Diff/265320478&quot;&gt;265320478&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Fabi_B%C3%BCKa&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Fabi BüKa&quot;&gt;Fabi BüKa&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; keine Links auf BKS&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:ThomasBrasch1993.jpg|mini|Thomas Brasch (1993)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thomas Brasch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Februar]] [[1945]] in [[Westow]], [[North Yorkshire]]; † [[3. November]] [[2001]] in [[Berlin]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tagesspiegel2011&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Kerstin Decker]] |url=https://www.tagesspiegel.de/kultur/brasch-filme-schmerz-im-auge/5790376.html |titel=Schmerz im Auge |hrsg=[[Tagesspiegel]] |datum=2011-11-02 |abruf=2019-10-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schriftsteller]], [[Dramatiker]], [[Drehbuchautor]], [[Regisseur]] und [[Lyrik]]er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Brasch wurde als Sohn [[Judentum|jüdischer]] [[Auswanderung|Emigranten]] im englischen Exil geboren. 1947 siedelte die Familie in die [[sowjetische Besatzungszone]] über. Hier begann die politische Karriere des Vaters [[Horst Brasch]] (1922–1989), die ihn bis ins Amt des stellvertretenden Ministers für Kultur der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] beförderte. Thomas Braschs Mutter Gerda Brasch (1921–1975), geborene Wenger,&amp;lt;ref&amp;gt;Ofer Waldman: [https://mimeo.dubnow.de/unkuendbare-beziehungen/ &amp;#039;&amp;#039;Unkündbare Beziehungen. Sozialismus und Dissidenz in der Familie Brasch&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt; stammte aus [[Österreich]]. Sie war Journalistin und veröffentlichte Mitte der 1950er Jahre in einer [[Cottbus]]er Lokalzeitung das erste Gedicht ihres Sohnes. Brasch hatte zwei Brüder, [[Klaus Brasch]] (1950–1980) und [[Peter Brasch]] (1955–2001), sowie eine Schwester, [[Marion Brasch]] (* 1961).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Brasch besuchte von 1956 bis 1960 die [[Kadettenschule der NVA]] in [[Naumburg (Saale)]]. Nach dem [[Abitur]] arbeitete er als Schlosser, [[Melioration]]sarbeiter und [[Schriftsetzer]]. 1964/65 studierte er [[Journalistik]] an der [[Universität Leipzig|Karl-Marx-Universität Leipzig]]. Wegen „Verunglimpfung führender Persönlichkeiten der DDR“ wurde er exmatrikuliert und arbeitete anschließend unter anderem als Kellner und Straßenbauarbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Widerstand gegen DDR-Zensur ===&lt;br /&gt;
1966 wurde die Inszenierung von Braschs Vietnamprogramm &amp;#039;&amp;#039;Seht auf dieses Land&amp;#039;&amp;#039; an der Berliner [[Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz]] verboten. Von 1967 bis 1968 absolvierte Brasch ein Studium für [[Dramaturgie]] an der [[Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf|Hochschule für Film und Fernsehen Babelsberg]]. Im März 1968 kam der gemeinsame Sohn mit Liedermacherin [[Bettina Wegner]], Benjamin, zur Welt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;suschke&amp;quot; /&amp;gt; Wegen der Verteilung von Flugblättern gegen den [[Einmarsch der Warschauer-Pakt-Staaten in die ČSSR]] im August 1968 musste Brasch sich gemeinsam mit [[Frank Havemann]], [[Florian Havemann]], Rosita Hunzinger, [[Sanda Weigl]], Erika-Dorothea Berthold und Hans-Jürgen Uszkoreit vor Gericht verantworten. Er wurde zu zwei Jahren und drei Monaten Haft verurteilt und nach 77 Tagen&amp;lt;ref name=&amp;quot;suschke&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Stephan Suschke]] |url=http://www.berliner-zeitung.de/archiv/von-den-frauen-geliebt--von-der-stasi-ueberwacht-und-vom-eigenen-vater-angezeigt--der-dichter-thomas-brasch-und-das-jahr-1968-der-unbeugsame,10810590,10534548.html |titel=Der Unbeugsame. Der Dichter Thomas Brasch und das Jahr 1968 |datum=2008-01-26 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160229182131/http://www.berliner-zeitung.de/archiv/von-den-frauen-geliebt--von-der-stasi-ueberwacht-und-vom-eigenen-vater-angezeigt--der-dichter-thomas-brasch-und-das-jahr-1968-der-unbeugsame,10810590,10534548.html |archiv-datum=2016-02-29 |abruf=2012-04-23 |archiv-bot=2024-05-28 16:47:12 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auf Bewährung entlassen. Danach wurde Brasch zur Bewährung als [[Zerspanungsmechaniker|Fräser]] im Berliner Transformatorenwerk „K. Liebknecht“ in [[Berlin-Oberschöneweide]] (TRO) beschäftigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Annett Gröschner |url=https://www.zeit.de/kultur/2019-05/roger-melis-fotograf-die-ostdeutschen-ausstellung-berlin |titel=Bilder einer untergegangenen Welt |werk=Zeit online |datum=2019-05-17 |abruf=2022-03-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Vermittlung von [[Helene Weigel]] arbeitete er 1971/1972 im [[Bertolt Brecht|Brecht]]-Archiv, wo er an einer Arbeit saß, die die Strukturelemente des [[Western|Westerns]] mit denen des [[Sowjetunion|russischen]] [[Revolutionsfilm|Revolutionsfilms]] verglich. Seitdem lebte er als [[freier Schriftsteller]]. Mehrere Dramen, die zwischen 1970 und 1976 entstanden, wurden wegen ihrer Thematik und ihrer häufig experimentellen Form nicht aufgeführt oder nach kurzer Zeit abgesetzt, so z.&amp;amp;nbsp;B. die gemeinsam mit [[Lothar Trolle]] verfassten [[Lehrstück (Theater)|Lehrstücke]] &amp;#039;&amp;#039;Das beispielhafte Leben und der Tod des Peter Göring&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Galileo Galilei – Papst Urban VIII&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wechsel in den Westen ===&lt;br /&gt;
1976 hatte die damalige [[Inoffizieller Mitarbeiter|inoffizielle Mitarbeiterin]] (IM) [[Anetta Kahane]] in einem Bericht für die [[Ministerium für Staatssicherheit|DDR-Staatssicherheit]] die Brüder Thomas und Klaus Brasch als „Feinde der DDR“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Uwe Müller (Autor)|Uwe Müller]] |url=https://www.welt.de/politik/deutschland/article1212415/Birthler-Behoerde-liess-Stasi-Spitzel-einladen.html |titel=Birthler-Behörde ließ Stasi-Spitzel einladen. |hrsg=[[Welt Online]] |datum=2007-09-25 |abruf=2019-10-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1976 war Brasch Mitunterzeichner der Resolution gegen die Ausbürgerung von [[Wolf Biermann]]. Nachdem die Publikation von Prosatexten durch staatliche Stellen verweigert worden war, stellte er einen [[Ausreiseantrag]] und übersiedelte gemeinsam mit seiner damaligen Freundin [[Katharina Thalbach]] und deren Tochter [[Anna Thalbach]] nach [[West-Berlin]]. Sein noch in der DDR entstandener und kurze Zeit später beim Verlag [[Rotbuch Verlag|Rotbuch]] erschienener Prosaband &amp;#039;&amp;#039;[[Vor den Vätern sterben die Söhne]]&amp;#039;&amp;#039; wurde ein großer Erfolg und brachte ihm nachhaltige Anerkennung bei den Kritikern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 erhielt Brasch den [[Ernst-Reuter-Preis]] und 1979 ein [[Villa Massimo|Villa-Massimo-Stipendium]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 wurde er für seinen Debütfilm (als Regisseur und Drehbuchautor) &amp;#039;&amp;#039;[[Engel aus Eisen]]&amp;#039;&amp;#039; mit dem [[Bayerischer Filmpreis|Bayerischen Filmpreis]] ausgezeichnet. Bei der Verleihung kam es zu einem Eklat, weil Brasch sich bei der [[Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf|Filmhochschule der DDR]] für seine Ausbildung bedankte. Im Anschluss forderte die Bayerische Regierung den Dichter auf, sein Hotel in München selbst zu bezahlen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Filmpreis1981&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=bYX-tY_pnu0 |titel=Brasch und Franz Josef Strauss – Eklat bei der Vergabe des Bayerischen Filmpreises 1981 |werk=YouTube-Video |datum=2013-11-23 |abruf=2024-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Brasch wurde 1982 Mitglied des [[P.E.N.