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	<title>Thistlegorm - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Thistlegorm&amp;diff=344537&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Merimies: /* Das Wrack */</title>
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		<updated>2026-03-03T12:09:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Das Wrack&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schiff&lt;br /&gt;
| Schiffskategorie     = Handelsschiff&lt;br /&gt;
| Name                 = &amp;#039;&amp;#039;Thistlegorm&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Bild                 = Aft view Thistlegorm.jpg&lt;br /&gt;
| Bildtext             = Am Heck der &amp;#039;&amp;#039;Thistlegorm&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Basis&lt;br /&gt;
| Land                = {{GBR-H}}&lt;br /&gt;
| andere Schiffsnamen =&lt;br /&gt;
| Schiffstyp          = [[Frachtschiff]]&lt;br /&gt;
| Schiffsklasse       =&lt;br /&gt;
| Rufzeichen          =&lt;br /&gt;
| Heimathafen         =&lt;br /&gt;
| Bestellung          =&lt;br /&gt;
| Bauwerft            = [[Joseph L. Thompson and Sons]]&lt;br /&gt;
| Baunr               =&lt;br /&gt;
| Baukosten           =&lt;br /&gt;
| Kiellegung          =&lt;br /&gt;
| Stapellauf          = 9. April 1940&lt;br /&gt;
| Taufe               =&lt;br /&gt;
| Übernahme           =&lt;br /&gt;
| Indienststellung    =&lt;br /&gt;
| Reaktivierung       =&lt;br /&gt;
| Außerdienststellung =&lt;br /&gt;
| Streichung          =&lt;br /&gt;
| Verbleib            = Am 6. Oktober 1941 versenkt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Daten&lt;br /&gt;
| Länge               = 126&lt;br /&gt;
| Lpp                 =&lt;br /&gt;
| KWL                 =&lt;br /&gt;
| Breite              = 18&lt;br /&gt;
| Seitenhöhe          =&lt;br /&gt;
| Tiefgang            =&lt;br /&gt;
| Verdrängung         =&lt;br /&gt;
| Vermessung          = 4898 [[Registertonne|BRT]]&lt;br /&gt;
| Besatzung           = 41 Mann&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Antrieb&lt;br /&gt;
| Antrieb             = 3-Zylinder-[[Verbunddampfmaschine|Verbundmaschine]]&lt;br /&gt;
| Maschinenleistung   = 1354 kW&lt;br /&gt;
| Geschwindigkeit_M   =&lt;br /&gt;
| Propeller           = 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Militär&lt;br /&gt;
| Schiffskategorie    = Handelsschiff&lt;br /&gt;
| Bewaffnung          = * 1 × 12,0 cm [[Flugabwehrkanone|Flak]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thistlegorm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Vereinigtes Königreich|britisches]] [[Frachtschiff]], das am 6.&amp;amp;nbsp;Oktober 1941 im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] von einem [[Bomber]] der deutschen [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] im nördlichen [[Rotes Meer|Roten Meer]] in der Nähe der Südspitze der [[Sinai-Halbinsel]] versenkt wurde und heute ein beliebter [[Tauchgebiet|Tauchspot]] etwa 40&amp;amp;nbsp;km westlich von [[Scharm asch-Schaich]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Schiffes ==&lt;br /&gt;
Der 126 m lange [[Vereinigtes Königreich|britische]] [[Frachtschiff|Frachter]] &amp;#039;&amp;#039;Thistlegorm&amp;#039;&amp;#039; lief im April 1940 in [[Sunderland (Tyne and Wear)|Sunderland]] (Nordengland) auf der Werft [[Joseph L. Thompson and Sons]] für die [[Reederei]] Albyn Line vom Stapel. Der Schiffsname bedeutet ‚Blaue Distel‘ ({{enS|thistle}} ‚Distel‘, {{gaS|gorm}} ‚blau‘)&amp;lt;!