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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Tholeiit</id>
	<title>Tholeiit - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T01:38:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tholeiit&amp;diff=136365&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kuhni74: /* Klassifikation */hier passt der Tetraeder her</title>
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		<updated>2025-09-13T10:46:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Klassifikation: &lt;/span&gt;hier passt der Tetraeder her&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Galerie&lt;br /&gt;
|Name=Tholeiit im Mikroskop&lt;br /&gt;
|Größe=300&lt;br /&gt;
|align=right&lt;br /&gt;
|captionalign=left&lt;br /&gt;
|Datei:Tholeiit LPL.jpg|Tholeiitischer Basalt (Dünnschliff, LPL): Plagioklas (hell) und Ilmenit (opak) bilden ein [[ophit]]isches Gefüge, in dessen Zwickeln sich Klinopyroxene, Glas und Umwandlungsprodukte finden.&lt;br /&gt;
|Datei:Tholeiit XPL.jpg| Tholeiitischer Basalt (Dünnschliff, XPL)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Preshal Beag - geograph.org.uk - 798512.jpg|mini|Preshal Beag, ein [[Härtling]] aus Tholeiitbasalt, Großbritannien]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tholeiit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (seltener auch &amp;#039;&amp;#039;Tholeyit&amp;#039;&amp;#039;, früher auch als &amp;#039;&amp;#039;Trapp-Basalt&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet) ist nach der Ortschaft [[Tholey (Ort)|Tholey]] im [[Saarland]] benannt und bezeichnet einen dunklen, dichten [[Vulkanit]] aus der Gruppe der [[Basalt]]e mit den Hauptgemengteilen [[Pyroxen]] ([[Orthopyroxen]] + [[Klinopyroxen]]) und [[Calcium]]-reichem [[Plagioklas]] (An &amp;gt; 50) in der [[Grundmasse]]. Als [[Einsprengling]]e kommen Plagioklas (An 70-95) und Pyroxen vor. Weitere Gemengteile können [[Quarz]], [[Olivin]] (diese jedoch nie nebeneinander!) und [[Erz]]minerale bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Nomenklatur ==&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche [[Typlokalität]] dieser Basaltvariante liegt in der Umgebung Tholeys am [[Schaumberg (bei Theley)|Schaumberg]]; jedoch entspricht das Gestein des hier anstehenden Basalt-[[Dyke]]s, der ihr den Namen gegeben hat, u.&amp;amp;nbsp;a. aufgrund seiner Gehalte an [[Seltene Erden|seltenen Erden]] geochemisch nicht vollständig den ozeanischen und kontinentalen tholeiitischen Basalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Albert Günter Herrmann und Dieter Jung: &amp;#039;&amp;#039;Die Verteilung der Lanthaniden im Tholeyit von Tholey (Saar) und in Palatiniten, Pseudopegmatiten und Apliten des permischen Vulkanismus im Saar-Nahe-Pfalz-Gebiet.&amp;#039;&amp;#039; Contributions to Mineralogy and Petrology, Bd. 29, Nr. 1, S. 33–42, 1970. {{doi|10.1007/BF00387997}} &amp;lt;/ref&amp;gt; Vielmehr handelt es sich um einen leukokraten, subvulkanisch gebildeten Monzodiorit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfhard Wimmenauer |Titel=Petrographie der magmatischen und metamorphen Gesteine |Verlag=Ferdinand Enke Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=1985 |ISBN=3-432-94671-6 |Seiten=192}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter anderem aus diesem Grund soll nach der Empfehlung der [[IUGS]] die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Tholeiit&amp;#039;&amp;#039; nicht mehr für die bisher mit diesem Namen bezeichnete, weit verbreitete Gruppe [[Subalkalisches Magma|subalkalischer]] Basaltgesteine verwendet werden, sondern &amp;#039;&amp;#039;tholeiitischer Basalt&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;R. W. Le Maitre et al.: &amp;#039;&amp;#039;Igneous Rocks: A Classification and Glossary of Terms: Recommendations of the International Union of Geological Sciences Subcommission on the Systematics of Igneous Rocks.&amp;#039;&amp;#039; 252 S., Cambridge University Press 2005. ISBN 978-0-521-61948-6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klassifikation ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Diagramm Basalt.svg|mini|Klassifikation der Basalte nach Mineralbestand (Basalttetraeder)]]&lt;br /&gt;
In der Darstellung im Basalttetraeder finden sich die Tholeiite rechts von der (im Diagramm rot dargestellten) Ebene der Siliciumuntersättigung, d.&amp;amp;nbsp;h., tholeiitische Gesteine enthalten stets soviel SiO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;, dass keine [[Foide|Foidminerale]], sondern stets Feldspäte gebildet werden. Innerhalb dieser Gruppe kann eine weitere Unterteilung durch die [[Siliciumsättigung]] (im Diagramm durch die graue Ebene dargestellt) vorgenommen werden: Gesteine rechts dieser Ebene enthalten soviel SiO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;, dass im Gestein freier Quarz (Qz im Diagramm) vorliegen kann. Links davon erlaubt der SiO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Gehalt noch nicht die Bildung von Quarz, aber von [[Orthopyroxen]]en (opx im Diagramm) wie Enstatit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Tholeiitische Basalte sind die häufigsten [[Gestein]]e in der [[Erdkruste]]. Sie bilden den Hauptanteil der [[Ozeanische Kruste|ozeanischen Kruste]] und der [[Basalt#Entstehung|MORBs]] (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;m&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;id &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;o&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;cean &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;r&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;idge &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;b&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;asalt) und treten auch in der [[Kontinentale Kruste|kontinentalen Kruste]] auf, wie z.&amp;amp;nbsp;B. auch am [[Vogelsberg]], im [[Westerwald]] und in der [[Lausitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Verwendung finden Tholeiite wie die meisten Basaltarten häufig als Pflastersteine im [[Straßenbau]] oder als Schottersteine bei [[Eisenbahn]]gleisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vulkanisches Gestein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basalt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kuhni74</name></author>
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