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	<title>Thomas Ammer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T21:19:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-11-13T21:00:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Neuzeithistoriker&quot; title=&quot;Kategorie:Neuzeithistoriker&quot;&gt;Kategorie:Neuzeithistoriker&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Historiker_(Neuere_und_Neueste_Geschichte)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Historiker (Neuere und Neueste Geschichte) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Historiker (Neuere und Neueste Geschichte)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Thomas Ammer.jpg|mini|Thomas Ammer (2006)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thomas Ammer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Juli]] [[1937]] in [[Eisenberg (Thüringen)|Eisenberg]]; † [[11. Oktober]] [[2024]] in [[Euskirchen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zeitzeugenbuero.de/zeitzeugensuche/zeitzeuge/ammer-thomas |titel=Zeitzeuge Thomas Ammer |werk=Zeitzeugenbüro |hrsg=Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur |datum=2024 |sprache=de |abruf=2024-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[deutsche]]r [[Historiker]], [[DDR-Opposition und Widerstand|DDR-Oppositioneller]] und [[Politische Haft (DDR)|politischer Häftling in der DDR]]. Als Mitbegründer der Widerstandsgruppe [[Eisenberger Kreis]] wurde er 1958 zu 15 Jahren [[Zuchthaus]] verurteilt und 1964 von der [[Deutschland|Bundesrepublik]] [[Häftlingsfreikauf|freigekauft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Thomas Ammer wurde am 19. Juli 1937 in Eisenberg geboren. Seine Eltern waren Inhaber eines Handwerksbetriebs zur Herstellung historischer Tasteninstrumente.&amp;lt;ref name=&amp;quot;www_ddr&amp;quot;&amp;gt;Vgl. {{WWW-DDR|id=thomas-ammer|lemma=Ammer, Thomas|autor=Ilko-Sascha Kowalczuk|band=1|idNum=46}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Vater, der ab 1943 Verbindungen zum [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus#Kommunistischer Widerstand|kommunistischen Widerstand]] unterhielt und 1945 der [[KPD]] beitrat, verstarb im Januar 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eisenberger Kreis ===&lt;br /&gt;
Als im Frühjahr 1953 mehrere Schüler auf Grund ihrer Mitgliedschaft in der [[Junge Gemeinde (evangelisch)|Jungen Gemeinde]] von der Eisenberger Oberschule verwiesen wurden, geriet Ammer – bis dahin [[Freie Deutsche Jugend|FDJ]]-Sekretär seiner Klasse – in innere [[DDR-Opposition und Widerstand|Opposition]] zum [[Deutsche Demokratische Republik|SED-Staat]]. Er und weitere Schulkameraden setzten sich erfolglos für den Verbleib der verwiesenen Schüler ein. Infolge des [[Aufstand des 17. Juni|Volksaufstandes vom 17. Juni 1953]] beschlossen Ammer sowie die Mitschüler Reinhard Spalke, Günter Schwarz, Ludwig und Wilhelm Ziehr sowie Johann Frömel die Gründung einer politischen Gruppe. Diese später als [[Eisenberger Kreis]] bezeichnete Gruppe machte es sich zur Aufgabe, auf Fälle politischer Willkür aufmerksam zu machen. Sie fertigen Flugblätter an, versahen Mauern mit Losungen oder beseitigten Symbole der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]. Ammer gehörte hierbei dem informellen Führungskreis der konspirativ agierenden Gruppe an. 1955 absolvierte Ammer sein [[Abitur]] und nahm ein [[Studium]] der [[Medizin]] an der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena]] auf. Um ein Zeichen gegen die [[Nationale Volksarmee|Remilitarisierung der DDR]] zu setzen, steckten Ammer und weitere Mitglieder des Eisenberger Kreises am 21. Januar 1956 einen Schießstand der [[Gesellschaft für Sport und Technik]] (GST), der [[Kampfgruppen|SED-Kampfgruppen]] und [[Deutsche Volkspolizei|Volkspolizei]] in Brand. 1957 plante der Eisenberger Kreis einen Aufruf an Hochschulprofessoren, sich gegen die zunehmende [[Gleichschaltung]] der Hochschulen aufzulehnen. Nach außen verhielt sich die Gruppe unauffällig und angepasst. So war Ammer sogar FDJ-Sekretär seines Studienjahrgangs. Dennoch geriet die Gruppe zusehends in den Fokus der [[Ministerium für Staatssicherheit|Staatssicherheit]]. 1957 gelang es einem [[Inoffizieller Mitarbeiter|Spitzel]] des Ministeriums, Kontakt zur Gruppe aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Haft ===&lt;br /&gt;