-- Distel auf gälisch: cluaran, diogan, foghnan, gìogan, auf irisch: feochadán --&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als während des Krieges gebautes Schiff war es durch eine [[Flugabwehrkanone]] sowie eine weitere [[Kanone]] am [[Heck]] und mehrere [[Maschinengewehr]]e geschützt. Zu ihrer vierten und letzten Reise lief die &amp;#039;&amp;#039;Thistlegorm&amp;#039;&amp;#039; im August 1941 in [[Glasgow]] in [[Schottland]] aus. An Bord befand sich eine Ladung Waffen, [[Munition]] und Ausrüstungsgegenstände, darunter [[Granate]]n verschiedener [[Kaliber]], [[Landmine|Minen]], [[Panzer]], [[Lastkraftwagen|Lastwagen]], [[Motorrad|Motorräder]], zwei [[Lokomotive]]n sowie mehrere [[Eisenbahnwagen]]. Das Material war für die britische [[Eighth Army (Vereinigtes Königreich)|8.&amp;amp;nbsp;Armee]] bestimmt, die eine [[Offensive (Strategie)|Großoffensive]] ([[Operation Crusader]]) gegen das [[Deutschland|deutsche]] [[Deutsches Afrikakorps|Afrikakorps]] unter [[Erwin Rommel]] vorbereitete. Aufgrund der Gefährdung durch deutsche und [[italien]]ische [[U-Boot]]e und [[Flugzeug]]e nahm die &amp;#039;&amp;#039;Thistlegorm&amp;#039;&amp;#039; den längeren, aber sichereren Weg um [[Afrika]] herum. Am 24.&amp;amp;nbsp;September wurde sie in [[Aden]] ([[Jemen]]) einem [[Geleitzug|Konvoi]] von 20 Schiffen unter dem Schutz des [[Kreuzer (Schiffstyp)|Kreuzers]] &amp;#039;&amp;#039;[[Carlisle (Schiff, 1918)|Carlisle]]&amp;#039;&amp;#039; zugeteilt und fuhr mit diesem durch das [[Rotes Meer|Rote Meer]] nach Norden. Da die Durchfahrt durch den [[Suezkanal|Sueskanal]] mit einem [[Wrack]] blockiert war, musste der Konvoi an einem Ankerplatz („Safe Anchorage F“) östlich der Südspitze des [[Sinai-Halbinsel|Sinai]] gelegenen [[Riff (Geographie)|Riffs]] Sha&amp;#039;ab Ali auf die Freigabe der Route warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer zehntägigen Wartezeit wurde der Konvoi in der Nacht des 6.&amp;amp;nbsp;Oktober 1941 von einem deutschen [[Heinkel He 111]]-Bomber der [[Kampfgeschwader 26|II.&amp;amp;nbsp;Gruppe des Kampfgeschwaders&amp;amp;nbsp;26]] entdeckt. Zusammen mit einer zweiten He&amp;amp;nbsp;111 hatte die mit zwei [[Bombe|Spezialbomben]] zur Schiffsbekämpfung ausgerüstete und auf [[Kreta]] gestartete Maschine eigentlich das als [[Truppentransporter]] eingesetzte [[Passagierschiff]] &amp;#039;&amp;#039;[[Queen Mary (Schiff, 1936)|Queen Mary]]&amp;#039;&amp;#039; versenken sollen, es aber nicht gefunden. Die Besatzung erkannte die &amp;#039;&amp;#039;Thistlegorm&amp;#039;&amp;#039; als lohnendes Ziel und griff sie im [[Tiefflug]] an. Eine oder beide Bomben trafen das Schiff im hinteren Teil auf der Höhe des vierten Laderaums. Der Treffer brachte einen Teil der Munitionsfracht zur Explosion und wahrscheinlich auch die unter Druck stehenden [[Dampfkessel]] im [[Maschinenraum]]. Durch eine Serie von [[Detonation]]en brach das Heck ab, und das Schiff sank innerhalb weniger Minuten. Beim Untergang starben neun Besatzungsmitglieder, die 30 Überlebenden wurden von den anderen Schiffen des Konvois gerettet. Das Flugzeug, das die &amp;#039;&amp;#039;Thistlegorm&amp;#039;&amp;#039; versenkt hatte, wurde abgeschossen, die Bomberbesatzung geriet in australische Gefangenschaft und überlebte dort den Krieg.&amp;lt;ref&amp;gt;Florian Stark : [https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article123941565/Opfer-eines-deutschen-Bombers-wird-Taucherparadies.html &amp;#039;&amp;#039;Opfer eines deutschen Bombers wird Taucherparadies&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[welt.de]]&amp;#039;&amp;#039;, 17. Januar 2014, abgerufen am 24. Januar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Wrack ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ssthistlegorm.jpg|mini|Motorräder im Laderaum der &amp;#039;&amp;#039;Thistlegorm&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 wurde das [[Wrack]] der &amp;#039;&amp;#039;Thistlegorm&amp;#039;&amp;#039; durch den französischen Tauchpionier [[Jacques-Yves Cousteau]] bei einer Expedition mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Calypso (Schiff)|Calypso]]&amp;#039;&amp;#039; entdeckt. Cousteaus Leute bargen bei dieser Gelegenheit unter anderem den [[Tresor]] des [[Kapitän]]s, der aber lediglich verrottete Schiffspapiere enthielt. Da die Position des Schiffes jedoch nicht veröffentlicht wurde, geriet das Wrack in Vergessenheit und wurde erst 1991 durch eine Gruppe &amp;lt;!