-Zentrum Deutschland|P.E.N.-Zentrums der Bundesrepublik Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 lebte Brasch für ein Jahr in [[Zürich]]. Für seinen Film &amp;#039;&amp;#039;[[Domino (1982)|Domino]]&amp;#039;&amp;#039; erhielt er in diesem Jahr auf dem [[Locarno Film Festival|Filmfestival von Locarno]] den &amp;#039;&amp;#039;Occhio del Pardo d’argento&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.imdb.com/title/tt0083842/awards |titel=Domino |werk=IMDb |sprache=en |abruf=2021-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Hörspiel &amp;#039;&amp;#039;Robert, ich, Fastnacht und die anderen&amp;#039;&amp;#039; wurde mit dem [[Kleist-Preis]] ausgezeichnet. Ab 1986 übersetzte er mehrere Theaterstücke [[William Shakespeare]]s ins Deutsche. 1987 führte er in &amp;#039;&amp;#039;[[Der Passagier – Welcome to Germany|Der Passagier]]&amp;#039;&amp;#039; zum letzten Mal Regie in einem Kinofilm; Brasch konnte US-Weltstar [[Tony Curtis]] für die Hauptrolle gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Fall der Mauer ===&lt;br /&gt;
1992 erhielt Brasch den Kritikerpreis der &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er nach dem Fall der [[Berliner Mauer]] für viele Jahre verstummt war und sich Gerüchte über Alkohol- und Drogenmissbrauch gemehrt hatten, überraschte er im Jahr 1999 mit seinem neuen Prosaband &amp;#039;&amp;#039;Mädchenmörder Brunke&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Zu dem Verbrechen, das die Grundlage von Braschs Buch war, siehe [[Karl Brunke (Mörder)|Karl Brunke]].&amp;lt;/ref&amp;gt; der aus einem Manuskript von ursprünglich mehr als 10.000 Seiten entstanden war. Im selben Jahr kam es zur Uraufführung der Dramen &amp;#039;&amp;#039;Stiefel muß sterben&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die Trachinierinnen des Sophokles oder Macht Liebe Tod;&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 2000 folgte &amp;#039;&amp;#039;Frauenkrieg. Drei Übermalungen&amp;#039;&amp;#039;. Sein letztes Stück, &amp;#039;&amp;#039;Eine Märchenkomödie aus Berlin&amp;#039;&amp;#039;, blieb unvollendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Brasch starb am 3. November 2001 im Alter von 56 Jahren in der Berliner [[Charité]] an Herz- und Lungenversagen; als Grund wird eine langjährige Alkohol- und Drogensucht angegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Kai Luehrs-Kaiser]] |url=https://www.welt.de/print-welt/article485251/Tragisch-umdunstetes-Versprechen.html |titel=Tragisch umdunstetes Versprechen |hrsg=[[Die Welt]] |datum=2011-11-05 |sprache=de |abruf=2019-10-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Katja Schickel |url=http://www.letnapark-prager-kleine-seiten.com/thomas-brasch.html |titel=Gegen die Windstille. Zum zehnten Todestag von Thomas Brasch |werk=Letna Park. Prager kleine Seiten |datum=2011-10-25 |sprache=de |abruf=2022-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Grab befindet sich auf dem [[Dorotheenstädtischer Friedhof|Dorotheenstädtischen Friedhof]] in [[Berlin-Mitte]].&lt;br /&gt;