Nach neunmonatiger Ermittlung wurde Thomas Ammer am 13. Februar 1958 vom [[Ministerium für Staatssicherheit]] verhaftet und in das [[Gedenkstätte Amthordurchgang|MfS-Untersuchungsgefängnis Gera]] eingeliefert. Bis zum April 1958 wurden knapp 40 Jugendliche festgenommen. Fünf weitere konnten vor ihrer Festnahme nach [[West-Berlin]] fliehen. Das [[Bezirksgericht (DDR)|Bezirksgericht]] [[Gera]] fällte 24 Urteile mit einer [[Freiheitsstrafe|Gesamtfreiheitsstrafe]] von zusammen 116 Jahren. Thomas Ammer als Kopf der Gruppe bekam dabei die höchste Strafe. Er wurde am 27. September 1958 wegen „Staatsverrats“ zu 15 Jahren [[Zuchthaus]] verurteilt. Seine Strafe saß er zunächst im [[Zuchthaus Waldheim]], später im [[Justizvollzugsanstalt Brandenburg a. d. Havel|Zuchthaus Brandenburg]] ab. Die letzten Wochen seiner Haft verbrachte er im MfS-Untersuchungsgefängnis Berlin-Lichtenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leben in der Bundesrepublik Deutschland ===&lt;br /&gt;
Nach sechs Jahren Haft wurde Ammer 1964 als einer der ersten [[Politische Haft (DDR)|politischen Gefangenen]] von der [[Deutschland|Bundesrepublik Deutschland]] [[Häftlingsfreikauf|freigekauft]] und am 14. August 1964 dorthin entlassen. Dort studierte er [[Politikwissenschaften]], [[Rechtswissenschaft|Jura]] und [[Geschichtswissenschaft|Geschichte]] an den Universitäten [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]], [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Bonn]] und [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg|Erlangen]]. Anschließend arbeitete er als [[Redakteur]] einer Zeitschrift sowie als [[Historiker]] am Institut für Gesellschaft und Wissenschaft in Erlangen. Da er sich in diversen Publikationen weiterhin politisch mit der DDR auseinandersetzte, wurde er auch in der Bundesrepublik vom MfS beobachtet und bearbeitet. Von 1968 bis 1982 gehörte Ammer der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] an. 1975 wurde er wissenschaftlicher Mitarbeiter des [[Gesamtdeutsches Institut|Gesamtdeutschen Instituts]] in [[Bonn]]. Vom MfS mit einer unbefristeten Einreisesperre belegt, reiste er erst nach der [[Wende (DDR)|Friedlichen Revolution]] wieder in die DDR. Nach der Abwicklung des Gesamtdeutschen Instituts wechselte Ammer 1991 zur [[Bundeszentrale für politische Bildung]]. Von 1992 bis 1998 war er Mitarbeiter im Sekretariat der [[Enquete-Kommission]]en des [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestags]] zur [[Vergangenheitsbewältigung|Aufarbeitung]] der [[Geschichte der DDR|SED-Diktatur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Bundesverdienstkreuz]] am Bande (3. Mai 1999)&amp;lt;ref&amp;gt;Mitteilung der Ordenskanzlei im Bundespräsidialamt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Universität zwischen Demokratie und Diktatur: Ein Beitrag zur Nachkriegsgeschichte der Universität Rostock&amp;#039;&amp;#039;, Köln 1969.&lt;br /&gt;
* mit [[Gunter Holzweißig]]: &amp;#039;&amp;#039;Die DDR&amp;#039;&amp;#039;, Bundesministerium der Verteidigung, Bonn 1979.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kritik an der DDR- und Deutschlandforschung der Bundesrepublik Deutschland in den wissenschaftlichen Zeitschriften und Medien der DDR 1962–1983 (Ausgewählte Dokumente)&amp;#039;&amp;#039;, Gesamtdeutsches Institut, Bonn 1983.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der SED zur PDS&amp;#039;&amp;#039;, Gesamtdeutsches Institut, Bonn 1991.&lt;br /&gt;
* mit Hans-Joachim Memmler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Staatssicherheit in Rostock: Zielgruppen, Methoden, Auflösung&amp;#039;&amp;#039;, Köln 1991, ISBN 3-8046-0337-8.&lt;br /&gt;
* mit Jürgen Weber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der SED-Staat: Neues über eine vergangene Diktatur&amp;#039;&amp;#039;, München 1994, ISBN 3-7892-8340-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Widerstand und Opposition in Jena&amp;#039;&amp;#039;. In: Deutscher Bundestag (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Materialien der Enquete-Kommission „Aufarbeitung von Geschichte und Folgen der SED-Diktatur in Deutschland“&amp;#039;&amp;#039;, Bd. VII/1, Baden-Baden 1995, S. 128–139.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gedanken sind frei. Widerstand an den Universitäten 1945 bis 1961&amp;#039;&amp;#039;. In [[Ulrike Poppe]]/[[Rainer Eckert (Historiker)|Rainer Eckert]]/[[Ilko-Sascha Kowalczuk]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Selbstbehauptung und Anpassung. Formen des Widerstands und der Opposition in der DDR&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1995, S. 142–161.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutschlandpolitische Konzeptionen der Opposition in der DDR 1949–1961&amp;#039;&amp;#039;. In: Deutscher Bundestag (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Materialien der Enquete-Kommission „Überwindung der Folgen der SED-Diktatur im Prozeß der Deutschen Einheit“&amp;#039;&amp;#039;, Bd. VIII/1, Baden-Baden 1999, S. 491–510.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Widerstand an DDR-Oberschulen 1945–1968&amp;#039;&amp;#039;. In: Klaus-Dieter Henke/[[Peter Steinbach (Historiker)|Peter Steinbach]]/[[Johannes Tuchel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Opposition und Widerstand in der DDR&amp;#039;&amp;#039;, Köln 1999, S. 125–136.&lt;br /&gt;