-- schweizer deutscher (was jetzt, Schweizer oder deutsche Taucher?) --&amp;gt;Sporttaucher unter der Leitung von Eduard und Monika Wiget nach einer systematischen Suche wiedergefunden. Seitdem ist es das wohl populärste Wrack im Roten Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptteil des Schiffes liegt auf ebenem [[Kiel (Schiffbau)|Kiel]] in 30&amp;amp;nbsp;m Tiefe auf Sandgrund, die [[Kommandobrücke]] ragt bis 17&amp;amp;nbsp;m auf. Insbesondere der vordere Teil ist gut erhalten; die als Deckfracht verladenen Eisenbahnwaggons stehen noch an ihren ursprünglichen Standorten. In den beiden vorderen Laderäumen, die durch die offenen Ladeluken einfach zu erreichen sind, sind u.&amp;amp;nbsp;a. zahlreiche [[Motorrad|Motorräder]] und [[Lastkraftwagen]] vorzufinden, die aber inzwischen teilweise von [[Souvenir]]jägern beschädigt worden sind. Weitere markante Punkte des Wracks sind der [[Bug (Schiffbau)|Bug]] mit der [[Anker]]winde und die relativ intakte Kommandobrücke, deren Dach allerdings fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Thistlegorm propellor.jpg|mini|Die Schraube der &amp;#039;&amp;#039;Thistlegorm&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Heck]] ist abgesprengt und liegt mit einer Neigung von etwa 45&amp;amp;nbsp;Grad auf dem Grund. Es ist durch den Bombentreffer und die folgenden Explosionen stark beschädigt, trägt aber immer noch die Flugabwehrkanone und ein weiteres Geschütz mit [[Schild (Schutzwaffe)|Schutzschild]]. Im Trümmerfeld zwischen beiden Schiffsteilen liegen Reste von [[Bedford (Fahrzeughersteller)|Bedford]]-Lastwagen, kleine kettengetriebene [[Mannschaftstransportwagen (Militär)|Schützenpanzerwagen]] vom Typ &amp;#039;&amp;#039;[[Universal Carrier|Bren Gun Carrier]]&amp;#039;&amp;#039; (auch bekannt als &amp;#039;&amp;#039;Universal Carrier&amp;#039;&amp;#039;) und Granaten aller Größen. In der Nähe steht eine beschädigte [[Lokomotive|Dampflok]] auf dem Meeresgrund. Sie gehörte wie die Waggons zur Deckfracht und wurde durch die Explosionen vom Schiff weggeschleudert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Koralle]]nbewuchs des Wracks hat durch den Tauchtourismus stark gelitten, ist aber insbesondere am weniger intensiv betauchten Heckteil immer noch sehenswert. Ähnliches gilt für den [[Fische|Fischreichtum]]. Insgesamt ist die &amp;#039;&amp;#039;Thistlegorm&amp;#039;&amp;#039; ein beeindruckendes [[Biotop]] mit zahlreichen verschiedenen Arten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Thistlegorm stern gun.jpg|mini|Geschütz am Heck der &amp;#039;&amp;#039;Thistlegorm&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Torpedo auf Steuerbord.jpg|mini|[[Räumotter]] auf Steuerbord]]&lt;br /&gt;
Obwohl das Wrack grundsätzlich einfach betaucht werden kann, ist ein Tauchgang aufgrund der Tiefe und der teils starken [[Strömungsfeld|Strömungen]] nicht ganz ohne Risiken. Gefahren insbesondere für unerfahrene Taucher gehen von einem tieferen Eindringen in das Wrack aus, da es sehr groß ist und die Gefahr besteht, dass man sich verirrt. In den teilweise engen Zwischenräumen zwischen Fracht und Decke besteht die Gefahr, hängenzubleiben. Durch das Aufwirbeln von [[Sedimentation|Sediment]] bei [[Tarieren|Tarierfehlern]] kann die Sicht sehr schnell stark verschlechtert werden. Eine erhebliche Gefahr dürfte langfristig auch von den