Der literarische Nachlass wird im Thomas-Brasch-Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste Berlin]] verwahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Thomas Brasch, grave decoration by Alexander Polzin.jpg|mini|Grabstein für Brasch von [[Alexander Polzin]] auf dem [[Dorotheenstädtischer Friedhof|Dorotheenstädtischen Friedhof]]]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sie geht, sie geht nicht.&amp;#039;&amp;#039; Theaterstück, 1970&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das beispielhafte Leben und der Tod des Peter Göring.&amp;#039;&amp;#039; Theaterstück, gemeinsam mit [[Lothar Trolle]], 1971&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Galileo Galilei – Papst Urban VIII.&amp;#039;&amp;#039; Theaterstück, gemeinsam mit [[Lothar Trolle]], 1972&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom dicken Herrn Bell, der das Telefon erfunden hat.&amp;#039;&amp;#039; Hörspiel, Berlin 1973&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Schweinehirt. Die wilden Schwäne.&amp;#039;&amp;#039; zwei Hörspiele nach [[Hans Christian Andersen]], Berlin 1973&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herr Geiler.&amp;#039;&amp;#039; Theaterstück, 1974&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lovely Rita.&amp;#039;&amp;#039; Theaterstück, 1975&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Poesiealbum 89.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1975&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die argentinische Nacht.&amp;#039;&amp;#039; Komödie nach [[Osvaldo Dragún]], Berlin 1975&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Vor den Vätern sterben die Söhne]].&amp;#039;&amp;#039; Prosa, Berlin 1977&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kargo. 32. Versuch auf einem untergehenden Schiff aus der eigenen Haut zu fahren.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt (Main) 1977&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rotter. Und weiter. Ein Tagebuch, ein Stück, eine Aufführung.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt (Main) 1978&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paper Tiger&amp;#039;&amp;#039;. Musical theater piece. Musik: [[Raymond Benson]]. Austin, TX (USA) 1976; New York, NY (USA) 1980&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der schöne 27. September.&amp;#039;&amp;#039; Gedichte, Frankfurt (Main) 1980&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lieber Georg. Ein Eis-Kunst-Läufer-Drama aus dem Vorkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Intendanz: [[Claus Peymann]]. Darsteller: Georg Heym: Manfred Karge. Bochum Schauspielhaus, Bochum 1980&amp;lt;ref&amp;gt;Sonja Luyken: &amp;#039;&amp;#039;Künstler am Abgrund.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Weser Kurier,&amp;#039;&amp;#039; 9./10. Februar 1980, S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Engel aus Eisen.&amp;#039;&amp;#039; Buch zum gleichnamigen Film, Frankfurt (Main) 1981&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der König vor dem Fotoapparat.&amp;#039;&amp;#039; Kinderbuch, Olten 1981&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Domino.&amp;#039;&amp;#039; Buch zum gleichnamigen Film, Frankfurt (Main) 1982&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mercedes.&amp;#039;&amp;#039; Theaterstück, UA Zürich 1983&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anton Tschechows Stücke.&amp;#039;&amp;#039; in der Übersetzung von Thomas Brasch, Frankfurt (Main) 1985&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lovely Rita, Lieber Georg, Mercedes.&amp;#039;&amp;#039; Theaterstücke, Berlin 1988&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lovely Rita, Rotter, Lieber Georg.&amp;#039;&amp;#039; Theaterstücke, Frankfurt (Main) 1989&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frauen Krieg Lustspiel.&amp;#039;&amp;#039; Theaterstück, Frankfurt (Main) 1989&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drei Wünsche, sagte der Golem.&amp;#039;&amp;#039; Gedichte, Prosa und Theaterstücke, Leipzig 1990&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Sprung – Beschreibung einer Oper]]&amp;#039;&amp;#039;. Musik: [[Georg Hajdu]]. UA 1999&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mädchenmörder Brunke.