* mit [[Otto Schmuck]] und Olaf Hillenbrand (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Zukunft der Europäischen Union: Osterweiterung und Fortsetzung des Einigungsweges als doppelte Herausforderung&amp;#039;&amp;#039;, Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 2000, ISBN 3-89331-373-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ilko-Sascha Kowalczuk]]: &amp;#039;&amp;#039;Thomas Ammer&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hans-Joachim Veen]]/Peter Eisenfeld/[[Hubertus Knabe]]/[[Ehrhart Neubert]] u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Opposition und Widerstand in der SED-Diktatur&amp;#039;&amp;#039;, Propyläen, Berlin 2000, S.&amp;amp;nbsp;45&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=thomas-ammer|lemma=Ammer, Thomas|autor=Ilko-Sascha Kowalczuk|band=1|idNum=46}}&lt;br /&gt;
* Ilko-Sascha Kowalczuk, [[Tom Sello]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Für ein freies Land mit freien Menschen. Opposition und Widerstand in Biographien und Fotos&amp;#039;&amp;#039;. [[Robert-Havemann-Gesellschaft]], Berlin 2006, S. 115.&lt;br /&gt;
* von zur Mühlen, Patrik: Der Eisenberger Kreis. Jugendopposition und Verfolgung in der DDR 1953–1958. Bonn 1995.&lt;br /&gt;
* von zur Mühlen, Patrik: &amp;#039;&amp;#039;Thomas Ammer&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Karl Wilhelm Fricke|Fricke, Karl Wilhelm]]/[[Peter Steinbach (Historiker)|Steinbach, Peter]]/[[Johannes Tuchel|Tuchel, Johannes]]: &amp;#039;&amp;#039;Opposition und Widerstand in der DDR&amp;#039;&amp;#039;, München 2002, S.&amp;amp;nbsp;152–156.&lt;br /&gt;
* von zur Mühlen, Patrik: &amp;#039;&amp;#039;Der &amp;quot;Eisenberger Kreis&amp;quot;. Opposition und Protest gegen das SED-Regime in den frühen 50er Jahren&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Ulrich Herrmann (Pädagoge, 1939)|Herrmann, Ulrich]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Protestierende Jugend – Jugendopposition und politischer Protest in der deutschen Nachkriegsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Weinheim 2002, S.&amp;amp;nbsp;107–149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|107441438}}&lt;br /&gt;
* [https://www.jugendopposition.de/lexikon/personen/148265/thomas-ammer Biografie] auf jugendopposition.de&lt;br /&gt;
* [https://www.jugendopposition.de/zeitzeugen/154180/thomas-ammer Zeitzeuge Thomas Ammer] auf jugendopposition.de&lt;br /&gt;
* [http://www.gegen-diktatur.de/beispiel.php?beisp_id=210&amp;amp;tafel_id=20 Kurzbiografie mit Foto]&lt;br /&gt;
* [http://www.zeitzeugenbuero.de/index.php?id=detail&amp;amp;tx_zrwzeitzeugen_zeitzeugen%5Buid%5D=259&amp;amp;tx_zrwzeitzeugen_zeitzeugen%5Bcontroller%5D=Zeitzeugen Thomas Ammer] im [[Zeitzeugenportal (Aufarbeitung der SED-Diktatur)|Zeitzeugenportal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=107441438|LCCN=n90719621|VIAF=42357315}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ammer, Thomas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der Diktatur in der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitzeuge der SED-Diktatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker (Neuere und Neueste Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen die SED-Diktatur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Aufarbeitung der SED-Diktatur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2024]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ammer, Thomas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker und Widerstandskämpfer gegen die SED-Diktatur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Juli 1937&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Eisenberg (Thüringen)|Eisenberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Oktober 2024&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Euskirchen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Katzenfan2k25</name></author>
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