Eisenbahnwaggons auf dem Deck des Wracks ausgehen, unter deren Gewicht sich dieses bereits sichtbar durchgebogen hat. Angesichts der fortschreitenden [[Korrosion]] muss damit gerechnet werden, dass die derartig belasteten Decksteile eines Tages zusammenbrechen werden. Zudem ist ein Teil der Munition und des [[Sprengstoff]]es nicht explodiert und zersetzt sich ebenfalls. Wie bei anderen Wracks auch ist es daher streng verboten, Gegenstände mitzunehmen. Angeblich hat es an der &amp;#039;&amp;#039;Thistlegorm&amp;#039;&amp;#039; bereits eine ganze Reihe tödlicher Unfälle gegeben, offizielle Zahlen stehen hierzu jedoch nicht zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Schätzung der [[Hurghada Environmental Protection and Conservation Association]] (HEPCA) in 2007 gibt es pro Jahr ca. 96.000 Tauchgänge zum Wrack. Im November und Dezember 2007 ließ die HEPCA deshalb im Rahmen einer Kampagne „Saving the Red Sea Wrecks“ ein System von Ankerleinen anbringen, um weitere Beschädigungen durch Ankern bzw. Anbinden von Ankerleinen direkt am Wrack zu verhindern. Die Leinen sind jeweils in etwa 5&amp;amp;nbsp;m Entfernung zum Wrack verankert. Zusätzlich wurden Löcher an ausgewählten Stellen in den Rumpf gebohrt, um das Entweichen von Ausatemluft der Taucher zu ermöglichen und damit ein beschleunigtes Verrosten zu verhindern.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Schwierige Schönheit&amp;#039;&amp;#039; in [[Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung]] vom 12. August 2012, S. V5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Koordinaten sind {{Coordinate |article=/ |text=/ |NS=27/48/51/N |EW=33/55/12/E |type=landmark |region=EG}}. Auf den Luftbildern kann man einige Boote von Tauchgruppen erkennen, die am Wrack ankern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste bedeutender Schiffsversenkungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Claus-Peter Stoll: &amp;#039;&amp;#039;Wracktauchen im Roten Meer, Band 1: SS Thistlegorm&amp;#039;&amp;#039;. Königswinter 2004, ISBN 3-89880-356-2.&lt;br /&gt;
* Claus-Peter Stoll, Udo Kefrig, Christian Mietz: &amp;#039;&amp;#039;Wracktauchen. Die schönsten Wracks im Roten Meer&amp;#039;&amp;#039;. Augsburg 1999, S. 60–75.&lt;br /&gt;
* Andrea Ghisotti, Vincenzo Paolillo, Roberto Rinaldi, Kurt Amsler, Massimo Bicciato: &amp;#039;&amp;#039;Wracks im Roten Meer. Tauchführer&amp;#039;&amp;#039;. Luxor 1996, S. 28–45.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Thistlegorm (ship, 1940)|&amp;#039;&amp;#039;Thistlegorm&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
{{wikivoyage|Thistlegorm}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ssthistlegorm.com/ Website zur &amp;#039;&amp;#039;Thistlegorm&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.spiegel.de/reise/fernweh/0,1518,629770,00.html Tauchen an der „Thistlegorm“: Rushhour am Wrack],&amp;#039;&amp;#039; Artikel von Linus Geschke in &amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel Online]],&amp;#039;&amp;#039; 7. Juli 2009&lt;br /&gt;
* Annette Doerfel: [https://www.spektrum.de/news/ss-thistlegorm-kriegsschiff-verwandelt-sich-in-artenreiches-riff/2122686 &amp;#039;&amp;#039;Kriegsschiff verwandelt sich in artenreiches Riff&amp;#039;&amp;#039;] in [[Spektrum.de]] vom 23. März 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frachtschiff (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffswrack]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dampfmaschinenschiff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betauchtes Wrack]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schifffahrt (Rotes Meer)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Merimies</name></author>
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