&amp;#039;&amp;#039; Prosaband, Frankfurt (Main) 1999&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liebe Macht Tod.&amp;#039;&amp;#039; Stücke und Materialien, Frankfurt (Main) 2002&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Shakespeare-Übersetzungen.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt (Main) 2002&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wer durch mein Leben will, muß durch mein Zimmer.&amp;#039;&amp;#039; Gedichte, Frankfurt (Main) 2002&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was ich mir wünsche.&amp;#039;&amp;#039; Gedichte, Frankfurt (Main) 2007&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Du einsamer, du schöner Wicht.&amp;#039;&amp;#039; Hörbuch, Katharina Thalbach und Anna Thalbach lesen Thomas Brasch, Hoffmann und Campe 2007&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mädchenmörder Brunke&amp;#039;&amp;#039;. Hörspiel. Regie: [[Martin Engler]], Bearbeitung: [[Matthias Baxmann]], Sprecher: [[Sylvester Groth]], [[Astrid Meyerfeldt]], [[Linda Olsansky]], 53 min, [[Deutschlandradio Kultur]] 2008.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich merke mich nur im Chaos.&amp;#039;&amp;#039; Interviews 1976–2001, Frankfurt (Main) 2009&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die nennen das Schrei.&amp;#039;&amp;#039; Gesammelte Gedichte (herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Martina Hanf und [[Kristin Schulz]]). Suhrkamp, Berlin, 2013, ISBN 978-3-518-42345-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heute wird sich alles ändern.&amp;#039;&amp;#039; Drei Erfindergeschichten (illustriert von Matthias Mücke). Edition Mueckenschwarm, 2020, ISBN 978-3-00-064894-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tage- und Nächtebuch&amp;#039;&amp;#039;. Traumtagebuch (herausgegeben von Martina Hanf, mit Zeichnungen von [[Natascha Ungeheuer|Natasha Ungeheuer]]). gutleut Verlag, Frankfurt (Main), 2021.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Du musst gegen den Wind laufen&amp;quot; : gesammelte Prosa&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von Martina Hanf, Berlin : Suhrkamp, 2025, ISBN 978-3-518-43194-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schallplattenbearbeitungen ===&lt;br /&gt;
* 1973: Hans Christian Andersen: &amp;#039;&amp;#039;Die wilden Schwäne / Der Schweinehirt&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Edgar Kaufmann (Regisseur)|Edgar Kaufmann]] / [[Barbara Plensat]] (Kinderhörspiel – [[Litera (Plattenlabel)|Litera]])&lt;br /&gt;
* 1973: &amp;#039;&amp;#039;Vom dicken Herrn Bell, der das Telefon erfunden hat&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Horst Hawemann]] (Kinderhörspiel – Litera)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filme ===&lt;br /&gt;
* 1981: &amp;#039;&amp;#039;[[Engel aus Eisen]]&amp;#039;&amp;#039; (schwarz-weiß) – Regie und Drehbuch. Braschs erster Film, für den er 1981 den [[Bayerischer Filmpreis|Bayerischen Filmpreis]] erhielt.&lt;br /&gt;
* 1982: &amp;#039;&amp;#039;[[Domino (1982)|Domino]]&amp;#039;&amp;#039; – Regie und Drehbuch.&lt;br /&gt;
* 1985: &amp;#039;&amp;#039;Mercedes&amp;#039;&amp;#039; – Regie und Drehbuch. Verfilmung für das niederländische Fernsehen VPRO (mit [[Jan Eijkelboom]], [[Annet Kouwenhoven]] und [[Titus Muizelaar]])&lt;br /&gt;
* 1988: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Passagier – Welcome to Germany]]&amp;#039;&amp;#039; – Regie, Drehbuch (gemeinsam mit [[Jurek Becker]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oper ===&lt;br /&gt;
* 2008 (postum): &amp;#039;&amp;#039;Rotter&amp;#039;&amp;#039;. Oper in zwei Akten von [[Torsten Rasch]]. Libretto von [[Katharina Thalbach]] und [[Christoph Schwandt]] nach dem gleichnamigen Stück von Thomas Brasch. Ein Auftragswerk der Oper Köln. Uraufführung am 23. Februar 2008. (Musikalische Leitung: Hermann Bäumer, Inszenierung: Katharina Thalbach, Bühne: Momme Röhrbein, Kostüme: Angelika Rieck).&amp;lt;ref&amp;gt;Programmheft der Oper Köln, Spielzeit 2007/08&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fabermusic.com/news/rotter-torsten-rasch-opera-premiered-in-cologne-898 Verlagsnachricht bei Faber Music], März 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Lessing-Preis der Freien und Hansestadt Hamburg]] 1977: [[Stipendium]] für jüngere Künstler, mit 5.000 DM dotiert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Lessingpreis an Jean Amery&amp;#039;&amp;#039;, in Pforzheimer Zeitung vom 13. April 1977, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bayerischer Filmpreis]] 1981: Regiepreis (Erstlingsregie), mit 50.000 DM dotiert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Buh-Rufe für DDR-Regisseur&amp;#039;&amp;#039;, in Pforzheimer Zeitung vom 19. Januar 1982, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke über Thomas Brasch ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* [[Hans-Michael Bock]]: &amp;#039;&amp;#039;Thomas Brasch – Regisseur, Autor.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lieferung 14, 1989.&lt;br /&gt;
* [[Marion Brasch]]: &amp;#039;&amp;#039;Ab jetzt ist Ruhe. Roman meiner fabelhaften Familie.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer Verlag, Frankfurt (Main) 2012, ISBN 978-3-10-004420-4.&lt;br /&gt;
* Thomas Diecks: [https://www.deutsche-biographie.de/dbo017368.html#dbocontent &amp;#039;&amp;#039;Brasch, Thomas&amp;#039;&amp;#039;], in: NDB-online, veröffentlicht am 7. Januar 2025.&lt;br /&gt;
* Martina Hanf, [[Kristin Schulz]]: &amp;#039;&amp;#039;Thomas Brasch. Das blanke Wesen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag [[Theater der Zeit]], 2004, ISBN 978-3-934344-36-5.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=thomas-brasch|lemma=Brasch, Thomas|autor=Andreas Kölling|band=1|idNum=394}}&lt;br /&gt;
* [[Claus Löser]]: &amp;#039;&amp;#039;Triptychon des Scheiterns. Die Spielfilme des Thomas Brasch.&amp;#039;&amp;#039; In: apropos: Film 2005 – Das Jahrbuch der [[DEFA-Stiftung]], [[Bertz + Fischer Verlag]], Berlin 2005, S. 60–75, ISBN 3-86505-165-0.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Pohl (Dramatiker)|Klaus Pohl]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kinder der preußischen Wüste.&amp;#039;&amp;#039; Arche Literatur Verlag AG, Zürich-Hamburg, 2011, ISBN 978-3-7160-2656-4.&lt;br /&gt;
* Jens Ponath: &amp;#039;&amp;#039;Spiel und Dramaturgie in Thomas Braschs Werk Epistemata.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 978-3-8260-1596-0.&lt;br /&gt;
* [[TEXT+KRITIK|Text+Kritik]], Zeitschrift für Literatur, Heft 194 &amp;#039;&amp;#039;Thomas Brasch.&amp;#039;&amp;#039; 2012, ISBN 978-3-86916-168-6.&lt;br /&gt;
* Insa Wilke: &amp;#039;&amp;#039;Ist das ein Leben. Der Dichter Thomas Brasch.&amp;#039;&amp;#039; Verlag [[Matthes &amp;amp; Seitz Berlin]], 2010, ISBN 978-3-88221-540-3.&lt;br /&gt;
* Karsten Witte: &amp;#039;&amp;#039;Der Passagier – Das Passagere. Gedanken über Filmarbeit.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt (Main) 1988, ISBN 3-927269-15-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filme ===&lt;br /&gt;
* 1977: Annäherung an Thomas Brasch, Regie [[Georg Stefan Troller]]&lt;br /&gt;
* 1978: DDR-Künstler: Thomas Brasch, Regie [[Ebbo Demant]]&lt;br /&gt;
* 2005: Skizze Thomas Brasch, Regie [[Christoph Rüter]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.christoph-rueter-filmproduktion.de/filme/thomas-brasch/ Skizze Thomas Brasch] Inhaltsangabe bei Christoph Rüter Filmproduktion&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2011: [[Brasch – Das Wünschen und das Fürchten]], Dokumentarfilm, Regie [[Christoph Rüter]]&lt;br /&gt;
* 2015: [https://vimeo.com/119020924 Bleiben will ich, wo ich nie gewesen bin – Ein Abend für Thomas Brasch.], Regie und Buch [[Marion Brasch]], 42:58 min, basierend auf der gleichnamigen Veranstaltung im [[Haus des Buches (Leipzig)|Haus des Buches]] Leipzig am 3. Februar 2015 mit Marion Brasch und [[Andreas Keller (Schauspieler)|Andreas Keller]]&lt;br /&gt;
* 2018: [[Familie Brasch]], Dokumentarfilm, Regie [[Annekatrin Hendel]], Premiere [[Filmfest München]] 2018.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.salzgeber.de/brasch Familie Brasch] beim Verleih [[Salzgeber (Filmverleih)|Salzgeber]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2021: [[Lieber Thomas]], Spielfilm, Regie [[Andreas Kleinert]], Drehbuch [[Thomas Wendrich]], Premiere [[Filmfest München]] 2021&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wildbunch-germany.de/movie/lieber-thomas Lieber Thomas] beim Verleih [[Wild Bunch]] Germany GmbH&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
* 2021: [[Masha Qrella]] Album „Woanders“ nach Texten von Thomas Brasch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118514512}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/6502 Thomas-Brasch-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0105344}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|86ee891549894743bd77976bcc0d99f9}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=S59JJRX35jI&amp;amp;feature=related Brasch im Interview mit Manfred Naegele 1988 SDR]&lt;br /&gt;
* [http://www.zeit.de/2008/09/KA-Thalbach-Interview &amp;#039;&amp;#039;Thomas war ein wildes Tier&amp;#039;&amp;#039;].  Die Regisseurin Katharina Thalbach erinnert sich an den Dichter Thomas Brasch, in der &amp;#039;&amp;#039;ZEIT&amp;#039;&amp;#039; 9/08.&lt;br /&gt;
* [http://www.berliner-zeitung.de/archiv/von-den-frauen-geliebt--von-der-stasi-ueberwacht-und-vom-eigenen-vater-angezeigt--der-dichter-thomas-brasch-und-das-jahr-1968-der-unbeugsame,10810590,10534548.html &amp;#039;&amp;#039;Der Unbeugsame.&amp;#039;&amp;#039;] Der Dichter Thomas Brasch und das Jahr 1968 (&amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 26. Januar 2008)&lt;br /&gt;
* [http://www.cultd.eu/hartmutFischer/brasch/ Thomas Brasch „Lesefuge“ &amp;#039;&amp;#039;Die Liebe und ihr Gegenteil oder Mädchenmörder Brunke&amp;#039;&amp;#039; im Jüdischen Museum Berlin, vom 26. bis 27. August 2005]&lt;br /&gt;
* [http://www.planetlyrik.de/erinnerungen-an-thomas-brasch/2010/11/ &amp;#039;&amp;#039;Absturz in die Zeit – Zögerliche Bemerkungen zu Thomas Brasch;&amp;#039;&amp;#039;] Essay von [[Paul M. Waschkau]]&lt;br /&gt;
* [https://www.mdr.de/kultur/radio/ipg/sendung-528268_date-2020-02-19_days-true_ipgctx-true_zc-7530cd17.html &amp;#039;&amp;#039;Ich merke mich nur im Chaos:&amp;#039;&amp;#039; Thomas Brasch zum 75. Geburtstag], Spezial-Radiosendung von [[MDR Kultur]] am 19. Februar 2020, 18.05 – 19 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118514512|LCCN=n85145132|NDL=01033285|VIAF=24598611}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brasch, Thomas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Hörspielautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Übersetzer aus dem Englischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Russischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brasch, Thomas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Februar 1945&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Westow]], [[Yorkshire]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. November 2001&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Anne Offermanns</name></author>
	</entry>
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